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	<title>HighFoodality &#187; Kuchen &amp; Gebäck</title>
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	<description>Foodblog mit leckeren Rezepten zum Nachkochen</description>
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		<title>Brioche</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<description><![CDATA[
„S&#8217;ils n&#8217;ont plus de pain, qu&#8217;ils mangent de la brioche“ soll Marie Antoinette gesagt haben, als ihr zugetragen wurde, die Armen im Land hätten nichts zu essen. Wenn also kein Brot da ist, so soll man eben Brioche essen. Nicht gerade eine schlechte Aussicht.
Wäre der Ausgangspunkt für die Frage nicht so tragisch, so könnte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11677 aligncenter" title="Brioche" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/brioche.jpg" alt="Brioche" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>„S&#8217;ils n&#8217;ont plus de pain, qu&#8217;ils mangent de la brioche“ soll Marie Antoinette gesagt haben, als ihr zugetragen wurde, die Armen im Land hätten nichts zu essen. Wenn also kein Brot da ist, so soll man eben Brioche essen. Nicht gerade eine schlechte Aussicht.</strong></p>
<p>Wäre der Ausgangspunkt für die Frage nicht so tragisch, so könnte ich mich gut damit arrangieren, Brioche statt Brot zu essen. Die kleine, fluffigen, weichen, samtigen Brötchen aus liebevoll hergestelltem Hefeteig durchfluten die Wohnung an einem schönen Sonntagmorgen nicht nur mit einem unglaublich verführerischen Geruch, sie schmecken leicht warm auch noch unglaublich gut. Da werde ich notorischer Nicht-Frühstücker in Sekunden bekehrt und setze mich brav an jeden Frühstückstisch.</p>
<p>Besonders gern auch an den von <a href="http://pimpimella.blogspot.de/" target="_blank">Melanie</a> &#8211; denn im Zuge unserer <a title="Sieben Gänge Allgäu-Style" href="http://www.highfoodality.com/ueberdentellerrand/sieben-gaenge-allgaeu-style/" target="_blank">Kochsession Ende Januar</a> im Allgäu durfte ich Alexanders fantastische Brioches genießen &#8211; und bin seither ein fanatischer Anhänger dieses französischen Brotrezeptes. Meine Besessenheit ging so weit, letztens das Brioche-Rezept angepasst für Burger-Brötchen, den <a title="Brioche Burger Buns" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/brioche-burger-buns/">Brioche Burger Buns</a>, zu adaptieren. Mit Erfolg, wie ich bereits berichtet habe und wie mir von unterschiedlichsten Seiten auch schon bestätigt wurde. Du solltest dieses Rezept also unbedingt testen, wenn Du Burger selbst machen willst.</p>
<p><strong>Brioches bestehen aus Hefeteig.</strong> Dieser wird einigermaßen sorgsam liebkost und geknetet, dann immer wieder ruhen gelassen, bis er schließlich samtig-seidig und hübsch gequollen in der Schüssel vor Dir liegt. Du solltest einige Zeit mitbringen, am besten bereitest Du den Teig am Vorabend zu, so dass er über Nacht gehen kann. So wird gewährleistet, dass die Brioches auch so schön fluffig und locker werden, wie Du sie haben möchtest.</p>
<p>Ich habe das Brioche-Rezept von <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/02/brioche-nach-jean-philippe-payant.html" target="_blank">Petra von Chili und Ciabatta</a> benutzt, Du findest da draußen aber eine Vielzahl von Variationen abseits des puren Hefeteiges. Juliane hat vor kurzem <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.de/2013/03/nicht-nur-fur-den-oster-brunch-orangen.html" target="_blank">Orangen-Brioche</a> serviert, Paules Kitchen zeigt Dir &#8220;<a href="http://www.paules.lu/2013/01/brioche-des-rois/" target="_blank">Brioche des Rois</a>&#8220;, einen Brioche-Kranz, der typischerweise zu Ostern gebacken wird. Auf lecker.de findest Du noch eine Reihe anderer Anregungen wie den <a href="http://www.lecker.de/rezept/2678377/Brioche-Armer-Ritter.html" target="_blank">Brioche-Arme-Ritter</a> &#8211; der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt: Manche versuchen sogar, &#8220;<a href="http://croquecamille.wordpress.com/2013/04/12/beer-brioche/" target="_blank">Beer-Brioches</a>&#8221; zu kreieren. Na denn.</p>
<p>Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag!</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für die Brioches (Für etwa 8 Brioches):</strong></p>
<ul>
<li>250g Mehl, Typ 405</li>
<li>250g Mehl, Typ 550</li>
<li>12g Salz</li>
<li>50g Zucker</li>
<li>5 Eier</li>
<li>20g Hefe</li>
<li>100ml Wasser</li>
<li>250g Butter</li>
<li>Ein Ei und etwas Milch zum Bestreichen</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>1</strong> Zuerst bereitest Du den Teig vor. Dafür Salz, Zucker, Mehl, Eier, Wasser und die Hefe in eine Schüssel geben und etwa 6 Minuten kneten. Dann die Butter in kleinen Flocken zugeben und gut kneten, bis eine homogene, samtig-seidene Masse entstanden ist.</p>
<p><strong>2</strong> Die Schüssel abdecken und den Teig mehrere Stunden gehen lassen. Anschließend nochmals kurz kneten, dann in eine saubere Schüssel umbetten und über Nacht in den Kühlschrank stellen, dass er nochmals gehen kann.</p>
<p><strong>3</strong> Am nächsten Morgen den Teig aufteilen und die Brioches formen. Dafür eine große und eine kleine Kugel formen. Die kleine Kugel mit einem Zapfen versehen und in eine Vertiefung der großen Kugel stecken. In Förmchen oder eine Muffin-Backform geben und nochmals 2-3 Stunden gehen lassen. Mit Milch und Ei bestreichen.</p>
<p><strong>4</strong> Backofen auf 200°C vorheizen. Ca. 20-25 Minuten backen.</p>
<p>Quelle: Chili und Ciabatta</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Mehr Gebäck</h3>
<p>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/09/schnelles-joghurtbrot-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/schnelles-joghurt-brot/"  title="permalink to Schnelles Joghurt-Brot">
					Schnelles Joghurt-Brot				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Sonja macht nicht nur die Zusammenfassungen der Einreichungen beim Cookbook of Colors, sie ist bei uns auch für das<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/schnelles-joghurt-brot/" title="Schnelles Joghurt-Brot">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/10/apfel-pudding-kuchen-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/apfel-pudding-kuchen/"  title="permalink to Apfel-Pudding-Kuchen">
					Apfel-Pudding-Kuchen				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ist heute Sonntag? Ich glaube schon. Genauso komisch wie es sich anfühlt, dass heute Sonntag ist und ich trotzdem<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/apfel-pudding-kuchen/" title="Apfel-Pudding-Kuchen">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/06/kuchen-vom-blech-mit-sommerbeeren-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Kuchen vom Blech mit Sommerbeeren" />
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			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/kuchen-vom-blech-mit-sommerbeeren/"  title="permalink to Kuchen vom Blech mit Sommerbeeren">
					Kuchen vom Blech mit Sommerbeeren				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ein höchstseltenes Ereignis hat heute in meiner Küche stattgefunden: Ich habe gebacken! Das kommt pro Jahr etwa zwei-<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/kuchen-vom-blech-mit-sommerbeeren/" title="Kuchen vom Blech mit Sommerbeeren">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
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</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gâteau Victoire &#8211; Schokoladenkuchen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts & Süßspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Brauner Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich war für das Dessert eines Menüs auf der Suche nach Komponenten für eine Abschlusskreation, die zu Eis und Frucht passt. Bei meiner Suche auf den Blogs der üblichen Verdächtigen bin ich schnell bei Sylvia von Rock the Kitchen! fündig geworden.
