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Premiere! Ich habe das Jamie-Magazin abonniert aber bislang noch nie etwas daraus gekocht. Das lag zum einen daran, dass mich die Rezepte in den ersten beiden Ausgaben noch nicht richtig ansprachen, zum anderen aber auch an meiner ellenlangen Nachkochliste bestehend aus Rezepten aus Büchern, Zeitschriften, Zeitungsausschnitten und Blogs.

Letzte Woche kam die neue Jamie ins Haus geflattert – Thema “Das große Bruzzeln”. Grillrezepte finden sich nur wenige, dafür sehr viele frische Sommergerichte. Aus diesem Heft wanderten einige Rezepte auf die Nachkochliste, zum Beispiel “Ricotta-Pfannkuchen mit karamellisierten Pfirsichen und Semifreddo”, “Sautierte Garnelen mit sizilianischer Salsa” oder auch “Kartoffeln Causa Renella mit Krabben und Avocado”.

Beim Durchblättern blieb ich sofort an einem Foto hängen, das vier belegte Ciabattas zeigte. “Brot nach katalanischer Art” stand in fetten Lettern daneben. Lecker, dachte ich mir. Und der Gedanke wurde noch leckerer, da vom freitäglichen grillen noch ein ganzes Ciabatta übrig war. Der Clou an diesem Rezept ist, dass die Ciabatta-Hälften nach dem Backen mit frischen Tomaten eingerieben werden. Das Brot soll richtig von Tomatensaft durchtränkt sein. Ein Hauch Knoblauch komplettiert die tolle Grundlage.

Dabei ist es dem Ciabatta ganz egal, mit was es dann belegt wird. Ich habe eines mit Tomaten, Lauchzwiebeln, Serranoschinken und Feta belegt, das andere mit Serrano-Schinken, Lauchzwiebeln und Manchego. Der Kreativität sind wieder einmal keine Grenzen gesetzt.

Ich kann mit das Brot auf katalanische Art sehr gut als Bruscetta-Alternative vorstellen: Ein locker-leichter Auftakt zu einem Menü, Grillabend oder leckerem Buffet. Gestern Abend hat nur der eisgekühlte Wein gefehlt…

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REZEPT

Zutaten für das Brot nach katalanischer Art (für zwei Personen):

  • 1 Ciabatta
  • 1 reife Tomate
  • 1 Knoblauchzehe

Zubereitung:

1 Das Ciabatta halbieren und im Backofen knusprig backen.

2 Die Ciabatta-Hälften mit je einer halben Tomate kräftig einreiben. Das Brot soll den Tomatensaft komplett aufsaugen und durchtränkt sein. Anschließend mit Knoblauch einreiben.

3 Nun nach Belieben belegen. Ich habe Serranoschinken, Lauchzwiebeln, Tomaten und Feta benutzt.

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Das heutige Rezept ist ein echter Klassiker. Spaghetti Carbonara! Ach so? Das Rezept könnte langweilig sein? Hm, ich habe wirklich viele Carbonara-Rezepte durchprobiert und bin bislang nie richtig zufrieden gewesen. Dieses dagegen – aus der Living at Home – hat mich richtig überzeugt. Endlich habe ich “mein” Carbonara-Rezept gefunden. Neugierig geworden? Schön. Dann will ich erklären, was mich an diesem Rezept so begeistert.

Die Carbonara besteht nicht nur aus Eiern und Sahne, wie man sie oft bei Ottonormalitalienern serviert bekommt. Guter Pancetta (oder Coppa) wird mit Zwiebeln und Knoblauch angeschwitzt um nach diesen Strapazen verdientermaßen mit etwas Wein abgelöscht zu werden. Und hier gilt, was immer gilt: Wenn man keine gute Qualität in’s Essen kippt kann auch keine gute Qualität rauskommen. Also sollte es ein Wein sein, den man auch gerne an einem lauschigen Abend trinken würde.

