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	<title>HighFoodality &#187; Appetizer</title>
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	<description>Foodblog mit leckeren Rezepten zum Nachkochen</description>
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		<title>Gedämpfter Mung-Sprossen-Salat</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[15min]]></category>
		<category><![CDATA[Fischsauce]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Mung-Sprossen]]></category>
		<category><![CDATA[Palmzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Sesam]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasauce]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Mittagspause bin ich oft mit ein paar Kollegen in einem japanischen Restaurant, welches letztes Jahr in 100m Luftlinie zu meinem Büro eröffnet hat. Ich habe hin und wieder davon berichtet und neulich eines der Mittagsgerichte als Blaupause benutzt (Siehe Teriyaki-Lachs mit Gemüse und Reis). Vor jedem Essen bekommt man dort ein kleines Amuse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all  aligncenter" title="Gedämpfter Bambussprossen-Salat" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/12/gedaempfter-bambussprossen-salat.jpg" alt="Gedämpfter Bambussprossen-Salat" width="600" height="900" /></p>
<p>In meiner Mittagspause bin ich oft mit ein paar Kollegen in einem japanischen Restaurant, welches letztes Jahr in 100m Luftlinie zu meinem Büro eröffnet hat. Ich habe hin und wieder davon berichtet und neulich eines der Mittagsgerichte als Blaupause benutzt (Siehe <a title="Teriyaki-Lachs mit Gemüse und Reis" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fisch-meeresfruchte/teriyaki-lachs-mit-gemuse-und-reis/">Teriyaki-Lachs mit Gemüse und Reis</a>).</p>
<p>Vor jedem Essen bekommt man dort ein kleines Amuse Gueulle, bestehend aus herzhaft marinierten Mung-Sprossen mit einem Hauch Sesam. Das ist ein einfaches Gericht, schnell zubereitet und extrem lecker.</p>
<p>Ich hab’s nachgebaut! Ich wollte die <strong>Mung-Sprossen</strong> aber nicht roh verwenden, sondern ein wenig weicher haben. Deswegen habe ich sie gedämpft und ganz bewusst nicht gekocht (Dämpfen ist ein schonenderer Garvorgang, bei dem das Gargut mit dem Wasser (Dämpffond) nicht in Berührung kommt), auskühlen lassen und danach mit Soja- und Fischsauce und etwas Koriander mariniert.</p>
<p>Die im Foto abgebildeten Sprossen werden oft als Soja-Sprossen bezeichnet, was nicht korrekt ist: dabei handelt es sich um die Sprossen der Mung-Bohne. Diese sind ein klassisches Wok-Gemüse, werden oft aber auch in Salatmischungen gereicht.</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>REZEPT</h3>
<p><strong>Zutaten für den gedämpften Mung-Sprossen-Salat (für 4 Personen als kleines Amuse Gueulle):</strong></p>
<ul>
<li>1 Handvoll frische Mung-Sprossen (etwa 100g)</li>
<li>1-2 EL Sojasauce</li>
<li>1 EL Fischsauce</li>
<li>1 TL Sesam-Samen</li>
<li>Evtl. etwas Palmzucker</li>
<li>Evtl. Chili-Flocken</li>
<li>Etwas frischer Koriander</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Sprossen 2-3 Minuten bei 80°C in einem Dampfgarer dämpfen.</p>
<p><strong>2</strong> Die Zutaten für die Vinaigrette vermischen und probieren. Fisch- und Sojasaucen schmecken nie gleich, daher erfordert die Zubereitung der Vinaigrette der Justierung, bis sie Deinen Geschmack trifft. Ggf. mit Palmzucker und Salz und Pfeffer abrunden.</p>
<p><strong>3</strong> Koriander hacken und mit dem Sesam untermischen.</p>
<div class="divider_line"></div>
<div class="divider_padding"></div>
<h3>MEHR AMUSE GUELLE</h3>
<p>

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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/gefuellte-datteln-mit-minze-und-roquefortcreme-196x130.jpg" width="196" height="130" alt="" /> 
	
	
	<div class="grid-overlay">
	
		<span class="overlay-bg"></span>
	
	
		<h3>
			<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/gefuellte-datteln-mit-minze-und-roquefort-creme/"  title="permalink to Gefüllte Datteln mit Minze- und Roquefort-Crème">
				Gefüllte Datteln mit Minze- und Roquefort-Crème			</a>
		</h3>
	
