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	<title>HighFoodality &#187; Gemüse &amp; Beilagen</title>
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	<description>Foodblog mit leckeren Rezepten zum Nachkochen</description>
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		<title>Gegrillte Zucchini mit Couscous und Ziegenkäse</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
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		<description><![CDATA[
Eigentlich wollte ich das Gericht &#8220;Gegrillte Zucchini mit Kräuterquark und Ziegenkäse&#8221; für mein Kochbuch erneut zubereiten und ein gutes Foto machen, denn das fehlt noch. Zweimal hatte ich schon die Zutaten gekauft, und zweimal habe ich dann aus einem spontanen Entschluss heraus etwas anderes gekocht als eigentlich vorgesehen. Ich werd&#8217;s schon noch schaffen, das geplante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Gegrillte Zucchini mit Couscous und Ziegenkäse" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/08/gegrillter-zucchini-mit-couscous.jpg" alt="Gegrillte Zucchini mit Couscous und Ziegenkäse" width="600" height="400" /></p>
<p>Eigentlich wollte ich das Gericht &#8220;<a title="Gegrillte Zucchini mit Kräuterquark und Ziegenkäse" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/gemuse-beilagen/gegrillte-zucchini-mit-krauterquark-und-ziegenkase/">Gegrillte Zucchini mit Kräuterquark und Ziegenkäse</a>&#8221; für mein Kochbuch erneut zubereiten und ein gutes Foto machen, denn das fehlt noch. Zweimal hatte ich schon die Zutaten gekauft, und zweimal habe ich dann aus einem spontanen Entschluss heraus etwas anderes gekocht als eigentlich vorgesehen. Ich werd&#8217;s schon noch schaffen, das geplante Rezept zuzubereiten und abzulichten.</p>
<p>Generell geht&#8217;s mit dem Kochbuch ganz ok voran. Ich könnte weiter sein, könnte aber auch weit weniger zu Papier gebracht haben. Die Rezepte sind soweit geschrieben und im Layout-Programm angelegt. Nun fehlen noch einige schöne Bilder, was bedeutet, dass ich das ein oder andere Gericht neu kochen muss. Und das ist mir in den letzten Wochen nicht gut gelungen. Aber ich freue mich nun auf drei Wochen Urlaub, in denen ich sicher besser vorankommen werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die gegrillten Zucchini mit Couscous und Ziegenkäse (für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>3 Zucchini (grün und gelb)</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1/2 Chilischote</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>100g Ziegenkäse</li>
<li>1 Handvoll Minze</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p>Für den Couscous:</p>
<ul>
<li>100g Couscous</li>
<li>1 kleine Tomate</li>
<li>1 TL Currypulver</li>
<li>1/2 TL Kreuzkümmel (wer mag)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Für eine Joghurt-Marinade:</p>
<ul>
<li>100g Joghurt</li>
<li>1/2 Limette</li>
<li>1/2 TL Kreuzkümmel</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1 </strong>Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.</p>
<p><strong>2</strong> Die Zucchini waschen und längs in dünne Scheiben (~3mm) schneiden. Auf Bleche legen. Die Knoblauchzehe schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Chilischote fein hacken. Die Schale der Zitrone abreiben und den Saft auspressen. Knoblauch, Chilis, Salz und Pfeffer über die Zucchini streuen, dann den Zitronensaft und etwas Olivenöl darübergeben. Im Backofen ca. 20-30 Minuten backen.</p>
<p><strong>3</strong> Währenddessen kann der Couscous vorbereitet werden. Couscous, Currypulver und Kreuzkümmel in einer Schüssel vermischen und heißes Wasser dazugeben, so dass der Couscous quellen kann. Die Tomate filetieren und fein hacken. Die Minze waschen und ebenfalls fein hacken. Tomate unter den Couscous mischen, sobald dieser gequollen ist.</p>
<p><strong>4</strong> Den Joghurt mit dem Limettensaft und dem Kreuzkümmel mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>5</strong> Couscous mit den gegrillten Zucchini anrichten und mit der Minze, dem Joghurt und dem Ziegenkäse garnieren.</p>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 641px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">1 kleine Tomat</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ofentomaten mit Koriander- und Fenchelsamen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[80min]]></category>
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		<description><![CDATA[
Tomatenschwemme! Wohin mit dem Zeug? Na klar! Ab in den Ofen!
Ofentomaten kennt man ja und findet die Brüder und Schwestern oft als Beilage zu Gegrilltem. Was mich bei diesem Rezept interessiert und schlussendlich auch begeistert hat, war die vorgeschlagene Würzmischung.
Die Tomaten werden mit Lorbeerblätterstückchen, Fenchel- und Koriandersamen sowie Chilis gewürzt, was den Tomaten einen sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/ofentomaten-mit-koriander-und-fenchel.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /></p>
<p>Tomatenschwemme! Wohin mit dem Zeug? Na klar! Ab in den Ofen!</p>
<p><strong>Ofentomaten</strong> kennt man ja und findet die Brüder und Schwestern oft als Beilage zu Gegrilltem. Was mich bei diesem Rezept interessiert und schlussendlich auch begeistert hat, war die vorgeschlagene Würzmischung.</p>
<p>Die Tomaten werden mit <strong>Lorbeerblätterstückchen, Fenchel- und Koriandersamen sowie Chilis</strong> gewürzt, was den Tomaten einen sehr feinen, guten Geschmack gibt.</p>
<p>Füllt man die Ofentomaten nach der Zubereitung noch heiß in saubere Gläser und verschließt diese luftdicht, so sind die Jungs 3-4 Monate haltbar. Damit kann der Tomatenschwemme durchaus wirksam begegnet werden. Darüber hinaus hat man gleich noch ein leckeres Mitbringsel für Grillabende bei Freunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die Ofentomaten mit Koriander- und Fenchelsamen (für ca. 6 Portionen):</strong></p>
<ul>
<li>1 kg Tomaten</li>
<li>3-4 Knoblauchzehen</li>
<li>2-3 Chili, Schärfe nach Geschmack</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>1 TL Fenchelsamen</li>
<li>1 TL Korianderkörner</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>125ml Olivenöl</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Tomaten vierteln und die Kerne entfernen. Knoblauchzehen ungeschält andrücken. Tomaten und Knoblauch in einer ofenfesten Form verteilen.</p>
<p><strong>2</strong> Den Backofen auf 140°C vorheizen.</p>
<p><strong>3</strong> Die Chilis fein hacken. Lorbeerblätter zerkleinern, die Rosmarinnadeln abzupfen und fein hacken. Chilis, Lorbeerblätter, Rosmarin, Fenchelsamen und Koriandersamen mit dem Salz vermischen und über den Tomaten verteilen. Das Öl über die Tomaten geben.</p>
<p><strong>4</strong> Tomaten im Backofen ca. 60 Minuten bei 140°C schmoren. Danach abkühlen lassen und servieren.</p>
<p>Quelle: Lust auf Genuss, 6/2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Petersilienknödel mit Zitronen-Kapern-Sauce</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/gemuse-beilagen/petersilienknodel-mit-zitronen-kapern-sauce/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=petersilienknodel-mit-zitronen-kapern-sauce</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
		<category><![CDATA[Altbackene Semmeln]]></category>
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		<description><![CDATA[
Bei Juliane von &#8220;Schöner Tag noch!&#8221; habe ich vor einigen Wochen dieses Rezept gesehen und sofort Appetit bekommen. Die Kombination aus Kapernsauce und Knödeln hat mich direkt angesprochen. Soweit so gut, wenn hier nicht meine Semmelknödelphobie wäre&#8230;
Ach was. Sind doch nur Semmeln. Brösel. Chi hi hi.