Die Sauce wird dann mit Brühe und Sahne aufgekocht und mit Taleggio eingekocht. Erst ganz am Ende, kurz bevor die Nudeln in die Sauce kommen, wird verquirltes Eigelb dazugegeben. Leckerst!

Auch Klassiker wollen richtig zubereitet werden – und manchmal dauert es eben länger bis ich das perfekte Klassikerrezept gefunden habe. Aber an die Carbonara kann ich einen Haken machen..

 

REZEPT

Zutaten für die Spaghetti Carbonara mit Taleggio (für 2 Personen):

  • 400g Spaghetti
  • 5 Scheiben Pancetta (oder Coppa)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 100ml Weißwein
  • 100ml Gemüsebrühe
  • 200ml Sahne
  • 100g Taleggio
  • 2-3 Eigelb
  • 1 Bund frische Petersilie
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Ausreichend Wasser für die Nudeln aufsetzen, salzen und die Nudeln al dente kochen.

2 Die Zwiebel, den Pancetta, die Petersilie und den Knoblauch fein hacken. In 1 EL Olivenöl anbraten, mit Weißwein ablöschen. Mit der Gemüsebrühe und der Sahne aufkochen und etwas eindicken lassen. Den Taleggio zugeben und schmelzen lassen.

3 Die Eier trennen und das Eigelb glatt rühren. Zur Sauce geben bis sich kleine Klümpchen bilden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Petersilie zugeben.

4 Die Nudeln abgießen und mit 1 EL Olivenöl mischen. Dann mit der Sauce verrühren und sofort servieren.

 

  • Klingt sehr lecker, aber was ist “Taleggio”? Kann damit mal gar nichts anfangen…AntwortenAbbrechen

  • Ich darf nicht aufs Bild schauen, ich darf nicht aufs Bild schauen, ich darf nicht… In Spaghetti Carbonara könnt ich mich reinlegen und irgendwie hab ich dank Deinem Rezept die Speichelproduktion nicht mehr ganz so im Griff ;-) AntwortenAbbrechen

  • Das schmeckt bestimmt sehr lecker. Allerdings würde ich den “Haken” bei Carbonara noch einmal wegmachen; die Spaghetti mit (weich-)Käse-Sahnesauce ist um Lichtjahre von einer klassischen Carbonara entfernt.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @Backofenbau: Taleggio ist ein italienischer Weichkäse.

      @Sylvia: Lätzchen helfen ^^

      @Triple-M: :D In eine ganz klassische Carbonara gehört natürlich keine Sahne und kein Taleggio. Diese Interpretation schmeckt mir persönlich aber besser…AntwortenAbbrechen

  • Ich werds mal ausprobieren, aber ohne Sahne, danke!AntwortenAbbrechen

  • Hallo Uwe,

    ich will das gerade nachkochen: du gibst am Anfang Zwiebeln, Pancetta, Knoblauch und Petersilie zum Öl, zum Schluss wieder Petersilie – sollte die nicht ohnehin nur am Schluss rein?
    Ansonsten: ich freu mich schon sehr aufs Essen, in einer halben Stunde ist es so weit :-) AntwortenAbbrechen

  • Nachdem ich Dich jetzt persönlich kenne, muß ich ja auch Deinen Blog genauer studieren. Ich war hier schon ein paarmal hängengeblieben, weil einige Dinge meinen Küchenvorlieben ziemlich entsprechen. Und auch, weil die Bilder meist so hübsch sind. :-)

    Zur Carbonara: mein Rezept ist diesem sehr ähnlich. Ich muß mich auch immer wg. der Sahne rechtfertigen, finde das aber noch mal köstlich! Und statt des Pancetta nehme ich gerne Tiroler Speck, was ebenfalls nicht die reine Lehre, aber sehr lecker ist!AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Azestoru: Danke :) Ich erhebe für mich sicher nicht den Anspruch des Puristen oder desjenigen, der strikt nach Lehre kocht, denn selbige habe ich schließlich nie durchlaufen. Ich sehe mich als Autodidakt in einer interpretierenden Rolle und freue mich über Kommentare, über die ich lernen kann…AntwortenAbbrechen