			
			<p class="text">
				Langsam aber sicher habe ich die meisten Gerichte meine...			</p>
		
			
	</div>
	
</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-2" style="width:196px;">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/tunfischtatar-in-gurkenschiffchen-196x130.jpg" width="196" height="130" alt="" /> 
	
	
	<div class="grid-overlay">
	
		<span class="overlay-bg"></span>
	
	
		<h3>
			<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/tunfischtatar-in-gurkenschiffchen/"  title="permalink to Tunfischtatar in Gurkenschiffchen">
				Tunfischtatar in Gurkenschiffchen			</a>
		</h3>
	
			
			<p class="text">
				Ich liebe es, zu diversen Anlässen ein Buffet vorzuber...			</p>
		
			
	</div>
	
</div>
<div class="grid-item grid-row-1 grid-col-3 last-in-row" style="width:196px;">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/papaya-caprese-mit-rosa-pfeffer-196x130.jpg" width="196" height="130" alt="" /> 
	
	
	<div class="grid-overlay">
	
		<span class="overlay-bg"></span>
	
	
		<h3>
			<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/papaya-mozzarella-caprese-mit-rosa-pfeffer/"  title="permalink to Papaya-Mozzarella-Caprese mit rosa Pfeffer">
				Papaya-Mozzarella-Caprese mit rosa Pfeffer			</a>
		</h3>
	
			
			<p class="text">
				Vor einigen Tagen fragte ich die HighFoodality Facebook...			</p>
		
			
	</div>
	
</div>
</div>
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</div>
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</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kichererbsencrème mit Nordseegarnelen</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/kichererbsencreme-mit-nordseegarnelen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kichererbsencreme-mit-nordseegarnelen</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/kichererbsencreme-mit-nordseegarnelen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch & Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügelbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lorbeerblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Nordseegarnelen]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotte]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>

