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	<title>HighFoodality &#187; Suppen &amp; Eintöpfe</title>
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	<description>Foodblog mit leckeren Rezepten zum Nachkochen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 05:00:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Spargel-Rahmsuppe mit Krabbenpralinen, Spargelspitzen-Ragout und Nordseeschaum [In Vier Gängen]</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordseekrabben]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>
		<category><![CDATA[Semmelbrösel]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Inspiriert vom Cookbook of Colors richtet Steffen Sinzinger auf seinem Blog &#8220;Berliner Speisemeisterei&#8221; ein Ganzjahresevent aus: Dabei werden zu monatlich wechselnden Hauptzutaten jeweils vier Gänge von Food-Bloggern und Profis gekocht.
Den Auftakt machten in den letzten beiden Monate die Zutaten Kakao und Rote Bete, zu denen bereits je vier wunderbare Gänge veröffentlicht wurden. Nun ist passend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style='float:right;' class='myrp_float_right myrp_float'></div>
<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Spargel-Rahmsuppe mit Krabbenpralinen, Spargelspitzen-Ragout und Nordseeschaum" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/spargel-rahmsuppe-mit-krabbenpralinen-und-spargelragout.jpg" alt="Spargel-Rahmsuppe mit Krabbenpralinen, Spargelspitzen-Ragout und Nordseeschaum" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Inspiriert vom Cookbook of Colors richtet Steffen Sinzinger auf seinem Blog &#8220;Berliner Speisemeisterei&#8221; ein Ganzjahresevent aus: Dabei werden zu monatlich wechselnden Hauptzutaten jeweils vier Gänge von Food-Bloggern und Profis gekocht.</strong></p>
<p>Den Auftakt machten in den letzten beiden Monate die Zutaten Kakao und Rote Bete, zu denen bereits je vier wunderbare Gänge veröffentlicht wurden. Nun ist passend zur Saison der Spargel an der Reihe, zu dem ich den zweiten Gang beisteuern darf: Eine Spargel-Rahmsuppe mit Krabbenpralinen, Spargelspitzenragout und Nordseeschaum.</p>
<p>Es freut mich sehr, dass Steffen mit der Bitte, an seinem Event teilzunehmen, auf mich zukam: Die Idee, Umsetzung und Gestaltung des Events ist doch etwas Neues und für mich Herausforderndes. Sieht man sich die bisherigen Gerichte an, so merkt man schnell, dass durch die Bank hochwertige, teils aufwändige Kreationen entstanden sind. Ich denke, dass Steffen am Ende des Events auf eine tolle Sammlung von Menüs zurückgreifen und auf eine tolle Jahresleistung zurückblicken kann. Denn so viel Arbeit in einem Ganzjahresevent auch steckt, so viel Befriedigung und Stolz wird nach getaner Arbeit freigesetzt.</p>
<p>Mein Beitrag zu Steffens Event setzt sich aus den Komponenten Spargel und Krabben zusammen, die jeweils doppelt verwendet werden: Spargel in Form der Suppe und des Ragouts, Nordseekrabben in Form der Krabbenpralinen und der puren Zugabe.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>In Vier Gängen: Was bisher geschah</h3>
<ul>
<li>Alle <a href="http://steffensinzinger.de/blog/blog/category/in-4-gaengen/" target="_blank">bisherigen Gänge</a> bei Steffen</li>
<li>Alle <a href="http://steffensinzinger.de/blog/teilnehmer/" target="_blank">Teilnehmer</a> in der Übersicht</li>
<li>Der erste Spargel-Gang von Wolfgang: <a href="http://kaquushausmannskost.blogspot.de/2013/05/vorspeise-spargel-queller-jakobsmuschel.html " target="_blank">Spargel | Queller | Jakobsmuschel</a></li>
</ul>
<div class="divider_line"></div>
<p><img class="size-full wp-image-11855 aligncenter" title="Spargel-in-4-Gängen-2" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/Spargel-in-4-Gängen-2.jpg" alt="" width="600" height="210" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Spargel-Rahmsuppe mit Krabbenpralinen, Spargelspitzen-Ragout und Nordseeschaum" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/spargel-rahmsuppe-mit-krabbenpralinen-und-spargelragout-2.jpg" alt="Spargel-Rahmsuppe mit Krabbenpralinen, Spargelspitzen-Ragout und Nordseeschaum" width="600" height="900" /></p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für die Spargel-Rahmsuppe mit Krabbenpralinen, Spargelspitzenragout und Nordseeschaum (Als Vorspeise für 4 Personen):</strong></p>
<p>Für die Suppe:</p>
<ul>
<li>500g Spargel</li>
<li>2L Wasser</li>
<li>Etwas Zucker</li>
<li>1 Stückchen Butter</li>
<li>200ml Sahne</li>
<li>1 EL Crème Double</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Für die Krabbenpralinen:</p>
<ul>
<li>250g Nordseekrabben</li>
<li>1 Bund frischer Dill</li>
<li>1 Schalotte</li>
<li>Ein Schuss Sahne</li>
<li>Feine Semmelbrösel</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Ausreichend Pflanzenfett zum Frittieren</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Für das Spargelragout:</p>
<ul>
<li>1 Schalotte</li>
<li>Etwas Butter</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Für den Nordseeschaum:</p>
<ul>
<li>Etwas Milch</li>
<li>Ein paar Nordseekrabben</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Den Spargel schälen und die Enden abschneiden. Die Spargelspitzen ebenfalls abschneiden und beiseite legen. Die restlichen Spargelstangen in kleine Stücke schneiden.</p>
<p><strong>2</strong> Zwei Liter Wasser zum Kochen bringen und etwas Zucker und ein Stückchen Butter zugeben. Danach bei mittlerer Hitze die Spargelschalen und Enden etwa 30 Minuten auskochen. Danach die Schalen und Enden entnehmen und die klein geschnittenen Spargelstangen in den Fond geben und nochmals eine halbe Stunde leise köcheln. Mit einem Stabmixer fein pürieren und durch ein Sieb abgießen. Den Fond nun aufkochen und etwas reduzieren lassen. Warm halten.</p>
<p><strong>3</strong> Die Schalotte fein hacken und in etwas Butter glasig dünsten. Die Schalotte mit 200g Nordseekrabben, ein wenig Dill und einem Schuss Sahne zu einer Farce verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Das Ei aufschlagen, Eigelb und Eiweiß vermischen. Aus der Farce Kugeln formen, diese in Ei und danach in den Semmelbröseln wenden.</p>
<p><strong>4</strong> Für das Spargelragout die Schalotte fein hacken. Die übrigen Spargelspitzen in dünne Streifen schneiden. Die Schalotten glasig dünsten und die Spargelspitzen zugeben. Leise kochen, bis sie Farbe nehmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>5</strong> Den Spargelfond kurz erhitzen. Dann die Sahne und die Crème Double zugeben, mit Salz abschmecken und eventuell mit einem Mehlteiglein binden. Die Suppe darf nun nicht mehr kochen!</p>
<p><strong>6</strong> Das Pflanzenfett erhitzen und die Krabbenpralinen kurz hellbraun frittieren.</p>
<p><strong>7</strong> Etwas Milch mit 2-3 Krabben darin aufkochen. Pürieren und aufschäumen. Dill hacken.</p>
<p><strong>8</strong> Das Spargelragout in der Mitte eines Tellers anrichten, die Suppe angießen. In jeden Teller eine Krabbenpraline setzen, dann ein paar Nordseekrabben ringsherum verteilen. Den Nordseeschaum auf dem Teller verteilen und die Spargel-Rahmsuppe mit etwas Dill garnieren.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Weitere Spargelrezepte</h3>
<p>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/05/spargel-orangen-salat-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

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			<h3>
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		</div>

	</div>

</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/05/huehnchen-cafe-de-paris-mit-spargel-und-rhabarber--196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Hähnchen Café de Paris auf Spargel und Rhabarber" />
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		<div class="text-wrap">

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/05/schneller-hacksalat-mit-gruenem-spargel--196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Schneller Hacksalat mit grünem Spargel" />
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		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
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</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suppe von gelben Linsen, Paprika, Chorizo und pochiertem Ei</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 04:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[30min]]></category>
		<category><![CDATA[Cherrytomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Chorizo]]></category>
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		<category><![CDATA[Rosenpaprika]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[
Linsen, Chorizo und pochiertes Ei sind eine sichere Kombination. Die Suppe wärmt an grauen, kalten Tagen und ist ein wunderbares Mittel gegen den Winter-Blues.
Ich mag den Winter. Mir macht es wenig aus, dass es morgens, wenn ich aus dem Haus gehe, noch dunkel und schon wieder dunkel ist, wenn ich von der Arbeit nach Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-10713 aligncenter" title="Suppe von gelben Linsen, Paprika, Chorizo und pochiertem Ei" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/01/suppe-von-gelben-linsen-chorizo-pochiertes-ei.jpg" alt="Suppe von gelben Linsen, Paprika, Chorizo und pochiertem Ei" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Linsen, Chorizo und pochiertes Ei sind eine sichere Kombination. Die Suppe wärmt an grauen, kalten Tagen und ist ein wunderbares Mittel gegen den Winter-Blues.</strong></p>
<p>Ich mag den Winter. Mir macht es wenig aus, dass es morgens, wenn ich aus dem Haus gehe, noch dunkel und schon wieder dunkel ist, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme. Zwischendrin ist es ja hell genug. Ich freue mich besonders, wenn das Land in eine weiße Decke getaucht ist &#8211; die Welt ist unweigerlich heller und freundlicher.</p>
<p>Momentan liegen in Nürnberg und Umgebung 10cm Schnee, was mich täglich daran erinnert, dass ich diese Saison noch keinen einzigen Skitag hinter mir habe &#8211; ein Zustand, der langsam unerträglich wird. Ich fahre Ski, seit ich 4 Jahre alt bin. Mein Vater stellte mich damals auf kleine &#8220;Rutscherchen&#8221; und verbrachte viele Stunden damit, mir das Skifahren beizubringen. Seine Leidenschaft für Berge, Natur und Tiefschnee ist nahtlos auf mich übergesprungen, weswegen es mich Anfang Dezember unweigerlich in den Keller zieht und die Skiausrüstung auf Vordermann bringen lässt.</p>
<p>Wenn ich dann den einen oder anderen Tag auf der Piste verbringe, freue ich mich auch auf das deftige Essen, das ich an Tagen intensiver körperlicher Ertüchtigung brauche. Linsensuppe gibt es nahezu in jeder Hütte, leider meist totgekocht, mit einem eher trivialen Würstchen und TK-Gemüseeinlage. Leider gibt es sie selten mit Chorizo, gegrillter Paprika, bissfesten Linsen und einem pochierten Ei. Wenn es so wäre, würde ich mich viel öfter von meinem Germknödel und der Männerportion Spaghetti ablenken lassen.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für die Suppe von gelben Linsen, Paprika, Chorizo und pochiertem Ei (Für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>500g gelbe Linsen</li>
<li>1 Chorizo</li>
<li>2 rote Paprika</li>
<li>4 Cherry-Rispentomaten</li>
<li>4 Eier</li>
<li>frische Petersilie</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Karotte</li>
<li>1 Chili</li>
<li>1 Schuss Weißwein</li>
<li>etwas Butter</li>
<li>etwas Rosenpaprika</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Wasser</li>
<li>etwas Essig</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Chorizo schälen und in dünne Rädchen schneiden. Die Paprika vierteln, entkernen und bei 200°C in den Backofen geben, bis die Haut dunkel wird und sich ablöst. Entnehmen und die Haut entfernen. In kleine Stücke schneiden. Die Cherry-Rispentomaten vierteln. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Die Karotte schälen und in Würfel schneiden. Die Knoblauchzehen hacken. Die Chili hacken.</p>
<p><strong>2</strong> Die Zwiebeln, Tomaten, Karotte und den Knoblauch in etwas Butter glasig dünsten. Mit Weißwein ablöschen. Die Paprika zugeben und verrühren. Mit Wasser angießen und aufkochen. Die Linsen und die Chili zugeben und bei moderater Hitze ziehen lassen, bis die Linsen bissfest gar sind.</p>
<p><strong>3</strong> In der Zwischenzeit in einem hohen Topf Wasser aufkochen. Etwas Essig zugeben. Mit einem Kochlöffel einen Strudel bilden, ein Ei aufschlagen und in den Strudel gleiten lassen und pochieren. Entnehmen. Vorgang mit den anderen Eiern wiederholen.</p>
<p><strong>4</strong> Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Rosenpaprika abschmecken. Die Petersilie hacken und mit der Chorizo unterrühren. Mit pochiertem Ei servieren.</p>
<p>Inspiration: La Tartine Gourmande</p>
<p>Tipp: Für eine vegetarische Variante entweder die Chorizo weglassen oder durch Krautflecken ersetzen.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Mehr Suppen</h3>
<p>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/01/whiskey-krabbensuppe-mit-sahne-meerrettich-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
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			</h3>

