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Heute wenden wir uns einmal der osteuropäischen Küche zu und machen einen Sprung nach Bulgarien. Dort serviert man gerne Kiopolo, einen Auberginensalat, der meist als Vorspeise mit Brot und viel Knoblauch auf den Tisch kommt. Ich habe das Rezept in der April/Mai-Ausgabe der marmite gesehen und anlässlich eines netten Grillabends nachgekocht.

Der Salat besteht hauptsächlich aus Auberginen-Mousse und gehäuteten Paprika. Die Aubergine wird halbiert und für etwa 30 Minuten im Backofen gegrillt, bis sie etwas Farbe annimmt. Das Fruchtfleisch kann dann mit einem Löffel aus der Schale gekratzt werden und schmeckt schon mit etwas Salz sehr lecker.

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Bulgarischer Büffelkäse wird aus reiner Büffelmilch hergestellt um anschließend in Salzlake zu reifen. Die Büffelmilch gibt dem Käse ein interessantes Aroma. Wer gerade keinen Büffelkäse zur Hand hat, kann natürlich auf Feta ausweichen.

Der Salat passt wunderbar zu gegrilltem Fleisch – besonders zu Rind hat sehr gut geschmeckt. Hat man diesen Salat auf dem Teller, so ist jede weitere Sauce eigentlich überflüssig.

 

REZEPT

Zutaten für den Auberginen-Salat mit bulgarischem Büffelkäse (für eine Schüssel mittlerer Größe):

  • 2 rote Paprika
  • 2 gelbe Paprika
  • 2 Auberginen
  • etwas frische Petersilie
  • etwas frischer Dill
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2-3 EL Walnüsse
  • 100g bulgarischer Büffelkäse
  • etwas Sonnenblumenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

2 Die Auberginen und die Paprika halbieren und auf einem Blech ca. 30 Minuten im Ofen backen. Danach die Peperoni schälen und in feine Streifen schneiden. Das Fruchtfleisch der Auberginen kann mit einem Löffel aus der Schale gekratzt werden. Erkalten lassen.

3 Petersilie, Dill und Knoblauch fein hacken. Die Auberginen und die Paprika in einer Schüssel mit der Petersilie, dem Dill und dem Knoblauch unter Zugabe von etwas Sonnenblumenöl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4 Den bulgarischen Büffelkäse in Streifen bröckeln und mit etwas Petersilie und den Walnüssen über dem Salat anrichten.

Quelle: marmite April/Mai 2011

  • Schmeckt köstlich! Meine Melanzani – so sagt man bei uns in Österreich zu Auberginen :) – haben zwar gut 1 Stunde gebraucht, aber das Ergebnis war top. Minze statt Dill bzw. zusätzlich kann ich nur empfehlen.AntwortenAbbrechen

  • Katja

    Wieso hat dieser lecker Salat bisher sowenig Beachtung erhalten?!

    Selbst mein Mann, der Auberginen nicht so sehr mag, fand ihn sehr lecker und zu weit haben wir den ganzen Salat verputzt. Wir hatten ihn allerdings als Hauptspeise mit warmen Fladenbrot.

    Ein paar Änderungen habe ich allerdings vorgenommen. Ich hatte nur noch eine rote Paprika, deshalb gab es eine grüne dazu. Statt Petersilie nahm ich auch Minze. Und um alles abzurunden gab es eine gute Prise scharfes geräuchertes Paprikapulver dazu. Den Käse, wir hatten bulgarischen Ziegenkäse, hatte ich im Ofen erwärmt und separat dazu gereicht.

    Der Salat hat es bei uns auf Anhieb auf die Liste der Lieblingsgerichte geschafft.

    Vielen Dank für das Rezept.

    LG KatjaAntwortenAbbrechen

Chatelaine Cocktail

Viele klassische Aperitif Cocktails sind recht heftige Drinks. Da sie hauptsächlich aus einer Basisspirituose bestehen ist ihr Alkoholgehalt entsprechend hoch. Natürlich gibt es auch leichtere Aperitifs, deren Genuss einen nicht sofort in einen spürbar alkoholisierten Zustand versetzt – zum Beispiel Drinks auf Wein-Basis.

Gemeint ist hier nicht die durchaus süffige Weinschorle sondern Aperitifs ohne Kohlensäure, deren Hauptzutat Wein ist und die gößtenteils ohne Spirituose auskommen. Oft wird ihr Geschmack durch eine kleine Menge Likör abgerundet.

Der Châtelaine Cocktail ist ein leichter Aperitif bestehend aus trockenem Weißwein, der nur leicht durch etwas Gin verstärkt und von Holunderblüten-Likör ergänzt wird. Seine rote Farbe bekommt er durch intensiv-roten Granatapfelsaft, der zugleich noch eine leichte Säure beisteuert.