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		<description><![CDATA[Na? Habt Ihr schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? Gerade ich muss diese Frage stellen, der ich doch derlei Aufgaben grundsätzlich auf den letzten Drücker erledige. Aber dieses Jahr ist alles anders: ich bin nämlich schon seit einer Woche fertig! Und clever habe ich die Sache auch noch gelöst: ich habe es doch tatsächlich geschafft, dass andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Kichererbsencrème mit Nordseegarnelen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/12/kichererbsencreme-mit-nordseegarnelen-2.jpg" alt="Kichererbsencrème mit Nordseegarnelen" width="600" height="400" /></p>
<p><strong>Na? Habt Ihr schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?</strong> Gerade ich muss diese Frage stellen, der ich doch derlei Aufgaben grundsätzlich auf den letzten Drücker erledige. Aber dieses Jahr ist alles anders: ich bin nämlich schon seit einer Woche fertig!</p>
<p>Und clever habe ich die Sache auch noch gelöst: ich habe es doch tatsächlich geschafft, dass andere meine Weihnachtsgeschenke mit besorgen. Auf <a href="https://www.facebook.com/highfoodality">Facebook</a> hat mir das den ein oder anderen bissigen Kommentar eingebracht („Wie romantisch, wenn sich die Herzensdame ihr Geschenk selbst kauft!“), aber Schwamm drüber! Ich bin fertig! Und zwar seit einer Woche.</p>
<p>So ergibt sich also genug Zeit, um sich um die wichtigste Frage Gedanken zu machen: <strong>Was soll ich an Weihnachten kochen?</strong> Nicht, dass ich nicht genügend <a title="Eure Weihnachtsmenüs 2011" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/eure-weihnachtsmenues-2011/">Anregungen für Weihnachtsmenüs</a> bekommen hätte – es macht einfach sehr viel Spaß, sich diese Frage zu stellen und der Beantwortung voll hinzugeben. Kochbücher wälzen, in den Online-Quellen stöbern, Nachkochlisten durchforsten.</p>
<p>„Dass Dir das so viel Spaß macht, ich kann’s nicht verstehen!“ höre ich meine Frau aus dem Off rufen. Macht es. Und weil es so viel Spaß macht, suche ich gleich noch Rezepte für mein Silvestermenü.</p>
<p>Das heutige Rezept ist noch ein unverbloggter Teilnehmer meines <a title="Uwes Buffet 2011" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/rocknroll-kitchen/uwes-buffet-2011/">Buffets</a> und eignet sich perfekt als kleiner Appetizer, der zu einem Glas Schampus oder einem Cocktail (z.B. einem <a title="Old Cuban" href="http://www.highfoodality.com/cocktails/champagner-cocktails/old-cuban/">Old Cuban</a>, einem <a title="French 75" href="http://www.highfoodality.com/cocktails/champagner-cocktails/french-75/">French 75</a> oder einem <a title="Sour Cherry" href="http://www.highfoodality.com/cocktails/champagner-cocktails/sour-cherry/">Sour Cherry</a>) gereicht werden kann: die <strong>Kichererbsencrème mit Nordseegarnelen</strong>.</p>
<p><strong>Apropos Kichererbsen:</strong> Was bitte schön soll sexy daran sein, wenn ein Argentinier mit Turban „Kichererbsen“ sagt? Kann mir das bitte jemand erklären? Ich freue mich auf Eure Kommentare…</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Kichererbsencrème mit Nordseegarnelen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/12/kichererbsencreme-mit-nordseegarnelen.jpg" alt="Kichererbsencrème mit Nordseegarnelen" width="600" height="900" /></p>
<h3>REZEPT</h3>
<p><strong>Zutaten für die Kichererbsencrème mit Nordseegarnelen (ergibt ca. 20 Löffel):</strong></p>
<ul>
<li>200g Kichererbsen</li>
<li>100g Nordseegarnelen</li>
<li>400ml <a title="Geflügelbrühe" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/basisrezepte/gefluegelbruehe/">Geflügelbrühe</a></li>
<li>1 Schalotte</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Lauch, das Weiße davon</li>
<li>Etwas Thymian</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>4-5 Stengel Petersilie</li>
<li>10 schwarze Pfefferkörner</li>
<li>etwas Olivenöl</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Kichererbsen einen Tag vor Zubereitung in Wasser einweichen und beiseite stellen.</p>
<p><strong>2</strong> Die Schalotte und den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Lauch längs einschneiden und die Thymianzweige, das Lorbeerblatt und die Petersilie einklemmen. Mit einem Küchengarn fixieren.</p>
<p><strong>3</strong> Das Olivenöl mit moderater Hitze erhitzen und die Schalotten und den Knoblauch glasig dünsten. Danach die abgegossenen Kichererbsen zugeben, mit der Brühe auffüllen und noch 1L Wasser angießen. Den Kräuterstrauß und die Pfefferkörner zugeben, aufkochen und etwa 1 Stunde leise kochen.</p>
<p><strong>4</strong> Die Kichererbsen abgießen, das Wasser auffangen. Die Kichererbsen sind nun so weich, dass man sie bequem mit einer Kartoffelpresse zerquetschen kann. Dies tun und mit etwas Kochwasser vermischen, bis eine homogene Masse entsteht. Abschmecken.</p>
<p><strong>5</strong> Die Garnelen waschen und trockentupfen. Das Püree auf Löffel verteilen und Garnelen darauf anrichten.</p>
<p>Quelle: Abracadabra!, Christian Verlag</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mehr Appetizer mit Fisch oder Garnelen</h3>
<p>

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<div class="row sc"><div class="grid-item grid-row-1 grid-col-1" style="width:196px;">

	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2009/09/20090902-IMG_0058-Bearbeitet-196x130.jpg" width="196" height="130" alt="" /> 
	
	
	<div class="grid-overlay">
	
		<span class="overlay-bg"></span>
	
	
		<h3>
			<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/garnelen-auf-melonen-relish-mit-pinienkernen/"  title="permalink to Garnelen auf Melonen-Relish mit Pinienkernen">
				Garnelen auf Melonen-Relish mit Pinienkernen			</a>
		</h3>
	
			
			<p class="text">
				Die Sommerfrische der Melone im sauer-scharfen Relish p...			</p>
		
			
	</div>
	
</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/04/kraeuter-frittata-mit-frischkäsehaube-und-lachs-196x130.jpg" width="196" height="130" alt="" /> 
	
