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	<title>HighFoodality &#187; Grillen &amp; Barbecue</title>
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	<description>Foodblog mit leckeren Rezepten zum Nachkochen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 05:00:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gegrillte Ochsenfetzen auf Salat von dicken Bohnen, gegrilltem Spargel und Rhabarber</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
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		<description><![CDATA[
Mehr Saisonalität geht nicht. Rhabarber, Spargel, dicke Bohnen, Ochse &#8211; alles hat Saison. Appetitlich verarbeitet zu einer delikaten Vorspeise vom Grill &#8211; gut geeignet für Sommermenüs und exklusive Grillrunden.
Dicke Bohnen &#8211; auch bekannt unter den Namen Ackerbohne, Saubohne oder Favabohne &#8211; werden heute hauptsächlich als Viehfutter verwendet, selten findest Du sie in den Regalen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11852 aligncenter" title="Gegrillte Ochsenfetzen auf Salat von dicken Bohnen, gegrilltem Spargel und Rhabarber" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/ochsenfetzen-auf-salat-von-dicken-bohnen.jpg" alt="Gegrillte Ochsenfetzen auf Salat von dicken Bohnen, gegrilltem Spargel und Rhabarber" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Mehr Saisonalität geht nicht. Rhabarber, Spargel, dicke Bohnen, Ochse &#8211; alles hat Saison. Appetitlich verarbeitet zu einer delikaten Vorspeise vom Grill &#8211; gut geeignet für Sommermenüs und exklusive Grillrunden.</strong></p>
<p>Dicke Bohnen &#8211; auch bekannt unter den Namen Ackerbohne, Saubohne oder Favabohne &#8211; werden heute hauptsächlich als Viehfutter verwendet, selten findest Du sie in den Regalen von Supermärkten. Gut sortierte Bioläden oder Marktstände führen die Bohnen von Mai bis Juli oftmals. Um an die schmackhaften Samen zu gelangen &#8211; die Hülse ist für den Menschen nur unter bestimmten Bedingungen genießbar &#8211; musst Du allerdings ein wenig Arbeit auf Dich nehmen. Sie verstecken sich zunächst in der weich gepolsterten Hülse und dann nochmals unter einem Häutchen, welches erst nach dem Kochen entfernt werden kann. Wenn Dich die Popelei nicht abschreckt, so wirst Du danach viel Freude haben &#8211; der Geschmack der dicken Bohnen ist aromatisch, ein wenig mehlig mit einer leicht bitteren Note.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Dicke Bohnen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/dicke-bohnen-3.jpg" alt="Dicke Bohnen" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter" title="Dicke Bohnen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/dicke-bohnen-2.jpg" alt="Dicke Bohnen" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Die Zubereitung ist denkbar einfach:</strong> Nachdem Du die Samen aus der Hülle gefischt hast, blanchierst Du die Bohnen für etwa 5 Minuten in kochendem Salzwasser. Dicke Bohnen dürfen nie roh verspeist werden, denn in diesem Zustand enthalten sie giftige Substanzen. Der Blütenstaub ist ebenso giftig und sollte nicht eingeatmet werden. Nach dem Kochen schreckst Du die Bohnen ab und entfernst das nun leicht gräuliche Häutchen. Danach steht dem Genuss nichts mehr im Wege.</p>
<p>Der Rhabarber passt durch seine säuerliche Note wunderbar zu diesem Gericht. Ich habe ihn einfach in dünne Streifen geschnitten und danach mit ein wenig Salz und Zucker roh mariniert.</p>
<p>Die Ochsenfetzen stammen von einem Roastbeef vom Ochsen und wurden wenige Millimeter dick aufgeschnitten. Das Fleisch habe ich 12 Stunden mariniert und war schön durchwirkt und hatte den Geschmack der Marinade gut aufgenommen. Der Salat allein funktioniert natürlich auch wunderbar als Beilage zu einem Grillbuffet.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für die gegrillten Ochsenfetzen auf Salat von dicken Bohnen, gegrilltem Spargel und Rhabarber (Für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>2 Ochsenfetzen (dünnst aufgeschnittene Stücke vom Roastbeef)</li>
<li>1 Frühlingszwiebel</li>
<li>1/4 Chili</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Für den Salat:</p>
<ul>
<li>500g dicke Bohnen</li>
<li>3 Spargelstangen</li>
<li>10cm Rhabarber</li>
<li>Essig</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Senf</li>
<li>Zucker</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Etwas frischer Schnittlauch</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Frühlingszwiebel und die Chili fein hacken, die Knoblauchzehe zerdrücken und alles vermischen. Die Ochsenfetzen 12 Stunden marinieren.</p>
<p><strong>2</strong> Den Rhabarber in dünne Stücke schneiden und etwa 30 Minuten in etwas Salz und Zucker marinieren.</p>
<p><strong>3</strong> Für den Salat die dicken Bohnen aus den Hülsen befreien. Etwa 5 Minuten in Salzwasser blanchieren, mit kaltem Wasser abschrecken. Dann das graue Häutchen entfernen und die Bohnen auskühlen lassen. Den Spargel schälen. Aus den genannten Zutaten eine Vinaigrette mischen.</p>
<p><strong>4</strong> Den Spargel grillen. Schräg in dünne Streifen aufschneiden. Mit den dicken Bohnen und der Vinaigrette vermischen, den Rhabarber zugeben und final abschmecken. Schnittlauch fein schneiden und untermischen.</p>
<p><strong>5</strong> Die Ochsenfetzen scharf bei direkter Hitze von beiden Seiten grillen. Das dauert pro Seite nur etwa eine Minute. Die Ochsenfetzen aufschneiden und auf dem Salat platzieren.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Mehr coole Salate</h3>
<p>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/02/kichererbsen-koriander-salat-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/kichererbsen-koriander-salat/"  title="permalink to Kichererbsen-Koriander-Salat">
					Kichererbsen-Koriander-Salat				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ich habe ja gelernt, dass die Grillsaison nie aufhört. Es ist immer Grillsaison. Und da immer Grillsaison ist, brauchst<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/kichererbsen-koriander-salat/" title="Kichererbsen-Koriander-Salat">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/koriander-melonen-salat-2-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/melonensalat-mit-cashewkern-koriander-vinaigrette/"  title="permalink to Melonensalat mit Cashewkern-Koriander-Vinaigrette">
					Melonensalat mit Cashewkern-Koriander-Vinaigrette				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Melonen haben in unserer Familie im Sommer Hochkonjunktur. „Loneee“ war auch eines der ersten Wörter, die mein<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/melonensalat-mit-cashewkern-koriander-vinaigrette/" title="Melonensalat mit Cashewkern-Koriander-Vinaigrette">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/05/spargel-orangen-salat-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/orangen-spargel-salat-mit-nuessen/"  title="permalink to Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen">
					Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Die Sonne scheint, das Bier steht kalt und der Grill ist angeheizt. Gutes Fleisch liegt bereit und hat schon mehrere<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/orangen-spargel-salat-mit-nuessen/" title="Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-2 grid-col-1" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/marokkanischer-tomatensalat-mit-minze-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Marokkanischer Tomatensalat mit Minze" />
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			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/arabischer-tomatensalat-mit-minze/"  title="permalink to Arabischer Tomatensalat mit Minze">
					Arabischer Tomatensalat mit Minze				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Wir bleiben in Nordafrika und speziell in Marokko. Weil wir daher ja grade von einer leckeren Pasta Marrakesch kommen.<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/arabischer-tomatensalat-mit-minze/" title="Arabischer Tomatensalat mit Minze">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/08/auberginensalat-mit-bulgarischem-bueffelkaese-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Auberginensalat mit bulgarischem Büffelkäse" />
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			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/kiopolo-auberginensalat-mit-bulgarischem-buffelkase/"  title="permalink to Kiopolo &#8211; Auberginensalat mit bulgarischem Büffelkäse">
					Kiopolo &#8211; Auberginensalat mit bulgarischem Büffelkäse				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Heute wenden wir uns einmal der osteuropäischen Küche zu und machen einen Sprung nach Bulgarien. Dort serviert man<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/kiopolo-auberginensalat-mit-bulgarischem-buffelkase/" title="Kiopolo &#8211; Auberginensalat mit bulgarischem Büffelkäse">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/salat-von-gruenen-bohnen-mit-ziegenkaese-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Salat von grünen Bohnen mit Ziegenkäse" />
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			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/salat-von-dicken-bohnen-mit-ziegenkase-und-zitronendressing/"  title="permalink to Salat von dicken Bohnen mit Ziegenkäse und Zitronendressing">
					Salat von dicken Bohnen mit Ziegenkäse und Zitronendressing				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ich bekomme seit einigen Wochen eine Bio-Gemüsekiste von einem Demeter-Hof aus dem fränkischen Knoblauchsland. Eines<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/salat-von-dicken-bohnen-mit-ziegenkase-und-zitronendressing/" title="Salat von dicken Bohnen mit Ziegenkäse und Zitronendressing">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
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</p>
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		<item>
		<title>The Gaucho Burger</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/the-gaucho-burger/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-gaucho-burger</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[120min]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der Gaucho reitet auf seinem klapprigen Gaul durch die kahle Prärie, trotzt eisern den staubigen Winden und der großen Hitze. Nachdem die Herde zusammengetrieben und für das Nachtlager gesichert wurde, zieht es den Gaucho an das warme Lagerfeuer, wo schon würzige Pattys über glühenden Kohlen rösten.
Solche oder ähnliche Geschichten formen sich in meinem Kopf, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><img class="size-full wp-image-11825 aligncenter" title="The Gaucho Burger" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/chimichurri-burger.jpg" alt="The Gaucho Burger" width="600" height="900" /></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der Gaucho reitet auf seinem klapprigen Gaul durch die kahle Prärie, trotzt eisern den staubigen Winden und der großen Hitze. Nachdem die Herde zusammengetrieben und für das Nachtlager gesichert wurde, zieht es den Gaucho an das warme Lagerfeuer, wo schon würzige Pattys über glühenden Kohlen rösten.</strong></p>
<p>Solche oder ähnliche Geschichten formen sich in meinem Kopf, wenn ich an Argentinien denke, das Land der großen Steaks, des ungezügelten Fleischgenusses. Dieses Land im Süden Amerikas, mit seiner wunderbaren und abwechslungsreichen Natur, voller Abenteuer und Gefahren.</p>
<p>Schwer vorstellbar also, dass dieser Gaucho am Lagerfeuer seine Kräuter auspackt, ein leckeres Chimichurri zubereitet und anschließend lustig pfeifend <a title="Brioche Burger Buns" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/brioche-burger-buns/" target="_blank">Brioche Burger Buns</a> über der offenen Flamme des Lagerfeuers backt. Gut vorstellbar, dass sich <a href="http://www.chefhansen.de/" target="_blank">Chef Hansen</a> und meine Wenigkeit mit einem zünftigen Landrover unter dem Hintern auf ein solches Abenteuer einlassen und die Wildnis Patagoniens &#8220;erstbriochen&#8221; würden.</p>
<p>&#8220;The Gaucho&#8221; verzichtet gänzlich auf schwere, fettige Saucen oder Mayonnaisen. &#8220;The Gaucho&#8221; vertraut auf die Kraft des Chimichurri, auf die Schärfe und den ausgeglichenen Geschmack. Zurecht. &#8220;The Gaucho&#8221; avancierte bis dato zu meinem Lieblingsburger.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für &#8220;Tha Gaucho Burger&#8221; (Für 4 Burger):</strong></p>
<ul>
<li>4 Brioche Burger Buns (<a title="Brioche Burger Buns" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/brioche-burger-buns/" target="_blank">Rezept findest Du hier</a>)</li>
<li>1 Apfel</li>
</ul>
<p>Für die Chimichurri-Marinade:</p>
<ul>
<li>2 Bund Petersilie</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1/2 TL gemahlener Szechuan-Pfeffer</li>
<li>2-3 rote Chili</li>
<li>Etwas Zucker</li>
<li>250ml Olivenöl</li>
<li>75ml Essig</li>
<li>80ml kaltes Wasser</li>
</ul>
<p>Für die Pattys:</p>
<ul>
<li>700g Rinderhack mit mindestens 20% Fett, frisch</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>1 Ei</li>
<li>2 EL Semmelbrösel</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>Etwas Petersilie</li>
<li>1-2 EL Worcestersauce</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Brioche Burger Buns nach <a title="Brioche Burger Buns" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/brioche-burger-buns/" target="_blank">Rezept</a> zubereiten.</p>
<p><strong>2</strong> Für die Pattys die Schalotten, den Knoblauch und die Petersilie fein hacken. Die Schalotten und den Knoblauch in etwas Butter glasig dünsten. Schalotten mit Knoblauch, Petersilie, Ei, Semmelbröseln, Worcestersauce und Rinderhack vermischen. Den Fleischteig gut vermischen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit einer Burgerpresse 4 Pattys formen.</p>
<p><strong>3</strong> Als nächstes bereitest Du das Chimichurri zu. Dafür die Petersilie waschen und fein hacken. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Chili ebenfalls fein hacken. Alles in eine Schüssel geben und mit dem Olivenöl, dem Essig und dem Wasser vermischen. Mit Salz, Szechuan-Pfeffer und Zucker abschmecken.</p>
<p><strong>4</strong> Den Apfel in acht dünne Scheiben schneiden. Kerngehäuse entfernen. Den Grill auf 250°C vorheizen.</p>
<p><strong>5</strong> Die Pattys auf dem Grill bei direkter Hitze grillen – erst wenden, wenn sich das Fleisch leicht ablösen lässt! Pro Seite etwa 3 Minuten grillen. Nach dem Wenden die Apfelscheiben grillen &#8211; nicht zu kross werden lassen! Zum Abschluss die Brioche Burger Buns aufschneiden und kurz grillen.</p>
<p><strong>6</strong> Etwas Chimichurri auf einem Bun verteilen, Patty darauf geben, Apfelscheiben darauf legen und nochmals Chimichurri zum Abschluss darüber geben. Die zweite Bun-Hälfte schließt den Burger ab.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Zur Stärkung der &#8220;Burgerrechte&#8221; sei empfohlen:</h3>
<p>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/the-bears-burger-baerlauchburger-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/the-bears-garlic-burger-barlauchburger/"  title="permalink to The Bear&#8217;s Garlic Burger &#8211; Bärlauchburger">
					The Bear&#8217;s Garlic Burger &#8211; Bärlauchburger				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ich bin ein Suchender. Seit Jahren streife ich durch die Welt der Food-Blogs, Kochbücher und Rezept-Zeitschriften auf<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/the-bears-garlic-burger-barlauchburger/" title="The Bear&#8217;s Garlic Burger &#8211; Bärlauchburger">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/08/grill-contest-burger-loserburger-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Chili-Cheeseburger" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/ralfs-chilli-cheeseburger-how-to-pimp-a-classic/"  title="permalink to Ralfs Chilli-Cheeseburger: How to pimp a classic">
					Ralfs Chilli-Cheeseburger: How to pimp a classic				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Was für einen Burger macht man, wenn ein Grillwettbewerb gegen Uwe ansteht? Das war meine große Frage sechs Wochen vor<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/ralfs-chilli-cheeseburger-how-to-pimp-a-classic/" title="Ralfs Chilli-Cheeseburger: How to pimp a classic">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/03/cheeseburger-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/cheeseburger-vom-wagyu-rind-mit-selbstgemachtem-ketchup-und-senf-zwiebel-mayonnaise/"  title="permalink to Cheeseburger vom Wagyu-Rind mit selbstgemachtem Ketchup und Senf-Zwiebel-Mayonnaise">
					Cheeseburger vom Wagyu-Rind mit selbstgemachtem Ketchup und Senf-Zwiebel-Mayonnaise				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Im Rahmen des Grillabends auf 1.600m Höhe machte der Cheeseburger vom Wagyu-Rind den Anfang und sorgte bei den<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/cheeseburger-vom-wagyu-rind-mit-selbstgemachtem-ketchup-und-senf-zwiebel-mayonnaise/" title="Cheeseburger vom Wagyu-Rind mit selbstgemachtem Ketchup und Senf-Zwiebel-Mayonnaise">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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</p>
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		<title>Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/glasierter-schweinebauch-vom-grill-mit-gruenem-spargel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=glasierter-schweinebauch-vom-grill-mit-gruenem-spargel</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[240min]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico di Modena]]></category>
		<category><![CDATA[Barbecue-Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Brauner Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Koriandersamen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzkümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Meersalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Piment d'Espelette]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenpaprika]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinebauch]]></category>
		<category><![CDATA[Senfsamen]]></category>
		<category><![CDATA[Worcestersauce]]></category>

