Fünf Jahre HighFoodality!

Heute vor genau fünf Jahren – am 29. Juni 2009 – habe ich meinen ersten Blog-Artikel veröffentlicht und mich auf den Weg gemacht, ein Teil der deutschen Food-Blogger-Community zu werden. Was damals recht zaghaft und einfach begann, ist heute fester Bestandteil meines Lebens und eine echte Leidenschaft.

Etwa ein Jahr zuvor hatte ich Food-Blogs als Inspirationsquelle für mich entdeckt: Ich las gerne den Blog „Delicious Days“ und war hin und weg von so viel Kreativität: Die Vereinigung von kulinarischem Können, fotografischer Exzellenz, gepaart mit unglaublich ästhetischer Aufmachung des Blogs faszinierte mich nachhaltig. Bloggen fand ich schon länger spannend, hatte bis dahin aber keine Idee, über was ich schreiben sollte – mir war es wichtig, ein Thema zu finden, zu dem ich recht fundiert einen Mehrwert liefern konnte. Einfach aus der Kiste der eigenen Erfahrungen zu plaudern war mir zu platt, und auch ein wenig zu esoterisch. Je länger ich an den virtuellen Lippen der Münchner Bloggerin hing, desto kräftiger reifte in mir der Wunsch, selbst über Food, Rezepte und kulinarische Erlebnisse zu schreiben.

Zugegeben: Es ging mir damals weniger um das Schreiben an sich, als um die mit dem Kochen und Fotografieren verbundene Kreativität. Zudem liebte ich es damals noch, selbst Designs für den Blog zu entwerfen und diese auch programmatisch umzusetzen. Für die erste Version des Blogs – die niemals das Licht der Welt erblickte – verbrachte ich unglaublich viel Zeit mit der Gestaltung und Programmierung. So dauerte es über ein Jahr, bis ich am 29. Juni 2009 schließlich den Hebel umlegte und HighFoodality Teil des World Wide Web wurde.

Sag mal Uwe, was bedeutet eigentlich der Name HighFoodality?

Der Name meines Blogs ist ein Wortspiel und leitet sich vom Film „High Fidelity“ ab, der in den Neunzigern mit John Cusack in der Hauptrolle über die Leinwände flimmerte. Im Film verarbeitet der Protagonist seine vielen Trennungen durch Musik, indem er speziellen Beziehungserlebnissen Toplisten korrespondierender Songs widmet. Mir gefielt der Gedanke, als Konzeptelement des Blogs Toplisten zu nutzen und meine kulinarischen Erlebnisse in dieser Form zu präsentieren. Wenn man sich den Erfolg von Portalen wie „Buzzfeed“ ansieht, so war der Gedankengang nicht allzu schlecht: Toplisten kommen in der digitalen Welt gut an. Fakt ist jedoch, dass dieses Konzept bislang den tiefen Schlaf der nie umgesetzten Ideen in der Schublade meiner gesammelten Hinrgespinste schläft und irgendwie nie in die Tat umgesetzt wurde. Nur der Name ist geblieben. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Fünf Jahre später blicke ich voller Stolz auf die zurückliegende Zeit. Die ersten eineinhalb Jahre des Bloggens waren eher eine Art Erfahrungssammlung – sowohl was die Mechaniken den Bloggens als auch die Fähigkeiten des Kochens anbelangt. Wenn ich mir nun meine ersten Rezepte ansehe (die sich übrigens noch alle auf dem Blog befinden), dann muss ich grinsen. Viele Gerichte würde ich heute ganz anders zubereiten, viele Kombinationen empfände ich heute als eher gewagt. Ich ging recht unbedarft an die Sache heran und machte mir wenig Gedanken ob der veröffentlichten Artikel. Über die Qualität der Fotos will ich heute gar nicht reden.

Mein erstes Mal

Mein erstes Gericht war demzufolge eine vogelwilde Kreation aus nicht selbst gemachten Schupfnudeln, Schweinelende und mediterranem Grillgemüse – gepaart mit einem Parmesanchip und Fertigpesto aus dem Glas. Ich kann mich noch genau erinnern, dass das Schweinefilet ziemlich trocken und die ganze Sache durch das Fertigpesto eher überwürzt als geschmacklich in sich stimmig war. Aber hey, jeder muss einmal anfangen. Viele Blogs erblicken nie das Licht der Welt, weil die Schöpfer viel zu viel Zeit mit Aussehen und Funktionalität verbringen, als sich zunächst dem Wichtigsten Element zu widmen: Der Kreation von gutem Inhalt.