			
				<p class="text">
					Seit ich in Hamburg eine Büsumer Krabbensuppe gegessen habe, steht sie auf meiner Nachkochliste. Auf dem Weg dahin gibt<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/whiskey-krabbensuppe-mit-sahnemeerrettich/" title="Whiskey-Krabbensuppe mit Sahnemeerrettich">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/11/maronen-suppe-mit-rosenkohl-und-champignons-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<div class="text-wrap">

			<h3>
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					Maronen-Suppe mit Rosenkohl und Champignons				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Geht man in den Wintermonaten durch die Einkaufsstraßen Nürnbergs, so stehen an vielen Ecken Maroni-Männer und –<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/maronen-suppe-mit-rosenkohl-und-champignons/" title="Maronen-Suppe mit Rosenkohl und Champignons">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/11/kartoffel-sellerie-suppe-mit-cranberrychutney-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
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					Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Gestern Abend nahm ich an einem virtuellen Koch-Event mit Fernsehkoch Matthias Ruta teil. Über zwei Stunden wurden<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/kartoffel-sellerie-suppe-mit-cranberry-chutney-und-amaretto/" title="Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
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</p>
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		</item>
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		<title>Whiskey-Krabbensuppe mit Sahnemeerrettich</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>
		<category><![CDATA[Whiskey]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit ich in Hamburg eine Büsumer Krabbensuppe gegessen habe, steht sie auf meiner Nachkochliste. Auf dem Weg dahin gibt es eine Variante mit Whiskey und leckeren Nordseekrabben.
Ich koche gerne mit Alkohol. Ein Risotto ohne Wein finde ich meist unvollständig, auch in Fonds gebe ich gern ein Schlückchen dazu. Seit meine Kinder auf der Welt sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Whiskey-Krabbensuppe mit Sahnemeerrettich" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/01/whiskey-krabbensuppe-mit-sahne-meerrettich-2.jpg" alt="Whiskey-Krabbensuppe mit Sahnemeerrettich" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Seit ich in Hamburg eine Büsumer Krabbensuppe gegessen habe, steht sie auf meiner Nachkochliste. Auf dem Weg dahin gibt es eine Variante mit Whiskey und leckeren Nordseekrabben.</strong></p>
<p>Ich koche gerne mit Alkohol. Ein Risotto ohne Wein finde ich meist unvollständig, auch in Fonds gebe ich gern ein Schlückchen dazu. Seit meine Kinder auf der Welt sind, schränke ich dies jedoch ein, was aber nur eine temporäre Reaktion auf die Umstände bleiben wird. Eine gute Rotweinsauce zum Filet ist so schnell durch nichts zu ersetzen, naja, doch &#8211; durch exzellentes Salz vielleicht.</p>
<p>Fakt ist, dass ich höchst selten mit Hochprozentigem koche. Ich habe den obligatorischen Rum im Schrank, aber da ich kaum backe habe ich die Flasche in den letzten Jahren nur angesehen. Ich habe auch wenig Hochprozentiges im Haus, da ich eher zu der Fraktion Bier- und Weintrinker gehöre und für Schnäpse nicht so zu haben bin (Wie einschlägige Feldversuche bewiesen haben).</p>
<p>Die <strong>Büsumer Krabbensuppe</strong> im altehrwürdigen Hamburger Old Commercial Room kam mit einem guten Schuss Cognac daher, was mich beim Lesen der Speisekarte erst irritierte, beim Essen dann begeisterte.</p>
<p>In meiner Variante habe ich einen Whiskey verwendet, keinen besonderen, der aber seinen Job gut gemacht hat. Das rauchig-kräftige Aroma kam gut heraus.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Whiskey-Krabbensuppe mit Sahnemeerrettich" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/01/whiskey-krabbensuppe-mit-sahne-meerrettich.jpg" alt="Whiskey-Krabbensuppe mit Sahnemeerrettich" width="600" height="900" /></p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für die Whiskey-Krabbensuppe mit Sahnemeerrettich (für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>5-6 Kartoffeln</li>
<li>3-4 Karotten</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>200g Krabben</li>
<li>2 EL Whiskey</li>
<li>6 Rosenkohlröschen</li>
<li>Etwa 1L Fleischbrühe, besser Krustentierfond</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>2 EL mittelscharfer Meerrettich</li>
<li>Etwas Sahne</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Kartoffeln, Schalotten und die Karotten schälen, danach würfeln. Die Blätter von den Rosenkohlröschen zupfen. 4-5 Krabben beiseite legen.</p>
<p><strong>2</strong> Die Karotten, Kartoffeln und Schalotten in etwas Butter anschwitzen und Farbe nehmen lassen. Die Krabben zugeben und kurz rösten. Mit Whiskey ablöschen und anschließend mit der Fleischbrühe auffüllen. Aufkochen und etwa 15 Minuten leise köcheln.</p>
<p><strong>3</strong> In der Zwischenzeit den Meerrettich mit der Sahne vermischen, bis sich eine glatte Masse ergibt. Ggf. mit etwas Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p><strong>4</strong> Die Rosenkohlröschen kurz in etwas Butter schwenken.</p>
<p><strong>5</strong> Die Suppe kurz und schnell mit einem Pürierstab pürieren &#8211; nicht zu lange und zu langsam, weil die Kartoffeln die Suppe sonst schleimig machen. Mit Salz, Pfeffer und ggf. Whiskey abschmecken.</p>
<p><strong>6</strong> Die Suppe in Teller füllen. Rosenkohl und Krabben in die Mitte setzen, Sahnemeerrettich verteilen.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Mehr Suppen</h3>
<p>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/11/maronen-suppe-mit-rosenkohl-und-champignons-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/maronen-suppe-mit-rosenkohl-und-champignons/"  title="permalink to Maronen-Suppe mit Rosenkohl und Champignons">
					Maronen-Suppe mit Rosenkohl und Champignons				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Geht man in den Wintermonaten durch die Einkaufsstraßen Nürnbergs, so stehen an vielen Ecken Maroni-Männer und –<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/maronen-suppe-mit-rosenkohl-und-champignons/" title="Maronen-Suppe mit Rosenkohl und Champignons">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/11/kartoffel-sellerie-suppe-mit-cranberrychutney-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/kartoffel-sellerie-suppe-mit-cranberry-chutney-und-amaretto/"  title="permalink to Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)">
					Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)				</a>
			</h3>