Sylvias Rezept habe ich ein wenig abgewandelt, da sie zum Schokoladenteig einen guten Schuss Whiskey [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Gâteau Victoire - Schokoladenkuchen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/12/gateau-victoire-2.jpg" alt="Gâteau Victoire - Schokoladenkuchen" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Ich war für das Dessert eines Menüs auf der Suche nach Komponenten für eine Abschlusskreation, die zu Eis und Frucht passt. Bei meiner Suche auf den Blogs der üblichen Verdächtigen bin ich schnell bei Sylvia von Rock the Kitchen! fündig geworden.</strong></p>
<p>Sylvias Rezept habe ich ein wenig abgewandelt, da sie zum Schokoladenteig einen guten Schuss Whiskey hinzugab, was ich vermeiden wollte, da meine Kinder mitessen würden. Und da besonders mein kleines Töchterchen sehr auf Schokolade steht, muss die Zugabe von Alkohol nicht sein. Der Kuchen ist sehr schnell vorbereitet und gelingt auch einem Back-DAU wie mir auf Anhieb. Besonders gut gefallen hat mir die Tatsache, dass sich das Dessert sehr gut am Vortag vorbereiten und so genug Raum für die Hauptgänge am Tage des Menüs lässt.</p>
<p>In besagtem Menü haben wir ein Orangeneis sowie eine Orangensauce dazu gegessen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Gâteau Victoire - Schokoladenkuchen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/12/gateau-victoire-3.jpg" alt="Gâteau Victoire - Schokoladenkuchen" width="600" height="900" /><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Gâteau Victoire - Schokoladenkuchen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/12/gateau-victoire-1.jpg" alt="Gâteau Victoire - Schokoladenkuchen" width="600" height="900" /></p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für den Gâteau Victoire (Schokoladenkuchen, eine Springform, 26 cm):</strong></p>
<ul>
<li>340 g Schokolade (76% Kakao)</li>
<li>220 ml Sahne</li>
<li>6 Eier (L)</li>
<li>100 g brauner Zucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>Etwas Kakaopulver oder Puderzucker zum Bestäuben</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Zunächst die Sahne in einem Topf bei geringer Hitze erwärmen. Währenddessen die Schokolade fein hacken und in der warmen Sahne schmelzen. Dabei ständig rühren.</p>
<p><strong>2</strong> Nun die Eier mit dem braunen Zucker und dem Salz vermischen und in einer Küchenmaschine schaumig schlagen, bis kleine Luftblasen entstehen und die Konsistenz der einer Sabayon ähnelt. Dann die Schokoladen-Sahne-Mischung langsam untermischen bis sich eine homogene Masse gebildet hat.</p>
<p><strong>3</strong> Eine Springform buttern und mit Mehl bestreuen. Die Masse einfüllen und bei 180°C etwa 45 Minuten im Backofen backen. Danach abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2011/04/gateau-victoire-mit-aberlour-a%C2%B4bunadh-zabaione/" target="_blank">Rock the Kitchen!</a></p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Andere Kuchen für Back-DAUs</h3>
<p>

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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/01/gefuellter-schoko-chili-kuchen-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/desserts-susspeisen/gefuellter-schoko-chili-kuchen/"  title="permalink to Gefüllter Schoko-Chili-Kuchen">
					Gefüllter Schoko-Chili-Kuchen				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Den gefüllten Schoko-Chili-Kuchen gab’s als Dessert zu Weihnachten. Bei der Zubereitung hatte ich eine reizende<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/desserts-susspeisen/gefuellter-schoko-chili-kuchen/" title="Gefüllter Schoko-Chili-Kuchen">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/09/kuerbis-souffle-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/desserts-susspeisen/kurbis-souffle/"  title="permalink to Kürbis-Soufflé">
					Kürbis-Soufflé				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Nun habe auch ich die Kürbis-Saison eingeläutet: Nachdem ich letzte Woche in Italien noch sommerlich-mediterran kochte<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/desserts-susspeisen/kurbis-souffle/" title="Kürbis-Soufflé">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/10/apfel-pudding-kuchen-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/apfel-pudding-kuchen/"  title="permalink to Apfel-Pudding-Kuchen">
					Apfel-Pudding-Kuchen				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ist heute Sonntag? Ich glaube schon. Genauso komisch wie es sich anfühlt, dass heute Sonntag ist und ich trotzdem<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/apfel-pudding-kuchen/" title="Apfel-Pudding-Kuchen">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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</p>
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		<item>
		<title>Schnelles Joghurt-Brot</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[20min]]></category>
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		<category><![CDATA[Dinkelmehl]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Hirse]]></category>
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		<category><![CDATA[Saatenmischung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sonja macht nicht nur die Zusammenfassungen der Einreichungen beim Cookbook of Colors, sie ist bei uns auch für das Backen zuständig. Hin und wieder gibt es auch ein selbstgemachtes, frisches Brot.