5 Jahre HighFoodality - das erste Gericht im Original und Remake

2012 habe ich mein erstes Gericht nochmals neu aufgelegt und mit deutlich mehr Wissen und handwerklichem Geschick neu gekocht. Wenn ich beide Ergebnisse nebeneinander halte, dann freue ich mich: Ich kann ganz klar behaupten, mich über die Jahre entwickelt zu haben. Sowohl hinsichtlich der Fähigkeiten in der Küche, als auch hinsichtlich der fotografischen Qualität. Es hat fast vier lange Jahre gedauert, bis ich meinen eigenen Stil gefunden hatte und soweit perfektioniert habe, dass ich nun gleichbleibende Qualität und ein homogenes Erscheinungsbild meines Bildstils gewährleisten kann. Ich mag es, wenn sich Bilder voneinander unterscheiden und der fotografische Stil eines Bloggers wiedererkannt und zugeordnet werden kann. Die Fotografie und der Bildstil als Erkennungs- und Alleinstellungsmerkmal – wahrscheinlich ist dies die Errungenschaft der fünf Jahre, auf die ich am meisten stolz bin. Dennoch: Auch hier ist immer noch viel Platz für Verbesserung, Stillstand wird es nicht geben. Ich bin über die Jahre hungrig geblieben, mich stetig zu verbessern, mit neuen Themen zu beschäftigen und neue Dinge auszuprobieren. Das wird auch so bleiben, denn als Autodidakt ist dieser Hunger Garant für Authentizität und Beständigkeit.

In den fünf Jahren gab es natürlich nicht nur gute Zeiten: Nach etwa eineinhalb Jahren verlor ich etwas die Lust am Bloggen und legte eine Pause von einem halben Jahr ein. Viel Zuspruch von Kollegen und Freunden sorgte schließlich dafür, dass ich wieder begann, Artikel zu veröffentlichen. Ich gab dem Blog auch ein neues Erscheinungsbild und startete Anfang 2011 eigentlich erst ernsthaft mit der Bloggerei. Von da an wuchs die Leserschaft von ein paar Handvoll auf Tausende, was zusätzlich Motivation freisetzte und dafür sorgte, dass ich die Zügel nicht mehr aus der Hand gab. Fast. Denn 2012 war ich nochmals kurz davor, alles an den Nagel zu hängen. Die große Resonanz auf das Blog-Event „Cookbook of Colors“ brachte mich über meine Belastungsgrenze. Ich schaffte es nicht mehr, allen Aufgaben Herr zu werden und verfiel in Lethargie – und nur meiner Frau Sonja ist es zu verdanken, dass der Blog heute noch existiert. Sie griff mir unter die Arme, nahm mir viele belastende Aufgaben ab und gab mir den Freiraum, mich wieder kreativ zu betätigen und in die Spur zurückzufinden. Das war vor zwei Jahren.

Danke an meine Unterstützer!

Der Betrieb eines Blogs ist aufwändig und kostet Zeit. Besonders, wenn man nahezu jeden zweiten oder dritten Tag ein neues Rezept veröffentlicht. Ohne die Unterstützung meiner Frau wäre es mir nicht möglich, meinem Hobby, meiner Leidenschaft in dem Maße zu frönen, wie ich es aktuell tun kann. Auf dem Weg seit 2009 gab es aber sehr, sehr viele Personen, die mich unterstützt und weiter gebracht haben. Es ist toll, so viele Unterstützer im Freundeskreis zu wissen, die einem unter die Arme greifen, mit Rat und Tat zur Seite stehen und mich gerne ein Stück des Weges begleiten. Ralf, Ingo, Äirlinger, Särah, Frank – danke Euch!

In den letzten Jahren durfte ich auch viele neue Freunde und wunderbare Menschen kennen lernen: Aus losen Bekanntschaften wurden echte Freundschaften, die ich nicht mehr missen möchte: Alex, Mel und Astrid – schön, Euch kennen gelernt zu haben, unsere Freundschaft bedeutet mir wirklich sehr viel!

Mein Dank gilt aber natürlich auch Euch Lesern: Ohne Euch wäre das Bloggen reine Beschäftigungstherapie. Durch Euer Feedback, durch Eure Kommentare fühle ich mich stetig motiviert und habe Spaß an meiner Leidenschaft. DANKE für Eure Treue! Fünf Jahre HighFoodality – das möchte ich nun eine Woche lang mit Euch feiern! Ich habe alte Rezepte neu aufgelegt, Outtakes und Geschichten aus fünf Jahren gesammelt, einige spannende Neuigkeiten vorbereitet und einige Kleinigkeiten zusammengetragen, die ich über die Woche sukzessive verlosen werde. Es lohnt sich also, bis nächsten Sonntag jeden Tag hier vorbei zu sehen!

Den Anfang macht morgen das Remake eines der schlimmsten alten Rezepte mit dem wohl gräßlichsten Foto auf meinem Blog – die Spaghetti mit karamellisierten Tomaten und Sesam. Vorgeschmack gefällig? Hier das alte Foto:

5 Jahre HighFoodality - eines der ersten Gerichte

Auf die nächsten fünf Jahre!