	
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		<h3>
			<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/kraeuter-frittata-mit-frischkasehaube-und-lachsrollchen/"  title="permalink to Kräuter-Frittata mit Frischkäsehaube und Lachsröllchen">
				Kräuter-Frittata mit Frischkäsehaube und Lachsröllchen			</a>
		</h3>
	
			
			<p class="text">
				Letztes Wochenende waren Freunde zu Gast, was ich genut...			</p>
		
			
	</div>
	
</div>
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	<img src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2009/08/mango-papaya-salat-mit-tunfisch-tatar-196x130.jpg" width="196" height="130" alt="" /> 
	
	
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		<h3>
			<a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/salate/mango-papaya-salat-mit-tunfisch-tartar-und-koriander/"  title="permalink to Mango-Papaya-Salat mit Tunfisch-Tatar und Koriander">
				Mango-Papaya-Salat mit Tunfisch-Tatar und Koriander			</a>
		</h3>
	
			
			<p class="text">
				Gemeinsam mit Matthias und Ralf hatte ich einen gemütl...			</p>
		
			
	</div>
	
</div>
</div>
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</div>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefüllte Datteln mit Minze- und Roquefort-Crème</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[30min]]></category>
		<category><![CDATA[Datteln]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Walnusskerne]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam aber sicher habe ich die meisten Gerichte meines Buffets 2011 verbloggt. Somit kann ich mir demnächst Gedanken um das Buffet 2012 machen&#8230; Ein weiteres Highlight waren die gefüllten Datteln mit Minze- und Roquefort-Crème. Beim ersten Lesen fragt man sich, ob das wirklich zusammen passt. Aber da kann ich beruhigen: Es passt wunderbar. Die Datteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Gefüllte Datteln mit Minze- und Roquefort-Crème" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/gefuellte-datteln-mit-minze-und-roquefortcreme.jpg" alt="Gefüllte Datteln mit Minze- und Roquefort-Crème" width="600" height="900" /></p>
<p>Langsam aber sicher habe ich die meisten <a title="Uwes Buffet 2011" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/rocknroll-kitchen/uwes-buffet-2011/">Gerichte meines Buffets 2011</a> verbloggt. Somit kann ich mir demnächst Gedanken um das Buffet 2012 machen&#8230;</p>
<p>Ein weiteres Highlight waren die <strong>gefüllten Datteln mit Minze- und Roquefort-Crème</strong>. Beim ersten Lesen fragt man sich, ob das wirklich zusammen passt. Aber da kann ich beruhigen: Es passt wunderbar. Die Datteln werden mit einer Crème aus Minze, Roquefort und Frischkäse gefüllt. Der Hammer kommt aber oben drauf (ist meist ja immer so, hihi): Eine <strong>karamellisierte Ingwer-Walnuss</strong>! Dafür werden Walnüsse trocken langsam geröstet, geriebener Ingwer und Zucker wird zugegeben und karamellisiert. Danach lässt man die Walnüsse auskühlen.</p>
<p>Ralf hat dieses Gericht bei der Vorbereitung des Buffets zubereitet und uns beiden ist&#8217;s passiert, dass wir die Hälfte der Walnüsse einfach so gegessen haben und nocheinmal einen Schwung zubereiten mussten. <strong>Allein die karamellisierten Ingwer-Walnüsse eignen sich wunderbar als Winter-Snack zu einem lauschigen Fernsehabend.</strong></p>
<p>Wir haben die Datteln als Fingerfood mit Spießchen auf einer Platte serviert als den idealen Appetizer und Starter in einen gelungenen kulinarischen Abend. Die gefüllten Datteln kann ich mir auch wunderbar als Auftakt eines Weihnachtsmenüs vorstellen. An dieser Stelle sei noch einmal auf meinen <strong><a title="Blog-Event: Euer Weihnachtsmenü 2011" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/weihnachtsmenue-2011/">Blog-Event &#8220;Weihnachtsmenüs 2011&#8243;</a></strong> hingewiesen, der noch bis 20.12.2011 läuft und bei dem Ihr die Gelegenheit habt, aus Euren Archivrezepten ein Weihnachtsmenü zusammenzustellen. Denn schließlich steht man ja Jahr für Jahr vor der Frage, welches Menü den Lieben zubereitet werden soll. Ich freue mich über Eure Teilnahme, alle weiteren Informationen gibt es <a title="Blog-Event: Euer Weihnachtsmenü 2011" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/weihnachtsmenue-2011/">hier</a>.