Koriandersamen

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Die Koriandersamen (Coriandrum sativum) sind eigentlich die Früchte der Pflanze. Koriander war schon sehr früh in vielen Hochkulturen bekannt und wurde in der Küche verwendet. In Europa ist die Pflanze seit dem Mittelalter bekannt.

Wissenswertes

  • Der Korianderanbau lässt sich bis die ägyptische Hochkultur zurückverfolgen. Ursprünglich stammt die Pflanze wohl aus dem Mittelmeerraum. Israel wird als Ursprung vermutet. Heute sind Korianderfrüchte von Europa bis nach Asien und Arabien weit verbreitet.
  • Neben den Früchten werden auch die Blätter und speziell in Thailand die Wurzeln der Pflanze verwendet. Die einzelnen Bestandteile haben einen unterschiedlichen Geschmack und können die anderen Bestandteile nicht ersetzen.
  • Korianderfrüchte schmecken leicht zitronig bis nussig, das Aroma wird oft als warm beschrieben
  • Koriander ist ein wichtiger Bestandteil vieler Currymischungen
  • Die in Indien geernteten Korianderfrüchte sind größer als die europäischen Varianten.

Verwendung

  • Korianderfrüchte sind ein elementarer Bestandteil vieler Currymischungen.
  • Die Früchte werden gemeinhin leicht geröstet und dann in einem Mörser zerstoßen. Die Röstung intensiviert dabei den Geschmack und ist nicht zwingend notwendig. Darüber hinaus betont die Röstung das nussige Aroma.
  • In Europa wird Koriander oft als Brotgewürz benutzt
  • Koriandersamen passen gut zu Zwiebeln

Bekannte Gewürzmischungen

  • Viele Currymischungen
  • Bestandteil vieler mexikanischer Salsas
  • Garam Masala (indische Gewürzmischung)
  • Ras-el-Hanout (marokkanische Gewürzmischung)
  • Sambaar Podi (Südindische Gewürzmischung)
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