  • Bastel

    Dann freue ich mich doch, die erste zu sein, die hier gratuliert! Ich bin seit Jahren eine stille Leserin und Nachkocherin dieses Blogs. Es inspiriert mich und hat uns zu unvergessliches Genüssen gebracht. Herzlichen Dank dafür!
    Und ich hoffe, ich werde hier noch sehr lange lesen udn nachkochen dürfen.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Bastel, wenn ich von den vielen stillen Leserinnen und Lesern hin und wieder etwas höre, so freut mich das unglaublich. Vielen Dank für die Treue all die Jahre und die Glückwünsche!AntwortenAbbrechen

  • Die allerherzlichsten Glückwünsche und viel Spaß bei den nächsten mindestens 10 Jahren :)
    Ich bin dann ja mal gespannt auf die Neuauflagen, weil die alten Sachen habe ich dann doch nicht auf’m Schirm ;-) AntwortenAbbrechen

  • Annegret Linder

    Das ist so wunderbar! Danke für all die genussvollen Momente, die ich mit Rezepten von diesem Blog bereits hatte und. (Und danke auch von meinen Gästen…) Herzlichen Glückwunsch zum Blog-Geburtstag und ich hoffe wirklich aufrichtig, dass ich noch lange hier lesen kann, trotz schwierigen Phasen und den Anstrengungen, die das für dich, den Macher, bedeutet.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Liebe Annegret, danke vielmals! Ich habe nicht vor, den virtuellen Kochlöffel an den Nagel zu hängen :D AntwortenAbbrechen

  • Herzliche Gratulation aus dem Bayerwald! Ich bin hier immer gerne zu Besuch und bewundere, wie gekonnt und appetitanregend du deine Kompositionen in Szene setzt :-)

    Viel Elan und neue Ideen für die nächsten Fünf!AntwortenAbbrechen

  • Uwe

    Danke Petra! Jawoll, auf die nächsten fünf! :D AntwortenAbbrechen

  • Hallöchen Uwe
    auch von mir herzliche Glückwünsche zum 5jährigen. Dein Blog ist für mich immer eine Inspiration besonders hinsichtlich Deiner tollen Bilder, da bin ich selber ja immer noch am Üben. Ich hoffe, dass Du noch sehr viele kreative Momente hast und Dir der Spaß am Bloggen noch lange erhalten bleib.
    Viele liebe Grüße
    DaniiAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Huhu Danii, ach schön, das freut mich sehr! Ich habe nicht vor, so bald von der Bildfläche zu verschwinden :D AntwortenAbbrechen

  • Herzlichen Glückwunsch! Schön, dass Du da bist und einen lieben Dank an Deine Frau, die u. a. dafür gesorgt hat, dass es weiter geht :)

    Ich fine es toll, dass wir uns bereits persönlich kennen gelernt haben und freue mich auf die bevorstehende Woche und auch auf alle Wochen danach!AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Danke, Sandra! Ich fand’s auch schön, dass wir uns schon kennen lernen konnten :) AntwortenAbbrechen

  • Lieber Uwe, Glückwunsch und herzliche Gratulation, dass Du durchgehalten hast. Nun kommt die Kür !AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Danke, Robert! Die Kür ist dabei immer das angenehmere Geschäft :D AntwortenAbbrechen

  • Hallo lieber Uwe,

    vielen Dank für HighFoodality und Dein Resumee über die letzten 5 Jahre. Beruhigend zu lesen, dass auch ein solch großer und großartiger Blog mal in der “Sinnkrise” steckte und noch schöner zu lesen, dass Du weitergemacht hast!

    Ich freue mich schon auf die nächsten Jahre mit Deinem wunderbar trockenen Wortwitz und Deinen tollen Gerichten.

    Schokoladige Blog-Geburtstagsgrüße,
    NeleAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Liebe Nele, ich glaube ja, dass es keinen Blogger gibt – und mag er noch so groß sein – der nicht mindestens einmal eine Sinnkrise erlebt hat. Das gehört einfach dazu :)
      Danke für Deine Wünsche!AntwortenAbbrechen

  • Kasia Pohl

    Lieber Uwe,

    herzlichen Glückwunsch zu Deinem Blog Jubiläum! Ich freue mich jedesmal ganz besonders deine Posts zu lesen, die Rezepte nachzukochen, über deine Tipps und Tricks, die wunderschönen Bilder und die lustigen Filmchen;)
    Ich habe deinen Blog vor ein Paar Jahren über lamiacucina entdeckt und seitdem bin ich eine treue Leserin und manchmal Kommentatorin:)
    Danke schön für die tollen Sachen, die Du dir einfallen lässt und hier präsentierst! Ich freue mich auf weitere, viele, wunderbare kulinarische (und nicht nur) Erlebnisse:)
    Viele Grüße
    KasiaAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Danke, Kasia! Es freut mich, wenn mein Hobby anderen Inspiration ist – das schafft Motivation für die nächsten Jahre :D AntwortenAbbrechen

  • Lieber Uwe,
    Du bist schon sehr lange eines meiner Leuchtfeuer unter den Blogs. Komme ich kaum dazu, überhaupt noch welche zu lesen, lasse ich mir Deine Einträge nur sehr selten entgehen. Das war übrigens schon so, bevor wir uns persönlich kennen gelernt haben :)

    Ich danke Dir für die Stringenz in Qualität und persönlichem Anspruch, mit der Du praktisch uns allen (Bloggern) eine Bresche schlägst. Happy Blog-Birthday To You!

