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	<title>High Foodality &#187; Dressings &amp; Saucen</title>
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		<title>Petersilien-Pesto</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ramona Roch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dressings & Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Walnusskerne]]></category>

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		<description><![CDATA[Grünes Pesto einmal anders - und zwar als Hausapotheke! Laut Schubecks "Meine Küche der Gewürze" ist Petersilie eines der gesündesten Kräuter überhaupt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon 10 g decken den täglichen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen wie Eisen, Fluorid, Mangan, Kalzium, Magnesium und Phosphor sowie Vitamin A, E, C und B1. Außerdem wirkt Petersilie auch noch entwässernd, entgiftend und stoffwechselanregend &#8211; meint zumindest Herr Schuhbeck. Falls man sich also mal nicht 100%ig wohl fühlt ist dieses Pesto die richtige Wahl!</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>1 Bund glatte Petersilie</li>
<li>1 kleine Hand voll Walnüsse</li>
<li>ca. 50 g Parmesan oder Grana Padano</li>
<li>Salz und Pfeffer zum Abschmecken</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p>Zubereitung:</p>
<ul>
<li>Petersilie und Nüsse grob hacken</li>
<li>Mit einem Schuß Öl im Mörser zu einer Paste verstampfen</li>
<li>geriebener Parmesan und noch mehr Öl hinzugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist</li>
<li>Mit Salz und Pfeffer abschmecken</li>
<li>Je nach Geschmack kann man auch mit abgeriebener Zitronenschale, Chili oder Knoblauch aromatisieren</li>
</ul>
<p>Mir hat das Pesto super über Spaghetti geschmeckt. Es funktioniert aber auch super um belegte Brote aufzupeppen oder zu Antipasti.</p>
<p>Ein ähnliches Pesto, mit Koriandergrün statt Petersilie habe ich auch schon mal sehr erfolgreich bei einem Brunch getestet. Es passt hervorragend zu gegrilltem Gemüse oder orientalischen Gerichten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apfel-Sanddorn-Vinaigrette mit Walnusskernen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dressings & Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico Bianco]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel-Sanddornmark]]></category>
		<category><![CDATA[Kresse]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Staudensellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Walnusskerne]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine winterliche Vinaigrette, die vorzüglich zu Salaten mit deftigem Käse (z.B. Roquefort oder Gorgonzola) passt. Apfel-Sanddornmarkt gibt es in jedem guten Biomarkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten für die </strong><strong>Apfel-Sanddorn-Vinaigrette mit Walnusskernen</strong><strong>:</strong></p>
<ul>
<li>2 EL Apfel-Sanddornmark (z.B. in Bio-Qualität von Alnatura)</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>4 EL Aceto Balsamico Bianco</li>
<li>1 TL mittelscharfer Senf</li>
<li>1 Handvoll Walnusskerne</li>
<li>1 Stange Staudensellerie</li>
<li>etwas frische Kresse</li>
<li>etwas Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung der Apfel-Sanddorn-Vinaigrette mit </strong><strong>Walnusskernen</strong><strong>:</strong></p>
<p>(1) Den Staudensellerie fein würfeln und die Walnusskerne fein hacken. Die Kresse waschen und trockentupfen.</p>
<p>(2) Das Apfel-Sanddornmark mit dem Olivenöl, dem Aceto Balsamico Bianco und dem Senf vermischen bis es eine glatte Masse ergibt; mit Salz abschmecken. Den Staudensellerie, die Kresse und die Walnusskerne zugeben und gut verrühren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chili-Rosmarin-Olivenöl</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dressings & Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein geschmacklich verändertes Olivenöl ist sehr schnell und sehr einfach hergestellt. Dieses Rezept zeigt, wie man ein Olivenöl mit Chili und Rosmarin verfeinern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein echter Olivenöl-Fan. Irgendwann habe ich angefangen, das Olivenöl selbst geschmacklich zu variieren. In meiner Küche steht eigentlich immer ein selbst angesetztes Chili-Rosmarin-Olivenöl sowie ein Knoblauch-Olivenöl. Ich nutze die Öle für das Marinieren von Fleisch oder das Herstellen von Salatsaucen.</p>
<p><strong>Zutaten für das Chili-Rosmarin-Olivenöl:</strong></p>
<ul>
<li>5-6 Chilis, Schärfegrad nach Geschmack</li>
<li>2 Zweige frischer Rosmarin</li>
<li>250 ml gutes Olivenöl</li>
<li>eine geeignete Flasche, die gute verschlossen werden kann</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung des Chili-Rosmarin-Olivenöls:</strong></p>
<p>Die Zubereitung ist denkbar einfach: Die Chilis und den Rosmarin in eine geeignete Flasche geben und diese mit Öl auffüllen. Anschließend luftdicht verschließen und 2-3 Wochen ziehen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Orangen-Chutney</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/dressingsundsaucen/orangen-chutney/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dressings & Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico Bianco]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Brauner Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Calvados]]></category>
