Okroshka - kalte russische Suppe

Ich wäre soweit. Wegen mir können die heißen Tage gerne kommen. Der Grill ist bereit, der Kühlschrank voller Kaltgetränke, der Koch hat die Sonnencrème aufgelegt. Und mit kalten, erfrischenden Suppen ist auch der Speiseplan bestens für hohe Temperaturen gerüstet.

Im letzten Sommer habe ich einige kalte Suppen ausprobiert und war stets begeistert davon, welch angenehmes Lebensgefühl durch die kleinen Gerichte erzeugt wurde. Mit einem würzig-pikanten, leicht aufgeschäumten Gurken-Shot in der Hand sonnenbebrillt auf dem Balkon zu stehen und in die sich leicht im warmen Sommerwind wiegeneden Wipfel zu blicken – das hat schon etwas.

Kalte Suppen erfrischen nicht nur, sie sind meist auch sehr leicht, dadurch gut bekömmlich und an heißen Tagen nicht belastend. Dadurch eignen sich die Jungs auch wunderbar als schnelles Büro-Mittagessen, einen guten Pürierstab oder Mixer vorausgesetzt. Meinen Kollegen servierte ich im letzten Jahr Bushis geeiste Paprikasuppe zusammen mit einem hauchdünn aufgeschnittenen, gerösteten Stück Baguette. Das Foto zum Gericht hatte ich damals versemmelt, deswegen gibt’s das Rezept noch nicht auf dem Blog.

Für den etwas größeren Hunger eignen sich natürlich auch die Klassiker der spanischen Küche: Die Gazpachos dieser Welt. Was mir besonders gut gefällt: Gazpachos mit Einlage. Ein Blick in die veganen Kochbücher dieser Welt liefert mehr als genug Inspirationen, wie mit der technisch herausragenden Leistung eines Spiralschneiders Zucchini, Karotten, Pastinaken oder Gurken zu dünnen Gemüse-Spaghetti verarbeitet, kurz angebraten und in der Suppe versenkt serviert werden können.

Exotisch wird’s, wenn man die ausgetretenen Pfade Ottonormalverbraucher bevorzugter Gemüsesorten zur Zubereitung von Suppen verlässt. Dann landet man bei geeisten Melonen-, Mango- oder Avocadosüppchen. Yummy. Nur einen Steinwurf davon entfernt wohnen die indischen Lassis. Das sind kalte Joghurt-Getränke, die sowohl süß als auch salzig erhältlich sind.

Auch in Russland weiss man in manchen Regionen, sich der drückenden Hitze zu erwehren. Die Okroshka ist – verglichen mit den mediterranen Kollegen – eine vergleichweise schwere Angelegenheit, aber dennoch ein Genuss bei hohen Temperaturen. Eier werden mit Buttermilch, Schmand und Senf zu einer sämigen Paste verrührt und dann mit einer Reihe von Gemüsen vermischt. Wichtig sind zur Abrundung ein paar Kräuter sowie – wer mag – ein paar Spritzer Zitronensaft.

Wer die Suppe schnell kühlen möchte, aber keine Zeit hat, die Okroshka für mindestens 1-2 Stunden in den Kühlschrank zu stellen, der gibt einfach ein paar Eiswürfel in die angerichteten Teller und wartet, bis diese beginnen, sich aufzulösen. Um den Kühleffekt noch zu beschleunigen, kann das Eis vorher in einem Beutel mit einem kleinen Hammer zerkleinert („Crushed Ice“) und mit einem Mixer unter die Buttermilch geschlagen werden.

Mit dieser Suppe möchte ich beim Blog-Event meiner lieben Freundin Mel von Gourmet Guerilla teilnehmen, die auf ihre alten (Blogger!-)Tage ihren ersten eigenen Blog-Event veranstaltet und nach super Suppen sucht – #soupergeil!

Okroshka - kalte russische Suppe

Rezept

Dauer: Etwa 30 Minuten Zubereitung und 30 Minuten Kühlzeit

Zutaten für die Okroshka (Für 4 Personen):

  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 8 Radieschen
  • 1 Salatgurke
  • 500 g Kartoffeln, bereits gegart und abgekühlt
  • 4 hartgekochte Eier
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Etwas Dill
  • 2 EL grobkörniger Senf
  • 250 g Schmand
  • 1 L Buttermilch
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Die Frühlingszwiebeln putzen, die Wurzeln abschneiden und in sehr feine Ringe schneiden. Die Radieschen waschen und in feine Würfel hacken. Die Salatgurke vierteln, das Kerngehäuse entfernen und fein würfeln. Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Das Gemüse vermischen.

2 Die Eier schälen, halbieren und den Dotter herauslösen. Das Eiweiß würfeln und unter das Gemüse mischen. Den Schnittlauch und den Dill hacken.

3 Den Schmand mit der Buttermilch, dem Eidotter und dem Senf zu einer glatten Masse verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und anschließend mit dem Gemüse vermischen. Gut kühlen und kalt servieren.

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  • Uwe, das sieht fantastisch aus! Ich freu mich doll! ;-) AntwortenAbbrechen

  • Kasia Pohl

    Hallo Uwe,

    super lecker!:) So etwas in der Art gibt es in Polen, aus jungen roten Beeten (teilweise mit Blätter), Gurke, Radieschen, Kartoffeln, Buttermilch, Schnittlauch, Knoblauch, Essig. Eier kommen als Einlage rein. Sehr erfrischend an heißen Tagen und auch nicht gerade eine leichte Angelegenheit;)AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Kannte ich noch nicht, klingt aber auch lecker. Kalte rote Bete mag ich eh sehr gerne…AntwortenAbbrechen

  • Anne

    Hallo Uwe, die Suppe schmeckt sehr lecker! Die Mengenangaben sind großzügig bemessen, oder? LG AnneAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Anne, danke, schön, dass Dir die Suppe schmeckt? Ich finde die Mengenangaben ziemlich realistisch, aber meine Frau und ich verdrücken auch viel… :D AntwortenAbbrechen

  • Danke für die umfassende Einführung in die Welt der kalten Suppen. Ich hatte mich bisher nur an kalter Melonensuppe und an einer kalten Joghurt-Lauch-Suppe aus dem moro-Kochbuch versucht. Letztere war sehr fein. Die russische Variante gefällt ebenfalls sehr gut, zumal ich Buttermilch als Zutat generell spannend finde. Danke! Wenn’s warm wird, bleibt der Teller kalt.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Danke Peggy, guter Tipp! In das moro-Buch muss ich mal wieder schauen. Ich kann mich an die kalten Suppen daraus erinnern….AntwortenAbbrechen

Rhabarber-Tarte-Tatin, Basilikumeis, Crema Catalana und Milch-Crumble

Dieses Dessert besteht aus vier Komponenten, und benötigt etwa drei Stunden Vorbereitungszeit – die Kühl- und Standzeiten nicht mitgerechnet. Serviert wurde das Dessert im Rahmen eines Menüs. Der Vorteil: Die Komponenten lassen sich sehr gut vorbereiten.

