Brioche Burger Buns

Brioche Burger Buns

Ein guter Burger wird erst zu einem sehr guten Burger, wenn auch das Brötchen rockt. Es ist nämlich gar nicht so leicht, das perfekte Brötchen herzustellen. Kein Wunder also, dass ich eine Weile gebraucht habe, um mein perfektes Burger-Bun-Rezept zu finden.

Es wäre ein Wunder gewesen, das perfekte Burger-Bun-Rezept außerhalb der USA zu finden. So stolperte ich nach endlosen Google-Suchen bei Smitten Kitchen – einem Blog, den ich schon seit langem verfolge und sehr schätze – auf das Light Brioche Burger Bun Recipe. Deb schwärmt bereits in den ersten Zeilen des Posts über die Qualität der Brötchen, dass es für mich keine Wahl gab außer die Buns auszuprobieren.

Die Anforderungen an Burger Buns sind hoch: Das Brötchen darf weder zu weich, noch zu hart sein, soll angenehm fein schmecken und den Burger geschmacklich nicht dominieren. Zudem sind gewisse Nehmerqualitäten gefordert: Die Benutzung von Saucen darf das Bun nicht zu schnell durchweichen und ein kleiner Röstschock auf dem Grill muss ebenso verkraftet werden.

Brioche Burger Buns

Die Buns dieses Rezeptes besitzen eine leichte Süße, haben den Geschmack von Butter – irgendwo zwischen Weißbrot und Brioche. In der Mitte. Fein. Delikat. Anders. Bereits während des Backens durchströmte ein wohliger Geruch die ganze Wohnung, und ich hatte die Befürchtung, dass ich kaum ein Exemplar auf meinen Webergrill würde retten können – denn die kleinen Kerle schmecken auch wunderbar frisch aus dem Ofen, am besten noch leicht warm. Kennst Du diesen Moment, wenn Du ein Stück Brioche aufbrichst und Dir Duftschwaden feinen Geruchs entgegen schweben? Schnell eine Nase genommen, flugs mit etwas Lindenblütenhonig bestrichen und….ich schweife vom Thema ab.

Brioche Burger Buns

Brioche Burger Buns

Ich kann Dir nur empfehlen, dieses Rezept auszuprobieren – Du wirst es nicht bereuen!

Rezept

Update 04.10.2013: Auf Basis Eures Feedbacks habe ich das Rezept nochmal genau abgemessen, da die Mengenangaben in der ersten Version wohl etwas ungenau waren. Die Mengenangaben unten sollten nun wesentlich besser funktionieren.

Zutaten für die Brioche Burger Buns (Ergibt etwa 8 Burger-Brötchen):

  • 3 EL warme Milch
  • 200 ml warmes Wasser
  • 2 TL Trockenhefe oder ein Eckchen frische Hefe
  • 2 1/2 EL Zucker
  • 2 Eier (Größe M)
  • 425g Mehl Typ 550
  • 60g Mehl Typ 405
  • 1 1/2 TL Salz
  • 80g weiche Butter
  • Sesam

Zubereitung:

1 Das warme Wasser, die warme Milch, den Zucker und die Hefe in einer Schüssel vermischen. Etwa 5 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit ein Ei aufschäumen.

2 Das Mehl mit dem Salz vermischen. Die Butter zufügen und mit den Fingern kneten, bis sich kleine Krumen ergeben haben. Die Hefe-Mischung und das Ei mit einem Kochlöffel untermischen, bis die Masse klumpt. Nun beginnt der Workout-Teil: Den Teig 10 Minuten feste kneten, bis er seidig glänzt. Den Teig dann etwa eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

3 Aus dem Teig acht Brötchen formen und auf einem Backpapier verteilen und nochmals eine Stunde gehen lassen. Den Ofen auf 200°C vorheizen, eine Schüssel Wasser auf den Boden des Ofens stellen und die Burger Buns etwa 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Sesam darauf verteilen. Auskühlen lassen.

Mehr Buns

Habe ich nicht. Du sollst neben diesem Rezept auch keine anderen Bun-Rezepte haben. So.