  • [...] sollten wunderbar passen – und auch die recht schwere Carbonara-Version mit Taleggio von High Foodality wurde durch die Frucht und die Säure sehr fein [...]AntwortenAbbrechen

  • Alex

    Von der Idee her nicht schlecht, aber SAHNE und TALEGGIO haben in einer echten Carbonara überhaupt nichts verloren …

    Hier mein Vorschlag, wie sie auch wunderbar lecker ist:

    Eigelb mit Salz und Pfeffer verrühren, geriebenen Parmesan dazu

    Hartweizen Spaghetti in gesalzenem Wasser kochen

    Speck scharf anbraten, Knoblauch dazu

    In eine vorgewärmte Schüssel Nudeln, Speck-Knoblauch und Eiermischung verrühren, wem’s zu trocken ist noch ein wenig aufgefangenes Nudeln Wasser dazu.

    Schleunigst servieren. Wer will kann zum Schluss noch Peter&Silie drüber machen, aber auf jeden Fall kommt noch ein wenig Parmesan am Tisch drauf …AntwortenAbbrechen

  • heidi

    Spaghetti Carbonara mit Taleggio – also nicht klassisch – logisch gehört Taleggio dazu, sagt doch schon der Name – und meinetwegen auch Sahne :) ich habe jetzt nicht nur Appetit darauf – würde es am liebsten sofort nachkochen und genießen, das Wasser läuft mir im Mund zusammen! Werde ich am Wochenende nachholen…AntwortenAbbrechen

  • Werni

    400g Spaghetti für 2 Pers wie im Rezept geschrieben!
    Denke ich ist ein bisschen gar viel!
    Das reicht locker für 4 Personen , und auch die anderen Zutaten
    sind eher groszügig bemessen !AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @Werni: Hm, dann sind wir wohl….Vielfraße. 400g reichen bei uns nie für 4…. :D AntwortenAbbrechen

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Ich stehe ja total auf Gerichte, die Fleisch mit Früchten kombinieren. Ich habe hier in der Vergangenheit auch schon einige Rezepte ausprobiert, wie zum Beispiel das gefüllte Rinderfilet auf Orangen-Pfeffer-Chutney, das gebratene Roastbeef mit Aprikosen und Chili-Schokoladensauce oder die Radiccio-Aprikosen-Involtini von der Pute.

Es gibt viele Personen, für die Früchte in Hauptgerichten nichts verloren haben. Da muss es durchweg deftig zugehen. Ich mag von Zeit zu Zeit etwas Abwechslung und kombiniere gerne diverse Früchte mit Fleisch. Besonders Chutneys und Relishes haben es mir als Saucen für Grillgut angetan.

In der Juniausgabe der Lust auf Genuss prangte auf dem Titel ein Spieß aus Aprikosen, rohem Schinken und Salbei. Das hat mir nicht nur optisch sehr gefallen, ich konnte es mir geschmacklich auch sehr gut vorstellen. Ich habe sie zu Rinderfilet und einem Minze-Tomaten-Salat serviert.

Wie steht Ihr zu Früchten in Hauptgerichten?

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REZEPT

Zutaten für die Aprikosen-Serranoschinkenspieße vom Grill (für 4 Spieße):

  • 6 reife Aprikosen
  • 6 Scheiben Serranoschinken
  • 12 Salbeiblätter

Zubereitung:

1 Aprikosen halbieren und immer drei Hälften auf Spieße stecken. Pro Spieß 1 Scheibe Serranoschinken einweben und 2 Salbeiblätter verwenden.

