Black Velvet

Black Velvet

Dieser Drink ist der Legende nach am 15. Dezember 1861 – kurz nach dem Tod von Prinz Albert – im Londoner Brooks’s Club entstanden. Angesichts der landesweiten Trauerstimmung wäre es unangebracht gewesen, den üblichen Champagner zu trinken. Auch nicht mit einer schwarzen Schleife am Glas. Ein findiger Barkeeper machte einem Gast den Vorschlag, den Champagner mit Irish Stout Bier zu mischen und damit dunkel zu färben:

„If I might be permitted to suggest, sir, a portion of black Irish stout added to the wine will effectively darken its colour.“

Als besagter Gast später anlässlich der Trauer nach der obligatorischen schwarzen Schleife – Black Velvet – gefragt wurde, war seine Antwort:

„I’m drinking it.“

Rezept

Adaptiert nach einer Rezeptur aus dem Brooks’s Club, London, 1861.

Zutaten:

  • 150 ml Irish Stout (Guinness)
  • Champagner zum Auffüllen

Zubereitung:

1. Das Guinness in einen Champagnerkelch geben.

2. Vorsichtig mit Champagner auffüllen.

Spritzig & Lecker:

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Als Silvester wie alle Jahre wieder die Korken knallten, fiel mir auf, dass mein letzter Post zu einem Champagner-Kompletten Artikel lesen »

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Ein guter Drink wird üblicherweise frisch zubereitet, Zitrusfrüchte à la Minute gepresst und auf kommerzielleKompletten Artikel lesen »

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Klassische Champagner-Drinks wie der French 75 sind eigentlich schwer zu toppen. Der Citrus 75 kann jedoch als sehrKompletten Artikel lesen »

Die Engländer mal wieder ;) Ich bin nicht so der Guinness-Fan (schmeckt schlimmer als kalter Kaffee), aber mit Cidre (z.B. Strongbow) ist er ganz schmackhaft. Dann heißt er Blackadder. Toll das Du hier ab und an solche “Exoten” vorstellst, ich würde die zwar nicht alle trinken, aber hübsch/schmackhaft sehen die Fotos aus :)
Viele Grüße

Gewürzäpfel mit Joghurt-Pfannkuchen und Haselnusseis

Gewürzäpfel mit Joghurt-Pfannkuchen und Haselnusseis

Seit ich eine Eismaschine habe, werde ich zum Dessert-Fanatiker. Heute möchte ich Euch eine Variante mit dem Haselnusseis zeigen, das ich neulich schon vorgestellt habe.

Mein Schwiegervater hat in seinem Garten einen alten, knorrigen Apfelbaum, der jedes Jahr einige kleine Gewürzäpfel als Ernte hervorbringt. So klein und runzelig die Äpfel sind, so großartig ist der Geschmack. Sobald man ein Stück abgebissen hat, verteilt sich eine unglaubliche Süße im ganzen Mund und hüllt diesen in ein wohliges Gefühl.

Solche Äpfel eignen sich natürlich wunderbar zur direkten Weiterverarbeitung, beispielsweise für das weltbeste Apfelmus (Sorry, Mel) oder den ein oder anderen Apfelkuchen.

In dem heutigen Rezept werden die Gewürzäpfel karamellisiert und mit Orangen- und Zitronensaft abgelöscht, dann mit diversen leckeren Gewürzen verfeinert. Wer mag kann auch eine leichte Anis-Note hinzufügen – entweder über die Zugabe von Anis direkt oder über einen kleinen Schuss Amaretto.

Die Gewürzäpfelchen werden auf einen luftig-locker-leichten Joghurt-Pfannkuchen gebettet, der durch die Zugabe von Orangen- und Zitronenschalen unglaublich duftet, sobald man den Teig in die heiße Pfanne gießt. Dieses Rezept von Alfons Schuhbeck ist einfach sehr lecker – ich werde meinen Pfannkuchen-Klassiker wohl etwas umstellen müssen.

Als besonderes Schmankerl kommt zuoberst eine Kugel selbst gemachtes Haselnusseis – unglaublich cremig und nussig im Geschmack. An solche Desserts kann ich mich gewöhnen…

Rezept

Zutaten für die Gewürzäpfel mit Haselnusseis und Joghurt-Pfannkuchen (Für 4 Personen):

Für die Pfannkuchen:

  • 65g Mehl
  • 1 EL Vanillezucker
  • Zitronen- und Orangenschale
  • ¼ Zimtstange
  • 100g Naturjoghurt
  • 60ml Milch
  • 2 Eier
  • 2 EL braune Butter
  • Etwas Salz

 

Für die Gewürzäpfel:

  • 4 Gewürzäpfel
  • Saft von ½ Orange
  • Orangenschale
  • Etwas Zitronensaft
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Sternanis
  • 1 Msp. Zimt
  • 1-2 cm Ingwer
  • ½ TL Piment d’Espelette
  • 2 EL Puderzucker

 

Für das Haselnusseis: Siehe Haselnusseis-Rezept

Zubereitung:

1 Zunächst bereiten wir die Pfannkuchen zu. Dazu das Mehl mit dem Vanillezucker, etwas Salz, der Orangen- und Zitronenschale und dem Zimt vermischen. Milch und Joghurt zugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Am Ende die Eier zugeben und die braune Butter einträufeln. Den Teig einige Zeit gehen lassen.

2 In der Zwischenzeit die Gewürzäpfel schälen und entkernen, in Viertel schneiden. Den Ingwer in dünne Scheiben schneiden. Etwas Butter in einer Pfanne zerlassen und den Puderzucker karamellisieren. Die Gewürzäpfel zugeben und kurz anrösten. Mit Orangen- und Zitronensaft ablöschen. Orangenschale, Sternanis, Zimt und Ingwer zugeben. Das Mark aus der Vanilleschote kratzen und samt Schote zugeben. Bei geringer Hitze köcheln lassen, am Ende mit etwas Piment d’Espelette abschmecken.