Bei einem Menü kommt viel auf das Timing an. Als Gastgeber möchte man perfekte Gänge servieren, dennoch aber nicht unter permanentem Stress stehen. Ich versuche daher, bei meinen Menüs Gänge mit absolut kritischem Garpunkt so gut wie es geht zu vermeiden, maximal einen solchen Gang im Menü zu haben oder die Garmethode so zu wählen, dass Verzögerungen möglichst gut verziehen werden (Sous-vide!).

Zudem versuche ich, Desserts und Vorspeisen bereits am Tag vor dem Menü vorzubereiten, um am Menütag selbst nur noch das Arrangement auf dem Teller erledigen zu müssen.

Bei diesem Rezept verhält es sich so, dass mindestens drei von vier Komponenten problemlos am Tag zuvor vorbereitet werden können. Basilikumeis, Rhabarber Tarte Tatin und Milch-Crumble fallen darunter – streng genommen kann aber auch die Masse für die Crema Catalana am Tag zuvor hergestellt und dann über Nacht im Kühlschrank gelagert, und dann in den iSi gefüllt werden.

Crema Catalana ist nicht anderes als eine Vanillecrème, die mit etwas Gelatine geliert und mit Hilfe des iSi Gourmet Whip luftig aufgeschäumt wird. Ich liebe dieses Zeug! Das Milch-Crumble habe ich Euch bereits heute morgen vorgestellt, dabei handelt es sich um mit weißer Schokolade überzogene Butterstreusel. Ich liebe dieses Zeug! Das Basilikum-Eis gab es in diesem Frühsommer schon öfter, ich mag einfach die überraschten Blicke meiner Gäste – denn normalerweise hat noch keiner ein Basilikum-Eis gegessen. Zur Rhabarber-Tarte-Tatin muss ich nicht viel sagen – außer dass es schön gewesen wäre, einen schönen roten Rhabarber zu erwischen. Optisch wäre das die vollkommene Variante gewesen. Geschmacklich besticht die Mischung aus Säure und Süße ungemein – streng genommen braucht’s zur Tarte auch nur einen Klacks Sahne. Oder doch lieber Crema Catalana?

Rhabarber-Tarte-Tatin, Basilikumeis, Crema Catalana und Milch-Crumble

Rezept

Dauer: Vorbereitungszeiten: Etwa 180 Minuten. Kühlzeiten: Etwa 8 Stunden

Benötigtes Equipment: iSi GourmetWhip, 0,5 L

Zutaten für die Rhabarber-Tarte-Tatin, Basilikumeis, Crema Catalana und Milch-Crumble (Für 4 Personen):

Für die Rhabarber-Tarte-Tatin:

Für den Teig:

  • 120 g Butter
  • 40 g Zucker
  • 200 g Mehl

Für den Belag:

  • 500 g Rhabarber
  • 150 g Zucker
  • 30 g Butter

Für das Basilikumeis:

Für die Crema Catalana:

  • 250 ml Sahne
  • 100 ml Milch
  • 6 Eigelb
  • 40 g Zucker (Besser: Vanillezucker)
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Blatt Gelatine

Für das Milch-Crumble:

Zubereitung:

1 Für das Basilikum-Eis der Anleitung in diesem Rezept folgen.

2 Für die Crema Catalana Sahne und Milch in einem Topf erwärmen bis die Mischung dampft. Die Vanilleschote aufschneiden und auskratzen. Mark und Schote zur erhitzten Milchmischung geben. Wenn möglich, eine halbe Stunde ziehen lassen.

3 Derweil den Zucker mit dem Eigelb aufschlagen, bis die Masse heller und leicht schaumig wird. Eiermasse mit der Milch-Sahne-Mischung verrühren und bei mittlerer Hitze erwärmen, und zur Rose abziehen. Aber Achtung: Die Masse darf nicht wärmer als 78°C werden – sonst stockt das Eigelb.

4 Zwei Blätter Gelatine in handwarmen Wasser einweichen und zu der Masse geben und auflösen. Die Masse abkühlen lassen und mithilfe eines Trichters in den Gourmet Whip füllen. Eine Patrone einschießen, schütteln und für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

5 Für das Milch-Crumble der Anleitung in diesem Rezept folgen.

6 Für die Rhabarber Tarte Tatin die Butter mit dem Mehl und dem Zucker in einer Küchenmaschine vermischen. 2-3 EL eiskaltes Wasser zugeben und mit den Händen schnell zu einem glatten Teig kneten. Im Kühlschrank etwa 1 Stunde aufbewahren. Den Rhabarber waschen und in Stücke schneiden.

7 Für den Belag der Rhabarber Tarte Tatin den Zucker mit der Butter in einer Pfanne langsam erhitzen, bis der Zucker schmilzt. Dann unter konstantem Rühren weiter köcheln, bis aus dem Zucker Karamell geworden ist. Nicht zu dunkel werden lassen!

8 Das Karamell in eine ofenfeste Pfanne (oder Form, Durchmesser etwa 24cm) gießen. Die Rhabarber-Stücke darauf verteilen und den Teig rund ausrollen. Über den Rhabarber legen und den Rand in die Pfanne drücken. Bei 200°C etwa 30 Minuten backen, entnehmen, kurz ruhen lassen und stürzen.

9 Für das Arrangement aus der Tarte kreisrunde Stücke ausstechen und diese auf einen Teller setzen. Etwas Milch-Crumble daneben verteilen und darauf eine Kugel Basilikum-Eis setzen. Die Crema Catalana daneben sprühen und mir einem Basilikum-Blatt dekorieren.

Quelle für die Rhabarber Tarte Tatin: Essen & Trinken

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Milch-Crumble

Das Rezept für ein Milch-Crumble ist streng genommen kein Rezept, das ohne andere Beigaben als Dessert funktioniert. Das Milch-Crumble ist dafür aber eine wahnsinnig tolle Komponente für ein umfangreicheres Dessert-Arrangement.

Auf der Suche nach einer Dessert-Kombination für ein Menü landete ich – wie so oft in einem solchen Fall – in einer wilden Brainstorming-Diskussion mit meinem Buddy Alexander. Und plötzlich kam er – völlig ohne Vorwarnung – mit dem Rezept für ein Milch-Crumble um die Ecke.

Ich mag kleine, buttrige Streusel sowieso gerne und hatte sofort angebissen. Der Clou: Das Milch-Crumble wird aus einer Mischung aus Milchpulver, Mehl und Butter hergestellt und danach noch mit einer hauchdünnen Schicht weißer Schokolade überzogen. Streng genommen hat man also kleine Schokoladenstreusel, die wunderbar weich und nach Butter schmecken.

Die Herstellung dauert schon eine gewisse Weile, lohnt sich aber. Die kleinen Kügelchen sind im Kühlschrank etwa einen Monat lang haltbar und können so für diverse Desserts verwendet werden. Zudem eignet sich das Rezept perfekt dazu, vorbereitet zu werden und am Tag des Menüs weniger Stress zu haben.