			
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					Gestern Abend nahm ich an einem virtuellen Koch-Event mit Fernsehkoch Matthias Ruta teil. Über zwei Stunden wurden<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/kartoffel-sellerie-suppe-mit-cranberry-chutney-und-amaretto/" title="Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/03/moehrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
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					Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ick kann auch noch kochen! Die Durststrecke ist um – die Rezepte sprudeln wieder. Natürlich war ich die letzten<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/mohrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree/" title="Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
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</p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Maronen-Suppe mit Rosenkohl und Champignons</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Champignons]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Maronen]]></category>
		<category><![CDATA[Orangenschale]]></category>
		<category><![CDATA[Piment d'Espelette]]></category>
		<category><![CDATA[Portwein]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Vanilleschote]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Geht man in den Wintermonaten durch die Einkaufsstraßen Nürnbergs, so stehen an vielen Ecken Maroni-Männer und –Frauen, die lauthals ihre Ware anpreisen. Sobald ich den ersten Maroni-Mann entdecke, werde ich daran erinnert, Maronensuppe zuzubereiten.
Maronen zubereiten ist ein fieses Geschäft – wenn man denn die kleinen Dinger in ihrer harten Schale kauft und selbständig durch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Maronen-Suppe mit Rosenkohl und Champignons" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/11/maronen-suppe-mit-rosenkohl-und-champignons.jpg" alt="Maronen-Suppe mit Rosenkohl und Champignons" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Geht man in den Wintermonaten durch die Einkaufsstraßen Nürnbergs, so stehen an vielen Ecken Maroni-Männer und –Frauen, die lauthals ihre Ware anpreisen. Sobald ich den ersten Maroni-Mann entdecke, werde ich daran erinnert, Maronensuppe zuzubereiten.</strong></p>
<p><strong>Maronen zubereiten</strong> ist ein fieses Geschäft – wenn man denn die kleinen Dinger in ihrer harten Schale kauft und selbständig durch der eigenen Hände Arbeit an den Kern vordringen will. Ich habe – nach einem umfangreichen Feldversuch letztes Jahr – die verschiedenen Methoden in dem Artikel <a title="Maronen zubereiten" href="http://www.highfoodality.com/ueberdentellerrand/handwerk/maronen-zubereiten/">Maronen zubereiten</a> zusammengefasst. Wenn ich nicht muss, löse ich sie nicht mehr selbst aus der Schale, sondern versuche, gute Ware vakuumverpackt zu kaufen.</p>
<p>Rosenkohl und Champignons – mit ein paar selbst gemachten Schwarzbrot-Croutons – passen hervorragend zu der leicht süßen Maronensuppe. Die Süße wird durch die Portwein-Reduktion mit Puderzucker leicht verstärkt und bildet einen angenehmen Gegenpart zum leicht bitteren Geschmack des Rosenkohls.</p>
<p>Die Champignons sollten wie immer nicht unter fließendem Wasser gewaschen werden, da sie sich sonst mit Wasser vollsaugen und nicht angebraten werden können (das Wasser landet dann in der Pfanne, die Champignons matschen und man hat eine undefinierbare Siffe). Ich habe sie mit wenig Butter recht scharf gebrutzelt, bis sie eine goldbraune Farbe nehmen und angenehm duften.</p>
<p>Den Rosenkohl bitte nicht zu lange garen oder gar blanchieren – er darf ruhig noch Biss besitzen. Etwas Salz darüber, fertig.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Maronen-Suppe mit Rosenkohl und Champignons" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/11/maronen-suppe-mit-rosenkohl-und-champignons-2.jpg" alt="Maronen-Suppe mit Rosenkohl und Champignons" width="600" height="900" /></p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für die Maronensuppe mit Rosenkohl und Champignons (für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>400g Maronen</li>
<li>8 Rosenkohlröschen</li>
<li>6-8 braune Champignons</li>
<li>1 TL Puderzucker</li>
<li>50ml Portwein</li>
<li>800ml Fleischbrühe</li>
<li>200ml Sahne</li>
<li>Mark einer halben Vanilleschote</li>
<li>1 Msp. Orangenschale</li>
<li>30g kalte Butter</li>
<li>Etwas Piment d’Espelette</li>
<li>1 Scheibe Schwarzbrot</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Blätter der Rosenkohlröschen abzupfen. Die Champignons putzen und vierteln. Das Schwarzbrot in kleine Würfel schneiden. 50g der Maronen würfeln und beiseite stellen. Den Rest der Maronen fein hacken.</p>
<p><strong>2</strong> Den Puderzucker in einem Topf karamellisieren lassen und mit dem Portwein ablöschen. Aufkochen, und etwa auf die Hälfte der Flüssigkeit reduzieren lassen. Die gehackten Maronen, die Fleischbrühe und die Sahne zugeben, aufkochen und mit einem Stabmixer pürieren. Das Vanillemark und die Orangenschale zugeben. Zuletzt die Suppe mit der kalten Butter etwas aufmixen. Mit Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette abschmecken.</p>
<p><strong>3</strong> Etwas Butter in einer Pfanne zerlassen und die Schwarzbrotwürfel langsam schön kross ausbacken.</p>
<p><strong>4</strong> In einer weiteren Pfanne die Pilze in wenig Butter anrösten, bis diese goldbraunwerden. Salzen und aus der Pfanne nehmen. Butter zerlassen und die Rosenkohlblätter kurz unter Wenden anbraten. Abschmecken.</p>
<p><strong>5</strong> Die Suppe kurz vor dem Servieren nochmal mit dem Pürierstab aufschäumen. Champignons, Rosenkohl und Schwarzbrotwürfel anrichten und servieren.</p>
<p>Inspiration: Alfons Schuhbeck, Meine Küche der Gewürze</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Mehr Suppe</h3>
<p>

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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/maronen-zimt-shot-mit-chili-schaum-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
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					Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ich habe noch nie Maronen frisch zubereitet. Auf dem Nürnberger Markt ergriff ich die Gelegenheit und kaufte frische,<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/maronen-zimt-shot-mit-chili-schaum/" title="Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/11/kartoffel-sellerie-suppe-mit-cranberrychutney-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
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					Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Gestern Abend nahm ich an einem virtuellen Koch-Event mit Fernsehkoch Matthias Ruta teil. Über zwei Stunden wurden<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/kartoffel-sellerie-suppe-mit-cranberry-chutney-und-amaretto/" title="Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/03/moehrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/mohrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree/"  title="permalink to Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée">
					Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ick kann auch noch kochen! Die Durststrecke ist um – die Rezepte sprudeln wieder. Natürlich war ich die letzten<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/mohrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree/" title="Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico di Modena]]></category>
		<category><![CDATA[Amaretto]]></category>
		<category><![CDATA[Cranberries]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Muskat]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Shitake-Pilze]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gestern Abend nahm ich an einem virtuellen Koch-Event mit Fernsehkoch Matthias Ruta teil. Über zwei Stunden wurden simultan mit fünf anderen Bloggern zwei Gänge zubereitet. Alle waren über Live-Straming per Video und Chat zu sehen.
Spaß hat’s gemacht, das virtuelle Koch-Event, das von Staatl. Fachingen organisiert und eingerichtet wurde. Die Organisation hat im Vorfeld wunderbar geklappt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-9564 aligncenter" title="Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/11/kartoffel-sellerie-suppe-mit-cranberrychutney.jpg" alt="Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Amaretto (vom virtuellen Koch-Event mit Matthias Ruta)" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Gestern Abend nahm ich an einem virtuellen Koch-Event mit Fernsehkoch Matthias Ruta teil. Über zwei Stunden wurden simultan mit fünf anderen Bloggern zwei Gänge zubereitet. Alle waren über Live-Straming per Video und Chat zu sehen.</strong></p>
<p>Spaß hat’s gemacht, das virtuelle Koch-Event, das von Staatl. Fachingen organisiert und eingerichtet wurde. Die Organisation hat im Vorfeld wunderbar geklappt, auch die technischen Komponenten rund um das Thema Streaming haben super funktioniert.</p>
<p>Gestern Abend umn19 Uhr war es dann soweit, sechs Blogger begannen simultan mit <strong>Fernsehkoch Matthias Ruta</strong> und <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.de/" target="_blank">Natalie von pastasciutta</a> zwei Gänge zuzubereiten: Eine Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Cranberry-Chutney und Pilzen, sowie ein zartes Lammkarree mit Rosmarinkartoffeln und Bohnen.</p>
<p>Während des Kochens waren die Blogger über einen Chat verbunden und konnten dem Fernsehkoch Fragen stellen. Die Zuschauer hatten die Gelegenheit, via Twitter zu kommentieren und an dem Event zu partizipieren (#sfkocht).</p>
<p>Nach zwei Stunden waren die Gerichte fertig, Bilder der fertig angerichteten Teller wurden ausgetauscht und der Abend klang mit einem guten Glas Wein und dem unumgänglichen Abwasch aus.</p>
<p>Heute will ich Euch das <strong>Rezept der Kartoffel-Sellerie-Suppe</strong> vorstellen und wärmstens ans Herz legen, denn die Kombination des Klassikers Kartoffel-Sellerie mit Amaretto war schlichtweg der Wahnsinn. Der Geschmack des Likörs harmonierte vortrefflich mit der Suppe – auch mit dem Cranberry-Chutney – und gab dem Rezept den besonderen Kick, der ein durchschnittliches Gericht von einem exzellenten unterscheidet. Leute, probiert das unbedingt einmal aus!</p>
<p>Mir hat dieser Abend und das Event sehr viel Spaß gemacht – vielen Dank für die Einladung und Organisation – ich bin das nächste Mal gerne wieder dabei!</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für die Kartoffel-Sellerie-Suppe mit Shitake-Pilzen, Cranberry-Chutney und Amaretto (Für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>100g frische Cranberries</li>
<li>2 EL Aceto Balsamico di Modena</li>
<li>3 TL Honig</li>
<li>3 Schalotten</li>
<li>500g festkochende Kartoffeln</li>
<li>500g Sellerie</li>
<li>1L Fleischbrühe</li>
<li>200g Shitake-Pilze (Besser: Steinpilze)</li>
<li>150ml Sahne</li>
<li>3-4 EL Amaretto</li>
<li>Muskat</li>
<li>Etwas Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 Zweig frischer Rosmarin</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Cranberries mit dem Aceto Balsamico di Modena und dem Honig etwa 30 Minuten marinieren.</p>
<p><strong>2</strong> Die Kartoffeln schälen und Würfeln. Den Sellerie schälen und würfeln. Die Schalotten fein hacken. Die Pilze putzen.</p>
<p><strong>3</strong> Die Cranberries mit der Marinade in eine Pfanne geben und unter Zugabe von etwas Wasser langsam erhitzen, bis sie eine Marmeladen-artige Konsistenz erreicht haben. Dann mit Zucker und Salz abschmecken.</p>
<p><strong>4</strong> Die Zwiebeln in einem großen Topf glasig dünsten. Kartoffeln und Sellerie zugeben, kräftig anrösten, dann mit der Fleischbrühe ablöschen und etwa 20 Minuten köcheln lassen.</p>
<p><strong>5</strong> Die Pilze in wenig Olivenöl anbraten und etwas salzen.</p>
<p><strong>6</strong> Die Suppe mit einem Pürierstab pürieren – nicht zu fein und zu lange, weil die Kartoffeln sonst schleimig werden. Sahne zugeben und mit Amaretto, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.</p>
<p><strong>7</strong> Suppe mit den Pilzen, dem Cranberry-Chutney und etwas Rosmarin anrichten.</p>
<p>Quelle: Kochbuch von Staatl. Fachingen</p>
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<div class="divider_padding"></div>
<h3>Mehr Suppen</h3>
<p>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/09/thymian-consomme-mit-gnocchi-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/thymian-consomme-mit-gnocchi/"  title="permalink to Thymian-Consommé mit Gnocchi">
					Thymian-Consommé mit Gnocchi				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Thymian benutze ich meist nur als Zugabe zu mediterranen Gerichten oder hin und wieder sehr spärlich in Salaten. Diese<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/thymian-consomme-mit-gnocchi/" title="Thymian-Consommé mit Gnocchi">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/03/moehrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/mohrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree/"  title="permalink to Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée">
					Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ick kann auch noch kochen! Die Durststrecke ist um – die Rezepte sprudeln wieder. Natürlich war ich die letzten<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/mohrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree/" title="Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/maronen-zimt-shot-mit-chili-schaum-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

