Hot Toddy

Edinburgh. Der Wind peitscht durch die Royal Mile. Kein Wetter für deutsche Durchschnittstouristen. Schon gar nicht für eine Stadtführung durch die engen Gassen der historischen Altstadt. Was den Deutschen schon arg zusetzt, ringt den Schotten gerade ein müdes Lächeln ab. So ein Wetter gibt’s hier öfter. So what? Wem’s zu ungemütlich wird, dem bleibt der nächste Pub zum Aufwärmen. Und da haben die Schotten eine Menge schöner anregender und wärmender Getränke zu bieten – unter anderem den Hot Toddy.

Ähnlich dem bekannten Grog wird dieser Drink mit heißem Wasser zubereitet und nutzt eine anständige Portion Spirituose. Gepaart mit frischem Zitronensaft und schön viel Honig wird daraus ein wohltuender, wärmender Drink, der den Herbstwind ganz schnell halb so schlimm scheinen läßt.

Zutaten:

  • 60 ml Scotch Whisky (Blended)
  • 15 ml Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 15 ml Zuckersirup
  • 1 BL Honig
  • 80 ml kochendes Wasser
  • 3 Nelken

 

Zubereitung:

1. Einen üppig mit Honig benetzten Barlöffel in ein angewärmtes Glas stellen.

2. Scotch, Zitronensaft, Zuckersirup und Nelken ins Glas geben und mit kochendem Wasser auffüllen.

3. Umrühren, bis sich der Honig komplett aufgelöst hat.

4. Eine Zitronenscheibe und eine Zimtstange ins Glas geben

  • Tolle Sache! Wird – bei Gelegenheit – unbedingt nachgemacht! :DAntwortenAbbrechen

  • Jetzt muss es nur noch richtig knackig kalt werden. Freue mich schon drauf. Habe im Sommer einen tollen erfrischenden Whiskey Cocktail entdeckt u. werde den jetzt im Winter hernehmen.AntwortenAbbrechen

  • Frank

    @Sarah: Viel Spaß dabei – Gelegenheiten kommen in den nächsten Wochen sicher viele.AntwortenAbbrechen

  • Frank

    @Julia: Nur zu – und irgendwann wird’s doch noch Winter, dann passt auch der Hot DrinkAntwortenAbbrechen

  • Lecker! Den haben wir uns diese Saison schon ein paar Mal gegönnt. Aus rein medizinischen Gründen natürlich.AntwortenAbbrechen

  • Frank

    So machen die Schotten das auch. Meistens prophylaktisch :-)AntwortenAbbrechen

  • Das geht auch ganz prima mit Single Malt…. Sehr zu empfehlen ist eine Kombination aus Laphroaig und Ahornsirup (statt Honig).
    Wir nutzen diesen Drink gerne um die nicht ganz so beliebten Blends alle zu machen… mal abgesehen davon, dass es bestimmt auch ganz dolle bei Erkältungen hilft… ;-)AntwortenAbbrechen

  • Frank

    Klar – mit Single Malts geht das auch. Manchem Whisky-Trinker gelten sie zwar als zu heilig, um vermixt zu werden – aber erlaubt ist, was schmeckt :-) Deine Laphroaig-Ahornsirup Kombination klingt lecker!AntwortenAbbrechen

  • […] Alternativ zum Glühwein habe ich aber den Hot Toddy von Highfoodality ins Herz geschlossen, den Ihr hier findet. Das ist ein heißer Whiskey mit Honig und Gewürzen, der einen garantiert ausknockt und […]AntwortenAbbrechen

Es geschehen noch Wunder! Ihr erinnert Euch an meine kleine Schwester und ihre Abneigung gegen Gorgonzolasauce? Das einzige Gemüse, welches ebenfalls auf ihrer “mag-ich-nicht”-Liste steht, ist Rosenkohl. Am Samstag war sie bei mir zu Besuch, und wie es sich für einen guten Gastgeber gehört, hatte ich auch eine “Kleinigkeit zum Essen” vorbereitet (Wie klein Kleinigkeiten bei Foodbloggern eben sein können…). Es gab selbstgemachte, panierte Kürbisbratwürste auf zweierlei Püree. Un oben drauf einen Hauch in Balsamico geschwenkte Rosenkohlblätter. Nach der üblichen Motztirade hat sie probiert und einen verstörten Blick in die Runde geworfen, denn das Gemüse schien ihr zu schmecken.