Wenn es eine Art von Gericht gibt, die Heulen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/04/petersilienknoedel-mit-kapern-zitronensauce-.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /></p>
<p>Bei Juliane von &#8220;<a href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/2011/04/petersilienknodel-mit-zitronen.html">Schöner Tag noch!</a>&#8221; habe ich vor einigen Wochen dieses Rezept gesehen und sofort Appetit bekommen. Die Kombination aus Kapernsauce und Knödeln hat mich direkt angesprochen. Soweit so gut, wenn hier nicht meine Semmelknödelphobie wäre&#8230;</p>
<p><strong>Ach was. Sind doch nur Semmeln. Brösel. Chi hi hi.</strong></p>
<p>Wenn es eine Art von Gericht gibt, die Heulen und Zähneklappern bei mir entfacht, dann sind&#8217;s Semmelknödel. Einige Gäste wissen: &#8220;Ok, Uwe will Semmelknödel machen, also gibt&#8217;s letzten Endes dann doch Spätzle.&#8221; Ich habe zig Rezept probiert &#8211; die Jungs wollen mit einfach nicht gelingen. &#8220;Auf ein Neues!&#8221; dachte ich mir und fuhr fort mit &#8220;Wohlan, lasset die Semmeln in die Arena, mein Messer ist scharf, ich kriege die Weichbirnen klein!&#8221;. Aber da hatte ich mich wohl geschnitten.</p>
<p><strong>Nur Brösel? MONSTER. Hundsgemeine!</strong></p>
<p>Ich kann&#8217;s einfach nicht. Nachdem ich die Zutaten streng nach Rezept (ich mache hier schon lange keine Experimente mehr) zusammengerührt hatte, entschloss ich mich sicherheitshalber für die ganz einfache Variante: Serviettensemmelknödel. Dann können die Burschen im Falle des Falles schon nicht davonschwimmen. Also flugs Teigi in Tuchi und ab ins kochende Wasser. Nach 30 Minuten (Hey, I&#8217;m mister play-it-safe, auf 20 Minuten gebe ich nix!) herausgenommen, aufgeschnitten &#8211; blankes Entsetzen. Der Kern war flüssig wie Gas in flüssigem Zustand (woaah, toller Vergleich). Leicht resigniert schnitt ich die Knödel in recht dünne Streifen und schmiss sie in die Pfanne. Röststoffe und Acrylamid sind toll. Ich habe KEINE Ahnung, was schief gegangen ist. Mag mir irgendwer beibringen, wie man Semmelknödel macht? Ich würde mich mit Spätzle revanchieren.</p>
<p><strong>Lecker war&#8217;s trotzdem</strong></p>
<p>Geschmeckt hat mir&#8217;s dann trotzdem, auch wenn die optische Präsentation eher mangelhaft war. Schönes Rezept, Cousinchen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rezept</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die Petersilienknödel mit Zitronen-Kapern-Sauce (für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1 Milchbrötchen vom Vortag</li>
<li>350ml Milch</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>3 EL Butter</li>
<li>1/2 Bund Petersilie</li>
<li>2 Eier (Größe M)</li>
<li>160g Mehl</li>
<li>15g Stärke</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>200ml Gemüsebrühe</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>20g Kapern</li>
<li>1 TL abgeriebene Zitronenschale</li>
<li>2 EL Butterschmalz</li>
<li>einige Stängel frischer Kerbel</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Wasser in einem großen Topf aufsetzen und zum Kochen bringen.</p>
<p><strong>2</strong> Das Milchbrötchen zerkleinern und in eine Schüssel geben. 200ml Milch aufkochen und das geschnittene Brötchen damit 5 Minuten einweichen. Die Zwiebel schälen und fein hacken, die Zwiebelwürfel in einer Pfanne glasig anschwitzen. Die Petersilie fein hacken. Die Petersilie, die Zwiebeln, die Eier und 150g Mehl sowie die Stärke mit dem eingeweichten Milchbrötchen vermischen. Falls die Masse zu weich sein sollte, etwas Mehl untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>3</strong> Aus der Masse mit angefeuchteten Händen 8 Knödel formen. Oder mit der Weichei-Methode die gesamte Masse in ein Tuch einrollen. Die Knödel 20 Minuten kochen. Die Knödel sind angeblich fertig, wenn sie oben schwimmen. Aber Achtung, die Burschen sind fies!</p>
<p><strong>4</strong> Nun bereiten wir die Zitronen-Kapern-Sauce zu. Dafür 1 EL Butter in einer Pfanne zerlaufen lassen, das restliche Mehl mit einem Schneebesen unterrühren und mit Gemüsebrühe und der restlichen Milch ablöschen. Gut verrühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Ein Lorbeerblatt zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken, 10 Minuten bei milder Hitze köcheln lassen. Dann reichlich Kapern und etwas von der Flüssigkeit im Gläschen zugeben, nochmals 5 Minuten köcheln lassen. Mit Zitronenschalen abschmecken.</p>
<p><strong>5</strong> Knödel aus dem Wasser nehmen und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne kurz von beiden Seiten anrösten. Den Kerbel fein hacken und über die Knödel verteilen. Mit der Sauce anrichten und servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spargel mit karamellisierten Erdbeeren</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der Frühling ist in meiner Küche angekommen
Spargel, Bärlauch, Erdbeeren. So langsam wird&#8217;s &#8211; der Frühling hält auch kulinarisch Einzug. Die ersten deutschen Erdbeeren hatte ich zusammen mit dem Spargel bei meinem Tennenloher Bauern gekauft &#8211; ein Teil wanderte in einen Joghurt, der andere Teil der Erdbeeren wurde mit dem Spargel kombiniert.
