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Was für einen Burger macht man, wenn ein Grillwettbewerb gegen Uwe ansteht? Das war meine große Frage sechs Wochen vor unserem Grillevent. Ich bruzzle schon seit Jahren eigene Burger und bisher sind sie immer frei Schnauze entstanden, je nach Stimmung. Doch welche Variante wähle ich, wenn ich meinen ultimativen Burger abliefern soll?

Wenn man nur grob hochrechnet hat man ca. sechs Zutatenmöglichkeiten beim Burger-Patty und mindestens 10 bei den weiteren Zutaten. Macht also mindestens 16 Fakultät = 20.922.789.888.000 Varianten. Puh.

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Was ist also mein Anspruch? Lange Rede kurzer Sinn. Ich griff zu meinem Klassiker. Einem Burger, den ich selbst am liebsten esse, der mit Standardzutaten und nicht zu großem Aufwand zu produzieren ist und der sich am klassischen Rezept des Cheeseburgers orientiert.

Es wurde also ein Cheeseburger mit Bacon und grünen Chillies. Das Patty enthielt nicht nur reines Hack, sondern wurde für einen Schwaben typisch mit Bratwurstgehäck, Brot und Ei veredelt. Dann wurde der Burger mit Raucharoma über Kirschholzspänen gebraten.

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REZEPT

Zutaten für Ralfs Chili-Cheeseburger (für 4 Personen):

Für die Burger-Pattys:

  • 1 sehr fein gehackte Zwiebel
  • 150g Bratwurstgehäck (Grobes Wurstbrät)
  • 500g reines Rinderhack
  • 1 Scheibe reines Weißbrot (Tramezzini)
  • 1 cm² Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Ei
  • 3 EL Teriyaki-Sauce

Für den Burger:

  • 4 Hamburger-Brötchen
  • Gute Majo und Senf (Ich habe mich für Senf und Mayo von Maille entschieden)
  • Ketchup (Ebenfalls der Klassiker: Heinz Ketchup)
  • Eisbergsalat
  • 1 Zwiebel
  • 1 Tomate
  • Grüne Chillies (mild und frisch)
  • Bauchspeck (Gibt’s als Frühstücksbacon)
  • Chester-Käse

Zubereitung:

1 Alle Zutaten für das Patty in eine Schüssel und gefühlvoll mischen. Nicht zu stark kneten oder sogar matschen, da sonst die Pattys nicht fluffig werden, denn genau das Brot und das Ei sollen dafür sorgen, dass die Pattys nicht fest, sondern cremig und fluffig bleiben.

2 Pattie ca. 3 min von jeder Seite über dem Holzkohlegrill mit Krischholzspänen und zugedeckter Haube braten.

3 Burgerbrötchen auf dem Grill kurz anrösten, dass die Innenseite etwas krustig wird.

4 Burger belegen – Von unten nach oben:

  • Brötchen
  • Etwas Senf und Mayo darauf streichen. Hier auf keinen Fall zu viel nehmen, da wir auf keinen Fall den Senf oder die Mayo zu dominant haben wollen. Also ca. ½ Teelöffel von jedem.
  • Salatblätter und Zwiebeln darauf legen. Auch nicht zu viel. Wichtig ist, dass die Zwiebeln ganz fein geschnitten sind. Ich lege maximal 2 hauchdünne Zwiebelringe darauf. Hier aufpassen. Zwiebeln sind gerne mal etwas schärfer und können einen Burger ruinieren. Also lieber zu wenig als zu viel.
  • Fleisch-Patty darauflegen
  • Käse sofort auf das Patty, so dass er schön schmelzen kann
  • Mehrere Chili-Ringe. Bitte vorher die Schärfe testen.
  • Ketchup darauf und mit dem oberen Brötchen abschließen

 

Das war es. Über die Belegreihenfolge lässt sich sicher genauso viel philosophieren, wie über die Zutaten. Besonders, ob in ein Burger-Patty Brot und Ei rein darf oder nicht. Aber was soll’s. Künstlerische Freiheit siegt.

