Waffeln mit Vanillesauce

Heute habe ich einen Klassiker für Euch auf meiner Frühstückskarte: Waffeln mit Vanillesauce. Selbst gemachter Vanillesauce. Mit echten schwarzen Punkten aus echter Vanille.

Nach den Croque Madame Muffins von letzter Woche folgt am heutigen Sonntag das nächste Frühstücksrezept: Eine kleine Variante meines Standard-Waffel-Rezeptes, das ich Euch schon mehrere Male unter die lesende Blognase gehalten habe: Ihr kennt es von einem Dessert, dem Ahorneis mit Blaubeer-Ragout und meiner Frühlings-Waffel-Variante, als ich anstelle von Vanillesauce ein leckeres Rhabarber-Kompott dazu servierte.

Das Waffel-Rezept ist an sich nichts Besonderes. Wenn ich mir hier die Kreationen lieber Kolleginnen ansehe, zum Beispiel die Lütticher Waffeln von Steph vom Kleinen Kuriositätenladen, dann habe ich hinsichtlich Waffelkunst sicher Nachholbedarf. Und ein vernünftiges Waffeleisen könnte ich mir auch einmal zulegen, denn mit den Herzchen bin ich nicht so wirklich glücklich…

Zur Vanillesauce habe ich schon alles gesagt, viele Male. Selbst zubereiten heißt die Devise, das ist gar nicht schwer und dreimal so lecker wie jede Tüten-Variante. Wenn Ihr die Vanillesauce so wie ich eher kalt zu den Waffeln genießen wollt, dann empfehle ich Euch die Zubereitung der Sauce am Vorabend vor dem Frühstück. Über Nacht kühlt die Vanillesauce schön ab und hat am nächsten Morgen eine dickflüssige Konsistenz. Wenn sie zu dick geraten sollte, könnt Ihr jederzeit etwas lauwarme Milch unterrühren.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Rezept

Dauer: Ca. 45 Minuten

Zutaten für die Waffeln mit Vanillesauce (Für 4 Personen):

Für die Waffeln:

  • 250 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 125 g Butter
  • 3 Eier
  • 2 EL Vanillezucker
  • 250 ml Milch
  • 1/2 Pckg. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Evtl. etwas Zitronenabrieb
  • Etwas Puderzucker zum Bestäuben

Für die Vanillesauce:

Zubereitung:

1 Zunächst die Vanillesauce nach Anleitung herstellen.

2 Für die Waffeln die Eier aufschlagen und verquirlen. Diese dann mit dem Zucker und der zimmerwarmen Butter glatt verrühren, bis die Masse schaumig und heller geworden ist. Vanillezucker, Mehl und Backpulver zugeben und gut verrühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Am Schluss die Milch zugeben und rühren, bis der Waffelteig eine glatte Konsistenz hat.

3 Ein Waffeneisen erhitzen und leicht fetten, Waffeln goldbraun ausbacken. Mit Puderzucker bestäuben und mit dem Rhabarberkompott servieren.

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Balsamico-Fenchel mit Bresaola und Pecorino

An der mediterranen Küche mag ich die große Vielfalt an leckeren, einfachen Gemüsegerichten, die als schnelle Vorspeise oder kleiner Snack genossen werden können.

Für diese Kleinigkeit braucht Ihr nichts weiter als eine schöne Fenchelknolle, die Ihr in Scheiben schneidet und dann langsam in einer Pfanne in etwas Olivenöl anbratet. Wenn der Fenchel etwas Farbe genommen hat, mit gutem Balsamico ablöschen, dann karamellisieren und etwas eindicken lassen. Dazu passt hervorragend eine hauchdünne Scheibe Bresaola, jener formidable luftgetrocknete Rinderschinken aus Italien. Das Pendant zum schweizerischen Bündner-Fleisch schmeckt damit verglichen etwas zarter und milder, weswegen es sich hervorragend für Antipasti-Kombinationen eignet.

Wer auf den Fenchel verzichten mag, kann auch direkt ein Carpaccio di Bresaola zubereiten – dafür werden die hauchdünnen Scheiben nur mit etwas Olivenöl, Zitronensaft und Pfeffer mariniert und anschließend mit fein geriebenem Parmesan bestreut. Etwas Rucola rundet die Zubereitung ab und sorgt für zufriedene Gesichter.