Der Spargel wird noch leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/04/spargel-mit-karamellisierten-erdbeeren-.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Der Frühling ist in meiner Küche angekommen</strong></p>
<p><strong>Spargel, Bärlauch, Erdbeeren</strong>. So langsam wird&#8217;s &#8211; der Frühling hält auch kulinarisch Einzug. Die ersten deutschen Erdbeeren hatte ich zusammen mit dem Spargel bei meinem Tennenloher Bauern gekauft &#8211; ein Teil wanderte in einen Joghurt, der andere Teil der Erdbeeren wurde mit dem Spargel kombiniert.</p>
<p>Der Spargel wird noch leicht bissfest im Dampfgarer gegart und anschließend in einer Pfanne bei milder Hitze etwas karamellisiert &#8211; ein Spritzer Zitronensaft rundet die Sache ab. Die Erdbeeren werden ebenfalls karamellisiert und mit Spargelfond abgelöscht. Pinienkerne geben dem Gericht halt &#8211; und &#8211; wer hätte es gedacht &#8211; eine nussige Note. Ich verkneife mir nun, dass der Spargel nach Spargel schmeckt.</p>
<p><strong>Spargelwoche bei HighFoodality</strong></p>
<p>In dieser Woche erwarten Euch noch folgende Rezepte rund um  das beliebte Frühlingsgemüse:</p>
<ol>
<li><a title="Tagliatelle mit Spargel-Carbonara" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/pasta/tagliatelle-mit-spargel-carbonara/">Tagliatelle mit Spargel-Carbonara</a> (Montag)</li>
<li>Spargel mit karamellisierten Erdbeeren (heute)</li>
<li>Bärlauch-Spargel-Suppe (Donnerstag)</li>
<li>Tagliatelle mit Bärlauch-Pesto und Spargel (Freitag)</li>
</ol>
<p><strong>Zutaten für den Spargel mit karamellisierten Erdbeeren (für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>10 Stangen nicht zu dicker Spargel</li>
<li>1 Schälchen Erdbeeren</li>
<li>100g Pinienkerne</li>
<li>2-3 EL Spargelfond</li>
<li>2-3 EL Zucker</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Den Spargel schälen und im Dampfgarer 20 Minuten bei 90°C garen. Die Schalen anschließend im Sud 10 Minuten auskochen.</p>
<p><strong>2</strong> Die Erdbeeren vierteln und in einer Pfanne mit etwas Butter und 1-2 EL Zucker karamellisieren. Mit Spargelfond ablöschen und einkochen lassen. Die Pinienkerne zugeben. Den Spargel in einer Pfanne mit ca. 1 EL Zucker leicht karamellisieren, ebenfalls mit Spargelfond ablöschen. Servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spargel aus dem Dampfgarer mit Kartoffeln und Schinken</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/gemuse-beilagen/spargel-aus-dem-dampfgarer-mit-kartoffeln-und-schinken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spargel-aus-dem-dampfgarer-mit-kartoffeln-und-schinken</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<description><![CDATA[ Jaaaaaaaaaaaaaaaaa! Die Freude war groß, als ich beim Heimfahren das Schild sah, auf dem &#8220;Tennenloher Spargel&#8221; stand und ein roter Pfeil auf den Parkplatz eines Baumarktes in Erlangen zeigte. Die Spargel-Saison ist also eröffnet, wunderbar! Das trockene, warme Wetter der letzten Wochen hat den Spargel laut der verkaufenden Bäuerin besser wachsen und früher reif [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/04/spargel-aus-dem-dampfgarer-.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /> Jaaaaaaaaaaaaaaaaa! Die Freude war groß, als ich beim Heimfahren das Schild sah, auf dem &#8220;Tennenloher Spargel&#8221; stand und ein roter Pfeil auf den Parkplatz eines Baumarktes in Erlangen zeigte. Die Spargel-Saison ist also eröffnet, wunderbar! Das trockene, warme Wetter der letzten Wochen hat den Spargel laut der verkaufenden Bäuerin besser wachsen und früher reif werden lassen als die letzten Jahre. Zwar sind die Kilopreise mit 10,90€ noch ziemlich teuer &#8211; aber nach langer Wartezeit konnte ich nicht anders. Ein Kilo Spargel war also schnell gekauft und der Speiseplan für den Folgetag spontan umgeschmissen.</p>
<p>Es gibt sehr, sehr viele tolle und ausgefallene Spargelrezepte. Unzählige Varianten und kreative Rezepte. Heute will ich aber die Zubereitungsart veröffentlichen, die ich über alles liebe &#8211; und die gleichzeitig sehr, sehr einfach ist. Es ist wahrscheinlich das einfachste Rezept, welches dieser Blog bislang gesehen hat. Aber eben auch verdammt lecker. Am liebsten esse ich den Spargel schonend gedämpft mit Salzkartoffeln, frischem, saftigem gekochten Schinken, Schnittlauch und Butter. Geschmolzener Butter. Und ein Hauch von Salz. I&#8217;m lovin it!</p>
<p>Oftmals wird der Spargel direkt im kochenden Wasser gegart. Dabei verliert er nicht nur viele wertvolle Inhaltsstoffe und Vitamine sondern auch Geschmack. Ich empfehle daher die Zubereitung in einem Dampfgarer.</p>
<p><strong>Zutaten für Spargel aus dem Dampfgarer mit Kartoffeln und Schinken (für 2 Personen zum Sattessen):</strong></p>
<ul>
<li>1kg Spargel</li>
<li>10 mehligkochende Kartoffeln</li>
<li>8 Scheiben Schinken</li>
<li>1 Bund frischer Schnittlauch</li>
<li>100g Butter</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>1-2 TL Zucker</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Kartoffeln schälen und salzen. In ausreichend Wasser gar kochen.</p>
<p><strong>2</strong> Den Spargel schälen und die Enden sparsam abschneiden. In einem Dampfgarer einen Sud aus Wasser und zwei Scheiben Zitronen zum Kochen bringen. Den Spargel einsetzen und den Zucker über dem Spargel verteilen. Ca. 20 Minuten bei 90°C garen (Wer den Spargel weicher mag sollte 25 Minuten daraus machen).</p>
<p><strong>3</strong> Die Butter in einem Topf bei milder Hitze schmelzen.</p>
<p><strong>4</strong> Den Spargel entnehmen und leicht salzen, die geschmolzene Butter darüber geben. Den Schnittlauf fein schneiden und über dem Spargel verteilen. Mit Kartoffeln und Schinken servieren. *schleck*</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blechi und Blechos &#8211; Internationale Gemüse-Bleche aus dem Ofen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pfau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
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		<description><![CDATA[
Endlich haben wir unser Firmen-Lieblingsessen fotografiert: Das internationale Gemüse-Blech.