    Du bist halt toll, ey! ;) AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Oh, das werde ich ja gleich ganz rot, Astrid! Danke Dir für die lieben Worte! :D AntwortenAbbrechen

Allgäuer Käsnudeln mit Tomatensauce

Kässpatzen? Oder Spaghetti mit Tomatensauce? Kässpatzen! Oder nein – lieber doch eine selbst gemachte Tomatensauce mit überreifen San Marzano Tomaten. Oder doch lieber…? Wenn man sich nicht entscheiden kann, hilft eine Portion Mut: Beides!

Jaha, beides! Das geht! Auch auf die Gefahr hin, dass mich alle Hobby-Italiener nun am liebsten zu Spaghetti-Schaschlik und alle ernsthaften Allgäuer zu Stinkekäse verarbeiten wollen: Das funktioniert. Wichtig ist allerdings, dass für diese Pasta nur allerbeste Zutaten verwendet werden. Damit meine ich reife Tomaten, die vor Sonne knallrot wurden und fast schon zuckersüß und hocharomatisch daherkommen. Und einen fantastischen Bergkäse aus dem Allgäu (Ich lege mich fest: Der beste Bergkäse der Welt kommt einfach von dort), gerne einen kräftigen, gereiften, mindestens mittelalten Vertreter seiner Zunft. Und Zeit. Und Geduld. Und Muse. Und eine Menge Spaß dabei, wie sich die Käsefäden am Holzkochlöffel ziehen lassen (To beat: 1, 34m).

Die Tomatensauce braucht nichts weiter als ein paar Zwiebeln, Knoblauch, den Tomaten und ein paar Gewürze. In einem zweiten Topf lässt man derweil den Käse in etwas Milch schmelzen, bis sich eine homogene Masse ergibt. Nach dem Käsefädenziehcontest wird der geschmolzene Käse nur noch mit der Tomatensauce vermischt und unter die Pasta gehoben. Basilikum drauf, und ab dafür. Himmel und so.

Seit dem Allgäu-Urlaub im letzten Sommer gehört diese Pasta zu meinem festen Repertoire. Probiert’s aus (aber eher an einem verregneten Sommertag, denn davon hatten wir letztes Jahr genügend im Allgäu…).

Rezept

Dauer: Etwa 20 Minuten

Zutaten für die Allgäuer Käsnudeln mit Tomatensauce (Für 2 Personen):

  • 350 g Orechiette
  • 100 g Allgäuer Bergkäse, mittelalt
  • 1 Schuss Milch
  • 4-6 reife Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Handvoll frischer Basilikum
  • 1 TL Sojasauce
  • 1 Lorbeerblatt
  • Etwas Zucker
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Die Tomaten waschen und vierteln. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. Wasser aufsetzen.

2 Die Zwiebeln und den Knoblauch glasig dünsten. Dann die Tomaten zugeben und langsam zu einem Sugo verkochen. Lorbeerblatt, Sojasauce und Zucker zugeben, abschmecken. Etwa 10 Minuten ziehen lassen – gerne auch über Nacht stehen lassen.

3 Das kochende Wasser salzen und die Orechiette al dente garen.

4 Währenddessen den Käse in etwas Milch langsam schmelzen. Die Orechiette abgießen und mit dem Käse und dann mit dem Tomatensugo vermischen. Basilikum darüber geben und servieren.

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Joghurt-Vanilleeis mit Sauerkirschtörtchen, Schokosauce und Milch-Crumble

Kirschenzeit! Ach, wie das nun Schlag auf Schlag geht: Erst Spargel, dann Erdbeeren, dann Kirschen. Und immer so weiter – der Sommer ist einfach eine geniale Jahreszeit, wenn man saisonal kocht.

Am heutigen Sonntag gibt’s eine Dessert-Kreation, die zugegebenermaßen sehr aufwändig in der Vorbereitung ist. Aber vielleicht ist für Euch ja die eine oder andere Komponente dabei, die sich lohnt, nachgemacht zu werden: Sei es das leckere Eis oder der Kuchen alleine – mit einem guten Espresso schmeckt beides zum nachmittäglichen Päuschen.

Bitte erwartet beim Kuchen nicht zu viel: Ich taste mich immer noch an das Backen heran und befinde mich momentan in der Mürbeteig-klappt-schon-super-Phase. Der Mürbeteig wird meist mit einer Fruchtfüllung beglückt und für das hübschere phänotypische Erscheinungsbild mit gerädelten Teigstreifen und Puderzucker belegt. Aber man wächst ja mit seinen Aufgaben, und irgendwann, wenn ich mal groß bin, seht Ihr von mir vielleicht auch einmal eine solche Wahnsinnstorte wie diese hier mit Feigen, Karamell, Walnuss und Ziegenfrischkäse von Jessi. Vielleicht. Ähm.

Die Kombi aus zartem Eis, saftigem Törtchen, süßer Schokosauce und crunchigem Milch-Crumble rockt und wird noch bei einigen Menüs zum Einsatz kommen.

Einen schönen Sonntag!

