Chili-Rosmarin-Olivenöl

Ich bin ein echter Olivenöl-Fan. Irgendwann habe ich angefangen, das Olivenöl selbst geschmacklich zu variieren. In meiner Küche steht eigentlich immer ein selbst angesetztes Chili-Rosmarin-Olivenöl sowie ein Knoblauch-Olivenöl. Ich nutze die Öle für das Marinieren von Fleisch oder das Herstellen von Salatsaucen.

Zutaten für das Chili-Rosmarin-Olivenöl:

  • 5-6 Chilis, Schärfegrad nach Geschmack
  • 2 Zweige frischer Rosmarin
  • 250 ml gutes Olivenöl
  • eine geeignete Flasche, die gute verschlossen werden kann

Zubereitung des Chili-Rosmarin-Olivenöls:

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Die Chilis und den Rosmarin in eine geeignete Flasche geben und diese mit Öl auffüllen. Anschließend luftdicht verschließen und 2-3 Wochen ziehen lassen.

Ziegenkäse-Feigen mit Sherry-Sauce

In einem Antipasti und Tapas-Kochbuch von GU wurde ich fündig und habe das Rezept dann leicht angepasst ausprobiert. Das Ergebnis hat sehr gut geschmeckt – weitere Feigen-Rezepte werden also definitiv folgen.

Zutaten für die Ziegenkäse-Feigen mit Sherry-Sauce (für 6 Feigen):

  • 6 frische Feigen
  • 100g Ziegenkäse
  • 5-6 EL trockener Sherry
  • etwas Thymian
  • 150g brauner Zucker

Zubereitung der Ziegenkäse-Feigen mit Sherry-Sauce:

(1) Die Feigen waschen und kreuzweise einschneiden. In eine Form geben und bei 200°C Umluft ca. 10 Minuten in den Ofen geben. Vorher und nach 5 Minuten Backzeit mit etwas Sherry beträufeln. Die Feigen nach 10 Minuten aus dem Ofen nehmen.

(2) Den Zucker kramellisieren und mit Sherry ablöschen. Thymian zugeben und eindicken lassen. Den Ziegenkäse auf die Feigen verteilen und den Sherryzucker darüber geben.

Tipp: Um die Feigen in Form zu bringen kann man sehr gut Eierbecher oder Espressotassen benutzen.

Jura

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Risotto mit Fenchel und Tomate

Während das Risotto auf der Herdplatte schön gerührt wird, kuscheln sich im Backofen die Tomaten mit Fenchel, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und mediterranen Kräutern in einer Auflaufform und machen sich quasi von alleine. Damit die Sache nicht zu trocken wird, kann man ihnen einen Schuß Weißwein oder Prosecco mit auf den Weg geben, den hat man eh zum Risotto ablöschen übrig. Das Risotto wird nach klassischer Manier zubereitet. Erst feingehackte Zwiebeln oder Schalotten anschwitzen, Risottoreis dazu und kurz mitanschwitzen, dann mit Weißwein ablöschen und nach und nach mit heißer Brühe aufgießen, bis der Reis die gewünschte Konsistenz hat. Dann noch einen Stich Butter und eine Handvoll frisch geriebenen Parmesan dazu und es kann losgehen.

Zutaten für das Risotto: 2 Personen brauchen

  • 150 gr. Risottoreis (z.B. Arborio)
  • 1 Zwiebel bzw. 2 Schalotten
  • Weißwein oder Prosecco zum Ablöschen
  • Hühnerbrühe
  • ca. 50 g Parmesan, frisch gerieben
  • ca. 20 g Butter

Zutaten für das Ofengemüse:

  • 1 Fenchelknolle in Würfel geschnitten
  • 1 kleine Schale Kirschtomaten
  • 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Scheibe Ingwer
  • Ölivenöl und einen Schuß Weißwein
  • am Besten frische Kräuter, wie Rosmarin, Thymian usw.