Rezept

Dauer: Ca. 20 Minuten

Zutaten für den Balsamico-Fenchel mit Bresaola und Pecorino (Für 4 Personen als Vorspeise):

  • 1 Fenchel
  • 4 Scheiben Bresaola
  • Etwas Pecorino
  • 3-4 EL Aceto Balsamico di Modena
  • Etwas Olivenöl
  • Etwas Agaven-Dicksaft (Oder Honig)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Den Fenchel in etwa 0,7 cm dicke Scheiben schneiden. In einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten, wenden. Mit Aceto Balsamico di Modena ablöschen und mit Agaven-Dicksaft karamellisieren. Einkochen lassen. Abschmecken.

2 Eine Scheibe Bresaola auf einem Teller anrichten, eine Scheibe Fenchel darauf anrichten. Mit Pecorino und dem Fenchel-Sud beträufeln.

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  • Kasia Pohl

    Hi Uwe, das klingt mal wieder phantastisch!:) Einfach & köstlich!
    VG
    KasiaAntwortenAbbrechen

  • Ehrlich, ich will nur noch ins Bett und bin grad zu müde um noch nen ordentlichen Kommentar zu verfassen, aber sagen, dass ich das Rezept abspeichere und unbedingt nachkochen will (und jetzt wahrscheinlich davon träume), musste ich noch.
    Liebe Grüße
    ToniaAntwortenAbbrechen

  • Peter

    Schlicht und schön – so wie ich es mag! Ist die Maßangabe (0,7mm) tatsächlich so gemeint? Ich tippe auf cm, oder?
    VG
    PeterAntwortenAbbrechen

Gegrillte rote Bete mit Schafskäse und Tomaten-Koriander-Vinaigrette

Kleine Gemüse-Gerichte vom Grill mag ich sehr gerne. Sie bereichern entweder ein Grillmenü oder sind eine schnell zubereitete Kleinigkeit für eine Brotzeit. Rote Bete spielen hier gut mit und lassen sich sehr einfach auf dem Rost zubereiten.

Ihr erinnert Euch vielleicht noch an die gegrillte Avocado, der ich vor einigen Wochen bereits die gleiche Vinaigrette spendiert hatte. In der nachfolgenden Diskussion gab es desöfteren die Rückmeldung, warme Avocado wäre doch bitter und könne bestimmt nicht so gut schmecken. Hierbei sei angemerkt, dass ich die Avocado nicht durchgegart, sondern nur kurz auf den Grill gelegt hatte, bis die Schnittfläche Farbe genommen hatte. Die Avocado war also eher lauwarm und keinesfalls bitter.

Diese Probleme haben wir nicht, wenn wir anstelle der Avocado rote Bete nehmen. Die mögen Hitze. Und werden davon weder sauer noch bitter. Ich habe kleine rote Bete in Wasser gekocht, danach geschält und anschließend von allen Seiten auf dem Grill gegart. Noch heiß und dampfend werden die Rüben halbiert und mit der Vinaigrette aus gehackten Tomaten, Koriander, Ahornsirup und Zitronensaft beträufelt. Eine Portion krümeliger Feta sorgt für salzig- deftiges Aroma.

Die gegrillte rote Bete eignet sich hervorragend als Salat-Ersatz für eine reichhaltige Brotzeit oder als Vorspeise vom Grill für ein herbstliches Menü. Guten Appetit!

Gegrillte rote Bete mit Schafskäse und Tomaten-Koriander-Vinaigrette

Rezept

Zutaten für die gegrillten roten Bete mit Schafskäse und Tomaten-Koriander-Vinaigrette (Für 4 Personen):

  • 8 kleine rote Bete
  • 12 Cherry-Rispentomaten
  • 2 Bund Koriander
  • 1/2 Zitrone
  • 1 EL Rapsöl
  • 2 TL Ahornsirup
  • Salz
  • 50 g Feta

Zubereitung:

1 Die rote Bete in einem Topf mit ausreichend Wasser gar kochen. Schälen.

2 Für die Vinaigrette die Tomaten in kleine Würfel schneiden und den Koriander – am besten mit Wurzel – fein hacken. Mit dem Saft der halben Zitrone, dem Rapsöl und dem Ahornsirup vermischen, mit Salz abschmecken. Ggf. noch mehr Säure oder Süße nach Geschmack zugeben.