Joghurt-Vanilleeis mit Sauerkirschtörtchen, Schokosauce und Milch-Crumble

Rezept

Dauer: Etwa 120 Minuten, 6 Stunden Kühlzeit

Zutaten für das Joghurt-Vanilleeis mit Sauerkirschtörtchen, Schokosauce und Milch-Crumble (Für 4 Personen):

Für das Joghurt-Vanille-Eis und die Schokosauce:

  • 1 Vanilleschote
  • 125 g Crème Double
  • 70 g Zucker
  • 100 ml Milch
  • 150 ml Joghurt
  • 2 Eigelb
  • 100 g dunkle Kuvertüre

Für das Sauerkirschtörtchen:

  • 300 g Mehl
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 750 g Sauerkirschen
  • 75 g Zucker
  • 1/8 L Orangensaft
  • Etwas Zimt (gemahlen)

Für das Milch-Crumble:

Zubereitung:

1 Das Milch-Crumble nach diesem Rezept herstellen. Im Kühlschrank hält es sich bis zu einem Monat.

2 Für das Joghurt-Vanille-Eis die Crème Double mit der Milch und dem Joghurt vermischen und erhitzen, bis die Masse anfängt, zu dampfen. Nicht kochen lassen! Die Vanilleschote auskratzen und die Samen sowie die Schote zur Milchmischung geben. Wer Zeit hat, lässt die Mischung nun eine halbe Stunde ziehen, so dass der Vanille-Geschmack richtig schön entwickelt werden kann.

3 Derweil den Zucker mit dem Eigelb und einer Küchenmaschine schaumig schlagen. Mit der Milch vermischen und erhitzen, bis die Bindung einsetzt. Dabei behutsam vorgehen, die Mischung darf 78°C nicht überschreiten. Zur Rose abziehen und mindestens 4 Stunden, am besten aber über Nacht, im Kühlschrank durchkühlen. In einer Eismaschine über 60 Minuten zu einem cremigen Eis frieren, ggf. noch zwei Stunden im Tiefkühlfach gefrieren lassen.

4 Für die Sauerkirschtörtchen wird zunächst der Teig vorbereitet. Dafür das Mehl mit kalten Butterflöckchen, dem Ei und dem Eigelb vermischen, bis eine homogene Masse entsteht. Den Teig in Frischhaltefolie etwa eine Stunde im Kühlschrank kühlen.

5 Währenddessen kann die Füllung für die Sauerkirschtörtchen vorbereitet werden. Dafür die Sauerkirschen waschen und entsteinen. Den Orangensaft mit dem Zucker erhitzen, Kirschen zugeben und etwa 30 Minuten köcheln lassen. Mit Zimt abschmecken und abkühlen lassen.

6 Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und kneten. Dann zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie dünn ausrollen. Die Frischhaltefolie sorgt dafür, dass der Teig nicht bröselt. Vier Tartelette-Förmchen fetten und vier Kreise aus dem Teig ausschneiden, die groß genug sind, dass die Formen und der zugehörige Rand komplett abgedeckt sind. Den übrigen Teig nochmals dünn ausrollen und mit einem Teigrädchen in ca. 1 cm breite Streifen schneiden.

7 Die Sauerkirschen in die Formen füllen und die Teigstreifen gitterförmig auf die Sauerkirschen legen. Im Ofen bei 180°C etwa 35 Minuten backen. Die Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen.

8 Aus dem Eis Kugeln formen und auf dem Milch-Crumble anrichten. Törtchen daneben setzen und das Eis mit Schokosauce garnieren.

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  • Eine tolle Komposition und meine Bewunderung hierfür hast du, denn ich kann das sehr gut nachvollziehen mit dieser “Mürbeteig-klappt-schon-super-Phase”. Da sind wir wohl Leidensgenossen und ich übe und übe, habe schon häufiger Murks produziert als Vorzeigbares, aber was so richtig genial ist und mir mittlerweile wirklich immer gelingt, ist dieser mürbeteigähnliche Zauberteig, den ich mal bei Nicole von delicious days entdeckt hatte, schau mal:

    http://bonjouralsace.blogspot.fr/2013/05/die-schlichte-apfeltarte-mit-dem.html

    Der geht auch als herzhafte Variante für Quiche etc.AntwortenAbbrechen

  • Oh mein Gott – mir läuft das Wasser im Munde zusammen! Das klingt unendlich gut und sieht obendrein noch mega lecker aus. Das will ich auch!!!
    LGAntwortenAbbrechen

  • Oh, das Eis muss ich glaub ich mal machen! Das klingt top! Aber da mach ich lieber gleich ein bisschen mehr, was meinst du;) ?AntwortenAbbrechen

  • Ich hoffe, ich krieg das hin mit der Rezept. Ich muss schon sagen, dass deine Ideen eine pure Inspiration für mich sind. Dank deiner Seite ist es auf dem Tisch nie langweilig. Großer Lob an dieser Stelle.

    LG BrittaAntwortenAbbrechen

Pesto Rosso

Ein Pesto herzustellen ist beileibe kein Hexenwerk. Wie immer, wenn Dinge selbst gemacht werden, gilt: Man weiß ganz genau, welche Zutaten in das Pesto kamen. Mit nicht einmal 10 Minuten Zubereitungsdauer geht die Herstellung zudem noch wahnsinnig schnell.