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  • Ich suche schon lange ein richtig gutes Rezept – werde dieses hier im Laufe der nächsten Woche ausprobieren, vielen Dank!AntwortenAbbrechen

  • Ok, die probieren wir aus. Vor den grossen Schulferien wollen wir mit den Flöten-Musical-Kinder eine Burgerparty feiern, mein Buns Rezept ist ok, die versprochene süsse deiner Brötchen waren wohl für die kleinen Geniesser noch besser. Bin gespannt und trage mal den Briocheduft in der Nase mit ;-)
    Liebs grüessli
    IreneAntwortenAbbrechen

  • Haipo

    Also ich hab ein ähnliches Rezept, nur dass ich das Eiweiß nicht in den Teig rühre, sondern die Teiglinge damit bestreiche, Sesam drauf, und dann ins Rohr. Außerdem mache ich immer 9 Stück, weil man das einfach besser am Blech aufteilen kann. Übrigens kann man die buns auch am griller mit geschlossenem Deckel machen, wird besser als im Rohr.AntwortenAbbrechen

  • Also für nen Nichtbäcker sehn die ganz schön gut aus – dem Burgerbrötchen an sich wird viel zu wenig Aufmerksamkeit zuteil, aber das ändern wir ja jetzt ;-) AntwortenAbbrechen

  • Eigentlich dachte ich (bis jetzt) ich hätte die ultimativen Buns gefunden, schau mal hier:

    http://bonjouralsace.blogspot.fr/2012/06/luxus-hamburger-die-besten-hamburger.html

    Doch so wie Du diese Dinger beschreibst, muss ich die jetzt auch noch probieren.AntwortenAbbrechen

  • [x] vorgemerktAntwortenAbbrechen

  • Naaaaa gut. Du bist derart begeistert von deinen Buns, dass ich – obwohl ich ja schon “mein” Rezept gefunden habe – denen eine Chance gebe. Wenn du von Hefeteelöffeln schreibst, meinst du wohl Trockenhefe? Die hätte ich auch da. Fehlt nur noch das Spezialmehl. Aber das kommt noch.

    Liebe Grüße von der LunaAntwortenAbbrechen

  • Da du nun so viel von den Brötchen geschwärmt hast, werde ich sie auf jeden Fall auch ausprobieren. Das kommende, lange Wochenende schreit ja förmlich danach. :) AntwortenAbbrechen

  • Uwe

    @Torben: Bin gespannt, was Du berichten wirst!

    @Irene: Du kannst die Süße ja noch beliebig variieren, Brioche wird es Dir verzeihen :)

    @Haipo: Guter Tipp! Auf dem Grill hab ich’s noch nie probiert…

    @Alex: LOL, das wird ein interessanter Battle-Summer… – und ja, ich habe auch das Gefühl, dass sich das gerade ändert…

    @Bonjour Alsace: Danke! Deine Jungs hören sich auch super an…

    @Jens: [x] cool

    @Luna: Hehe, ich hoffe, dass Du es nicht bereuen wirst…

    @Muffin: Uh-oh, so viele Bäcker, die ein Backrezept von einem Nichtbäcker nachbacken….hoffentlich gibt’s da Hinterher nichts auf meine…Backen.AntwortenAbbrechen

  • Danke für das Rezept! Danach habe ich schon lange gesucht.
    Wird bestimmt demnächst ausprobiert!AntwortenAbbrechen

  • Yeah, die sehen so aus wie beschrieben – muss ich dringend nachbacken, kommen auf meine Liste!
    Falls du noch jemanden zum vertilgen suchst (ja, ich weiß – eher unwahrscheinlich…), E-mail genügt!
    Liebe Grüße!AntwortenAbbrechen

  • Karl-Heinz

    Am 3.Mai nach dem Schmökern Appetit auf Bärlauch- Burger bekommen, geärgert, dass das Rezept für die Buns nicht dabei war und zufällig auf Smitten gestoßen, am selben Abend noch die Buns gebacken, eisern vor der Familie verteidigt und am nächsten Tag die besten Burger aller Zeiten genossen. Danke und beste Grüße aus AalenAntwortenAbbrechen

  • Uwe

    @Querbeet: Gerne! Viel Spaß beim Ausprobieren!