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		<description><![CDATA[
Samtig-weiches Fleisch, knusprige Kruste voller Aromen. Der glasierte Schweinebauch zaubert nach einem Royal Treatment mit Rub, Glasur und sanfter, indirekter Hitze ein Lächeln auf jedes Grillfreund-Gesicht &#8211; und sorgt garantiert dafür, dass mehr Menschen zu solchen werden.
Manchmal braucht man als Elternteil gute Nerven. Um halb sechs in der Früh war die Nacht vorbei, mein kleiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/glasierter-schweinebauch-mit-gruenem-spargel.jpg" alt="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Samtig-weiches Fleisch, knusprige Kruste voller Aromen. Der glasierte Schweinebauch zaubert nach einem Royal Treatment mit Rub, Glasur und sanfter, indirekter Hitze ein Lächeln auf jedes Grillfreund-Gesicht &#8211; und sorgt garantiert dafür, dass mehr Menschen zu solchen werden.</strong></p>
<p>Manchmal braucht man als Elternteil gute Nerven. Um halb sechs in der Früh war die Nacht vorbei, mein kleiner zweijähriger Sohn beschloss, aufstehen zu wollen. Nach einem intensiven Tag dachte ich, dass er abends ins Bett sinken und sofort schlafen würde: doch weit gefehlt. Der Bub sprühte vor Energie und probierte sein neuestes Upgrade &#8211; die Fähigkeit samt Schlafsack über das Gitter des Kinderbettes zu krabbeln und sich auf der anderen Seite sicher auf den Boden herunterzulassen &#8211; rege aus. Nachdem ich ihn also zum x-ten Male in seine Bettstatt verfrachtet hatte, verließ mich langsam aber sicher die Geduld.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/glasierter-schweinebauch-mit-gruenem-spargel-6.jpg" alt="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" width="600" height="400" /></p>
<p><strong>Dabei war der Abend perfekt geplant:</strong> Ich wollte grillen, der Schweinebauch schlummerte bereits in seiner Marinade. Dafür hatte ich das Fleisch zunächst mit etwas Worcestersauce sanft massiert und danach mit einem Rub aus Meersalz, Pfeffer, Senfsamen, Koriandersamen, Rosenpaprika und noch einigen anderen Gewürzen eingerieben. Die Aromen strömten schon eine ganze Weile durch den Schweinebauch. Die Glasur aus Barbecue-Sauce, Honig und Aceto Balsamico di Modena war ebenfalls angerührt und duftete intensiv. Der grüne Spargel lag grillbereit neben dem Fleisch und wartete auf seinen &#8211; leider wenig beachteten &#8211; Auftritt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/glasierter-schweinebauch-mit-gruenem-spargel-5.jpg" alt="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Es war ein lauer Abend,</strong> die Sonne war gerade untergegangen. Eine angenehme Restwärme hielt sich noch in der Luft, sicher nicht mehr für lange Zeit. Dieses Zeitfenster wollte ich eigentlich nutzen, als ich den ruhigen Grillabend davonrennen sah. Es hatte keinen Zweck, Benni wollte einfach nicht schlafen. Aber nun eine Stunde Kinderlieder summend am Bett zu verbringen war keine Alternative, dafür war die Vorstellung von glasiertem Schweinebauch zu stark.</p>
<p>Na gut, dann darf der Sohnemann auf bleiben. Muss aber mit grillen. Irgendwann faltet es ihn schon zusammen, kommt die Müdigkeit und drückt tonnenschwer auf die kleinen Augenlider. Die Zeit kann auch Kumpel sein.</p>
<p>Ich verfrachtete den Bub also aus dem Schlafsack in eine Fleecejacke, drückte ihm seine blaue Trinkflasche mit Apfelschorle in die Hand, schnappte mir ein Bier mit blauem Etikett (Kennst Du &#8220;Schanzenbräu&#8221; aus Nürnberg/Gostenhof? Unbedingt probieren, wenn Du einmal in der Nähe bist!) und prostete ihm anerkennend zu: &#8220;Cheers, Buddy.&#8221; &#8211; Klong. Es sollte an diesem Abend noch oft &#8220;Klong&#8221; machen, denn aus der Not wurde Tugend: Der erste Männerabend mit meinem Sohn. Benjamin saß brav auf seinem Stühlchen oder meinem Beistelltisch, guckte interessiert auf den Grill und freute sich jedesmal unglaublich, wenn er die Flammen des Gasgrills sehen konnte. &#8220;Papaaaaa, ich will wieder die Flammennnn seeeehn!&#8221; schallte es mir unzählige Male entgegen, gefolgt von einem &#8220;Proooost Papa!&#8221;. <strong>Klong.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/glasierter-schweinebauch-mit-gruenem-spargel-4.jpg" alt="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" width="600" height="400" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/glasierter-schweinebauch-mit-gruenem-spargel-3.jpg" alt="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" width="600" height="400" /></p>
<p>Wir brieten den Schweinebauch also bei <strong>direkter Hitze</strong> von jeder Seite kross an und stellten dann auf <strong>indirekte Hitze</strong> um, um das Fleisch bei etwa <strong>150°C fertig zu garen</strong>. Gegen Ende der Garzeit gab ich den grünen Spargel auf den Grill und <strong>glasierte den Schweinebauch</strong>. Benjamin begutachtete jeden Handgriff ganz genau, bewegte sich keinen Zentimeter von seinem Platz in der ersten Reihe. Klong.</p>
<p>Als der Papa den Schweinebauch aufschnitt, hatte er ob der vielen Klongs schon gut einen in der Krone, was sich in allgemeinem Geschäkere mit dem Sohnemann äußerte und schnell nüchternem Staunen wich, als der Schweinebauch aufgeschnitten und adrett auf dem Teller angerichtet vor uns lag. Dieser Duft! Diese Konsistenz! Dieser Geschmack!</p>
<p>Gemeinsam verspeisten wir das komplette Stück Schweinebauch und allen Spargel. Benjamin verdrückte eineinhalb Stücke Fleisch und zwei Spargel, nur um danach zufrieden und endlich müde in den Seilen seines Stühlchens zu hängen. Nach 3 Minuten war er zufrieden und seelenruhig eingeschlafen. Und der Papa? Der genoss nach zwei wunderbaren Stunden mit dem Sohnemann um 22:24 Uhr mit einem herzlichen &#8220;Klong&#8221; endlich den wohlverdienten Feierabend.</p>
<p>Aber das beste sollte am nächsten Tage kommen. Ich stand mit Benjamin morgens beim Bäcker in der Schlange um Brötchen für das Frühstück zu kaufen. Verschlafene Stille machte sich breit, bis Bennis Stimme diese wie ein Messer schnitt: &#8220;Papa, sag mal, wann gibt es denn wieder <strong>glasierten Schweinebauch mit grünem Spargel vom Grill</strong>?&#8221; Verwunderte Blicke trafen zuerst meinen Zweijährigen und dann mich &#8211; es hätte wohl keinen gewundert, hätte er noch hinzugefügt: &#8220;Aber bitte mach&#8217; vorher noch das Lachs-Sashimi mit Koriander-Vinaigrette.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/glasierter-schweinebauch-mit-gruenem-spargel-2.jpg" alt="Glasierter Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel" width="600" height="900" /></p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für den glasierten Schweinebauch vom Grill mit grünem Spargel (Für zwei Personen):</strong></p>
<ul>
<li>400g Schweinebauch</li>
<li>500g grüner Spargel</li>
</ul>
<p>Für den Rub:</p>
<ul>
<li>2 TL Senfsamen</li>
<li>2 TL Koriandersamen</li>
<li>2 TL schwarzer Pfeffer</li>
<li>1 EL Meersalz</li>
<li>1 EL brauner Zucker</li>
<li>2 TL Rosenpaprika</li>
<li>1 TL Kreuzkümmel</li>
<li>1 TL Piment d&#8217;Espelette</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>Etwas Worcestersauce</li>
</ul>
<p>Für die Glasur:</p>
<ul>
<li>2 Teile Barbecue-Sauce</li>
<li>1 Teil Honig (dünnflüssig)</li>
<li>1 Teil Aceto Balsamico di Modena</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong>  Den Schweinebauch auf der Schwarte-Seite Karo-förmig einschneiden. Dann die Zutaten für den Rub in einem Mörser fein verarbeiten.</p>
<p><strong>2</strong> Den Schweinebauch mit Worcestersauce einreiben. Dann kräftig mit dem Rub einreiben und 2 Stunden stehen lassen.</p>
<p><strong>3</strong> Die Zutaten für die Glasur zu einer glatten Masse zusammen rühren.</p>
<p><strong>4</strong> Den Grill auf 250°C vorheizen. Den Schweinebauch von allen Seiten direkt anbraten, dann auf indirekte Hitze umstellen und fertig garen (Bis die Kerntemperatur etwa 68°C erreicht hat). Gegen Ende des Garvorgangs den grünen Spargel indirekt grillen und das Fleisch mit der Glasur von allen Seiten glasieren.</p>
<p><strong>5</strong> Aufschneiden und mit dem Spargel anrichten.</p>
<p>Quelle: Stefan Müller, <a href="http://south-side-bbq.de/" target="_blank">South Side Barbecue</a></p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Mehr Zeug vom Grill</h3>
<p>

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			<h3>
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					The Bear&#8217;s Garlic Burger &#8211; Bärlauchburger				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ich bin ein Suchender. Seit Jahren streife ich durch die Welt der Food-Blogs, Kochbücher und Rezept-Zeitschriften auf<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/the-bears-garlic-burger-barlauchburger/" title="The Bear&#8217;s Garlic Burger &#8211; Bärlauchburger">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

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		<div class="text-wrap">

			<h3>
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					Churrasco vom Grill mit Chimichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Nachdem der Cheeseburger letzte Woche den Anfang gemacht hat, zeige ich Dir heute Teil 2 der Hüttengaudi-Rezepte &#8211<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/churrasco-vom-grill-mit-chimichurri-marinade-gegrillten-apfelscheiben-und-portwein-zwiebeln/" title="Churrasco vom Grill mit Chimichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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			</h3>

			
				<p class="text">
					Melonen haben in unserer Familie im Sommer Hochkonjunktur. „Loneee“ war auch eines der ersten Wörter, die mein<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/melonensalat-mit-cashewkern-koriander-vinaigrette/" title="Melonensalat mit Cashewkern-Koriander-Vinaigrette">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