Für ein klassisches Pesto Rosso benötigt Ihr nur 5 Zutaten sowie Salz und Pfeffer zum Abschmecken. Aus getrockneten Tomaten, Pinienkernen, Parmesan, Knoblauch und Olivenöl lässt sich eine wunderbare Sauce für Pasta-Gerichte innerhalb von wenigen Minuten herstellen. Als vorbereitende Arbeitsschritte müsst ihr nur den Parmesan etwas reiben, damit sich die Messer des Stabmixers leichter tun, die Pinienkerne trocken in einer Pfanne anrösten, damit der Geschmack des Pestos etwas voller wird und den Knoblauch und die getrockneten Tomaten etwas hacken. Nach Hinzugabe des Olivenöls erledigt der Stabmixer den Rest und macht aus den Zutaten eine cremige Masse, die nach dem Abschmecken sofort genossen oder luftdicht gelagert im Weck-Glas ein bis zwei Wochen im Kühlschrank haltbar ist.

Das Rezept für ein Pesto Rosso ist eine wunderbare Grundanleitung, die nach Belieben und Geschmack verändert werden kann. Letztes Jahr habe ich bereits – basierend auf diesem Rezept – drei Varianten veröffentlicht:

  • Das Pesto Rosso all’ Arrabbiata, eine scharfe Version des Grundrezeptes mit ordentlich Chili und Wumms.
  • Das Pesto Rosso alla Puttanesca, eine Hommage an die berühmte Pasta-Sauce mit Kapern, Sardellen, Oregano und Oliven. Die zusätzlichen Zutaten werden grob gehackt und in der Pfanne kurz angebraten. Danach werden diese zum Pesto Rosso gegeben und sorgen für ein würziges Aroma.
  • Das Pesto Rosso mit Ricotta, eine im Vergleich zu den beiden vorherigen Varianten eher moderat gewürzte Version. Am besten lasst ihr hierfür im Grundrezept den Parmesan außen vor und hebt nach dem Mixen den Ricotta unter.

Neben den Pesto Rosso Varianten gibt es natürlich noch viele andere Möglichkeiten, Pestos herzustellen. Wer ein veganes Pesto Rosso haben möchte, ersetzt beispielsweise den Parmesan durch 1-2 EL Mandelmus. Wer auf Kräuter steht, kann sich am Klassiker „Pesto alla Genovese“ versuchen.

Rezept

Zutaten für das Pesto Rosso (Ergibt etwa ein 125ml Glas):

  • 140g getrocknete Tomaten
  • 50g Pinienkerne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 15ml Olivenöl
  • 30g Parmesan
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung mit dem Stabmixer:

1 Die getrockneten Tomaten und den geschälten Knoblauch grob hacken. Die Pinienkerne trocken in einer Pfanne bei moderater Hitze goldbraun rösten. Den Parmesan grob reiben.

2 Alle Zutaten mit dem Olivenöl und ohne Salz und Pfeffer in ein hohes Gefäß füllen und mit einem Stabmixer homogen verarbeiten. Abschmecken.

Zubereitung mit dem Thermomix:

1 Den Parmesan 10 Sekunden auf Stufe 10 zerkleinern. Knoblauch, getrocknete Tomaten, Pinienkerne und Olivenöl zugeben und etwa 20 Sekunden auf Stufe 8 zerkleinern.

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Werbe-Hinweis: In diesem Artikel wird das Produkt “Thermomix” genannt. Der “Thermomix” wurde HighFoodality von Vorwerk freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
  • Lieber Uwe,

    ich liiiiiiebe Pesto Rosso :-)
    Bei mir kommt es immer mit Cashewnüssen anstatt Pinienkernen daher… ein Träumchen. Könnte ich zu allem und zu jeder Nudel essen :-))

    Liebe Grüße
    TinaAntwortenAbbrechen

  • Lukas

    Lieber Uwe,

    auch ich liebe Pesto Roso und habe dein Rezept schon einmal “nachgekocht”. Dabei habe ich getrocknete Tomaten verwendet, die nicht in ÖL eingelgt waren. Allerdings sind diese mit Salz behandelt, so dass das Pesto einen merkwürdigen Eigengeschmack hatte. Empfiehlst du eher getrocknete Tomaten in Öl?

    Liebe Grüße

    LukasAntwortenAbbrechen

  • Ich liebe Pesto, in jeder Variante, egal ob mit Tomaten, Basilikum oder ein leckeres Nuss-Pesto. Ich mag an Pesto besonders, dass es so vielseitig einsetzbar ist, als Soße zu Nudeln, zu Gemüse, als Brotaufstrich….AntwortenAbbrechen

  • So einfach und so lecker :) Finde es toll, dass du hier auch ab un zu diese “Basic” Rezepte vorstellst… Man muss sich manchmal dran erinnern, dass man diese Dinge ganz einfach selbst herstellen kann und sie sooo lecker sind!
    Hab jetzt auch wieder Lust auf Pesto Rosso :)
    LG
    ElaAntwortenAbbrechen

Schweinswürste vom Spieß mit Zwiebel-Chutney

Leckere Schweinswürste fehlen selten bei einem brasilianischen Churrasco. In Südamerika werden die Würste gerne auf Spieße gesteckt und langsam über der offenen Flamme unter stetem Wenden gegrillt. 