Das Joghurt-Brot ist innerhalb einer halben Stunde zubereitet – klar, es muss dann noch etwa 45 Minuten backen – trotzdem geht’s vergleichsweise schnell. Was an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-8674 aligncenter" title="Schnelles Joghurt-Brot" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/09/schnelles-joghurtbrot.jpg" alt="Schnelles Joghurt-Brot" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Sonja macht nicht nur die Zusammenfassungen der Einreichungen beim Cookbook of Colors, sie ist bei uns auch für das Backen zuständig. Hin und wieder gibt es auch ein selbstgemachtes, frisches Brot.</strong></p>
<p>Das Joghurt-Brot ist innerhalb einer halben Stunde zubereitet – klar, es muss dann noch etwa 45 Minuten backen – trotzdem geht’s vergleichsweise schnell. Was an dem Brot gefällt: Dadurch, dass ein Hauptbestandteil Joghurt ist, besitzt das Brot einen angenehmen, leicht säuerlichen Geschmack.</p>
<p>Die Karotten hätte ich nicht zwangsläufig drin gebraucht, sie haben mich aber auch nicht nachhaltig gestört. Ich kann nur empfehlen, das Brot möglichst frisch mit einer feinen Butter direkt zu genießen…</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für das Joghurt-Brot (Reicht für einen Laib, ca. 1 kg):</strong></p>
<ul>
<li>500g Dinkelmehl</li>
<li>½ TL Natron</li>
<li>1 Packung Backpulver</li>
<li>150g Saatenmischung (Sesam, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne)</li>
<li>2 EL Hirse</li>
<li>200g Karotten</li>
<li>350g Joghurt</li>
<li>1 Ei</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Karotten waschen, schälen und raspeln. Den Joghurt gut mit dem Ei vermischen, dann die Karottenraspel untermischen. Das Dinkelmehl mit dem Backpulver, dem Natron, dem Salz, der Hälfte der Saatenmischung und 1 EL Hirse vermengen. Alles mit einer Küchenmaschine zu einem gleichmäßigen Teig verkneten.</p>
<p><strong>2</strong> Den Teig zu einem Laib formen. Die restliche Saatenmischung mit 1 EL Hirse vermengen und auf einen Teller schütten. Den Laib mit Wasser bestreichen und in der Mischung wälzen, so dass die Körner auf dem Teig haften bleiben.</p>
<p><strong>3</strong> Bei 180°C etwa 40 Minuten backen.</p>
<p>Quelle: Schrot &amp; Korn</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Apfel-Pudding-Kuchen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ist heute Sonntag? Ich glaube schon. Genauso komisch wie es sich anfühlt, dass heute Sonntag ist und ich trotzdem arbeiten muss, irgendwie &#8211; genauso komisch ist das Gefühl, wenn ich backe. Dann wird die Küche zu einem lebensfeindlichem Areal, in dem mich diverse Geräte mißmutig anstarren und versuchen, mir Knüppel zwischen die Beine zu werfen.
Liebgewonnene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Apfel-Pudding-Kuchen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/10/apfel-pudding-kuchen.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Ist heute Sonntag? Ich glaube schon. Genauso komisch wie es sich anfühlt, dass heute Sonntag ist und ich trotzdem arbeiten muss, irgendwie &#8211; genauso komisch ist das Gefühl, wenn ich backe. Dann wird die Küche zu einem lebensfeindlichem Areal, in dem mich diverse Geräte mißmutig anstarren und versuchen, mir Knüppel zwischen die Beine zu werfen.</p>
<p>Liebgewonnene Utensilien wehren sich gegen Benutzung und meine Hände gehorchen nicht meinem Hirn. Ich fühle mich wie ein Anfänger.</p>
<p>Ich kann&#8217;s wirklich an einer Hand abzählen, wie oft ich im Jahr backe. Dieses Jahr war&#8217;s sogar das erste Mal, und ich bezweifle, dass es noch eine Fortsetzung gibt. Mir reicht&#8217;s schon wieder. Da schäle ich lieber drei Kilo Maronen.</p>
<p>So gesehen bin ich ja schon geradezu euphorisch, wenn ich auf das Resultat meines Exkurses, Abenteuers, Spießrutenlaufes oder meiner Gralssuche zurückblicke. Irgendwie habe ich&#8217;s doch gebacken bekommen (Brüller!).</p>
<p>Bei <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/09/karamellisierter-apfel-pudding-kuchen.html">Petra von Chili und Ciabatta habe ich vor kurzem den leckeren Apfel-Pudding-Kuchen</a> gesehen und begeistert auf die Nachkochliste geschoben. Und zwar auf die meiner Frau. Aber kein Rehaugenblick, Gesäusel und Auflegen der neuesten James Blunt CD haben geholfen &#8211; ich musste wohl selbst ran, wenn ich an die Kronjuwelen mochte. Nuja.</p>
<p>Gelohnt hat sich&#8217;s, denn der Kuchen ist wirklich lecker. Ich stehe sowieso auf Apfelkuchen und seit den <a title="Vanille-Muffins mit Puddingfüllung" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/vanille-muffins-mit-puddingfuellung/">Vanillepudding-Muffins</a> und ihren Brüdern, den <a title="Schokoladen-Muffins mit Puddingfüllung" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/desserts-susspeisen/schokoladen-muffins-mit-puddingfullung/">Schokopudding-Muffins</a>, auch auf Pudding im Gebäck. Also her damit <img src='http://www.highfoodality.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für den Apfel-Pudding-Kuchen:</strong></p>
<ul>
<li>6 Äpfel</li>
<li>150g Zucker</li>
<li>25ml Wasser</li>
<li>125ml Milch</li>
<li>125ml Sahne</li>
<li>1 Packung Vanillepudding-Pulver</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>2 Eier</li>
<li>2 EL Zucker</li>
</ul>
<p>Für den Mürbteig:</p>
<ul>
<li>300g Mehl</li>
<li>2 Msp. Backpulver</li>
<li>3 El Zucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>150g kalte Butter</li>
<li>1,5 Eigelb</li>
</ul>
<p>Zubereitung:</p>
<p><strong>1</strong> Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in einer Rührschüssel mischen. Dann die Butter in Flocken zugeben und alles krümelig mischen. Danach die Eigelbe zugeben, mischen und zu einem Teig zusammenkneten. Ich habe eine Springform mit 24cm Durchmesser benutzt. Diese mit etwas Butter fetten und etwa 2/3 des Teiges auf dem Boden der Springform ausrollen, aus dem Rest einen Randformen und andrücken. Den Boden dicht mit einer Gabel einstechen. Den Teig ca. 30 Minuten im Kühlschrank gehen lassen.</p>
<p><strong>2</strong> Nun die Äpfel waschen, schälen und entkernen. Dann in kleine Stücke schneiden und mit dem Wasser und dem Zucker einkochen, bis die Apfelstücke zerfallen. Erkalten lassen.</p>
<p><strong>3</strong> Den Pudding mit der Milch, der Sahne, der Vanilleschote, 2EL Zucker und dem Puddingpulver herstellen. Danach den Backofen auf 180°C vorheizen.</p>
<p><strong>4</strong> Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und das Apfelmus darauf verteilen. Dann den Pudding darüber geben und den Kuchen 45 Minuten backen, herausnehmen, den Rohrzucker darüber streuen und erkalten lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kuchen vom Blech mit Sommerbeeren</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/kuchen-vom-blech-mit-sommerbeeren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kuchen-vom-blech-mit-sommerbeeren</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/kuchen-vom-blech-mit-sommerbeeren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Grieß]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>
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		<category><![CDATA[Stachelbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Vanilleschote]]></category>
		<category><![CDATA[Yufka-Teig]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenmelisse]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein höchstseltenes Ereignis hat heute in meiner Küche stattgefunden:  Ich habe gebacken! Das kommt pro Jahr etwa zwei- bis dreimal vor,  deswegen ist&#8217;s durchaus erwähnenswert. Normalerweise ist meine Frau für  die Herstellung von allerlei Süßem zu Tee und Kaffee zuständig.
