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Deutschland führt 1:0. Gegen Nigeria. Fünfundsiebzigste Minute. Wird schon werden, hoffe ich. Zeit also, das Rezept für Freitag vorzubereiten und zu schreiben. Und was passt besser zu Fußball als Grillgut? Na klar. Bier und Grillgut. Überzeugt.

Ich habe mir also aus den Resten des gestrigen Essens – der Bratwurstquiche mit Sauerkraut – “Sechs auf Kraut” zubereitet, eine typisch fränkische Spezialität. Natürlich mit echten Nürnberger Bratwürsten, sogar die mit dem Original Siegel in Bio-Qualität. Nicht die Piratenware aus der Oberpfalz.

Achtzig Minuten sind vorbei – immernoch 1:0. Gut so.

Gestern war ein  alter Studienkollege zu Gast. Zu Studienzeiten war ich dafür bekannt, unglaubliche Mengen an Essen verdrücken zu können. Und so war seine Reaktion entsprechend ungläubig, als ich ihm eröffnete, “nur eine Kleinigkeit vorbereitet zu haben”. Na klar, Uwe, und der Papst ist eine Frau.

Ich wollte wirklich nur etwas Schnelles zubereiten, was aber trotzdem ein wenig außergewöhnlich ist. Dazu hatte ich auch die Facebook-Gruppe befragt, mit wirklich guten Ergebnissen. Besonders die Papaya-Caprese hatte es mir angetan, als ich im Supermarkt dann aber am frischen fränkischen Sauerkraut vorbeilief, war es um mich geschehen. Eine Bratwurstquiche mit Sauerkraut wollte ich schon lang machen.

Die Quiche ist fix vorbereitet. Das Sauerkraut wird mit Curry gewürzt, darauf werden dann die angebratenen Bratwürste gelegt. Besonders hübsch wird’s, wenn eine passgenaue Bratwurstschnecke verwendet wird. Hatte ich aber nicht, also mussten die guten Nürnbergerle her. Die Quiche wird noch mit einem Sahne-Eier-Gemisch aufgefüllt und ab in den Ofen geschoben. Nach 40 Minuten kann genossen werden.

Deutschland hat gewonnen. Sauber, Mädels.

 

REZEPT

Zutaten für die Bratwurstquiche mit Sauerkraut (für 3-4 Personen):

  • 150g Sauerkraut
  • 16-18 Nürnbergerle oder eine Bratwurstschnecke
  • 2-3 TL Currypulver (je nach Geschmack)
  • 200g Sahne
  • 2 Eier
  • 200g Schmand
  • Salz, Pfeffer

Zutaten für den Teig:

  • 1 1/4 Tassen Mehl
  • 1 Ei
  • 60g Butter
  • 1 EL Speisestärke
  • Eine Prise Salz

Zubereitung:

1 Das Mehl, die Speisestärke, Salz, Butter und das Ei in eine Schüssel geben und zu einem Teig rühren. Dabei darauf achten, dass die Butter in möglichst kleinen Flocken vor dem Verrühren zu dem Mehl gegeben wird. Nach dem Verrühren noch per Hand nachkneten. Den Teig 30 Minuten ruhen lassen.

2 Die Bratwürste anbraten.

3 Das Sauerkraut mit dem Currypulver mischen und abschmecken.

4 Eine Springform fetten, ca. 2/3 des Teiges als Boden ausrollen. Springform schließen und aus dem restlichen Teig den Rand formen und gut mit dem Boden verbinden. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen.

5 Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

6 Das Sauerkraut auf dem Boden verteilen. Die Bratwürste darauf schichten. Sahne, Eier und Schmand gut vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Masse in gleichmäßig in die Springform gießen. Ca. 40 Minuten backen.