    @Christina: Bin gespannt, was Du berichten wirst :) Wie schnell kannst Du aus dem Pott in Nürnberg sein? ;)

    @Karl-Heinz: Verstanden. Ich hätte die Quelle einfach schon im ersten Artikel nennen sollen. Wird das nächste Mal gemacht! Schön, dass es Euch geschmeckt hat!AntwortenAbbrechen

  • steffen

    da ich mich mal an hand-pulled-noodles probiert habe, musste ich allerhand über verschiedene mehltypen in erfahrung bringen… ich bin mir ziemlich sicher das du die mehle aus dem smittenkitchen-rezept falsch übersetzt hast. all-purpose-flour entspricht vom weizen und ausmahlungsgrad eher unserem 405. bread-flour ist eher 550. 1050 wäre whole-wheat-flour. aber man müsste es mit 550 strecken.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      :) Danke für die Anmerkung, und Du hast Recht! Aber: Ich hab’s nicht falsch übersetzt, ich hatte schlicht kein anderes Mehl da, *gg*AntwortenAbbrechen

  • [...] seine Kräuter auspackt, ein leckeres Chimichurri zubereitet und anschließend lustig pfeifend Brioche Burger Buns über der offenen Flamme des Lagerfeuers backt. Gut vorstellbar, dass sich Chef Hansen und meine [...]AntwortenAbbrechen

  • steffen

    aha… wenn du es wusstest, warum hast du nicht mehr flüssigkeit genommen? Oder hattest du nur exakt 240ml Wasser? :D egal, ich probiere die buns auch mal aus. aber wenn du gestattest nach dem nyt-rezept ;-) AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hm, wahrscheinlich, weil ich vom Backen wenig Ahnung habe. ;)
      Na klar gestatte ich :)
      Viel Spaß!AntwortenAbbrechen

  • Frank

    Habe das Rezept gestern ausprobiert! Ich hatte mich ob des 1050er Mehls auch gewundert (hätte auch eher 550er erwartet), ich brauchte aber einiges mehr an Mehl als angegeben. Oder soll der Teig wirklich so extrem weich und klebrig sein? Backen ist bisher nicht so mein Metier…bisher nur Pizzateig gemacht.

    Das Ergebnis war aber toll. Die Burger waren sehr lecker. Der Teig ist recht dicht und schwer, weichte wirklich kaum durch. Ich fands (auch trotz – vielleicht auch wegen – des etwas dunkleren Teigs) wirklich perfekt.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Frank, jetzt erwischst Du hier natürlich eine Back-Nulpe wie mich mit solchen Fragen *g* – ich rate einfach mal: Der Teig soll schon eher weich sein. Ich habe beim Abmessen der Zutaten Cups verwendet – ich habe ein kleines Set – und das hat seitens der Mengen super geklappt. Ich habe dann die Cup-Angaben einfach umgerechnet. Wahrscheinlich ist da Unschärfe drin. Ich mache die Buns aber definitiv bald wieder und werde dann die Mengen genau abmessen und das Rezept aktualisieren.

      Aber schön, wenn es trotzdem geklappt und geschmeckt hat! :D AntwortenAbbrechen

  • [...] mit etwas Orangenschale aufgeschmackt für den Deckel. Dann Brioche Buns – entdeckt bei Uwe – in meiner [...]AntwortenAbbrechen

  • Das ist eine sehr schöne Idee, wie ich finde. Ich bin auch eine große Freundin von Brioche in herzhafter Mission und habe sie solcherart kürzlich in getrüffelter (Pilz, nicht Schoki) Variante als Croûtons getestet, auch nicht schlecht. Zu Deinen tollen Buns als Basis würde mir auch sofort der eine oder andere Burger einfallen.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @Claudia: Ich bin ja gar kein Bäcker, bin aber mit den Brioche Burger Buns auf den Geschmack gekommen. Ich will demnächst unbedingt “echte” Brioches machen – und mal sehen, was sich daraus noch so alles ergibt…AntwortenAbbrechen

  • Becks

    so, gleich geht’s los… und wehe, die sind nicht so lecker wie Du schreibst ;-) AntwortenAbbrechen

