undefined Am letzten Wochenende hatte ich es wirklich nicht leicht. Alle drei zubereiteten Gerichte haben nicht so funktioniert, wie ich mir das gedacht hatte. Geschmacklich ok, waren sie nicht wirklich etwas für’s Auge – besonders die selbstgemachten Nudeln waren nach all der Arbeit eine herbe Enttäuschung. Aber gut, daraus wird gelernt und nächstes Mal mache ich den Teig für die gefüllten Nudeln eben dicker. Und dann sollten die Dinger die Füllung auch behalten…

Also musste Sonntagnachmittag ein kleines, schnelles Gericht her, das das Nudelfiasko aufwog. Bei zorra sah ich ein Rezept für ein Erdbeer-Crumble, und schon stand ich in der Küche. Mangels Erdbeeren griff ich auf Bananen und Himbeeren zurück – eine gute Wahl. Das Himbeer-Bananen Crumble glückte famos und schmeckte wirklich prächtig. Da ich den Kaffee weder anbrennen noch überkochen ließ, war der Nachmittag versöhnlich gestaltet.

Crumble kommt aus dem Englischen und bedeutet Krümel. In England ist diese Süßspeise sehr beliebt und bezeichnet im Allgemeinen mit Streuseln überbackene Früchte.

Zutaten für den Himbeer-Bananen-Crumble (2 kleine Portionen):

  • 25 g brauner Zucker
  • 25 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Haferflocken
  • 1 EL grob gehackte Mandeln
  • 30 g kalte Butter
  • Puderzucker
  • 1 Banane
  • 2-3 EL frische Himbeeren (oder TK-Himbeeren)

Zubereitung:

1 Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

2 Den braunen Zucker, das Mehl, die Haferflocken, das Salz und die gehackten Mandeln mit der Butter vermischen. Dies kann mit der Hand oder der Küchenmaschine gemacht werden. Der Teig sollte eine bröselige Konsistenz bekommen.

3 Die Banane und die Himbeeren in eine ofenfeste Form geben und das Crumble darauf verteilen. Ca. 20-25 Minuten backen, bis das Himbeer-Bananen Crumble eine goldbraune Färbung angenommen hat. Danach mit Puderzucker bestäuben und servieren.

Tipp: Das Himbeer-Bananen Crumble schmeckt auch sehr gut mit einer Kugel Eis oder geschlagener Sahne!