Ich bin fest davon überzeugt, dass sich der menschliche Geschmack über die Jahre verändert und bittereren Lebensmitteln eher gewogen ist als in jungen Jahren. Dies ist als Appell zu verstehen, doch Lebensmitteln die man seit Kindheitstagen nicht mehr gegessen hat, doch nochmals eine Chance zu geben. Der Geschmack könnte sich verändert haben!

Das Ende vom Lied: Ich bekam kaum etwas von meinem heißgeliebten Rosenkohl ab. Grunz.

Bei Robert von lamiacucina habe ich schon im Februar begeistert sein Rezept Rosenkohl-Schinken-Tarte in meine Nachkochliste aufgenommen. Er wiederum hatte sich von Sylvias Rosenkohl-Hackfleisch-Tarte inspirieren lassen. Tartes kommen bei uns recht selten auf den Tisch. Ich habe aber festgestellt, dass sich eine Tarte für meine Familie wunderbar eignet, da auch meine kleine Tochter – die sonst eher geringe Mengen zu sich nimmt und recht wählerisch is(s)t – gut gegessen hat. Sollte es also öfter geben, wenn da nicht meine laaaange Nachkochliste wäre…

Nachdem sich Robert schon nicht an das Rezept von Sylvia gehalten hat, habe ich für mich auch keine Notwendigkeit gesehen, Roberts Rezept zu genau zu nehmen. Also gibt’s auch hier eine neue Variante, da bei mir ebenfalls ein paar Dinge weg mussten.

Der Rosenkohl wird kurz blanchiert, dann halbiert und auf dem Teig gleichmäßig verteilt. Etwas Schwarzwälder Schinken schneide ich hauchdünn auf und verteile ihn zwischen den Röschen. Zuletzt werden die Zwischenräume mit einem Eier-Sahne-Gemisch aufgefüllt.

REZEPT

Zutaten für die Rosenkohl-Tarte (für 2 hungrige Personen):

Für den Teig:

  • 200g Mehl
  • 100g Butter
  • 1/2 TL Salz
  • evtl. 50 ml Wasser
  • 1 Eigelb

Für die Füllung:

  • ca. 400g Rosenkohl (Der Tarte-Boden muss bedeckt sein)
  • 4 Scheiben Schwarzwälder Schinken
  • 100g Parmesan

Für den Guss:

  • 2TL Speisestärke
  • 2 Eier
  • 200ml Sahne
  • 100ml Crème Fraiche
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Mehl und Salz in eine Rührschüssel geben. Dann unter Rühren die Butter in kleinen Flöckchen zugeben, bis sich eine krümelige Masse ergeben hat. Danach das Wasser langsam und portionsweise zugeben bis der Teig einen Klumpen bildet. Mit der Hand noch etwas durchkneten, dann eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

2 In der Zwischenzeit den Rosenkohl putzen und blanchieren (Ich habe ihn 6 Minuten im Wasser gelassen). Abtropfen lassen und halbieren. Den Schinken in feine Streifen schneiden. Die Zutaten für den Guss zu einer glatten Masse verrühren und abschmecken. Den Parmesan reiben.

3 Dann den Teig aus dem Kühlschrank holen. Eine (feuerfeste) Tarte-Form mit  Butter ausstreichen und den Teig darin auswallen, bis auch der Rand bedeckt ist. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen.

4 Das Eigelb auf dem Teig verstreichen und warten, bis es angetrocknet ist (ca. 10 Minuten). Dann mit dem Parmesan bestreuen und die halbierten Rosenkohlröschen darauf verteilen. Den Schinken in die Zwischenräume legen und den Guss gleichmäßig verteilen.

5 Die Tarte bsi 200°C ca. 35 Minuten auf der untersten Schiene backen. Immer wieder kontrollieren.

  • Rosenkohl habe ich als Kind auch gehasst (gab’s damals leider auch immer nur totgekocht…), inzwischen mag ich ihn. Gerade bei Rosenkohl und Rhabarber ist das bei vielen so.

    In Tartes mag ich das auch. Unser Klassiker ist aber Rosenkohl-Gorgonzola-Sauce zu Pasta.