  • Patrik

    Also erst mal ein dickes Lob zu den klasse Brötchen. Ich hab sie am Wochenende mal ausprobiert.
    Nur hab ich mich bis zum Schluss gefragt was denn mit dem zweiten Ei passiert. Das man es vor dem Backen auf die Brötchen schmiert damit der Sesam besser hält, da hätte ich mal von alleine drauf kommen können ;-)
    Aber sie haben allen geschmeckt und ab jetzt gibt es diese nur noch :-) AntwortenAbbrechen

  • [...] eines Burgers betreffen (Wer allerdings nicht experimentieren möchte darf weiterhin gerne die Brioche Burger Buns [...]AntwortenAbbrechen

  • Georg S

    Meine Brioche Buns gehen gerade am Backblech auf, bin schon sehr gespannt!
    Danke für das Umrechnen, Cups sind einfach eine mühsame Einheit.. Übersetzung hätte allerdings etwas detaillierter sein können und für die Butter wird im Original 2 1/2 EL und nicht TL verwendet ;)
    LG GeorgAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Ups, danke für den Hinweis. Wie gesagt: Wenn ich die Buns wieder mache, wiege ich die Zutaten nochmal ganz genau ab und aktualisiere den Beitrag! Schön, dass es Dir geschmeckt hat!AntwortenAbbrechen

  • [...] die Buns hab ich auf das bewährte Rezept der Brioche-Buns zurück gegriffen, das Uwe und Alex schon gezeigt haben. Daraus sehr sehr kleine Brötchen backen. Für die Paddies [...]AntwortenAbbrechen

  • Veronika

    Hallo Uwe, dein Rezept liest sich gut, allerdings arbeite ich lieber mit frischer Hefe.
    Was meinst wäre ideal dazu, ca. 10 g?

    LG, VeronikaAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Veronika, ich habe im Kopf dass eine Packung Trockenhefe (=7g) einem halben Würfel frischer Hefe entsprechen – das als Anhaltspunkt…AntwortenAbbrechen

  • Veronika

    Danke, ja ich weiß, dann sind es etwas mehr als 10 g frische Hefe, wollte mich nur vergewissern ;-)

    LG, VeronikaAntwortenAbbrechen

  • Anna

    Hallo Uwe,

    in deinen Mengenangaben sprichst du von 2 Eiern, später schäumst du allerdings nur eins auf. Das zweite Ei taucht nicht wieder auf, oder? Benötige ich also nur ein Ei oder habe ich da was falsch verstanden?
    Liebe Grüße
    AnnaAntwortenAbbrechen

  • Anna

    oh sorry gerade gesehen, dass meine Frage schon gestellt wurdeAntwortenAbbrechen

  • Thomas

    Ich habe gerade mal versucht, mich über die Mehltypen schlau zu machen und folgende Website gefunden:
    http://www.germanfoodguide.com/flours.cfm

    Da wird all purpose flour dem Typ 550 gleichgesetzt und bread flour dem Typ 812 (bei uns eher selten zu bekommen). Auch die Gewichtsangeben sind da etwas verschieden (All-Purpose Flour:
    1 cup = 140 grams, Bread Flour: 1 cup = 160 grams)

    Ich es werde heute mal mit 480g Mehl Typ 812 und 50g Mehl Typ 550
    probieren und berichten!AntwortenAbbrechen

  • Guten Morgen!
    Endlich habe ich sie auch gebacken:
    http://kochlloquium.blogspot.de/2013/07/neugierig-brioche-burger-buns.html
    Einfach nur toll, ich kaufe nie mehr fertige Buns :)
    Danke!
    LGAntwortenAbbrechen

  • Hallo Uwe,
    vielen Dank für das Rezept. Die Buns waren sehr lecker! :)
    Liebe Grüße,
    Ramona

    http://www.frl-moonstruck-kocht.de/2013/07/gemueseburger.htmlAntwortenAbbrechen

  • […] Dir wirklich nur empfehlen, die Kartoffel-Toasties als Burger-Bun zu versuchen – neben den Brioche Burger Buns sind die Kartoffel-Toasties das zweite Bun-Highlight in diesem […]AntwortenAbbrechen

