Schwarzwurzel-Quiche mit Rosenkohl

Schwarzwurzel-Quiche mit Rosenkohl

Habt Ihr Weihnachten gut überstanden? Hattet Ihr ein paar geruhsame Tage? Wie immer ist bei mir die Sehnsucht nach vegetarischer Kost nach der Völlerei der Feiertage groß – deswegen gibt es heute eine Schwarzwurzel-Rosenkohl-Quiche.

Meine Liebe zu Schwarzwurzeln hatte ich letzte Woche bereits gestanden und Euch Schwarzwurzeln mit Ziegenkäse serviert. Die übrig gebliebenen Stangen habe ich zu einer Quiche weiter verarbeitet und mit etwas Rosenkohl gemischt. Die Zubereitung der Quiche dauert zugegeben etwas und man benötigt einige Schritte: Ich würde aber auf keinen Fall auf das Garen und Braten des Gemüses vor dem eigentlichen Backen der Quiche verzichten wollen – die Röstaromen sorgen für viel Geschmack.

Schwarzwurzel-Quiche mit Rosenkohl

Hat Euch Euer Weihnachtsessen geschmeckt? Ich habe in diesem Jahr versucht, mir nicht zu viel Arbeit zu machen (mein Weihnachtsmenü 2012 war da deutlich aufwändiger) und habe ganz klassisch drei Gänge serviert. Den Anfang machte eine mit Orangensirup glasierte Entenbrust, die auf einem Zitrus-Rotkraut-Fenchel-Salat angerichtet wurde. Den Salat setzte ich bereits einige Stunden vor dem Menü an, so dass sowohl Rotkohl als auch Fenchel gut durchziehen konnten. Der Hauptgang – wie so oft in meinen Menüs in diesem Jahr – brachte Kalbsbäckchen, diesmal mit einer leichten Weihnachtsnote durch die Zugabe von Zimt und Sternanis in die Rotweinmarinade. Als Beilage kochte ich nochmal den leckeren Rosenkohl-Kartoffel-Stampf mit karamellisierten Walnüssen, der letzte Woche noch meine Glühwein-Ente begleitete.

Das Menü wurde von einem Dessert aus einer Apfel-Tarte-Tatin mit Calvados-Sirup glasiert, Vanille-Eis, schwarzen Nüssen und Vanille-Äpfeln mit Ziegenkäse abgerundet. Die schwarzen Nüsse hatte ich im Sommer von Mel von pimpimella geschenkt bekommen – im Weihnachtsdessert wurde diese nun entsprechend gewürdigt. Die Herstellung ist nämlich eine Schweinearbeit…

Die Rezepte dazu folgen in den nächsten Tagen.

Schwarzwurzel-Quiche mit Rosenkohl

Rezept

Zutaten für die Schwarzwurzel-Quiche mit Rosenkohl (Für 3-4 Personen):

Für den Teig (Dieser sollte für eine 26 cm-Form reichen):

  • 200g Mehl
  • 100g Butter
  • 1/2 TL Salz
  • evtl. 50 ml Wasser
  • 1 Eigelb

Der Inhalt:

  • 5 Schwarzwurzeln, nicht zu dick
  • 300 g Rosenkohl
  • 2 Schalotten
  • 100 g Parmesan
  • 1 Zitrone
  • Butter zum Einfetten der Formen und Pfannen
  • Etwas Kümmel (Wer mag)

Für den Guss:

  • 2 TL Speisestärke
  • 2 Eier
  • 200 ml Sahne
  • 100 ml Crème Fraîche
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung:

1 Mehl und Salz in eine Rührschüssel geben. Dann unter Rühren die Butter in kleinen Flöckchen zugeben, bis sich eine krümelige Masse ergeben hat. Danach das Wasser langsam und portionsweise zugeben bis der Teig einen Klumpen bildet. Mit der Hand noch etwas durchkneten, dann eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

2 Die Schwarzwurzeln schälen (Handschuhe!) und sofort in Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone legen. Eine Pfanne mit Butter einstreichen. Die Schwarzwurzeln halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen. Die Pfanne mit Wasser auffüllen, bis die Schwarzwurzeln zu 2/3 bedeckt sind. Erhitzen und köcheln lassen, bis das Wasser verschwunden ist. Dann braten, bis die Schwarzwurzeln goldbraun werden.