		<category><![CDATA[Chutney]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Muskat]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte schon lange ein Orangen-Chutney ausprobieren, weil ich die Kombination aus Süße und Essig sehr gerne zu Fleisch mag. Das Chutney kommt ganz ohne Schärfe aus. Ein echtes Highlight für Wild-, Geflügel- oder Fleischgerichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten für das Orangen-Chutney:</strong></p>
<ul>
<li>3 Orangen</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>1 Handvoll Rosinen</li>
<li>60g brauner Zucker</li>
<li>1 EL Aceto Balsamico Bianco</li>
<li>3 EL Calvados</li>
<li>2 Teelöffelspitzen frisch geraspelter Muskat</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung des Orangen-Chutney:</strong></p>
<p>(1) Die Orangen schälen und filetieren. Den Saft aus den Rückständen auspressen. Die Orangenfilets in Stücke schneiden. Den Apfel schälen, das Gehäuse entfernen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit den Orangenfilets und dem Orangensaft in einen Topf &#8211; z.B. eine Kasserolle &#8211; geben.</p>
<p>(2) Die Rosinen, den braunen Zucker, den Aceto Balsamico Bianco, den Calvados, das Muskat und den Zitronensaft in die Kasserolle geben und 40 Minuten einkochen, bis die Früchte zerfallen sind. Dabei immer wieder umrühren und die Hitze justieren.</p>
<p>(3) Das Orangen-Chutney erkalten lassen und dann servieren.</p>
<p><strong>Tipps: </strong></p>
<ul>
<li>Das Orangen-Chutney schmeckt vorzüglich zu Wild, Geflügel oder gebratenem Fleisch.</li>
<li>Wenn man das Orangen-Chutney direkt nach dem Einkochen in mit heißem Wasser ausgespülte Gläaser füllt und luftdicht verschließt, hält sich das Chutney eine Weile.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Thymian-Vinaigrette mit Honig</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/dressingsundsaucen/thymian-vinaigrette-mit-honig/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 07:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dressings & Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico Bianco]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Vinaigrette]]></category>

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		<description><![CDATA[Frei nach Johann Lafer folgt hier eine leicht abgeänderte Vinaigrette die vielseitig einsetzbar ist: Zum Anmachen von Salaten, Gemüse oder zum Marinieren von Fleisch. Lecker!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten für die Thymian-Vinaigrette mit Honig:</strong></p>
<ul>
<li>3-4 Zweige frischer Thymian</li>
<li>1 EL Honig</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>80ml Aceto Balsamico Bianco, je nach Geschmack</li>
<li>1 TL mittelscharfer Senf</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1) </strong>Die Schalotten fein hacken, den Thymian kerbeln und beides in Honig karamellisieren. Mit dem Aceto Balsamico Bianco ablöschen. Vorsicht, hierbei entsteht ein beißender Geruch! Alles gut verrühren, kurz aufkochen und dann abkühlen lassen.</p>
<p><strong>(2)</strong> Den Senf, Salz und Pfeffer in einen Salatsauchenshaker geben und schütteln bis sich eine glatte Masse ergibt. Nach Bedarf abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Uwes Mayonnaise</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/dressingsundsaucen/uwes-mayonnaise/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 06:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dressings & Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Crème Fraiche]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
		<category><![CDATA[Mayonnaise]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Süßer Senf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die klassische Mayonnaise ist eine kaltgerührte Sauce und dient als Grundlage für viele Saucen. Die Mayonnaise kommt durch eine Emulsion zustande und wurde wohl in Menorcas Hauptstadt Mahón erfunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Historiker sind sich wohl nicht ganz einig, ob die Mayonnaise wirklich auf den Balearen ihren Ursprung hat. Die Legende erzählt von der erfolgreichen Belagerung der Hauptstadt Menorcas &#8211; Mahón &#8211; durch die Franzosen Mitte des 18. Jahrhunderts. Zur Feier der Befreiung wurde die <em>Mahonnese</em> kreiert.</p>
<p><strong>Zutaten für die selbstgemachte Mayonnaise:</strong></p>
<ul>
<li>2 Eigelb</li>
<li>200ml Öl</li>
<li>2 TL süßer Senf</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>1 TL Crème Fraiche</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Eigelb vom Eiweiß trennen. Das Eigelb mit dem süßen Senf vermischen.</p>
<p><strong>(2)</strong> Nun das Öl mit dem Senf-Eigelbgemisch vermischen. Das Öl dazu langsam in einem dünnen Strahl zum Eigelb gießen und am besten mit einem Stabmixer gut verrühren.</p>
<p><strong>(3)</strong> Die Crème Fraiche unter die Masse rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>Tipps:</strong></p>
<ul>
<li>Ein Spritzer Zitronen- oder Limettensaft macht sich sehr gut.</li>
<li>Wer eine süße Mayonnaise benötigt, kann mit Honig arbeiten.</li>
<li>Aus der Mayonnaise kann auch eine scharfe Mayonnaise gemacht werden, indem zum Eigelb und dem Senf eine fein gehackte Chilischote gegeben wird.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tomaten-Paprika Salsa</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/dressingsundsaucen/tomaten-paprika-salsa/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dressings & Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Brauner Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Limetten]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tomaten-Paprika Salsa passt gut zu Fleisch während der Grillsaison, zu Schaschlik oder als Dip zu Tortilla-Chips. Der Schärfegrad kann individuell variiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>4-6 reife Tomaten</li>