Jedesmal, wenn wir dieses Gericht kochen haben wir zu wenige Plätze  frei. Unsere Geschäftsführung muss demnächst einen weiteren Ofen ordern &#8211;  grins. Wir lieben dieses Essen besonders, weil es sehr gesund ist und sich einfach in der Firma zubereiten lässt. Mit den folgenden 2  Blechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-03.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /></p>
<p>Endlich haben wir unser Firmen-Lieblingsessen fotografiert: <strong>Das internationale Gemüse-Blech.</strong></p>
<p>Jedesmal, wenn wir dieses Gericht kochen haben wir zu wenige Plätze  frei. Unsere Geschäftsführung muss demnächst einen weiteren Ofen ordern &#8211;  <em>grins</em>. Wir lieben dieses Essen besonders, weil es sehr gesund ist und sich einfach in der Firma zubereiten lässt. Mit den folgenden 2  Blechen sättigen wir durchschnittlich 8 Personen (<em>Anmerkung Uwe: Oder 6 Personen, wenn Rebecca dabei ist</em>).</p>
<p>Nachteil des Gerichts ist lediglich der erhebliche Schnippel-Aufwand,  aber mit 2-3 Hilfskräften ist das in 20 Minuten gut zu bewältigen und kann  gleichzeitig für den kreativen Austausch genutzt werden. Unsere  aktuellen Favoriten sind das<strong> Italien-Blechi</strong> und das <strong>Mexiko-Blechos</strong>, wie  in diesem Rezept. Wir tüfteln noch an arabischen und asiatischen  Varianten, die hoffentlich auch hier bald folgen werden.</p>
<p><strong>Die Entstehung als Foto-Story:</strong></p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-2.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-02.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-5.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-06.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-6.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-07.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-08.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-01.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-15.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-04.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-05.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/gemuese-vom-blech-19.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /></p>
<p><strong>Zutaten für das Italien-Blechi:</strong></p>
<ul>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>2 Zucchini</li>
<li>2 Auberginen</li>
<li>1/2 Bund Stangensellerie</li>
<li>800g Kartoffeln</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>100 ml Olivenöl</li>
<li>1 Knoblauchzehe optional</li>
</ul>
<p>Gewürze:</p>
<ul>
<li>2 EL Salz</li>
<li>2 EL Zucker</li>
<li>2 EL Pfeffer</li>
<li>3 EL Italienische Gewürze (Rosmarin, Thymian und Oregano)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten für das Mexiko-Blechos:</strong></p>
<ul>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>3 Paprika</li>
<li>2 Dosen Mais</li>
<li>2 Dosen Kidney Bohnen</li>
<li>200g grüne Bohnen</li>
<li>800g Kartoffeln</li>
<li>100 ml Öl</li>
<li>1 Zitrone</li>
</ul>
<p>Gewürze:</p>
<ul>
<li>2 EL Salz</li>
<li>2 EL Zucker</li>
<li>2 EL Pfeffer</li>
<li>3 EL Paprika edelsüß</li>
<li>3 EL Barbecue-, Schaschlik- oder Grill-Gewürzmischung</li>
<li>2 EL Chiliflocken</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1 </strong>Alle Zutaten in kleine Stücke schneiden und auf dem Blech verteilen.</p>
<p><strong>2 </strong>Gewürze, Öl und den Saft einer Zitrone darüber geben und kräftig vermischen.</p>
<p><strong>3 </strong>Im Ofen bei 200°C Umluft ca. 50min garen lassen und 1-2 mal umrühen. Zum Ende empfehlen wir noch 5-10 min. der Grill, um die Gemüse etwas anzurösten. Die Gardauer ist sehr vom Ofen abhängig, und ob man ein oder zwei Bleche macht. Sobald die Kartoffeln jedoch gar sind und das Gemüse eine schöne Farbe hat ist es auf jeden Fall fertig.</p>
<p><strong>4 </strong>Zum Servieren empfehlen wir noch einen frischen Klacks Joghurt obendrauf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schupfnudeln (Bauchstecherla)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basisrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelmehl]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Muskatnuss]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe vor Kurzem das Rezept &#8220;Rouladen mit Minze-Frischkäsefüllung&#8221; veröffentlicht. In den Kommentaren zu diesem Rezept hat Zorra nach dem Schupfnudelrezept gefragt, was ich zum Anlass für den heutigen Beitrag genommen habe. Schupfnudeln sind im süddeutschen Raum weit verbreitet und hören auf Namen wie Fingernudeln, Schoppala, Krautnudeln, Buwespitzle, Dradewixpfeiferl oder Bauchstecherla. Letzterer wird in Franken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/schupfnudeln.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /></p>
<p>Ich habe vor Kurzem das Rezept &#8220;<a title="Rouladen mit Minze-Frischkäsefüllung, Schupfnudeln und Rotwein-Cranberry-Butter" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/rouladen-mit-minze-frischkasefullung-schupfnudeln-und-rotwein-cranberry-butter/">Rouladen mit Minze-Frischkäsefüllung</a>&#8221; veröffentlicht. In den Kommentaren zu diesem Rezept hat <a href="http://kochtopf.twoday.net/" target="_blank">Zorra</a> nach dem <strong>Schupfnudelrezept</strong> gefragt, was ich zum Anlass für den heutigen Beitrag genommen habe. Schupfnudeln sind im süddeutschen Raum weit verbreitet und hören auf Namen wie <em>Fingernudeln, Schoppala, Krautnudeln, Buwespitzle, Dradewixpfeiferl</em> oder<em> Bauchstecherla</em>. Letzterer wird in Franken verwendet.</p>
<p>Oftmals werden <strong>Schupfnudeln mit Kraut und Speck</strong> serviert, im bayerischen Raum gerne auch süß als<strong> Mohnnudeln</strong>.</p>
<p><strong>Basis für die Schupfnudeln ist ein Kartoffelteig</strong>, ähnlich dem, der für Gnocchi verwendet wird. Die Schwierigkeit liegt darin, den Teig nach dem Zusammenrühren <strong>schnell zu verarbeiten</strong>, da er sonst zu kleben beginnt und kaum mehr sauber verarbeitet werden kann (deswegen sehen meine Nudeln in dem Bild oben auch ein wenig unförmig aus, ich musste irgendwann mächtig Gas geben, was immer auf Kosten der visuellen Qualität geht). Die Herstellung der Schupfnudeln ist recht aufwendig &#8211; lohnt sich aber. Denn wie so oft kann industriell hergestellte Ware mit Selbstgemachten nicht annähern konkurrieren.</p>
<p>Die Schupfnudeln schmecken übrigens auch als Snack mit einem würzigen Dip, oder <a title="Tournedos auf mediterranen Schupfnudeln" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/tournedos-auf-mediterranen-schupfnudeln/">mediterran interpretiert mit Tournedos</a>.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/schupfnudeln_1.jpg" alt="undefined" width="600" height="443" /> <strong>Zutaten für die Schupfnudeln (ergibt genug für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>800g mehligkochende Kartoffeln</li>
<li>~100g Kartoffelmehl, je nach Konsistenz auch mehr</li>
<li>1 Ei</li>
<li>frisch geriebene Muskatnuss</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Kartoffeln schälen, kochen und durch eine Kartoffelpresse jagen, dann ca.<strong> 10 Minuten auskühlen lassen</strong> (sonst verbrennt man sich ziemlich die Flossen&#8230; <strong>*aua*</strong>)</p>
<p><strong>2</strong> Nun muss es schnell gehen. Eine saubere Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen, Mehl immer griffbereit haben. Das Kartoffelmehl, Muskat, Salz und Pfeffer sowie das Ei möglichst schnell unter die Kartoffeln heben und alles zu einem homogenen Teig kneten. Hände mehlen, und die Schupfnudeln formen. Dazu lange Würste rollen und diese mit einem Messer in gleich große Stücke schneiden, die Enden zu Spitzen ausrollen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Dieser Arbeitsschritt muss wirklich schnell erfolgen.<strong> 4 Hände wären super</strong>.</p>