 

 

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Ich habe mir die Zeitschrift “Living at Home” noch nie gekauft. Ich lese aber in diversen Blogs immer wieder Rezepte daraus. Vor einigen Wochen habe ich mir dann das Sonderheft Living at Home Spezial “Gäste und Feste – Das Beste aus bella Italia” gekauft. Und wenn das Sonderheft der Maßstab für Rezepte der normalen Zeitschrift ist, so werde ich wohl in Zukunft nicht drum herum kommen, das ein oder andere Exemplar käuflich zu erwerben.

Ach ja, passt nicht zum Thema, aber fällt mir gerade ein: Was heißt Mütze auf norwegisch? – Zur Auflösung komme ich weiter unten.

Aus dem Sondergeft habe ich nun schon drei Rezepte nachgekocht, unter anderem die Linguine mit Safran-Mandel-Sauce, Lammfilets und karamellisierten Nektarinen – ein ziemlicher Hammer, gelinde gesagt. Und es werden sicher noch einige folgen, wie zum Beispiel:

  • Bandnudeln mit Maracuja-Tomaten
  • Rucola mit Ziegenkäse und Kirschdressing
  • Mafaldine mit gratinierten Tomaten oder auch
  • Mafaldine mit Pilzen im Pergament gegart

Stimmt, da denke ich grade an noch etwas: Mit welchen Worten bestellt man in Persien einen Tee? Na? ‘Ne Idee?

Vor einigen Wochen habe ich eine Pasta mit Erbsen-Pesto ausprobiert, die mir sehr geschmeckt hat. Und so ist mir das Möhren-Pesto direkt ins Auge gesprungen, als ich die Zeitschrift das erste Mal durchblätterte. Zudem ist das Essen auch perfekt für meine kleine, zweijährige Tochter geeignet, die noch etwas empfindlich ob exotischer oder scharfer Zutaten ist. Im Originalrezept wird eine Chilischote verwendet, die ich weggelassen habe. Das Pesto hätte diese aber allemal vertragen.

Im Vergleich zum Erbsen-Pesto schneidet dieses Rezept aber schlechter ab. Mich hat der der Geschmack nicht so überrascht. Das Gericht ist eine solide Pasta für all diejenigen, die gerne Möhren essen. Darüber hinaus ist’s sehr schnell zubereitet.

Ach so? Was nun Mütze auf norwegisch heißt? Ist doch klar: Nordkap. Und Tee bestellt man in Persien mit den Worten: Te(e)heran. Haha. Brüller.

 

REZEPT

Zutaten für die Pasta mit Möhren-Pesto (für 2 Personen):

  • 300g Pasta
  • 300g Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 1 Chilischote
  • 50g Pinienkerne
  • 30g Parmesan
  • 50g Feta
  • 4EL Olivenöl
  • 2 EL Honig
  • 1 TL gekerbelter Thymian
  • Orangenschale
  • Zitronenschale
  • Basilikumblätter
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Die Möhren schälen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel und die Chilischote hacken. Orangenschale und Zitronenschale abreiben. Parmesan reiben, Feta in dünne Scheiben schneiden. Wasser für die Nudeln aufsetzen und zum Kochen bringen.

2 Die Möhren, Zwiebeln und die Chili in etwas Olivenöl anschwitzen. Mit dem Honig karamellisieren, leicht salzen. Pinienkerne in einer Pfanne trocken rösten, aber nicht zu dunkel werden lassen. Möhren, Zwiebeln, Chilis, Pinienkerne, Orangenschalen, Thymian und Parmesan mischen und grob pürieren – keinesfalls zu fein werden lassen!

3 Die Nudeln al dente garen.

4 Währenddessen die Feta-Scheiben in etwas Olivenöl, den Zitronenschalen und Pfeffer marinieren. Nudeln mit dem Pesto vermischen, den Feta-Käse darauf anrichten und mit Basilikum garnieren.