In der Juni-Ausgabe der Lust auf Genuss fand ich aber ein  Kuchen-Rezept, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/06/kuchen-vom-blech-mit-sommerbeeren.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /></p>
<p>Ein höchstseltenes Ereignis hat heute in meiner Küche stattgefunden:  Ich habe gebacken! Das kommt pro Jahr etwa zwei- bis dreimal vor,  deswegen ist&#8217;s durchaus erwähnenswert. Normalerweise ist meine Frau für  die Herstellung von allerlei Süßem zu<a title="Tee-Mythen: Die 3- bis 5-Minuten-Regel" href="http://www.highfoodality.com/ueberdentellerrand/tee-mythen-die-3-bis-5-minuten-regel/"> Tee</a> und Kaffee zuständig.</p>
<p>In der Juni-Ausgabe der Lust auf Genuss fand ich aber ein  Kuchen-Rezept, was mich sofort angesprochen hat: Kuchen vom Blech &#8211; und  auf einer Quarkschicht ruhten Sommerbeeren. Mjamm. Am Sonntag waren  Freunde zu Besuch &#8211; die perfekte Gelegenheit, um das Rezept  auszuprobieren.</p>
<p>Und ganz ehrlich: Beim Backen fühle ich mich alles andere als sicher.  Sonst überfliege ich die Rezepte und gehe dann zum Kochen über, meist  ohne nochmals in die Anleitung zu sehen. Beim Backen kann ich das nicht,  da brauche ich die Sicherheit des Rezeptes.</p>
<p>Aber wie der Zufall so spielt, hatte ich keine Eier mehr im Haus.  Sonntag. Klassiker. Eier von der Tanke? Neee. Wie wird meine Quarkmasse  nun fest? Und so war ich gezwungen, zu improvisieren. Ich habe also  etwas Sahne erhitzt, zwei Vanilleschoten ausgekocht, gezuckert und mit  etwas Speisestärke eindicken lassen. Das wurde dann mit dem Quark und  einer schaumig geschlagenen Butter-Zucker-Masse vermischt. Hat super  geklappt.</p>
<p>Ob ich nun öfter backe? Hm, eher nicht. Die süßen Gefilde sind  außerhalb meiner Komfortzone &#8211; und mein Interesse dafür hält sich in  Grenzen. Aber: Geschmeckt hat&#8217;s trotzdem&#8230;</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/06/kuchen-vom-blech-mit-sommerbeeren-2.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /></p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für den Kuchen vom Blech mit Sommerbeeren:</strong></p>
<ul>
<li>250g Yufka-Teig</li>
<li>150g Zucker</li>
<li>750g Quark</li>
<li>120g Butter</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>2 Vanilleschoten</li>
<li>200ml Sahne</li>
<li>2 EL Grieß</li>
<li>1 Päckchen Vanillepuddingpulver</li>
<li>je 200g Erdbeeren, Stachelbeeren und Heidelbeeren (oder gerne auch Himbeeren, Johannisbeeren, etc&#8230;)</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>Zitronenmelisse</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> 50g Zucker in 50ml Wasser auflösen und zu einem Sirup einkochen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.</p>
<p><strong>2</strong> Nun wird der Boden aus Yufka-Teig vorbereitet. Dazu die Yufkateigblätter in drei Stapel unterteilen. Einen auf das Blech legen und mit Zuckersirup einpinseln. Den zweiten Stapel darauf legen und Vorgang wiederholen, den letzten Stapel darauf legen und den Rest Zuckersirup verteilen. Nun die Teigplatten ca. 10 Minuten im Ofen goldbraun backen, danach herausnehmen und abkühlen lassen.</p>
<p><strong>3</strong> In der Zwischenzeit bereiten wir die Quarkmasse vor. Dafür 100g Zucker mit 120g Butter in einer Küchenmaschine vermischen. Den Quark unterrühren. Die Schale der Zitrone abreiben und zum Teig geben. Das Puddingpulver ebenfalls untermischen. Die Sahne aufkochen, die Vanilleschoten auskratzen und das Mark zur Sahne geben. Die Schoten mit der Sahne 10 Minuten köcheln und eindicken lassen. Etwas abkühlen lassen und mit dem Grieß unter die Quarkmasse rühren.</p>
<p><strong>4</strong> Die Masse nun auf dem Teig verteilen und bei 160°C Umluft ca. 15-20 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.</p>
<p><strong>5</strong> Während des Backens die Beeren waschen und trockentupfen. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, die Beeren auf dem Kuchen verteilen und mit Puderzucker bestreuen. Die Zitronenmelisse in Streifen schneiden und darüber verteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fränkischer Zwiebelblootz</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/frankischer-zwiebelblootz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frankischer-zwiebelblootz</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/frankischer-zwiebelblootz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza & Flammkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
		<category><![CDATA[Crème Fraiche]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Roher Schinken]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Fränkischen werden Flammkuchen als &#8220;Blootz&#8221; bezeichnet und sind ein wahlweise süßes oder salziges Hefegebäck. Die Kuchen können in den verschiedensten Varianten belegt werden &#8211; von Zwiebeln, Speck, Petersilie, Lauch, Kartoffeln, Kümmel bis Zwetschgen, Äpfel, oder Birnen ist alles denkbar. Mehr zum Thema findet sich auch bei Wikipedia.