3 Den Rosenkohl putzen und halbieren. Die Schalotten fein hacken. Beides in einer Sauteuse mit etwas Butter anschwitzen, leicht abschmecken. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

4 Eine Quiche- oder Tarte-Form (26 cm Durchmesser) mit Butter fetten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, bis er etwas größer als die Grundfläche der Form ist. den Teig in die Form einpassen und die Ränder andrücken. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen. Den Boden 10 Minuten backen.

5 In der Zwischenzeit die Eier mit der Sahne, der Crème Fraîche und der Speisestärke verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken – evtl. etwas Kümmel zugeben.

6 Den Boden aus dem Ofen nehmen. Die Schwarzwurzeln in die quer in die Mitte der Form legen, den Rosenkohl drumherum verteilen. Mit dem Guss aufgießen und die Quiche etwa 30 – 40 Minuten fertig backen (Zeit variiert je nach Ofen).

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  • Lieber Uwe (verzeih die vertrauliche Anrede, aber ich fühlte mich auf deinem Blog direkt zu Hause),

    eigentlich suchte ich nur nach einem weiteren Rezept für Schwarzwurzeln und fand dieses Goldstück. Da ich selbst einen Blog betreibe, weiß ich, wie viel Arbeit und Kreativität da drin stecken. Ich find Deine Seite absolut gelungen, das Design ist ein Augenschmauß und die Rezepte hier gefallen mir ganz hervorragend. Bin sicher nicht zum letzten Mal hier gewesen, und Ideen für meine Schwarzwurzeln hab ich ebenfalls bekommen :-)

    Vielen Dank dafür und immer weiter so!

    Herzliche Grüße
    OkraschoteAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Huhu! Schön, dass es Dir gefällt, das freut mich sehr – vielen Dank für das Lob! :D AntwortenAbbrechen

Frohe Weihnachten!

frohe-weihnachten-2013

Liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche Euch allen ein wundervolles Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben, ein paar geruhsame, besinnliche Stunden und natürlich auch wunderbare kulinarische Erlebnisse – mögen Eure Kreationen gelingen und sich der Stress in Grenzen halten:)

Mein Blog hat bis Freitag Weihnachtsurlaub, Ende der Woche lesen wir uns dann aber wie gewohnt wieder. Bis dahin: Eine schöne Zeit!

unterschrift

  • Lieber Uwe, dir wünsche ich wunderschöne Weihnachten, ein bisschen Zeit zum Relaxen, und gutes Gelingen beim Weihnachtsmenü. Vielen Dank für deine Arbeit am Blog, die sorgfältig recherchierten und gestesteten Rezepte, und natürlich die super Fotos. Immer wieder eine Inspiration!
    Herzliche Grüße!AntwortenAbbrechen

Schokoladenpudding, selbst gemacht

Schokoladenpudding, selbst gemacht

Kaum ein anderes Produkt kommt so selbstverständlich aus der Tüte wie ein Pudding. Eine ganze Generation hat verlernt, den Pudding wie zu Omas Zeiten selbst ohne Tütenmischungen herzustellen. Dabei ist es weder schwer noch benötigt es mehr Zeit.

Tüte auf, Pulver verrühren, erhitzen, fertig: Der größte Vorteil von Tütenprodukten scheint der zu sein, dass man während der Zubereitung nichts mehr denken muss. Aber gerade in Punkto Ernährung lohnt sich das Denken besonders, denn schließlich wollen wir unserem Körper per se ja nichts Schlechtes zuführen. Die Nahrungsmittelindustrie hat es über die Jahre geschafft, Wissen über die Herstellung mancher Gerichte und Produkte komplett aus der Mitte unserer Gesellschaft zu verdrängen. Während meine Großeltern noch genau wussten, wie Pudding, Vanillesauce, Marmelade, Tortenguss, Fonds, Vinaigrettes oder Eingemachtes selbst hergestellt werden, beherrscht das heute aus dem Stegreif kaum mehr jemand. Mehr noch: Die Anzahl der Convenience-Produkte und damit die Vereinheitlichung von Geschmack steigt von Jahr zu Jahr an. Egal ob Früchtejoghurt, Kartoffelsalat, Kartoffelbrei oder Würzmischungen für diverse Gerichte – Schritt für Schritt werden für alles industriell gefertigte Denk-Substitutionsprodukte geboten (Das gipfelte neulich in gekochten, geschälten Eiern). Und das kann’s doch nicht sein.