3 Den Grill auf 180°C direkte Hitze vorbereiten. Die rote Bete von allen Seiten grillen und dabei leicht andrücken. Vom Grill nehmen, halbieren und auf Tellern anrichten. Mit der Vinaigrette und gebröseltem Schafskäse bestreuen.

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Geräucherte Ceviche vom Grill mit Koriander und Chili

Spätestens seit der Fußball-WM in diesem Jahr ist eine Ceviche auf deutschen Tellern keine Unbekannte mehr. Fischliebhaber mögen den zarten Geschmack rohen Fisches, der mit einer Zitrus-Vinaigrette, Chili und Koriander mariniert ist.

Dieses Rezept ist vielleicht etwas für Einsteiger, die sich nicht so einfach an rohen Fisch heranwagen wollen. Ich habe den Zander – in den Originalrezepten wird oft Meeresfisch verwendet – vor dem Marinieren noch auf einer Holzplanke geräuchert. Das Fischfleisch nimmt dabei den Zedernholzrauch auf und wird geschmacklich reichhaltiger. Zudem ist das Fleisch nicht mehr roh, aber dennoch zart und weich.

Beim Räuchern auf der Planke ist zu beachten, dass die Planke vor der Nutzung ausreichend lange gewässert wird. Tut man das nicht, fängt das Zedernholz Feuer und der Fisch verbrennt. Und das wäre doof. Wenn sich die Planke dagegen mit Wasser vollsaugt, sorgt die Hitzeeinwirkung dafür, dass sich Rauch entwickelt, der dann das Gargut auf der Planke umhüllt. Solange der Fisch noch keine Kernemperatur von 60°C (Fisch sollte niemals so heiß werden…) erreicht hat, kann der Rauch gut aufgenommen werden.

Zugegeben: Geräucherten Fisch als Ceviche zu bezeichnen, ist für Puristen wahrscheinlich eine kleine Blasphemie, denn normalerweise kommt dafür nur roher Fisch in Frage. Bei der Marinade habe ich dafür keine Kompromisse gemacht und habe klassische Komponenten gewählt: Koriander, Chili, Blutorangensaft, Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer sorgen für einen schönen frischen Geschmack.

Noch ein Tipp: Legt man halbierte Zitronen mit der Schnittfläche auf den Grill und wartet einige Zeit, so fangen die Zitronen an, unglaublich aromatisch zu duften. Der Saft verdickt sich und hat ein süßeres Aroma, wenn man ihn auf Salate, Steaks oder Gemüse quetscht. Auf der Schnittfläche gegarte Zitronen sind eine meiner Entdeckungen dieses Grillsommers.

Geräucherte Ceviche vom Grill mit Koriander und Chili

Rezept

Dauer: Ca. 15 Minuten Vorbereitung, ca. 25 Minuten Grillzeit

Benötigtes Equipment: Zedernholzplatte, 12 Stunden gewässert

Zutaten für die Ceviche vom Grill mit Koriander und Chili (Für 4 Personen):

  • 800 g Zanderfilet ohne Haut
  • 1 Bund Koriander
  • 2 rote Chili
  • 2 Blutorangen
  • 3 Zitronen
  • Meersalz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Den Grill auf 180°C direkte Hitze vorbereiten.

2 Eine Zitrone in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben auf das Zanderfilet legen. Den Zander auf die gewässerte Zedernholzplanke legen und etwa 20 Minuten im geschlossenen Grill räuchern. Der Fisch darf ruhig noch etwas roh sein.

3 Währenddessen die Blutorangen und die beiden verbliebenen Zitronen auspressen und den Saft vermischen. Die Chilis fein hacken. Den Koriander ebenfalls fein hacken, ein paar Blätter für die Garnitur übrig lassen. Zu dem Blutorangen-Zitronensaft geben und mit Salz und Pfeffer – ggf. etwas Zucker – abschmecken.

4 Das Zanderfilet vom Grill nehmen und mit zwei Gabeln leicht zerteilen. Mit der Marinade vermischen und 5 Minuten ziehen lassen, abschmecken und lauwarm servieren.