 

  • Die Rezepte in den Sonderheften sind eine Sammlung der Rezepte aus den normalen Heften, der Kauf der Living at Home lohnt sich also – ich bin ja eh ein großer Fan :)

    Die Pasta mit gratinierten Tomaten habe ich auch schon gekocht und gebloggt – sehr lecker! Hier der Link: http://schoenertagnoch.blogspot.com/2011/02/pasta-mit-gratinierten-tomaten.html

    Viele Grüße und schöner Tag noch,
    JulianeAntwortenAbbrechen

  • Und wie bezeichnet man einen Oberschenkelhalsbruch in Japan?AntwortenAbbrechen

  • Nur zur Vervollständigung: Mütze heist auf norwegisch lue oder lua ;-)
    Und der japanische Oberschenkelhalsbruch müsste dann wohl Knicki Knacki nah bei Sacki sein, oder?AntwortenAbbrechen

  • Uwe

    @Juliane: Seehr lecker :D
    @Arthurs Tochter: Puh, äh – isch komm nit drauf…
    @Mabiche: LANGUAGE! Das ist ein jugendfreies Blog *g*AntwortenAbbrechen

  • Living at home ist nun wirklich eine großartige Zeitung. Eine der besten Wohn- und Einrichtungs-/Do it yourselve-Zeitschriften (neben Living and more), finde ich. Aber zugegeben: die Zielgruppe scheint doch eher weiblich zu sein und so verstehe ich, dass du dir bisher noch keine der Zeitschriften gekauft hast.
    Da ich aber jedes neue Exemplar von meinem liebsten Teeverkäufer geschenkt bekomme, kann ich sie dir gerne wegen der Rezepte ausleihen. :-) AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Ach, wenn man kochverrückt ist blättert man(n) automatisch in Frauenzeitschriften. Gibt immer wieder tolle, verwunderte Blicke im Buchladen ^^AntwortenAbbrechen

Gin & Tonic Variationen

Der Gin & Tonic ist ein echter Dauerbrenner. Ein geradliniger, simpler Longdrink bestehend aus nur zwei Zutaten,  die natürlich hervorragend zusammenpassen, ohne viel Schnick-Schnack – aber überaus erfrischend und süffig. Eigentlich könnte man meinen, über einen Gin & Tonic gibt es wahrlich nicht viel zu schreiben. Man mixt einfach Gin und Tonic Water nach seinem persönlichen Lieblingsmischungsverhältnis und genießt einen leckeren Drink. Natürlich könnte ich mich jetzt über das optimale Mischungsverhältnis und die perfekte Kombination von Gin-Marke und Tonic-Marke auslassen – das haben aber andere im Internet längst umfassend getan.

Stattdessen stelle ich ein paar der meiner Meinung nach interessantesten Variationen vor. Wichtig ist mir dabei, dass die Drinks unverkennbar ein Gin & Tonic und eine echte Rezept-Variation sind. Also nicht nur ein G & T mit einer bestimmten schottischen Gin-Marke und Gurke als Garnitur.

 

The Garden & Tonic

Diese sommerliche Kombination wurde 2008 anläßlich der Markteinführung der Celery Bitters von The Bitter Truth entworfen. Die Bitters verleihen dem Drink eine eher würzige Note, während der Maraschino eine dezente, leicht bittere Süße beisteuert.

Zutaten:

  • 60 ml Dry Gin
  • 2 BS Maraschino Likör
  • 4 Dashes Celery Bitters
  • 6 Blätter Minze
  • 1 Scheibe Gurke
  • Tonic Water zum Auffüllen

Zubereitung:

1. Alle Zutaten zusammen in einen mit Eis gefüllten Tumbler geben und kurz umrühren.

The Garden & Tonic

 

 

G & Tea

Ein nettes Wortspiel und zugleich ein wirklich leckerer und etwas leichterer Drink. Durch den Holunderblüten-Likör gewinnt er etwas an Süße und Fruchtigkeit.