Gulasch mit Kürbis

Gulasch mit KürbisZutaten für das Gulasch mit Kürbis (für 2 Personen):

  • 600g Schweinegulasch / Rindsgulasch
  • 3-4 Zwiebeln
  • 1/2 l Fleischbrühe
  • 250g eingelegter Kürbis (Alternativ 250g frischer, gewürfelter Kürbis)
  • 5-6 Zweige frischer Thymian
  • 3 Loorbeerblätter
  • 1 TL Ingwerpulver
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung des Gulasch mit Kürbis:

(1) Das Fleisch scharf in etwas Fett anbraten. Das Fleisch darf Farbe bekommen. Die Zwiebeln fein hacken. Sobald kein Fleischsaft mehr austritt, die Zwiebeln zum Fleisch geben und kräftig anschmoren. Mit der Fleischbrühe seitlich aufgießen und kurz aufkochen.

(2) Die Loorberblätter, das Ingwerpulver und den Thymian zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

(3) Das Gulasch im Schnellkochtopf 20 Minuten köcheln lassen. Danach den Schnellkochtopf nach Anleitung öffnen und den eingelegten Kürbis zugeben.  Kurz aufkochen lassen und die Soße binden. Sollte ein frischer Kürbis genutzt worden sein, so empfiehlt sich, die Kochzeit auf 15 Minuten auszudehnen. Gegebenenfalls nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

Beilagen:

Als Beilagen passen hervorragend Semmelknödel, Nudeln, Reis oder Baguette.

Gulasch mit Kürbis hört sich wirklich gut an. Ich könnte mir vorstellen, dass die Kombination wirklich gut schmeckt. Ein ähnliches Rezept habe ich vor einigen Tagen auch gefunden. Ich werde es demnächst einfach mal posten.

Ich habe mich zunächst nicht so getraut, aber der Kürbis hat dem Gulasch dann doch etwas Besonderes gegeben. Ein wirklich gutes Rezept!!

Uwe Spitzmüller

Danke :) Ich mag dieses Gulasch wirklich sehr gerne – meine liebste Gulasch-Variante…

Banana Bread

Der saftige Klassiker aus Amerika schmeckt auch am nächsten und übernächsten Tag – eigentlich noch  besser als frisch gebacken. Dabei ist die Zubereitung einfach und der Kuchen im Handumdrehen im Ofen.

Beim Rezept habe ich mich an das hier aus der Lecker-Zeitschrift  gehalten: http://www.lecker.de/rezept/780220/Kaffeklatsch/Banana-Bread-mit-Pecannuessen.html

Zutaten für das Banana Bread:

  • 250 g Mehl (405er)
  • 1/2 Päckchen Backpulver (ich habe etwas mehr genommen – Tipp von meinem Schwager)
  • 1 Prise Salz
  • Zimt nach Gefühl
  • 2 Eier (M)
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanille-Zucker
  • 5 EL Pflanzenöl (bei mir Sonnenblumenöl)
  • 2 Bananen, in Scheiben geschnitten (ich habe 3 Kleine genommen)
  • 150 g Pekannüsse oder Walnüsse grob gehackt (in meinem Fall Walnüsse)
  • 150 ml Buttermilch (ich habe etwas mehr genommen, da mir der Teig zu “trocken” war)
  • Butter und Zucker für die Kastenform

Zubereitung:

  • Das Mehl, Backpulver, Salz und Zimt vermischen
  • Eier mit Zucker, Vanille-Zucker und Öl mit dem Handrührer verquirlen
  • Dann die Mehlmischung abwechselnd mit der Buttermilch unter die Eiermischung unterquirlen
  • Die Bananen und Nüsse unterheben und in die mit Zucker ausgestreute Form geben
  • Bei 150 Grad Umluft ca. 50-60 Minuten backen und danach noch ca. 15 Minuten in der Form ruhen lassen

Wie gesagt, ist dies ein Kuchen, der sich schön lange hält und nichts von seiner Saftigkeit verliert. Zudem finde ich die Kalorienanzahl (ca. 160 pro Portion) einen zusätzlichen Pluspunkt;-)

Paul

Super Rezept, die lecker-Version ist absolut TOP.
Ich empfehl 3 Bananen, etwas mehr Buttermilch und mehr Zucker =) hehe

Kerstin

Super Rezept, vielen Dank dafür :-)