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Gefüllte Datteln mit Minze- und Roquefort-Crème" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/gefuellte-datteln-mit-minze-und-roquefortcreme-2.jpg" alt="Gefüllte Datteln mit Minze- und Roquefort-Crème" width="600" height="400" /></p>
<h3><strong>REZEPT</strong></h3>
<p><strong>Zutaten für die gefüllten Datteln mit Minze- und Roquefort-Crème (für etwa 20 Stück):</strong></p>
<ul>
<li>20 Datteln</li>
<li>2cm Ingwer</li>
<li>20 Walnusskernhälften</li>
<li>2EL Zucker</li>
<li>reichlich Minze</li>
<li>200g Frischkäse</li>
<li>50g Roquefort</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>Tipp vorab:</strong> Die karamellisierten Ingwer-Walnüsse, die wir gleich zubereiten, schmecken wahnsinnig gut. Ich empfehle: gleich die doppelte Menge zubereiten!</p>
<p><strong>1</strong> Den Ingwer schälen und fein reiben. Die Walnusskernhälften in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten, bis diese zu duften beginnen. Ingwer und Zucker zugeben und karamellisieren. Den Zucker auf keinen Fall braun werden lassen! Die karamellisierten Ingwer-Walnüsse erkalten lassen.</p>
<p><strong>2</strong> Minze waschen und die Blätter abzupfen, danach fein hacken. Den Frischkäse mit der Minze und dem Roquefort vermischen, mit Salz vorsichtig abschmecken.</p>
<p><strong>3</strong> Die Datteln mit der Crème füllen und einen karamellisierten Walnusskern darauf legen. Mit einem Minzblatt garnieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karotten-Ingwer-Tapenade auf geröstetem Ciabatta</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/karotten-ingwer-tapenade-auf-gerostetem-ciabatta/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=karotten-ingwer-tapenade-auf-gerostetem-ciabatta</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[25min]]></category>
		<category><![CDATA[Ciabatta]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
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		<description><![CDATA[Einmal in der Woche werde ich von einem Biohof mit einer Bio-Kiste beliefert. Dort finden sich unterschiedlichste Gemüse, immer saisonal, immer regional. Seit einiger Zeit finde ich darin immer wieder dunkle Karotten der Art &#8220;Purple Haze&#8221;. Das oft als Ur-Möhre bezeichnete Gemüse schmeckt meiner Meinung nach etwas kräftiger als herkömmliche Karotten. Außen ist die Möhre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="karotten-ingwer-tapenade-purple-haze" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/karotten-ingwer-tapenade-purple-haze.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Einmal in der Woche werde ich von einem Biohof mit einer Bio-Kiste beliefert. Dort finden sich unterschiedlichste Gemüse, immer saisonal, immer regional. Seit einiger Zeit finde ich darin immer wieder <strong>dunkle Karotten der Art &#8220;Purple Haze&#8221;</strong>. Das oft als Ur-Möhre bezeichnete Gemüse schmeckt meiner Meinung nach etwas kräftiger als herkömmliche Karotten. Außen ist die Möhre violett und wird nach innen hin orange, wie man es von normalen Karotten kennt.</p>
<p><strong>Fiese Sache: Die Brüder färben ab</strong>. Und zwar rücksichtslos. Nach dem Schälen sehen meine Hände aus, als hätte ich ein Tier geschlachtet. Blanchiert man die Jungs, so finde ich die Karotten in der tiefdunklen Flüssigkeit nicht mehr. Kontakt mit hellen Kleidungsstücken sollte also tunlichst vermieden werden.</p>
<p>Noch fiesere Sache: Ich habe mich gestern beim Zubereiten ertappt, wie ich darüber nachdachte, warum Prince ein Lied über eine Karotte schreibt. Naja, da waren manche meiner Synapsen wohl nicht ganz richtig gepolt&#8230;</p>