Zutaten:

  • 45 ml Dry Gin
  • 30 ml Holunderblüten-Likör
  • 30 ml kalter English Breakfast Tee
  • Tonic Water zum Auffüllen
  • 1 Scheibe Zitrone

Zubereitung:

1. Die ersten drei Zutaten zusammen mit Eis im Shaker ca. 10 Sekunden schütteln.

2. In einen mit Eis gefüllten Tumbler abseihen und mit Tonic Water auffüllen.

3. Mit einer Zitronenscheibe garnieren

G & Tea

 

 

G & T Spanish Style

Ob diese Rezeptur tatsächlich aus Spanien kommt, kann ich gar nicht sagen. Aber die Spanier trinken sehr gern Gin & Tonic und liefern den Sherry für diese Variante. Der Drink lebt hauptsächlich von der Limettenzeste, die mehrere Minuten lang ihr Aroma abgibt und so den Drink leicht bitter macht. Das ergänzen die Süß-Sauer-Kombination von Limettensaft und Zuckersirup zusammen mit dem trockenen Sherry hervorragend.

Zutaten:

  • 45 ml Dry Gin
  • 15 ml Amontillado Sherry
  • Schale und Saft einer halben Limette
  • 2 BS Zuckersirup
  • Tonic Water zum Auffüllen

Zubereitung:

1. Limettenschale zusammen mit Gin in einen Tumbler geben, verrühren und 5 Minuten ziehen lassen.

2. Eis, Sherry, Limettensaft und Zuckersirup zugeben, kurz verrühren und mit Tonic Water auffüllen.

G & T Spanish Style

 

 

  • Sonja

    Selbst als normalerweise Nicht-Alkohol-Trinkerin bekomme ich bei deinen Rezepten, Erklärungen und v.a. Bildern wirklich Lust, mal was zu probieren!AntwortenAbbrechen

  • Frank

    Das freut mich zu hören. Ein alkoholfreier Gin & Tonic wäre natürlich auch toll – das ist allerdings etwas schwierig. Die Aromen und die Kraft von Gin kann man nicht so leicht ersetzen. Aber ich bin dran! Vielleicht poste ich dann auch mal eine überzeugende G&T Variante ohne Alkohol :-) AntwortenAbbrechen

  • Hab die Rezepte schon meinem Freund gezeigt! Der ist Gin-Tonic-Fan und probiert ganz bestimmt demnächst mal den ein oder anderen aus. So tolle Fotos, Wahnsinn!AntwortenAbbrechen

  • Der Garden & Tonic ist definitiv einer meiner Favoriten geworden – der Maraschino verleiht dem Longdrink einfach diesen gewissen Touch. Als Tonic Water kann ich übrigens jedes Tonic Water empfehlen, solange es nicht das aus der berühmten Flasche mit dem gelben Etikett kommt ;-) AntwortenAbbrechen

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Mein Lieblingsvietnamese hat einen Rindfleischsalat auf der Karte, der mit viel Gemüse serviert wird. Dazu bekommt man immer Reis, der die scharf-fruchtige Vinaigrette aufsaugt und wunderbar zum Salat passt.

Inspiriert von diesem Gericht ist der asiatische Lammsalat mit Mango entstanden. Die Vinaigrette kennt Ihr ja schon vom Vietnamesischen Rindfleischsalat mit Birnen. Sie passt ebenso hervorragend zum Lammsalat.

 

REZEPT

Zutaten für den asiatischen Lammsalat mit Mango (für 2 Personen):

  • 2 Lammlachse
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleinen Kopfsalat
  • 1/2 Gurke
  • 1 rote Chili
  • 1 reife Mango
  • 1 Schalotte
  • 1 Handvoll Pistaziennüsse
  • 1 Handvoll ungesalzene Erdnüsse
  • 1 TL schwarzer Sesam
  • 1/2 Bund frischer Koriander
  • 1 Handvoll Zitronenmelisse
  • 1 Bio-Limette
  • 2 Tassen Reis

Für die Vinaigrette:

  • 3-4 EL Su (Reisessig)
  • 3 EL Fischsauce
  • 1-2 EL Sojasauce
  • Saft der Limette
  • 2 EL Palmzucker

Zubereitung:

1 Die Mango schälen, vom kern lösen und würfeln. Die Schalotte, die Chili und die Nüsse fein hacken. Den Koriander und die Zitronenmelisse fein hacken. Die Paprika waschen und in feine Ringe schneiden. Die Gurke ggf. schälen und hobeln. Den Salat waschen und in mundgerechte Stücke rupfen. Die Schale der Limette abreiben. Den Saft auspressen.