Zutaten für den fränkischen Zwiebelblootz:
Für den Teig:

500g Mehl
40g [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="fraenkischer-zwiebelblootz" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2010/04/20090920-IMG_0756-Bearbeitet-2.jpg" alt="Fränkischer Zwiebelblootz" width="600" height="400" /></p>
<p>Im Fränkischen werden Flammkuchen als &#8220;Blootz&#8221; bezeichnet und sind ein wahlweise süßes oder salziges Hefegebäck. Die Kuchen können in den verschiedensten Varianten belegt werden &#8211; von Zwiebeln, Speck, Petersilie, Lauch, Kartoffeln, Kümmel bis Zwetschgen, Äpfel, oder Birnen ist alles denkbar. Mehr zum Thema findet sich auch bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blaatz" target="_blank">Wikipedia</a>.</p>
<p><strong>Zutaten für den fränkischen Zwiebelblootz:</strong></p>
<p>Für den Teig:</p>
<ul>
<li>500g Mehl</li>
<li>40g Hefe</li>
<li>1/2 TL Zucker</li>
<li>1/8 L warme Milch</li>
<li>80 g Butter</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p>Für den Belag:</p>
<ul>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>Schinkenspeck</li>
<li>2 Becher Crème Fraiche</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung des fränkischen Zwiebelblootz:</strong></p>
<p>(1) Das Mehl in eine Schüssel sieben, die Hefe mit dem Zucker und der Milch verrühren und mit dem Mehl zu einem Teig kneten. Teig ca. 1 Stunde an einem warmen Platz gehen lassen, danach die Butter, das Ei und das Salz zugeben und gut kneten.</p>
<p>(2) Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.</p>
<p>(3) Teig flach kreisrund ausrollen (Tipp: Dies kann auf den Böden von Kuchenformen passieren. Dann ist das Formen von runden Teigböden leichter!). Die Crème Fraiche auf dem Teig gleichmäßig verteilen, Salz und Pfeffer darüberstreuen.</p>
<p>(4) Die Zwiebeln in dünne Ringe oder Halbkreise schneiden. Den Schinkenspeck in dünne Stifte schneiden. Beides auf dem Teig verteilen.</p>
<p>(5) Den Blootz ca. 20 Minuten backen, dabei nachsehen, dass weder Belag noch Teig verbrennen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Focaccia</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/focaccia/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=focaccia</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/focaccia/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[90min]]></category>
		<category><![CDATA[Getrocknete Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Maismehl]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte zu meinem 30.Geburtstag geladen und die Gelegenheit genutzt, ein Buffet für meine Gäste zu kreieren. Dabei sollte ein selbstgemachtes Brot nicht fehlen - die Wahl fiel auf Focaccia, ein ligurisches Fladenbrot aus Hefeteig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="focaccia" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2010/03/20091018-IMG_1491-Bearbeitet.jpg" alt="Focaccia" width="800" height="533" /> Zutaten für 2-3 Laib Focaccia (je nach Größe):</strong></p>
<ul>
<li>450g Mehl</li>
<li>300g Maismehl</li>
<li>30g Hefe</li>
<li>10 EL Olivenöl</li>
<li>1-2 TL Salz</li>
<li>8 Zweige Thymian</li>
<li>300g getrocknete Tomaten</li>
<li>3-4 EL schwarze Oliven</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>(1) Die Hefe in warmen Wasser auflösen und mit dem Mehl, dem Maismehl, dem Salz und dem Olivenöl mischen und zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig muss an einer warmen Stelle ca. 1 Stunde gehen.</p>
<p>(2) Thymian, getrocknete Tomaten und Oliven hacken und mit dem Teig vermischen. Den Backofen auf 220°C vorheizen. Aus dem Teig 3 Fladen formen, das Backblech etwas fetten und die Fladen darauf verteilen. Darauf achten, dass genug Platz um die Fladen existiert, da sich diese während des Backvorgangs vergrößern. Die Fladen mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit Olivenöl bestreichen. Anschließend im Backofen 15-20 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Banana Bread</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/banana-bread/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=banana-bread</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/banana-bread/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pfau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Buttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Walnusskerne]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der saftige Klassiker aus Amerika schmeckt auch am nächsten und übernächsten Tag &#8211; eigentlich noch  besser als frisch gebacken. Dabei ist die Zubereitung einfach und der Kuchen im Handumdrehen im Ofen.
Beim Rezept habe ich mich an das hier aus der Lecker-Zeitschrift  gehalten: http://www.lecker.de/rezept/780220/Kaffeklatsch/Banana-Bread-mit-Pecannuessen.html
Zutaten für das Banana Bread:

250 g Mehl (405er)
1/2 Päckchen Backpulver (ich habe etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-9333 aligncenter" title="128-Bananabread-Bananenkuchen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2010/01/128-Bananabread-Bananenkuchen.jpg" alt="" width="700" height="400" /></p>
<p><strong>Der saftige Klassiker aus Amerika schmeckt auch am nächsten und übernächsten Tag &#8211; eigentlich noch  besser als frisch gebacken. Dabei ist die Zubereitung einfach und der Kuchen im Handumdrehen im Ofen.</strong></p>
<p>Beim Rezept habe ich mich an das hier aus der Lecker-Zeitschrift  gehalten: <a href="http://www.lecker.de/rezept/780220/Kaffeklatsch/Banana-Bread-mit-Pecannuessen.html">http://www.lecker.de/rezept/780220/Kaffeklatsch/Banana-Bread-mit-Pecannuessen.html</a></p>
<p><strong>Zutaten für das Banana Bread:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Mehl (405er)</li>
<li>1/2 Päckchen Backpulver (ich habe etwas mehr genommen &#8211; Tipp von meinem Schwager)</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>Zimt nach Gefühl</li>
<li>2 Eier (M)</li>
<li>100 g Zucker</li>
<li>1 Päckchen Vanille-Zucker</li>
<li>5 EL Pflanzenöl (bei mir Sonnenblumenöl)</li>
<li>2 Bananen, in Scheiben geschnitten (ich habe 3 Kleine genommen)</li>
<li>150 g Pekannüsse oder Walnüsse grob gehackt (in meinem Fall Walnüsse)</li>
<li>150 ml Buttermilch (ich habe etwas mehr genommen, da mir der Teig zu &#8220;trocken&#8221; war)</li>
<li>Butter und Zucker für die Kastenform</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Das Mehl, Backpulver, Salz und Zimt vermischen</li>
<li>Eier mit Zucker, Vanille-Zucker und Öl mit dem Handrührer verquirlen</li>