Und warum ich gehofft habe, mit diesem Burger zu gewinnen?

  • Weil die Saucen Standards waren, die jeder kennt
  • Weil das Patty nicht zu fest sondern eher weich war und mit dem Gehäck einen kräftigen Fleischgeschmack hatte
  • Weil das Patty leicht geräuchert war, was den BBQ-Style rausbringt, den man bei typischen Burgern im Lokal sehr selten hat
  • Weil die milden grünen Chillies eine Frischaspekt und Schärfeakzent setzten.

Zum Gewinnen gegen Uwes fantastischen Burger hat es heute nicht gereicht. Doch ich würde ihn immer wieder so zubereiten und ich war schneller;-)

 

Ein Dankeschön geht an Särah, Peter und Christian, die die Bilder auf dem Sommerfest gemacht haben.

Spirit Link Grillcontest

Im Rahmen des Spirit Link Sommerfestes traten Ralf und Uwe in einem Grillcontest gegeneinander an. Über zwei Gänge hieß es Cheeseburger gegen Special Burger, orientalische Lammspieße gegen gefüllte Cordon Bleus vom Rinderfilet und Holzkohle-Smoker gegen Elektrogrill.

Spirit Link veranstaltete Anfang Juli ein Sommerfest für alle Mitarbeiter. Zu dem Firmenkomplex gehört auch eine große Terrasse und ein Garten. Ein perfekter Ort also, um im Freien an einem lauen Sommerabend gemeinsam zu essen, trinken, musizieren und zu feiern.

Spirit Link Sommerfest

Nachdem das Fest zweimal wegen schlechten Wetters verschoben werden musste, war der dritte Termin perfekt gewählt: den ganzen Tag schon schien die Sonne bei warmen, nicht zu heißen Temperaturen. Unsere gute Fee Susi hatte sich bei der Vorbereitung und Dekoration des Gartens wieder einmal selbst übertroffen: Im Garten verteilt standen verschiedene Zelte, darunter waren Bierbänke und ein Buffet aufgebaut. Für die Beschallung war auch gesorgt, und so umschmeichelte locker-leichte Sommermusik unsere Ohren.

Spirit Link Sommerfest

Niemand sollte an diesem Abend hungrig nach Hause gehen müssen. Neben den Grills der beiden Wettbewerbsteilnehmer waren noch zwei große, selbstgebaute (!!) Grills aufgebaut: Ein Smoker, in dem unser Grillmeister Gernot Putenkeulen zubereitete sowie ein normaler Grill inklusive Scampi-Bar. Das Bier gab’s frisch vom Fass, eine Vielzahl Salate vom reichhaltigen Buffet.

Putenkeule aus dem Smoker
Putenkeule aus dem Smoker
Bier vom Fass

Spirit Link sucht den “Franconian Steakholder 2011″

Im Rahmen des Sommerfestes wurde zudem noch der erste Spirit Link Grillwettbewerb abgehalten. Ralf trat mit seinem Holzkohle-Smoker “Pitmaster 3000″ in zwei Gängen gegen Uwes 30-Euro Elektrogrill an. Die erste Aufgabe bestand darin, einen Burger vom Grill zuzubereiten und einer dreiköpfigen Jury zu servieren. Das Gericht des zweiten Gangs war durch die Wettbewerber frei wählbar, dadurch natürlich auch weniger vergleichbar.

Ralf entschied sich, einen klassischen Cheeseburger zuzubereiten und mit Peperoni, Bacon und selbstgemachtem Krautsalat zu servieren. Das Burgerfleisch – im Fachjargon “Patty” genannt – bestand aus Rinderhack gemischt mit Bratwurstbrät, Brot und Ei. Uwe kreierte sein eigenes Rezept, in dem auch die Saucen – Ketchup und Mayonnaise – selbst gemacht waren. Uwes Patty beinhaltete eine Mischung aus Rinderhack, Rinderfilet, Zwiebeln und diverses Saucen.