2 Vier Tassen Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Den Reis zugeben, salzen, umrühren, Hitze reduzieren und für 15 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.

3 Die Lammlachse in Würfel schneiden und in einer Pfanne braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

4 Alle Zutaten in eine Schüssel geben. Die Zutaten der Vinaigrette gut vermischen und unter den Salat heben. Mit dem Reis servieren.

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Es folgt der zweite Teil der vierteiligen Gastartikel-Serie zum Thema Tee-Mythen von Julia Amann. Im ersten Teil beschäftigte sich Julia bereits mit der Frage, ob Tee 3- oder 5 Minuten ziehen solle.

Viele Menschen denken bei Früchtetee an ihre Kindheit zurück: Im Schullandheim stand der nämlich ganz hoch auf der Hitliste der Getränke. Leider gab und gibt es dort meistens keine besonders ausgefallene Getränkekarte: morgens Kakao, mittags Pfefferminztee, abends Früchtetee. Oder umgekehrt.

In meiner Erinnerung war der Früchtetee damals ziemlich rot und sauer. Heute weiß ich: Das liegt am Hibiskus. Diese roten Malvenblüten oder -Fruchtkapseln waren in der Vergangenheit der Hauptbestandteil vieler Früchtetees und sind bis heute bei Billig-Herstellern von Teebeuteln sehr beliebt. Wer einen empfindlichen Magen hat, reagiert auf diesen Tee schnell mit Sodbrennen oder Magendrücken. Und damit scheint die Vorliebe für den koffeinfreien Tee ganz schnell vorbei. Oder etwa nicht?

Wer die feine Säure von Hibiskus mag und sich das Magenbrennen sparen will, sollte Früchtetees mit Hibiskus einfach kürzer ziehen lassen. Also mit kochendem Wasser aufgießen und nicht länger als fünf Minuten ziehen lassen. Schon schmeckt der Teeaufguss richtig lecker, ist gerade im Sommer sehr erfrischend und belastet den Magen nicht.

Die Regel heißt also: Ist Hibiskus im Früchtetee, immer maximal fünf Minuten ziehen lassen.

Eine Alternative dazu sind Früchtetees ohne Hibiskus, die seit etwa zehn Jahren auf dem Markt sind. Diese Tees sind auf Basis von Fruchtstücken aus Datteln, Bananen, Äpfeln oder Birnen gemischt. Gießt man solche Tees auf, kann man sie bedenkenlos in der Küche stehen lassen. Sie bleiben selbst nach 20 oder 30 Minuten Ziehzeit mild im Geschmack und greifen den Magen nicht an.

 

Julia Amann ist Projektmanagerin in der digitalen Werbeagentur Spirit Link Medical in Erlangen. Mit Alexander Poetsch, Inhaber des Teefachgeschäfts “Evas Teeplantage” in Nürnberg, teilt sie die Leidenschaft für japanischen Grüntee und Darjeeling.

Im Blog Teepod.de schreiben die beiden seit 2008 Tipps und Tricks zur Teezubereitung, posten Teevideos und Rezepte mit Tee. Ein Teeglossar und Artikel zu Geschichte und Anbau von Tee erklären die wichtigsten Basics zum Thema und auch die Leser kommen im Blog zu Wort: In den „Interviews mit Teeliebhabern“ stellt Teepod.de immer wieder interessante Menschen vor, die sich ein Leben ohne Tee nicht vorstellen wollen.