<p>Die <strong>Tapenade</strong> ist fix zubereitet. Karotten <del>schlachten</del> schälen, 20 Minuten weich kochen, pürieren. Anschließend mit Ingwer, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tapenade eignet sich hervorragend als ein kleiner Appetizer oder ein Amuse Gueule&#8230;</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="karotten-ingwer-tapenade-purple-haze-2" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/karotten-ingwer-tapenade-purple-haze-2.jpg" alt="" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die Karotten-Ingwer-Tapenade (reicht für 12 Ciabatta-Stückchen):</strong></p>
<ul>
<li>3 Purple-Haze-Karotten</li>
<li>ca. 3-4 cm Ingwer</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 kleines Ciabatta</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Purple Haze Karotten schälen und in Stücke schneiden. Wasser zum Kochen bringen und die Karotten 25 Minuten köcheln. Karotten abschöpfen und mit einem Pürierstab pürieren.</p>
<p><strong>2</strong> Den Ingwer schälen und fein reiben. Mit dem Pürierstab unter die Karottenmasse heben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>3</strong> Backofen auf 150°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Ciabatta dünn aufschneiden und ca. 8-10 Minuten rösten. Karotten-Ingwer-Tapenade auf das Ciabatta streichen und servieren.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Die Tapenade kann natürlich auch mit ganz normalen Karotten zubereitet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bulgur mit Entenbrust auf orientalische Art</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Wild & Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[60min]]></category>
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		<description><![CDATA[Männer, aufgemerkt! Heute ist Weltmännertag! Und da dieser dazu da ist, das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich zu erweitern, gebe ich eine Runde Pils aus. Auf uns, Jungs! *prost* Heute gibt&#8217;s wieder eines meiner Buffet-Rezepte: Bulgur mit Entenbrust auf orientalische Art. Ich habe mich heute für das Entenbrust-Rezept entschieden, weil ich immer noch total [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Bulgur mit Entenbrust auf orientalische Art" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/Bulgur-mit-Entenbrust-auf-orientalische-Art-1.jpg" alt="Bulgur mit Entenbrust auf orientalische Art" width="600" height="900" /></p>
<p>Männer, aufgemerkt! Heute ist Weltmännertag! Und da dieser dazu da ist, das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich zu erweitern, gebe ich eine Runde Pils aus. Auf uns, Jungs! <strong>*prost*</strong></p>
<p>Heute gibt&#8217;s wieder eines meiner <a title="Uwes Buffet 2011" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/rocknroll-kitchen/uwes-buffet-2011/">Buffet-Rezepte</a>: <strong>Bulgur mit Entenbrust auf orientalische Art</strong>. Ich habe mich heute für das Entenbrust-Rezept entschieden, weil ich immer noch total begeistert bin von <a href="http://kulinarischeswunderland.blogspot.com/2011/11/das-burger-battle-ist-eroffnet-wat-furn.html">Alice&#8217; genialen Entenbrust-Burgers</a>, den sie für Ralf ins Rennen geworfen hat. Ich glaube Ralf bekommt super Rezepte, um noch einmal gegen meinen <a title="Cheeseburger à la Uwe" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/cheeseburger-a-la-uwe/">Cheeseburger</a> anzutreten. Ich bin schon sehr gespannt!</p>
<p>Der Bulgur mit Entenbrust auf orientalische Art ist ein recht unaufgeregtes Essen. Es lässt sich super vorbereiten, gerne auch nebenbei (ideal wenn man viele Dinge für ein Buffet vorbereitet) und schmeckt sowohl warm als auch kalt. Gleichzeitig lässt sich der Schärfegrad wunderbar variieren und auf die jeweiligen Geschmäcker anpassen.</p>
<p>Bulgur wird aus Weizen hergestellt und zunächst vorgekocht und anschließend getrocknet. Danach wird die Kleie entfernt und das Korn wird geschnitten. Im Orient zählt Bulgur zu den Grundnahrungsmitteln (Quelle: Wikipedia).</p>
