The Grey Flannel

The Grey Flannel

Cocktails mit Tee als Zutat sind immer wieder eine leckere Abwechslung.
So auch der Grey Flannel – eine feine, elegante Kombination aus fruchtig-bitteren Aromen, Gin und Earl Grey Tee.

Der Drink ist angenehm leicht und erfrischend – und stimmig ausbalanciert. Der Tee sollte unbedingt etwas stärker gebrüht sein, damit er geschmacklich gegen die anderen Zutaten standhalten kann. Mit der Mandarinenmarmelade muss man je nach Sorte etwas aufpassen – sie kann den Drink leicht dominieren und zu süß werden lassen. Hier sind Marmeladen mit Stücken von Frucht und Schale aufgrund ihrer Bitternote erste Wahl.

Rezept

Adaptiert nach einer Rezeptur von Torsten Spuhn, Modern Masters, Erfurt.

Zutaten:

  • 45 ml Dry Gin
  • 1 BL stückige Mandarinenmarmelade
  • 45 ml kalter, starker Earl Grey Tee
  • 4 cm frisches Zitronengras

Zubereitung:

1. Zitronengras im Unterteil des Shakers leicht anmuddeln.

2. Alle Zutaten zusammen mit Eis im Shaker ca. 10–15 Sekunden kräftig schütteln.

3. Doppelt in ein vorgekühltes Cocktailglas abseihen.

4. Mit einer Grapefruitzeste garnieren.

Leicht & Lecker:

Black Tea Sour

Black Tea Sour

Mit ungesüßtem, gut gekühltem schwarzen Tee läßt

Paddington

Paddington

Beim Durchblättern des PDT Cocktailbooks blieb ich

Honey Bee

Honey Bee

Der Honey Bee folgt der üblichen Sour-Formel aus Basis

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  • Ich trinke leidenschaftlich gerne Tee. Schwarztee in Cocktails mmmh, muss ich umbedingt mal ausprobieren. Aber wieso nennst du es “Gray Flannel”? Sieht überhaupt nicht aus wie ein “Grauer Waschlappen” ;)
    Viele Grüße
    EmmaAntwortenAbbrechen

    • Der Name wurde vom Schöpfer des Drinks so vergeben – und ist doch ein nettes Wortspiel ;-)
      Eben kein Gray Flannel – grauer Flanell (-Mantel) – sondern Grey Flannel. Hat eher was mit den “british-inspired” Zutaten zu tun als mit der Farbe des DrinksAntwortenAbbrechen

  • ahhh verstehe :D AntwortenAbbrechen

  • Oder er macht ein wohlig-warmes Gefühl wie grauer Flanell ;-) Jedenfalls bewundere ich immer Deine Cocktail-Fotos. Bei mir gibt’s ja auch ab und zu Drinks. Aber das Fotografieren finde ich immer schrecklich. Zumal ich meist viel zu eilig trinken will… Ich finde Deine Cocktails wirklich immer klasse und einen echten USP unter den Foodblogs!AntwortenAbbrechen

  • Das freut mich zu hören – Danke!
    Ich habe das Glück, hier zwei meiner leidenschaftlichsten Hobbys kombinieren zu können: Cocktails und Fotografieren :-) AntwortenAbbrechen

  • […] Ein Aperitif mit Earl Grey war naheliegend, ich entschied mich für den Grey Flannel. […]AntwortenAbbrechen

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