Deshalb gibt’s 2014 eine kleine neue Serie auf dem Blog: Ich möchte zeigen, welche Fertigprodukte wir mit Selbstverständlichkeit kaufen, obwohl die eigene Herstellung einfach ist und ein viel besseres und gesünderes Ergebnis erzielt. Den indirekten Anfang hat letzte Woche der Glühwein gemacht: Auf den Weihnachtsmärkten der Republik findet sich momentan wieder das Trauerspiel von billigem Rotwein in dampfenden Töpfen, vermischt mit viel Zucker, das sich dann “Glühwein” nennt. Aber neben Glühwein gibt’s noch viel mehr industriell verbranntes Land, das rückerobert werden will – in einem kurzen Brainstorming bin ich schnell auf 60 Kleinigkeiten gekommen, die wir im Alltag selbstverständlich ohne nachzudenken als Fertigware benutzen, anstelle sie selbst herzustellen.

Eine weitere Dimension bekommen diese Gedankengänge, wenn Kinder im Spiel sind. Nicht falsch verstehen: Auch sich selbst sollte man das beste gönnen – doch fangen die meisten Menschen erst an, bestimmte eingeschlichene Verhaltensmuster zu hinterfragen, wenn Kinder die Bühne des eigenen Lebens betreten. Ohne Frage, bei mir war und ist das auch so. Und das ist gut.

Schokoladenpudding, selbst gemacht

Meine Kinder lieben Schokopudding. Oft genug habe ich reflexartig zur Tüte gegriffen, wenn von rechts und links unten der Wunsch nach Süßkram mit dem Kinder eigenen Nachdruck an mein Gehör getragen wurde. Schluss damit. Ich will kontrollieren können, was im Pudding ist. Ich möchte sicherstellen, dass Kakao benutzt wird, der ordentlich produziert und fair gehandelt wurde. Ich möchte Aromenvielfalt und variieren können. Ich möchte die Menge an Zucker kontrollieren können. Das geht einfach, ist nicht kompliziert und braucht nur minimal mehr Zeit als mit Tüte.

Ich habe also meine Kids zusammengetrommelt zum gemeinsamen Pudding kochen. Das funktioniert nun immer besser, ich muss nur zusehen, dass die Racker immer etwas zu tun und zu probieren haben und die Gesamtdauer bis das fertige Produkt zu sehen ist nicht zu lange dauert. Meine Hoffnung: Wenn ich die Kids ins Kochen integriere, vermittle ich sowohl Bewusstsein für das Essen als auch Wissen. Soweit die Theorie – ob das funktioniert werde ich erst in 10 Jahren beurteilen können. Was ich auch festgestellt habe: Die Motivation lässt sich unterstützen, wenn den Kindern kindgerechtes Werkzeug zur Verfügung steht: Kleine Schüsseln, Schneebesen, Töpfe – gern auch eine passende Schürze, oder eine Kochmütze (Nette Sachen gibt’s z. B. hier).

Für einen guten Schokoladenpudding brauchst Du also Milch und Sahne, guten, fair gehandelten Kakao, ein wenig Speisestärke und Eigelb für die Bindung sowie eine Reihe von Gewürzen, die je nach Stimmung und Jahreszeit eingesetzt werden können. Ich habe für dieses Rezept eher winterliche Gewürze wie Sternanis, Zimt oder Schalen von Zitrusfrüchten genommen. Die Aromen der Gewürze musst Du zunächst an die Milch-Sahne-Mischung übertragen. Dafür erhitzt Du die Milch mit der Sahne, gibst die Gewürze zu und lässt alles eine Weile ziehen. Danach kommen Kakao, Stärke, Eigelb und Zucker hinzu. Durch erneutes Erhitzen wird der Pudding gebunden, durch das Abkühlen wird er fest. Fertig. Ganz ohne Tüte. Und dreimal so lecker.