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Croque Madame Muffins

Sonntagmorgen! Das bedeutet bei mir gemütliches Familienleben, lange im Schlafanzug durch die Wohnung schlurfen, mit den Kindern spielen und ausgedehnt frühstücken. Und Sonntags darf es dann gerne etwas mehr sein als das Brötchen vom guten Bäcker.

Ich bin auf einer Reise. Seit meinen Schultagen als Achtklässler frühstücke ich nicht, ich habe es einfach nie für als sonderlich notwendig erachtet. Dazu kam, dass mir lange morgens nach allem nur nicht nach Nahrungsaufnahme war. Ich weiß, dass das Frühstück eine sehr wichtige Mahlzeit ist, wenn nicht die wichtigste überhaupt, und habe mir daher vorgenommen, mich Schritt für Schritt daran zu gewöhnen. Ich bin auch fest davon überzeugt, dass das eine Mischung aus Kopfsache und Faulheit ist, denn im Urlaub frühstücke ich gerne. Jeden Tag. Zuhause: Gnulp.

Am Wochenende fällt mir das Frühstücken wieder einfach. Ich stelle mich gerne in die Küche und sorge dafür, dass allerlei gute Gerüche nach und nach die Wohnung durchströmen und mit einem olfaktorischen „Guten Morgen!“ erfüllen. Dazu ein wenig Musik aus einer der vielen „Smooth Wake-up“ Playlisten – perfekt.

Croque Madame und der zugehörige Monsieur standen schon lange auf meiner Nachkochliste. Dabei handelt es sich um einen in Deutschland erfundenen französischen Klassiker, bei dem Weißbrot (KEIN Toastbrot!!) in einer Milch-Ei-Mischung gebadet, mit Schinken und Käse gefüllt und langsam in einer Pfanne gebacken wird. Der Unterschied zwischen Madame und Monsieur liegt darin, dass Madame zuoberst noch ein Spiegelei serviert bekommt.

Bei Steph vom Kleinen Kuriositätenladen entdeckte ich eine schöne Abwandlung, Croque Madame Muffins. Das Rezept stammt wohl ursprünglich aus einem Kochbuch von Rachel Koo und hat mich mehr angesprochen als die Fettbomben, die die Croques normalerweise sind. Für die Basis der Muffins wird Weißbrot verwendet, in meinem Fall Reste meiner Focaccia. Das Brot wird aufgeschnitten, ausgerollt und in die Muffin-Formen gepresst. In das entstehende Körbchen kommt eine Scheiben guter Schinken oder Bacon, darauf ein Ei und zuoberst noch ein Esslöffel Sauce Mornay, eine Abwandlung der klassischen Bechamel-Sauce. Nach 20 Minuten im Backofen sind die Muffins fertig und verströmen einen so unverschämt angenehmen Geruch, dass die Familie automatisch den Weg zum Esstisch findet.

Einen schönen Sonntag!

Croque Madame Muffins

Rezept

Zutaten für die Croque Madame Muffins (Für 4 Personen):

Zutaten für die Sauce Mornay:

  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 200 ml Milch
  • 1 TL grobkörniger Senf
  • 60 g Comté
  • Etwas Muskatnuss
  • Salz, Pfeffer

Für die Muffins:

  • 4 dünne Scheiben Weißbrot
  • 4 Scheiben Schinken
  • 4 Eier
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Für die Sauce Mornay etwas Butter in einer Kasserolle erhitzen, Mehl zugeben und mit einem Schneebesen gut verrühren. Mit der Milch ablöschen und gut verrühren, dass keine Klümpchen zurückbleiben. Sobald die Masse bindet, Senf und fein geriebenene Comté zugeben. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.

2 Weißbrotscheiben mit einem Nudelholz ausrollen und in gefettete Muffin-Formen pressen, so dass sich schöne Körbchen ergeben. In jedes Körbchen eine Scheibe Schinken geben, darauf ein Ei. Zuoberst ein Klecks Sauce Mornay.

3 Muffins bei 200°C Ober-/Unterhitze etwa 20 Minuten backen – in den letzten Minuten den Grill zuschalten, so dass die Oberfläche der Muffins leicht bräunt.

Quelle: Kleiner Kuriositätenladen

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