<li>Dann die Mehlmischung abwechselnd mit der Buttermilch unter die Eiermischung unterquirlen</li>
<li>Die Bananen und Nüsse unterheben und in die mit Zucker ausgestreute Form geben</li>
<li>Bei 150 Grad Umluft ca. 50-60 Minuten backen und danach noch ca. 15 Minuten in der Form ruhen lassen</li>
</ul>
<p>Wie gesagt, ist dies ein Kuchen, der sich schön lange hält und nichts von seiner Saftigkeit verliert. Zudem finde ich die Kalorienanzahl (ca. 160 pro Portion) einen zusätzlichen Pluspunkt <img src='http://www.highfoodality.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mamas Quarkstollen</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/mamas-quarkstollen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mamas-quarkstollen</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/kuchen-geback/mamas-quarkstollen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 08:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[180min]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Kardamom]]></category>
		<category><![CDATA[Korinthen]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Muskatblüte]]></category>
		<category><![CDATA[Orangeat]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Sultaninen]]></category>
		<category><![CDATA[Vanillezucker]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein saftiger Quarkstollen, dazu eine dampfende Tasse Tee mit Kandiszucker, ein nur durch den Adventskranz erleuchteter Raum - mehr braucht man nicht. Außer etwas Punkrock vielleicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Quarkstollen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2009/12/quarkstollen.jpg" alt="Quarkstollen" width="800" height="533" /></p>
<p>Seit ich denken kann gibt es in der Weihnachtszeit neben diversen Plätzchen Quarkstollen. Daher kommt wohl auch, dass ich mit den Artverwandten aus Hefe und Marzipan wenig anfangen kann. Eine gute Tasse Tee, Kerzenlicht und ein Stück Stollen &#8211; so lässt sich auch die graue Jahreszeit etwas freundlicher gestalten.</p>
<p><strong>Zutaten für den Quarkstollen:</strong></p>
<p><strong>Teig, erste Stufe:</strong></p>
<ul>
<li>750g Mehl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 1/2 Päckchen Backpulver</li>
<li>300g Zucker</li>
<li>1 1/2 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>1 1/2 EL Rum</li>
<li>etwas Zitronenschale</li>
<li>2 Messerspitzen gemahlener Kardamom</li>
<li>2 Messerspitzen gemahlene Muskatblüte</li>
<li>1 1/2 Messerspitzen gemahlener Ingwer</li>
<li>180g Margarine</li>
<li>75g kalte Butter</li>
<li>375g Magerquark</li>
<li>3 Eier</li>
</ul>
<p><strong>Teig, zweite Stufe:</strong></p>
<ul>
<li>75g gemahlene Haselnüsse</li>
<li>75g gemahlene Mandeln</li>
<li>75g Sultaninen</li>
<li>50g Korinthen</li>
<li>50g gewürfeltes Orangeat</li>
<li>50g gewürfeltes Zitronat</li>
</ul>
<p><strong>Zum Bestreichen:</strong></p>
<ul>
<li>50g Butter</li>
<li>Puderzucker</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Den Backofen auf 250°C Umluft vorheizen.</p>
<p><strong>(2)</strong> Alle Zutaten für die erste Stufe des Teiges in eine Schüssel geben und unter kneten zu einem Mürbteig verarbeiten. Dies kann auch mit einer Küchenmaschine geschehen, diese sollte aber stark genug sein.</p>
<p><strong>(3)</strong> Die Zutaten für die zweite Teigstufe unter den Teig unterkneten. Wenn alles gut verknetet ist, den Quarkstollen in eine Alufolie einwickeln. Die Alufolie unbedingt vorher mit Butter ausstreichen.</p>
<p><strong>(4)</strong> Den Quarkstollen 15-20 Minuten bei 250°C backen, dann bei 160-180°C 50-60 Minuten backen. Die Erfahrung zeigt, dass meist mit einer längeren Backzeit zu rechnen ist. Mit einem hölzernen Schaschlikspieß kann überprüft werden, ob der Quarkstollen fertig ist. Dies ist der Fall, wenn keine Teigrückstände mehr beim herausziehen am Schaschlikspieß hängen bleiben.Nach 30 Minuten Backzeit sollte die Hülle aus Alufolie entfernt werden.</p>
<p><strong>(5)</strong> Nach dem Backen 50g Butter zerlassen und den Quarkstollen damit sofort bestreichen. Mit reichlich Puderzucker bestäuben.</p>
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		<item>
		<title>Vollkornbrot mit Sauerteig</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[120min]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Meersalz]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>
		<category><![CDATA[Vollkornbrot]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Der Geschmack eines frischen Brotes ist lecker und schwer zu toppen &#8211; außer man hat das Brot selbst gebacken. Zu einem frischen Brot brauche ich in der Regel nicht viel &#8211; da reicht etwas Butter, vielleicht garniert mit ein paar Schnittlauchröllchen. Frisches, selbstgemachtes Vollkornbrot mit Sauerteig hüllt die Wohnung beim Backen in einen unschlagbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2009/12/vollkornbrot-mit-sauerteig.jpg" alt="undefined" width="800" height="533" /></strong></p>
<p>Der Geschmack eines frischen Brotes ist lecker und schwer zu toppen &#8211; außer man hat das Brot selbst gebacken. Zu einem frischen Brot brauche ich in der Regel nicht viel &#8211; da reicht etwas Butter, vielleicht garniert mit ein paar Schnittlauchröllchen. Frisches, selbstgemachtes Vollkornbrot mit Sauerteig hüllt die Wohnung beim Backen in einen unschlagbaren Geruch &#8211; und bereichert jede Tafel.</p>
<p><strong> Zutaten für das Vollkornbrot mit Sauerteig (für ein 1,3 kg &#8211; Brot): </strong></p>
<ul>
<li>375g feines Roggen-Vollkornschrot</li>
<li>375g feines Weizen-Vollkornschrot</li>
<li>1 Würfel Hefe oder Trockenbackhefe</li>
<li>500 ml lauwarmes Wasser</li>
<li>1 TL Zucker (wenn man Trockenbackhefe verwendet, tut es auch Honig)</li>
<li>Sauerteig (gefütterten oder 1 Beutel (150g) flüssigen Natursauerteig)</li>
<li>2 TL Meersalz</li>
<li>Nach Geschmack: Gewürze (z. B. Kümmel oder Koriander)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Vollkornschrot in eine Schüssel geben und eine Mulde hineindrücken. Hefe mit ca. 3 &#8211; 5 EL lauwarmem Wasser und Zucker in die Mulde geben und zu einem Brei verrühren.<br />
Zugedeckt 15 min. an einem warmen Ort gehen lassen (bis die Hefe Blasen wirft).</li>
<li>Restliches Wasser, Sauerteig, Salz und ggf. Gewürze zugeben und den Teig 5 &#8211; 10 Minuten gut kneten. Den Teig abgedeckt 20 &#8211; 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.</li>
<li>Teig nochmals gut durchkneten und dann zu einem Laib formen oder in eine gefettete Kastenform einfüllen.</li>