    Sehe gerade, dass Du auch einen Blog-Event fährst. Wahnsinn, man kommt ja gar nicht mehr hinterher. :-)AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @Barbara: Ich mochte als Kind Fenchel nicht. Den gab’s immer mit einer Bolognese-Sauce…
      Der Event war eine spontane Idee. Ich hatte mich gefragt, welches Menü ich Weihnachten kochen soll und wurde auf meinen Blogs nicht fündig. Und da war die Idee geboren…AntwortenAbbrechen

  • Da darf man gar nicht oft genug drauf hinweisen:
    Probieren, immer wieder probieren!
    Ich hab’s sogar mit Oliven geschafft. Endlich spuck ich sie nicht angewidert wie ein kleines Kind sofort wieder aus :)AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @Heike: Jau. Meine Frau war seeeehr wählerisch, und das gibt sich so langsam. Steter Tropfen höhlt den Stein.AntwortenAbbrechen

  • aeh “kann”, nicht “darf”…AntwortenAbbrechen

  • Rosenkohl war mir als Kind verhasst, als Erwachsene lernte ich ihn schätzen, aber meine Kinder mochten ihn auch nicht ;-)

    Deine Rosenkohltarte sieht wunderbar aus und kommt direkt sehr weit nach oben auf die Nachkoch(back)-Liste!AntwortenAbbrechen

  • Thomas

    Super Rezept! Ich liiiieeeebe Rosenkohl! Gibts zu den Kürbisbratwürsten auch ein gepostetes Rezept?

    LGAntwortenAbbrechen

  • Das sieht aus wie eine gute Quiche. Sehr fein vor allem die Kombination Rosenkohl und Speck. Das ist schon ohne Teig richtig geil :)AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @Petra: Ja, ist nicht weit weg von einer Quiche. Rosenkohl und Speck gehen immer!AntwortenAbbrechen

  • Alrin

    Mhm, ich hab Rosenkohl auch als Kind schon geliebt und liebe ihn immer noch, ich hatte mein Aha-Erlebnis eher mit Schafs-/Ziegenkäse und auch Oliven (bis zu den grünen hab ich mich “vorgearbeitet”, die schwarzen sind noch auf der ToDo-Liste…). Mal schauen, was der Kühlschrank hergibt, dann gibt’s das vielleicht heut zu einem späten Mittagessen. :)AntwortenAbbrechen

  • Luca

    Wahnsinnig lecker! Vielen Dank für das Rezept! Ich hatte nur geräucherte Speckwürfel, hab diese noch mit etwas Zwiebel, Knoblauch und einer kleinen Chili angebraten. War auch sehr fein.AntwortenAbbrechen

Gewürz-Zander auf Topinamburpüree und Postelein

Postelein ist auch bekannt als Tellerkraut und kommt ursprünglich aus Nordamerika. Erst seit einigen wenigen Jahren wird die winterharte Pflanze auch bei uns angebaut. Postelein kann als Salat roh oder blanchiert ähnlich wie Spinat verzehrt werden. Geschmacklich rangiert das Gewächs irgendwo zwischen Feldsalat und Spinat.

Postelein
Topinambur

Ich habe Postelein für dieses Gericht nur als Deko benutzt, weder blanchiert noch gewürzt. Zum Fisch und dem leckeren Topinamburpüree hat es sehr gepasst, auch wenn es natürlich dem Zander geschmacklich den Vortritt lässt. Dieser kommt in einer Ummantelung aus verschiedenen Gewürzen daher, welche ihm eine besondere Note geben: Koriandersamen, Wacholderbeeren, Senfkörner und Pfeffer geben dem Fisch Saft und Kraft. Das eher leise Topinamburpüree überlässt dem Fisch gerne die Bühne und trägt seinen Teil zu einem harmonischen Geschmackserlebnis bei.

Ein leckeres Fischgericht, welches wunderbar zu einem kalten Winterabend passt!

Gewürz-Zander auf Topinamburpüree und Postelein
Zander mit Gewürzen
Gewürz-Zander auf Topinamburpüree und Postelein
REZEPT

Zutaten für den Gewürz-Zander mit Topinamburpüree und Postelein (Für 2 Personen):

  • 2 Zanderfilets
  • 800g Topinambur
  • 1 Handvoll Postelein (Alternative: Brunnenkresse)
  • 80ml Sahne
  • 1 Zitrone
  • 1TL Koriandersamen
  • 5 Wacholderbeeren
  • 1TL Weißer Pfeffer
  • 1 EL Senfkörner
  • 100g Butter
  • 1/2 TL Zucker
  • etwas Sonnenblumenöl

Zubereitung:

1 Die Topinambur schälen, waschen und in ca. 3cm lange Stücke schneiden. In einer ofenfesten Form mit etwas Salz, Pfeffer, Zucker und Öl marinieren und für 40 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze in den Backofen geben.