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		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/maronen-zimt-shot-mit-chili-schaum/"  title="permalink to Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum">
					Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ich habe noch nie Maronen frisch zubereitet. Auf dem Nürnberger Markt ergriff ich die Gelegenheit und kaufte frische,<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/maronen-zimt-shot-mit-chili-schaum/" title="Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
<!-- end grid markup -->

</p>
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		<item>
		<title>Blumenkohlsuppe mit Gorgonzola und Birnen-Chutney</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/blumenkohlsuppe-mit-gorgonzola-und-birnen-chutney/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=blumenkohlsuppe-mit-gorgonzola-und-birnen-chutney</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Blumenkohl fristet in meiner Küche ein eher trauriges Dasein. Da in meiner Biokiste immer wieder ein Exemplar zu finden ist, bin ich ab und zu aufgefordert, etwas Sinnvolles damit anzufangen.
Und außer Suppe fällt mir selten etwas ein – ich kann mich noch an eine tolle Lasagne erinnern, die Robert von lamiacucina einst veröffentlichte. Dann erinnere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Blumenkohlsuppe mit Gorgonzola und Birnen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/09/blumenkohlsuppe-mit-gorgonzola-und-birnen-2.jpg" alt="Blumenkohlsuppe mit Gorgonzola und Birnen" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Blumenkohl fristet in meiner Küche ein eher trauriges Dasein. Da in meiner Biokiste immer wieder ein Exemplar zu finden ist, bin ich ab und zu aufgefordert, etwas Sinnvolles damit anzufangen.</strong></p>
<p>Und außer Suppe fällt mir selten etwas ein – ich kann mich noch an eine<a title="Lasagne mit vegetarischer Blumenkohl-Bolognese" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/pasta/lasagne-mit-vegetarischer-blumenkohl-bolognese/" target="_blank"> tolle Lasagne</a> erinnern, die <a href="http://lamiacucina.blogspot.com" target="_blank">Robert von lamiacucina</a> einst veröffentlichte. Dann erinnere ich mich an schlechtes Mensa-Essen, bei dem Blumenkohl meist als TK-Produkt unerträglich weich mit Alibi-Karotten gedünstet serviert wurde. Meist zu Braten mit reichlich Sauce und Maggi gewürztem Sauerkraut. Zu Sauerkraut! Mit Maggi gewürzt! Geht’s noch? Uaah.</p>
<p>Meine Frau mag Blumenkohl. Am liebsten paniert und schön kross herausgebacken. Mmmh. In Form von Aloo Gobi ist’s dann wieder eine runde Sache – schön scharf, wohlig warm von vielen Gewürzen, einen angenehmen Nachgeschmack hinterlassend.</p>
<p>Aber sonst? Suppe. Dann gerne etwas ausgefallener, wie es Skye Gyngell in ihrem hervorragenden Buch „A Year in my Kitchen“ tut. Der Gorgonzola lässt die Suppe wunderbar sämig werden, das Birnen-Chutney bringt eine tolle fruchtige Note. Hat mir sehr geschmeckt!</p>
<h3 style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Blumenkohlsuppe mit Gorgonzola und Birnen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/09/blumenkohlsuppe-mit-gorgonzola-und-birnen.jpg" alt="Blumenkohlsuppe mit Gorgonzola und Birnen" width="600" height="400" /><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Birnen-Chutney" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/09/birnen-chutney-2-2.jpg" alt="Birnen-Chutney" width="600" height="900" /></h3>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für die Blumenkohlsuppe mit Gorgonzola und Birnen-Chutney (Für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1 Blumenkohl</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>Etwas frische Petersilie</li>
<li>Etwas Thymian</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>250g Gorgonzola</li>
<li>100g Crème Fraiche</li>
<li>1L <a title="Fleischbrühe aus Markknochen vom Rind" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/basisrezepte/fleischbruhe-aus-markknochen-vom-rind/">Fleischbrühe</a></li>
<li>Etwas <a title="Birnen-Chutney" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/chutneys-relishes/birnen-chutney/">Birnen-Chutney</a></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Zwiebeln fein hacken. Den Blumenkohl waschen und in kleine Röschen brechen. Die Zwiebeln in etwas Butter glasig dünsten, dann den Blumenkohl mit Thymian und Lorbeerblatt zugeben. Etwas anrösten, mit der Fleischbrühe ablöschen und aufkochen. Etwa 30 Minuten köcheln lassen, bis der Blumenkohl sehr weich ist.</p>
<p><strong>2</strong> Den Gorgonzola in feinen Bröseln zur Suppe geben und auflösen lassen. Thymian und Lorbeerblatt entfernen und mit einem Stabmixer pürieren. Mit der Crème Fraiche verfeinern, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ggf. nochmal mit dem Stabmixer aufschäumen, mit Birnen-Chutney servieren.</p>
<p>Quelle: Skye Gyngell, A Year in my Kitchen</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Weiteres Blumenkohliges Gedöns</h3>
<p>

<!-- grid markup served from cache -->
<div id="grid-article_1351199169" class="grid grid-type-selected_articles grid-style-img_rollover_text grid-format-cropped sc">
<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:297px;height:198px;" data-item-height="198" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/04/pasta-mit-geroestetem-blumenkohl-297x198.jpg" class="grid-img ov-done" width="297" height="198" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:297px;height:198px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/pasta/pasta-mit-geroestetem-blumenkohl/"  title="permalink to Pasta mit geröstetem Blumenkohl">
					Pasta mit geröstetem Blumenkohl				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Manchmal braucht’s wirklich schnell eine Lösung des akuten Hungerproblems. Wenn dann noch der Anspruch hinzukommt, es<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/pasta/pasta-mit-geroestetem-blumenkohl/" title="Pasta mit geröstetem Blumenkohl">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2 last-in-row" style="width:297px;height:198px;" data-item-height="198" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/lasagne-mit-blumenkohl-bolognese-297x198.jpg" class="grid-img ov-done" width="297" height="198" alt="Lasagne mit Blumenkohl-Bolognese" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:297px;height:198px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/pasta/lasagne-mit-vegetarischer-blumenkohl-bolognese/"  title="permalink to Lasagne mit vegetarischer Blumenkohl-Bolognese">
					Lasagne mit vegetarischer Blumenkohl-Bolognese				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Heute wird nachgekocht! Und JA! Dank eines Gehgipses kann ich wieder stehen, und somit auch in der Küche werkeln. Nach<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/pasta/lasagne-mit-vegetarischer-blumenkohl-bolognese/" title="Lasagne mit vegetarischer Blumenkohl-Bolognese">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
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</p>
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		<item>
		<title>Thymian-Consommé mit Gnocchi</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/thymian-consomme-mit-gnocchi/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thymian-consomme-mit-gnocchi</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/thymian-consomme-mit-gnocchi/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelmehl]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[
Thymian benutze ich meist nur als Zugabe zu mediterranen Gerichten oder hin und wieder sehr spärlich in Salaten. Diese Suppe versucht, der Pflanze so viel Geschmack wie möglich zu entziehen und in Form eines Consommé zu servieren.
Die Suppe schmeckt demnach auch intensiv, aber keinesfalls zu stark nach Thymian. Die weichen Gnocchi runden den Geschmack noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-8600 aligncenter" title="thymian-consomme-mit-gnocchi" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/09/thymian-consomme-mit-gnocchi.jpg" alt="" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Thymian benutze ich meist nur als Zugabe zu mediterranen Gerichten oder hin und wieder sehr spärlich in Salaten. Diese Suppe versucht, der Pflanze so viel Geschmack wie möglich zu entziehen und in Form eines Consommé zu servieren.</strong></p>
<p>Die Suppe schmeckt demnach auch intensiv, aber keinesfalls zu stark nach Thymian. Die weichen Gnocchi runden den Geschmack noch etwas ab. Gnocchi. Irgendwie scheinen sich diese kleinen Kerle mit den großen Semmelknödeln zusammengetan zu haben, denn meine ersten Versuche gingen bislang eher daneben. Zwar fiel das Ergebnis nicht so katastrophal aus, aber die Gnocchi gerieten mir in der Vergangenheit auch immer zu weich.</p>
<p>Als ich das Gericht für das Kochbuch kochte, dachte ich lange, dass mir die Gnocchi wieder einen Strich durch die Rechnung machen, was sich aber dann zum Glück als falsch herausstellte. Die Kartoffelkissen waren ok, aber nicht optimal geformt. Deswegen sehen die Dinger an der einen oder anderen Ecke auch eher etwas ausgefranst aus.</p>
<p><strong>Im Kochbuch wird die Seite dann so aussehen:</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-8604 aligncenter" title="thymian-consomme-mit-gnocchi-kochbuch" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/09/thymian-consomme-mit-gnocchi-kochbuch.jpg" alt="" width="600" height="422" /></p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für das Thymian-Consommé mit Gnocchi (Für 4 Personen):</strong></p>
<p>Für die Gnocchi:</p>
<ul>
<li>500g mehlig kochende Kartoffeln</li>
<li>150g Kartoffelmehl</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>1 TL gehackter Thymian</li>
</ul>
<p>Für die Consommé:</p>
<ul>
<li>2L Wasser</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1/2 Lauch</li>
<li>1 Stück Sellerie</li>
<li>1 Tomate</li>
<li>8 Thymianzweige</li>
<li>3 Eiweiss</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Karotten, Zwiebel, Lauch und Sellerie fein würfeln. In etwas Butter glasig andünsten und mit dem Wasser ablöschen, 4 Thymian-Zweige zugeben, 30 Minuten köcheln lassen. Durch ein Sieb abgießen.</p>
<p><strong>2</strong> Brühe erneut mit den geviertelten Tomaten, den restlichen 4 Thymianzweigen und dem Eiweiss aufsetzen und eine Stunde vorsichtig köcheln lassen. Durch ein Küchentuch abgießen, danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>3</strong> Währenddessen die Kartoffeln kochen, schälen und mit einer Kartoffelpresse pressen. Auskühlen lassen. Mit dem Mehl, dem Eigelb, dem Olivenöl und dem Thymian vermischen. Abschmecken und zu einer geschmeidigen Massen kneten. Mit bemehlten Händen zu langen Rollen formen und in ca. 3cm lange Stücke teilen. Jedes Teil mit einer Gabel leicht eindrücken.</p>
<p><strong>4</strong> Die Gnocchi in kochendem Salzwasser 6-8 Minuten kochen, herausnehmen und gut abtropfen lassen.</p>
<p><strong>5</strong> Gnocchi in die Consommé geben und heiß servieren.</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Siehe solche super Suppen susammengefasst:</h3>
<p>