<li>An warmer Stelle sollte er so nun nochmals abgedeckt 20 &#8211; 30 Minuten ruhen, bis sich der Umfang in etwa verdoppelt hat.</li>
<li>Mit einem Messer leicht einritzen und mit warmem Wasser bepinseln.</li>
</ol>
<p><strong>Strom: </strong>Ober-/Unterhitze 220 Grad vorgeheizt, Umluft 200 Grad (ein mit Wasser gefülltes, feuerfestes Förmchen mit in den Ofen hineinstellen)</p>
<p><strong>Backzeit: </strong>60 Minuten</p>
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		<title>Vanille-Muffins mit Puddingfüllung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Konfitüre]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Schoko-Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Schokopudding]]></category>
		<category><![CDATA[Vanillepudding]]></category>
		<category><![CDATA[Vanillinzucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Oftmals fragt man sich ja, was man zu einer kleinen Party oder einem Buffet mitbringen kann. Muffins hören sich dafür zunächst etwas abgedroschen an, in etwa so wie eine Flasche Berentzen (Gibt&#8217;s das Zeug eigentlich noch? Und: kennt das noch jemand?) oder eine Packung Mon Chèrie. Leider neigen Muffins auch dazu, ziemlich trocken zu sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="vanille-muffins-mit-puddingfuellung" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2009/11/20091115-IMG_1978-Bearbeitet-2.jpg" alt="Vanille-Muffins mit Puddingfüllung" width="600" height="400" /></p>
<p>Oftmals fragt man sich ja, was man zu einer kleinen Party oder einem Buffet mitbringen kann. Muffins hören sich dafür zunächst etwas abgedroschen an, in etwa so wie eine Flasche Berentzen (Gibt&#8217;s das Zeug eigentlich noch? Und: kennt das noch jemand?) oder eine Packung Mon Chèrie. Leider neigen Muffins auch dazu, ziemlich trocken zu sein. Gute Muffins dagegen können das Leben wirklich versüßen. Und zu dieser Sorte Muffins zähle ich dieses Rezept.</p>
<p>Locker und leicht ist der Grundteig dieser kleinen Kuchen. Durch einen Klecks Vanillepudding bekommen sie eine saftige Note bei gleichzeitig angenehmer Süße. Die <strong>Vanille-Muffins mit Puddingfüllung</strong> sind ein kleiner Geheimtipp.</p>
<p><strong>Zutaten für die Vanille-Muffins mit Puddingfüllung (für ca. 20 Stück):</strong></p>
<p>Für den Teig:<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>150 g zimmerwarme Butter</li>
<li>170 g Zucker</li>
<li>3 Eier</li>
<li>150 g Weizenmehl</li>
<li>2 TL Backpulver</li>
<li>1 TL Vanillinzucker</li>
</ul>
<p>Für die Füllung:</p>
<ul>
<li>1/2 Pck. Vanillepuddingpulver</li>
<li>250 ml Milch</li>
<li>1 EL Zucker</li>
</ul>
<p>Außerdem:</p>
<ul>
<li>Papierbackförmchen</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1) </strong>Für die Füllung den Pudding nach Packungsanleitung zubereiten und abkühlen lassen.</p>
<p><strong>(2) </strong>Für den Teig die Butter und den Zucker cremig rühren. Die Eier nacheinander unterschlagen.</p>
<p><strong>(3) </strong>Mehl mit Backpulver und Vanillinzucker vermengen und unterrühren.</p>
<p><strong>(4) </strong>(Ggf. den Backofen vorheizen.) Die Backförmchen in ein Muffinblech oder auf ein Backblech stellen und jedes etwa bis zur Hälfte mit Teig füllen. Jeweils einen Klecks Vanillepudding in die Mitte geben.</p>
<p><strong>Strom: </strong>Ober-/Unterhitze 200 Grad vorgeheizt, Umluft 180 Grad</p>
<p><strong>Backzeit: </strong>15 Minuten</p>
<p><strong>Varianten:</strong></p>
<ul>
<li>Schoko-Muffins mit Schokopuddingklecksen und evtl. etwas Kakao im Teig</li>
<li>Konfitürenfüllung: Ein Klecks Heidel- oder Himbeerkonfitüre bringt noch etwas Farbe ins Spiel</li>
<li>Muffins mit Frischkäsefüllung: Statt des Vanillepuddings 125 g Doppelrahmfrischkäse mit 2 EL Vanillinzucker gemischt als Füllung verwenden</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sesamstangen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Käsestangen]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
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		<category><![CDATA[Mohn]]></category>
		<category><![CDATA[Mohnstangen]]></category>
		<category><![CDATA[Raspelkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Salzstangen]]></category>
		<category><![CDATA[Sesam]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Superschnell, supereinfach und superlecker. Variantenreich kommt der Blätterteig in Form von Stangen daher und lässt auch für Leute, die keinen Sesam mögen, keine Wünsche offen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="sesamstangen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2009/10/20091025-IMG_1618-Bearbeitet-2.jpg" alt="Sesamstangen" width="600" height="400" /></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>eine Rolle Blätterteig aus der Kühltheke</li>
<li>3 &#8211; 4 EL Sesamsamen</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1) </strong>Den Blätterteig in Streifen schneiden. Die Streifen einmal zusammenklappen, in sich drehen (wie eine Spirale) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. (Wenn man Tiefkühlblätterteig verwendet, muss man diesen vorher antauen lassen, zwei bis drei Platten aufeinander legen und auf ca. 3-fache Größe ausrollen. Hier ist ein Zusammenklappen der Streifen nicht mehr nötig). <strong> </strong></p>
<p><strong>(2)<strong> </strong></strong><strong> </strong>Die Streifen mit Milch oder verquirltem Ei einstreichen. Auf die noch feuchten Stangen den Sesamsamen streuen und mit dem Salzstreuer salzen.</p>
<p><strong>(3)</strong><strong></strong><strong></strong> Die Stangen im Backofen backen, bis sie angebräunt sind (ca. 10 Minuten bei 200 Grad Umluft).</p>
<p><strong>(4)</strong><strong></strong><strong></strong> Auf dem Blech oder einem Gitter auskühlen lassen.</p>
<p><strong>Varianten:</strong></p>
<p>Je nach Geschmack kann man auf die Stangen fein gewürfelte Zwiebeln und / oder Käse streuen. Mohn-, Kümmel-, Salz- oder einfache Käsestangen lassen sich auf gleiche Weise herstellen. Varianten wären auch denkbar mit frischen Kräutern (z. B. Koriander).</p>
<p><strong>Party-Tipp:</strong></p>
<p>Man kann die Stangen im Voraus backen und einfrieren. Vor dem Servieren werden sie im Ofen einfach nochmal einige Minuten bei ca. 150 Grad aufgewärmt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zucchini-Möhren Quiche</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Quiches & Tartes]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Mürbteig]]></category>
