Sashimi vom Lachs auf Mairübchen-Spinatsalat

Ich liebe Fisch. Egal ob Sushi oder gekocht – da bin ich wenig wählerisch. Sushi oder Sashimi bereite ich selbst herzlich selten zu – obwohl gerade ein Sashimi wirklich keine große Kunst ist.

Der Fischhändler meines Vertrauens wartete letzten Samstag mit einem wunderschönen Bio-Lachs auf – fangfrisch und bestens geeignet für ein leckeres Sashimi. Wer rohen Fisch seit Jahren probieren möchte, sich aber noch nie wirklich an die Materie herangetraut hat, für den ist ein Sashimi vom Lachs der perfekte Einstieg. Der Fisch schmeckt nicht zu stark, hat eine angenehm feste Konsistenz und harmoniert prächtig mit diversen Beilagen. In der Version dieses Rezeptes wird der Lachs sogar von allen Seiten kurz angebraten, so dass er lauwarm und nur innen roh auf den Tisch kommt.

Wenn ich rohen Fisch reiche, so versuche ich immer etwas Ingwer mit zu verarbeiten. Ingwer tötet Bakterien, die in rohem Fisch oder Fleisch immer vorhanden sind, weil sie nicht durch das Garen abgetötet werden. Der Ingwer fungiert somit als natürliche Gesundheitspolizei.

Zum Sashimi vom Lachs habe ich einen frischen Spinatsalat gereicht, dem ich ein paar hauchdünne Scheiben Mairübchen (Navets) zugesetzt habe. Mairübchen schmecken wie eine Mischung aus Kohlrabi und Rettich und harmonieren so wunderbar mit Fisch. Der Salat ist asiatisch mariniert – neben Ingwer verwendete ich noch Chili, Fisch- und Sojasauce, etwas Zitronensaft, Palmzucker und Erdnussöl. Lecker!

REZEPT

Zutaten für das Sashimi vom Lachs auf Mairübchen-Spinatsalat (für 4 Personen als Vorspeise):

  • 300g Lachs ohne Haut vom Kopfende
  • 400g frischer Spinat
  • Ca. 2cm frischer Ingwer
  • 1 Chili
  • 2 kleine Mairübchen
  • Schale einer halben Zitrone
  • ½ Knoblauchzehe
  • 2 EL Erdnussöl
  • 1 EL Fischsauce
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Palmzucker
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Salz

Zubereitung:

1 Den Spinat waschen, harte Strunkteile entfernen. Eine Pfanne erhitzen, etwas Erdnussöl zugießen, die halbe Knoblauchzehe zugeben. Die Pfanne vom Herd nehmen und den Spinat zugeben, mit einem Kochlöffel in der heißen Pfanne ca. 1 Minute rühren. Der Spinat darf nicht komplett in sich zusammenfallen! Herausnehmen und auskühlen lassen.

2 Die Mairübchen schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden. Die Chili und den Ingwer fein hacken.

3 Aus Chili, Ingwer, Erdnussöl, Fischsauce, Sojasauce, Zitronensaft und Palmzucker eine Vinaigrette mischen und abschmecken (ggf. die ein oder andere Zutat mehr hinzufügen, meine Angaben sind Richtwerte!).

4 Den Spinat und die Mairübchen mit der Vinaigrette vermischen. Final abschmecken.

5 Den Lachs in Pfeffer und Salz wenden und in einer Pfanne mit etwas Erdnussöl kurz von jeder Seite anbraten (ca. 1 Minute pro Seite). Aus der Pfanne nehmen und mit einem scharfen Messer aufschneiden. Alles anrichten, zum Schluss die Zitronenschalen über dem Lachs verteilen.