3 Eine Pfanne richtig heiß werden lassen und etwas braune Butter zerlassen. 4 Pfannkuchen aus dem vorbereiteten Teig backen.

4 Die Joghurt-Pfannkuchen mit den Gewürzäpfeln und dem Haselnusseis anrichten, mit etwas Puderzucker bestreuen.

Quelle: Alfons Schuhbeck, Meine Küche der Gewürze

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Tolles Foto und ich denke auch ein toller Geschmack!! Muss ich unbedingt bei Gelegenheit nachkochen. Habe jetzt richtig Hunger bekommen beim durchstöbern hier !
Ganz liebe Grüße und einen Guten Wochenstart wünsche ich!

Mensch Uwe, das ist grandios! Das Eis hat selbst auf dem Bild eine wunderbare Konsistenz. Ich bekomme das noch nicht so gut hin. Hhm….und diese Äpfelchen. Großartig! Herzliche Grüße-Alex

Mmmhh, das sieht so fantastisch aus! Ich liebe Pfannkuchen und esse sie eigentlich immer mit Apfelmus. Aber Deine Gewürzäpfelchen wären natürlich ein absolutes Highlight – muss ich mir unbedingt für besondere Gelegenheiten merken!

Liebe Grüße

Nina

Lecker! Das mache ich mir heute – allerdings ohne Eis. Da fehlen mir Gerät und Geduld.

Uwe

@Genießerin: Danke! Das Dessert habe ich wirklich sehr genossen – die Kombi aus den warmen Äpfelchen, dem warmen Pfannkuchen und dem kalten eis war echt lecker!

@mein i-tüpfelchen: Danke :) Das Eis auf dem Foto war tatsächlich schon etwas zu hart für meinen Geschmack, weil ich es schon etwas gefroren hatte. Am liebsten mag ich’s direkt cremig aus der Maschine.

@Nina: Die Gewürzäpfelchen sind schneller zubereitet als das Apfelmus :)

@Valeska: Kann ich verstehen – ohne Maschine hatte ich auch nie Lust auf das Rühren…

Lammkarree mit Bohnen-Schalotten-Gemüse und Rosmarinkartoffeln

Lammkarree mit Bohnen-Schalotten-Gemüse und Rosmarinkartoffeln

Beim virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta wurden zwei Gänge zubereitet. Nach der Suppe folgte ein Lammkarree mit Bohnen-Schalotten-Gemüse und Rosmarinkartoffeln.

Bei Lammkarree gibt es keine Kompromisse – das Geschmackserlebnis hängt direkt mit der Qualität des Fleisches zusammen. Ich achte darauf, dass ich möglichst Stücke erwische, die noch die Fettschicht besitzen und unpariert sind. Das gibt mir die Möglichkeit, beim Anbraten (und Garen) einen guten Fond aus dem Fett des Fleisches zu ziehen, was sich unmittelbar im Geschmack niederschlägt.

Ich gare Lammkarree gerne am Knochen. Dabei brate ich das Fleisch – gut gewürzt mit viel Pfeffer und etwas Salz in einer Eisenpfanne und etwas (brauner) Butter an, um es danach bei 80°C für etwa 30 Minuten in den Ofen zu geben. Ganz wichtig: Ich lasse das Fleisch nach der Entnahme aus dem Ofen immer noch etwa 10 Minuten in Alufolie ruhen. Das verhindert, dass die Fleischsäfte unkontrolliert durch die Gegend laufen und macht das Lamm schön saftig.

Im Rahmen des Koch-Events mit Matthias Ruta und Staatl. Fachingen haben wir zu dem Lamm ein Bohnen-Schalotten-Gemüse serviert und mit Rosmarinkartoffeln begleitet. Die Sauce habe ich aus dem Bratensatz, dem Lammfond und etwas Rotwein gezogen.

Rezept

Zutaten für das Lammkarree mit Bohnen-Schalotten-Gemüse und Rosmarinkartoffeln (für 4 Personen):

  • 2 Stücke Lammkarree (800g)
  • 400g dicke Bohnen (vorgekocht)
  • 4 Schalotten
  • 800g festkochende Kartoffeln, z.B. Drillinge
  • Rosmarin
  • Etwas Rotwein
  • Braune Butter
  • 2 EL Zuckerrübensirup
  • 2-3 EL Aceto Balsamico di Modena
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Die Schalotten schälen und halbieren. Mit den dicken Bohnen mischen, salzen und pfeffern. 1 EL Zuckerrübensirup und Aceto Balsamico di Modena untermischen und mit 1-2 Zweigen Rosmarin in einen Bräter geben.

2 Das Lammkarree waschen, trockentupfen und salzen und pfeffern. Das Fett kreuzförmig einschneiden, dabei nicht in das Fleisch schneiden. In etwas brauner Butter von beiden Seiten anbraten. In einen Bräter geben und bei 80°C in den Ofen geben. Den Bratensatz mit etwas Rotwein ablöschen und aufkochen. Lammfond zugeben und um die Hälfte reduzieren lassen. Leise köcheln lassen.

3 Die Kartoffeln waschen und vierteln. In einer Pfanne mit etwas brauner Butter langsam anrösten, immer wieder wenden.

4 Rosmarin klein hacken und zu den Kartoffeln geben. Die Kartoffeln mit Fleur de Sel abschmecken. Die Sauce mit kalter Butter binden.

5 Das Lammkarree aus dem Ofen holen und in Alufolie wickeln. 10 Minuten ruhen lassen. Die Bohnen mit Salz und Pfeffer abschmecken.

6 Alles servieren.

Quelle: Kochbuch von Staatl. Fachingen

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Ohhh wie fein! Sieht wunderprächtig aus. Ich gare die Dinger auch immer am Stück im Ofen, allerdings brate ich sie vorher nicht mal an.