Die erste Runde ging an Uwe

Die Burger waren innerhalb einer Stunde zubereitet. Ralf briet seine Pattys auf Kirschholzspänen während Uwe auf die Heizkraft seines Billig-Elektrogrills vertraute. Und wer den Schaden hat, braucht ja bekanntlich für den Spott nicht zu sorgen, und so musste Uwe sich ob seines Elektrogrills so einiges anhören. Die Buchmacher räumten ihm ebenfalls wenig Chancen ein.

Der Jury wurden beide Burger gleichzeitig serviert. Fabian, Markus und Julia bewerteten Aussehen und Geschmack und entschieden sich am Ende mit 3:0 Stimmen für Uwes Burger. Ausschlaggebend für die Entscheidung war das Fleisch, welches unglaublich zart und perfekt gewürzt schmeckte.

Spirit Link Sommerfest

So ging Ralf mit Druck und Uwe mit etwas Oberwasser in die zweite Runde. Neues Gericht, neue Jury, neues Glück.

Gefülltes Rinderfilet mit Orangen-Chutney gegen orientalische Lammspieße in Joghurtmarinade mit Tomaten-Minz-Salat

Ralf musste also etwas tun, um den “Frankonian Steakholder 2011″ nicht zu verlieren. Er hatte Lammspieße und Auberginenscheiben über Nacht in einer Joghurt-Kreuzkümmel-Marinade mariniert, die nun über den Kirschholzspänen langsam gegrillt wurden. Zum Lamm servierte er einen Tomaten-Minz-Salat mit tasmanischem Pfeffer, frischem Naan und Kreuzkümmel-Joghurt. Eine Augenweide und ein Gaumenschmaus. Eigentlich dachte Ralf, er könne mit seinem über Jahre etablierten Burger-Rezept einen sicheren Punkt verbuchen und würde es dann beim Freestyle-Gericht schwer haben. Uwe dachte das auch.

Er servierte Cordon Bleus vom Rinderfilet, gefüllt mit würzigem Orangen-Curry auf einem Orangen-Pfeffer-Chutney. Das Rinderfilet war zudem in Kokosraspeln paniert und wurde langsam rosa gegrillt. Im Vergleich zu Ralfs orientalischen Lammspießen war das Gericht eher süß und besaß nicht so viele Geschmackskomponenten.

Die zweite Runde ging an Ralf

Beide Gerichte wurden einer neuen Jury wieder gleichzeitig serviert. Und diesmal war das Ergebnis genau gespiegelt – Ralf gewann mit 3:0 Stimmen. Ausschlaggebend für die einstimmige Bewertung war der vielfältigere Geschmack und die geteilte Vorliebe aller Jurymitglieder für eher salzige als süße Gerichte.

Am Ende also ein gerechtes Unentschieden

Summa summarum lief es am Ende auf ein gerechtes Unentschieden – sowohl nach gewonnenen Gängen, als auch nach Stimmen – hinaus. Alle vier Gerichte waren auf sehr gutem Niveau zubereitet und die Jurys haben auch wirklich lang gebraucht, bis sie sich zu einem Ergebnis haben nötigen lassen.

Die Vergabe des Titels “Franconian Steakholder” muss dann wohl noch ein Jährchen warten. Ralf und Uwe freuen sich schon darauf.

Die Rezepte zu allen Gerichten werden in den nächsten Tagen hier auf dem Blog veröffentlicht.

 

Ein Dankeschön geht an Särah, Peter und Christian, die die Bilder auf dem Sommerfest gemacht haben.

Geeiste Melone

[tweetmeme] Heiß! Schwitz! Hitze!

Es ist schon paradox: Zuerst bekommen wir im August Frostbeulen und beschweren uns über den nicht vorhandenen Sommer, und dann passt’s uns auch nicht, wenn er denn da ist. Vielleicht liegt’s ja einfach an den Extremen, die wettertechnisch momentan bedient werden. Von 11°C rauf auf 35°C und mehr. Die Wetterfühligen unter uns werden’s wohl bemerkt haben.