<li>2-3 rote Paprika</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2-3 rote Chilischoten, je nach Geschmack</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>1 Limette</li>
<li>frische Petersilie</li>
<li>2-3 TL brauner Zucker</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Die Tomaten kurz in kochendes Wasser geben, danach die Haut entfernen. Klein schneiden. Die Paprika ebenfalls häuten, klein schneiden.</p>
<p><strong>(2)</strong> Knoblauchzehen, Chili und Schalotten fein hacken. Mit den Tomaten und der Paprika in einen Mixer geben und zerkleinern, aber nicht pürieren.</p>
<p><strong>(3)</strong> Mit Zucker, Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und für ca. 1 Stunde gekühlt ziehen lassen. Gehackte Petersilie untermischen und servieren.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Anstelle des braunen Zuckers kann man die Schalotten auch in Honig glasieren und die Masse vor dem mixen unterrühren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fruchtiges Kürbisrelish</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/dressingsundsaucen/fruchtiges-kurbis-relish/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dressings & Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Bockshornklee]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[süß-sauer]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Relishes lassen sich recht schnell zubereiten. Geschmacklich variieren Relishes zwischen süß, sauer, scharf oder mild und werden oft zu warmen oder kalten Fleischgerichten serviert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Relishes lassen sich recht schnell zubereiten. Geschmacklich variieren Relishes zwischen süß, sauer, scharf oder mild. Relishes können zu gegrilltem oder kaltem Fleisch, Huhn oder Pute, als Sauce zu Hamburgen oder als Würze in Suppen und Eintöpfen genutzt werden.</p>
<p>Das Kürbisrelish ist fruchtig-scharf. Wer Schärfe nicht so gut verträgt, sollte bei der Menge der Chilis aufpassen.</p>
<p><strong>Zutaten für das </strong><strong>Kürbisrelish</strong><strong>:</strong></p>
<ul>
<li>1 reifer Hokkaido-Kürbis mittlerer Größe (sollte ca. 500g Fruchtfleisch ergeben)</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>3-4 rote Chilis (Achtung! Scharf!)</li>
<li>200g Zucker</li>
<li>250ml Weißweinessig</li>
<li>1 Bund frischer Koriander</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Bockshornklee</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung des Kürbisrelish:</strong></p>
<p><strong>(1) </strong>Das Fruchtfleisch aus dem Kürbis herauslösen und klein würfeln. Die Zwiebeln und Chilis hacken. Den Koriander fein hacken. Den Kürbis in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und ca. 10 Minuten köcheln. Zusammen mit den Zwiebeln und den Chilis in einen Mixer geben bis die Zutaten fein gehackt, aber nicht püriert sind.</p>
<p><strong>(2)</strong> Die Masse mit dem Zucker in einen Topf geben und 8-10 Minuten bei starker Hitze reduzieren lassen, bis kaum noch Flüssigkeit vorhanden ist. Achtung, hier aufpassen, dass die Masse nicht anbrennt!</p>
<p><strong>(3)</strong> Nun den Essig zugeben und alles 4-5 Minuten köcheln, bis die Masse die Konsistenz von Marmelade angenommen hat. Nun den gehackten Koriander unterrühren und ein paar Minuten ziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer sowie etwas Bockshornklee abschmecken und servieren.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Das Kürbisrelish kann auch in Einmach-Gläser gefüllt und bei luftdichter Versiegelung mehrere Monate gelagert werden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feigensenf-Dressing mit Ei</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/dressingsundsaucen/feigensenf-dressing-mit-ei/</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/dressingsundsaucen/feigensenf-dressing-mit-ei/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 21:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dressings & Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Vinaigrette]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer ist die perfekte Zeit für leichtes Essen. Abgerundet werden Salate durch pfiffige Dressings. Feigensenf passt wunderbar zu bunten Salaten, mildem Käse und Aufschnitten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist die perfekte Zeit für leichtes Essen. Abgerundet werden Salate durch pfiffige Dressings. Das folgende Rezept reicht für eine Schüssel Salat.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>100ml Olivenöl</li>
<li>50ml weißer Balsamico-Essig</li>
<li>2-4 Teelöffel Feigensenf, je nach Gusto</li>
<li>1 TL Honig</li>
<li>Prise Salz</li>
<li>Schnittlauch</li>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>[1]</strong> Die Eier 5-6 Minuten kochen, den Schnittlauch schneiden.</p>
<p><strong>[2] </strong>Eigelb der Eier auslösen und mit den Zutaten in einen Dressing-Mixer geben. Gut vermischen, kurz ziehen lassen und über den Salat geben.</p>
]]></content:encoded>
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