Wenn es zwischen den WM-Spielen schnell gehen muss oder aber in der Halbzeit ein fixer Snack vom Grill serviert werden soll, so ist dieses gericht genau richtig: Unkompliziert, wenig Aufwand und gut vorzubereiten. Das leckere Zwiebel-Chutney kann bereits bis zu drei Tage im Voraus zubereitet werden, so dass nur noch gute Schweinswürste auf Spieße gepinnt und über der Glut gegart werden müssen. Dazu ein kühles Pale Ale, ein wenig untergehende Sonne, und alles ist perfekt, oder?

Apropos Pale Ale: Habt Ihr dieses Bier schon einmal probiert? Dabei handelt es sich um ein altes Produkt, das ursprünglich in Großbritannien zur Versorgung der englischen Truppen in Indien gebraut wurde. Die langen Versorgungswege über das Kap der guten Hoffnung machten es unmöglich, normales Bier mit auf den Weg zu nehmen, da dieses innerhalb der sechs Monate dauernden Überfahrt verdorben wäre. So entwickelten die Braumeister ein anderes Verfahren, bei dem unter anderem durch gesteigerten Alkoholgehalt die Haltbarkeit deutlich erhöht wurde. Dieses Bier wurde als IPA – Indian Pale Ale – bekannt und bald sehr beliebt. Rückkehrer aus Indien vermissten das Bier in der Heimat, so dass auch in Großbritannien selbst eine große Nachfrage entstand. Prohibition und das Aufkommen untergäriger Lagerbiere sorgten dann für einen Rückgang der Popularität, bis amerikanische Braumeister in den 90er Jahren diese alten Verfahren wieder entdeckten. Seither sind IPAs wieder auf dem Vormarsch, und werden auch in Deutschland mit bemerkenswerter Qualität hergestellt. Ich mag IPAs wegen des würzigen, hopfenlastigen Geschmacks sehr, sehr gerne und liebe es, mir an einem sonnigen Grillabend einen Schluck zu gönnen.

Ein Schluck IPA gefällig?

Hättet Ihr Interesse an einem ausführlicheren Artikel zu verschiedenen Pale Ales und der Herstellung? Dann freue ich mich auf Eure Kommentare! Zudem verlose ich ein Probierpaket IPA – den guten alten Sixpack – aus der Riedenburger Brauerei. Dafür einfach einen Kommentar zu diesem Artikel hinterlassen (Teilnahme erlaubt ab 18 Jahren).

Apropos Zwiebel-Chutney: Habt Ihr schon den famosen “Giant Goat” Burger mit Zwiebel-Chutney und Ziegenkäse probiert? Nein? Dann aber schnell!:D

 

Rezept

Dauer: 15 Minuten Vorbereitung, 60 Minuten Koch- und Grillzeit

Benötigtes Equipment: Zwei Schaschlik-Spieße

Zutaten für die Schweinswürste vom Spieß mit Zwiebelchutney (Für 4 Personen): 

  • 8 Schweinswürste
  • 500 g rote Zwiebeln
  • 100 g Cranberrys oder Rosinen
  • 100 ml Weißweinessig
  • 300 ml Apfelsaft
  • 50 ml Rotwein (wer mag)
  • 30 g brauner Zucker
  • 1 TL Senfsamen
  • 1 Handvoll Koriander oder Petersilie
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung: 

1 Für das Chutney die roten Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. Den Koriander (oder die Petersilie) fein hacken.

2 Dann den Weißweinessig mit dem Apfelsaft, dem Rotwein und dem braunen Zucker aufkochen. Die Zwiebeln, Cranberrys (oder Rosinen), Senfsamen und den Zucker zugeben und bei schwacher Hitze etwa eine Stunde köcheln lassen. Sollte die Flüssigkeit in dieser Zeit komplett verschwinden, einfach etwas Rotwein nachgießen. Leicht abkühlen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Am Schluss den Koriander (oder die Petersilie) unterrühren.

3 Jeweils vier Schweinswürste auf einen Schaschlik-Spieß spießen. Den Grill auf etwa 180°C vorheizen und für indirektes Grillen vorbereiten. Die Spieße zunächst direkt von beiden Seiten etwa 4 Minuten grillen, dann in die indirekte Zone legen und fertig garen lassen. Achtung: Die Spieße werden heiß und sollten nur mit einem Handschuh angefasst werden!