		<category><![CDATA[Saure Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Quiche ist eine Spezialität der französischen Küche, bei der verschiedene Zutaten in einem Sahne-Eier-Gemisch auf einen Mürbteig verteilt und gebacken werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2009/10/zucchini-moehren-quiche.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /> </strong></p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die Zucchini-Möhren-Quiche (für 3-4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1 1/4 Tassen Mehl</li>
<li>1 EL Speisestärke / Maismehl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>60g Butter</li>
<li>1 Ei für den Teig, 3 Eier für die Masse</li>
<li>200ml Sahne</li>
<li>200ml Saure Sahne</li>
<li>60g frischer Parmesan</li>
<li>3-4 Möhren</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Zucchini, normale Größe</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Das Mehl, die Speisestärke, Salz, Butter und das Ei in eine Schüssel geben und zu einem Teig rühren. Dabei darauf achten, dass die Butter in möglichst kleinen Flocken vor dem Verrühren zu dem Mehl gegeben wird. Nach dem Verrühren noch per Hand nachkneten. Den Teig 30 Minuten ruhen lassen.</p>
<p><strong>(2)</strong> Zwiebeln, Möhren und Zucchini in gleich große Stücke schneiden (z.B. halbe Zwiebelringe und Stifte) und in Butter gut anschwitzen. Zusammen in eine Schüssel geben.</p>
<p><strong>(3)</strong> Für die Masse die Sahne, die saure Sahne, 3 Eier mit einer Prise Salz und Pfeffer verrühren. Den Parmesan reiben und untermischen.</p>
<p><strong>(4)</strong> Die Masse zum Gemüse geben und gut vermischen.</p>
<p><strong>(5)</strong> Ca. 60% des Teigs in einer Form ausrollen. Den Rest als Rand nutzen, die Nahtstellen gut verbinden. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen. Die Masse mit dem Gemüse in die Form füllen und bei 200°C Umluft ca. 40 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rotweinkuchen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 07:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
		<category><![CDATA[Eischnee]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Puderzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Schokoglasur]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Schokostreusel]]></category>
		<category><![CDATA[Schokotropfen]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ein Klassiker - und was für einer! Gut gerührt ist der Kuchen luftig-leicht. Variationen für Schokoliebhaber sind möglich: ob mit Schokotropfen im Kuchenteig oder Schokoglasur außen. Aber auch im ganz schlichten Puderzuckerkleid ist der "Prozentige" eine Versuchung wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaummasse:</strong></p>
<ul>
<li>200 g Margarine</li>
<li>200 g Zucker</li>
<li>1 Pck. Vanillinzucker</li>
<li>4 Eigelb</li>
</ul>
<p><strong>Sonstiges:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Mehl</li>
<li>1 Pck. Backpulver</li>
<li>1 TL Zimt</li>
<li>1 TL Kakao</li>
<li>1/8 l Rotwein</li>
<li>4 Eiweiß</li>
</ul>
<ul>
<li>Ggf. 100 g Schokotropfen oder -streusel</li>
<li>Schokoglasur oder Puderzucker</li>
</ul>
<p><strong>(1) </strong>Die Schaummasse herstellen indem man die Zutaten ca. 10 bis 15 Minuten auf höchster Stufe mit der Küchenmaschine verrührt. (Dies ist wichtig für die Lockerheit des Kuchens!)</p>
<p><strong>(2) </strong>Sonstige Zutaten mit der Schaummasse verrühren. Ggf. Schokotropfen oder -streusel untermengen.</p>
<p><strong>(3) </strong>Die Eiweiß zu Eischnee schlagen und unter die Schaummasse heben.</p>
<p><strong>(4) </strong>Form ausfetten und mit Semmelbrösel ausstreuen.</p>
<p><strong>(5) </strong>Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen oder mit einer Schokoglasur einpinseln.</p>
<p><strong>Strom: </strong>175 Grad</p>
<p><strong>Backzeit:</strong> 50 – 60 Minuten</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klassischer Käsekuchen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob für das Kuchenbüffet einer Hochzeit, als Geburtstagsmitbringsel oder einfach zum Kaffeeklatsch: Käsekuchen wird immer gern gegessen. Durch den erfrischenden Quark eignet sich dieser Klassiker auch für die sommerliche Tafel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong><br />
<strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li>150 g Weizenmehl</li>
<li>1,5 g (1/2 gestrichener TL) Backpulver</li>
<li>65 g Zucker</li>
<li>1 kleines Ei</li>
<li>65 g Butter oder Margarine</li>
<li>1 gestrichener EL Weizenmehl für den Teigrand</li>
</ul>
<p><strong>Käsecreme</strong></p>
<ul>
<li>750 g Speisequark</li>
<li>150 g Zucker</li>
<li>1 Pck. Vanillinzucker</li>
<li>2,5 Eigelb</li>
<li>3 Tropfen Backöl Zitrone</li>
<li>1/4 l kalte Milch</li>
<li>1 Pck. Käsekuchenhilfe</li>
<li>3 Eiweiß als Eischnee</li>
</ul>
<p><strong>Zum Bestreichen</strong></p>
<ul>
<li>1/2 Eigelb</li>
<li>1 EL Milch zum Verquirlen</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung Teig:</strong></p>
<p><strong>(1) </strong>Mehl und Backpulver mischen und auf die Tischplatte sieben. In die Mitte eine Vertiefung eindrücken: Zucker, Vanillinzucker und Ei hineingeben und mit einem Teil des Mehls zu einem dicken Brei verarbeiten. Darauf das in Stücke geschnittene Fett geben, es mit Mehl bedecken und von der Mitte aus zu einem glatten Teig verarbeiten.</p>
<p><strong>(2) </strong>2/3 des Teiges auf den Boden einer Springform ausrollen. Unter den Rest den EL Mehl kneten. Dann den Teigrest zu einer Rolle formen, sie als Rand in Form geben.</p>
<p><strong>(3) </strong>Den Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen (ggf. auch nochmals während des Backens, falls der Teig sich wölben sollte).</p>
<p><strong>Strom: </strong>200 &#8211; 225</p>
<p><strong>Backzeit:</strong> etwa 15 Minuten (der Teig sollte nicht bräunen)</p>
<p><strong>Zubereitung Käsecreme:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Quark, Zucker, Vanillinzucker, Eigelb und Backöl in eine Rührschüssel geben und unter Rühren nach und nach die Milch zufügen. Die Käsekuchenhilfe gut unterrühren und zum Schluss das zu steifem Schnee geschlagene Eiweiß unter die Masse ziehen.</p>
<p><strong>(2) </strong>Die Creme gleichmäßig auf dem Tortenboden verteilen und mit dem halben mit Milch verquirltem Eigelb bestreichen. Die Springform auf dem Rost in die unterste Schiene des Backofens schieben.</p>
<p><strong>Strom: </strong>etwa 160</p>
<p><strong>Backzeit:</strong> 60 &#8211; 70 Minuten</p>
<p>Nach dem Backen die Torte sofort mit einem Messer vom Rand lösen, sie jedoch in der Form erkalten lassen.</p>
]]></content:encoded>
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