  • Hallo Uwe,
    Heute war der tag gekommen, an dem ich die zeit und muse gefunden habe diese buns auszuprobieren. Ich habe auch schon so manches rezept probiert und war aufgrund der hohen menge zucker auch etwas skeptisch, aber was soll ich sagen!! Es waren die besten burge buns die ich je gegessen habe! Vielen dank für dieses tolle rezept!!!AntwortenAbbrechen

  • […] die Buns hab ich auf das bewährte Rezept der Brioche-Buns zurück gegriffen, das Uwe und Alex schon gezeigt haben. Daraus sehr sehr kleine Brötchen backen. Für die Paddies […]AntwortenAbbrechen

  • […] würzige Flanksteak wird auf den Brioche Burger Buns perfekt durch den Kürbis-Hummus ergänzt, der eine gehörige Portion Herbstgefühl zwischen die […]AntwortenAbbrechen

  • […] und bin in der Facebookgruppe “Grillguerilla” von http://www.oldmountainbbq.com auf diese Brioche Burger Buns von HIGHFOODALITY gestoßen, die ich gleich ausprobiert […]AntwortenAbbrechen

  • caroline

    Als eingeschweisste Burgefans hatten mein Freund und ich diese schrecklichen Buns aus dem Supermarkt echt satt, die haben immer alles zerstört.
    Obwohl ich gern backe hab ich mich bis dato nicht übers Bun- Backen rübergtraut, auch weil ich so meine schlechten Erfahrungen mit Hefe hatte.
    Ich muss agen- die Buns nach deinem Rezept sind super gelungen, schön fluffig und eine angenehme Süße. Mir sind allerdings 10 rausgekommen-und die sind auch recht groß.
    Fertigbuns kommen mir nach diesem Rezept nicht mehr auf den Tisch, ich friere die restlichen ein, Brioche lässt sich ja super wieder aufbacken.
    Und eines esse ich morgen mit Marmelade zum Frühstück- dafür sind die nämlich auch geeignet :D
    Liebe Grüße aus Wien, CarolineAntwortenAbbrechen

  • DANKE FÜR DAS REZEPT !!! Habs grad ausprobiert und muss sagen…. So was hab ich immer gesucht!AntwortenAbbrechen

  • Markus

    … und niemand fragt nach dem zweiten Ei!? Ich vermute: Zum Bepinseln der Buns? Verschlagen und mit Milch? Und dann den Sesam vor dem Backen auf die Buns, damit er schön festklebt? Die Mengen sind ziemlich perfekt, der Teig ist 1A in Elastizität und Volumen! Die Buns gehen gerade auf, ich bin schon sehr auf den Geschmack gespannt….AntwortenAbbrechen

  • Markus

    Heute die Buns ausprobiert…. sind grad das zweite mal am gehen. Der Teig war allerdings für mich nicht wirklich in Form zu bringen…. viel zu dünn, also hab ich einfach noch Mehl hinzu gegeben um einen formbaren Teig zu bekommen der nicht so klebt. Hab ich evtl. was falsch gemacht? Ich habe die doppelte Menge Teig gemacht und jetzt ca 24 Buns auf meinen Blechen verteil. Ich berichte dann nach dem backen noch einmal.

    GrüßeAntwortenAbbrechen

  • Markus

    So… Ergebnis ist top! Und den Fehler hab ich jetzt auch bemerkt. 1 Ei zum bestreichen 1 Ei für den Teig…. What a difference an Egg makes :) Sollte man evtl. im Rezept einzeln aufführen das bei den Zutaten 1 Ei für den Teig und 1 Ei zum bestreichen steht.AntwortenAbbrechen

  • Rainer Rogowski

    So, ausprobiert nach dem ich auch noch mal das englischsprachige Original gelesen hatte. Sehr gut geworden!!!
    Nur ein Ei verwendet, etwas weniger Butter, etwas zu viel Zucker … Und ein …(piep) klebriger Teig zum mit der Hand kneten.