4 Schweinswürste zusammen mit dem Zwiebel-Chutney servieren.

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Werbe-Hinweis: In diesem Artikel wird die Riedenburger Brauerei erwähnt. Zwischen HighFoodality und der Riedenburger Brauerei besteht zum Zeitpunkt des Erscheinens des Artikels keine aktive Geschäftsbeziehung. Der Preis für die Verlosung wurde NICHT von der Brauerei gesponsert.
  • Auch wenn ich immer dachte, dass mich die stärker gehopften Biere eher kalt lassen, so bin ich mittlerweile auch ein Fan von IPAs. Hier oben in Hamburg gibt es dass von Rathsherrn – was schon sehr gut ist – oder das aus der schottischen Brauerei Brew Dog hat mir sehr gut gefallen.

    Also, wenn du mehr Infos zu IPAs liefern kannst, dann her damit. Wenn du eine Brauanleitung (ist ja auch irgendwie nur kochen AntwortenAbbrechen

  • Oh ja, ich möchte unbedingt probieren! Und natürlich mehr darüber lesen :)
    Schönes Wochenende!AntwortenAbbrechen

  • Anika

    Ja, finde ich richtig interessant! Ich würde mich freuen, mehr darüber zu lesen! Liebe Grüße!AntwortenAbbrechen

  • Matthias

    IPA´s hatte ich bis jetzt eher selten,etwas ungewohnt am anfang aber es weiss trotzdem zu gefallen. Freu mich immer wenn ich es mal auf einer Karte finde.AntwortenAbbrechen

  • Das passt ja super. Montag sollte es die Giant Goats geben und es ist natürlich eine einfach Idee grobe Schweinswürste als “Snack” dazu zu reichen!

    Ein Artikel über Bier fände ich super, insbesondere über die Einordnung der (üblichen) deutschen Sorten in die englische / amerikanische Begrifflichkeiten.AntwortenAbbrechen

  • Sebastian K.

    Gerne – ich trauere ja immer noch etwas den Getränke-Artikeln hinterher. Die Mischung war unschlagbar!AntwortenAbbrechen

  • Ein Six-Pack in Ehren, genau das Richtige, wollte ich eh schonmal probieren. Viele GrüßeAntwortenAbbrechen

  • Schon allein um die Frauenquote zu erhöhen, möchte ich das Bier auch gern probieren ;-) Liebe Grüße, BiancaAntwortenAbbrechen

  • Tanja h

    saucool, ich als weibchen möchte auch mitmachen und drücke mir ganz doll die daumenAntwortenAbbrechen

  • Larissa

    Oh ja,ich will!!! Ich habe schon seit deinem letzten Beitrag, in dem du Pale Ale empfiehlst, immer wieder Ausschau gehalten, aber noch keine entdeckt…AntwortenAbbrechen

  • Heike

    Unbedingt!!! Mein Freund und ich haben IPAs vor einigen Jahren in amerikanischen Microbreweries kennen und lieben gelernt und haben in der Zwischenzeit schon einige verschiedene durchprobiert :-)
    Wir freuen uns jedesmal sehr, wenn wir ein neues IPA entdecken, welches wir noch nicht kennen, besonders wenn es aus einer deutschen Brauerei kommt und zum Glück gibt es hier schon ein paar sehr gute. Der ‘Dolden Sud’ von der Riedenburger Brauerei ist ein wohlschmeckendes IPA, was auch bei uns regelmässig getrunken wird. Freue mich schon auf den Beitrag!AntwortenAbbrechen

  • Oh, da bin ich auch gern im Lostopf! Von IPA habe ich bisher noch nichts gehört. ich finde es interessant, was man bei anderen Blogs immer noch so erfährt!AntwortenAbbrechen

  • hanni

    Perfekt für den nächsten Grillabend!AntwortenAbbrechen

  • Veronika

    Mich würde es auch sehr freuen, ein bisschen mehr zu erfahren. Immer wieder toll, über was man in den verschiedensten Blogs Informationen bekommt!

    Liebste Grüße,
    VeronikaAntwortenAbbrechen

  • ilona

    Zu einem deftigen Mahl trinke ich gern das passende Bier. IPA’ s sind mir neu. Ich freue mich, dass ich immernoch dazu lernen kann. Bitte schreib mehr darüber. Und wenn es ein Rezept zum Selbermachen gibt, ist das auch Ansporn es zu tun.
    ilonaAntwortenAbbrechen

  • Martin

    Hab die IPAs bei nem halbjährigen Studienaufenthalt an der us-amerikanischen Ostküste sehr zu schätzen gelernt – dort sind sie schon fast die aktuelle Standardbiervariante.
    Jetzt würde ich gerne hören, welche Pale Ales deutscher Brauereien Du empfehlen kannst …AntwortenAbbrechen

  • christian

    Ich hab noch nie ein IPA probiert. Das soll sich im besten Fall ändern :)

    Viele Grüße,
    ChristianAntwortenAbbrechen

  • Marina

    Huch, jetzt bin ich hoffentlich nicht zu spät dran??
    Das würde ich ja zu gern probieren!

    lg!AntwortenAbbrechen

  • Valeriana

    Ich finde die Idee, Bier und Herstellung zu präsentieren großartig!

    Ich trinke gerne mal ein kühles Bier und mache in einer kleinen Brauerei hier bei uns Führungen. :-)

    Liebe Grüße,

    ValerianaAntwortenAbbrechen