Ich habe das Milch-Crumble bisher als Beigabe und Topping für diverse Eis-Kreationen, Sorbets, einen Reisbrei und einem umfangreicheren Dessert-Arrangement verwendet. Bisher kamen die kleinen Kügelchen sehr gut an, weswegen ich die Nachahmung nur sehr empfehlen kann.

Rezept

Dauer: 45 Minuten

Zutaten für das Milch-Crumble:

  • 40 g Milchpulver
  • 40 g Mehl
  • 12 g Speisestärke
  • 25 g Zucker
  • 2 g Salz
  • 55 g geschmolzene Butter
  • Zum Finalisieren: 20 g Milchpulver
  • 90 g geschmolzene weiße Schokolade

Zubereitung:

1 Den Ofen auf 120°C vorheizen.

2 Milchpulver mit dem Mehl, der Speisestärke, dem Zucker und dem Salz in einer Schüssel vermischen. Die geschmolzene Butter zufügen und solange mit einem Löffel verrühren, bis sich die Masse verbindet und kleine Bröckchen entstehen.

3 Die Masse auf einem Backblech auf etwas Backpapier verteilen und etwa 20 Minuten im Ofen backen, bis es stark nach Butter riecht. Die Krümel sollten danach eine eher sandige Konsistenz haben. Herausnehmen und die großen Krümel vorsichtig zerkleinern. Mit dem übrigen Milchpulver vermischen.

4 Die geschmolzene weiße Schokolade über die Krümel gießen und alles mit einem Löffel vermischen, bis die Krümel mit der Schokolade hauchdünn überzogen sind. Nun alle 5 Minuten rühren, bis die weiße Schokolade hart geworden ist und nicht mehr klebt.

Quelle: Aus dem Kochbuch “Momufuku Milk Bar”

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Kichererbseneintopf

In gewisser Regelmäßigkeit kommen bei mir Eintöpfe auf den Tisch. Da freut sich die ganze Familie, wenn ab und zu Abwechslung Einzug erhält und die Standards der Eintopfwelt vertreibt.

Das Rezept zum Kichererbseneintopf stammt aus dem Buch “Deftig Vegetarisch” aus dem Hause Becker Joest Volk, dem damit meiner Meinung nach ein großer Wurf gelungen ist. Das Buch strukturiert die Rezepte nicht nach Zutaten oder Saison, sondern nach Garmethoden. Und gemäß des Titels wird dafür gesorgt, dass nicht zu wenig gebraten, geschmort und gegrillt wird. Das Ergebnis: Vollwertige Mahlzeiten, kräftig gewürzt, mit intensiv schmeckenden Zutaten zubereitet und opulent arrangiert. Neben “Deutschland vegetarisch” ist dieses Kochbuch für mich das beste vegetarische Kochbuch, welches ich in der letzten Zeit intensiv studieren konnte. Eine entsprechende ausführliche Rezension wird bald folgen. Wer darauf nicht warten kann, dem kann ich den Kauf aber schon jetzt uneingeschränkt empfehlen.

Der Kichererbseneintopf ist eine schöne, runde Sache. Hauptkomponenten sind die Kichererbsen (Ui, wer hätte es gedacht!), Kartoffeln, diverse Gemüse, Kokosmilch und Curry. Dadurch bekommt der Eintopf eine süßliche Note, durch die vielen Gewürze aber auch einen würzigen, deftigen Geschmack. Die Zubereitungszeit ist relativ überschaubar, da das Gemüse noch Biss haben und nicht zu weich sein sollte. Nach einer halben Stunde steht ein vorzügliches Gericht auf dem Tisch, was durch die angenehme Süße der Kokosmilch auch super für Kinder geeignet ist.

Delikater Abschluss: Ein Schuss Limetten- oder Zitronensaft und eine Handvoll Koriander. Und damit passt das Gericht auch wunderbar zu einem warmen Frühsommertag.

Hinweis in eigener Sache

Ich habe mich heute nach Stuttgart aufgemacht, um meinen lieben Kochkumpel Chef Hansen in seinen heiligen Hallen aufzusuchen. Nach einer ausführlichen Shopping-Tour durch die Stuttgarter Markthalle werden wir das ganze Wochenende intensiv kochen, grillen, smoken, pochieren, sautieren, dämpfen, dünsten und beizen. Wenn Ihr Lust habt, bei unseren Aktivitäten live dabei zu sein, so könnt Ihr das auf Instagram tun. Dort werde ich das ganze Wochenende viele Bilder unserer Kreationen und kulinarischen Abenteuer veröffentlichen. Ich würde mich freuen, ein paar von Euch dort begrüßen zu dürfen!

HighFoodality auf Instagram: @highfoodality oder www.instagram.com/highfoodality

Kichererbseneintopf

Rezept

Dauer: Etwa 45 Minuten

Zutaten für den Kichererbseneintopf (Für 4 Personen):

  • 300 g Kartoffeln (gegart, vom Vortag)
  • 3 Karotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 g Kichererbsen, gebrauchsfertig (Oder 2 Dosen)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Lauch
  • 2 TL Fenchelsamen
  • 2 TL Koriandersamen
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • 2 TL Currypulver oder -paste
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 Limette
  • 1 Handvoll Koriander
  • Etwas Sesamöl
  • Salz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

1 Die Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Die Karotten schälen und in Ringe schneiden. Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken. Den Lauch putzen und in Ringe schneiden. Die Schale der Limette abreiben und den Saft auspressen. Koriander waschen.

2 Die Fenchel- und Koriandersamen in einem Mörser zerkleinern. Mit dem Kreuzkümmel vermischen und in etwas Sesamöl in einem Topf rösten, bis die Gewürze zu duften beginnen. Dann Knoblauch und Zwiebeln zugeben und bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen, kurz aufkochen. Currypulver zugeben.

3 Kartoffeln, Karotten, Lauch und Kichererbsen zugeben und etwa 10 Minuten leise köcheln lassen. Am Ende der Kochzeit mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer den Kichererbseneintopf schärfer mag, kann jederzeit eine rote Chili oder mehr Currypaste (oder -pulver) zugeben.

4 Zuletzt mit etwas Koriander garniert heiß dampfend servieren.

Quelle: “Deftig vegetarisch” aus dem Becker Joest Volk Verlag

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  • Hä? War das dieses Wochenende? HarHar – kannst du unterwegs mal gucken, ob du noch ein bisschen Sonne auftreiben kannst?AntwortenAbbrechen

  • Wow, dein Kichererbseneintopf sieht ja mal wieder total High End aus. Da würde ich mich kaum trauen, ein Löffelchen von diesem perfekt angerichteten Teller zu essen! Ein Traum….!
    Wunderschön, wirklich. Und bestimmt unglaublich lecker.
    LG
    ElaAntwortenAbbrechen

  • Toll das die Kichererbse wieder etwas Beachtung bekommt! Total leckeres Rezept, ich werde es nächste Woche mit meinen Kindern probieren! :) Toller Blog!AntwortenAbbrechen

  • Stefan

    Hallo Uwe,

    interessantes Gericht – allerdings sind Currypulver und Currypaste schon zwei Dinge, die eigentlich relativ wenig miteinander zu tun haben und den Geschmack in zwei völlig unterschiedliche Richtungen bringen! Wie ist es denn im Rezept angegeben? und wie hast du es zubereitet?