Schokoladenpudding, selbst gemacht

Rezept

Zutaten für den selbst gemachten Schokoladenpudding (Ergibt 2 große oder 4 kleine Portionen):

  • 300ml Milch
  • 200ml Sahne
  • 4-5 EL Kakao (Ein guter, fair gehandelter!)
  • 3-4 EL Zucker, je nach Gusto
  • 4-5 TL Speisestärke
  • 2 Eigelb
  • 1 Vanilleschote
  • Schalen einer Zitrone
  • Schalen einer Orange
  • 1 Sternanis
  • 1 Zimtstange

Zubereitung:

1 250 ml Milch mit 200 ml Sahne vermischen und erwärmen. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark in die Milch-Sahne-Mischung geben. Die Schote ebenfalls, genau wie die Zimtstange, den Sternanis und die Schalen der Zitrone und Orange. Gut erhitzen, jedoch nicht kochen. Sahne-Milch vom Herd nehmen und etwa eine halbe Stunde ziehen lassen.

2 Die Gewürze durch ein Sieb filtern, die Sahne-Milch wieder in den Topf schütten und mit dem Kakao verrühren. Erwärmen. Derweil die Speisestärke mit der restlichen Milch verrühren bis die Flüssigkeit völlig Klümpchen-frei ist. Mit einem Schneebesen unter die Kakao-Masse geben und solange rühren, bis der Pudding eindickt – das geschieht mitunter plötzlich. Pudding vom Herd nehmen.

3 Mit einem Handrührgerät den Zucker und das Eigelb gut vermischen. Die Masse unter den Pudding heben, gut verrühren.

4 Den Pudding auf Schüsselchen verteilen und abkühlen lassen, bis er fest geworden ist.

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Werbe-Hinweis: In diesem Artikel wird die Webseite www.jobeline.de verlinkt, ein Online-Shop, über den Kochartikel für Kinder bezogen werden können.
  • Hildegard Hickmann

    Hallo Uwe,

    mit den Artikel über den Pudding sprichst du mir aus der Seele.
    Koche regelmäßig in unserer Gemeinde für viele Leute und mache den Pudding immer selber. Wie du sagt, schmeckt besser
    geht genauso schnell und weniger Zucker.
    Mit der Theorie mit den Kindern, meine Erfahrung zwei Söhne bald 3 Enkel die Söhne können kochen, kochen regelmäßig für ihre Familien usw. ich mache mit meinen Enkel weiter.
    Wollte mich noch bedanken für die vielen Anregungen, die tollen Bilder, für die ganze Arbeit mit dem Blog.
    Wünsche Dir und deiner Familie frohe Weihnachten und Gottes Segen.
    Hildegard HickmannAntwortenAbbrechen

  • Lieber Uwe,
    wunderbar,ich stimme dir ganz ^_^

    wir machen den Pudding auch so, nur ohne Ei. Bin gespannt was du noch so an Kleinigkeiten zeigen wirst.
    Was ich gerne für uns mache ist Kuchen im Glas, da er Perfekt als Kleine Nascherei am Nachmittag für meinen Sohn passt.
    Auch Fruchtriegel, die man bei den Babysachen findet sind leicht selber gemacht. Hier ein Link dazu
    http://www.youtube.com/watch?v=smvptHo-qOE
    die schmecken besser als die gekauften ^_^

    FRohe Weihnacht
    MarionAntwortenAbbrechen

  • Max

    Danke, dass Du Bewusstsein für Produkte und “selbermachen” schaffen möchtest, entgegen dem Einheitsbrei!AntwortenAbbrechen

  • Lieber Uwe, klingt sehr lecker, dein Pudding :) Und ich bin begeistert, dass du dein Wissen übers Kochen und vernünftige Ernährung an deine Kids weitergeben willst. Ich staune immer, wieviele Erwachsene eigentlich gar nicht wissen, was in diesen Puddingpulver-Tütchen drin ist. Im Prinzip kann man ja Pudding aus 4 Zutaten machen – Milch, Stärke, Zucker, (Kakao). Deine Version mit Eigelb, Sahne und Gewürzen ist natürlich Deluxe :)
    Wünsch dir und deiner Familie frohe Weihnachten!
    LG
    ElaAntwortenAbbrechen