Ich machs kurz: GEIL!

Cookbook of Colors: Schwarze Rezepte im Dezember

Cookbook of Colors: Schwarze Rezepte im Dezember

Endspurt! Ein letztes Mal fordere ich Euch nun noch heraus, einen Monat lang nach einer bestimmten Farbe zu kochen. Ein letztes Mal habt Ihr die Gelegenheit, mit einem Rezept im Cookbook of Colors vertreten zu sein.

Und im letzten Kapitel gibt es nochmal eine Herausforderung: Die dunkelste der unbunten Farben – schwarz – steht als Aufgabe bevor. Wer gerade keinen Tintenfisch zur Hand hat, kann in Richtung Tonkabohne, Mohn, verbrannte Plätzchen oder Oreo-Kekse denken – Euch wird bestimmt etwas einfallen. Ihr habt bisher noch jede Situation mit Bravour gemeistert.

Ich freue mich auf Euren Endspurt! Ihr habt auch den vollen Dezember Zeit – mit dem letzten Sekundenschlag des Jahres 2012 endet auch das Cookbook of Colors-Event.

Danach wird es spannend: Ich freue mich schon unglaublich, Euch das fertige Werk zeigen zu dürfen. Ich habe den ganzen November über gelayoutet und nun alle vorhandenen Rezepte fertig. In der nächsten Woche werden alle bisherigen Gewinner ihr Rezept zur „Abnahme“ erhalten – ich plane, Euch rund um Nikolaus ein Preview zu zeigen.

Jetzt aber, Leute, auf in den Endspurt!

Die Teilnahmeregeln

  • Es gibt keine Einschränkung. Jedes Rezept ist erlaubt. Außer Tiernahrung. Aber auch Cocktails sind erlaubt.
  • Pro Person sind zwei Einreichungen zugelassen.
  • Die Einreichung benötigt zwingend ein Bild. Dieses sollte (ist kein Muss!) hochkant aufgenommen und möglichst hochauflösend sein. Wenn Euer Rezept den Weg ins Kochbuch findet, komme ich auf Euch zu mit der Bitte, mir das Originalbild in voller Auflösung zukommen zu lassen.
  • Das Gericht auf dem Bild muss überwiegend schwarz sein. Natürlich sind die ein oder anderen andersfarbigen Komponenten erlaubt, sie sollten sich aber im Hintergrund halten. Benutztes Geschirr kann beliebig gewählt werden. Bitte verzichtet auf die Verwendung von Farbstoffen, um die Speise zu färben.
  • Reicht Euer Rezept bis spätestens 31.12.2012 ein, indem Ihr hier in diesem Artikel einen Kommentar hinterlasst und in Eurem Artikel auf dieses Event verlinkt. Banner zum Mitnehmen gibt’s weiter unten.
  • Für die Teilnahme sind neben neuen Rezepten auch Archivbeiträge zugelassen, bitte verlinkt dann aber auch auf diesen Artikel.

Was passiert mit den Rezepten?

  • Nach Ablauf der Frist werde ich alle Einreichungen hier zusammenfassend präsentieren
  • Aus allen Einreichungen wähle ich meine drei Favoriten/lasse ich die Favoriten wählen
  • Die drei Gewinner werden in das Cookbook of Colors aufgenommen

Banner zum Mitnehmen

400×89:
HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

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500×112:
HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

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HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

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Lieber Uwe,

zwei kleine Korrekturen: Schwarz ist nicht unbunt, es ist einfach nur ein sehr, sehr dunkles blau.

Und schwarz ist doch einfach: Frühstücksbrötchen anbrennen lassen oder Wurst auf dem Grill vergessen. Oder zählt das nicht?

Ein halbes Jahr hatte ich den Beitrag nun in der Pipeline – denn gekocht hatte ich die Aubergine bereits im Sommer. Da ich Saisonküche betreibe, wollte ich nicht im Winter Auberginen kaufen, obwohl man die ja mittlerweilen das ganze Jahr über kriegt. Für Dich also eine gegrillte Aubergine – die schönste Art, eine Aubergine zu kredenzen.
http://wildespoulet.blogspot.ch/2012/12/gegrillte-aubergine.html

Endlich Dezember, endlich schwarz. Für uns – nomen est omen – natürlich kein Problem. Wir haben bereits im Frühjahr an den Dezember gedacht und eine frisch gelieferte Ladung blaue/violette Kartoffeln zu Glück Auf Pommes verarbeitet, die schwarz wie Ruhrkohle sind. Amtshilfe haben wir uns dabei aus Belgien geholt, denn richtig gute Pommes müssen auch im Ruhrpott zweimal frittiert werden.

http://www.darktiger.org/home/content/aus-archiv-pechschwarze-ruhrpott-pommes-fuer-schwaerzesten-monat-beim-cookbook-of-colors

Glück auf!
Maik

mir gings wie der Wilden Henne ;-) aber das Glas habe ich erst jetzt geöffnet, mein Beitrag:

Schwarze Rose: Eingelegte schwarze Nüsse mit Gewürzeis

Mein Beitrag für den Dezember : Miesmuscheln “Hua-Hin”
guckst du hier : http://www.changpuak.ch/Rezepte/Miesmuscheln_Thai.php

Liebe Grüsse aus Zürich Hua-Hin, Thailand
Changpuak

Hallo Uwe,
schwarz ist wirklich eine schwierige Sache,
aber ich habe doch noch etwas gezaubert :-) Und zwar nehme ich mit meinen Goma Dango teil:
http://my-little-japanese-world.blogspot.de/2011/09/goma-dango.html
Gruß melonpan

[...] was uns sehr gefreut hat, denn so können wir an dem Kochevent “schwarzer Dezember” auf High Foodality teilnehmen.   Schwarzes Risotto mit Lachs und Tomaten-Basilikum [...]