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  • Ich dachte immer das bei Sashimi gar nix dabei wäre. Also nur Fisch. Aber egal, sieht trotz dem Spinat und der Rübchen sehr lecker aus :)

    Gruß TomAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Tom, da hast Du grundsätzlich recht. Genaugenommen dürfte ich den Lachs nichtmal eine Pfanne sehen lassen, aber….warum nicht variieren? 😉AntwortenAbbrechen

  • Doris

    Mein Mann und ich waren die Glücklichen, die bei Uwe zum Abendessen eingeladen waren und das sagenhafte Sashimi probieren durften. Ich esse eigentlich überhaupt kein Sushi und wenig Fisch, aber der Lachs von Uwe war für meinen Gaumen eine wahre Freude und hat perfekt mit den Beilagen harmoniert.AntwortenAbbrechen

  • gunther

    lecker.
    Danke für die Inspiration.
    Besonders die Spinatzubereitung. Hatte ich so noch nie gemacht und fand ich prima dazu.
    Schöne Kombi, hast wieder ne Reihe Leute glücklich gemacht :-)AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Ach cool, freut mich. Hast in den letzten Tagen ziemlich viel gekocht, was?AntwortenAbbrechen

Bamboo Cocktail

Ab und an darf ein Drink auch gern mal etwas leichter sein und muss nicht mit einer hohen Dosis einer Spirituose aufwarten. Der Bamboo Cocktail ist ein herrlich frischer, ziemlich trockener und leicht aromatischer Drink. Die 1:1 Mischung aus trockenem Sherry und trockenem Wermut wird durch ein paar Dashes Orange Bitters abgerundet.

Manche Rezepturen fügen noch Angostura Bitters hinzu, die dem Drink dann natürlich eine andere Farbe geben. Ich belasse es lieber beim klaren Drink, nehme aber noch ein wenig Triple Sec dazu – das macht den Drink nur einen Hauch süßer und betont die dezente Orangennote.

Rezept

Adaptiert nach einer Rezeptur von Louis Eppinger, Grand Hotel Yokohama, ca. 1890.

Zutaten:

  • 45 ml trockener Sherry (Fino oder Manzanilla)
  • 45 ml trockener Wermut
  • 1 BL Triple Sec Curacao
  • 2 Dash Orange Bitters

Zubereitung:

1. Alle Zutaten zusammen mit Eis im Rührglas ca. 30 Sekunden kalt rühren.

2. In ein vorgekühltes Cocktailglas abseihen.

3. Mit einer Zitronenzeste garnieren

Tempter Cocktail

Alte Cocktailrezepte sind immer mal wieder aufregend

Chrysanthemum

Chrysanthemum Cocktail

Der Chrysanthemum Cocktail überrascht durch seine

Old Hickory Cocktail

Old Hickory Cocktail

Der Old Hickory Cocktail besteht hauptsächlich aus

Wir haben’s geschafft! Mit „hellblau“ und „blau“ haben wir die beiden schwierigsten Monate hinter uns gelassen und können uns nun den spaßigeren Zeiten widmen: Mit rosa im April steht nun eine wesentlich leichtere Aufgabe ins Haus – und eine Aufgabe, bei der man nun wirklich nicht zu färbenden Hilfsmitteln greifen muss.

Wusstet Ihr, dass 8% aller Frauen rosa als Lieblingsfarbe haben? Das hätte ich höher eingeschätzt – die 2% der Männer, die rosa als Lieblingsfarbe angeben, überraschen mich dagegen wenig.

Zu rosa fallen mir spontan perfekt gebratene Steaks ein, eine Granatapfel-Mascarpone-Crème, Pflaumeneis, ein Himbeersorbet – unbegrenzte Möglichkeiten tun sich auf. Ich bin gespannt, ob sich dieser Monat zur inoffiziellen Steak-Meisterschaft entwickelt – mich würde es jedenfalls freuen, T-Bones, Porterhouse-, Rib-Eye-, Filet- und andere Steaks zu sehen. Lasst die Spiele beginnen!

Ich bin wieder gespannt auf Eure Ideen und Einreichungen!

Ihr habt bis zum 30.04.2012 Zeit, Eure Kreationen einzureichen – einfach wie immer in diesem Artikel einen Link auf Euer Rezept hinterlassen. Banner finden sich wie immer am Ende dieses Artikels.

