Immer wieder erreichen mich E-Mails, in denen ich gefragt werde, von welchem Hersteller das auf meinen Bildern abgebildete Porzellan stammt.

Update: Dieser Artikel wurde am 22.09.2016 aktualisiert.

Deswegen möchte ich in diesem Artikel einen Überblick über das von mir verwendete Porzellan geben. Das geht relativ gut, denn allzu viele unterschiedliche Teller besitze ich nicht. Meine Requisiten passen – im Gegensatz zu den Sammlungen einigen Kollegen und Kolleginnen – noch bequem in die heimischen Schränke.

Zudem habe ich meine Bezugsquellen für Porzellan, Tischdecken und allerlei Tand zusammengetragen (ich selbst beziehe wenig neben Tellern, Du weisst ja, ich bin nicht unbedingt der Deko-Typ):

Mein Porzellan

Porzellan muss für mich schlicht und funktional sein. Ich mag keine Strukturen oder auffälligen Muster, auch buntes Geschirr gibt es bei mir nicht. Porzellan darf schick sein, ungewöhnliche Formen haben, mit denen ich beim Anrichten spielen kann, sie sollen aber nicht vom Essen ablenken. Kräftige oder viele Farben tun das, oder stehen in Kontrast zu der Farbigkeit des Gerichts. Deswegen findest Du in meinem Repertoire nur weiße oder dunkle, am liebsten schwarze Teller.

Pasta-Teller von Bauscher

Die meisten meiner Fotos zeigen wohl diesen Pasta-Teller aus dem Hause Bauscher. Der Teller besitzt einen Durchmesser von fast 40 Zentimeter und bietet so viel Weißraum. Der verhältnismäßig breite Rand zentriert und fokussiert den Blick auf die Mitte des Tellers – und damit auf das Essen.

Auf dem Bild zu sehen:

mein-prozellan-bauscher

Tiefer Teller von Kahla

Deutlich kleiner ist der tiefe Teller von Kahla, der einen schönen, stufenlosen Schwung mitbringt und damit für Fotos bestens geeignet ist: Durch fehlende Stufen entstehen keine störenden Schatten.

Den Teller nutze ich gerne für Vorspeisen und kleinere Gerichte.

Auf dem Bild zu sehen:

mein-porzellan-kahla

Suppenteller von ASA Selection

Meine Suppenteller aus der Serie „À Table“ von ASA Selection haben einen Durchmesser von 28 cm und in der Mitte eine etwa 10 cm breite Vertiefung.

Ich verwende die Teller gerne für Suppen oder Kreationen, für die Brühe angegossen wird, früher aber hin und wieder auch für Hauptgerichte.

Auf dem Bild zu sehen:

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Teller von ASA Selection

Der Teller aus der Serie „Paperline“ und ist der wohl filigranste und verspielteste Teller in meinem Sortiment. Der verhältnismäßig hohe Rand zeigt eine klare Grenze, angerichtete Speisen werden so gerahmt.

Ich verwende den Teller gerne für Hauptgänge oder Desserts.

Auf dem Bild zu sehen: Dessert mit Bellini-Sorbet, Weinbergpfirsich, Kakao-Crumble, Nusseckenbellini-sorbet-nussecken-pfirsichpueree-kakao-crumble-4

Kleine Teller von ASA Selection

Aus der Serie „Oco“ stammen diese Teller, die ich in drei unterschiedlichen Größen (Dessertteller, Unterteller, Butterteller) besitze. Durch die schlichte runde Form und den dezenten Rahmen eignet sich dieser Teller gut für Gerichte, die durch Form und Farbe bestechen und für sich wirken können.

Aus der Serie besitze ich zudem passende, schlichte Becher, die ich gerne für Kombinationen mit den Untertellern verwende (z. B. für „Beef Tea“, im Becher Brühe, auf dem Teller ein Tatar).

Auf den Bildern zu sehen (von oben nach unten):

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Schalen von Serax

Neueste Mitglieder in meinem Schrank sind Schalen aus der Serie „Pure“ von Serax, schön dunkel und damit wunderbarer Kontrastgeber zu farbig intensiven Speisen, die in Schälchen angerichtet werden können. Bei Serax kannst Du allerdings nur als gewerblicher Kunde direkt bestellen, aber Haushaltswarenhändler Deines Vertrauens sollten dies für Dich erledigen können.

Von Serax wirst Du aus der Serie „Dusk“ in Zukunft noch mehr Porzellan bei mir sehen.

Auf dem Bild zu sehen: Knoblauchsud mit Jakobsmuschel, Petersilienwurzel und Petersilien-Pistouknoblauchsud-jakobsmuschel-petersilienwurzel-1