Wir haben schwarz gekocht und zwar ein schwarzes Risotto aus Bio-Vollkorn Reis. Dazu gab es Lachs, gedünstete Bohnen und einen Tomaten-Basilikum Salat …
http://verliebte-koeche.de/wordpress/schwarzes-risotto-mit-lachs-und-tomaten-basilikum-salat/
Hat Spaß gemacht an dem Event teilzunehmen. Ist denn schon was für nächstes Jahr geplant?
LG, Sanni + Benni

Liebe Sonja, lieber Uwe,

ganz frisch tische ich auch noch ein aktuelles schwarzes Gericht auf: Lauwarmer schwarzer Linsensalat mit scharfem Würzschmand

http://www.darktiger.org/home/content/lauwarmer-schwarzer-linsensalat-scharfem-wuerzschmand

Tja, damit ist dieses tolle Event ja fast zu Ende. Da müsst ihr ja so laaaangsaaaam überlegen, was ihr nächstes Jahr macht – damit Euch nicht langweilig wird ;-) Vorschlag: Weihnachts-Event: Legt Sonja und Uwe ein neues Jahres-Blog-Event unter den Weihnachtsbaum :-) Im Ernst, lieben Dank, das Event hat und macht irrsinnig viel Spaß. Und Respekt für die Mühen die Ihr Euch da aufgehalst habt.

Liebe Grüße

Maik

Uwe

Uff, da ist man mal über das Wochenende nicht da, und schon wird man von Einreichungen überrollt! Danke, Leute! :D

@Maik: Du kannst es ja mal mit einem angebrannten Frühstücksbrötchen versuchen. Vielleicht wird’s ja gewählt ^^

@Wilde Henne: Ach ja, wie immer toll. Ich finde es immer wieder beeindruckend, mit wie viel Hingabe Du dabei bist…danke!

@Maik: Beeindruckend! Ich wusste nicht, dass Pommes doppelt frittiert werden müssen…

@lamiacucina: Schwarze Nüsse? Eingelegt? Noch nie gehört. Das beeindruckt mich schwer!

@Changpuak: Vielen Dank für Deine Einreichung! Toll sehen sie aus, die Muscheln! Grüße nach Thailand!

@Sanni und Benni: Danke für Eure Einreichung und schön, dass Ihr wieder dabei seid! Schwarzes Risotto ist natürlich wunderbar geeignet!

Nochmal @Maik: Danke Dir für Deine lieben Worte :) Bis auf das Tief im Sommer lief der Event ja sehr gut – gerade in letzter Zeit ist’s wirklich kein Stress mehr und macht großen Spaß. Ich kann Dich beruhigen: Ein Jahres-Event wird’s 2013 nicht geben, aber die ein oder andere Idee, Euch zu bespaßen, habe ich natürlich schon ;) Außerdem muss das Cookbook of Colors ja auch erst noch gelaunched werden :D

@Uwe, zu den Pommes: MÜSSEN nicht, aber sollten! ;-)

Die Pommes werden einfach besser: Beim ersten garen werden sie durch ohne außen zu verbrennen und beim zweiten Frittieren gibt es dann die krosse Schicht außen. Wenn man in einem Rutsch fritiert ist die Gefahr groß, dass sie außen verbrennen oder innen noch roh sind (v.a. bei dickeren Pommes, dünne klappen eher in einem Rutsch, dann besteht aber die Gefahr, dass sie auch innen kross sind). Mit dem doppelten frittieren hat man also auch eine Gelinggarantie.

Ebenso wichtig ist aber die Wahl der Sorte. Im Prinzip kann man aber jede Kartoffel nehmen, von fest- bis mehligkochend. Aber manche werden einfach nicht gut oder schmecken nicht.

[...] nicht nur hervorragend, nein, es ist auch noch schwarz. Und damit kann ich einmal mehr beim Cookbook of Colors von HighFoodality teilnehmen. Denn im Monat Dezember fordert Uwe uns auf, schwarze Gerichte einzureichen. Schwarz [...]

Hallo Uwe,
ich mache diesen Monat auch nochmal mit :) Es gibt Miesmuscheln mit Curry und Kokosmilch, schön schwarz also. Jetzt muss ich noch ein wenig über den zweiten Beitrag nachdenken, aber ich hab da schon so ein, zwei Ideen :)
Viele Grüße, Julia

Da Du die Oreos schon einmal hier erwähnst, gleich einmal ein Rezept aus dem Archiv.
Unser Copy Cat. :-) Wenn dann trotz Weihnachtsstress noch Zeit bleibt mache ich noch was Neues.

Liebe Grüße
Anna und das Annapurna Team

http://himmlischesuessigkeiten.blogspot.co.at/2011/07/suigkeiten-aus-der-usa-schwarze.html

und noch ein zweiter Beitrag, verpackt in ein Märchen:

Allerleihrauhs Brotkohlsuppe

Lieber Uwe

auf der Suche nach dem Ratatouille-Rezepz aus dem gleichnamigen Animationsfilm bin ich auf deinen Kochblog gestossen. Finde ich toll, wie du Menschen mit der Leidenschaft zum Kochen zusammenbringst und zu noch mehr Leistung animierst :-) .

Bei der Farbe schwarz kamen mir lustigerweise auch Muscheln in den Sinn. Offensichtlich bin ich nicht die einzige :-) . Aber nach dem das Gericht fertig produziert ist, stelle ich es trotzdem rein :-)
http://haus-am-see.blog.de/2012/12/04/muscheln-15280292/.

edekaner

So dafür das ich eigentlich regelmäßig teilnehmen wollte, aber lassen wir das.
Hie mein Beitrag. Schwarzer Sesam Kuchen
http://edekaner.blogspot.de/2012/12/schwarzer-sesam-schwarze-schokolade-und.html

Wie im April schon versprochen, meine Belugalinsen nochmal im Dezember: http://olivenoelblog.com/black-is-beautiful/
Aber mir fällt sicher noch ein zweites Rezept ein.