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<div id="grid-article_1346704711" class="grid grid-type-selected_articles grid-style-img_rollover_text grid-format-cropped sc">
<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/kuerbissuppe-nach-paul-bocuse-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/kurbissuppe-nach-paul-bocuse/"  title="permalink to Kürbissuppe nach Paul Bocuse">
					Kürbissuppe nach Paul Bocuse				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Arthurs Tochter hat&#8217;s getan, die von Au hat&#8217				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/maronen-zimt-shot-mit-chili-schaum-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/maronen-zimt-shot-mit-chili-schaum/"  title="permalink to Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum">
					Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ich habe noch nie Maronen frisch zubereitet. Auf dem N				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/03/moehrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/mohrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree/"  title="permalink to Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée">
					Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ick kann auch noch kochen! Die Durststrecke ist um –				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
<!-- end grid markup -->

</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/mohrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mohrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/mohrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[40min]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Chicorée]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerfond]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Kerbel]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Wacholderbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ick kann auch noch kochen! Die Durststrecke ist um – die Rezepte sprudeln wieder. Natürlich war ich die letzten Wochen kulinarisch nicht ganz untätig – denn essen muss bei allem Tohuwabohu immer sein.
Der Winter verzieht sich so langsam – das ist eine der letzten Gelegenheiten, noch einmal eine wärmende Suppe aus dem Hut zu zaubern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/03/moehrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Ick kann auch noch kochen! Die Durststrecke ist um – die Rezepte sprudeln wieder. Natürlich war ich die letzten Wochen kulinarisch nicht ganz untätig – denn essen muss bei allem Tohuwabohu immer sein.</p>
<p>Der Winter verzieht sich so langsam – das ist eine der letzten Gelegenheiten, noch einmal eine wärmende Suppe aus dem Hut zu zaubern, bevor wieder eine ganze Weile die geeisten Kollegen an der Reihe sein werden. Das heutige Rezept stammt aus dem täglichen Newsletter der Living at Home – kann ich wärmstens empfehlen!</p>
<p><strong>Und jetzt: Alle Mann zu Tisch, es ist angerichtet!</strong></p>
<p><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/03/moehrencremesuppe-mit-gebratenem-chicoree-2.jpg" alt="" width="600" height="900" /></p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>REZEPT</h3>
<p><strong>Zutaten für die Möhrencrèmesuppe mit gebratenem Chicorée (für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>500g Karotten</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1cm Ingwer</li>
<li>40 g Butter</li>
<li>5 Wacholderbeeren</li>
<li>2 Zweige Thymian</li>
<li>800 ml Hühnerfond</li>
<li>Salz</li>
<li>Schwarzer Pfeffer</li>
<li>125 g Sahne</li>
<li>1 Bund Kerbel</li>
<li>250g Chicorée</li>
<li>2 Wiener Würstchen</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Karotten, Apfel und Zwiebel schälen und fein schneiden. Den Ingwer würfeln und den Kerbel hacken. Die Wiener Würstchen in feine Rädchen schneiden. Den Chicorée in feine Rädchen schneiden.</p>
<p><strong>2</strong> Die Zwiebeln in etwas Butter glasig dünsten, die Wacholderbeeren andrücken und mit den Karotten zugeben und kräftig anbraten. Den Apfel, Thymian und den Ingwer unterrühren und mit dem Hühnerfond ablöschen – aufkochen und ca. 20 Minuten köcheln lassen.</p>
<p><strong>3</strong> Die Sahne steif schlagen. Die Würstchen in etwas Butter anbraten, den Chicorée zugeben. Salzen, pfeffern.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>4</strong> Die Suppe fein pürieren, die Schlagsahne unterrühren, abschmecken. Die Suppe auf Teller verteilen und den gebratenen Chicorée in der Mitte platzieren. Kerbel zugeben.</p>
<p class="MsoNormal">Quelle: Living at Home</p>
<p class="MsoNormal"><div class="divider_padding"></div></p>
<p class="MsoNormal"><div class="divider_line"></div></p>
<h3 class="MsoNormal">SUPER SUPPEN</h3>
<p>

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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:186px;">

	<div class="img-above">
		<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/kurbissuppe-nach-paul-bocuse/" title="permalink to Kürbissuppe nach Paul Bocuse">
			<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/kuerbissuppe-nach-paul-bocuse-186x124.jpg" class="grid-img ov-done" width="186" height="124" alt="" />		</a>
	</div>

	<div class="text-below">

		
		<h3>
			<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/kurbissuppe-nach-paul-bocuse/" title="permalink to Kürbissuppe nach Paul Bocuse">
				Kürbissuppe nach Paul Bocuse			</a>
		</h3>

		
	</div>

</div><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:186px;">

	<div class="img-above">
		<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/brunnenkresse-suppe-mit-pfifferlingen/" title="permalink to Brunnenkresse-Suppe mit Pfifferlingen">
			<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/brunnenkresse-suppe-mit-pfifferlingen-186x124.jpg" class="grid-img ov-done" width="186" height="124" alt="" />		</a>
	</div>

	<div class="text-below">

		
		<h3>
			<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/brunnenkresse-suppe-mit-pfifferlingen/" title="permalink to Brunnenkresse-Suppe mit Pfifferlingen">
				Brunnenkresse-Suppe mit Pfifferlingen			</a>
		</h3>

		
	</div>

</div><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-3 last-in-row" style="width:186px;">

	<div class="img-above">
		<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/kaltes-ingwer-gurkensuppchen/" title="permalink to Kaltes Ingwer-Gurkensüppchen">
			<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2010/11/kaltes-ingwer-gurkensueppchen-186x124.jpg" class="grid-img ov-done" width="186" height="124" alt="Kaltes Ingwer-Gurkensüppchen" />		</a>
	</div>

	<div class="text-below">

		
		<h3>
			<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/kaltes-ingwer-gurkensuppchen/" title="permalink to Kaltes Ingwer-Gurkensüppchen">
				Kaltes Ingwer-Gurkensüppchen			</a>
		</h3>