Die Teilnahmeregeln

  • Es gibt keine Einschränkung. Jedes Rezept ist erlaubt. Außer Tiernahrung. Aber auch Cocktails sind erlaubt.
  • Pro Person sind zwei Einreichungen zugelassen.
  • Die Einreichung benötigt diesmal zwingend ein Bild. Dieses sollte (ist kein Muss!) hochkant aufgenommen und möglichst hochauflösend sein. Wenn Euer Rezept den Weg ins Kochbuch findet, komme ich auf Euch zu mit der Bitte, mir das Originalbild in voller Auflösung zukommen zu lassen.
  • Das Gericht auf dem Bild muss überwiegend rosa sein. Natürlich sind die ein oder anderen andersfarbigen Komponenten erlaubt, sie sollten sich aber im Hintergrund halten. Benutztes Geschirr kann beliebig gewählt werden. Bitte verzichtet auf die Verwendung von Farbstoffen, um die Speise zu färben.
  • Reicht Euer Rezept bis spätestens 30.04.2012 ein, indem Ihr hier in diesem Artikel einen Kommentar hinterlasst und in Eurem Artikel auf dieses Event verlinkt. Banner zum Mitnehmen gibt’s weiter unten.
  • Selbstverständlich können auch Leser teilnehmen, die selbst keinen Blog betreiben. In diesem Falle könnt Ihr das Rezept samt Bild an blog [at] highfoodality [punkt] com senden.
  • Für die Teilnahme sind neben neuen Rezepten auch Archivbeiträge zugelassen, bitte verlinkt dann aber auch auf diesen Artikel.

Was passiert mit den Rezepten?

  • Nach Ablauf der Frist werde ich alle Einreichungen hier zusammenfassend präsentieren
  • Aus allen Einreichungen wähle ich meine drei Favoriten
  • Die drei Gewinner werden in das Cookbook of Colors aufgenommen
  • Zudem erhalten die drei Gewinner je einen Präsent-Korb, der netterweise von der Metro gesponsert wird.

Banner zum Mitnehmen

400×89:

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

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Blueberry Lemonade

Genau genommen ist die Blueberry Lemonade eine „lemonade with a kick“ – schließlich ist sie mehr als Zitrus-Saft, Süße und kohlensäurehaltiger Filler. Ein hausgemachter Heidelbeer-Wodka sollte sein, welcher der Limonade ihre zumindest geplant bläuliche Farbe und den gewissen Kick gibt.
Das mit der Farbe hat nicht so ganz geklappt – das mit dem Kick schon eher.

Über den Heidelbeer-Wodka hab ich mich im Nachhinein doch sehr gefreut. Farbe hin oder her – er schmeckt besser als erwartet. Kein Vergleich zu diversen käuflich erhältlichen Sorten.

Die Zubereitung klappt natürlich auch mit frischen Heidelbeeren / Blaubeeren. Die gefrosteten haben aber einen entscheidenden Vorteil: Der Alkohol muss die Zellmembranen nicht erst aufweichen um die Aromen zu lösen. Das macht der Auftau-Prozess von allein – damit kann man die Beeren-Aromen in recht kurzer Lagerzeit im Wodka lösen.

Rezept

Zutaten:

  • 40 ml Heidelbeer-Wodka (siehe unten)
  • 30 ml Zitronensaft (frisch gepresst)
  • 15 ml Zuckersirup
  • Sodawasser frisch aus dem Siphon zum Auffüllen

Zubereitung:

1. Alle Zutaten bis auf Sodawasser zusammen mit Eis im Shaker ca. 10–15 Sekunden kräftig schütteln.

2. Doppelt in ein mit Eis gefülltes Longdrinkglas abseihen.

3. Mit Sodawasser auffüllen und kurz umrühren.

4. Mit einigen Heidelbeeren garnieren.

 

Heidelbeer-Wodka

Zutaten:

  • 300 ml Wodka (50% Vol.)
  • 250 g gefrorene Heidelbeeren
  • Schale einer Zitrone, in feine Streifen geschnitten
  • 3 Zweige frischen Thymian

Zubereitung:

1. Heidelbeeren, Zitronenschale und Thymianzweige in ein gut verschließbares Glas geben.

2. Mit Wodka auffüllen. Alle festen Bestandteile sollten mit Woka bedeckt sein.

3. Glas verschließen und drei Tage an einem dunklen Ort ziehen lassen. Zweimal pro Tag gut schütteln.

4. Nach drei Tagen erst durch ein Sieb, dann ein zweites Mal durch Kaffeefilter in eine Flasche umfüllen.

Leckere Erfrischungen:

Cream Gin Fizz

Cream Gin Fizz

Der Cream Gin Fizz ist etwas weniger kompliziert als

La Paloma

Paloma

Fragt man hierzulande nach dem beliebtesten

Gin & Tonic Variationen

Gin & Tonic Variationen

Der Gin & Tonic ist ein echter Dauerbrenner. Ein

  • Das ist ja lustig… habe vor einpaar tagen auch ein Heidelbeer Vodka angesetzt. Zwei dumme eingedanke 😉
    Ich habe frische verwendet und mit einem Stößel kurz angedrückt. Den tollen Geschmack kann ich nur bestätigen, obwohl ich kein Thymian reingetan habe, vielleicht beim nächsten mal.
    VGAntwortenAbbrechen

    • Lass Dir Deinen Heidelbeer Wodka schmecken! Cheers! 😉
      Der Thymian ist nur zum Abrunden – er lässt das Ganze noch etwas mehr nach „Wald“ schmecken.AntwortenAbbrechen

  • Ich LIEBE Eure Drinks. immerhin bin ich jetzt so schlau, dass ich erst nachmittags gucke. Da holt man sich den richtigen „Appetit“ für einen After-Work-Drink. Sehr Mad-Men-mäßig 😉 (Wobei, die saufen ja auch im Büro wie die Löcher…)AntwortenAbbrechen

  • Claudia

    Wird ich sofort probieren! Die Farbe ist für mich ideal, da ich einen lila Drink beim Empfang unserer Hochzeit im Mai servieren möchte! :-)
    Ev. werd ich mal ausprobieren Soda durch Sekt zu ersetzten 😉AntwortenAbbrechen

Ick kann auch noch kochen! Die Durststrecke ist um – die Rezepte sprudeln wieder. Natürlich war ich die letzten Wochen kulinarisch nicht ganz untätig – denn essen muss bei allem Tohuwabohu immer sein.

Der Winter verzieht sich so langsam – das ist eine der letzten Gelegenheiten, noch einmal eine wärmende Suppe aus dem Hut zu zaubern, bevor wieder eine ganze Weile die geeisten Kollegen an der Reihe sein werden. Das heutige Rezept stammt aus dem täglichen Newsletter der Living at Home – kann ich wärmstens empfehlen!

Und jetzt: Alle Mann zu Tisch, es ist angerichtet!

REZEPT

Zutaten für die Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée (für 2 Personen):

  • 500g Karotten
  • 1 Apfel
  • 1 Zwiebel
  • 1cm Ingwer
  • 40 g Butter
  • 5 Wacholderbeeren
  • 2 Zweige Thymian
  • 800 ml Hühnerfond
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer
  • 125 g Sahne
  • 1 Bund Kerbel
  • 250g Chicorée
  • 2 Wiener Würstchen

Zubereitung:

1 Karotten, Apfel und Zwiebel schälen und fein schneiden. Den Ingwer würfeln und den Kerbel hacken. Die Wiener Würstchen in feine Rädchen schneiden. Den Chicorée in feine Rädchen schneiden.

2 Die Zwiebeln in etwas Butter glasig dünsten, die Wacholderbeeren andrücken und mit den Karotten zugeben und kräftig anbraten. Den Apfel, Thymian und den Ingwer unterrühren und mit dem Hühnerfond ablöschen – aufkochen und ca. 20 Minuten köcheln lassen.

3 Die Sahne steif schlagen. Die Würstchen in etwas Butter anbraten, den Chicorée zugeben. Salzen, pfeffern.

4 Die Suppe fein pürieren, die Schlagsahne unterrühren, abschmecken. Die Suppe auf Teller verteilen und den gebratenen Chicorée in der Mitte platzieren. Kerbel zugeben.

Quelle: Living at Home

SUPER SUPPEN

 

  • Deine Suppe sieht sehr gut aus. Besonders Chicorée mag ich. Passt sicher sehr gut zur Süße der Möhren.
    Ich habe auch schon überlegt, ob ich noch mal was Durchwärmendes, Gehaltvolles mache, kürzlich mit roten Linsen und Chorizo experimentiert, dazu ein pochiertes Ei. Wäre noch mal was für den kühlen Abend.AntwortenAbbrechen

  • Sehr schöner Teller. Wie beleuchtest Du Dein Essen, damit das so hell aussieht?AntwortenAbbrechen

  • Hey, tolles Gericht! Für Vegetarier einfach die Hühnerbrühe mit Gemüsebrühe und die Würtschen mit Tofu-Würstchen tauschen und man hat ein super leckeres Süppchen mit vegetarischer Einlage.

    GrußAntwortenAbbrechen