Wohl dem, der während solcher Hitzeperioden in klimatisierten Büros arbeiten darf. Schlecht für die, die diesen Vorzug nicht genießen dürfen. Um die Mannschaft bei Laune zu halten machte unser Cheffe diese Woche immer wieder eine Runde durch die Räume, bewaffnet mit einer großen Anti-Klimaerwärumgstüte. Darin fanden sich verschiedenste Sorten Eis am Stiel.

Wer’s gesünder mag kann auf geeiste Melonen zurückgreifen. Melonen sind nach Wasser einer der besten Durstlöscher überhaupt, da sie zu mehr als 90% aus Wasser bestehen. Nimmt man ein Pariser Messer, sticht damit Kugeln (à la parisienne) aus der Melone aus und legt diese für einige Zeit in das Eisfach, so erhält man neben einem astreinen Durstlöscher einen wunderbar erfrischenden Snack.

Ran an die Bouletten!

Geeiste Charentais-Melone

REZEPT

Zutaten für die geeiste Melone (für 4 Personen):

Zubereitung:

1 Mit einem Pariser Messer Kugeln aus der Melone ausstechen. Die Kugeln für ca. 15 – 20 Minuten in das Eisfach legen. Herausnehmen und genießen.

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Tomatenschwemme! Wohin mit dem Zeug? Na klar! Ab in den Ofen!

Ofentomaten kennt man ja und findet die Brüder und Schwestern oft als Beilage zu Gegrilltem. Was mich bei diesem Rezept interessiert und schlussendlich auch begeistert hat, war die vorgeschlagene Würzmischung.

Die Tomaten werden mit Lorbeerblätterstückchen, Fenchel- und Koriandersamen sowie Chilis gewürzt, was den Tomaten einen sehr feinen, guten Geschmack gibt.

Füllt man die Ofentomaten nach der Zubereitung noch heiß in saubere Gläser und verschließt diese luftdicht, so sind die Jungs 3-4 Monate haltbar. Damit kann der Tomatenschwemme durchaus wirksam begegnet werden. Darüber hinaus hat man gleich noch ein leckeres Mitbringsel für Grillabende bei Freunden.

 

REZEPT

Zutaten für die Ofentomaten mit Koriander- und Fenchelsamen (für ca. 6 Portionen):

  • 1 kg Tomaten
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 2-3 Chili, Schärfe nach Geschmack
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 1 TL Fenchelsamen
  • 1 TL Korianderkörner
  • 1 TL Salz
  • 125ml Olivenöl

Zubereitung:

1 Die Tomaten vierteln und die Kerne entfernen. Knoblauchzehen ungeschält andrücken. Tomaten und Knoblauch in einer ofenfesten Form verteilen.

2 Den Backofen auf 140°C vorheizen.

3 Die Chilis fein hacken. Lorbeerblätter zerkleinern, die Rosmarinnadeln abzupfen und fein hacken. Chilis, Lorbeerblätter, Rosmarin, Fenchelsamen und Koriandersamen mit dem Salz vermischen und über den Tomaten verteilen. Das Öl über die Tomaten geben.

4 Tomaten im Backofen ca. 60 Minuten bei 140°C schmoren. Danach abkühlen lassen und servieren.

Quelle: Lust auf Genuss, 6/2011

  • Wow,…

    das sieht verdammt lecker aus. Allein schon das Rot der Tomaten. Ein Grund mehr, dies nach zu machen.

    GrußAntwortenAbbrechen

  • Adi

    Hört sich spitze an und passt perfekt zu der neuen Weinempfehlung bei Lebouquet.org. Ich werde da zum nächsten Grillabend als Beilage reichen. Was mich aber noch interessiert, braucht man nicht noch irgendwelche Zusatzstoffe wenn man sie konservieren will? Oder reichen die oben angegebenen Kräuter und Öle?AntwortenAbbrechen

    • Uwe

      @Kerbie: Viel Spass dabei!