    Grüße

    StefanAntwortenAbbrechen

Dry-aged Roastbeef mit Chipotle-Salz und Kung-Pao-Gemüse [Verlosung]

Heute gib’s echtes Fusion-Food: Ein Klassiker des BBQ trifft einen Klassiker der chinesischen Küche. Und wäre das noch nicht genug, habe ich auch noch eine Verlosung für Euch.

Vor einiger Zeit habe ich Euch bereits von meiner Vorliebe für Hühnchen Kung Pao erzählt. Als Student kehrte ich oft in einem chinesischen Restaurant ein, das dieses Gericht aus der Provinz Szechuan auf der Karte hatte. Ich liebe den knoblauchigen, süß-scharfen Geschmack, die gerösteten Erdnüsse und das viele Gemüse, das mit dem marinierten Hühnchen serviert wird.

Das Hühnchen habe ich für dieses Gericht weggelassen und durch ein schönes Stück Roastbeef ersetzt. Das Roastbeef reifte „dry-aged“ über mehrere Wochen und war deshalb unglaublich zart. Wenn Ihr die Gelegenheit habt, gutes dry-aged Fleisch zu bekommen, so solltet Ihr das in dieser Grillsaison unbedingt einmal ausprobieren. Der Unterschied zu herkömmlich (wet-aged) gereiftem Fleisch ist signifikant und für die Genießer unter uns ein echter Differenzierer.

Steaks, die auf den Grill kommen, müssen dick sein. Das, was normalerweise in den Auslagen der Metzgereien als Steak bezeichnet wird, verdient den Namen nicht: Fleischstücke, die einen knappen Zentimeter dick sind, werden auf dem Grill schnell trocken. Gleichzeitig besteht kaum eine realistische Chance, diese Steaks punktgenau zu garen. Wenn Ihr also Steaks grillen möchtet, dann lasst Euch diese vom Metzger vom Stück schneiden. Steaks sollten immer 3-4 Zentimeter dick sein, als Faustregel gilt: 3-4 Finger einer Hand sollten der Dicke entsprechen. Jetzt sagen viele, dass doch niemand ein solches Steak alleine schafft: Ja, das ist korrekt. Aber es spricht auch nichts dagegen, für 4 Leute zwei dicke Steaks zu kaufen und diese anschließend nach dem Grillen aufzuschneiden und zu verteilen. Das Ergebnis wird saftiger sein, zudem könnt Ihr den Gargrat besser kontrollieren. Ein dickeres Steak verzeiht mehr Fehler.

Gutes Fleisch richtig salzen – aber nur mit gutem Salz

Wenn ich ein gutes Steak genießen möchte – besonders wenn es sich dabei um eines handelt, dass trocken gereift ist – dann würze ich das Steak vor dem Grillen kein bisschen. Dann möchte ich den puren Fleischgeschmack so gut es geht erhalten. Nachdem das Fleisch gegrillt ist, schneide ich es auf und bestreue es mit einer Prise Fingersalz.

Dafür nehme ich nicht irgendein Salz, sondern eines von möglichst guter Qualität. Ich liebe schöne, große Salzflocken, die so dünn sind, dass das Licht durch sie hindurch scheinen kann, wenn man eine Flocke in die Sonne hält. Ich liebe Salz, das fein schmeckt, fast schon fruchtig, und dem Fleisch ein dezentes Aroma mitgibt. Gutes Salz wird meist per Hand an Orten geschöpft, die durch klimatische und geologische Bedingungen prädestiniert für den Salzabbau sind.

Dry-aged Roastbeef mit Chipotle-Salz und Kung-Pao-Gemüse [Verlosung]

Für mein Roastbeef zum Kund-Pao Gemüse habe ich ein mit Chipotle-Flocken aromatisiertes Salz von Falksalt verwendet, welches neben dem leichten, fruchtigen Salzgeschmack noch eine scharfe Note auf das Fleisch bringt. Das passt hervorragend zu gegrilltem Fleisch und steht über den Sommer immer auf meinem Tisch, wenn ich Gegrilltes serviere. Die Salzflocken haben eine charakteristische Pyramidenform, welche durch die Bedingungen auf Zypern – dort wird das Salz geschöpft – entstehen.

Meerwasser wird durch die immer vorhandenen Wellen mit viel Kraft und Wucht an die felsige Küste Zyperns geschleudert. Dort trocknet die Gischt durch die permanente Sonneneinstrahlung sehr schnell, wodurch das Salz an den Felsen übrig bleibt. Der immer vorhandene Wind formt aus den Salzkristallen dann die charakteristische Pyramidenform.

Lasst mich also an dieser Stelle noch ein kleines Plädoyer für gutes Salz halten: Niemand benötigt Rieselhilfen, Trennmittel oder andere künstliche Zusätze im Salz. Niemand benötigt Industriesalze, die unter Raubbau an der Natur gefördert wurden. Wenn Ihr Euch bewusst ernährt und Euch schon jetzt Gedanken macht, welche Lebensmittel Ihr wo einkauft, so solltet Ihr Salz ebenfalls auf diese Liste und auf faire, hochqualitative Anbieter setzen.

20 Salzpakete zu gewinnen – einfach einen Kommentar hinterlassen!

Falksalt war so freundlich, mir 20 Salzpakete zur Verfügung zu stellen, die ich nun unter Euch verlosen möchte. Die Pakete enthalten je eine Packung Chipotle- und Chili-Fingersalz, welche perfekt für den nächsten Grillabend als Finishing-Salz geeignet sind. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr einfach nur einen Kommentar zu diesem Artikel hinterlassen. Am Sonntag (25.05.2014) ermittle ich um 18 Uhr die 20 Gewinner, die dann per E-Mail benachrichtigt werden. (Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen).

Aber wie funktioniert das nun mit den Steaks?

Steaks perfekt auf den Punkt zu garen ist nicht ganz so einfach. Aber auch hier möchte ich mit einem Mysterium aufräumen: Steaks vom Rind müssen nicht zwangsläufig medium-rare gebraten sein. Es gibt keine Lehre, die mir persönlich vorzuschreiben hat, wie ich mein Fleisch am liebsten genieße. Es gibt nur meine Präferenz, die sich durch Geschmack und Mundgefühl zusammensetzt. Und für viele ist ein Stück Fleisch mit dem Gargrad medium-rare schlichtweg unangenehm. Das ist ok. Und viele Leute sollten das da draußen auch akzeptieren. Ich mag mein Steak am liebsten medium-well, immer noch zartrosa, aber dennoch mürbe, weich und saftig.