2 Auf dem Grill kurz von beiden Seiten anbraten.

Tipp: Die Aprikosen können vor dem Grillen auch mit einer Marinade oder Sauce bestrichen werden.

 

Quelle: Lust auf Genuss 06/2011

  • Ich mag Früchte kombiniert mit herzhaftem sehr gerne. Zitrusfrüchte uneingeschränkt – alles andere bitte nicht zu süss bei mir (Bananen gehen schon mal gar nicht). Da Aprikosen, auch wenn sehr reif, beim Braten/Grillen doch immer einen leicht säuerlichen Geschmackt behalten, sind diese mein Sommer-Favorit. Daher gefällt mir Dein Rezept auch besonders gut und wird als zusätzliche Grillbeilage ausprobiert.AntwortenAbbrechen

  • Das sieht nicht nur gut und lecker aus sondern weckt das Gefühl bzw. den Drang den Grill anzupacken:)AntwortenAbbrechen

  • [...] stelle sich ein­mal Fol­gen­des vor: Da weht einem der Duft von gegrill­ten Aprikose-Serranoschinken-Spießen um die Nase, der eigene Magen grum­melt bereits lau­ter, als Ger­hard Schrö­der je bei [...]AntwortenAbbrechen

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Vor einigen Tagen fragte ich die HighFoodality Facebook Gruppe (Schon Fan? Nein? Dann aber zackig!;)) nach spontanen Ideen für ein Gericht für den Abend, da ich Gäste erwartete. Unter den Vorschlägen fand sich auch die Anregung, einen insalata caprese mit Papaya, Chili und Büffelmozzarella herzustellen (Danke!). Yummy! Gemacht habe ich zwar letzten Endes eine Bratwurstquiche mit Sauerkraut, aber ich fand den Vorschlag so gut dass er auf meine Merkliste wanderte.

Meine Frau feierte am Wochenende Geburtstag und ich durfte mich um das Grillbuffet kümmern. Eine perfekte Gelegenheit also, um der Papaya-Mozzarella-Caprese Leben einzuhauchen. Ich muss mich für das Foto entschuldigen – ich kam bei der Vorbereitung des Buffets gegen Abend etwas in Zeitnot und hatte vergessen, den Salat zu fotografieren. Ein paar Reste eigneten sich gerade noch, um einen schnellen Schnappschuss bei schlechtem Licht abzufeuern.

Der Salat sollte eiskalt serviert werden. Die Süße der Papaya harmoniert wunderbar mit der Säure des Dressings (bei mir: Aceto Balsamico, auch wenn ich lernen musste, dass Aceto Balsamico für einen insalata caprese – zumindest beim Original – nicht authentisch ist und wohl wieder nur eine Interpretation der Deutschen ist…) und der Schärfe aus Chilis und rosa Beeren. Anstelle Basilikum habe ich Zitronenmelisse benutzt.

Der originale insalata caprese gilt ob seiner Farben als Nationalgericht Italiens. Dass die Papaya-Mozzarella-Caprese nun zum Nationalgericht Irlands wird, wage ich dann doch zu bezweifeln…

 

REZEPT

Zutaten für die Papaya-Mozzarella-Caprese mit rosa Pfeffer (für 2-3 Personen):

  • 1 reife Papaya
  • 150g Büffelmozzarella
  • 1 Handvoll Zitronenmelisse
  • 3 EL Aceto Balsamico di Modena
  • 1 TL rosa Beeren
  • 1 kleine rote Chili
  • etwas Salz

Zubereitung:

1 Die Papaya schälen und halbieren. Die Kerne entfernen. Anschließend in hauchdünne Scheiben schneiden. Den Büffelmozzarella ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Papaya und Büffelmozzarella abwechselnd auf einem Teller anrichten.

2 Die Zitronenmelisse waschen und in Streifen schneiden. Den Aceto Balsamico mit den rosa Beeren, der gehackten Chili und etwas Salz mischen und über den Salat verteilen. Mit der Zitronenmelisse garnieren. Gut durchkühlen.