Chatelaine Cocktail

Adaptiert nach einer Rezeptur von Jamie Boudreau, Seattle, 2008.

Zutaten:

  • 40 ml trockener Weißwein
  • 20 ml Dry Gin
  • 10 ml Holunderblüten-Likör
  • 20 ml Granatapfelsaft

 

Zubereitung:

1. Alle Zutaten zusammen auf Eis im Rührglas kalt rühren.

2. In ein vorgekühltes Cocktailglas abseihen.

 

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Einen guten Kartoffelsalat findet man selten. Und je nachdem, wo man gerade wohnt, gibt es starke regionale Unterschiede. Meinem schwäbischen Kollegen Ralf brauche ich nicht mit einem Kartoffelsalat-Gurken-Gemisch kommen, da setzt’s einen Satz heiße Ohren. Andere brauchen zwingend Speck im Salat, die Nächsten Zwiebeln. Die Geschmäcker sind zum Glück verschieden, und zum Glück gibt’s viele Rezepte, die Abwechslung auf den Teller bringen.

Dabei harmonieren Kartoffeln wunderbar mit vielen Zutaten: Radieschen, Pfifferlinge, Zwiebeln, Eier – die Kombinationen sind weitreichend.

Ich war früher oft mit meinem Vater Pilze sammeln. Damals fanden wir viele Parasol-Pilze, deren Schirme wie Schnitzel zubereitet wurden. Ich habe lange keinen Parasol mehr gegessen und würde ihn im Wald wahrscheinlich auch nicht mehr einwandfrei identifizieren können. Austernpilze lassen sich aber ähnlich gut so zubereiten. Sie entfalten beim Backen einen angenehmen, dezenten Geschmack der gut mit dem Kartoffelsalat harmoniert.

 

REZEPT

Zutaten für den Kartoffelsalat mit gebackenen Austernpilzen (für 2 Personen):

  • 8-10 große, festkochende Kartoffeln
  • 1 Handvoll Petersilie
  • 1 rote Zwiebel
  • 200g frische Austernpilze
  • 1 Ei
  • 3 EL Mehl
  • 30g Butter
  • Salz, Pfeffer

Für die Marinade:

  • 3 EL Aceto Balsamico Bianco
  • 3 EL Aceto Balsamico die Modena
  • 100ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Dijon-Senf au Miel
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Die Kartoffeln kochen, abschrecken und schälen. Auskühlen lassen.

2 Die Kartoffeln in 0,5cm dicke Scheiben schneiden. Die Zutaten für die Marinade mischen. Über die geschnittenen Kartoffeln gießen und vorsichtig mit zwei Löffeln mischen. Mindestens eine Stunde durchziehen lassen.

3 Die rote Zwiebel in Streifen schneiden. Die Austernpilze zuerst in einem verquirlten Ei, anschließend in Mehl wenden. Anschließend mit der Zwiebel in Butter herausbacken. Abschmecken. Die Petersilie hacken und unter den Kartoffelsalat mischen. Mit den gebackenen Austernpilzen garnieren und servieren.

  • Wie viele tolle Gerichte man doch mit der gelben Knolle zaubern kann. Klingt echt sehr lecker.
    Ich bin vor kurzem, ebenfalls im Internet, auf ein wahnsinns Angebot gestoßen.
    Erstklassige Barkeeper mit mobiler Bar oder auch Food für Veranstaltungen.
    Wer interesse hat – http://cms.barcatering-berlin.de/

    Grüße, euer ScoutConciergeAntwortenAbbrechen

  • Gurken (also Salatgurken) im Kartoffelsalat ist aber weit aus mehr schwäbisch als Ei oder Pilze. Ist dann eben kein schwäbischer Kartoffelsalat mehr. Muss es ja auch nicht immer sein ;-) AntwortenAbbrechen

  • Hachja … Kartoffelsalat ist schon was feines.

    Einen großen Teller ohne krause Petersilie bitte ;) AntwortenAbbrechen

  • Mel.

    Ich bin beeindruckt und inspiriert! Liebe Grüße, Mel.AntwortenAbbrechen

  • Uwe

    @Tom: Oha. Das Thema wäre eine Podiumsdiskussion wert. Mein schwäbischer Kollege lief hochrot an und begann zu hyperventilieren als ich neulich fragte, ob die Gurken in den Kartoffelsalat dürfen… :D

    @Jens: :D – Wenn Du mal in Nürnberg bist serviere ich Dir gerne einen Teller ;)

    @Mel: Freut mich! Danke!AntwortenAbbrechen

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Premiere! Ich habe bisher erfolgreich einen großen Bogen um Ajvar gemacht (Ick weiss wirklich nicht warum). Ich kannte nur die roten Dosen aus dem Supermarkt und wusste, dass es sich dabei um “irgendwas mit Paprika” handelt. Jetzt habe ich diese Wissenslücke auch geschlossen.