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</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Brioche Burger Buns</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/brioche-burger-buns/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=brioche-burger-buns</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/brioche-burger-buns/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[120min]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Sesam]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein guter Burger wird erst zu einem sehr guten Burger, wenn auch das Brötchen rockt. Es ist nämlich gar nicht so leicht, das perfekte Brötchen herzustellen. Kein Wunder also, dass ich eine Weile gebraucht habe, um mein perfektes Burger-Bun-Rezept zu finden.
Es wäre ein Wunder gewesen, das perfekte Burger-Bun-Rezept außerhalb der USA zu finden. So stolperte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Brioche Burger Buns" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/brioche-burger-bun-mit-sesam.jpg" alt="Brioche Burger Buns" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Ein guter Burger wird erst zu einem sehr guten Burger, wenn auch das Brötchen rockt. Es ist nämlich gar nicht so leicht, das perfekte Brötchen herzustellen. Kein Wunder also, dass ich eine Weile gebraucht habe, um mein perfektes Burger-Bun-Rezept zu finden.</strong></p>
<p>Es wäre ein Wunder gewesen, das perfekte Burger-Bun-Rezept außerhalb der USA zu finden. So stolperte ich nach endlosen Google-Suchen bei <a href="http://smittenkitchen.com/" target="_blank">Smitten Kitchen</a> &#8211; einem Blog, den ich schon seit langem verfolge und sehr schätze &#8211; auf das <strong>Light Brioche Burger Bun Recipe</strong>. Deb schwärmt bereits in den ersten Zeilen des Posts über die Qualität der Brötchen, dass es für mich keine Wahl gab außer die Buns auszuprobieren.</p>
<p>Die Anforderungen an Burger Buns sind hoch: Das Brötchen darf weder zu weich, noch zu hart sein, soll angenehm fein schmecken und den Burger geschmacklich nicht dominieren. Zudem sind gewisse Nehmerqualitäten gefordert: Die Benutzung von Saucen darf das Bun nicht zu schnell durchweichen und ein kleiner Röstschock auf dem Grill muss ebenso verkraftet werden.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Brioche Burger Buns" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/brioche-burger-bun-mit-schwarzem-sesam.jpg" alt="Brioche Burger Buns" width="600" height="900" /></p>
<p>Die Buns dieses Rezeptes besitzen eine leichte Süße, haben den Geschmack von Butter &#8211; irgendwo zwischen Weißbrot und Brioche. In der Mitte. Fein. Delikat. Anders. Bereits während des Backens durchströmte ein wohliger Geruch die ganze Wohnung, und ich hatte die Befürchtung, dass ich kaum ein Exemplar auf meinen Webergrill würde retten können &#8211; denn die kleinen Kerle schmecken auch wunderbar frisch aus dem Ofen, am besten noch leicht warm. Kennst Du diesen Moment, wenn Du ein Stück Brioche aufbrichst und Dir Duftschwaden feinen Geruchs entgegen schweben? Schnell eine Nase genommen, flugs mit etwas Lindenblütenhonig bestrichen und&#8230;.ich schweife vom Thema ab.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Brioche Burger Buns" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/brioche-burger-buns-teig-4.jpg" alt="Brioche Burger Buns" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter" title="Brioche Burger Buns" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/05/brioche-burger-bun.jpg" alt="Brioche Burger Buns" width="600" height="900" /></p>
<p>Ich kann Dir nur empfehlen, dieses Rezept auszuprobieren &#8211; Du wirst es nicht bereuen!</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für die Brioche Burger Buns (Ergibt etwa 8 Burger-Brötchen):</strong></p>
<ul>
<li>3 EL warme Milch</li>
<li>240 ml warmes Wasser</li>
<li>2 TL Hefe</li>
<li>2 1/2 EL Zucker</li>
<li>2 Eier</li>
<li>360g Mehl Typ 1050</li>
<li>40g Mehl Typ 405</li>
<li>1 1/2 TL Salz</li>
<li>2 1/2 TL weiche Butter</li>
<li>Sesam</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Das warme Wasser, die warme Milch, den Zucker und die Hefe in einer Schüssel vermischen. Etwa 5 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit ein Ei aufschäumen.</p>
<p><strong>2</strong> Das Mehl mit dem Salz vermischen. Die Butter zufügen und mit den Fingern kneten, bis sich kleine Krumen ergeben haben. Die Hefe-Mischung und das Ei mit einem Kochlöffel untermischen, bis die Masse klumpt. Nun beginnt der Workout-Teil: Den Teig 10 Minuten feste kneten, bis er seidig glänzt. Den Teig dann etwa eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p><strong>3</strong> Aus dem Teig acht Brötchen formen und auf einem Backpapier verteilen und nochmals eine Stunde gehen lassen. Den Ofen auf 200°C vorheizen, eine Schüssel Wasser auf den Boden des Ofens stellen und die Burger Buns etwa 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Sesam darauf verteilen. Auskühlen lassen.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Mehr Buns</h3>
<p>Habe ich nicht. Du sollst neben diesem Rezept auch keine anderen Bun-Rezepte haben. So.</p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Bear&#8217;s Garlic Burger &#8211; Bärlauchburger</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/the-bears-garlic-burger-barlauchburger/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-bears-garlic-burger-barlauchburger</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/the-bears-garlic-burger-barlauchburger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Cheddar]]></category>
		<category><![CDATA[Crème Fraiche]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Ketchup]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>
		<category><![CDATA[Semmelbrösel]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Worcestersauce]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.highfoodality.com/?p=11585</guid>
		<description><![CDATA[
Ich bin ein Suchender. Seit Jahren streife ich durch die Welt der Food-Blogs, Kochbücher und Rezept-Zeitschriften auf der ewigen Suche nach den perfekten Burger Buns. Nun bin ich fündig geworden und kein Suchender mehr.
Aber halt! Ich muss Dich noch ein wenig vertrösten &#8211; denn das bis dato perfekte Burger-Bun-Rezept werde ich heute noch nicht lüften. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="wp-image-11588 aligncenter" title="The Bear's Garlic Burger - Bärlauchburger" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/the-bears-burger-baerlauchburger.jpg" alt="The Bear's Garlic Burger - Bärlauchburger" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Ich bin ein Suchender. Seit Jahren streife ich durch die Welt der Food-Blogs, Kochbücher und Rezept-Zeitschriften auf der ewigen Suche nach den perfekten Burger Buns. Nun bin ich fündig geworden und kein Suchender mehr.</strong></p>
<p>Aber halt! Ich muss Dich noch ein wenig vertrösten &#8211; denn das bis dato perfekte Burger-Bun-Rezept werde ich heute noch nicht lüften. Die Brioche Burger Buns haben einen eigenen, ungefilterten Auftritt verdient, ebenso wie dieser Burger: Der mächtige &#8220;Bear&#8217;s Garlic Burger&#8221;, den ich Dir zum Wochenende wärmstens ans Herz legen möchte.</p>
<p>180g feinstes Rinderhack, natürlich mit mindestens 20% Fett, damit das Fleisch auch schön saftig bleibt. Verfeinert durch eine Prise Bärlauch, etwas Worcestersauce und karamellisierte Schalotten. Mit viel Liebe in einer Burgerpresse (Nicht zu verwechseln mit Bürgerpresse, das ist das Finanzamt!) zu wohlgeformten Pattys verarbeitet. Dazu karamellisierte Zwiebelringe, die langsam über moderater Hitze gebräunt wurden. Umspült werden Patty und Zwiebeln von einer würzigen Bärlauch-Mayonnaise, natürlich selbst gemacht.</p>
<p>Ab zum Grill!</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für den &#8220;The Bear&#8217;s Garlic Burger&#8221; (Für 4 Burger):</strong></p>
<ul>
<li>1 Handvoll Bärlauch</li>
<li>4 Zwiebeln</li>
<li>1 große Tomate</li>
<li>4 Scheiben Cheddar-Cheese</li>
<li>4 EL selbstgemachtes Ketchup</li>
<li>Etwas frischer Salat</li>
<li>4 Brioche Burger Buns</li>
</ul>
<p>Für die Pattys:</p>
<ul>
<li>700g Rinderhack mit mindestens 20% Fett, frisch</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>1 Ei</li>
<li>2 EL Semmelbrösel</li>
<li>Etwas Bärlauch</li>
<li>1-2 EL Worcestersauce</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Für die Bärlauch-Mayonnaise:</p>
<ul>
<li>2 Eigelb</li>
<li>200ml Öl</li>
<li>2 TL süßer Senf</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>1 TL Crème Fraîche</li>
<li>Etwas Bärlauch</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Für die Pattys die Schalotten und den Bärlauch fein hacken. Die Schalotten in etwas Butter glasig dünsten. Schalotten mit Bärlauch, Ei, Semmelbröseln, Worcestersauce und Rinderhack vermischen. Den Fleischteig gut vermischen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit einer Burgerpresse 4 Pattys formen.</p>
<p><strong>2</strong> Die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und in etwas Butter langsam karamellisieren lassen &#8211; das dauert etwa 35 bis 40 Minuten. Währenddessen die Tomate in dünne Scheiben schneiden, den Salat waschen und die Brioche Burger Buns halbieren.</p>
<p><strong>3</strong> Für die Mayonnaise das Eigelb vom Eiweiß trennen. Das Eigelb mit dem süßen Senf vermischen. Das Öl langsam in einem dünnen Strahl zum Eigelb gießen und am besten mit einem Stabmixer gut verrühren. Die Crème Fraîche unter die Masse rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Bärlauch fein hacken und untermischen, ziehen lassen. Den Grill auf 250°C vorheizen.</p>
<p><strong>4</strong> Die Pattys auf dem Grill bei direkter Hitze grillen &#8211; erst wenden, wenn sich das Fleisch leicht ablösen lässt! Pro Seite etwa 3 Minuten grillen. Nach dem Wenden je eine Scheibe Cheddar auf die Patty legen.</p>
<p><strong>5</strong> Etwas Mayonnaise auf das Brioche Burger Bun streichen, Salatblatt und Tomatenscheibe darauf legen, Zwiebeln zugeben. Darauf das Patty positionieren, Bärlauch und Ketchup darüber und mit der zweiten Brioche Burger Bun Hälfte abschließen.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Mehr Burger</h3>
<p>

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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/03/cheeseburger-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/cheeseburger-vom-wagyu-rind-mit-selbstgemachtem-ketchup-und-senf-zwiebel-mayonnaise/"  title="permalink to Cheeseburger vom Wagyu-Rind mit selbstgemachtem Ketchup und Senf-Zwiebel-Mayonnaise">
					Cheeseburger vom Wagyu-Rind mit selbstgemachtem Ketchup und Senf-Zwiebel-Mayonnaise				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Im Rahmen des Grillabends auf 1.600m Höhe machte der Cheeseburger vom Wagyu-Rind den Anfang und sorgte bei den<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/cheeseburger-vom-wagyu-rind-mit-selbstgemachtem-ketchup-und-senf-zwiebel-mayonnaise/" title="Cheeseburger vom Wagyu-Rind mit selbstgemachtem Ketchup und Senf-Zwiebel-Mayonnaise">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/08/grill-contest-burger-winnerburger-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/cheeseburger-a-la-uwe/"  title="permalink to Cheeseburger à la Uwe">
					Cheeseburger à la Uwe				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Meinem Eindruck nach grillt Ralf jedes Wochenende im Sommer. Und  immer auf einem Holzkohlegrill, während ich nur einen<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/cheeseburger-a-la-uwe/" title="Cheeseburger à la Uwe">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/08/grill-contest-burger-loserburger-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Chili-Cheeseburger" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

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			<h3>
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					Ralfs Chilli-Cheeseburger: How to pimp a classic				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Was für einen Burger macht man, wenn ein Grillwettbewerb gegen Uwe  ansteht? Das war meine große Frage sechs Wochen<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/ralfs-chilli-cheeseburger-how-to-pimp-a-classic/" title="Ralfs Chilli-Cheeseburger: How to pimp a classic">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

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</p>
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		<title>Variationen vom T-Bone: Bistecca alla fiorentina und T-Bone mit Szechuan-Rub, Polenta und scharfem Spinat</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Cherry-Kirschtomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Maisgries]]></category>
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		<category><![CDATA[Szechuan-Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[T-Bone-Steak]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronen]]></category>