      @ Adi: Nein, keine Zusatzstoffe. Saubere Gläser und direkt nach dem Garen einfüllen. Luftdicht verschließen.AntwortenAbbrechen

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Heute wenden wir uns einmal der osteuropäischen Küche zu und machen einen Sprung nach Bulgarien. Dort serviert man gerne Kiopolo, einen Auberginensalat, der meist als Vorspeise mit Brot und viel Knoblauch auf den Tisch kommt. Ich habe das Rezept in der April/Mai-Ausgabe der marmite gesehen und anlässlich eines netten Grillabends nachgekocht.

Der Salat besteht hauptsächlich aus Auberginen-Mousse und gehäuteten Paprika. Die Aubergine wird halbiert und für etwa 30 Minuten im Backofen gegrillt, bis sie etwas Farbe annimmt. Das Fruchtfleisch kann dann mit einem Löffel aus der Schale gekratzt werden und schmeckt schon mit etwas Salz sehr lecker.

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Bulgarischer Büffelkäse wird aus reiner Büffelmilch hergestellt um anschließend in Salzlake zu reifen. Die Büffelmilch gibt dem Käse ein interessantes Aroma. Wer gerade keinen Büffelkäse zur Hand hat, kann natürlich auf Feta ausweichen.

Der Salat passt wunderbar zu gegrilltem Fleisch – besonders zu Rind hat sehr gut geschmeckt. Hat man diesen Salat auf dem Teller, so ist jede weitere Sauce eigentlich überflüssig.

 

REZEPT

Zutaten für den Auberginen-Salat mit bulgarischem Büffelkäse (für eine Schüssel mittlerer Größe):

  • 2 rote Paprika
  • 2 gelbe Paprika
  • 2 Auberginen
  • etwas frische Petersilie
  • etwas frischer Dill
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2-3 EL Walnüsse
  • 100g bulgarischer Büffelkäse
  • etwas Sonnenblumenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1 Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

2 Die Auberginen und die Paprika halbieren und auf einem Blech ca. 30 Minuten im Ofen backen. Danach die Peperoni schälen und in feine Streifen schneiden. Das Fruchtfleisch der Auberginen kann mit einem Löffel aus der Schale gekratzt werden. Erkalten lassen.

3 Petersilie, Dill und Knoblauch fein hacken. Die Auberginen und die Paprika in einer Schüssel mit der Petersilie, dem Dill und dem Knoblauch unter Zugabe von etwas Sonnenblumenöl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4 Den bulgarischen Büffelkäse in Streifen bröckeln und mit etwas Petersilie und den Walnüssen über dem Salat anrichten.

Quelle: marmite April/Mai 2011

  • Schmeckt köstlich! Meine Melanzani – so sagt man bei uns in Österreich zu Auberginen :) – haben zwar gut 1 Stunde gebraucht, aber das Ergebnis war top. Minze statt Dill bzw. zusätzlich kann ich nur empfehlen.AntwortenAbbrechen

  • Katja

    Wieso hat dieser lecker Salat bisher sowenig Beachtung erhalten?!

    Selbst mein Mann, der Auberginen nicht so sehr mag, fand ihn sehr lecker und zu weit haben wir den ganzen Salat verputzt. Wir hatten ihn allerdings als Hauptspeise mit warmen Fladenbrot.

    Ein paar Änderungen habe ich allerdings vorgenommen. Ich hatte nur noch eine rote Paprika, deshalb gab es eine grüne dazu. Statt Petersilie nahm ich auch Minze. Und um alles abzurunden gab es eine gute Prise scharfes geräuchertes Paprikapulver dazu. Den Käse, wir hatten bulgarischen Ziegenkäse, hatte ich im Ofen erwärmt und separat dazu gereicht.

    Der Salat hat es bei uns auf Anhieb auf die Liste der Lieblingsgerichte geschafft.

    Vielen Dank für das Rezept.

    LG KatjaAntwortenAbbrechen