    Adiós, RainerAntwortenAbbrechen

  • […] wohl mit etwas Pimenton de la Vera verfeinert und mit einer Senf-Mayonnaise und Dill-Pesto zwischen Brioche Burger Buns […]AntwortenAbbrechen

  • Hallo Uwe! Wir haben gestern das Rezept ausprobiert und fantastische Burger hinbekommen: http://www.flickr.com/photos/felipeparque/12509829575/

    Das waren die besten Buns die ich je hatte! Danke für’s Rezept!AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Philip, das sind fantastische Bilder geworden, ein toller Artikel und ein toller Burger! :D AntwortenAbbrechen

  • […] wurde extra Fleisch vom Metzger gemischt, ich machte mich auf, Mehl 550 kaufen um dieses Rezept zu testen und das Foto-Equipment wurde […]AntwortenAbbrechen

  • […] habe – da darf nix schief gehen. Das Schwierigste: die Entscheidung welchem Rezept man folgt. Uwe ist ja bekanntermaßen der Burgerkönig, aber Zorra hat ihm die Ansage gemacht, dass richtige […]AntwortenAbbrechen

  • Necromonger

    Hi, das Rezept rockt! Was passiert mit dem anderen Ei? Ich geh davon aus das die buns evtl. damit angepinselt werden damit der Sesam besser haftet. Was passiert mit dem 2ten Ei. Ein Aufgabe für Sherlock Holmes?AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Das habe ich zum Bestreichen der Buns genutzt. Das muss ich im Rezept mal endlich anpassen…AntwortenAbbrechen

  • Auch Alex

    Hallo Uwe,

    Schweinebauch Sous-Vide ist, glaube ich, nicht meins (danke aber für Deine Rückmeldung zur Lake). Dann lieber einen ehrlichen Burger. Die Buns sind aktuell noch im Rohzustand und am Gehen; mit einem Ei. Was mache ich denn mit dem Zweiten?

    LG!AntwortenAbbrechen

    • Auch Alex

      Danke für die erneute Rückmeldung, Uwe. Die Buns sind weltklasse und haben die frisch gewolfte Rinderhüfte großartig unterstützt – absolut das bisschen Aufwand wert!AntwortenAbbrechen

  • Auch Alex

    Ach! Da war ja der Necromonger mit der selben Frage direkt vor mir…AntwortenAbbrechen

  • Luigi

    Hallo Uwe,

    bin durch Zufall an dein Rezept geraten und muss sagen, dass ich kaum erwarten kann die Teile zu probieren. Ich hätte da noch zwei Fragen:

    - kann ich die Buns am Vorabend backen und am nächsten Abend erst essen? Oder werden die Buns schon hart? Oder doch lieber am selben Tag?

    - die Buns sehen so flach aus. Kommt es auf das Formen an oder werden die Teigbedingt so flach?

    Lieben Gruß

    LuigiAntwortenAbbrechen

    • der_toelpel

      Hallo Luigi,
      ich bin zwar nicht Uwe, ich hoffe aber ich kann dir trotzdem weiterhelfen.
      Es kann immer wieder passieren, das der Teig beim formen nicht genug gespannt wurde und deshalb beim Backen “zusammenbricht” das ergebnis ist dann ein flacher Bun. Ausserdem erscheinen mir die geh-Zeiten etwas arg lang. Nachdem der Teig sich im Volemen verdoppelt hat sollte SOFORT angefangen werden die Buns zu formen, da die Hefe dann schon viel Zucker verbraucht hat und nicht mehr so viel CO2 prodozieren wird. Dann ist es mir auch ein raetsel wieso der Teig auf dem Backblech noch eine Stunde stehen gelassen wird. Die Buns verlieren so nur wieder ihre Spannung weil sich das Glutennetzwerk weitet, ist ja elastisch. 20 minuten reichen dicke. Wenn es dann immernoch nicht reichen sollte mit der Bun form, dann einfach etwas Backpulver dazu. Quasi als “unterstuetzung” zur Hefe. Die arbeitet ja nur bis 60C danach kann dann das Backpulver uebernehmen.