Ich halte nichts von dem Trend, Fleisch mit ultrakrassen Hochleistungsgrills eine kräftige 800°C-Watsche zu verpassen. Ja, die Kruste mag der Hammer sein. Aber was bringt mir das, wenn das Fleisch innen roh ist? Das Mundgefühl wird dadurch nicht besser. Wie so oft ist die Lösung ein Mittelweg: Die gesunde Mischung aus Hitze für die Krustenbildung und Zeit, um das Fleisch langsam fertig zu garen. Dafür reichen mir aber 180°C auf dem heimischen Gasgrill.

Zuerst brate ich die Steaks von allen Seiten 2-3 Minuten direkt an, um eine Kruste zu bekommen. Dann lege ich die Steaks in die indirekte Zone des Grills und gare das Fleisch über 10 bis 15 Minuten fertig. Schön langsam. Wer auf Nummer sicher gehen will, kontrolliert hin und wieder die Kerntemperatur des Fleisches und nimmt das Fleisch vom Grill, wenn das Steak eine Temperatur von zwei Grad weniger als die angestrebte Temperatur erreicht hat. Das Fleisch gart noch nach. Kurz ruhen lassen, aufschneiden, mit gutem Salz salzen. Fertig.

Dry-aged Roastbeef mit Chipotle-Salz und Kung-Pao-Gemüse [Verlosung]

Rezept

Zutaten für das Dry-aged Roastbeef mit Chipotle-Salz und Kung-Pao-Gemüse (Für 4 Personen):

  • 2 dicke Roastbeef-Steaks (Mindestens 3-4 cm dick!)
  • Etwas Chipotle-Fingersalz (z. B. von Falksalt)

Für das Kung-Pao-Gemüse:

  • 3 EL Erdnüsse oder Cashewkerne
  • 2-3 rote Chili
  • 2 rote Paprika
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2-3 cm frischer Ingwer
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 3 EL helle Sojasauce
  • 2 TL dunkle Sojasauce
  • 2 TL Zucker
  • 1/2 TL Aceto Balsamico di Modena
  • 4 EL Wasser
  • 2 TL Kartoffelstärke
  • Etwas Sesamöl
  • Salz

Zubereitung:

1 Für das Roastbeef den Grill auf 180°C indirekte Hitze vorbereiten. Das Roastbeef von allen Seiten direkt etwa 3 Minuten grillen, dann beiseite in die indirekte Zone legen und über etwa 10 Minuten fertig garen.

2 Derweil das Kung Pao zubereiten. Dafür Chili, Ingwer und Knoblauch fein hacken. Die Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Den Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und ebenfalls in 1cm große Würfel schneiden, die Frühlingszwiebeln in Ringe hacken.

3 Die Erdnüsse (Oder Cashewkerne) trocken rösten. Etwas Sesamöl in einem Wok erhitzen und die Chili, den Knoblauch, den Ingwer und die Zwiebeln anbraten. Dann die Paprika und Frühlingszwiebeln zugeben und unter Rühren braten.

4 Die helle Sojasauce mit der dunklen, dem Zucker, dem Essig, dem Wasser und der Stärke vermischen und das Gemüse ablöschen. Aufkochen, bis die Sauce eindickt. Dann alles mit Salz abschmecken.

5 Das Roastbeef vom Grill nehmen, kurz ruhen lassen und dann aufschneiden. Auf etwas Kung Pao Gemüse anrichten, geröstete Erdnüsse darauf verteilen und mit einer Prise Chipotle Fingersalz finalisieren.

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Werbe-Hinweis: In diesem Artikel wird Falksalt erwähnt und Produkte werden verlost. Zudem wird die entsprechende Webseite verlinkt und auf das Informationsangebot hingewiesen. Zwischen HighFoodality und Falksalt besteht zum Zeitpunkt der Artikelveröffentlichung keine aktive Geschäftsbeziehung.
  • Michael Huber

    Ich war bisher immer der Meinung Salz ist Salz, aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
    Auf jeden Fall ist das Rezept sehr schön, nicht zu kompliziert aber trotzdem ein Hingucker.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Das dachte ich auch lange. Aber dem ist nicht so, probier’s mal aus!AntwortenAbbrechen

  • Klasse – die “Sanftgriller” werden immer mehr! :) AntwortenAbbrechen

  • Chipotle- und Chili-Fingersalz…?
    Man lernt nie aus.
    Klingt auf jeden Fall sehr interessant… & das Roastbeef… yummy… sieht sehr lecker aus!
    Viele Grüße
    BrittiAntwortenAbbrechen

  • Kullmann

    Ich liebe besonderes Salz – ich liebe deinen Blogg – und ich liebe deine Rezepte! Außerdem habe ich am Sonntag Geburtstag! Also muss ich das Salzpaket unbedingt gewinnen :-) AntwortenAbbrechen

  • Manuela Dornick

    “Weniger ist Mehr”

    …. sehr hochwertiges Salz krönt das das Roastbeef, perfekt.

    Viele Grüße
    ManuelaAntwortenAbbrechen

  • Stefan

    Salz wird leider häufig vernachlässigt. Was es da für Unterschiede gibt!
    Und ja, wir mögen das Fleisch auch eher Medium-Well und trotzdem noch saftig. :-)

    Toller Blog, den du da hast, Uwe!

    beste Grüße, StefanAntwortenAbbrechen

  • Gutes Fleisch braucht gutes Salz – einfach lecker!AntwortenAbbrechen

  • Franz

    Gutes Salz wäre perfekt für die neue Wohnung.
    Toller Artikel der Lust macht jetzt den Grill anzuschmeißen :) AntwortenAbbrechen

  • Alex

    lustig, ich habe auch in Aachen als Student die Vorliebe für Kung Pao entdeckt. und über das Salz würde ich mich natürlich auch freuen ;)
    viele GrüßeAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hehe, ich denke, da gibt’s noch viele Studenten, denen das auch so gegangen ist…AntwortenAbbrechen

  • Kolja Picklapp

    Herrlich, ich liebe gutes Salz :) AntwortenAbbrechen

  • Lieben Dank für die genaue Grillanleitung- ist immer eine leichte Bauchwehnummer sonst für mich, aber das probiere ich gleich Samstag.

    viele Grüße SigridAntwortenAbbrechen

  • *seufz*
    ich liebe Salz, aber das Gericht würde ich jetzt (09:22 Uhr Ortszeit Südpfalz)
    auch nehmen ;-)

    Herzlich, KerstinAntwortenAbbrechen

  • Chipotle Salz? Chili Salz? Klingt interesant und meine Neugierde ist geweckt.