Lieber Uwe,

auch von mir ein Beitrag zum schwarzen Dezember, eine Frittata mit Herbsttrompeten und schwarzen Reisnudeln:
http://lebonheurgouteux.wordpress.com/2012/12/07/frittata-mit-herbsttrompeten-und-schwarzen-reisnudeln/

Beste Grüße
Claudia

[...] Januar, als der Uwe mit seinem Cookbook of Colors an den Start ging, suchte ich sofort nach Schwarz. Herrje…. ein ganzes Jahr warten…so [...]

Lieber Uwe,

hier kommt noch was für den letzten Monat des Jahres

http://tomatenbluete.wordpress.com/2012/12/09/black-is-beautiful/

….und nochmal vielen, vielen Dank für deine Auswahl im März!

Liebe Grüße
Sybille

Die Kekse selbst sind zwar nicht verbrannt, der namensgebende Afghane ist vermutlich kein schwarzer, aber die Schokohäubchen dieser süßen Verführungen sind schwarz wie die neuseeländische Nacht: http://www.kekstester.de/2012/12/neuseeland-afghan-cookies-zum-2-advent/

Hallo Uwe,

hier kommt mein Beitrag in schwarz:

http://blockhauskueche.blogspot.de/2012/12/zum-sofortigen-verzehr-geeignet.html

Viele Grüße
Claudia

Hallo Uwe,
jetzt habe ich doch noch geschaft. Ich hoffe die Konfekte sind Dir schwarz genug. :-) Mohn wirkt sehr schwarz und ich habe mich bemüht, trotz Weihnachten, dem Fest der Lichter, die Konfekte dunkel zu halten.

http://himmlischesuessigkeiten.blogspot.co.at/2012/12/konfekte-aus-mohnsipan-weier-schokolade.html

Liebe Grüße
Anna

Hallo Uwe,

ich hab da zwar auch noch eine rabenschwarze Idee, aber vorerst gibt es als kleine Einstimmung erstmal eine etwas ältere schwarzbraune Köstlichkeit:

http://engelskueche.blogspot.de/2011/09/eingelegte-balsamico-zwiebeln.html

Liebe Grüße,
Ina

Lieber Uwe!

Ich nehme diesen Monat wieder an deinem Event teil. Es gibt: Nero di seppia mit einer leckeren Pilzsoße.

http://kochen-mit-diana.blogspot.com/2012/12/schwarz-wei-black-and-white.html

Mein Beitrag zum schwarzen Dezember ist diese rabenschwarze,höllisch scharfe Sopa negra, eine schwarze Bohnensuppe aus Costa Rica. Die schwarze Farbe hat die Suppe von den frijoles negras, den schwarzen Bohnenkernen, die Schärfe von den frischen, roten Chilischoten. http://kochbuchfuermaxundmoritz.blogspot.com.es/2012/12/sopa-negra-schwarze-bohnensuppe-aus.html

Hallo Uwe,

mein Einstand in die Eventbloggerei – habe schon lange geäugelt und mich jetzt endlich getraut. Sozusagen kurz vor knapp!

http://sugarprincess-juschka.blogspot.de/2012/12/flonz-das-schwarze-zwischen-himmel-unn.html

Liebe Grüße,
Yushka

Auch ich hab mich für schwarz inspirieren lassen und mach diesesmal wieder mit, bei mir gibt es mit schwarzem Wildreis gefüllte Calamaris am Kaviarschaum

Mein schwarzer Beitrag zum Event, nach dem ich die anderen immer gerade so verpasst habe.

http://watnu-nowheredancer.blogspot.de/2012/12/arroz-negro.html

Tintenfischtinte ist wirklich schwarz …

Spät aber doch, schwarz wie die Nacht ein besonders einfallsloses Risotto nero http://geschmeidige-koestlichkeiten.blogspot.co.at/2012/12/risotto-nero.html

LG Claudia

Nur schwarz war mir zu düster – daher mit etwas Farbe aufgepeppt. Schwarze spanische Blutwurst mit Cidre-geschmorten Äpfeln und roten Zwiebeln.
http://www.dinnerum8.de/?p=1763
Ich wünsche einen genussvoll-schwarzen Advent.

[...] letzte Mal in diesem Jahr wird für Uwe und sein Cookbook of Colors gekocht. Die Farbe in diesem Monat: Schwarz. Hmpf…. da ist mir erstmal nicht so recht viel zu [...]

Von mir gibt es für dieses letzte Thema eine schwarze Pasta mit Flusskrebsen.
http://katha-kocht.de/schwarze-pasta-mit-flusskrebsen/

Vielen Dank Uwe für dieses schöne Event – da hat man sich im Laufe des Jahres der einen oder anderen Herausforderung gestellt!

Liebe Grüße,
Katha

Es hat mir keine Ruhe gelassen und deshalb gibt es jetzt noch ein zweites schwarzes Rezept mit schwarzen Belugalinsen und schwarzem Kernöl, http://geschmeidige-koestlichkeiten.blogspot.co.at/2012/12/belugalinsensalat-mit-kurbiskernol.html

LG Claudia

Hallo Uwe, diesen Monat habe ich schwarze Sesam Lachs-Bällchen für Dich:
http://nachkochen.wordpress.com/2012/12/15/sesam-lachs-ballchen/
Libe Grüße
Emma

Hallo lieber Uwe…

Wenn ich schon den Anfang, die Mitte und fast auch das Ende dieses Events verpaßt hätte… so reiche ich Dir hier noch einen zweiten, diesmal süßen Beitrag für den schwarzen Dezember ein… und bedanke mich für das schöne Event – es hat mir viel Spaß gemacht…

http://sugarprincess-juschka.blogspot.de/2012/12/schwarze-prinzessin.html

Liebe Grüße,
Yushka

Lieber Uwe,
Du bist schuld! ;-) jedenfalls gemäss diesem Beitrag:
http://lieberlecker.wordpress.com/2012/12/18/kabeljau-i-venere-i-senfschaum-oder-schwarz-weisse-brucke-uber-dem-black-river-mit-rotem-fisch/
Ich wünsche Dir und allen Lesern frohe Festtage und einen tollen Start in ein gesundes, genussvolles und erfolgreiches 2013.
Liebe Grüsse aus Zürich,
Andy

Hallo Uwe,
ich hab für dich eine Sauce mit fermentiertem schwarzem Knoblauch:
http://diekuechenschabe.blogspot.co.at/2012/12/schwarz-wie-knoblauch.html.