2 Währenddessen die Schale der Zitrone fein abraspeln, die Zitrone auspressen. Postelein waschen. Die Koriandersamen, die Wacholderbeeren und die Pfefferkörner in einem Mörser zu einem Pulver verarbeiten. Die Zanderfilets auf der Hautseite mit der Gewürzmischung einreiben und stehen lassen.

3 Kurz bevor die Topinambur fertig sind etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zanderfilets auf der Hautseite hineinlegen, ca. 6 Minuten bei mittlerer Temperatur braten und mit einem Teller beschweren. Danach kurz wenden und noch 1-2 Minuten in der Pfanne ohne direkte Hitze ziehen lassen.

4 Die Senfsaat in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis diese zu springen und zu knistern beginnen. Dann 60g Butter zugeben und köcheln, bis die Butter beginnt, braun zu werden. 2 EL Zitronensaft zugeben und die Zitronenschale untermischen. Hitze stark reduzieren und Butter warm halten.

5 Die Topinamburstücke mit der Sahne zu einem Püree verarbeiten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

6 Den Zander auf dem Topinamburpüree anrichten, mit der Zitronen-Senf-Butter nappieren und den Postelein darauf anrichten. Ich habe noch dünne Scheiben Topinambur und Rote Beete in Butter herausgebacken und auf die Teller verteilt.

Quelle: essen&trinken

  • ganz wundervoll angerichtet, schöne kombination! Macht es einen Unterschied, ob ich Topinambur im Backrohr gare oder gleich in der sahne bzw. Milch?AntwortenAbbrechen

  • […] Gewürz-Zander auf Topinamburpüree und Postelein […]AntwortenAbbrechen

  • Nadja

    Hatten es gerade eben – sensationell, zwar Wolfsbarsch statt Zander und mit Brunnenkresse, aber eine wahre Geschmacksexplosion im Mund. Wirklich richtig richtig gut :-) Danke für dieses wunderschöne Rezept. Gruss NadjaAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @Nadja: Ach das freut mich, wenn’s Dir geschmeckt hat. Wolfsbarsch kann ich mir auch sehr gut dazu vorstellen, eigentlich jeden weißfleischigen (Edel-)Fisch.AntwortenAbbrechen

  • Hallo Uwe, erstmal: tolles Gericht. Eine Frage ist noch: ist Postelein dasselbe wie Portulak? GrüßeAntwortenAbbrechen

Makkaroni mit Rapunzel, Roquefort und Birne

Wenn meine Schwester zu Gast ist sind manche Zutaten einfach tabu. So begab es sich vor langer Zeit, dass der junge Uwe in Abwesenheit mütterlicher Kochexzellenz für die eigene Nahrungsaufnahme und die der kleinen Schwester sorgen wollte. Gesagt, getan und eine gar nicht einmal schlechte Gorgonzolasauce gezaubert, stolz präsentiert um nur mitansehen zu müssen, wie das Schwesterherz theatralisch röchelnd vom Stuhl kippte.

Die Reaktion war durchaus übertrieben – dennoch schmeckte die Sauce meiner kleinen Nervensäge nicht wirklich. Seither darf ich Gorgonzola nicht mehr anfassen und vermeide diesen Konflikt tunlichst.

Zu meinem Buffet konnte meine Schwester nicht anwesend sein, daher ergriff ich die Gunst der Stunde und entschied mich für ein Nudelgericht mit Roquefort. Neben Roquefort spielen Birnen und Feldsalat eine große Rolle – eine ziemlich sichere Kombination.

Das Rezept ist für ein Buffet sehr gut geeignet, da es sich sowohl warm als auch kalt servieren lässt. Warm hat es den Charakter einer Pasta, auch wenn das Gericht durch die Vinaigrette stark in die Richtung Salat gedrückt wird.

Makkaroni mit Rapunzel, Roquefort und Birne
Makkaroni mit Rapunzel, Roquefort und Birne

REZEPT

Zutaten für die Makkaroni mit Rapunzel, Roquefort und Birne (für 4 Gläser):

  • 100g Makkaroni
  • 2 Birnen
  • 80g Roquefort
  • 1 Handvoll Feldsalat
  • 100ml Olivenöl
  • 50ml Aceto Balsamico di Modena
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Ausreichend Wasser aufsetzen und die Makkaroni al dente kochen. Danach – Achtung, Frevel! – mit kaltem Wasser abschrecken.