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Nun folgt der letzte Streich: Nach drei Wochen Aufarbeitung des Grillevents auf der Hütte in den Salzburger Alpen bin ich beim letzten Rezept der Reihe angelangt: T-Bone vom American Beef in verschiedenen Variationen mit einer Gemeinsamkeit: Leckerus maximus!
T-Bone-Steaks werden &#8211; wie auch die Porterhouse-Steaks &#8211; aus dem kurzen Rippenstück des Rinds geschnitten und besitzen einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-11491 aligncenter" title="t-bone" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/t-bone.jpg" alt="" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Nun folgt der letzte Streich: Nach drei Wochen Aufarbeitung des Grillevents auf der Hütte in den Salzburger Alpen bin ich beim letzten Rezept der Reihe angelangt: T-Bone vom American Beef in verschiedenen Variationen mit einer Gemeinsamkeit: Leckerus maximus!</strong></p>
<p>T-Bone-Steaks werden &#8211; wie auch die Porterhouse-Steaks &#8211; aus dem kurzen Rippenstück des Rinds geschnitten und besitzen einen Roastbeef- und einen Filetanteil, die durch einen Knochen getrennt werden. Der Knochen besitzt die Form des Buchstabens &#8220;T&#8221; und avancierte so zum Namensgeber des Steaks. Beim <strong>Porterhouse-Steak</strong> ist der Filetanteil etwas größer, was das Porterhouse zum begehrteren und teureren Stück Fleisch werden lässt.</p>
<p>T-Bone-Steaks haben meist eine <strong>Dicke von 3-6 Zentimetern</strong> und ein Gewicht von mehr als 700g. Beim Erwerb von Steaks solltest Du generell darauf achten, dass diese nicht zu dünn sind: Wenn Du beim Metzger Rinderhüftsteaks kaufst, so sind diese gerade im Sommer oft vorgeschnitten und nicht dicker als 1,5cm. Dünne Steaks trocknen schnell aus und verdienen oft das Prädikat &#8220;Schuhsohle&#8221; &#8211; bei dickeren Stücken ist einfach gewährleistet, dass die Steaks außen eine leckere, braune Kruste besitzen und innen zart und saftig sind.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="T-Bone-Steaks" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/t-bones-grillen.jpg" alt="T-Bone-Steaks" width="600" height="400" /></p>
<p>Die <strong>T-Bone-Steaks</strong>, die ich auf der Hütte zubereitete, stammten &#8211; wie das gesamte Fleisch &#8211; von <strong>OTTO Gourmet</strong> (<a href="http://www.otto-gourmet.de/american-t-bone-1795.html" target="_blank">Hier zu beziehen</a>). Nach einer Reifedauer von etwa 30 Tagen werden die Fleischstücke schockgefrostet. Dabei wird das Fleisch in kürzester Zeit auf -30°C gekühlt, um die Qualität möglichst zu 100% zu konservieren. Das Zellwasser wird in winzige Eiskristalle verwandelt, wodurch das Gewebe geschont und die Konsistenz des Lebensmittels erhalten wird. Nährstoffe, Geschmack und Saftigkeit bleiben somit erhalten.</p>
<p>Um das Fleisch nun zu verarbeiten, habe ich die T-Bones langsam über Nacht auftauen lassen. Danach sollten die Fleischstücke Raumtemperatur annehmen, bevor sie auf den Grill gelegt werden. Du nimmst sie dazu am besten etwa <strong>zwei Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank</strong> und deckst sie mit etwas Küchenpapier ab. Alufolie eignet sich dafür weniger, weil die Säure des rohen Fleisches mit dem Stanniolpapier oxidiert.</p>
<h3>Soll ich die Steaks vorher oder nachher salzen?</h3>
<p>Wenn Du die Steaks würzen möchtest &#8211; beispielsweise mit einem Rub &#8211; so stellt sich oft die Frage, ob Du dies besser vor dem Grillen oder danach tun solltest. Laut OTTO Gourmet ist hinsichtlich <strong>Fleischsaftverlust und Austrocknungsgefahr kein Unterschied</strong> festzustellen, sehr wohl aber bei der Geschmacksintensität: Der Eigengeschmack des Fleisches wird intensiver, wenn die Steaks etwa eine halbe Stunde vor der Zubereitung gewürzt werden.</p>
<p>Ich habe für beide Zubereitungsvarianten einen <strong>Szechuan-Rub</strong> verwendet. Dafür mischst Du Meersalz mit Rohrohrzucker und Szechuan-Pfeffer und zerkleinerst die Zutaten in einem Mörser, bis eine homogen körnige Masse entstanden ist. Auf 1EL Salz habe ich 1EL Szechuan-Pfeffer und 1/2 EL Zucker verwendet &#8211; Du kannst die Mischung aber jederzeit nach eigenem Gusto anpassen.</p>
<p>Der Kreativität sind bei der Herstellung von Rubs keine Grenzen gesetzt: Oft werden auch Kaffeebohnen benutzt oder nussige Noten kreiert. Probier&#8217;s mal aus &#8211; es wird Dein Geschmackserlebnis nachhaltig erweitern!</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/t-bone-polenta-scharfer-spinat-2.jpg" alt="" width="600" height="900" /></p>
<h3>Wie bekomme ich das Steak denn zartrosa?</h3>
<p>Das perfekte Steak hat außen eine leckere Kruste und ist innen zart und saftig. Die größte Herausforderung ist dabei, den richtigen Zeitpunkt abzupassen, so dass das Steak den gewünschten Garpunkt besitzt.</p>
<p><iframe width="600" height="336" src="http://www.youtube.com/embed/Y_7_xnOJHCQ?feature=player_detailpage" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am einfachsten geht dies unter Zuhilfenahme eines <strong>Fleischthermometers</strong>. Jede Garstufe von <em>rare</em> bis <em>well done</em> hat einen eigenen Temperaturbereich, der abgepasst werden muss. So sollte die Kerntemperatur für ein schönes Steak <em>medium</em> zwischen<strong> 54°C und 56°C</strong> liegen. Ich verwende beim Grillen ein digitales Thermometer, das mir die Temperatur schnell und verlässlich anzeigt. Es gibt hier sehr ausgereifte Systeme, die bei Erreichen der Zieltemperatur piepsen und Dich automatisch darauf aufmerksam machen, dass das Steak fertig ist.</p>
<h3>Zwei T-Bone-Varianten</h3>
<p>Auf der Hütte habe ich die T-Bones unterschiedlich zubereitet. Einmal klassisch gegrillt &#8211; zunächst von beiden Seiten direkt und bei großer Hitze. Danach habe ich den Grill auf indirekte Hitze und 100°C umgestellt, um die Steaks langsam fertig zu garen. Die zweite Variante orientierte sich an dem Klassiker &#8220;<strong>Bistecca alla fiorentina</strong>&#8221; &#8211; Beefsteak nach Florentiner Art. Dabei wird das T-Bone-Steak zunächst von beiden Seiten scharf angebraten und dann in einem Bad aus Olivenöl bei 100°C fertig gegart.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/t-bone-polenta-scharfer-spinat-3.jpg" alt="" width="600" height="900" /></p>
<p>Die Spezialität aus der Toskana besticht durch eine durchgängige Rosafärbung des Fleisches mit einem braunen Rand &#8211; dem klassischen Effekt des Pochierens. Das Fleisch ist zudem ungleich zarter und intensiver im Geschmack, so dass ich geneigt bin, diese Zubereitungsmethode öfter zu praktizieren. Das Olivenöl habe ich mit etwas Knoblauch und Rosmarin geschmacklich gefärbt, was sich auch direkt auf das Fleisch überträgt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bistecca alla fiorentina" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/t-bone-bistecca-fiorentina-2.jpg" alt="Bistecca alla fiorentina" width="600" height="900" /></p>
<p>Beim Hantieren mit Öl über dem offenen Feuer ist unbedingt zu beachten, dass kein Öl in die Flammen tropft, da sich dieses sofort entzündet. Bei der Zubereitung solltest Du also immer eine Aluschale benutzen, die groß genug ist und verhindert, dass beim Wenden der T-Bones Flüssigkeit überschwappt.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezepte</h3>
<p><strong>Zutaten für T-Bone nach Art &#8220;Bistecca Fiorentina&#8221; (Für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1 T-Bone, ca. 800g und mindestens 3cm dick</li>
<li>3-4 EL Szechuan-Rub</li>
<li>Etwa 1L Olivenöl</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>1 Zweig Thymian</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Das Öl in eine ausreichend große Aluschüssel füllen. Rosmarin und Thymian zugeben, den Knoblauch schälen, zerdrücken und zugeben.</p>
<p><strong>2</strong> Das T-Bone gut mit dem Szechuan-Rub einreiben. Den Grill auf 250°C vorheizen und das T-Bone von beiden Seiten scharf grillen (je 2-3 Minuten).</p>
<p><strong>3</strong> Die Hitze im Grill auf 100°C reduzieren. Das Fleisch in das Ölbad legen und bei geschlossenem Deckel indirekt fertig garen, bis die Kerntemperatur 58°C erreicht hat.</p>
<p><strong>4</strong> Das T-Bone in Alufolie ein paar Minuten ruhen lassen, dann aufschneiden und sofort mit ein paar Salzflocken gewürzt servieren.</p>
<div class="divider_line"></div>
<p><strong>Zutaten für das T-Bone vom Grill mit Szechuan-Rub, Polenta und scharfem Spinat (Für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1 T-Bone, ca. 800g und mindestens 3cm dick</li>
<li>3-4 EL Szechuan-Rub</li>
<li>500g Spinat</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>1-2 Chilischoten</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Etwas Zironensaft</li>
<li>2-3 Cherry-Kirschtomaten</li>
<li>200g Maisgries</li>
<li>Etwas Milch</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Das T-Bone mit Szechuan-Rub einreiben. Den Grill auf 250°C vorheizen und das T-Bone von beiden Seiten scharf grillen (je 2-3 Minuten). Die Hitze im Grill auf 100°C reduzieren und die T-Bones indirekt grillen, bis die Kerntemperatur etwa 58°C erreicht hat. Dabei immer wieder wenden.</p>
<p><strong>2</strong> Für den Spinat die Schalotten, den Knoblauch, die Tomaten und die Chili fein schneiden. Die Schalotten mit dem Knoblauch anschwitzen,Tomaten und Chili zugeben und einkochen lassen. Mit etwas Wasser auffüllen, reduzieren lassen. Abschmecken. Spinat waschen und zugeben, bis er zu zerfallen beginnt. Final mit Zitronensaft abschmecken.</p>
<p><strong>3</strong> Für die Polenta etwas Milch erwärmen und mit Maisgries vermischen. Mengen justieren, bis sich eine Kartoffelbrei-ähnliche Masse ergeben hat. Diese mit Salz und Pfeffer &#8211; nach Gusto auch mit angeschwitzten Schalotten.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Mehr vom Grill</h3>
<p>