Hallo Uwe,

ich stoße im letzten Monat im Jahr als Grünschnabel auf das Event und bin
mit diesem Beitrag am Start. Ich hoffe, es ist schwarz genug ;o)

http://mittagbeimutti.wordpress.com/2012/12/17/schwarze-reisnudeln-mit-garnelen-ingwersabayon-und-korianderpesto/

Tolle Sache, liebe Grüße aus Hamburg, Uda

[...] schon vor Silvester. Ich habe da nach der schwarzen Frittata noch so eine zweite Idee für Uwes schwarzen Dezember… [...]

Hallo Uwe,

erstmal ein großes Lob an dich, dass du so eine tolle Aktion ins Leben gerufen hast und dir so eine Mühe damit machst. Ich habe leider erst vor ein paar Wochen deinen Blog entdeckt, musste aber gleich in die Küche und tüfteln, das ist dabei rausgekommen..

http://homemade-factory.blogspot.de/2012/12/mein-beitrag-furs-cookbook-of-colours.html

Liebe Grüße, Nancy

Hallo Uwe,
hier noch mein zweiter Beitrag für’s cookbook of colors. Allerdings wird es jetzt doch ein Archivbeitrag: ein Oliven-Tomaten-Relish http://www.chestnutandsage.de/?p=350
Viele Grüße
Julia

Hallo Uwe,

schnell noch auf den letzten Drücker :)

Der Titel: Kein Risotto, aber schwarz

http://kiss-the-cook.at/?p=618

Ich wünsche Dir und Deiner Familie fröhliche Weihnachten!

Alles Liebe!

Ms. KissTheCook

Hier sind noch meine Gunkan :-)
http://my-little-japanese-world.blogspot.de/2012/11/gunkan.html
Euch ein frohes Fest^^

Ein großer Traum würde sich für mich mit der Aufnahme eines Rezeptes in Erfüllung gehen. Ich hinterlasse mal meinen ersten Versuch.

“Black & White” zu sehen unter

http://steffensinzinger.de/blog/blog/2012/08/16/black-and-white/

Besinnliche Weihnachtsfeiertage wünsche ich Dir noch!

LG

Steffen

Und hier folgt gleich der 2. Beitrag:

“Tomate Caprese 2.0 mit schwarzem Balsamicogelee”
zu sehen unter

http://steffensinzinger.de/blog/blog/2012/10/18/der-klassiker-schlechthin-caprese-v2-0/

Na dann!

Bei uns gab es Sushi.

Danke für das bunte Jahr!

Da will ich doch auch am letzten Monat Deines tollen Events teilnehmen:
http://lecker-bentos-und-mehr.blogspot.de/2012/12/schwarzer-klebreispudding-mit-kokossoe.html
Liebe Grüße Danii

Hallo Uwe!

Mein Beitrag für Dezember:

http://culinariaungaria.blogspot.de/2012/12/mohn-biskuitrolle-mit-eierlikor.html

Schade, dass es schon vorbei ist, Du hast uns schöne Momente und manchmal auch ein bisschen Kopfweh verursacht. Vielleicht fällt Dir für nächstes Jahr ein neues Event ein. Ich wäre auf jeden Fall wieder dabei! Vielen Dank für Deine Mühen!!

Liebe Grüße,Krisz:-)

Einen Monat von allen 12 habe ich – glaube ich – bisher ausgelassen. Wahrscheinlich in der Zeit, als wir Anfang des Jahres in Indien unterwegs waren.

Aber zum Ende mache ich auf jeden Fall nochmals mit – auch aus Asien ;) !

http://salzkorn.blogspot.com/2011/10/pasta-mit-muscheln-in-sahnesauce.html

Liebe Sonja, lieber Uwe rutscht gut ins Neue Jahr
mit herzlichen Gruessen aus der Ferne…

Nun gab es bei mir doch noch etwas Schwarzes und damit mein zweiter Beitrag für Dein Event:
http://lecker-bentos-und-mehr.blogspot.de/2012/12/spaghetti-al-nero-di-seppia-mit.html
Liebe Grüße Danii

Lieber Uwe

Da melde ich mich mal wieder! Schwarz wie Schwarzwälder Kubus:

http://www.yummiefoodblog.com/2012/12/weihnachtlicher-schwarzwaler-kubus.html

Was fürs Auge, die Seele und den Winterspeck!

Lieber Gruss

foodpippa

ja, leider die letzte farbe. aber uwe, es gibt mehr als 12 und 2013 könntest du es weiter bunt treiben und wir mit dir ;)
http://oberstrifftsahne.blogspot.de/2012/12/das-jahr-geht-zu-ende-aber-bitte-nicht.html

Uwe

@Krisz: Danke für Deinen Beitrag – Mohn ist eine der Zutaten, die ich bislang nicht wirklich exzessiv in meiner Küche benutzt habe…

@Micha: Vielen lieben Dank für Deine guten Wünsche! Soweit ich das jetzt überblicke gibt es nur eine Person, die 12x mitgemacht hat….Dir auch einen guten Rutsch und wir lesen uns 2013 :)

@Danii: Ich habe mich ja schon gefragt, wann diese schwarzen Nudeln das erste Mal erscheinen werden :D – Lecker!