<p><strong>3</strong> Butter in einer (beschichteten) Pfanne erhitzen und die Schupfnudeln goldbraun herausbacken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Confit Byaldi &#8211; Remys Ratatouille aus dem Film</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/gemuse-beilagen/confit-byaldi-remys-ratatouille-aus-dem-film/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=confit-byaldi-remys-ratatouille-aus-dem-film</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pfau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico di Modena]]></category>
		<category><![CDATA[Ahornsirup]]></category>
		<category><![CDATA[Auberginen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ratatouille aus dem gleichnamigen Film ist eine Erfindung des französischen Küchenchefs Michel Guerard und kam durch den Film zu neuen Ehren. IN dieser Variante heißt es Confit Byaldi und hat viele Hobbyköche der Welt angeregt, dieses einfache Gericht mit seinem oft ungenutzten Geschmackspotential nachzukochen. Wir haben es auch gemacht und es schmeckt tatsächlich sensationell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="confit-byaldi-remis-ratatouille" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/01/confit-byaldi-remis-ratatouille.jpg" alt="Confit Byaldi - Rémis Ratatouille" width="600" height="400" /></p>
<p>Wir haben uns sehr über den <a rel="nofollow" href="http://www.imdb.com/video/screenplay/vi2968257305/" target="_blank">Animationsfilm Ratatouille</a> amüsiert und  insbesondere hat uns Remys finales Gericht interessiert, das er dem  Kritiker Ego serviert. Kann ein Ratatouille wirklich so umwerfend anders  schmecken, als wir es kennen? Ich habe mich auf die Suche gemacht und  Folgendes herausgefunden.</p>
<p>Die Ratatouille-Variante aus dem Film ist eine Erfindung des französischen Küchenchefs <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Gu%C3%A9rard" target="_blank">Michel Guerard</a> und kam durch den Film zu neuem Ruhm. Insbesondere die neue Inszenierung des Gerichts durch den Chefkoch Thomas Keller (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=CJFwXk9yvpo">Interview</a> in engl.), hat viele Hobbyköche der Welt angeregt, dieses einfache  Gericht mit seinem oft ungenutzten Geschmackspotential nachzukochen.  Durch die feinen Scheiben (nicht Stücke) und das Schmoren im Ofen (nicht  in der Pfanne) gewinnt diese Variante eine unglaubliche Geschmackstiefe  im Vergleich zum klassischen Ratatouille. Die frische Vinaigrette ist  das i-Tüpfelchen.</p>
<p>Wir haben das Ratatouille in der Firma mittags  gekocht. 12 Personen haben mitgegessen und mitgeholfen. Die Mittagspause  hat an jenem Tag folglich länger gedauert, hat sich aber ob des  kulinarischen Erlebnisses gelohnt. Zusätzlich zum Ratatouille haben wir Lammlachse zum Gericht serviert. Diese ist im folgenden Rezept nicht enthalten, kann aber einfach rosa gebraten und mit Vinaigrette beträufelt dazu gereicht werden. Die Entstehungsgeschichte in Bildern:</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="confit-byaldi-zubereitung-2" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/01/confit-byaldi-zubereitung-2.jpg" alt="Confit Byaldi - Rémis Ratatouille" width="600" height="443" /></p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="confit-byaldi-zutaten" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/01/confit-byaldi-zutaten.jpg" alt="Confit Byaldi - Rémis Ratatouille" width="600" height="443" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="confit-byaldi-zubereitung-3" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/01/confit-byaldi-zubereitung-3.jpg" alt="Confit Byaldi - Rémis Ratatouille" width="600" height="443" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="confit-byaldi-zubereiten" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/01/confit-byaldi-zubereiten.jpg" alt="Confit Byaldi - Rémis Ratatouille" width="600" height="896" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="confit-byaldi-anrichten-1" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/01/confit-byaldi-anrichten-1.jpg" alt="Confit Byaldi - Rémis Ratatouille" width="600" height="443" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="confit-byaldi-baguette" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/01/confit-byaldi-baguette.jpg" alt="Confit Byaldi - Rémis Ratatouille" width="600" height="400" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="confit-byaldi-anrichten" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/01/confit-byaldi-anrichten.jpg" alt="Confit Byaldi - Rémis Ratatouille" width="600" height="443" /></p>
<p><strong>Zutaten für das Confit Byaldi (für 2-3 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>2 Paprika oder 400ml Tomatensugo</li>
<li>1 Zucchini</li>
<li>1 kleine Aubergine</li>
<li>2 Tomaten (z.B. eine rote und eine gelbe Tomate)</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1-2 Zehen Knoblauch</li>
<li>3 Zweige Thymian oder Zitronenthymian</li>
<li>1 Bund frische Petersilie</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>Olivenöl, Balsamico</li>
<li>Entweder Ahornsirup oder Zucker</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung der Piperade (Dickflüssige Paprika-Sauce unter dem Gemüse):</strong></p>
<p>(1) Wir wollen die harte Haut des Paprika nicht in unserem Gericht haben. Dazu müssen wir den Paprika häuten, was man am Einfachsten mit einem Grill erreicht. Dazu die zwei Paprika in Viertel schneiden und unter dem Grill bräunen, bis die Schale des Paprika dunkel wird und Blasen wirft.</p>
<p>(2) Währenddessen eine Zwiebel fein hacken und mit 2 TL Zucker (oder Ahornsirup), Olivenöl und Knoblauch 8 Minuten bei geringer Hitze glasieren.</p>
<p>(3) Eine in Würfel geschnittene Tomate oder besser 5 EL Tomatensugo hinzugeben.</p>
<p>(4) Ein Lorbeerblatt  zugeben und bei geringer Hitze alles etwa 10 Minuten ziehen lassen.</p>
<p>(5) Nun die Paprika häuten und in kleine Würfel schneiden. Paprika zur Masse zugeben und Hitze fast komplett wegnehmen.</p>
<p>(6) Einen Zweig Thymian und die 2 Büschel Petersilie klein hacken und zugeben.</p>
<p>(7) Zuletzt mit Pfeffer und Salz abschmecken und etwa 1 EL der Piperade für die Deko beiseite nehmen.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Wem das Grillen und Häuten der Paprika zu aufwändig ist, kann die Sauce auch nur mit Tomaten und Zwiebeln zubereiten. Damit entspricht das Gericht nicht mehr einem Confit Byaldi, wird aber auf etwas andere Art lecker.</p>
<p><strong>Zubereitung der Vinaigrette:</strong></p>
<p>(1) Drei Zweige Zitronenthymian oder Thymian kerbeln und klein hacken. (2 TL der Kräuter für die Deko aufbewahren)</p>
<p>(2) Zwei Teelöffel Ahornsirup oder Zucker, 5 EL Olivenöl, 1 EL Balsamico, Pfeffer und den Saft einer viertel Zitrone zugeben und alles kräftig verquirlen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Wer es kräftiger oder scharf mag kann hier noch fein gehacken Knoblauch oder kleine Chillies zugeben.</p>
<p><strong>Zubereitung des Ratatouille:</strong></p>
<p>(1) Zucchini, Aubergine, Zwiebel und Tomaten und feine Scheiben (ca. 1mm) schneiden. Je feiner die Scheiben, desto feiner das Ratatouille.</p>
<p>(2) Die Piperade auf dem Boden eines Backblechs gleichmäßig verteilen.</p>
<p>(3) Gemüse abwechselnd kreisförmig in das Blech schichten wie auf obigem Foto.</p>
<p>(4) Mit der Vinaigrette beträufeln und 2 Esslöffel davon wieder aufbewahren.</p>
<p>(5) Ein Backpapier in Größe des Backblechs ausschneiden und das Ratatouille damit bedecken, dass es nicht zu braun wird.</p>