Wenn man Ajvar selbst herstellen möchte, so müssen Paprika gehäutet und entkernt schön langsam bei sanfter Hitze mit etwas Öl und unter stetigem Rühren solange angebraten werden, bis sie musartig zerfallen sind. Klassisch wird das Mus nur mit Salz und Pfeffer gewürzt. Es existieren aber auch eine Menge Variationen, bei denen zusätzliche Zutaten wie Knoblauch, Peperoni oder Kräuter hinzugefügt werden.

Ich hab’s mir einfach gemacht und einfach ein Demeter-Döschen Ajvar gekauft. So bin ich um stundenlanges Paprika-durch-die-Pfanne-Geschubse herumgekommen. Clever, was?

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Die Sauce besteht aus Ajvar, roten Zwiebeln, Zucchini und Erbsen. Die Zucchini werden mit dem Sparschäler längs in dünne Scheiben geschnitten. Das erfordert etwas Geschick, besonders wenn sich der Zucchino dem Ende zuneigt. Dass mein linker Daumen nun in ein Pflaster gehüllt ist bedeutet nicht, dass ich ungeschickt wäre. Damit das mal klar ist.

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Die Zutaten werden dann der Reihe nach in etwas Öl angebraten und mit Gemüsebrühe und Sahne abgelöscht. Geht schnell, ist simpel und schmeckt lecker.

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Zutaten für die Linguine mit Zucchini, Zitrone und Ajvar (für 2 Personen):

  • 300g Linguine
  • 2 kleine Zucchini
  • 2 rote Zwiebeln
  • 200g Erbsen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150ml Gemüsebrühe
  • 150ml Sahne
  • 1/2 Zitrone
  • 4TL Ajvar
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Wasser für die Nudeln aufsetzen. Zwiebeln schälen und in feine Spalten schneiden. Die Zucchini waschen und mit einem Sparschäler längs in dünne Scheiben schneiden. Den Knoblauch hacken. Schale der Zitrone abraspeln und den Saft auspressen.

2 Das Nudelwasser salzen, sobald es kocht. Die Linguine al dente kochen.

3 Währenddessen das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch zugeben, 2 Minuten garen. Dann die Zucchinistreifen zugeben und eine weitere Minute anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Sahne und Erbsen zugeben. Aufkochen und 4-5 Minuten köcheln lassen.

4 Die Linguine mit dem Ajvar vermischen. Die Sauce mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Nudeln mit der Sauce vermischen, mit Zitronenzesten bestreuen.

Quelle: Schrot & Korn 8/2011

  • sieht ganz fantastisch aus!

    lg
    the vegetarian diariesAntwortenAbbrechen

  • Schaut super aus! Werd ich ausprobieren, denn meine Zucchinivorräte sind enorm, ich hab drei Pflanzen in meinem Gemüsegarten! Allerdings runde Zucchini aus Frankreich, die sind supersaftig!AntwortenAbbrechen

  • Ralf

    Wir haben es gestern ausprobiert und für sehr lecker befunden.
    Einzig die Sahne haben wir (wie immer bei Sahne Rezepten) mit Milch ersetzt und zusätzlich noch frischen Parmesan hinzugefügt.

    Beim Kauf von fertigen Ajvar sollte man auf das Gläschen schauen, ob man nicht ungewollt eine scharfe Variante in den Einkaufswagen legt. :-)Aber zum Glück hatten wir ausreichend zu trinken im Haus :-) AntwortenAbbrechen

  • Uwe

    @Julia: Das wird mit den runden Zucchini genauso funktionieren. Oh je, bei drei Pflanzen wird das ja eine regelrechte Zucchinischwemme bei Dir sein…

    @Ralle: Schön, dass es geschmeckt hat! Danke für den Ajvar-Tipp, den hätte ich ein paar Tage früher gebraucht ^^. Ich habe eine scharfe Variante erwischt, typischer Anfängerfehler…AntwortenAbbrechen

  • Das Rezept gefällt mir sehr gut. Ich werde das am Wochenende mal ausprobieren. Ich habe mir schon überlegt, was ich kochen soll. Jetzt weiß ich es. Ich hoffe es gelingt mir auch so gut wie es auf dem Foto aussieht. Danke für den Tipp.AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @Dora: Dann wünsche ich gutes Gelingen und bin gespannt, wie’s Dir geschmeckt hat!AntwortenAbbrechen