@foodpippa: Danke für den Schwarzwälder Kubus! Auge, Seele, Winterspeck – tolle Kombo ^^

@Petra: Das Jahr ging schnell vorbei :) Ich werde jetzt erst einmal das Cookbook of Colors veröffentlichen und dann muss ich sehen, was da kommen wird….ein paar Ideen für weitere Events habe ich jedenfalls schon :)

Lieber Uwe,

dann doch noch was aus dem Archiv, weil’s aber auch wirklich so schön schwarz ist ;)

http://maedchenkantine.wordpress.com/2012/06/10/oreo-cookie-truffles-die-sind-ja-schwarz/

Einen guten Rutsch wünsche ich Dir und Deinen Liebsten!

Viele Grüße,
Em

Hallöchen, bevor es zu spät ist, hier noch mein Beitrag :-)
http://kruemel-in-der-kueche.blogspot.de/2012/12/lammfilet-al-balsamico.html

Liebe Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr!! Auf dass das Buch endlich erscheinen mag :-D
Mariell

Hallo Uwe,

ganz zum Schluss steige ich bei deinem Event ein.
Eine japanische Sesam-Suppe. Hierzulande wahrscheinlich völlig unbekannt, in Japan sehr verbreitet.

http://mari-to-kazuo.blogspot.de/2012/12/cookbook-of-colors-schwarz.html

Liebe Grüße,
Mari

Unser Beitrag zum schwarzen Dezember! Allen einen guten Rutsch und alles gut fürs neue Jahr :)

http://inandouteating.de/allgemein/hauptgang/schwarzer-heilbutt-mit-selbstgemachten-gnoccis/

Liebe Grüße :)

Hallo Uwe,

hier mein Beitrag (fast) auf den letzten Drücker. Ein dunkles, schokoladiges Dessert. http://kuechengenuss-backzauber.blogspot.co.at/2012/12/mississippi-mud-pie.html
Leider ist der Kuchen nicht so dunkel geworden wie sonst, aber ich hoffe es geht noch als Schwarz durch.

Wünsche einen Guten Rutsch ins neue Jahr. Hoffentlich gibt es im neuen Jahr auch wieder so ein tolles Event. :-)
Lg Johanna

[...] weil die kleinen Dinger so schön Dezember-schwarz sind, verbringe ich sie jetzt in Richtung HIGHFOODALITY, wo Uwes letztes der herrlichen Farb-Events nur noch wenige Stunden währt.     [...]

Lieber Uwe,

auf den fast letzten Metern des Jahres auch von mir noch ein zweiter schwarzer Beitrag, Venere-Steinpilz-Terrinchen mit Trüffel-Reduktion:

http://lebonheurgouteux.wordpress.com/2012/12/30/venere-terrine-mit-steinpilzen/

Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal für Dein schönes Blog-Event! Ich bin zwar erst im November dazu gestoßen, aber auch in dieser kurzen Zeit ist mir Dein Cookbook of Colours Anregung und Inspiration gewesen. Von schwarz in der Küche etwa werde ich wohl noch eine ganze Weile nicht lassen können – inzwischen stapeln sich in meinem Küchenschrank die nachtdunklen Lebensmittel nur so ;-) .

Herzlichst einen guten Rutsch und alles Gute für 2013,
Claudia

Hallo Uwe,
zum letzten Mal eine Einreichung für das Cockbook.
Das Projekt ist am Ende angelangt. Vielen Dank für
die vielen Ideen und Anregungen die daraus entstanden sind.

Einen guten Start ins Neue Jahr.

Viele Grüße
Micha

http://cucina-restauro.blogspot.de/2012/12/schwarze-meeresfruchte-winterrettich.html

Lieber Uwe,
nun habe ich doch noch ein Rezept für dein Event gefunden:

http://kaquushausmannskost.blogspot.de/2012/12/kein-jahresruckblick-nur-ein-rezept.html

einen guten Rutsch
Wolfgang

Lieber Uwe,

quasi im letzten Moment springe ich auch wieder auf den vorbeifahrenden Cookbook of Colors-Zug auf und präsentiere dir ein köstliches schwarzes Sesam-Eis als Silvesterdessert:
http://moeyskitchen.blogspot.de/2012/12/guten-rutsch-zum-beispiel-mit-schwarzem.html

Dir und deinen Lieben einen guten Rutsch und einen prima Start ins Jahr 2013.
An dieser Stelle noch mal meinen herzlichsten Dank für die ganze Mühe!

Viele Grüße,
Maja

Ich habs geschafft: Farbe 12 ist “gekocht” und fotografiert… http://cookzillaafriends.wordpress.com/2012/12/31/schwarzer-dezember/ Lieber Uwe, danke für das Event und viele Ideen für das neue Jahr. lg betti

Liebe Sonja, lieber Uwe,

wie versprochen der Foto-Nachklapp:

http://sugarprincess-juschka.blogspot.de/2012/12/flonz-das-schwarze-zwischen-himmel-unn.html

Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Yushka

LIebe Sonja, lieber Uwe,

für ein frisches schwarzes Rezept war leider keine Zeit mehr, die Mohn-Portwein-Mousse trabt erst im nächsten Jahr in den Blog. Aber ein “altes” kleines Schwarzes habe ich gefunden: http://charlottenblog.blogspot.de/2011/12/platzchen-adventskalender-16-schoko.html Schoko-Linsen-Streusel aus unserem Adventskalender von 2011.

Ein buntes Jahr geht zu Ende, ein ebenso buntes steht vor der Tür. Wir wünschen euch ein farbiges, fröhliches, überraschendes und spannendes 2013!

Viele Grüße aus Berlin!