  • Hallo Uwe,
    du sprichst mir aus der Seele. Neulich las ich einen Artikel in einer Zeitschrift, in dem sich die Autorin über “Foodies” beschwerte, die sich wie Snobs verhalten und Menschen, die Junkfood und Fertigprodukte essen, als schlechtere Menschen ansehen würden. Und dass diejenigen, die es sich nicht leisten könnten, groß aufzukochen, ausgeschlossen würden.
    Das hat mich aufgeregt, denn es geht doch wirklich nicht darum, irgendwen zu verurteilen, sondern ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was man seinem Körper zuführt! Gutes Essen muss weder teuer noch hochkomliziert sein – dein Pudding ist ein prima Beispiel! Ich finde deine neue Serie klasse und hoffe, du erreichst damit den ein oder anderen :)
    Und den Pudding koche ich zwischen den Jahren gewiss nach!
    Frohe Weihnachten!AntwortenAbbrechen

  • Elisabeth

    Super Idee, ich bin schon sehr auf weitere Folgen dieser Serie gespannt!
    Den Pudding werde ich demnächst nachkochen!

    Frohe Weihnachten!
    ElisabethAntwortenAbbrechen

  • Martina

    Ich freue mich riesig über deine neue Serie! Ich mache den Schokoladenpudding auch nur noch selber. Allerdings gebe ich auch gerne noch geschlagenes Eiweiß dazu. Meine Kinder mögen inzwischen viele Fertiggerichte gar nicht. Und das ist für mich ein großer Erfolg!AntwortenAbbrechen

  • Elly

    Uwe – es war wiedermal phantastisch!
    ich hatte zwar kein Kakaopulver zuhause, hab dann aber mit deiner Anleitung einfach einen Vanillepudding gemacht :-)

    ABER- es ist wieder Kakaopulver im Haus, am Wochenende soll’s schneien – dann gibts deinen Schokopudding zum Aufwärmen.

    Ich hab auch Kakaobutter und Kokosöl zuhause, da ich mich an selbst gemachte Hautcreme wagen will, denkst du, dass ich die Kakaobutter auch in den Pudding mischen kann, um zB “Weiße-Schoko-Pudding” zu machen?
    Ach ich freu mich schon – experimentieren mit deinen Rezepten :) Bald kann ich einen highfoodality-variations-blog machen :-) (nein, nur Spaß, ich hab keine Ahnung von Blogs und bin zu faul da regelmäßig was reinzustellen).

    liebe grüße!AntwortenAbbrechen

  • Sieht verdammt lecker aus. Kenne Schokoladenpudding nur als Fertiggericht. Meine Freundin und ich müssen dieses Rezept unbedingt mal testen. Danke für diesen tollen Beitrag! Großartig Blog!AntwortenAbbrechen

  • […] Rezept haben wir bei Highfoodality […]AntwortenAbbrechen

Glühwein-Ente mit Rosenkohl-Walnuss-Stampf

Glühwein-Ente mit Rosenkohl-Walnuss-Stampf

Na, schon alle Gänge für das Weihnachtsmenü geplant? Wenn nicht, dann habe ich heute ein paar Anregungen für Euch – Last-Minute-Hinweise, versteckt hinter dem 22. Türchen von zorras alljährlichem Adventskalender.

Kulinarischer Adventskalender 2013 - Türchen #22Meine Blogger-Kollegin zorra veranstaltet jedes Jahr einen kulinarischen Adventskalender: Jeden Tag öffnet sich ein neues Türchen, hinter dem ein Gastblogger ein Rezept versteckt und zu zorras Event beiträgt. In meinen vier Jahren aktiver Bloggerei war ich bislang noch nie dabei – dieses Jahr hat’s geklappt. Ich serviere Euch heute eine krosse Ente, dazu eine würzig-süße Glühweinsauce und einen leckeren Rosenkohl-Kartoffelstampf. Das Gericht eignet sich wunderbar als Hauptgang, lässt sich innerhalb einer dreiviertel Stunde zubereiten und ist einfach zu kochen. Wenn also noch ein winterliches Hauptgericht gesucht wird: Hier ist es:)

Der Clou an dem Gericht: Als Sauce habe ich einen selbst zubereiteten Glühwein verwendet. Dieser wird mit etwas Zucker zu einer würzig-süßen Sauce eingekocht, die nur so voller winterlicher Aromen strotzt. Die Ente verträgt die angenehme Süße der Sauce, die leichten Bitternoten des Rosenkohls sorgen für ein ausgewogenes Geschmackserlebnis. Die Ente wird außen kross und knusprig im eigenen Fett gebraten und bleibt innen schön zartrosa. Als Beilage habe ich einen Rosenkohl-Kartoffelstampf, der mit karamellisierten Walnüssen und etwas Feldsalat verfeinert wird.