		
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</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[120min]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Maronen]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Piment d'Espelette]]></category>
		<category><![CDATA[Roastbeef]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>
		<category><![CDATA[Toastbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe noch nie Maronen frisch zubereitet. Auf dem Nürnberger Markt ergriff ich die Gelegenheit und kaufte frische, ungekochte und nicht vakuumierte Maronen. Gleich neben dem Marktstand hatte sich der Maroni Mann häuslich niedergelassen und verkaufte seine duftenden Esskastanien an die bummelnden Passanten.
Maroni selbst zuzubereiten ist ja schon ein elendes Geschäft. Kochen, pulen, schälen, schaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/maronen-zimt-shot-mit-chili-schaum.jpg" alt="Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum" width="600" height="900" /></p>
<p>Ich habe noch nie Maronen frisch zubereitet. Auf dem Nürnberger Markt ergriff ich die Gelegenheit und kaufte frische, ungekochte und nicht vakuumierte <strong>Maronen</strong>. Gleich neben dem Marktstand hatte sich der Maroni Mann häuslich niedergelassen und verkaufte seine duftenden Esskastanien an die bummelnden Passanten.</p>
<p>Maroni selbst zuzubereiten ist ja schon ein elendes Geschäft. Kochen, pulen, schälen, schaben &#8211; die Beschäftigung ist definitiv schlimmer als das Schälen von widerspenstigen Kartoffeln. Ich dachte mir dabei mehrfach, dass das Ergebnis den Aufwand doch hoffentlich rechtfertigt.</p>
<p>Der Herbst ist die Zeit der Maronen, und so verwundert es nicht, dass quer durch die Foodblogs die <strong>Maroni-Rezepte</strong> nur so aus dem Boden sprießen. Besonders aufgefallen sind mir die <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/tarte-kuerbis-pilze-maronen/">vegetarische Kürbis-Pilze-Maronen-Tarte auf Küchenlatein</a>, das <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/2011/01/sonntagsessen-feines-maronen-gulasch.html">Maronen-Gulasch auf Schöner Tag noch!</a> und das <a href="http://www.kuriositaetenladen.com/2011/01/maronenrisotto-mit-gorgonzola-und.html">Maronen-Risotto mit Gorgonzola auf dem Kuriositätenladen</a>.</p>
<p>Ich wollte aber eine Nummer kleiner anfangen und eine relativ einfache Maronen-Suppe zubereiten. Aus diesem Ansinnen entstand der <strong>Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum</strong>, und als kleine Zugabe habe ich noch Streifen eines rosa gebratenen Roastbeefs spendiert. Dazu ein paar kross geröstete Brotwürfel und fertig ist ein ausgezeichnetes Essen für graue Herbsttage.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/maronen-zimt-shot-mit-chili-schaum-2.jpg" alt="Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum" width="600" height="900" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/maronen-zimt-shot-mit-chili-schaum-3.jpg" alt="Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für den Maronen-Zimt-Shot mit Chili-Schaum (für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>400g Maronen</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>500ml <a title="Fleischbrühe aus Markknochen vom Rind" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/basisrezepte/fleischbruhe-aus-markknochen-vom-rind/">Fleischbrühe</a></li>
<li>200ml Sahne</li>
<li>100g Roastbeef</li>
<li>2 Scheiben Toastbrot (am besten frisch vom Bäcker)</li>
<li>1/2 TL Zimt</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>etwas Petersilie</li>
</ul>
<p>Für den Chili-Schaum:</p>
<ul>
<li>100ml Milch</li>
<li>1 TL Piment d&#8217;Espelette</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Maronen an der Spitze mit einem scharfen Messer kreuzweise einritzen. In ausreichend Wasser geben und bei geschlossenem Deckel solange kochen, bis die Schalen aufplatzen. Noch heiß schälen, denn nur so geht das dunkle Häutchen unter der Schale ab. Die Maronen in kleine Stücke hacken.</p>
<p><strong>2</strong> Das Roastbeef von allen Seiten scharf in einer Pfanne und in etwas Butter anbraten. Salzen und pfeffern, dann im Ofen eingeschlagen in Alufolie bei 140°C garen, bis die Kerntemperatur 62°C erreicht hat. Aus dem Ofen nehmen und in der Alufolie eingeschlagen mindestens 10 Minuten ruhen lassen.</p>
<p><strong>3</strong> Währenddessen die Petersilie, die Schalotten und den Knoblauch fein hacken. Das Toastbrot in kleine Würfel schneiden und in wenig Butter in einer Pfanne kross backen. Die Schalotten und den Knoblauch in etwas Butter anschwitzen und dann die Maronenstücke zugeben und leicht rösten. Mit der Fleischbrühe ablöschen und aufkochen. Mit einem Pürierstab fein pürieren, mit der Sahne auffüllen und gut verrühren. Nun mit Zimt, Salz und Pfeffer abschmecken und warm halten.</p>
<p><strong>4</strong> Die Milch erwärmen und mit einem Milchaufschäumer schaumig schlagen. Das Piment d&#8217;Espelette untermischen.Das Roastbeef aus der Alufolie nehmen und dünn aufschneiden.</p>
<p><strong>5</strong> Die Maronen-Zimt-Suppe in Schüsselchen füllen. Roastbeefscheiben darin anrichten, Toastbrotbrösel zugeben und mit Petersilie und dem Chili-Schaum garnieren.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Ohne Roastbeef lässt sich die Suppe wirklich gut als Shot in einem Reagenzglas anrichten. So geschehen zu meinem <a title="Uwes Buffet 2011" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/rocknroll-kitchen/uwes-buffet-2011/">Buffet 2011</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kürbissuppe nach Paul Bocuse</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/kurbissuppe-nach-paul-bocuse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kurbissuppe-nach-paul-bocuse</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/kurbissuppe-nach-paul-bocuse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[120min]]></category>
		<category><![CDATA[Crème Double]]></category>
		<category><![CDATA[Gruyère]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Arthurs Tochter hat&#8217;s getan, die von Au hat&#8217;s auch getan: Die Kürbissuppe nach Paul Bocuse gekocht. Mir ist das Rezept quasi parallel auf den Blogs und in dem Kochbuch &#8220;Alles Gemüse!&#8221; aus der Collection Rolf Heyne begegnet &#8211; und bei so viel Mediencoverage muss ich dann einfach ran. Nachziehen. Nachkochen. Nachmachen. Nachberichten.
Da wird doch einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Kürbissuppe nach Paul Bocuse" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/kuerbissuppe-nach-paul-bocuse.jpg" alt="Kürbissuppe nach Paul Bocuse" width="600" height="900" /></p>
<p><a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2011/09/darum-ist-bocuse-so-rund.html">Arthurs Tochter</a> hat&#8217;s getan, die <a href="http://heike.essenvonau.de/">von Au</a> hat&#8217;s auch getan: Die <strong>Kürbissuppe nach Paul Bocuse</strong> gekocht. Mir ist das Rezept quasi parallel auf den Blogs und in dem Kochbuch &#8220;Alles Gemüse!&#8221; aus der Collection Rolf Heyne begegnet &#8211; und bei so viel Mediencoverage muss ich dann einfach ran. Nachziehen. Nachkochen. Nachmachen. Nachberichten.</p>
<p>Da wird doch einfach der Kürbis ausgehöhlt, mit Crème Double vollgestopft und zur Sicherheit noch etwas Käse zugegeben &#8211; und dann: ab in den Ofen! Schmoren lassen! 1,5 Stunden Volldampf, immer Vollgas bei 200°C.</p>
<p>Heraus kommt ein zugegeben etwas mitgenommener Kürbis, hier und da auch nicht mehr ganz dicht, aber wohlduftend und weich. Ab damit auf den Teller, Deckel lüften und das Crème Double-Käse-Gemisch mit dem Fruchtfleisch des Kürbis vermischen. Toll. Lecker. Aber irgendwie habe ich Butter vermisst&#8230;</p>
<p>Fazit: Unbedingt nachkochen! Dieses Rezept rockt!</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Kürbissuppe nach Paul Bocuse" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/kuerbissuppe-nach-paul-bocuse-2.jpg" alt="Kürbissuppe nach Paul Bocuse" width="600" height="900" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Kürbissuppe nach Paul Bocuse" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/kuerbissuppe-nach-paul-bocuse-3.jpg" alt="Kürbissuppe nach Paul Bocuse" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die Kürbissuppe nach Paul Bocuse (Für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>2 kleine Hokkaido-Kürbisse</li>
<li>250ml Crème Double</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>150g Gruyère</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Crème Double in einem Topf erhitzen, aber nicht kochen. Den Knoblauch fein hacken und zugeben, das Gemisch ca. 20 Minuten bei geschlossenem Deckel stehen lassen.</p>
<p><strong>2</strong> In der Zwischenzeit die Kürbisse waschen und den Deckel abschneiden. Mit einem Kugelausstecher aushöhlen und alle Kerne entfernen.Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Achtung: Umluft funktioniert nicht!</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Kürbissuppe nach Paul Bocuse" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/kuerbissuppe-nach-paul-bocuse-7.jpg" alt="Kürbissuppe nach Paul Bocuse" width="600" height="443" /></p>
<p><strong>3</strong> Den Gruyère reiben und zur Crème Double geben. Diese mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Kürbisse füllen. Deckel drauf, und für etwa 1,5 Stunden in den Backofen. Die Haut des Kürbis darf ruhig dunkel werden.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Alles Gemüse! von Simon Hopkinson, Collection Rolf Heyne.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brunnenkresse-Suppe mit Pfifferlingen</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/brunnenkresse-suppe-mit-pfifferlingen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=brunnenkresse-suppe-mit-pfifferlingen</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
		<category><![CDATA[Brunnenkresse]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Pfifferlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>
		<category><![CDATA[Worcestersauce]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Mit Brunnenkresse habe ich bislang noch nicht gearbeitet. Ich habe diverse Köche in noch mehr Kochshows immer wieder damit hantieren sehen, bin bislang aber noch über keine gute Bezugsquelle gestolpert. Vor drei Wochen war&#8217;s soweit, frische Brunnenkresse lachte mich auf einem Nürnberger Marktstand an.
Brunnenkresse ist eine Wasserpflanze und wächst in fließenden, nährstoffreichen Gewässern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="brunnenkresse-suppe-mit-pfifferlingen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/brunnenkresse-suppe-mit-pfifferlingen.jpg" alt="" width="600" height="900" /> </strong></p>
<p>Mit <strong>Brunnenkresse</strong> habe ich bislang noch nicht gearbeitet. Ich habe diverse Köche in noch mehr Kochshows immer wieder damit hantieren sehen, bin bislang aber noch über keine gute Bezugsquelle gestolpert. Vor drei Wochen war&#8217;s soweit, frische Brunnenkresse lachte mich auf einem Nürnberger Marktstand an.</p>
<p>Brunnenkresse ist eine Wasserpflanze und wächst in fließenden, nährstoffreichen Gewässern. Sie besitzt einen leicht scharfen, frischen Geschmack und wird hauptsächlich in Suppen und Salaten verwendet. Besonders gut passt Brunnenkresse zu frischem Spinat, was ich unbedingt demnächst ausprobieren will.</p>
<p>Ich hatte mir den Geschmack der Brunnenkresse in der Suppe stärker vorgestellt. Vielleicht nehme ich das nächste Mal weniger Fleischbrühe, da diese geschmacklich schon dominiert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die Brunnenkresse-Suppe mit Pfifferlingen (für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1 Bund Brunnenkresse (250g)</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>100g frische Pfifferlinge</li>
<li>250ml Wasser</li>
<li>200ml Sahne</li>
<li>250ml Fleischbrühe</li>
<li>1 EL Worcestersauce</li>
<li>1 EL Mehl</li>
<li>1 EL Butter</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Pfifferlinge putzen. Die Schalotten schälen und sehr fein hacken. Die Brunnenkresse waschen. Es dürfen ruhig Stiele mit in die Suppe.</p>
<p><strong>2</strong> Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pfifferlinge kurz anschwitzen. Herausnehmen. In derselben Pfanne die Schalotten glasig andünsten, das Mehl zugeben und mit den Zwiebeln vermischen. Mit Wasser ablöschen und mit einem Schneebesen gut vermengen. Nun die Fleischbrühe und 100ml Sahne angießen. Aufkochen und bei geschlossenem Deckel etwas eindicken lassen. Die restliche Sahne halbsteif schlagen und beiseite stellen.</p>
<p><strong>3</strong> Die Brunnenkresse zugeben und mit einem Pürierstab fein pürieren. Die Worcestersauce zugeben und die geschlagene Sahne sowie die Butter unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz aufschäumen und mit den Pfifferlingen servieren.</p>
<p>Inspirationsquelle: Brigitte.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geeiste Kartoffel-Buttermilch-Suppe</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/geeiste-kartoffel-buttermilch-suppe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=geeiste-kartoffel-buttermilch-suppe</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/geeiste-kartoffel-buttermilch-suppe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Buttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Lorbeerblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Majoran]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenschale]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe mich ja lange gefragt, warum dieses Rezept &#8220;Geeiste Kartoffel-Buttermilchsuppe&#8221; heisst. Es wird weder mit Eis hantiert noch wird das Süppchen in den Kühl- oder Eisschrank verfrachtet. Handelt es sich hier also um eine neue Suppkultur?
Behende schwang ich mich auf zur Recherche in das Wörld Weid Webb. Reicht das Zugeben von kalter Buttermilch, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Geeiste Kartoffel-Buttermilch-Suppe" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/geeiste-kartoffel-buttermilch-suppe.jpg" alt="Geeiste Kartoffel-Buttermilch-Suppe" width="600" height="900" /></p>
<p>Ich habe mich ja lange gefragt, warum dieses Rezept &#8220;<strong>Geeiste Kartoffel-Buttermilchsuppe</strong>&#8221; heisst. Es wird weder mit Eis hantiert noch wird das Süppchen in den Kühl- oder Eisschrank verfrachtet. Handelt es sich hier also um eine neue Suppkultur?</p>
<p>Behende schwang ich mich auf zur Recherche in das Wörld Weid Webb. Reicht das Zugeben von kalter Buttermilch, um das Süppchen als &#8220;geeist&#8221; zu bezeichnen? Hm. Ich konnte tatsächlich keine brauchbare Definition finden &#8211; dafür eine Menge anderer Rezepte, bei denen die zubereitete Suppe nahezu IMMER ein paar Minuten im Eisfach heruntergekühlt wurde. Doppelhm. Hat der Alfons also sein Rezept unsauber geschrieben? Fragen über Fragen.</p>
<p>Also habe ich eher ein lauwarmes Kartoffel-Buttermilch-Süppchen zubereitet. War aber auch nicht schlecht. War sogar sehr gut. Die Kombination aus Kartoffel, Buttermilch, Chili und Birne rockt ziemlich. Und für Rezepte von Alfons sehr ungewöhnlich: Es wurde keine Vanille verwendet. Hat aber auch niemand vermisst.</p>