<p>Der Bulgur lässt man in verschiedenen Gewürzen quellen, bevor man getrocknete Früchte zugibt. Die Entenbrust wird schonend zartrosa gebraten und auf den Bulgur gesetzt &#8211; et voila &#8211; fertig ist ein hübsches, im Glas angerichtetes Gericht, welches sich auch wunderbar als Vorspeise eignet.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Bulgur mit Entenbrust auf orientalische Art" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/Bulgur-mit-Entenbrust-auf-orientalische-Art-3.jpg" alt="Bulgur mit Entenbrust auf orientalische Art" width="600" height="900" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Bulgur mit Entenbrust auf orientalische Art" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/11/Bulgur-mit-Entenbrust-auf-orientalische-Art-2.jpg" alt="Bulgur mit Entenbrust auf orientalische Art" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für den Bulgur mit Entenbrust auf orientalische Art (für 6-8 Gläser):</strong></p>
<ul>
<li>125g Bulgur</li>
<li>1 Entenbrustfilet</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>200ml Wasser</li>
<li>25g getrocknete Aprikosen</li>
<li>25g Trockenpflaumen</li>
<li>20g Pinienkerne</li>
<li>20g Rosinen</li>
<li>20g Berberitzen</li>
<li>1 TL Ras-el-Hanout</li>
<li>2 Prisen Kreuzkümmel</li>
<li>100ml Olivenöl</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Zwiebel in feine Würfel schneiden, die Aprikosen und die Trockenpflaumen ebenfalls fein würfeln (so dass sie in etwa die Größe der Rosinen haben).</p>
<p><strong>2</strong> Die Zwiebel in etwas Olivenöl glasig dünsten, den Bulgur zugeben und 1 Minute mit rösten. Dann mit 200ml Wasser ablöschen, kurz aufkochen, Hitze reduzieren und das Ras-el-Hanout und den Kreuzkümmel zugeben. Bei schwacher Hitze garen und regelmäßig umrühren. Nach der Hälfte der Garzeit die gewürfelten Trockenfrüchte sowie die Rosinen und Berberitzen zugeben. Der Bulgur ist fertig, wenn alle Flüssigkeit verkocht ist und der Bulgur seinen Umfang in etwa verdoppelt hat. Vom Herd nehmen und das Olivenöl und die Pinienkerne untermischen. Mit Salz abschmecken.</p>
<p><strong>3</strong> Die Entenbrust auf der Fettseite rautenförmig einschneiden. Das Fett in einer beschichteten Pfanne bei geringer Hitze auslassen. Dafür legt man die Entenbrust mit der Haut nach unten in die Pfanne, bis nach 8-10 Minuten das Fett aus dem Fleisch läuft. Dann die Temperatur erhöhen und ca. 2 Minuten braten. Umdrehen und nochmals 2 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p><strong>4</strong> Bulgur in Gläser füllen und die Entenbrust hauchdünn aufschneiden und auf die Gläser verteilen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Food&amp;Glas, Christian Verlag</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Entenbrust mit Feldsalatmousse, Apfel und Wasabinüssen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 08:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Wild & Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[300min]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico di Modena]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir das Buch &#8220;Smart Food&#8221; von Roland Trettl hauptsächlich deshalb gekauft, weil seine Aufmachung etwas gänzlich Ungewöhnliches ist. Es ist nicht einfach ein Kochbuch, sondern Kunst. Die Gerichte sind durch die Bank in Gläsern angerichtet und immer von der Seite fotografiert. Dabei wird das Anrichten als Kunst zelebriert und immer wieder neu erfunden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Entenbrust mit Feldsalatmousse, Apfel und Wasabinüssen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/10/entenbrust-mit-feldsalatmousse-apfel-wasabinuessen.jpg" alt="Entenbrust mit Feldsalatmousse, Apfel und Wasabinüssen" width="600" height="900" /></p>