Wenn Ihr aber noch auf der Suche nach Anregungen für Euer Menü seid, so habe ich einige für Euch. Im letzten Jahr veranstaltete ich ein Weihnachtsmenü-Event, bei dem 33 Vorschläge aus der Community zusammenkamen. Darüber hinaus habe ich Euch hier drei Menüs aus meinem Fundus zusammengestellt (Reihenfolge pro Zeile jeweils Vorspeise, Hauptgang, Dessert):

Menü 1: Brin d’Amour mit Mangold und Zitronen-Carpaccio | Entenragoût mit Tagliatelle und karamellisierten Nashi-Birnen | Lebkuchenparfait mit Feigen, Rotweinsauce und Nougat-Strudel

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Menü 3 (Vegetarisch): Blutorangen-Carpaccio mit Brin d’Amour, Pinienkernen und Riesling-Vinaigrette |  Spinat-Ricotta-Rolle | Milchreis mit Zimt-Schaum und Pflaumen-Kompott sous-vide

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Nun wünsche ich Euch schon einmal ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben, gutes Gelingen für Eure kulinarischen Vorhaben über die Festtage und eine besinnliche, ruhige Zeit.

Glühwein-Ente mit Rosenkohl-Walnuss-Stampf

Rezept

Zubereitungsdauer: 45 Minuten

Zutaten für die Glühwein-Ente mit Rosenkohl-Walnuss-Kartoffelstampf (Für 2 Personen):

Für die Ente:

  • 1 Entenbrust
  • 300 ml Glühwein
  • 5 EL Zucker
  • Salz, Pfeffer

Für den Rosenkohl-Walnuss-Kartoffelstampf:

  • 500 g Rosenkohl
  • 2 mehlig kochende Kartoffeln
  • 1 Handvoll Feldsalat
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1 EL Zucker
  • Etwas Muskat
  • 1 TL Backnatron
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Glühwein nach diesem Rezept zubereiten.

2 Für die Glühwein-Sauce den Zucker in einer Sauteuse karamellisieren lassen, dann mit 250 ml Glühwein ablöschen. Aufkochen und köcheln lassen, bis eine Sirup-artige Konsistenz erreicht ist.

3 Den Rosenkohl waschen, putzen und vierteln. Die Kartoffeln schälen und in kleine Scheiben schneiden. Die Walnüsse hacken, den Feldsalat putzen und in Streifen schneiden.

4 Wasser zum Kochen bringen. Salzen und die Kartoffeln und den Rosenkohl darin garen, bis beides weich ist. Die Zugabe von etwas Backnatron bewirkt, dass der Rosenkohl schön grün bleibt. Natürlich kann das Backnatron auch weggelassen werden.

5 Währenddessen die Ente waschen und trocken tupfen. Die Haut karoförmig mit einem scharfen Messer einschneiden, ohne jedoch die Haut zu verletzen. Den Backofen auf 140°C vorheizen. Die Ente in einer Pfanne mit der Hautseite langsam erhitzen und das Fett bei moderater Temperatur auslassen. Temperatur erhöhen und auf der Hautseite im eigenen Fett etwa 6 Minuten braten. Wenden und nochmal 2 Minuten braten. Dann für etwa 6 Minuten mit der Hautseite nach oben in den Ofen geben. Nach Ablauf der Zeit solltest Du die Ente in Alufolie wickeln und etwa 10 Minuten ruhen lassen.

6 In der Zwischenzeit karamellisierst Du die Walnüsse. Dafür gibst Du den Zucker mit 1 EL Wasser in eine Pfanne und wartest, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann gibst Du die Walnüsse hinzu und wartest wieder, bis sich alles Wasser verflüchtigt hat. Dann beginnt sich der Zucker nämlich um die Nüsse zu legen – ein perfekter weißer Film bekleidet diese.

7 Dann nimmst Du den Rosenkohl und die Kartoffeln mit einem Schöpflöffel aus dem Sud und zerdrückst beiden mit einem robusten Schneebesen. Unter die Masse mischst Du den Feldsalat und die Walnüsse, anschließend schmeckst Du den Stampf mit Muskat, Salz und Pfeffer ab.