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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/03/churrasco-2-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/churrasco-vom-grill-mit-chimichurri-marinade-gegrillten-apfelscheiben-und-portwein-zwiebeln/"  title="permalink to Churrasco vom Grill mit Chimichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln">
					Churrasco vom Grill mit Chimichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Nachdem der Cheeseburger letzte Woche den Anfang gemacht hat, zeige ich Dir heute Teil 2 der Hüttengaudi-Rezepte &#8211<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/churrasco-vom-grill-mit-chimichurri-marinade-gegrillten-apfelscheiben-und-portwein-zwiebeln/" title="Churrasco vom Grill mit Chimichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/marinierter-wolfsbarsch-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Marinierter Wolfsbarsch vom Grill" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fisch-meeresfruchte/marinierter-wolfsbarsch-vom-grill/"  title="permalink to Marinierter Wolfsbarsch vom Grill">
					Marinierter Wolfsbarsch vom Grill				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Der Wolfsbarsch, auch bekannt als &#8220;Loup de Mer&#8221;, ist ein sehr seltener Gast in meiner Küche. Das liegt<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fisch-meeresfruchte/marinierter-wolfsbarsch-vom-grill/" title="Marinierter Wolfsbarsch vom Grill">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/05/spargel-orangen-salat-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/orangen-spargel-salat-mit-nuessen/"  title="permalink to Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen">
					Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Die Sonne scheint, das Bier steht kalt und der Grill ist angeheizt. Gutes Fleisch liegt bereit und hat schon mehrere<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/orangen-spargel-salat-mit-nuessen/" title="Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
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</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Churrasco vom Grill mit Chimichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 04:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[120min]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico di Modena]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
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Nachdem der Cheeseburger letzte Woche den Anfang gemacht hat, zeige ich Dir heute Teil 2 der Hüttengaudi-Rezepte &#8211; und mein ganz persönliches Highlight des Grillabends: Ein Churrasco &#8211; quer zur Faser geschnittenes Rinderfilet, in Chimichurri-Sauce mariniert und mit Äpfeln und Portwein-Zwiebeln serviert. Yummy!
Als &#8220;Churrasco&#8221; bezeichnet man eine südamerikanische Zubereitungsart von Rinderfilet, deren Ursprung ungeklärt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11280 aligncenter" title="Churrasco vom Grill mit Chimmichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/03/churrasco-2.jpg" alt="Churrasco vom Grill mit Chimmichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Nachdem der Cheeseburger letzte Woche den Anfang gemacht hat, zeige ich Dir heute Teil 2 der Hüttengaudi-Rezepte &#8211; und mein ganz persönliches Highlight des Grillabends: Ein Churrasco &#8211; quer zur Faser geschnittenes Rinderfilet, in Chimichurri-Sauce mariniert und mit Äpfeln und Portwein-Zwiebeln serviert. Yummy!</strong></p>
<p>Als &#8220;Churrasco&#8221; bezeichnet man eine <strong>südamerikanische Zubereitungsart</strong> von Rinderfilet, deren Ursprung ungeklärt ist und zu der sich die Anleitungen von Venezuela bis Patagonien wild unterscheiden. Eines haben sie alle gemeinsam: Das Churrasco wird immer über Feuer zubereitet. Für meine Variante benötigst Du ein großes <strong>Mittelstück des Rinderfilets &#8211; </strong>das Châteaubriant. <strong>Dirk von Cucina e Passione</strong> hat vor kurzem einen wunderbaren Artikel verfasst, wie Du ein ganzes <a href="http://www.cucinaepassione.de/wie-zerlegt-man-ein-ganzes-rinderfilet/" target="_blank">Rinderfilet fachgerecht zerlegst</a> und welche Stücke welchen Namen tragen. Solltest Du also ein ganzes Rinderfilet (um die 2kg) besorgt haben, so kannst Du die Filetspitzen für ein <strong>Filet Mignon</strong> und den unförmigen Filetkopf für ein &#8211; wie Dirk es auch vorschlägt &#8211; zartes Geschnetzeltes verwenden.</p>
<p>Ich hatte für das <a title="Take your Weber® everywhere: Ein Grillabend auf 1.600m Höhe [Video]" href="http://www.highfoodality.com/food-and-travel/take-your-weber-everywhere-ein-grillabend-auf-1-600m-hoehe-video/">Grillen auf der Hütte</a> ein wunderschönes, <strong>ganzes Filet vom Hereford-Rind von OTTO Gourmet</strong> bekommen (<a href="http://www.otto-gourmet.de/rind/irish-beef-hereford-prime/hereford-tenderloin.html" target="_blank">Hier</a> zu beziehen). Die Rasse stammt aus Irland und zeichnet sich dadurch aus, dass ihr Fleisch bei reiner Grasfütterung einen hohen Marmorierungsgrad aufweist. Wie bei jedem Fleisch im Sortiment von OTTO Gourmet ist auch hier die Herkunft lückenlos nachverfolgbar und geht auf Betriebe zurück, die die Rinder im Freien gemäß hoher ökologischer Standards halten und züchten.</p>
<p>Das <strong>Châteaubriant</strong> schneidest Du <strong>quer zur Faser</strong> in ca. 1 cm dicke Stücke. Ich rate Dir, dazu unbedingt ein scharfes Messer zu benutzen, eine Hand flach auf das Fleisch zu drücken und das Messer &#8211; wie beim Häuten eines Fisches &#8211; mit leichten, langsamen Schnittbewegungen unter der haltenden Hand gerade durchzuziehen. Knifflig wird&#8217;s beim letzten Schnitt, hier solltest Du wirklich vorsichtig sein und im Zweifel nichts riskieren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11439 aligncenter" title="Rinderfilet zerlegen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/highfoodality-huettengaudi-122.jpg" alt="Rinderfilet zerlegen" width="600" height="400" /></p>
<p>Als nächstes <strong>marinierst Du das Rinderfilet</strong>. Dafür habe ich eine argentinische <strong>Chimichurri-Marinade</strong> verwendet, die aus viel Petersilie, Knoblauch, Chili und Olivenöl besteht. Du kannst alternativ auch andere Kräuter benutzen und zusätzliche Noten hinzufügen: Denkbar wäre auch ein Schwung Minze oder etwas Thymian. Wichtig ist, dass die Filets komplett von der Marinade umgeben sind und etwas Zeit bekommen, den Geschmack anzunehmen. Ich habe ihnen eine Stunde unter sich gegeben &#8211; viel länger sollte es bei der Dünne der Stücke auch nicht sein.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Rinderfilet in Chimichurri-Marinade" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/churrasco-mariniert.jpg" alt="Rinderfilet in Chimichurri-Marinade" width="600" height="900" /></p>
<p>Nun kommt eine ganz wichtige Geschichte: Bevor Du die Filets auf den Grill legst, musst Du diese gut mit etwas<strong> Küchenpapier abtupfen</strong>. Es darf kein Öl an den Filets zurückbleiben, und schon gar nicht tropfen. Das Öl entzündet sich über dem Grill sofort und verwandelt das Fleisch im schlimmsten Fall in ein Stück Kohle. Und das wäre in Anbetracht des Kilopreises nicht unbedingt erstrebenswert. Ob mir das passiert ist, willst Du wissen? <strong>MIR?</strong> Nieeeeemals. Die gute Nachricht: Ich war schnell.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Churrasco vom Grill mit Chimichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/churrasco-3.jpg" alt="Churrasco vom Grill mit Chimichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln" width="600" height="900" /></p>
<p>Die Filets legst Du bei direkter Hitze in den auf etwa <strong>250°C vorgeheizten Grill</strong> und brätst sie kurz und kräftig von beiden Seiten an &#8211; das dauert pro Seite etwa 2-3 Minuten. Das Fleisch muss innen noch rosa sein. Nach dem Anbraten gibst Du dem Churrasco ein paar Minuten in Alufolie, bis die Fleischsäfte ihren Karneval beendet und sich etwas beruhigt haben. Und dann? Servieren. Halt! Die Zugabe fehlt noch&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Churrasco vom Grill mit Chimichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/churrasco.jpg" alt="Churrasco vom Grill mit Chimichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln" width="600" height="900" /></p>
<p>Zum Churrasco habe ich ein paar <strong>geschmorte Apfelscheiben </strong>und<strong> Portwein-Zwiebeln</strong> serviert. Für letztere benötigst Du neben roten Zwiebeln, Portwein und gutem Aceto Balsamico di Modena viel Zeit und Geduld. Die Zwiebeln sollen gut eine Stunde bei moderater Hitze schmoren und vor sich hinblubbern, bis sie selbst zu karamellisieren anfangen. Die Flüssigkeit reduziert langsam aber sicher zu einer dicklichen, aromatisch-süßen Flüssigkeit.</p>
<p>Falls Du es noch nicht gesehen hast, kannst Du Dir die <strong>Zubereitung im zugehörigen Video</strong> auch noch einmal live und in Farbe ansehen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/AqSdod4Hol4?feature=player_embedded" frameborder="0" width="600" height="337"></iframe></p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für das Churrasco mit Chimichurri-Marinade, gegrillten Apfelscheiben und Portwein-Zwiebeln (Für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>600g Rinderfilet vom mittleren Teil, am Stück</li>
<li>2 Äpfel</li>
<li>6 rote Zwiebeln</li>
<li>2 Lauchzwiebeln</li>
<li>Etwas Portwein</li>
<li>Etwas Aceto Balsamico di Modena</li>
<li>Etwas brauner Zucker</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Für die Chimichurri-Marinade:</p>
<ul>
<li>2 Bund Petersilie</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1/2 TL gemahlener Szechuan-Pfeffer</li>
<li>2 rote Chili</li>
<li>Etwas Zucker</li>
<li>250ml Olivenöl</li>
<li>75ml Essig</li>
<li>80ml kaltes Wasser</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Zunächst muss das Fleisch mariniert werden. Dafür das Rinderfilet parieren und quer zur Faser mit einem scharfen Messer in etwa 1,5 cm dicke Scheiben schneiden.</p>
<p><strong>2</strong> Als nächstes bereitest Du die Marinade zu. Dafür die Petersilie waschen und fein hacken. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Chili ebenfalls fein hacken. Alles in eine Schüssel geben und mit dem Olivenöl, dem Essig und dem Wasser vermischen. Mit Salz, Szechuan-Pfeffer und Zucker abschmecken. Das Rinderfilet in der Marinade mindestens eine Stunde, besser länger marinieren.</p>
<p><strong>3</strong> In der Zwischenzeit kannst Du die Portwein-Zwiebeln zubereiten. Dafür schneidest Du die roten Zwiebeln nach dem Schälen in feine Ringe und schwitzt diese in etwas Butter langsam in einer Pfanne an. Es dauert etwa 40 Minuten, bis die Zwiebeln zu karamellisieren beginnen &#8211; diese Zeit solltest Du den Jungs auch lassen. Erst dann mit etwas Portwein ablöschen, reduzieren lassen. Einen Schuss Aceto Balsamico di Modena sowie etwas Zucker zugeben und auf leiser Flamme köcheln lassen, bis die Zwiebeln eine dunkle Farbe angenommen haben. Ggf. musst Du noch etwas Rotwein oder Essig nachgeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>4</strong> Die Äpfel in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das Kerngehäuse in der Mitte entfernen. Die Frühlingszwiebeln fein hacken und in einer Schüssel beiseite stellen.</p>
<p><strong>5</strong> Den Grill auf etwa 250°C vorheizen, direkte Hitze. Die Rinderfilets aus der Marinade nehmen und mit einem Küchentuch abtupfen. Es sollte kaum mehr Öl auf dem Fleisch sein, weil dieses sonst in den Grill tropft und für Stichflammen sorgt, und das willst Du nicht. Die restliche Marinade aufheben.</p>
<p><strong>6</strong> Die Rinderfilets auf den Grill legen und bei direkter Hitze etwa 2-3 Minuten von jeder Seite anbraten. Die Apfelscheiben ebenfalls am Rand des Grills garen. Sie sollten noch Biss haben und keinesfalls zu weich sein. Die Rinderfilets vom Grill nehmen, etwas in Alufolie ruhen lassen.</p>
<p><strong>7</strong> Nachdem sich die Filets etwas ausgeruht haben, nimmst Du sie aus der Alufolie und halbierst die Fleischstücke. Sie sollten zartrosa sein, der Fleischsaft sollte nicht austreten. Nun schichtest Du die Rinderfilets abwechselnd mit den Apfelspalten auf einem Teller. Vor der letzten Apfelscheibe türmst Du ein paar Portwein-Zwiebeln auf das Fleisch. Nun gibst Du etwas von der Chimichurri-Marinade über das Türmchen, streust noch ein paar Frühlingszwiebeln darüber und kannst Dich nun voller Freude dem Essen widmen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Dazu passt geröstetes Brot in dicken Scheiben.</p>
<p>Inspiration Churrasco: Steven Raichlen, Grillen &amp; Barbecue</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Mehr vom Grill</h3>
<p>

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					Cheeseburger vom Wagyu-Rind mit selbstgemachtem Ketchup und Senf-Zwiebel-Mayonnaise				</a>
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					Letztes Jahr habe ich gelernt, dass die Grillsaison niemals aufhört und auch im Winter wunderbar gegrillt werden kann.<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/sauerkraut-mango-fenchel-salat-mit-nurnberger-rostbratwuersten/" title="Sauerkraut-Mango-Fenchel-Salat mit Nürnberger Rostbratwürsten">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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					Gefüllte Portobello-Pilze vom Grill				</a>
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				<p class="text">
					In Bayern haben Anfang August die Sommerferien angefangen. Just zu diesem Wochenende schnellen nicht nur die<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/gefuellte-portobello-pilze-vom-grill/" title="Gefüllte Portobello-Pilze vom Grill">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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		<item>
		<title>Cheeseburger vom Wagyu-Rind mit selbstgemachtem Ketchup und Senf-Zwiebel-Mayonnaise</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
		<category><![CDATA[Cheddar]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbergsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Essiggurken]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ketchup]]></category>
		<category><![CDATA[Mayonnaise]]></category>
		<category><![CDATA[Radiccio]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Rahmen des Grillabends auf 1.600m Höhe machte der Cheeseburger vom Wagyu-Rind den Anfang und sorgte bei den Mitfahrern für entzücktes Schmatzen: Der Wagyu Steakhouse Burger ist wahrlich eine Angelegenheit für Feinschmecker mit einem unglaublich feinen Geschmack.
Der Cheeseburger darf nun auch auf dem Blog den Anfang machen: Über drei Wochen liefere ich Euch nun die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11279 aligncenter" title="Cheeseburger vom Wagyu-Rind mit selbstgemachtem Ketchup und Senf-Zwiebel-Mayonnaise" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/03/cheeseburger.jpg" alt="Cheeseburger vom Wagyu-Rind mit selbstgemachtem Ketchup und Senf-Zwiebel-Mayonnaise" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Im Rahmen des Grillabends auf 1.600m Höhe machte der Cheeseburger vom Wagyu-Rind den Anfang und sorgte bei den Mitfahrern für entzücktes Schmatzen: Der Wagyu Steakhouse Burger ist wahrlich eine Angelegenheit für Feinschmecker mit einem unglaublich feinen Geschmack.</strong></p>
<p>Der Cheeseburger darf nun auch auf dem Blog den Anfang machen: Über drei Wochen liefere ich Euch nun die Rezepte des <a title="Take your Weber® everywhere: Ein Grillabend auf 1.600m Höhe [Video]" href="http://www.highfoodality.com/food-and-travel/take-your-weber-everywhere-ein-grillabend-auf-1-600m-hoehe-video/">Grill-Events auf der Hütte in den Salzburger Alpen</a> nach. Das Besondere an dem Cheeseburger ist das Fleisch: Original <strong>Wagyu Kobe Style Beef von OTTO Gourmet</strong>!</p>
<p>Das Wort &#8220;<strong>Wagyu</strong>&#8221; kommt aus dem Japanischen und bedeutet übersetzt &#8220;japanisches Rind&#8221; (Wa = japanisch, Gyu = Rind). Als <strong>Kobe-Rinder</strong> dürfen nur Tiere bezeichnet werden, die aus einer ganz bestimmten Region Japans kommen: Normalerweise dürfen die Tiere lebend nicht exportiert werden, dafür wurden in der Historie erst zweimal Ausnahmen gemacht.</p>
<p>Das Fleisch von Kobe-Rindern zeichnet sich durch eine außergewöhnliche <strong>Fettmarmorierung, Zartheit</strong> und einen <strong>intensiveren Geschmack</strong> aus. Das wird durch genetische Unterschiede zu anderen Rinderrassen möglich: Kobe-Rinder setzen mehr intramuskuläres Fett an. Je höher der Marmorierungsgrad, desto teurer ist das Fleisch. In Japan wird dafür eine Skala von 1 bis 12 verwendet.</p>
<p><img class="size-full wp-image-11291 aligncenter" title="highfoodality-huettengaudi-15" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/03/highfoodality-huettengaudi-15.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Für Burger-Fans ist es also ein besonderes Vergnügen, das Patty aus 100% Wagyu Kobe Style Beef zu genießen: Da braucht es nicht viel drumherum, um ein absolutes Geschmackserlebnis vom Grill zu zaubern. Deswegen sind die übrigen Zutaten auch eher zurückhaltend gewählt, der volle Fokus liegt auf dem Geschmack des Pattys. Von meinem <a title="Cheeseburger à la Uwe" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/cheeseburger-a-la-uwe/">Cheeseburger à la Uwe</a> habe ich die beiden Saucen übernommen (Ketchup und die Mayonnaise) und etwas Salat sowie Tomaten und Essiggurken zugegeben. Mehr braucht&#8217;s nicht.</p>
<p><strong>OTTO Gourmet</strong> bietet die <a href="http://www.otto-gourmet.de/rind/wagyu-kobe-style-beef/wagyu-steakhouse-burger-and-bread.html" target="_blank">Wagyu-Pattys in Vierer-Packs (etwa 170g pro Patty) zusammen mit Burger-Brötchen</a> für knapp 24€ an: Ein fairer Preis, wie ich finde. Die Pattys sind handgeformt und stammen allesamt von der Morgan Ranch in Nebraska, die auf natürliche Aufzucht ohne die Verwendung von Hormonen oder Antibiotika setzt. Wer Burger mag, dem sei ein Versuch wärmstens ans Herz gelegt!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-11341 aligncenter" title="Burger vom Wagyu-Rind: Zutaten" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/burger-zutaten-2.jpg" alt="Burger vom Wagyu-Rind: Zutaten" width="600" height="900" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-11337 aligncenter" title="OTTO Gourmet" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/04/ralf.jpg" alt="" width="600" height="900" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-11293 aligncenter" title="highfoodality-huettengaudi-17" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/03/highfoodality-huettengaudi-17.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Ich habe die Burger auf dem <strong>Weber® Q300 Gasgrill</strong> zubereitet. Diesen habe ich auf 250°C vorgeheizt und anschließend die Pattys direkt bei geschlossenem Deckel gegrillt &#8211; pro Seite etwa 3-5 Minuten. Die Burger dürfen erst gewendet werden, wenn sich das Fleisch von selbst vom Grillrost zu lösen beginnt. Gleichzeitig sollten die Pattys nur einmal gewendet werden.</p>
<p>Nächsten Mittwoch gibt&#8217;s das Rezept zu meinem persönlichen Highlight &#8211; dem <strong>Churrasco mit geschmorten Äpfeln und Portweinzwiebeln</strong>. Wer sich Appetit holen möchte, dem sei das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AqSdod4Hol4" target="_blank">Video vom Grillabend auf 1.600m Höhe</a> nochmals wärmstens ans Herz gelegt.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für die Cheeseburger vom Wagyu-Rind (Für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>4 Wagyu-Pattys, z.B. von OTTO Gourmet</li>
<li>4 Burgerbrötchen, z.B. von OTTO Gourmet (oder selbst zubereiten)</li>
<li>4 Scheiben Cheddar</li>
<li>Etwas Eisberg-Salat</li>
<li>Etwas Radiccio-Salat</li>
<li>1 Tomate</li>
<li>8 Essiggurken-Scheiben</li>
</ul>
<p>Für die Senf-Zwiebel-Mayonnaise:</p>
<ul>
<li>4 Eigelb</li>
<li>1 EL Dijon-Senf</li>
<li>400ml Sonnenblumen- oder Rapsöl</li>
<li>3-4 EL Crème Fraiche</li>
<li>1 EL Sojasauce</li>
<li>1 Spritzer Sesamöl</li>
<li>1 Schalotte</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Für das Ketchup:</p>
<ul>
<li>400ml passierte Tomaten</li>
<li>2-3 EL brauner Zucker (je nach Geschmack)</li>
<li>2-3 EL Aceto Balsamico di Modena (je nach Geschmack)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 TL Speisestärke</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Für das Ketchup die passierten Tomaten mit dem Zucker und dem Essig aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, danach mit etwas in Wasser aufgelöster Speisestärke binden. Erkalten lassen.</p>
<p><strong>2</strong> Für die Mayonnaise: Die Schalotte fein hacken. Die Eigelbe mit dem Senf verrühren. Danach das Öl unter konstantem Rühren hinzugeben und die Crème Fraiche unterziehen. Nun die Sojasauce, das Sesamöl und die gehackten Schalotten hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>3</strong> Die Burgerbrötchen halbieren. Den Eisberg-Salat und den Radiccio waschen und in Stücke teilen, die gute auf die Burgerbrötchen passen. Die Tomate in dünne Scheiben schneiden. Die Essiggurken ggf. nochmals halbieren.</p>
<p><strong>4</strong> Den Grill aufheizen. Die Burger-Pattys direkt grillen, bis sie sich von selbst vom Rost lösen. Dann umdrehen. Den Cheddar-Cheese auf den umgedrehten Pattys verteilen, so dass der Käse schmelzen kann. Die Burger-Buns leicht anrösten, aber nicht verbrennen lassen.</p>
<p><strong>5</strong> Etwas Senf-Zwiebel-Mayonnaise auf dem Burgerbrötchen verteilen. Dann Salat, Tomate, Wagyu-Patty und Essiggurken aufeinander schichten. Zuletzt etwas Ketchup darüber verteilen.</p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Mehr Informationen</h3>
<ul>
<li>Zu Wagyu Kobe Style Beef auf <a href="http://www.otto-gourmet.de/rind/wagyu-kobe-style-beef.html?p=4" target="_blank">www.OTTO-Gourmet.de</a></li>
<li>Zu Kobe-Rindern auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kobe-Rind" target="_blank">Wikipedia</a></li>
<li>Wagyu-Pattys und Burger-Brötchen im <a href="http://www.otto-gourmet.de/rind/wagyu-kobe-style-beef/wagyu-steakhouse-burger-and-bread.html" target="_blank">OTTO Gourmet Shop</a></li>
</ul>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Mehr Zeug vom Grill</h3>
<p>