2 In einem kleinen Topf etwas Wasser zum Kochen bringen. Die Birnen schälen und 2-3 Minuten im Wasser pochieren. Birnen vierteln und das Kerngehäuse entfernen. 4 Viertel beiseitelegen. Die restlichen Birnen in feine Würfel schneiden.

3 Den Roquefort zerbröseln. Den Feldsalat waschen und putzen. Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen.

4 Das Olivenöl, den Aceto Balsamico di Modena sowie das Salz und den Pfeffer in einer Schüssel zu einer Vinaigrette verrühren. Salat in die Gläser füllen, die Vinaigrette darüber träufeln und mit einem Birnenviertel garnieren.

Quelle: Food&Glas, Christian Verlag

Die November-Highlights auf HighFoodality
Heute wage ich mich zum ersten Mal an eine Monatszusammenfassung. Denn der Monat November war nicht nur besonders reich an Besuchern, sondern auch besonders reich an guten und interessanten Rezepten und Beiträgen: mit dem heutigen Beitrag wurden 26 Artikel veröffentlicht (Im Vergleich zu 16 Artikeln im Oktober).
 

Was war also los im November?

Zorra lud mich ein, Gastgeber eines Blog-Events zu sein. Der Burger Battle generierte 44 eingereichte Rezepte, aus denen Ralf Heikes Winter-Burger auswählte. Mit diesem möchte er nun gegen meinen preisgekrönten Cheeseburger antreten: Voraussichtlich nächste Woche werden wir die Burger-Klingen kreuzen. Die Berichterstattung werdet Ihr natürlich auf HighFoodality und auf dem kochtopf finden.

Mitte des Monats startete ich meinen ersten eigenen Blog-Event: Euer Weihnachtsmenü 2011. Der Event läuft noch bis 20. Dezember. Solange habt Ihr noch die Möglichkeit, ein Weihnachtsmenü aus Eurem Archiv zusammenzustellen und in den Kommentaren des Beitrags einzureichen. Ich freue mich über rege Teilnahme!

Ende des Monats traf ich mich mit meiner Cousine Juliane von Schöner Tag noch! zu einem kulinarischen Wochenende. Es gab Rinderfilet mit Honigglasur im Filoteig – eine leckere Sache!
 

Was waren die kulinarischen Highlights im November?

Der November hatte einige Leckereien in petto. Ich bin richtig zufrieden mit der kulinarischen Vielfalt – es hat auch sehr viel Spaß gemacht, all die Speisen zuzubereiten. Hier also meine Top 6 des Monats November:

  1. Kürbissuppe nach Paul Bocuse
  2. Glasierte Entenbrust auf lauwarmen Linsensalat
  3. In Barolo pochiertes Rinderfilet mit Petersilienwurzelpüree
  4. Süßkartoffeln mit Kassler und dreierlei Marinaden
  5. Gebackene Zander-Brandade mit Kartoffel-Sellerie-Püree und Koriandersalsa
  6. Filetspieße mit Physalis-Chutney und Koriander-Kartoffeln

Frank hat sich auch nicht lumpen lassen und einige leckere Cocktails zum Besten gegeben:

  1. Hemingway Daiquiri
  2. Winter Wermut
  3. Old Hickory Cocktail
  4. El Diablo
  5. Bayswater Café

Und bei Euch Lesern waren folgende 10 Artikel meistgelesen:

  1. Blog-Event: Weihnachtsmenü 2011
  2. Kürbissuppe nach Paul Bocuse
  3. Uwes Buffet 2011
  4. In Barolo pochiertes Rinderfilet mit Petersilienwurzelpüree
  5. Indisches Kichererbsen-Curry
  6. Spirit Link Grillcontest 2011
  7. Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum
  8. Glasierte Entenbrust auf lauwarmen Linsensalat
  9. Burger-Battle: Ralf hat gewählt!
  10. Kochtopf-Blog-Event: Burger Battle!

 

Und wie viel war los?

Sehr viel! Zorras Blog-Event, mein eigener Blog-Event und einige sehr gut frequentierte Beiträge (v.a. die Kürbissuppe nach Paul Bocuse) brachten eine Traffic-Steigerung (Unique Visitors) um 48% im Vergleich zum Vormonat.

 

Auf in den Dezember!