 

 

  • Hast Du jetzt rosa Beeren oder roten Pfeffer verwendet? Wenn´s der Pfeffer war, dann freue ich mich über eine gute Bezugsquelle, mein Gewürzhändler tut sich immer etwas schwer damit.AntwortenAbbrechen

  • Das Foto sieht doch toll aus, also mich spricht es an, damit kann man mich gerne zum Essen verführen. Die Kombination Papaya und Mozzarella finde ich zwar gewagt, aber wer nicht wagt der nicht gewinnt. Das Rezept probier ich gleich mal beim nächsten Grillen aus, hoffentlich kriegen wir schönes Wetter am Wochenende… :-) AntwortenAbbrechen

  • Also Indien hat auch die Farben orange, weiß und grün. Da passt die Papaya doch gleich viel besser hin…AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @Arthurs Tochter: Rosa Beeren. Sorry. Eine gute Bezugsquelle für rosa Pfeffer könnte ich auch brauchen.

      @Backofenbau: Nah, ich bin mit dem Bild nicht zufrieden. Entstand unter Kunstlicht – da verhaut’s einem die ganze Farbbrillianz. Aber gut, wenn’s trotzdem gefällt! Die Kobi fand ich auch gewagt – es hat dann aber alles gut harmoniert…

      @Ramona: Stimmt! Hab ich gar nicht dran gedacht.AntwortenAbbrechen

  • roten Pondichery Pfeffer gibt es u.a. bei pfeffer-kontor.de oder der-pfefferladen.de

    PS: recht geiles Gericht. Wo kriegst du eine vernünftige Papaya her? Ich hatte letztens eine aus der Metro, die war geschmacklich allerdings nicht so der Hit.AntwortenAbbrechen

Brandy Cocktailkirschen

Cocktailkirschen – wer kennt sie nicht. Sie finden sich ziemlich häufig als Garnitur an und in vielen Drinks. Was dort meistens verwendet wird, waren im besten Fall tatsächlich auch mal echte Kirschen. Ich rede von dieser hellroten Sorte Cocktailkirschen, die von sämtlichem Eigengeschmack befreit und extrem gesüßt wurden. Als Begleitung für einen anständigen Drink wie einen Manhattan sind sie nicht nur unpassend sondern geradezu Frevel.

Noch ist Kirschensaison und damit die Gelegenheit, sich einen Vorrat an Cocktailkirschen aus eigener Herstellung zuzulegen. Das ist nicht schwierig und lohnt sich geschmacklich auf jeden Fall. Ich benutze in diesem Rezept Sauerkirschen – Süßkirschen sind genauso möglich, mir allerdings erstens zu groß und zweitens nicht herb genug.

Zutaten:

  • 1 kg Sauerkirschen
  • 250 ml Wasser
  • 150 g Zucker
  • 60 ml Zitronensaft
  • 2 Zimtstangen
  • 300 ml Cognac
  • 60 ml Maraschino

 

Zubereitung:

1. Kirschen entsteinen, die Kerne sammeln

2. Die Kirschkerne zusammen mit Wasser, Zucker, Zitronensaft und Zimtstangen in einem Topf zum Kochen bringen und ca. 15 Mintuten köcheln lassen.

3. Alles durch ein Sieb abgießen und so die Kirschkerne und Zimstangen entfernen. Die Flüssigkeit auffangen und wieder zurück in den Topf geben.

4. Die entsteinten Kirschen hinzugeben und alles zusammen 5 Minuten bei geringer Hitze ziehen lassen.

5. Topf vom Herd nehmen und Cognac und Maraschino unter Rühren hinzugeben.

6. Die noch warmen Kirschen mit der Flüssigkeit in saubere Gläser füllen und verschließen.

Die Kirschen sind durch den Alkoholgehalt recht gut konserviert und ohne weiteres mehrere Monate haltbar.