<p>Das nächste Mal werde ich die Suppe einfach noch ein paar Takte im Eisfach einem invertierten Klimawandel unterziehen. Coole Sache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die geeiste Kartoffel-Buttermilch-Suppe (für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>3 Kartoffeln</li>
<li>2 EL Selleriewürfel</li>
<li>0,75l Gemüsebrühe</li>
<li>250ml Buttermilch</li>
<li>1 Birne</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>1 Chili</li>
<li>1 EL gehackter Majoran</li>
<li>1/2 TL gemahlener Kümmel</li>
<li>1 Msp. Zitronenschale</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Kartoffeln schälen und würfeln. Die Gemüsebrühe erhitzen und die Kartoffel- und Selleriewürfel zugeben. Ca. 30 Minuten köcheln. Das Lorbeerblatt und die Chili für die letzten 10 Minuten der Garzeit ebenfalls zugeben. Dann den Majoran und dem Kümmel zugeben. Etwas auskühlen lassen.</p>
<p><strong>2</strong> Die Chili und das Lorbeerblatt entfernen. Danach die Buttermilch zugeben und mit einem Pürierstab fein pürieren. Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Zitronenschalen zugeben.</p>
<p><strong>3</strong> Zuletzt die Birne waschen und das Kerngehäuse entfernen. Klein würfeln und zur Suppe geben.</p>
<p>Quelle: Alfons Schuhbeck, &#8220;Meine Klassiker&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitronengrassuppe aus der Parfümküche: Ein Test</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/zitronengrassuppe-aus-der-parfumkueche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zitronengrassuppe-aus-der-parfumkueche</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/suppen-eintopfe/zitronengrassuppe-aus-der-parfumkueche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[90min]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbe Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffir-Limettenblätter]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Kokosmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
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Der Zwei-Sterne-Koch Andreas Mayer hat lange an einem neuen  Küchenstil getüftelt: Der Parfümküche. Dabei wird der Geruchssinn durch  Aromen auf das Gericht vorbereitet. Der Geschmacksnerven werden angeregt  und aufnahmefähiger für das Essen. Ich habe mit meinen Kollegen bei  Spirit Link getestet, ob sich die versprochene Geschmacksexplosion  wirklich einstellt.
Übrigens: Es lohnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/05/zitronengrassueppchen-1-.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /></p>
<p><strong>Der Zwei-Sterne-Koch Andreas Mayer hat lange an einem neuen  Küchenstil getüftelt: Der Parfümküche. Dabei wird der Geruchssinn durch  Aromen auf das Gericht vorbereitet. Der Geschmacksnerven werden angeregt  und aufnahmefähiger für das Essen. Ich habe mit meinen Kollegen bei  Spirit Link getestet, ob sich die versprochene Geschmacksexplosion  wirklich einstellt.</strong></p>
<p><strong>Übrigens: Es lohnt sich, den Artikel bis zum Ende zu lesen, denn dort wartet noch eine kleine Überraschung auf Euch.</strong></p>
<p>Andreas Mayer kocht im Österreichischen Zell am See &#8211; im <a href="http://www.schloss-prielau.at/de/index.php">Schloss Prielau</a>.  Der Zwei-Sterne-Koch hat lange an seiner Parfümküche getüftelt und  serviert in seinem Restaurant ein &#8220;Aromen-Menü&#8221;. Dabei lässt er seine  Gäste kurz bevor ein Gang serviert wird das in diesem Gang wichtigste  Aroma riechen. Auf Duftstreifen wird ein Parfüm gesprüht, das dem Gast  unter die Nase gehalten wird. Dadurch werden die Geschmacksnerven auf  das Essen vorbereitet und sind aufnahmefähiger. Das Geschmackserlebnis  soll wesentlich intensiver sein.</p>
<p><strong>120 Aromen existieren bereits</strong></p>
<p>Die Aromen stellt Mayer selbst her. Grundbestandteile der Aromen sind  hochprozentiger Alkohol, destilliertes Wasser und natürliche Stoffe wie  Zitronengras. 120 verschiedene Aromen von Krustentier über Safran bis  hin zu Zitronengras hat Mayer schon kreiert.</p>
<p>Selbiges Aroma liegt mir samt Rezept für eine Zitronengrassuppe vor  und will probiert werden &#8211; schließlich bin ich gespannt, was wirklich an  der Sache dran ist. Schmeckt die Zitronengrassuppe wirklich intensiver?  Wird durch das Schnüffeln am Aroma ein Geschmacksfeuerwerk auf den  Gaumen gezaubert? Ich war sehr gespannt.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/05/zitronengrassueppchen-6-.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Probanden für den Test der Parfümküche waren schnell gefunden</strong></p>
<p>Für einen solchen Versuch braucht man mehr Probanden als mich selbst.  Und was eignet sich da besser, als den Versuch in die Firmenküche von  Spirit Link zu verlagern? Freiwillige waren schnell gefunden, und so  konnte unser Test in die Tat umgesetzt werden.</p>
<p>Andreas Mayers Aromen kommen edel daher. Die Parfümflasche liegt  neben den Duftstreifen in einer edlen, grauen Box. Das passende Rezept  wird gleich mitgeliefert. Das Zitronengrassüppchen erinnert noch nicht  an die sonst recht schwer nachzukochenden Gerichte einer  Zwei-Sterne-Küche. Zutaten und Arbeitsschritte sind recht einfach und  schnell zu machen.</p>
<p><strong>Das Zitronengrassüppchen: Sehr lecker!</strong></p>
<p>Die Suppe besteht hauptsächlich aus Zitronengras (Boing! Surprise!),  Frühlingszwiebeln, Zitronen und Orangen. Für die Herstellung sollten 90  Minuten eingeplant werden, da die Suppe eine Stunde ziehen muss. Ebenso  sollte eine selbst hergestellte Gemüsebrühe benutzt werden, um das  Geschmackserlebnis zu steigern. Einzige Schwierigkeit bei der  Zubereitung ist, die Suppe nach der Zugabe der Zitrusfrüchte nicht mehr  kochen zu lassen, da sie sonst bitter wird. Ist die Suppe jedoch fertig,  so hat man eine sehr, sehr leckere Vorspeise, die ich mir wunderbar als  Eröffnung eines Thai-Menüs vorstellen kann.</p>
<p><strong>Ja&#8230;und&#8230;konnte das Geschmackserlebnis mit dem Parfüm nun gesteigert werden?</strong></p>
<p>Nachdem ich die Suppe mittags bei Spirit Link frisch zubereitet  hatte, bat ich meine Versuchskaninchen Ralf, Rebecca, Markus, Susanne  und Susi zu Tisch. Nach erwarteten Witzen das Aroma doch bitte als Deo  zu benutzen, konnte der ernsthafte Teil beginnen. Zunächst probierte  jeder ein-zwei Löffel der Suppe ohne vorher an den Duftstreifen gerochen  zu haben. Nachdem der Geruchssinn neutralisiert wurde, ging&#8217;s los. Wir  sprühten das Parfüm auf die Duftstreifen und rochen daran.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/05/zitronengrassueppchen-4.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/05/zitronengrassueppchen-3.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /></p>
<p>Unser erster Eindruck: Das riecht doch gar nicht nach Zitronengras.  Mit einer gesunden Skepsis probierten wir danach die Suppe. Es schmeckte  durchaus anders &#8211; das Erlebnis lässt sich aber unserer Meinung nach  nicht mit Vokabeln wie &#8220;intensiv&#8221; oder &#8220;stärker&#8221; beschreiben. &#8220;Anders&#8221;  trifft es dagegen ziemlich gut.</p>
<p>Ach so? Ob&#8217;s besser geschmeckt hat? Hm.  Auch hier waren wir uns nicht einig. Die Qualität der Suppe hilft, das  Erlebnis konstant zu halten.  Wir hatten vielmehr das Gefühl, dass das  Aroma den Geruchssinn ziemlich ausknockt &#8211; was kein angenehmer Gedanke  ist. Aber vielleicht fehlt uns hier die fachmännische Erklärung, die man  in Mayers Restaurant natürlich mitgeliefert bekommt.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/05/zitronengrassueppchen-2-.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Es war sehr spannend, die Parfümküche auszuprobieren. Der Effekt war mir nicht intensiv genug, so dass es bei diesem einen Ausflug in die Aromaküche bleiben wird. Das Zitronengrassüppchen werde ich auf jeden Fall wieder kochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für das Zitronengrassüppchen (für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li> 2 Bund Zitronengras</li>
<li>1 Karotte</li>
<li>1 Gelbe Rübe</li>
<li>1 EL Öl</li>
<li>1 Bund Frühlingszwiebeln</li>
<li>125ml Gemüsebrühe</li>
<li>125ml Kokosmilch</li>
<li>125ml Vollmilch</li>
<li>125ml Sahne</li>
<li>2 Bio-Zitronen</li>
<li>2 Bio-Orangen</li>
<li>1 Kaffirlimettenblatt</li>
<li>1 EL Butter</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Etwas Zucker</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Das Zitronengras waschen und am dicken Ende platt klopfen. Dazu kann wunderbar ein Plattiereisen verwendet werden. Die Gelbe Rübe und die Karotte waschen und schälen. Die Frühlingszwiebeln waschen. Rüben und Frühlingszwiebeln in ca. 3cm große Stücke schneiden. Die Zitronen und Orangen in Scheiben schneiden.</p>
<p><strong>2</strong> Das Zitronengras mit dem Gemüse in einem Topf in etwas Öl anschwitzen. Mit Gemüsebrühe ablöschen, anschließend die Kokosmilch, die Vollmilch und die Sahne angießen und kurz aufkochen, dann Hitze reduzieren.</p>
<p><strong>3</strong> Die Orangen- und Zitronenscheiben sowie die Kaffir-Limettenblätter zugeben und alles eine Stunde ziehen lassen. Wichtig: Die Suppe darf nun nicht mehr kochen, da sie sonst bitter wird.</p>
<p><strong>4</strong> Durch ein feines Sieb passieren und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.</p>
<p><strong>5</strong> Butter zugeben und aufschäumen. Servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Überraschung am Ende? Kochkurs zu gewinnen!<br />
</strong></h2>
<p>Genau! Versprochen ist versprochen. Ich freue mich, nun<strong> zwei Tickets</strong> für die <strong><a href="http://www.perfunkt.com/de/Lebensmittel/Masterclasses/Trueffel/">AEG Masterclass &#8220;Trüffel&#8221;</a></strong> mit Trifolao Klaus-Wilhelm Gérard am<strong> 28.06.2011 in Düsseldorf</strong> verlosen zu können.</p>
<p><strong>Was erwartet Euch da?</strong></p>
<p>Ohne Trüffeln geht in der Gourmet-Küche (fast) nichts. Aber die unscheinbare Erdfrucht entfaltet ihre himmlischen Aromen nur, wenn sie je nach Sorte richtig behandelt und verarbeitet wird. In der AEG Masterclass „Trüffeln“ wird der Trifolao Klaus-Wilhelm Gérard die Teilnehmer mit einigen Kostproben, atmosphärischen Fotos und Videos von der Trüffelsuche in der malerischen Landschaft der italienischen Region Le Marche einstimmen.</p>
<p>Gérard wird sein Expertenwissen mit den Kursbesuchern teilen und über die Trüffelsaison, die richtige Handhabung, Aufbewahrung und Zubereitung der edlen Pilze berichten. Zudem präsentiert er originelle Rezepte und ein exklusives 4-Gänge-Menü mit köstlichen Trüffeln. Die Veranstaltungen finden am 28. Juni 2011 im Düsseldorfer Café del Sol statt.</p>
<p><strong>Und&#8230;wie könnt Ihr gewinnen?</strong></p>
<p>Das geht ganz einfach:</p>
<ul>
<li>Einfach auf die <a href="https://www.facebook.com/highfoodality">HighFoodality      Facebook Seite</a> gehen und &#8220;<strong>Gefällt mir</strong>&#8221; klicken</li>
<li>Danach einfach einen <strong>Kommentar hier auf der Seite</strong> zu diesem Artikel veröffentlichen und eine E-Mail-Adresse angeben</li>
<li>Der Gewinner zweier Tickets wird am <strong>Dienstag, 07.06.2011 um 20 Uhr ermittelt</strong> und auf dem Blog bekannt gegeben und per E-Mail kontaktiert.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Bärlauch-Spargel-Suppe</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[30min]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
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		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Spargelfond]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ich glaub, ich bin im Wald?
&#8220;Uwe, wieso Bärlauch kaufen? Der ganze Wald ist voll davon! Geh&#8217; raus in die Natur!&#8221; schallte es mir von einer Kollegin entgegen auf meine Äußerung, bisher noch keinen Bärlauch bekommen zu haben. Und ja, sie hat recht: ich müsste mich nur aufraffen und Mutter Natur heimsuchen. Ich glaube aber, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/04/baerlauch-spargel-suppe-.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /></p>
<p><strong>Ich glaub, ich bin im Wald?</strong></p>
<p>&#8220;Uwe, wieso Bärlauch kaufen? Der ganze Wald ist voll davon! Geh&#8217; raus in die Natur!&#8221; schallte es mir von einer Kollegin entgegen auf meine Äußerung, bisher noch keinen Bärlauch bekommen zu haben. Und ja, sie hat recht: ich müsste mich nur aufraffen und Mutter Natur heimsuchen. Ich glaube aber, dass das Jäger und Sammler-Gen in mir eher auf andere Bereiche des Jagens und Sammelns übertragen wurde. Ich gehöre nicht unbedingt zu den Personen, die sich in der freien Natur auf der Suche nach kulinarischen Highlights bewegen. Maximal im wunderschönen Garten meiner Eltern. <strong>Wie geht es Euch?</strong> Sammelt Ihr Pilze, Beeren, Kräuter, Obst und Gemüse in freier Wildbahn? Ich freue mich auf <strong>Eure Kommentare</strong>!</p>
<p><strong>Frühling in der Tasse</strong></p>
<p>Nun schlug ich aber zu &#8211; denn bei meinem letzten Einkaufsbummel gab es Bärlauch in Mengen. Massen. Und auf einem Haufen. Ich musste nichtmal suchen. Aus dem frischen Grünzeug fertigte ich sogleich eine Suppe &#8211; denn die vielen Liter Spargelfond mussten verbraucht werden. Hierbei handelt es sich um ein einfaches Rezept &#8211; Spargelcremesuppe wird mit püriertem Bärlauch vermischt. Fertig. Frühling in der Tasse.</p>
<p><strong>Spargelwoche bei HighFoodality</strong></p>
<p>In dieser Woche erwarten Euch noch folgende Rezepte rund um  das beliebte Frühlingsgemüse:</p>
<ol>
<li><a title="Tagliatelle mit Spargel-Carbonara" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/pasta/tagliatelle-mit-spargel-carbonara/">Tagliatelle mit Spargel-Carbonara</a> (Montag)</li>
<li><a title="Spargel mit karamellisierten Erdbeeren" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/gemuse-beilagen/spargel-mit-karamellisierten-erdbeeren/">Spargel mit karamellisierten Erdbeeren (Mittwoch)</a></li>
<li>Bärlauch-Spargel-Suppe (heute)</li>
<li>Tagliatelle mit Bärlauch-Pesto und Spargel (Freitag)</li>
</ol>
<p><strong>Zutaten für die Bärlauch-Spargel-Suppe (für 2-3 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1,5 L Spargelfond</li>
<li>1 Bund frischer Bärlauch</li>
<li>250ml Sahne</li>
<li>2 EL Rapsöl</li>
<li>1 EL Mehl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 TL Zitronensaft</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Den Spargelfond aufkochen und mit der Sahne vermischen. Das Mehl im Öl verrühren (konsistenz sollte crémig-flüssig sein). Die Öl-Mehl-Mischung unter die Suppe rühren und aufkochen. Dies kann auch iterativ geschehen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.</p>
<p><strong>2</strong> Den Bärlauch waschen und mit etwas Spargelfond pürieren. Unter die Suppe mischen und mit einem Pürierstab etwas aufmixen. Mit Salz und Pfeffer und dem Zitronensaft abschmecken.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Etwas Serrano-Schinken um Grissini wickeln und dazu servieren. Rock&#8217;n'Roll für die Geschmacksknospen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pichelsteiner Eintopf</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen & Eintöpfe]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
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		<category><![CDATA[Schnittlauch]]></category>
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		<category><![CDATA[Staudensellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirsing]]></category>