Uwe

Hallo ihr fleissigen “Cookbook of Colors”-Gestalter! Ich bin mal wieder begeistert über Eure tollen Einfälle und Eure Kreativität. Vielen lieben Dank für 59 schwarze Rezepte und auch Euch ein gutes neues Jahr von der “helfenden Hand”. Eure Sonja

Schwarz halte ich für eine der schwierigsten/gewöhnungsbedürftigsten Farben.. Hier ist sehr viel Einfallsreichtum gefragt!

Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)

Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)

Gestern Abend nahm ich an einem virtuellen Koch-Event mit Fernsehkoch Matthias Ruta teil. Über zwei Stunden wurden simultan mit fünf anderen Bloggern zwei Gänge zubereitet. Alle waren über Live-Straming per Video und Chat zu sehen.

Spaß hat’s gemacht, das virtuelle Koch-Event, das von Staatl. Fachingen organisiert und eingerichtet wurde. Die Organisation hat im Vorfeld wunderbar geklappt, auch die technischen Komponenten rund um das Thema Streaming haben super funktioniert.

Gestern Abend umn19 Uhr war es dann soweit, sechs Blogger begannen simultan mit Fernsehkoch Matthias Ruta und Natalie von pastasciutta zwei Gänge zuzubereiten: Eine Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Pilzen, sowie ein zartes Lammkarree mit Rosmarinkartoffeln und Bohnen.

Während des Kochens waren die Blogger über einen Chat verbunden und konnten dem Fernsehkoch Fragen stellen. Die Zuschauer hatten die Gelegenheit, via Twitter zu kommentieren und an dem Event zu partizipieren (#sfkocht).

Nach zwei Stunden waren die Gerichte fertig, Bilder der fertig angerichteten Teller wurden ausgetauscht und der Abend klang mit einem guten Glas Wein und dem unumgänglichen Abwasch aus.

Heute will ich Euch das Rezept der Kartoffel-Sellerie-Suppe vorstellen und wärmstens ans Herz legen, denn die Kombination des Klassikers Kartoffel-Sellerie mit Amaretto war schlichtweg der Wahnsinn. Der Geschmack des Likörs harmonierte vortrefflich mit der Suppe – auch mit dem Cranberry-Chutney – und gab dem Rezept den besonderen Kick, der ein durchschnittliches Gericht von einem exzellenten unterscheidet. Leute, probiert das unbedingt einmal aus!

Mir hat dieser Abend und das Event sehr viel Spaß gemacht – vielen Dank für die Einladung und Organisation – ich bin das nächste Mal gerne wieder dabei!

Rezept

Zutaten für die Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Shitake-Pilzen, Cranberry-Chutney und Amaretto (Für 4 Personen):

  • 100g frische Cranberries
  • 2 EL Aceto Balsamico di Modena
  • 3 TL Honig
  • 3 Schalotten
  • 500g festkochende Kartoffeln
  • 500g Sellerie
  • 1L Fleischbrühe
  • 200g Shitake-Pilze (Besser: Steinpilze)
  • 150ml Sahne
  • 3-4 EL Amaretto
  • Muskat
  • Etwas Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Zweig frischer Rosmarin

Zubereitung:

1 Die Cranberries mit dem Aceto Balsamico di Modena und dem Honig etwa 30 Minuten marinieren.

2 Die Kartoffeln schälen und Würfeln. Den Sellerie schälen und würfeln. Die Schalotten fein hacken. Die Pilze putzen.

3 Die Cranberries mit der Marinade in eine Pfanne geben und unter Zugabe von etwas Wasser langsam erhitzen, bis sie eine Marmeladen-artige Konsistenz erreicht haben. Dann mit Zucker und Salz abschmecken.

4 Die Zwiebeln in einem großen Topf glasig dünsten. Kartoffeln und Sellerie zugeben, kräftig anrösten, dann mit der Fleischbrühe ablöschen und etwa 20 Minuten köcheln lassen.

5 Die Pilze in wenig Olivenöl anbraten und etwas salzen.

6 Die Suppe mit einem Pürierstab pürieren – nicht zu fein und zu lange, weil die Kartoffeln sonst schleimig werden. Sahne zugeben und mit Amaretto, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

7 Suppe mit den Pilzen, dem Cranberry-Chutney und etwas Rosmarin anrichten.

Quelle: Kochbuch von Staatl. Fachingen

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Jetzt freue ich mich richtig den ersten Bericht von Euch Bloggern über das gestrige Kochevent bei Dir zu lesen. Bei mir ist der Stream kurz vor Schluss gerissen und so war das Ende recht abrupt. Mir als Zuschauer hat es viel Spass gemacht. Und so lese ich heute gerne wie es euch während und nach dem Kochen ergangen ist. Ich hoffe die anderen Blogger ziehen mit After-the-show Berichten noch nach, wenn der Amaretto verdaut ist und der letzte Lammknochen vom Hund abgenagt wurde! :-)

[...] das Rezept für die Suppe möchtet und auch sehen wollt wie schön diese aussehen kann, schaut mal hier bei Uwe vorbei. Wenn ich groß bin möchte ich auch solche Fotos machen [...]

Ooooch Mist, ich war im Keller und hab Adventskränze gebastelt und hab irgendwie nix gerafft da unten. Ich hätte euch ja nur zu gerne zugesehen. Das Süppchen ist genau nach meinem Geschmack. Kartoffel, Pilz, Amaretto… irgendwie eine geile Kombination!

Uwe

Der Amaretto hat der Suppe auf jeden Fall den letzten Kick gegeben. Klasse Sache!

Mmmh, sieht sehr gut aus! Schöne Farben und schöne Zutaten – Amaretto und Pilze, herrlich. Ich bin ja gerade auf dem Herbsttrompeten-Trip, die probiere ich demnächst dann auch mal mit Likörchen ;-) .
Beste Grüße
Claudia