8 Ggf. die Sauce abschmecken.

9 Entenbrust aufschneiden und mit der Glühwein-Sauce und dem Rosenkohl-Kartoffel-Stampf servieren.

Quelle für den Stampf: ess.raum, Katharina Küllmer

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  • Sieht köstlich aus! Die Idee mit dem Glühwein nehm ich mit. ;-) Danke für das schöne Türchen!AntwortenAbbrechen

  • Super, da könnte ich glatt meinen Plan nochmal umschmeißen…. aber nein. Das Blutorangen-Carpaccio nehm ich mir mit, hoffentlich kriege ich schon welche.
    Danke!AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @zorra: Gerne! Freut mich, dass es Dir gefällt!

      @ninive: Pläne umwerfen ist nie gut :D – Viel Glück bei den Blutorangen!AntwortenAbbrechen

  • RosenkohlWalnussKartoffelstampf…..ich werd irre. Und hungrig.AntwortenAbbrechen

  • Nun steht das Weihnachtsmenu fest und unverrückbar, wobei Du mich mit dieser Köstlichkeit arg ins Wanken bringst. Das wird auf jeden Fall ausprobiert, der Winter ist noch lang genug.AntwortenAbbrechen

  • Rosenkohl-Walnuss-Kartoffelstampf wird hier auf jeden Fall auch ausprobiert! Wo doch Herr Kamafoodra immer nörgelt, er möchte etwas mit Rosenkohl (kein Scherz ;-))AntwortenAbbrechen

  • […] – ist beileibe keine Unbekannte: Ich hatte Euch diese schon einmal zu einer glasierten Ente mit Glühweinsauce serviert. Das Rezept stammt von Katharina aus dem ess.raum und begeistert mich immer wieder. Der […]AntwortenAbbrechen

Schwarzwurzeln mit Ziegenkäse und Petersilien-Vinaigrette

Schwarzwurzeln mit Ziegenkäse und Petersilien-Vinaigrette

Schwarzwurzeln gab es in meiner Kindheit oft als Béchamel-Auflauf mit Schinken und einem leckeren Käse gratiniert. Der “Winterspargel” wird oft unterschätzt und selten zubereitet – zu Unrecht. Die Wurzel kann vielseitig eingesetzt werden und ist eine Bereicherung für den winterlichen Warenkorb.

Die Nürnberger Märkte sind nun voll von Meerrettich, Rosenkohl, Grünkohl und Schwarzwurzeln aus der Region: Wo man auch hinschaut, Kohl und Wurzelwerk dominieren die Stände. Das Kilo Schwarzwurzeln bekam ich letzte Woche für etwa vier Euro, Bio-Qualität, etwa 3 Kilometer Luftline weit weg produziert. Das im Norden Nürnbergs gelegene Knoblauchsland versorgt die ganze Region mit frischer Gemüseware – entweder frisch über den Markt, der jeden Tag in der Innenstadt geöffnet hat, über Direktbezug aus kleinen Buden direkt neben den Feldern oder via Biokisten-Lieferservice. Eigentlich kann sich keiner beschweren, man hätte nicht den einfachen Zugang zu saisonalen, regionalen Produkten, oft auch in Bio-Qualität.

Ich kaufte also ein gutes Kilo Schwarzwurzeln auf dem Markt, bekam als kleines Weihnachtsgeschenk noch 2 kleine Schalotten dazu und machte mich mit meiner Beute auf den Nachhauseweg. Aus den Schwarzwurzeln wollte ich zwei Gerichte zubereiten: Die Schwarzwurzeln mit Ziegenkäse und eine Schwarzwurzel-Quiche.

Schwarzwurzeln werden oft als “Winterspargel” bezeichnet, wohl weil sich das Gemüse – einmal geschält – ähnelt und weil es auch ähnlich zubereitet wird. Der Geschmack ist durchaus unterschiedlich, auch wenn die Konsistenz der Schwarzwurzeln durchaus an Spargel erinnert. Beim Schälen der Schwarzwurzeln solltest Du unbedingt Handschuhe tragen: Der austretende Milchsaft färbt die Haut braun und lässt sich nur schwer und mühsam wieder entfernen.

Nach dem Schälen solltest Du die Wurzeln unbedingt in kaltes Wasser legen, welches Du vorher mit etwas Zitronensaft vermischt hast: Die Schwarzwurzeln werden unglaublich schnell braun. Das heutige Rezept kombiniert die Schwarzwurzeln mit einem anderen Wintergemüse, dem Rosenkohl. Beides Gemüse wird angebraten und dann mit einer Petersilien-Vinaigrette beträufelt. Haselnüsse und Ziegenkäse sorgen für einen guten Geschmack.