      Schoene gruesseAntwortenAbbrechen

      • Uwe

        Hallo ihr beiden! Besser hätte ich in keinem Fall antworten können – ich kann nur meine Erfahrung teilen: Bei mir konnte ich nach 1 Stunde auf dem Blech nicht feststellen, dass die Buns negativ beeinflusst gewesen wären. Physikalisch kann ich dem Toelpel aber auch gar nix entgegen setzen :D

        Gutes Gelingen!AntwortenAbbrechen

  • […] die Brioche-Buns beim KangooBBQ fand ich super. Für Brioche-Buns gibt es ein tolles Rezept bei Uwe von highfoodality, an das ich auch dieses Rezept angelehnt […]AntwortenAbbrechen

  • […] Martin. Schließlich entschied ich mich für die Buns nach einem Rezept von Alex, der es wiederum dem Rezept von Uwe angepasst hatte. Bei den Patties habe ich mich grob von dem absolut genialen Heston Blumenthal […]AntwortenAbbrechen

  • Ist das das Burgerrezept von Comme Ca in Los Angeles?
    Sehr gutes Teil. Fuege immer noch einen gestrichenen TL Backpulver hinzu und lasse die Buns nur noch 20 min auf dem Backblech gehen. Danach eggwash, Sesam drauf und ab in den Ofen @ 205CAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Nein, ich habe es vom Blog Smitten Kitchen. Woher sie es hat, weiß ich nicht…AntwortenAbbrechen

  • Luigi

    Hallo Uwe,
    Hallo Toelpel,

    vielen Dank für Eure Antworten. Mittlerweile habe ich bereits drei Mal die Buns gemacht und muss bin wirklich froh, dass ich auf diese Seite gestoßen bin. Für die letzte Geb. Party habe ich 64 Buns im Dampfofen von meinem Schwager (Gastro) gemacht.

    Davor habe ich den Teig 1 Std gehen lassen dann geformt noch 1 Std gehen lassen. Anschließend auf die Bleche abgedeckt mit Frischhaltefolie und über Nacht in die Kühlzelle. Am nächsten Tag 1,5 Std wieder akklimatisieren lassen und gebacken.

    Ergebnis: Super lecker alle sehr zufrieden :)

    Mich stört allerdings eine Sache. Evtl habt ihr eine Idee. Das Brot kommt mir innen nicht luftig genug. Es ist zwar sehr weich aber nicht so luftig. Es ist irgendwie so mächtig. :-)

    Was kann man da ändern? Habe vom backen keine Ahnung :-D

    Hier noch paar Bilder falls es euch interessiert.

    Vielen Dank nochmal!

    Luigi

    http://imgur.com/MEaJYV4
    http://imgur.com/iJS3Aj8
    http://imgur.com/HPWU3IY
    http://imgur.com/zsQkHuzAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Annika, herzlich willkommen auf meinem kleinen Blog! Es freut mich, wenn es Dir gefällt! :D AntwortenAbbrechen

  • Annika

    Hallo Uwe! Bin gerade durch den Artikel von Kerstin (mycookingloveaffair) auf dieses Rezept aufmerksam geworden und habe so deine Seite gefunden. Zum Glück! Bin begeistert und habe mir gleich eine “to-do-Liste” geschrieben.
    Das Rezept hier hat perfekt funktioniert und sie waren genial!
    Vielen Dank und ganz herzliche Grüße, AnnikaAntwortenAbbrechen

  • Madamemim

    Lieber Uwe
    Ich bin neu auf deiner Seite und hellauf begeistert wirklich leckere neue Rezepte und schöne Bilder zu sehen.
    Am Wochenende hab ich deine buns ausprobiert. Warum glänzen die so auf den Fotos? Wasser, Ei oder Butter?
    Sie sind köstlich geworden aber ich muss noch üben, Germteig ist nicht so mein Ding
    lgAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Madamemim, vielen lieben Dank, das freut mich wirklich sehr! Die Buns glänzen so, weil ich sie vor dem Backen mit einem Eiweiß-Wasser-Gemisch eingepinselt habe :) Gutes Gelingen!AntwortenAbbrechen

  • […] für Burger zu kaufen gibt, bereite ich heute den Teig für die weltberühmten Burger Buns von highfoodality.com vor. Ich hoffen wenn der Teig richtig gegangen ist können sie im Kühlschrank abgedeckt ruhen. […]AntwortenAbbrechen

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