    Und wenn ich schon beim kommentieren bin, dann mach bitte weiter so mit BBQ meets Küche. Finde ich immer sehr interessant.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Danke für das Feedback! Ja, ich glaube, da habe ich meine Nische gefunden!AntwortenAbbrechen

  • Huuuuuuuuuunger :)
    Es geht doch nichts über ein gutes Steak…so zum Frühstück :D

    Grüße,
    FabianAntwortenAbbrechen

  • grete

    ich will gewinnen, weil:

    1. ich will genau dieses gericht
    2. ich fange gerade meine kochausbildung an und will so viel wie möglich probieren
    3. ich habs verdient, wirklich

    greteAntwortenAbbrechen

  • Simon

    Das ist mal ein gutes Plädoyer für ein ordentliches Steak und auch das Rezept für das Gemüse klingt lecker. Weiter so!AntwortenAbbrechen

  • 66%ige Zartbitterschokolade mit Chipotle Salz und 45%ige herbfruchtige Vollmilchschokolade mit Chilisalz oder andersrum?
    Gutes Salz verdient sehr gute Schokolade. ;-)
    Ich drücke mir mal die Daumen und würde mich über so ein feines Salzpaket freuen. :-D

    Liebe Grüße,
    NeleAntwortenAbbrechen

  • Oliver

    Gutem Salz wird leider oftmals nicht die Bedeutung beigemessen, die es verdient!AntwortenAbbrechen

  • und ich dachte immer, die Pyramidenform wird künstlich durch Pressen des Salzes in eine Form erzeugt. Es gibt nämlich Pyramidensalze, da ist jedes Pyramide gleich groß. Bei Falk ist mir allerdings schon aufgefallen, dass die Pyramiden unterschiedlich gewachsen sind. Man lernt nie aus … Danke für den schönen Beitrag!AntwortenAbbrechen

  • Larissa

    Hallo Uwe!
    Über Salz aus nachhaltiger Produktion habe ich mir – zu meiner Schande – noch nie Gedanken gemacht! Wir haben zwar grobes Salz aus Ibiza hier – von dem tollen Laden Violetta! – aber das benutze ich nicht gerne zum Bavken. Da gestern mein Supermarktsalz leer geworden ist, werde ich gleich mal in den Bioladen meines Vertrauens huschen…deine Verlosung kommt da genau richtig, ich würde mich freuen, mal in den Genuss zu kommen! ;-)
    LG
    LarissaAntwortenAbbrechen

  • Heidi

    Hallo Uwe, das Rezept hört sich wieder mal super an! Ich liebe auch besonderes Salz und würde natürich gerne eines der Pakete gewinnen!
    Liebe Grüße
    HeidiAntwortenAbbrechen

  • Taktikfuchs

    Joa, das würde ich mir doch gerne schmecken lassen tun.AntwortenAbbrechen

  • s.voigt

    ich finde auch dass gutes salz wichtig ist…also hüpfe ich doch mal mit in den lostopf…AntwortenAbbrechen

  • Deine Bilder sehen immer so super lecker aus! Da bekomme ich direkt Hunger.

    Ich würde gerne ein Salzpäckchen gewinnen für die nächste Grillfamilienfeier.
    GLG SarahAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Na dann drücke ich die Daumen :) Was wird’s zu dem Salz dazugeben?AntwortenAbbrechen

  • Annegret Linder

    Feines Rezept.
    Leider sind wir immer noch nicht in Besitz eines Grills in Ermangelung eines Gartens, dafür haben wir unsere Ofen-Niedriggarmethode optimiert. :) AntwortenAbbrechen

  • Heike

    Ich kann Deinen Ausführungen zu Salz und Fleischdicke beim Grillen nur zustimmen!
    Ich hole mir immer wieder gerne Anregungen auf Deinem Blog!
    Weiter so!AntwortenAbbrechen

  • Michael Gläser

    Das sieht seeeeeeehr lecker aus. Wird bestimmt nachgekocht, wie schon einige Deiner Rezepte vorher.
    Ob dieses Salz allerdings besser ist, als das von mir bevorzugte Fleur de Sel aus der Camargue werde ich ja hoffentlich bald feststellen. ;-)))
    Auf alle Falle danke ich Dir für den schönen Blog und wünsche noch alles Gute.
    Liebe Grüße
    MichaelAntwortenAbbrechen

  • Cato

    Wieder ein tolles Rezept!
    Wie halten Sie es mit dem Fleischsalzen? Vor oder nach dem braten?!
    Gruß CatoAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Cato! Ich salze – wenn ich Finishing-Salz benutze wie das Falksalt – nach dem Grillen. Wenn ich eine schöne Kruste – z. B. auf einem Stück Picanha – möchte, dann salze ich vorher.AntwortenAbbrechen

  • Fritz

    Super Rezept,

    das wird hundertprozentig nachgekochtAntwortenAbbrechen

  • Gott wie lecker!
    Ich habe einige Salze zuhause, bin aber für neue immer offen.

    Ich wünsche mir viel Glück :) AntwortenAbbrechen

  • Gerhard

    Ich kann auch nur empfehlen die Kerntemperatur des Fleisches zu messen, dann kann man sicher sein, dass es den gewünschten Gargrad erreicht. Mein “Thermapen” ist bei jedem Grillen dabei…
    Als Salz finde ich Maldon Sea Salt eine preiswerte Alltagsvariante, allerdings hört sich das pyramidenförmige Zypriotensalz auch recht interessant an.AntwortenAbbrechen

  • Ingo H.

    Hallo Uwe,

    ich nehme das Fleisch immer (egal ob Grill oder Pfanne) mindestens 90 Minuten vor der Zubereitung aus der Kühlung. Gut, ich mag es lieber etwas weniger durch, aber eben nicht kalt.

    Ist das bei Deiner Vorgehensweise notwendig?

    Gruß
    IngoAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Ingo, ich nehme das Fleisch auch immer rechtzeitig aus dem Kühlschrank, so dass es Raumtemperatur hat. Das macht schon Sinn :) AntwortenAbbrechen

  • Philip

    Hallo Uwe! Ich frug mich schon des öfteren warum Fingersalz Fingersalz heißt. Der Begriff ist mir noch nicht wirklich untergekommen. Aber ich bin gespannt es selbst in den Fingern zu halten ;)
    Beste Grüße aus MainzAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hi Philip, weil Du es mit den Fingern zum Schluß auf das Gargut träufelst :) AntwortenAbbrechen

  • Thomas Steinig

    Vielen Dank für die Tipps und Rezepte.
    Übrigens war das Spargelpesto super.AntwortenAbbrechen

  • Hanna Simons

    Oh fein, das Chipotle-Fingersalz würde ich gerne mal probieren (Chili natürlich auch;)). Für alle Hamburger: Dry-aged beef gibts in hervorragender Qualität bei Beisser.AntwortenAbbrechen

  • Kasia Pohl

    Hi Uwe,

    Du machst schon wieder einer dieser phantastischen Gerichte, einfach und genial. So habe ich es am liebsten und Du hast recht, die Zutaten müssen von guter Qualität sein. Da kommt man nicht nach mit dem kochen;)
    Ich benutze gern Fluer de Sel und das Maldon Salz, die hauchdünne Flocken, die so wunderbar mild schmecken.
    Das Salz von Falksalt kenne ich noch nicht und vielleicht habe ich Glück am Sonntag:)
    Viele Grüße
    KasiaAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Liebe Kasia, das Maldon Salz mag ich auch sehr gerne. Hast Du schon einmal Murray River Salt probiert?AntwortenAbbrechen