<p>(6) Im Ofen ca. 30 min bei 150-200°C schmoren lassen. Im Idealfall lässt man das Gemüse über 1-2 Stunden bei reduzierter Temperatur schmoren. Für die letzten 10-20 Minuten das Backpapier abnehmen und mit Grill/Oberhitze leicht bräunen.</p>
<p><strong>Anrichten des Ratatouille:<br />
</strong></p>
<p>(1) Das Gemüse mit einem Spatel vorsichtig aus dem Blech heben und zu einem Türmchen aufeinanderschichten oder als Halbmond auf dem Teller anrichten.</p>
<p>(2) Teller mit der beiseitegelegten Pipenade dekorieren und das Ratatouille mit der Vinaigrette beträufeln und mit den restlichen Kräutern dekorieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Indisches Kichererbsen-Curry</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Currys]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[30min]]></category>
		<category><![CDATA[Bockshornklee]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Garam Masala]]></category>
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		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Gericht besteht aus Kichererbsen und vielen Gewürzen, die zu einem leckeren Curry zusammengemischt werden. Mit frischem Naan oder dampfenden Reis ein echter Gaumenschmaus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="p3-insert-all size-full aligncenter" title="Indisches Kichererbsen-Curry" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2010/04/indisches-kichererbsen-curry.jpg" alt="Indisches Kichererbsen-Curry" width="600" height="400" /></p>
<p style="text-align: left;">Von einem anderen Gericht hatte ich noch einige <strong>Kichererbsen</strong> übrig. Diese eignen sich hervorragend für ein <strong>indisches Kichererbsen-Curry</strong>. Das Besondere and diesem Gericht ist, dass das Curry aus sehr vielen verschiedenen Zutaten zusammengemischt wird und durch Verwendung von Garam Masala einen eigenen Geschmack erhält &#8211; nicht zu vergleichen mit den Curry-Mischungen, die man im Handel kaufen kann. Das Gericht ist zudem schnell zubereitet und muss zur Geschmacksentfaltung eine halbe Stunde ziehen.</p>
<p>Sollten Kichererbsen übrig bleiben, so ist vielleicht das <a title="Kichererbsen-Salat mit Saté-Spießen" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/kichererbsen-salat-mit-sate-spiessen/">Rezept Kichererbsen-Salat mit Saté-Spießen</a> ebenfalls interessant.</p>
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<h3>Rezept</h3>
<p><strong>Zutaten für das indische Kichererbsen-Curry (für 2-3 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>500g gequollene und abgekochte Kichererbsen</li>
<li>1-2 Zwiebeln</li>
<li>1-2 Knoblauchzehen, je nach Geschmack</li>
<li>1-2 Chilischoten, je nach Geschmack</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1 TL Paprikapulver</li>
<li>1 TL Kurkuma</li>
<li>1 TL Bockshornkleesamen</li>
<li>1 EL gemahlener Kreuzkümmel</li>
<li>1 EL gemahlener Koriander</li>
<li>1-2 EL Garam Masala</li>
<li>1 Dose Tomaten, mit Saft</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung des indischen Kichererbsen-Curry:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Kichererbsen müssen vor einer Verarbeitung über Nacht quellen. Wie das funktioniert, können Sie in folgendem Rezept nachlesen: <a title="Kichererbsen-Salat mit Saté-Spießen" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/kichererbsen-salat-mit-sate-spiessen/">Kichererbsen-Salat mit Saté-Spießen</a>.</p>
<p><strong>2</strong> Die Zwiebeln, die Chilischoten und den Knoblauch fein hacken. Etwas Sesamöl in einem Wok erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch glasig werden lassen.<strong> </strong>Danach die Gewürze Kurkuma, Salz, Paprikapulver, Bockshornkleesamen, Kreuzkümmel und Koriander zugeben und unter kräftigem Rühren ca. 1-2 Minuten mit anbraten.<strong> </strong></p>
<p><strong>3</strong> Die Tomaten zugeben und mit den Gewürzen vermischen. Danach die Kichererbsen unterrühren und das Curry ca. 20 Minuten mit geschlossenem Deckel bei schwacher Hitze ziehen lassen. Dann das Garam Masala zugeben und gut verrühren, anschließend nochmals 10 Minuten ziehen lassen. Mit Reis und frischem Koriander servieren.</p>
<p><strong>Tipps</strong></p>
<p>Wem das Curry zu scharf geraten ist kann den Gaumen mit einem <a title="Erfrischendes Gurken-Lassi mit Dill" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/getranke-cocktails/erfrischendes-gurken-lassi-mit-dill/">Lassi</a> beruhigen. Zum Curry passt hervorragend Reis oder ein frisches Naan-Brot.<strong></strong></p>
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<h3><strong>Mehr indische Currys</strong></h3>
<p>

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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/chana-masala-kichererbsen-curry-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/kichererbsen-curry-chana-masala/"  title="permalink to Kichererbsen-Curry Chana Masala">
					Kichererbsen-Curry Chana Masala				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ralf bereitet von Zeit zu Zeit bei Spirit Link in der Mittagspause indische Gerichte zu. Mein Favorit ist dabei sein<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/kichererbsen-curry-chana-masala/" title="Kichererbsen-Curry Chana Masala">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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	</div>

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<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/05/lamm-tomaten-curry-mit-gruenem-spargel--196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Lamm-Tomaten-Curry mit grünem Spargel" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

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			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/lamm-tomaten-curry-mit-grunem-spargel/"  title="permalink to Lamm-Tomaten-Curry mit grünem Spargel">
					Lamm-Tomaten-Curry mit grünem Spargel				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					[tweetmeme] Dass ich das Kochbuch &#8220;Indisch schnell und gesund&#8221; von Monisha Bharadwaj toll finde, habe ich<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/lamm-tomaten-curry-mit-grunem-spargel/" title="Lamm-Tomaten-Curry mit grünem Spargel">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

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<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/dal-dhokli-linsen-mit-weizenkloeschen-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Dal Dhokli - Linsen mit Weizenklößchen" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/dal-dhokli/"  title="permalink to Dal Dhokli &#8211; Linsen mit Weizenklößchen">
					Dal Dhokli &#8211; Linsen mit Weizenklößchen				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Das Dal Dhokli ist das zweite Rezept aus dem Kochbuch &#8220;Indisch schnell und gesund&#8221; von Monisha Bharadwaj und<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/dal-dhokli/" title="Dal Dhokli &#8211; Linsen mit Weizenklößchen">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-2 grid-col-1" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/rote-linsen-dal-mit-tomaten-bockshornklee-2-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="Rote Linsen mit Tomaten und Bockshornklee" />
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		<span class="overlay-bg" style="width:196px;height:294px;"></span>

		<div class="text-wrap">

			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/rote-linsen-mit-tomaten-und-bockshornklee-methi-dal/"  title="permalink to Rote Linsen mit Tomaten und Bockshornklee (Methi Dal)">