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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/08/grill-contest-burger-winnerburger-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/cheeseburger-a-la-uwe/"  title="permalink to Cheeseburger à la Uwe">
					Cheeseburger à la Uwe				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Meinem Eindruck nach grillt Ralf jedes Wochenende im Sommer. Und  immer auf einem Holzkohlegrill, während ich nur einen<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/cheeseburger-a-la-uwe/" title="Cheeseburger à la Uwe">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/05/spargel-orangen-salat-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

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			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/orangen-spargel-salat-mit-nuessen/"  title="permalink to Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen">
					Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Die Sonne scheint, das Bier steht kalt und der Grill ist angeheizt. Gutes Fleisch liegt bereit und hat schon mehrere<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/orangen-spargel-salat-mit-nuessen/" title="Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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			<h3>
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					Sauerkraut-Mango-Fenchel-Salat mit Nürnberger Rostbratwürsten				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Letztes Jahr habe ich gelernt, dass die Grillsaison niemals aufhört und auch im Winter wunderbar gegrillt werden kann.<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/sauerkraut-mango-fenchel-salat-mit-nurnberger-rostbratwuersten/" title="Sauerkraut-Mango-Fenchel-Salat mit Nürnberger Rostbratwürsten">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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		<title>Sauerkraut-Mango-Fenchel-Salat mit Nürnberger Rostbratwürsten</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[30min]]></category>
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		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
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		<category><![CDATA[Nürnberger Rostbratwürste]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonnenblumenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergrillen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Letztes Jahr habe ich gelernt, dass die Grillsaison niemals aufhört und auch im Winter wunderbar gegrillt werden kann. Statt sommerlicher Salate kredenzt man saisonal passende Beilagen &#8211; wie den Sauerkraut-Fenchel-Mango-Salat. Sauerkraut, Fenchel, Mango? Ja, das passt!
2013 wird auf HighFoodality nicht nur gekocht, sondern auch gegrillt. Ich habe meinen billigen Elektro-Grill in Rente geschickt und gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Sauerkraut-Mango-Fenchel-Salat mit Nürnberger Bratwürsten" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/03/sauerkraut-mango-fenchel-sala-nuernberger-2.jpg" alt="Sauerkraut-Mango-Fenchel-Salat mit Nürnberger Bratwürsten" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Letztes Jahr habe ich gelernt, dass die Grillsaison niemals aufhört und auch im Winter wunderbar gegrillt werden kann. Statt sommerlicher Salate kredenzt man saisonal passende Beilagen &#8211; wie den Sauerkraut-Fenchel-Mango-Salat. Sauerkraut, Fenchel, Mango? Ja, das passt!</strong></p>
<p>2013 wird auf HighFoodality nicht nur gekocht, sondern auch gegrillt. Ich habe meinen billigen Elektro-Grill in Rente geschickt und gegen einen professionellen <strong>Weber Q300 Gasgrill</strong> (mehr Infos dazu findest Du <a href="http://weberstephen.de/Produktwelt/Gasgrills/Detail/Q-Serie/Weber-Q-300-Stand-Titan.aspx" target="_blank">hier</a>) getauscht, auf dem nicht nur reichlich Platz für große Vorhaben ist, sondern auch genug technische Funktionen vorhanden sind, um nahezu jedes Grillgericht umzusetzen.</p>
<p>Die wichtigste Funktion für mich ist zweifelsfrei die Möglichkeit, <strong>indirekt zu grillen</strong>, was durch zwei unabhängig voneinander steuerbare Brenner-Systeme ermöglicht wird. Bei dem Erwerb eines Gasgrills solltest Du also genau darauf achten, wenn Du einigermaßen ambitioniert an das Thema herangehen möchtest. Holzkohle-Grills können immer indirekt garen, indem Du die Kohle einfach zur Seite schiebst und das Gargut so platzierst, dass es keine direkte Hitze abbekommt.</p>
<p>Mein erstes Gericht vom Grill 2013 ist zugegeben wenig anspruchsvoll &#8211; Bratwürste braten ist keine Meisterleistung. Dieses Rezept lebt von der Kombination echter <strong>Nürnberger Rostbratwürste</strong> mit einem winterlich-fruchtigen Salat.</p>
<p>Die Nürnberger Rostbratwürste bestehen aus feinkörnigem Schweinefleisch, das in der Regel mit Salz und Majoran gewürzt wird. Wenn ich irgendwann die nötige Hardware für die Wurstherstellung besitze, werde ich die Jungs auch einmal selbst fabrizieren&#8230;</p>
<p>Der Salat funktioniert geschmacklich gut: Das Sauerkraut dominiert, wird durch die Mango und den eher neutralen Fenchel gut flankiert und geschmacklich erweitert.</p>
<p>Also raus an den Grill, denn davor ist&#8217;s warm &#8211; keine Ausreden mehr!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Sauerkraut-Mango-Fenchel-Salat mit Nürnberger Bratwürsten" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2013/03/sauerkraut-mango-fenchel-sala-nuernberger.jpg" alt="Sauerkraut-Mango-Fenchel-Salat mit Nürnberger Bratwürsten" width="600" height="900" /></p>
<div class="divider_line"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für den Sauerkraut-Fenchel-Mango-Salat mit Nürnberger Bratwürsten (Für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>8-10 Paar echte Nürnberger Rostbratwürste</li>
<li>400g Sauerkraut</li>
<li>1 reife Mango</li>
<li>1-2 Fenchelknollen, je nach Größe</li>
<li>150 ml Apfelsaft</li>
<li>3-4 cm Ingwer</li>
<li>1-2 EL Kürbiskerne</li>
<li>Etwas Schnittlauch</li>
<li>Etwas Sonnenblumenöl</li>
<li>Etwas Zucker</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Mango schälen, den Kern entfernen und in kleine Würfel schneiden. Den Fenchel putzen und in möglichst dünne Streifen schneiden.Den Ingwer schälen und fein hacken. Den Schnittlauch fein schneiden.</p>
<p><strong>2</strong> Die Mango mit dem Ingwer, Kürbiskernen, Fenchel und Sauerkraut vermischen. Mit Apfelsaft, Sonnenblumenöl, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Den Schnittlauch untermengen. Ziehen lassen.</p>
<p><strong>3</strong> Den Grill vorheizen und die Nürnberger Bratwürstchen bei direkter Hitze von allen Seiten anbraten, dann bei indirekter Hitze rundum goldbraun anbraten.</p>
<p style="text-align: left;">Quelle für den Salat: Essen &amp; Trinken</p>
<p style="text-align: left;"><div class="divider_line"></div></p>
<h3 style="text-align: left;">Mehr Zeug vom Grill</h3>
<p>

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<div id="grid-article_1363859413" class="grid grid-type-selected_articles grid-style-img_rollover_text grid-format-cropped sc">
<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/08/grill-contest-burger-winnerburger-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/cheeseburger-a-la-uwe/"  title="permalink to Cheeseburger à la Uwe">
					Cheeseburger à la Uwe				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Meinem Eindruck nach grillt Ralf jedes Wochenende im Sommer. Und  immer auf einem Holzkohlegrill, während ich nur einen<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/cheeseburger-a-la-uwe/" title="Cheeseburger à la Uwe">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/t-bone-steak-mit-cranberry-salsa-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="T-Bone-Steak mit Cranberry-Salsa" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/t-bone-steak-mit-cranberry-salsa/"  title="permalink to T-Bone-Steak mit Cranberry-Salsa">
					T-Bone-Steak mit Cranberry-Salsa				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Metzgern, die eine Parzelle in einem großen Supermarkt gemietet haben, schenke ich erst einmal wenig Beachtung. Zu oft<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/t-bone-steak-mit-cranberry-salsa/" title="T-Bone-Steak mit Cranberry-Salsa">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/gefuellte-portobello-pilze-vom-grill-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