  • Thomas Steinig

    Nebenbei bemerkt besteht unser tolles Tafelsalz nur aus zwei Elementen, nämlich aus Natrium-Chlorid, Meersalz hingegen aus 84. Tafelsalz entzieht unserem Körper sogar wichtige Mineralien, was bei Meersalz auch nicht der Fall ist. Spricht also auch für den Kauf von natürlich kontrolliertem Meersalz, denn unsere Meere sind ja auch nicht mehr so richtig sauber.AntwortenAbbrechen

  • Dann versuch ich doch auch mal mein Glück und würde mich über das Salz sehr freuen :-) AntwortenAbbrechen

  • Maximilian

    Zum Reinlegen gut, so liebe ich es auch!AntwortenAbbrechen

  • Christoph Hupp

    Das schaut ja mal richtig lecker aus.

    Werde es auf jedenfall mal nachkochen und grillen.
    Habe bisher immer schwarzes Pyramidensalz genommen und war damit schon zufrieden.
    Bin mal gespannt wie das hier beschriebene Salz schmeckt.

    Weiter so.AntwortenAbbrechen

  • Ich würde gerne gewinnen. ich hatte das Salz schonmal in den Fingern und weiß wie toll das ist. Daher habe ich es aber einer lieben Salzverliebten Freundin geschenkt. Wenn ich es jetzt selber nochmal bekommen könnte, wäre das toll!AntwortenAbbrechen

  • Thea

    Ich liebe Chipotle (darauf gebracht hat mich vor langer Zeit Petra von ChiliundCiabatta). Und tausend Dank für alles Wissenswerte zum guten Steak.AntwortenAbbrechen

  • Elli

    Würde mich riesig freuen, da wir gerade umgezogen sind und unser Gewürzregal noch ziemlich zu wünschen übrig lässt. Gutes Salz kann jedes Gericht aufwerten!AntwortenAbbrechen

  • Regina

    Es gibt doch einfach nichts besseres, als ein perfekt gegartes Steak ohne Schnick und Schnack. Deine Bilder lassen das Wasser im Mund zusammen laufen. Perfekt!AntwortenAbbrechen

  • Thorsten Schwalb

    Hiho,

    ich liebe meine Steaks auch innen noch leicht zartrosa.
    Und das Salz wäre natürlich eine echte Bereicherung.

    Gruß
    ThorstenAntwortenAbbrechen

  • Die Salze scheinen beliebt zu sein – ich weiss warum :-). Tolles Rezept und wie immer hammermässig fotografiert!
    Da wünsche ich mir mal viel Glück.
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    AndyAntwortenAbbrechen

  • Hallo Uwe,

    schon lange bin ich stetige Leserin Deines Blogs und finde Deine Gedanken zum Thema Salz absolut richtig.
    Ich selbst probiere oft neue Salze aus, das von Chipotle-Salz von Falksalt kenne ich noch nicht – umso mehr würde ich mich drüber freuen :)

    Liebe Grüße,

    SwanAntwortenAbbrechen

  • Birgit Schneider

    Hallo Uwe,

    das klingt superlecker. Das Salz habe ich auch schon mehrfach verwendet und finde es einfach nur genial. Ich werde es nachkochen. Wollte dir allerdings noch ein großes Kompliment für das grüne Spargelpesto geben. Einfach total gut und dabei so einfach. Man muss nur auf die Idee kommen. Weiter so!
    Liebe Grüße aus Forst,
    BirgitAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Birgit, danke für Dein Feedback! Das freut mich wirklich sehr!AntwortenAbbrechen

  • Kat-rin

    Hallo Uwe,
    ich habe dich erst vor kurzem entdeckt und freue mich schon darauf ein paar deiner Rezepte nachzukochen. Ein gutes Salz wäre dafür sicher hilfreich :-)

    Viele Grüße und weiter so mit deiner tollen Arbeit hier!AntwortenAbbrechen

  • Renate

    Du sprichst mir “salzmäßig” aus der Seele!! Vielen Dank für dieses mal wieder höchst interessante Rezept….Da paßt es doch bestens, daß das nächste (Grill)Wochenende quasi vor der Tür steht…..AntwortenAbbrechen

  • Melanie

    Ich liebe gutes Salz und hüpfe daher gerne in den lostopf…AntwortenAbbrechen

  • Melanie

    Ich liebe besonders Salz und hüpfe daher gerne in den lostopf…AntwortenAbbrechen

  • Ich bin immer wieder überrascht und beeindruckt von Deinen Kreationen – sowohl koch- als auch fototechnisch. Und gegen einen Gewinn hätte ich natürlich auch nichts. ;-) AntwortenAbbrechen

  • ariane brückel

    danke für die vielen guten Anregungen, vieles habe ich schon umgesetzt und variiert. Jeden Tag freue ich mich auf neue Ideen.
    Gruß
    ArianeAntwortenAbbrechen

  • Matthias

    Ich beneide dich um dein Budget! Als Student sind häufig nur slow – cooked cuts drin. Aber da ich meinen Fleisch Konsum eh gering halte, ist das nicht schlimm. Jedenfalls bewundere ich deine Rezept Kreationen! Viele liebe Dank für alle Inspiration!AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Lieber Matthias, bei mir kommt auch nicht jeden Tag ein Stück dry-aged auf den Tisch :) AntwortenAbbrechen

  • Sehr richtig, dünne Steaks taugen nichts :)
    Das Gericht sieht genial aus und klingt auch toll!
    LGAntwortenAbbrechen

  • Sehr schönes Rezept, dass ich sicherlich einmal nachkochen/-grillen werde.
    Dazu muss ich nur noch das Salz gewinnen :-) AntwortenAbbrechen

  • ich liebe gutes Salz mindestens genauso wie Du. allerdings ist es mir bisher noch nicht gelungen, hauchdünne Salzflocken zu finden, meistens sind die als Fleur de sel verkauften Flocken sehr dick.
    Nun sehe ich mich mal auf dem empfohlenen Shop um, vielleicht finde ich da ja genau das Richtige.AntwortenAbbrechen

  • Ole Joormann

    Das sieht sehr sehr gut aus.AntwortenAbbrechen

  • Luxxe

    Schönes Gericht! Und wie immer auch klasse Fotos.

    Mir ist aufgefallen das im Rezept die Champignons fehlen AntwortenAbbrechen

  • Oh das Kung Pao sieht wirklich sehr lecker aus, das werde ich mit Sicherheit mal versuchen. Was die Steaks an geht hast du eindeutig recht: medium-rare ist vond er Konsistenz tatsächlich eher schwierig. Der Farbton den das Fleisch auf deinem Bild hat lässt einem hingegen das Wasser im Mund zusammenlaufen.AntwortenAbbrechen

  • Annelore Balke

    Beim nächsten Grillabend werde ich das Rezept ausprobieren.Dry ayed-Beef bekomme ich hier bei einem sehr guten Fleischer.