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Der Pichelsteiner Eintopf ist ein sehr altes Gericht, welches zum ersten Mal 1894 in einem Kochbuch erwähnt wurde. Das Rezept geht zurück auf eine Wirtin eines Gasthofes im Bayerischen Wald. Der Name des Gerichts ist wohl auf den Ort &#8220;Büchelstein&#8221; zurückzuführen &#8211; im bayerischen Dialekt wird aus dem &#8220;ü&#8221; ein &#8220;i&#8221;.
Der Pichelsteiner Eintopf ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/04/pichelsteiner-eintopf-3.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /></p>
<p>Der <strong>Pichelsteiner Eintopf</strong> ist ein sehr altes Gericht, welches zum ersten Mal 1894 in einem Kochbuch erwähnt wurde. Das Rezept geht zurück auf eine Wirtin eines Gasthofes im Bayerischen Wald. Der Name des Gerichts ist wohl auf den Ort &#8220;Büchelstein&#8221; zurückzuführen &#8211; im bayerischen Dialekt wird aus dem &#8220;ü&#8221; ein &#8220;i&#8221;.</p>
<p>Der Pichelsteiner Eintopf ist ein recht deftiges Gericht, bei dem eine kräftige, aus Markknochen hergestellte Fleischbrühe verwendet wird. Die Zutaten &#8211; gerade die Grießklößchen und die Schweinelende &#8211; sind sehr sättigend. Durch das Gemüse wird der Eintopf abgerundet.</p>
<p>Man sollte bei der Zubereitung unbedingt darauf achten, dass das Wurzelgemüse ungefähr in dieselbe Größe und nicht zu klein geschnitten wird. So wird eine in etwa gleiche Garzeit erreicht und verhindert, dass der Kohlrabi butterweich und die Karotten noch hart sind. Den Wirsing und Lauch sollte man auch nicht zu klein schneiden sondern eher großzügig portionieren, da diese Gemüse schnell den Biss verlieren.</p>
<p><strong>Zutaten für den Pichelsteiner Eintopf (für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>2 Karotten</li>
<li>1 kleiner Kohlrabi</li>
<li>1 Petersilienwurzel</li>
<li>2 Stangen Staudensellerie</li>
<li>1/2 Stange Lauch</li>
<li>4 Wirsingblätter</li>
<li>1 Schweinelende</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>frischer Schnittlauch</li>
<li>1l <a title="Fleischbrühe aus Markknochen vom Rind" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/basisrezepte/fleischbruhe-aus-markknochen-vom-rind/">Fleischbrühe</a></li>
</ul>
<p>Für die Grießknödel:</p>
<ul>
<li>125ml Milch</li>
<li>75g Butter</li>
<li>75g Grieß</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>frischer Muskat</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Karotten, Kohlrabi, Petersilienwurzel und Lauch putzen und schneiden. Den Wirsing waschen und in Rauten schneiden. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Die Fleischbrühe erhitzen.</p>
<p><strong>2</strong> Die Milch mit der Butter erwärmen. Den Grieß zugeben und solange rühren, bis sich die Masse vom Boden löst. Etwas abkühlen lassen, dann das Ei unterrühren und die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Mit angefeuchteten Händen kleine Kugeln formen (ca. 2-3cm Durchmesser).</p>
<p><strong>3</strong> Die Karotten, den Sellerie, den Kohlrabi und die Petersilienwurzel zugeben und zugedeckt ca. 8 Minuten köcheln. Nach 8 Minuten die Schweinelende und die Klößchen zugeben, alles 10-14 Minuten zugedeckt köcheln. 5 Minuten vor Ende der Garzeit noch den Lauch und den Wirsing zugeben.</p>
<p><strong>4</strong> Die Schweinelende herausnehmen und in Scheiben schneiden. Mit der Brühe und frischem Schnittlauch anrichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li>Rezept: Lust auf Genuss 3/2011</li>
<li>Informationen zum Pichelsteiner Eintopf: Wikipedia</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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