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			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/gefuellte-portobello-pilze-vom-grill/"  title="permalink to Gefüllte Portobello-Pilze vom Grill">
					Gefüllte Portobello-Pilze vom Grill				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					In Bayern haben Anfang August die Sommerferien angefangen. Just zu diesem Wochenende schnellen nicht nur die<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/gefuellte-portobello-pilze-vom-grill/" title="Gefüllte Portobello-Pilze vom Grill">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Melonensalat mit Cashewkern-Koriander-Vinaigrette</title>
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		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/melonensalat-mit-cashewkern-koriander-vinaigrette/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[20min]]></category>
		<category><![CDATA[Cashewkerne]]></category>
		<category><![CDATA[Charentaismelone]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Honigmelone]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Melone]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[
Melonen haben in unserer Familie im Sommer Hochkonjunktur. „Loneee“ war auch eines der ersten Wörter, die mein kleiner Sohn über seine Lippen brachte. Meist essen wir die wasserreichen Früchte pur und gut gekühlt – ich wollte aber endlich einmal etwas anderes damit machen.
Nachdem ich vor einigen Tagen das Melonen-Granité mit Koriander (Das Koch-Comic, Ihr erinnert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Melonensalat mit Cashewkern-Koriander-Vinaigrette" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/koriander-melonen-salat-2.jpg" alt="Melonensalat mit Cashewkern-Koriander-Vinaigrette" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Melonen haben in unserer Familie im Sommer Hochkonjunktur. „Loneee“ war auch eines der ersten Wörter, die mein kleiner Sohn über seine Lippen brachte. Meist essen wir die wasserreichen Früchte pur und gut gekühlt – ich wollte aber endlich einmal etwas anderes damit machen.</strong></p>
<p>Nachdem ich vor einigen Tagen das <a title="Koriander-Melonen-Granité" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/desserts-susspeisen/koriander-melonen-granite/">Melonen-Granité mit Koriander</a> (Das Koch-Comic, Ihr erinnert Euch) probiert und schwer begeistert von der Kombination aus Melone und Koriander war, fiel mir beim Durchblättern von Johann Lafers Grillbuch das Melonensalat mit Koriander natürlich sofort ins Auge.</p>
<p>Letztes Wochenende waren wir auf einer Grillfeier eingeladen, was ich zum Anlass nahm, um den Salat auszuprobieren. Die Kombination verschiedener Melonensorten ist optisch schon einmal ein echter Knaller, passt aber auch geschmacklich sehr gut. Man sollte nur darauf achten, reife Melonen zu erwischen. Weitere wichtige Zutaten sind frischer Koriander sowie Cashew-Nüsse, die vor dem Einsatz vorsichtig geröstet werden.</p>
<p>Lässt man die Salat ein paar Minuten ziehen, hat man einen tollen, fruchtigen Salat für eine sommerliche Grillfeier. Hat mir sehr gut gefallen und wird in der nächsten Grillsaison definitiv wieder auf meinem Teller landen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Melonensalat mit Cashewkern-Koriander-Vinaigrette" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/koriander-melonen-salat-4.jpg" alt="Melonensalat mit Cashewkern-Koriander-Vinaigrette" width="600" height="900" /></p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für den Melonensalat mit Cashewkern-Koriander-Vinaigrette (Für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1/2 Charentais-Melone</li>
<li>1/2 Gaia-Melone</li>
<li>1/4 Wassermelone, kernlos</li>
<li>4 Stängel Koriander</li>
<li>100g Cashewnüsse</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>1 EL Honig</li>
<li>2-3 EL Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Schalen der Melonen entfernen und mit einem Kugelausstecher Kugeln aus dem Fruchtfleisch stechen. Das &#8220;Gerippe&#8221; in kleine Würfel schneiden und alles in eine Schüssel füllen.</p>
<p><strong>2</strong> Die Cashewkerne trocken anrösten. Den Koriander waschen und fein hacken &#8211; auch die Wurzeln. Die Zitrone auspressen. Den Saft mit dem Koriander, dem Honig und dem Olivenöl mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Über die Melonen geben, die Nüsse untermischen und alles gut mischen. Ein paar Minuten ziehen lassen.</p>
<p>Quelle: Johann Lafers Grillbuch</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Andere Salate zum Grillen:</h3>
<p>

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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/05/spargel-orangen-salat-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/orangen-spargel-salat-mit-nuessen/"  title="permalink to Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen">
					Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Die Sonne scheint, das Bier steht kalt und der Grill				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/marokkanischer-tomatensalat-mit-minze-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Marokkanischer Tomatensalat mit Minze" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/arabischer-tomatensalat-mit-minze/"  title="permalink to Arabischer Tomatensalat mit Minze">
					Arabischer Tomatensalat mit Minze				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Wir bleiben in Nordafrika und speziell in Marokko. Weil				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/papaya-caprese-mit-rosa-pfeffer-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Papaya Caprese mit rosa Pfeffer" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/papaya-mozzarella-caprese-mit-rosa-pfeffer/"  title="permalink to Papaya-Mozzarella-Caprese mit rosa Pfeffer">
					Papaya-Mozzarella-Caprese mit rosa Pfeffer				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Vor einigen Tagen fragte ich die HighFoodality Facebook				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
<!-- end grid markup -->

</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefüllte Portobello-Pilze vom Grill</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/gefuellte-portobello-pilze-vom-grill/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gefuellte-portobello-pilze-vom-grill</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/gefuellte-portobello-pilze-vom-grill/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2012 12:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[30min]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico di Modena]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Ochsenherztomate]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Piment d'Espelette]]></category>
		<category><![CDATA[Portobello-Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Schafskäse]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[
In Bayern haben Anfang August die Sommerferien angefangen. Just zu diesem Wochenende schnellen nicht nur die Benzinpreise in die Höhe, es werden auch die Parkplätze in den Wohnvierteln rund um den Nürnberger Flughafen knapp.
Es ist ja kein Geheimnis, dass Parkgebühren in Parkhäusern direkt an Flughäfen eher Beträgen diverser Steuerhinterzieher auf einer gekauften schweizerischen Steuersünder-CD ähneln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-8335 aligncenter" title="Gefüllte Portobello-Pilze vom Grill" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/gefuellte-portobello-pilze-vom-grill.jpg" alt="Gefüllte Portobello-Pilze vom Grill" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>In Bayern haben Anfang August die Sommerferien angefangen. Just zu diesem Wochenende schnellen nicht nur die Benzinpreise in die Höhe, es werden auch die Parkplätze in den Wohnvierteln rund um den Nürnberger Flughafen knapp.</strong></p>
<p>Es ist ja kein Geheimnis, dass Parkgebühren in Parkhäusern direkt an Flughäfen eher Beträgen diverser Steuerhinterzieher auf einer gekauften schweizerischen Steuersünder-CD ähneln als einem Schnäppchen. Und überall wo kräftig die Hand aufgehalten wird, werden Menschen erfinderisch, um Geld zu sparen.</p>
<p>So ist Nürnberg sicherlich nicht die einzige Stadt, in der Urlauber ihre Autos lieber etwas weiter vom Flughafen entfernt parken als tief in die Tasche zu greifen. In Nürnberg ist das Viertel „Ziegelstein“ davon jedes Jahr betroffen und ächzt in den Ferienmonaten unter notorischer Parkplatzknappheit. Eine findige Bürgerinitiative hat nun rechtzeitig zum Ferienstart die Anwohner dazu aufgerufen, die Tage des kreativen Parkens zu feiern. Warum sollen die Autos immer in den Garagen stehen? Sie können doch genauso gut auch ein paar Nächte auf der Straße verbringen, so dass an genügend Zeit hat, die heimische Garage gründlich zu säubern. Und wenn man schon die Tage des kreativen Parkens feiert, warum nicht quer über zwei Parkplätze stehen? Oder im Viereck? Ich bin gespannt, ob die kreativste Idee prämiert wird und ob die Aktion etwas gebracht hat – Schmunzeln mussten jedenfalls viele Leute.</p>
<p>Während andere kreativ parken, grille ich lieber. Und dann gerne auch einmal vegetarisch, wenn es sich um die <strong>gefüllten Portobello-Pilze</strong> handelt. Wer gar nicht auf ein saftiges Stück Fleisch verzichten kann, dem sei dieser Pilz als schmackhafte Beilage, die man ganz kreativ direkt neben dem Fleisch auf dem Teller parken kann, wärmstens empfohlen. Wer noch weitere Inspiration für&#8217;s Grillen sucht, dem sei mein zusammenfassender Artikel &#8220;<a title="Rezepte für die nächste Grillparty" href="http://www.highfoodality.com/rezeptsammlungen/rezepte-fur-die-naechste-grillparty/">Rezepte für die nächste Grillparty</a>&#8221; ans Herz gelegt&#8230;</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für die gefüllten Portobello-Pilze vom Grill (Für 2 Personen, 2 Pilze pro Kopf, Pilzköpfe quasi, haha!):</strong></p>
<ul>
<li>4 Portobello-Pilze</li>
<li>1 Ochsenherztomate</li>
<li>2-3 Scheiben Brot</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 TL Piment d‘Espelette</li>
<li>100g Schafskäse</li>
<li>2 EL Aceto Balsamico di Modena</li>
<li>6 EL Olivenöl</li>
<li>Reichlich frischer Basilikum</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und sehr fein würfeln. Die Tomate und das Brot ebenfalls fein würfeln. Den Schafskäse zerkleinern, Basilikum waschen und hacken.</p>
<p><strong>2</strong> Die Zwiebel-, Knoblauch- und Brotwürfel in etwas Olivenöl goldbraun rösten und auskühlen lassen. Danach mit den Tomaten, dem Schafskäse, dem Piment d’Espelette und dem Aceto Balsamico di Modena vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>3</strong> Die Pilze säubern und den Stiel entfernen. Die dunklen Lamellen mit einem Teelöffel ebenfalls herauskratzen. Die Füllung in die Pilze drücken.</p>
<p><strong>4</strong> Die gefüllten Pilze auf den Grill legen und ca. 8-10 Minuten bei indirekter Hitze und geschlossenem Deckel grillen. Danach mit dem gehackten Basilikum bestreuen und servieren. Die Pilze sollten schön weich sein.</p>
<p>Inspiration: Lust auf Genuss, 5/2012</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Anderes Grillzeug</h3>
<p>

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<div id="grid-article_1344082620" class="grid grid-type-selected_articles grid-style-img_rollover_text grid-format-cropped sc">
<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/07/lachspaeckchen-2-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fisch-meeresfruchte/marinierter-sommerlachs-aus-dem-paeckchen/"  title="permalink to Marinierter Sommerlachs aus dem Päckchen">
					Marinierter Sommerlachs aus dem Päckchen				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Es sind diese seltenen Momente unbegreiflicher Genialit				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/05/spargel-orangen-salat-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/orangen-spargel-salat-mit-nuessen/"  title="permalink to Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen">
					Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Die Sonne scheint, das Bier steht kalt und der Grill				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/cranberry-salsa-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Cranberry-Salsa" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/dressings-saucen/cranberry-salsa/"  title="permalink to Cranberry-Salsa">
					Cranberry-Salsa				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Mein Kollege Ingo veranstaltet jedes Jahr einen				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
<!-- end grid markup -->

</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/gefuellte-portobello-pilze-vom-grill/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marinierter Sommerlachs aus dem Päckchen</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/fisch-meeresfruchte/marinierter-sommerlachs-aus-dem-paeckchen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marinierter-sommerlachs-aus-dem-paeckchen</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/fisch-meeresfruchte/marinierter-sommerlachs-aus-dem-paeckchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 15:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch & Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[30min]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbe Zucchini]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Limetten]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[rote Zwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronengras]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es sind diese seltenen Momente unbegreiflicher Genialität, die einen leider viel zu selten streifen. Und sie streifen einen meist durch Zufall und nicht durch Kalkül. Das ist es, was wohl den Profi von einem Amateur unterscheidet – und auch gut so ist. Natürlich ärgert es mich trotzdem.
Es begab sich zum Beginn der Woche, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-8110 aligncenter" title="Marinierter Sommerlachs aus dem Päckchen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/07/lachspaeckchen-2.jpg" alt="Marinierter Sommerlachs aus dem Päckchen" width="600" height="406" /></p>
<p>Es sind diese seltenen Momente unbegreiflicher Genialität, die einen leider viel zu selten streifen. Und sie streifen einen meist durch Zufall und nicht durch Kalkül. Das ist es, was wohl den Profi von einem Amateur unterscheidet – und auch gut so ist. Natürlich ärgert es mich trotzdem.</p>
<p>Es begab sich zum Beginn der Woche, dass ich wohl durch Zufall von einem solchen Schuss Genialität getroffen wurde. Das Wetter drückend heiß, der Hunger da, das Verlangen nach etwas Leichtem groß. Fisch geht immer!</p>
<p>Lachs gekauft, von dem Fischfachverkäufer mit zittrigen Fingern und einer gehörigen Portion Unsicherheit in unendlichen sieben Minuten häuten lassen, ein paar weitere Gadgets eingekauft, bezahlt und ab in die Küche.</p>
<p>Wenn <a href="http://pimpimella.blogspot.de/" target="_blank">Mel</a> letztens den besten Schweinebraten der Welt zauberte, dann war der Lachs mindestens der zweitbeste Fisch jeder Kreditkartenwerbung.</p>
<p>Fisch ausgepackt, das vom Fischfachverkäufer zurückgelassene Schlachtfeld begutachtet, Kopf geschüttelt und in große Stücke geschnitten. Mit Olivenöl, Chili, Zitronengras, Limettensaft und Ringen roter Zwiebel mariniert, abgeschmeckt, in luftige Päckchen gepackt und in den Ofen gesteckt. Mit frischem Fladenbrot genossen und geschwelgt – unbezahlbar.</p>
<p>Genug Werbung für das Essen gemacht? Gut, dann probier’s aus:</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>KILLER-LACHS-REZEPT für umme</h3>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen für den Marinierten Sommerlachs aus dem Päckchen:</strong></p>
<ul>
<li>1,2 kg Lachsfilet ohne Haut</li>
<li>2 gelbe Zucchini</li>
<li>3 rote Zwiebeln</li>
<li>2 Chilis</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1-2 Zitronengrasstängel</li>
<li>2 Limetten</li>
<li>1 Bund Dill</li>
<li>1 Bund Petersilie</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Zucker</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Den Lachs in große Stücke schneiden. In eine Schüssel geben. Die Chilis, die Knoblauchzehe, das Zitronengras und den Dill sowie die Petersilie hacken. Die Hälfte des Dills und der Petersilie und die restlichen Zutaten mit dem Lachs vermischen, Öl zugeben und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.</p>
<p><strong>2</strong> Den Backofen auf 200°C vorheizen. Alternativ kann man natürlich auch den Grill befeuern…</p>
<p><strong>3</strong> Zucchini und Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und mit der Lachsmischung…vermischen. Die Schalen der Limetten abreiben, Limetten auspressen und mit dem Saft abschmecken. Die Mischung soll nicht zu sauer werden!</p>
<p><strong>4</strong> Mischung in Alufolie zu vier Päckchen verpacken und für ca. 15 Minuten in den Backofen (oder auf den Grill) geben. Entnehmen, öffnen, Rest des Dills, der Petersilie und die Limettenschalen darauf verteilen. Mit Fladenbrot genießen.</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Mehr geniale Momente (für die ich nix kann):</h3>
<p>