    Ich verwende seit längerem schon das Zitronen-Fingersalz für Fisch, auch sehr zu empfehlen.

    LG AnneAntwortenAbbrechen

  • Josefine

    Hallo Uwe,
    ich koche, solang es mein Studentenbudget zulässt, ganz viele deiner Gerichte nach und bin jedesmal begeistert!

    Ich würde mich sehr über das Salz freuen! (Meine WG bestimmt auch, weil ich sie dann mit gut gesalzten Fleisch bekochen werde!)

    Liebe Grüße,

    JosefineAntwortenAbbrechen

  • Matthias

    Top Blog, nehme viele Rezepte von hier.
    GrüßeAntwortenAbbrechen

  • Susanne

    Mhhh, das sieht ja wieder köstlich aus. Mein Magen knurrt…

    Ich muß ja ehrlich zugeben: bis jetzt habe ich mich nicht besonders für Salz interessiert. Vielleicht ist das ja bald anders ;-)

    Viele Grüße aus Karlsruhe SusanneAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Susanne, grüß’ mir Karlsruhe, da hab’ ich mal ein Jahr gewohnt…AntwortenAbbrechen

  • Ismea

    Es wäre wirklich wunderbar könnte ich dieses Rezept mit dem “dazugehörenden” Salz ausprobieren!

    Grüsse
    IsmeaAntwortenAbbrechen

  • Andreas

    Schöner Artikel, tolles Rezept!AntwortenAbbrechen

  • Mira

    Erst mal vielen Dank für deinen tollen Blog, die vielen außergewöhnlichen Rezepte, die mich, auch durch die beeindruckenden Fotos, immer wieder zum Nachkochen animieren.
    Um das Salz habe ich mir bislang noch nicht die größten Gedanken gemacht… Zwar habe ich normales Salz, grobes Himalaya- und gutes Kräutersalz zuhause, aber was wirklich besonderes fehlt mir noch!

    Viele liebe Grüße,

    MiraAntwortenAbbrechen

  • gilili

    Schöner blog! Ich würde mich über das Salz freuen, um einmal ein wirklich gutes Salz kennen zu lernen.AntwortenAbbrechen

  • Du hast uns auf die Idee gebracht, dass wir uns mal wieder ein schönes Roastbeef machen sollten. Das sieht zum Anbeißen aus bei Dir, herrlich!

    Gruß,
    JensAntwortenAbbrechen

  • Janina

    Schon sooo viele Kommentare.. Aiaiai.
    Nun ja, ich drücke mir die Daumen :D AntwortenAbbrechen

  • AlexAndre

    Scheibenkleister, ich habe HUNGERAntwortenAbbrechen

  • AlexM

    toller Artikel, gerne dabei!AntwortenAbbrechen

  • Johanna

    wirklich tolles gewinnspiel, da hüpf ich doch glatt mal mit in den lostopf rein! :)
    ps.: jetzt habe ich total lust das märchen “der salzprinz” zu sehen! haha :) AntwortenAbbrechen

  • Thomas

    Auch wenn ich kein Fleisch esse, hätte ich jede Menge tolle Verwendungsmöglichkeiten für die Salze ;) AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Gutes Salz funktioniert nicht nur mit Fleisch, vollkommen richtig, Thomas!AntwortenAbbrechen

  • g

    Lieber Uwe, es gibt mittlerweile keinen Kochblog, dessen Rezepte ich so oft nachkoche, weil ich wirklich noch nie enttäuscht worden bin. Ich kann fast nicht mehr zählen, wie oft ich in der letzten Zeit allein das Spargelpesto zubereitet habe und erst kürzlich habe ich meinen Vater mit leckerem Kürbisöl angesteckt, über das ich zuerst auf deinem Blog gelesen habe. Mit Salzarten habe ich mich bisher noch kaum bis gar nicht beschäftigt, deshalb gerne mehr davon auf dem Blog! Herzliche Grüße aus Nürnberg.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo g, das freut mich sehr, vielen lieben Dank für Deine Worte! Solche Rückmeldungen motivieren mich, tagtäglich weiter zu machen!AntwortenAbbrechen

  • Anne

    Das Rezept / Bild verlockt mal wieder zum Nachkochen. Heute auf dem Markt die Zutaten erstanden, lediglich das Salz war nicht zu bekommen :) Sommerliche Grüße aus Osnabrück. AnneAntwortenAbbrechen

  • Ole

    Wird morgen nachgekocht, beim Salz muss ich noch improvisieren.AntwortenAbbrechen

  • Pixelpu

    Dein Plädoyer stößt auf offene Ohren. Vor gar nicht so langer Zeit hab ich auch nicht glauben können, welchen Unterschied gutes Salz machen kann.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Wie gesagt, ich musste das auch erst lernen. Es ist schön, dass es immer wieder Neues zu entdecken gibt…AntwortenAbbrechen

  • Dennis

    Dein Rezept liest sich gut. Ich habe bislang nur mit Fleur de Sel gearbeitet, gerne das der beiden Damen aus Mallorca.

    Zu dry-aged, Gargrad und 800 Grad-Grills:
    ich teile Deine Vorliebe für trocken gereiftes Fleisch. Habe es mittlerweile bereits zu Hause selbst gereift (28 Tage), mit speziellen Membranreifebeuteln (4 Euro) braucht man keinen Reifeschrank sondern einen Kühlschrank, der die Temperatur von 3 Grad konstant halten kann (also bloß nicht den Kühlschrank des täglichen Gebrauchs!). Zugegeben, man benötigt einen Kammervakuumierer.

    Der Vakuumierer ermöglicht aber gleichzeitig das Betreten der Welt der Sous Vide Küche. Das ist für mich die Revolution des Kochens. Und als Ergänzung dazu macht dann ein 800 Grad Grill durchaus Sinn, wenn man die perfekte Kruste durch Karamellisierung erreichen möchte, auch in Kombination mit dem Gargrad medium-well bleibt das Fleisch unglaublich saftig (perfekt für Rib Eye/Entrecote).

    Trotzallem, um Nichts in der Welt würde ich meinen Kohlegrill einmotten. Das ist schliesslich mehr als nur Zubereitung sondern ein Lebensgefühl. Aber aus beiden Möglichkeiten wählen zu können ist klasse.

    Uwe,
    mach bitte so weiter mit Deinem Blog, ich liebe es hier durch die tollen Rezepte zu stöbern!AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Dennis, ja, das kann ich so gelten lassen, auch wenn ich finde, dass es eine infernalisch aufgeheizte gusseiserne Pfanne auch tut.AntwortenAbbrechen

  • Das Roastbeef sieht soooo lecker aus…vielen Dank für das Rezept :)

    Grüße,
    -FabianAntwortenAbbrechen