  • Sieht ja aus wie im Gourmet Restaurant! Sehr gut, wirklich!! Und vielen Dank fürs Rezept, mal gucken ob ich meinen liebsten heute abend damit überrasche :))AntwortenAbbrechen

  • Oh wow, das klingt nicht nur köstlich, sondern sieht auch wirklich toll aus. Tolle Idee Ajvar da mit reinzubringen.
    Schöne Grüße,
    RamonaAntwortenAbbrechen

    • Uwe

      Hallo Ramona, der Ajvar hat da auch wunderbar reingepasst. Hm, das bringt mich auf die Idee, mal wieder was mit Ajvar zu machen….AntwortenAbbrechen

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Ich bekomme seit einigen Wochen eine Bio-Gemüsekiste von einem Demeter-Hof aus dem fränkischen Knoblauchsland. Eines meiner Ziele für 2011 war, stärker saisonal zu kochen und vermehrt regionale Zutaten einzusetzen. Die Bio-Kiste nimmt mir hier viel Arbeit ab und verhindert, dass ich Fehler beim Einkaufen begehe. Und vor einigen Wochen waren frische dicke Bohnen dabei.

Dicke Bohnen besitzen eine feste, nicht essbare Hülle. In der Schote befinden sich die Bohnenkerne, die man sich zugegeben hart erarbeiten muss. Von 1kg dicken Bohnen in der Schote bleiben etwa 250g Bohnenkerne übrig. Dicke Bohnen sind ein sehr altes Gemüse. Bereits im alten Rom war es bekannt und beliebt. Das Gemüse hat von Mai bis Ende August Saison.

Generell sollten dicke Bohnen recht jung verzehrt werden. Hat man sie aus der Schote geholt, so werden die Bohnen typischerweise um die 5 Minuten in Salzwasser gegart. Danach kann das Häutchen, das den Bohnenkern zusätzlich umgibt, einfach abgelöst werden. Die Bohnen halten sich in der Schote ein paar Tage, ohne die schützende Hülle verderben die Kerne im Laufe eines Tages.

Typischerweise werden dicke Bohnen mit Speck serviert. Aber auch als Salat, Beilage zu diversen Fleischgerichten, Bestandteil asiatischer Gerichte, zu Pasta oder als Püree machen sie eine gute Figur.

 

REZEPT

Zutaten für den Salat von dicken Bohnen mit Ziegenkäse und Zitronendressing (für 4 Personen):

  • 250g dicke Bohnen
  • 1/2 Zitrone
  • 1 TL Zitronenmarmelade
  • 100g Ziegenkäse
  • Minze
  • 1 TL Senf
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 3 EL Olivenöl

Zubereitung:

1 Die dicken Bohnen aus ihrer Hülle befreien. In kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten kochen, danach abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Nun können die Häutchen entfernt werden, die die wunderschön grünen Bohnen verdecken.

2 Nun können wir die Marinade zubereiten. Dafür die Zitronenschale abreiben und den Saft auspressen. den Zitronensaft mit dem Senf und der Zitronenmarmelade verrühren. Gut mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Olivenöl untermischen.

3 Den Ziegenkäse fein schneiden und die Minze fein hacken. Mit der Sauce vermischen, zuletzt die Zitronenschalen unterrühren und über die Bohnen geben. In Gläsern anrichten.

Quelle: Lust auf Genuss 6/2011

  • Melanie

    Hallo Uwe,
    Ich lese nun schon einige Zeit still diesen Blog mit und finde ihn wirklich super! Es macht Spass, die Rezepte und Erzählungen zu lesen und auch mal was nachzukochen.
    Da ich auch im schönen Nürnberger Raum wohne, würde es mich interessieren, bei welchen Demeter Hof Du die Biokiste beziehst. Könntest Du mir den Namen / Adresse vielleicht mitteilen?
    Vielen Dank und weiter so mit diesem schönen Blog!AntwortenAbbrechen

  • Ein Salat ganz nach meinem Geschmack. Alle Komponenten mag ich. Nur leider bekomme ich bei uns diese Bohnen nirgendwo zu kaufen. Seit zwei Jahren nerve ich schon sämtliche Gemüsehändler in meiner Umgebung…nix zu machen, keiner baut sie an. Und Garten hab ich leider keinen. Aber irgendwann klappts, das weiß ich. Bis dahin lagere ich das Rezept erst mal im Nachkochordner.AntwortenAbbrechen

  • Mir geht es genauso, hier gibts weit und breit niemand, der das Zeugs verkauft. So hab ich es selbst angebaut heuer und werde dieses Rezept damit ausprobieren!AntwortenAbbrechen