Klassische Kürbissuppe

Klassische Kürbissuppe

Rezept

Zutaten für die klassische Kürbissuppe (für 4 Personen):

  • 1 reifer Hokkaido-Kürbis
  • 1/2 Sellerieknolle
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Karotten
  • 1 Ei
  • Kürbiskerne
  • 1 EL Paprikagewürz
  • 200ml süße Sahne
  • 1,5l Rinder- oder Gemüsebrühe

Zubereitung:

1 Kürbis, Sellerie, Karotten und Zwiebel in Würfel schneiden. Nebenbei die Rinderbrühe aufkochen lassen, das Gemüse zugeben und ca. 30 Minuten köcheln lassen.

2 Danach mit dem Pürierstab alles fein pürieren, dabei die Hitze reduzieren. Suppe mit Salz, Pfeffer und Paprikagewürz abschmecken.

3 Danach mit dem Pürierstab das Ei und die Sahne unterrühren, die Suppe nun ca. 10 Minuten ziehen lassen. Mit Kürbiskernen garnieren und servieren.

Tipp: Die Suppe kann mit Kürbiskernöl, Kresse, etwas Petersilie und Schmand noch weiter verfeinert werden!

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  • jana

    ein blog mit sehr viel stil, tolle aufmachung.

    so nach und nach will ich mich durch die rezepte durchklicken & durchkochen :-)

    und deshalb gleich eine frage, wenn ich darf:
    wofür ist das ei gut, welches am ende in die suppe reingerührt wird?

    ich denke immer, wenn ich in suppen, saucen eier zufüge, darf ich die reste nicht mehr aufwärmen…. und ich denke, die suppe wird doch dann irgendwie flockig oder?

    ich freue mich, wenn die “kürbiszeit” beginnt.
    ich habe zwar schon unzählige kürbissuppen gemacht, aber irgendwie fehlt mir noch ein klassisches rezept für meine rezeptsammlung….

    was bei cremesuppen aber IMMER super schmeckt: creme double statt sahne.
    ich weiß, ich weiß… aber zu einem besonderen anlass ist das durchaus legitim :-)

    lg
    janaAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Huhu Jana, uhuhu, da biste aber bei gaaaanz alten Rezepten, die sind mit Vorsicht zu genießen ^^.

      Ich rühre bei manchen Suppen ein Ei (Eigentlich wäre nur ein Eigelb besser, aber dann habe ich immer Eiweiß übrig) hinein, um diese zu legieren. Du legierst Suppen mit einer Liaison (=Bindemittel) aus Eigelb und Sahne und bindest damit die Flüssigkeit zu einer Samtsuppe. Wichtig: Bei und nach Zugabe der Liaison darf die Suppe nicht mehr kochen, sonst gibt’s Flocken (Die gibt’s auch wenn Du das Eiweiß mit zugibst).

      Mir ist nicht bekannt, dass Du die Suppe nicht mehr aufwärmen kannst – das höre ich zum ersten Mal. Ich wärme meine Suppen immer noch 1-2 Mal auf, da ist noch nie etwas gewesen.AntwortenAbbrechen

  • jana

    tausend dank für die antwort, das legieren muss ich unbedingt ausprobieren, und das mit “nicht aufwärmen dürfen” – habe ich einfach so angenommen oder wo gehört – ich weiß es nicht mehr…
    ich frag mich nur noch, ob es dann immer total frische eier sein müssen beim legieren…
    dass es ein altes rezept ist – macht doch nichts :-)
    wenn mann/frau viel kocht, weiß man ja vorher schon, wie es etwa schmecken könnte und was die familie mag/nicht mag und passt es dann an…
    lg
    janaAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @Jana: Gerne! Ich würde dafür frische Eier nehmen, weil Du die Suppe nicht mehr durchkochst. Sicher ist sicher ;) AntwortenAbbrechen

  • […] habe ich schon viele gegessen: Klassisch, nach Paul Bocuse, mit Balsamico-Essig, mit Curryschaum, mit Datteln, mit großem Kartoffel-Anteil […]AntwortenAbbrechen

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