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<div id="grid-article_1343317147" class="grid grid-type-selected_articles grid-style-img_rollover_text grid-format-cropped sc">
<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2010/11/20100131-_MG_3883-Bearbeitet-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Riesengarnelen im Rinderfiletmantel" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fisch-meeresfruchte/riesengarnelen-im-rinderfiletmantel/"  title="permalink to Riesengarnelen im Rinderfiletmantel (NEU: Mit Video!)">
					Riesengarnelen im Rinderfiletmantel (NEU: Mit Video!)				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Nicht kleckern, sondern klotzen &#8211; dieses Motto				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2010/12/20101106-_MG_4323-Bearbeitet-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/rinderfilet-mit-ratatouille-turmchen-karamellisierten-perlzwiebeln-und-cafe-de-paris-ravioli/"  title="permalink to Rinderfilet mit Ratatouille-Türmchen, karamellisierten Perlzwiebeln und Café de Paris-Ravioli">
					Rinderfilet mit Ratatouille-Türmchen, karamellisierten Perlzwiebeln und Café de Paris-Ravioli				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Vor ein paar Wochen war meine Cousine Juliane von Schö				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2010/12/gebackenes-steinbeisser-croustillant-mit-kartoffelsalat-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/gebackenes-steinbeisser-croustillant-mit-kartoffel-gurken-salat/"  title="permalink to Gebackenes Steinbeisser-Croustillant mit Kartoffel-Gurken-Salat">
					Gebackenes Steinbeisser-Croustillant mit Kartoffel-Gurken-Salat				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					[tweetmeme] Dieses Gericht habe ich mittlerweile zum				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
<!-- end grid markup -->

</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/orangen-spargel-salat-mit-nuessen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=orangen-spargel-salat-mit-nuessen</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/orangen-spargel-salat-mit-nuessen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 07:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico Bianco]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbiskernöl]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Pinienkerne]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Sonne scheint, das Bier steht kalt und der Grill ist angeheizt. Gutes Fleisch liegt bereit und hat schon mehrere Stunden in einem Bad aus selbstgemachter Marinade verbracht. Auf dem Tisch stehen einige Scheiben geröstetes Brot, die mit gutem Olivenöl getränkt und vorher mit etwas Knoblauch eingerieben wurden.
Die Grillgesellschaft sitzt sonnenbadend rund um den Tisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-7888 aligncenter" title="Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/05/spargel-orangen-salat.jpg" alt="Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen" width="600" height="900" /></p>
<p>Die Sonne scheint, das Bier steht kalt und der Grill ist angeheizt. Gutes Fleisch liegt bereit und hat schon mehrere Stunden in einem Bad aus selbstgemachter Marinade verbracht. Auf dem Tisch stehen einige Scheiben geröstetes Brot, die mit gutem Olivenöl getränkt und vorher mit etwas Knoblauch eingerieben wurden.</p>
<p>Die Grillgesellschaft sitzt sonnenbadend rund um den Tisch, auf Decken im satt grünen Gras und freut sich auf ein gemeinsames Essen.</p>
<p>So oder so ähnlich stelle ich mir den perfekten Rahmen für diesen Salat vor – er gehört einfach als frischer, frühsommerlicher Begleiter auf ein Grillbuffet. Was ich an dem Salat mochte? Es ist keine 0815-Kreation, passt wunderbar in die Spargelsaison, ist schnell zubereitet und besteht aus Komponenten, die wunderbar zusammen funktionieren: Das Trio Spargel, Orangen und nussiges Aroma ergeben ein stimmiges Gesamtbild. Viel Spaß beim Grillen!</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für den Orangen-Spargel-Salat mit Nüssen (für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1kg grüner Spargel</li>
<li>100g Pinien- oder Cashew-Kerne</li>
<li>50g Walnusskerne</li>
<li>2 Orangen</li>
<li>4 EL Olivenöl</li>
<li>2 EL Kürbiskernöl</li>
<li>4 EL Aceto Balsamico Bianco</li>
<li>Etwas Parmesan</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Den grünen Spargel waschen und den unteren, holzigen Bereich abschneiden. Den Spargel in mundgerechte Stücke schneiden und in wenig Olivenöl in einer Pfanne kurz anbraten, so dass er noch bissfest ist.</p>
<p><strong>2</strong> Die Nüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Die Orangen schälen und die Filets auslösen. Den Saft auffangen. Diesen mit den Ölen und dem Essig verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sollte die Vinaigrette zu sauer sein: mit etwas Honig nachhelfen.</p>
<p><strong>3</strong> Alles vermischen und ein paar Minuten ziehen lassen. Zu guter Letzt mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen und servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Lust auf Genuss 5/2012</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Mehr Salate für die Grillparty</h3>
<p>

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<div id="grid-article_1338016890" class="grid grid-type-selected_articles grid-style-img_rollover_text grid-format-cropped sc">
<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/marokkanischer-tomatensalat-mit-minze-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Marokkanischer Tomatensalat mit Minze" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/arabischer-tomatensalat-mit-minze/"  title="permalink to Arabischer Tomatensalat mit Minze">
					Arabischer Tomatensalat mit Minze				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Wir bleiben in Nordafrika und speziell in Marokko. Weil				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/risoni-salat-mit-petersilien-bratwurst-dressing-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Risoni-Salat mit Bratwurstdressing" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/risoni-salat-mit-bratwurst-petersiliendressing/"  title="permalink to Risoni-Salat mit Bratwurst-Petersiliendressing">
					Risoni-Salat mit Bratwurst-Petersiliendressing				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Bratwurstdressing? Jau! Richtig gelesen. Also ein				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/papaya-caprese-mit-rosa-pfeffer-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Papaya Caprese mit rosa Pfeffer" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/papaya-mozzarella-caprese-mit-rosa-pfeffer/"  title="permalink to Papaya-Mozzarella-Caprese mit rosa Pfeffer">
					Papaya-Mozzarella-Caprese mit rosa Pfeffer				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Vor einigen Tagen fragte ich die HighFoodality Facebook				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
</div>
<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-2 grid-col-1" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/05/schneller-hacksalat-mit-gruenem-spargel--196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Schneller Hacksalat mit grünem Spargel" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/super-schneller-hacksalat-mit-grunem-spargel/"  title="permalink to Super schneller Hacksalat mit grünem Spargel">
					Super schneller Hacksalat mit grünem Spargel				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					HUNGER! Wir kamen abends mit den Kids von einem				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-2 grid-col-2" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2009/08/20090806-TortelliniSalat-3-von-1-Bearbeitet-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Tortellini-Salat" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/tortellini-salat/"  title="permalink to Tortellini-Salat">
					Tortellini-Salat				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ein Nudelsalat der anderen Art. Passt wunderbar zum				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-2 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/08/auberginensalat-mit-bulgarischem-bueffelkaese-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Auberginensalat mit bulgarischem Büffelkäse" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/kiopolo-auberginensalat-mit-bulgarischem-buffelkase/"  title="permalink to Kiopolo &#8211; Auberginensalat mit bulgarischem Büffelkäse">
					Kiopolo &#8211; Auberginensalat mit bulgarischem Büffelkäse				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Heute wenden wir uns einmal der osteuropäischen Küche				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
<!-- end grid markup -->

</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/orangen-spargel-salat-mit-nuessen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hagebutten-Vanille-Eistee</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/getranke-cocktails/hagebutten-vanille-eistee/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hagebutten-vanille-eistee</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/getranke-cocktails/hagebutten-vanille-eistee/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke & Cocktails]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[30min]]></category>
		<category><![CDATA[Grapefruit]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Sternanis]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>
		<category><![CDATA[Vanillezucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es gibt nichts Erfrischenderes als einen eisgekühlten Eistee an einem heißen Sommertag. Ok, vielleicht noch ein eisgekühltes Bier an einem heißen Sommertag. Die beiden Beverages (wie es ja neuerdings neudeutsch heißt) schenken sich nicht viel.
Ein Eistee ist fix zubereitet und (wie in den meisten Fällen) dem Zusatzstoff versetzen Pendant aus dem Supermarktregal vorzuziehen. Letztere beinhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="Hagebutten-Vanille-Eistee" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/05/hagebutten-vanille-eistee.jpg" alt="Hagebutten-Vanille-Eistee" width="600" height="900" /></p>
<p>Es gibt nichts Erfrischenderes als einen eisgekühlten Eistee an einem heißen Sommertag. Ok, vielleicht noch ein eisgekühltes Bier an einem heißen Sommertag. Die beiden Beverages (wie es ja neuerdings neudeutsch heißt) schenken sich nicht viel.</p>
<p>Ein Eistee ist fix zubereitet und (wie in den meisten Fällen) dem Zusatzstoff versetzen Pendant aus dem Supermarktregal vorzuziehen. Letztere beinhalten meist Unmengen an Zucker, was mich vom Kauf abhält.</p>
<p>Man nehme einfach eine beliebige Sorte Tee, versetze diese mit Säften und ein paar Gewürzen, kühle die Flüssigkeit nahe an den Gefrierpunkt herunter et voila – fertig ist der super sausige Sommergenuss. So muss das sein!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/05/hagebutten-vanille-eistee-2.jpg" alt="" width="900" height="600" /></p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für den Hagebutten-Vanille-Eistee (für 1,5 L):</strong></p>
<ul>
<li>1,4 L Wasser</li>
<li>1 Grapefruit</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>2 Orangen</li>
<li>1 Bund frische Minze</li>
<li>1 Sternanis</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>1EL Vanillezucker (Menge je nach Geschmack)</li>
<li>2TL Hagebutten-Tee</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Das Wasser zum Kochen bringen und den Tee ziehen lassen. Beutel entfernen und abkühlen lassen.</p>
<p><strong>2</strong> Schalen der Zitrone und einer Orange mit einem Zestenreißer entfernen. Zitrone, Orangen und Grapefruit auspressen. Vanilleschote auskratzen und das Mark in den Tee rühren, Saft zugeben, zuckern. Die ausgekratzte Vanilleschote mit dem Sternanis zugeben. Minze waschen, zugeben.</p>
<p><strong>3</strong> Tee gut kühlen und auf Crushed Ice servieren.</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>Mehr Erfrischendes gefällig?</h3>
<p>

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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/gewuerzwein-mit-erdbeeren-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Gewürzwein mit Erdbeeren" />
	<div class="grid-overlay">

		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/getranke-cocktails/eiskalter-gewurzwein-mit-frischen-erdbeeren/"  title="permalink to Eiskalter Gewürzwein mit frischen Erdbeeren">
					Eiskalter Gewürzwein mit frischen Erdbeeren				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Wenn der Sommer (qua Definition eine Periode mit aus				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/aprikosen-schinken-spiesse-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="Aprikosen-Serranoschinken-Spiesse" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/grillen-barbecue/aprikosen-serranoschinken-spiesse-vom-grill/"  title="permalink to Aprikosen-Serranoschinken-Spiesse vom Grill">
					Aprikosen-Serranoschinken-Spiesse vom Grill				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ich stehe ja total auf Gerichte, die Fleisch mit Frü				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;height:130px;" data-item-height="130" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/avocado-salsa-196x130.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="130" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:130px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/dressings-saucen/avocado-salsa/"  title="permalink to Avocado-Salsa">
					Avocado-Salsa				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Bevor der Sommer komplett in den Winterurlaub geht, mö				</p>

			
		</div>

	</div>

</div>

</div>
</div>
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</p>
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		<title>Avocado-Salsa</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dressings & Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen & Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[20min]]></category>
		<category><![CDATA[Avocado]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Limettensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bevor der Sommer komplett in den Winterurlaub geht, möchte ich Euch noch eine meiner Lieblingssaucen (Ihr müsst unbedingt die Cranberry-Salsa probieren!!) dieses Jahr mit auf den Weg geben: Die Avocado-Salsa. Soweit ist die auch gar nichts besonderes, außer dass neben Limettensaft und Knoblauch noch Paprika und Zwiebeln zugesetzt werden. Ich mag den Geschmack einfach sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Avocado-Salsa" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/avocado-salsa.jpg" alt="Avocado-Salsa" width="600" height="400" /></p>
<p>Bevor der Sommer komplett in den Winterurlaub geht, möchte ich Euch noch eine meiner Lieblingssaucen (Ihr müsst unbedingt die <a title="Cranberry-Salsa" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/dressings-saucen/cranberry-salsa/">Cranberry-Salsa</a> probieren!!) dieses Jahr mit auf den Weg geben: Die <strong>Avocado-Salsa</strong>. Soweit ist die auch gar nichts besonderes, außer dass neben Limettensaft und Knoblauch noch Paprika und Zwiebeln zugesetzt werden. Ich mag den Geschmack einfach sehr gerne.</p>
<p>Die Salsa passt gut zu Chicken Wings oder eher magerem Fleisch, z.B. zu Geflügel jeder Art oder einem Schweinerücken. Am Liebsten mag ich die Sauce gut gekühlt, mit einem frischen Stück (geröstetem) Brot.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die Avocado-Salsa (als Dip für 4-6 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>2 reife Avocados</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>3 EL Limettensaft</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Knoblauch mit einer Knoblauchpresse pressen. Die Paprika waschen, das Gehäuse entfernen und fein hacken.</p>
<p><strong>2</strong> Die Avocados halbieren und die Kerne entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel oder einem Pariser Messer entfernen. Das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken. Mit dem Limettensaft, dem Zucker und dem gepressten Knoblauch vermischen. Die Zwiebel und die Paprikastücke unterheben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kühlen.</p>
<p>Quelle: Grillen, 01/2011</p>
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