					Rote Linsen mit Tomaten und Bockshornklee (Methi Dal)				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Vor einiger Zeit schon habe ich mir das Kochbuch &#8220;Indisch schnell und gesund&#8221; von Monisha Bharadwaj gekauft<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/rote-linsen-mit-tomaten-und-bockshornklee-methi-dal/" title="Rote Linsen mit Tomaten und Bockshornklee (Methi Dal)">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
		</div>

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<div class="grid-item grid-row-2 grid-col-2" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/chana-masala-kichererbsen-curry-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/kichererbsen-curry-chana-masala/"  title="permalink to Kichererbsen-Curry Chana Masala">
					Kichererbsen-Curry Chana Masala				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					Ralf bereitet von Zeit zu Zeit bei Spirit Link in der Mittagspause indische Gerichte zu. Mein Favorit ist dabei sein<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/kichererbsen-curry-chana-masala/" title="Kichererbsen-Curry Chana Masala">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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<div class="grid-item grid-row-2 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;height:294px;" data-item-height="294" data-img-border-width="0">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2010/12/rotes-thai-curry-mit-auberginen-196x294.jpg" class="grid-img ov-done" width="196" height="294" alt="" />
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			<h3>
				<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/rotes-thai-curry-mit-auberginen-champignons-und-suskartoffeln/"  title="permalink to Rotes Thai-Curry mit Auberginen, Champignons und Süßkartoffeln">
					Rotes Thai-Curry mit Auberginen, Champignons und Süßkartoffeln				</a>
			</h3>

			
				<p class="text">
					[tweetmeme] Ich mag Currys sehr gerne. Wir lassen uns von einem thailändischen Restaurant einmal in der Woche in der<span class="read-more-wrap"><a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/currys/rotes-thai-curry-mit-auberginen-champignons-und-suskartoffeln/" title="Rotes Thai-Curry mit Auberginen, Champignons und Süßkartoffeln">Kompletten Artikel lesen »</a></span>				</p>

			
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gegrillte Zucchini mit Kräuterquark und Ziegenkäse</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/gemuse-beilagen/gegrillte-zucchini-mit-krauterquark-und-ziegenkase/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gegrillte-zucchini-mit-krauterquark-und-ziegenkase</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
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		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
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		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegenkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Spirit Link war dieses Gericht im Sommer sehr beliebt - ein leichtes Essen für heiße Sommertage, das erfrischt und nicht unnötig belastet. Besonders empfehlenswert: Die Kombination aus gegrilltem Zucchini und Ziegenkäse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Gegrillte Zucchini mit Kräuterquark und Ziegenkäse" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2009/10/gegrillte-zucchini-mit-kraeuterquark-und-ziegenkaese.jpg" alt="Gegrillte Zucchini mit Kräuterquark und Ziegenkäse" width="600" height="400" /> An heißen Sommertagen gibt es bei Spirit Link oft Salate. Frische, leichte Kost, die nicht auf den Magen schlägt und den Arbeitstag bei 30° nicht noch zusätzlich belastet. Neben der Vielzahl an kreativen, frischen Salaten eignen sich Zucchini wunderbar als Sommeressen, locker und leicht im Ofen gegrillt, dazu einen frischen Kräuterquark, Ziegenkäse und etwas Baguette. Belastet wenig, schmeckt gut und sättigt &#8211; was will man mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für gegrillte Zucchini mit Kräuterquark und Ziegenkäse (für4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>6 mittelgroße Zucchini</li>
<li>1 Chilishote</li>
<li>frischer Thymian</li>
<li>frischer Schnittlauch</li>
<li>frische Petersilie</li>
<li>2-3 Knoblauchzehen (wer mag)</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>500g Quark</li>
<li>2-3 EL Milch</li>
<li>100g Ziegenkäse</li>
<li>200ml Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>frisches Baguette</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.</p>
<p><strong>(2)</strong> Die Zucchini waschen, längs halbieren und die Innenseiten karoartig einritzen, damit das Öl besser einziehen kann. Die Zucchini brechen dann im Ofen im Karomuster auf. Die Chilischote waschen und kleinhacken. Den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Die Zucchinihälften auf ein Backblech geben und mit dem Olivenöl und Zitronensaft begießen. Nun den Thymian, die Chili-Stückchen und den Knoblauch über die Zucchini geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für ca. 20 Minuten in den Ofen geben, bis die Zucchini weich sind.</p>
<p><strong>(3)</strong> Den Quark mit der Milch verrühren. Den Schnittlauch und die Petersilie fein hacken und unter den Quark mischen, mit Salz abschmecken.</p>
<p><strong>(4)</strong> Die Zucchini mit dem Quark und dem Ziegenkäse servieren.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Kleine Speckwürfel passen wunderbar dazu und machen das Gericht für Männer wohl auch ein wenig attraktiver <img src='http://www.highfoodality.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschmortes Kürbis-Kartoffelgemüse</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/gemuse-beilagen/geschmortes-kurbis-kartoffelgemuese/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=geschmortes-kurbis-kartoffelgemuese</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/gemuse-beilagen/geschmortes-kurbis-kartoffelgemuese/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 20:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Majoran]]></category>
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		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürbis kennt man normalerweise eher flüssig als Suppe. Dieses Gericht ist eine schöne Alternative zur Kürbissuppe und bringt den charakteristischen Geschmack durch Schmoren schön zur Geltung. Geheimtipp!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6359" title="Geschmortes Kürbis-Kartoffelgemüse" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2009/09/geschmortes-kuerbis-kartoffelgemuese.jpg" alt="Geschmortes Kürbis-Kartoffelgemüse" width="600" height="400" />Kürbis kennt man normalerweise nur püriert und recht flüssig als Suppe &#8211; zwangsläufig stellt sich irgendwann die Frage, was man mit diesem Gewächs noch anfangen kann. Erstes Learning: Das Geschmackserlebnis ist maßgeblich von der Qualität des Kürbis abhängig. Wenn man also nicht gerade auf Kürbis Marke Eigenanbau zurückgreifen kann, so sollte man darauf achten, auf die würzigen und geschmacklich starken Sorten wie Hokkaido oder Butternut zurück zu greifen. Und das natürlich in guter Bio-Qualität, was sich aber von selbst versteht.</p>
<p>Eine Variante habe ich neulich ausprobiert: Einen Hokkaido-Kürbis aus Schwiegervaters Garten zusammen mit Kartoffeln auf ein Blech, hübsch gewürzt ab in den Ofen und dann mit Sour Cream genießen. Mjamm!</p>
<p><strong>Zutaten (für zwei Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1 Hokkaido-Kürbis</li>
<li>ca. 8-10 Kartoffeln, je nach Hunger</li>
<li>2-3 Zwiebeln</li>
<li>frischer Thymian</li>
<li>frischer Majoran</li>
<li>1-2 Knoblauchzehen (wer mag)</li>
<li>1-2 TL Paprika-Gewürz</li>