Schwarzwurzeln mit Ziegenkäse und Petersilien-Vinaigrette

Rezept

Zutaten für die Schwarzwurzeln mit Ziegenkäse (Für 2 Personen):

  • 600 g Schwarzwurzeln
  • 1 Zitrone
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 Handvoll Rosenkohl
  • 1 Schalotte
  • 1 Msp. gem. Koriander
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 EL Haselnüsse
  • 100 g Ziegenkäse
  • Etwas Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 Lorbeerblätter
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Die Schwarzwurzeln schälen und sofort in kaltes Wasser mit dem Saft der Zitrone legen, damit die Schwarzwurzeln nicht braun werden.

2 Die Rosenkohlröschen waschen und vierteln – wer mehr Zeit hat, kann die Blätter auch einzeln von den Röschen fieseln – sieht schöner aus. Die Schalotte und den Knoblauch schälen, fein hacken. Die Haselnüsse und die Petersilie grob hacken.

3 Eine Pfanne dick mit Butter einreiben. Die Schwarzwurzeln halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen. Mit Wasser auffüllen, bis die Schwarzwurzeln zu etwa zwei Dritteln mit Wasser bedeckt sind. Die Lorbeerblätter und den Knoblauch zugeben und aufkochen. Köcheln lassen, bis das Wasser vollständig verdunstet ist, anschließend Hitze etwas reduzieren und braten, bis die Schwarzwurzeln rundum braun sind. Die Schwarzwurzeln fangen nach einiger Zeit an, zu karamellisieren.

4 In der Zwischenzeit dünstest Du die Schalotten in einer Sauteuse mit etwas Butter glasig. Dann gibst Du den Rosenkohl dazu und schwitzt diesen 3-4 Minuten an (Wenn Du den Rosenkohl geviertelt hast, ein wenig länger!). 2-3 EL Wasser zugeben und mit Muskat, Koriander, Salz und Pfeffer (ggf. etwas Zucker) abschmecken.

5 Für die Petersilien-Vinaigrette pürierst Du die Petersilie mit dem Olivenöl und schmeckst dieses mit Salz und Pfeffer ab. Die Haselnüsse kurz in einer Pfanne trocken rösten, bis sie goldbraun werden.

6 Schwarzwurzeln salzen und mit dem Rosenkohl, dem Ziegenkäse, den Haselnüssen und der Vinaigrette anrichten.

Quelle: Adaptiert nach einem Rezept in der Schrot & Korn

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Es geschehen noch Wunder! Ihr erinnert Euch an meine kleine Schwester und ihre Abneigung gegen Gorgonzolasauce? DasKompletten Artikel lesen »

 

  • Martina

    Das hört sich soooo lecker an! Leider vertrage ich keine Haselnüsse, aber ich werde das sicherlich bald mit anderen Nüssen nachkochen. Danke, für die tolle Idee!AntwortenAbbrechen

  • Ein Träumchen! ich bring Dir ne Bratapfelschnecke, wenn ich son Schwarzwurzelteller bekomme. Aber als Hauptgericht, bitte!AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @pimpimella: Deal! Und dass ich meinen größten Teller voll machen muss, ist eh klar.

      @Martina: Jede andere Nuss funktioniert auch sehr gut :) AntwortenAbbrechen

  • […] Liebe zu Schwarzwurzeln hatte ich letzte Woche bereits gestanden und Euch Schwarzwurzeln mit Ziegenkäse serviert. Die übrig gebliebenen Stangen habe ich zu einer Quiche weiter verarbeitet und mit etwas […]AntwortenAbbrechen

  • Christina

    Mein Mann bringt vom Markt immer mal wieder ein MYSTERIÖSES GEMÜSE DER WOCHE mit. Diese Woche gab es Schwarzwurzeln. Kannten wit beide nur vom Hörensagen. Auf der Suche nach einem Rezept sind wir auf diese Seite gestoßen und es war echt lecker! Danke für die tolle Idee.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Ach, das freut mich sehr! Schön, dass Euch das mysteriöse Essen geschmeckt hat!AntwortenAbbrechen