<li>10-12 EL Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>250g Saure Sahne</li>
<li>50ml Milch</li>
<li>frische Petersilie</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.</p>
<p><strong>(2)</strong> Kürbis waschen, entkernen und in Spalten schneiden, die Schale kann mit gegessen werden und wird nach dem Schmoren schön weich. Kartoffeln waschen (nicht schälen!) und in Zentimeter-dicke Scheiben schneiden, Zwiebeln schälen und in ähnlich dicke Ringe schneiden. Alles auf ein Blech oder in eine Auflaufform geben.</p>
<p><strong>(3) </strong>Olivenöl, Thymian, Majoran, Knoblauch und Paprika-Gewürz untermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>(4) </strong>Alles für ca. 40 Minuten in den Backofen geben.</p>
<p><strong>(5)</strong> In der Zwischenzeit die saure Sahne mit der Milch verrühren. Die Petersilie schneiden und untermengen. Nach Gusto mit Zitronensaft eine frische Note zufügen, ansonsten mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
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		<item>
		<title>Gegrillte Süßkartoffeln mit Thai-Basilikum</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
		<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Süßkartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Thai-Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Süßkartoffel harmoniert wunderbar mit der Schärfe der Chili und der milden Säure der Zitrone und Kirschtomaten. Zu diesem Gericht passt hervorragend ein Lassi, auch Lammfleisch oder Flusskrebsschwänze können dazu gereicht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>3-4 Süßkartoffeln</li>
<li>8-10 reife Kirschtomaten</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 Chilis</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>frischer Thai-Basilikum</li>
<li>200ml gutes (!) Olivenöl</li>
<li>etwas Zucker</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Süßkartoffeln gut waschen und in Halbmonde schneiden. Kirschtomaten vierteln, Zwiebel schälen und achteln. Knoblauch und Chilis fein hacken.</p>
<p><strong>(2)</strong> Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. Süßkartoffeln, Kirschtomaten, Zwiebeln, Knoblauch und die Chilis in eine feuerfeste Form geben. Mit dem Zucker, dem Öl und dem Zitronensaft übergießen, salzen und pfeffern. Dann ca. 45 &#8211; 60 Minuten im Ofen grillen.</p>
<p><strong>(3)</strong> Wenn die Kartoffeln weich sind, die Form aus dem Ofen nehmen. Abschmecken und kurz ziehen lassen. Mit dem frischen Thai-Basilikum überstreuen und servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rotes Thai-Curry mit Pac Choi</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/rotes-thai-curry-mit-pac-choi/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rotes-thai-curry-mit-pac-choi</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/rotes-thai-curry-mit-pac-choi/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[45min]]></category>
		<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnchenfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kokosmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Pac Choi]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Thai]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.highfoodality.com/?p=326</guid>
		<description><![CDATA[Pac Choi ist ein Kohlgewächs und ein naher Verwandter des Chinakohls. Ursprünglich stammt der Pac Choi aus Thailand und schmeckt leicht bitter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten (für 2 Portionen):</strong></p>
<ul>
<li>2-3 kleine Pac Choi</li>
<li>200g Hühnchenfleisch</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>3-4 Austernpilze</li>
<li>1 Chilischote</li>
<li>frischer Ingwer</li>
<li>frischer Koriander</li>
<li>150 ml ungesüßte Kokosmilch</li>
<li>1TL Honig</li>
<li>3-4 TL rote Currypaste</li>
<li>Salz</li>
<li>Sesamöl</li>
<li>Knoblauch (wer mag)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>(1) Wok mit dem Sesamöl erhitzen und die Currypaste leicht anbraten. Chili, Ingwer, Knoblauch und Schalotten zugeben, kräftig anbraten. Nun die Paprika zugeben und scharf anbraten.</p>
<p>(2) Derweil den Pac Choi waschen und schneiden. Die Strunkteile und das Hühnchen in den Wok geben. Danach ebenfalls die Pilze zugeben.</p>
<p>(3) Nun das Gemüse mit der Kokosmilch ablöschen, Honig zugeben. Mit Salz abschmecken. Geschnittene Blätter des Pac Choi dazugeben und kurz andünsten. Mit Koriander bestreuen und servieren.</p>
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		<title>Ratatouille mit Schafskäse und Oliven</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse & Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Auberginen]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Champignons]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir hatten bei Spirit Link schon lange ein Ratatouille als Mittagessen geplant, letzten Freitag wurde es nun in die Tat umgesetzt. 10 hungrige Mäuler fungierten als Testesser...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="ratatouille-mit-schafskaese-und-oliven" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2009/07/20090717-IMG_4769-Bearbeitet-2.jpg" alt="Ratatouille mit Schafskäse und Oliven" width="600" height="400" /> </p>
<p>Ratatouille hat einen hohen Vorbereitungsaufwand, da sehr viele Zutaten geschnitten werden müssen. Um bei allen Zutaten den gleichen Garzustand zu erreichen empfehle ich, sämtliche vorbereitenden Arbeiten vor dem eigentlichen Kochen zu erledigen.</p>
<p><strong>Zutaten (für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>3-4 normal große Zucchini</li>
<li>1 Aubergine</li>
<li>2 rote Paprika</li>
<li>1 gelber Paprika</li>
<li>4-5 reife Tomaten</li>
<li>5-6 frische Champignons</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1 Chilischote</li>
<li>2-3 Knoblauchzehen (wer mag)</li>
<li>frischer Thymian</li>
<li>frischer Basilikum</li>
<li>frische Petersilie</li>
<li>3-4 Lorbeerblätter</li>
<li>400g Schafskäse</li>
<li>1 Glas schwarze Oliven (gute!)</li>
<li>4 EL Tomatenmark</li>
<li>300ml Olivenöl</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Die Zucchini, die Auberginen, die Champignons, die Paprika und die Zwiebeln in etwa gleich große Stücke schneiden (damit der Garpunkt ungefähr gleich ist). Die Chilischote fein hacken. Die Tomaten achteln.</p>
<p><strong>(2)</strong> Den Schafskäse in Würfel schneiden und beiseite stellen. Petersilie und Basilikum fein hacken.</p>
<p><strong>(3)</strong> Einen Topf beiseite stellen und leicht befeuern. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, den Knoblauch, die Chilis und den Thymian hinzugeben. Nun nacheinander die Zwiebeln, die Auberginen, die Zucchini die Paprika und die Champignons anbraten. Die fertigen Portionen in den erhitzen Topf geben und immer wieder gut umrühren. Den Topf mit etwas Wasser ablöschen, aufkochen und die Lorbeerblätter zugeben.</p>
<p><strong>(4)</strong> Das Tomatenmark und das restliche Olivenöl in den Topf geben, gut umrühren. Nun die Tomaten und die Oliven zugeben. Mit Salz, Pfeffer und &#8211; wer mag &#8211; mit Kreuzkümmel abschmecken.</p>
<p><strong>(5)</strong> Ganz am Ende den Schafskäse, die Petersilie und den Basilikum unterrühren und nach 5 Minuten ruhen lassen servieren.</p>
<p><strong>Tipps:</strong></p>
<p>Als Beilage passt hier hervorragend Baguette oder Reis. Das Ratatouille eignet sich auch gut als reichhaltige Pasta-Sauce. Liebhaber von Überbackenem können den Schafskäse weglassen, die Masse in eine Form geben und ca. 15 Minuten mit frischem Parmesan überbacken. Auch Fleisch (z.B. Schweinelende oder Lammfilets) passen hervorragend zum Ratatouille.</p>
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