<p>Ich habe mir das Buch &#8220;Smart Food&#8221; von Roland Trettl hauptsächlich deshalb gekauft, weil seine Aufmachung etwas gänzlich Ungewöhnliches ist. Es ist nicht einfach ein Kochbuch, sondern Kunst. Die Gerichte sind durch die Bank in Gläsern angerichtet und immer von der Seite fotografiert.</p>
<p>Dabei wird das Anrichten als Kunst zelebriert und immer wieder neu erfunden. Jedes Gericht ist eine Augenweide und wirkt wie gemalt. Gleichzeitig sind die Bilder appetitanregend, was bei einem Kochbuch immer gegeben sein sollte. Die Rezepte sind so aufwändig wie ungewöhnlich und machen mich durch die Bank neugierig.</p>
<p>Zu diesem Werk werde ich sicher noch eine Rezension verfassen, sobald ich mehr daraus nachgekocht habe. Für mein <a title="Uwes Buffet 2011" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/rocknroll-kitchen/uwes-buffet-2011/">Buffet 2011</a> habe ich die Entenbrust mit Feldsalatmousse, Apfel und Wasabinüssen zubereitet. Das Gericht sieht genauso abgefahren aus wie es schmeckt. Gleichzeitig ist&#8217;s ein Höllenaufwand, bis alles an Ort und Stelle ist. Die Gläser erzeugten ob der Ungewöhnlichkeit die meiste Diskussion am Buffetabend.</p>
<p>Die Feldsalatmousse schmeckt für sich allein genommen nicht sehr einnehmend. Sobald man aber alle Komponenten gemeinsam isst, ensteht ein unglaublicher Gesamtklang der Zutaten, ein regelrechtes Geschmackfeuerwerk, das mich fasziniert hat. Ich kann mir gut vorstellen, die Entenbrust mit Feldsalatmousse, Apfel und Wasabinüssen noch das ein oder andere Mal als Vorspeise zu servieren. In mein Buffet hat das Gericht wunderbar gepasst.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Entenbrust mit Feldsalatmousse, Apfel und Wasabinüssen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/10/entenbrust-mit-feldsalatmousse-apfel-wasabinuessen-2.jpg" alt="Entenbrust mit Feldsalatmousse, Apfel und Wasabinüssen" width="600" height="900" /> <strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die Entenbrust mit Feldsalatmousse, Apfel und Wasabinüssen (als Vorspeise für 4 Personen):</strong></p>
<p>ACHTUNG: Mousse muss 4 Stunden im Kühlschrank kühlen!</p>
<ul>
<li>200g Feldsalat</li>
<li>1 Entenbrust</li>
<li>3 Blatt Gelatine</li>
<li>100g Joghurt</li>
<li>1 säuerlicher, grüner Apfel</li>
<li>50ml Apfelsaft</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>50g Wasabinüsse</li>
<li>1TL Aceto Balsamico di Modena</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Zunächst muss aus dem Feldsalat eine Paste hergestellt werden. Dafür den Feldsalat waschen, putzen und die Wurzeln abmachen. Wasser aufkochen und den Feldsalat 2-3 Minuten blanchieren. Herausnehmen und in Eiswasser abschrecken, danach gut ausdrücken und flach auf einem Teller ausrollen. Im Gefrierschrank anfrieren lassen, bis der Feldsalat halb gefroren ist. Dann mit einem Stabmixer zu einer feinen Paste pürieren.</p>
<p><strong>2</strong> Als erstes die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Feldsalatpaste mit dem Joghurt vermischen. Am besten auch hier den Stabmixer verwenden. Danach die Gelatine ausdrücken und in einem Topf auflösen und sofort unter die Masse mischen und salzen. Die Masse nun mithilfe von Klarsichtfolie zu einer Rolle rollen und im Kühlschrank 4 Stunden kühlen.</p>
<p><strong>3</strong> Die Entenbrust auf der Fettseite rautenförmig einschneiden. Das Fett in einer beschichteten Pfanne bei geringer Hitze auslassen. Dafür legt man die Entenbrust mit der Haut nach unten in die Pfanne, bis nach 8-10 Minuten das Fett aus dem Fleisch läuft. Dann die Temperatur erhöhen und ca. 2 Minuten braten. Umdrehen und nochmals 2 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Aceto Balsamico di Modena einreiben.</p>
<p><strong>4</strong> Mit einem Kugelausstecher (Pariser Messer) Kugeln aus dem Apfel ausstechen. Diese sofort mit dem Saft der halben Zitrone und dem Apfelsaft vermischen.</p>
<p><strong>5</strong> Die Entenbrust hauchdünn aufschneiden. Die Feldsalatmousse aus dem Kühlschrank holen und Röllchen abschneiden. Alles mit Feldsalatröschen, Wasabinüssen und ein paar Cashewkernen in Gläsern anrichten.</p>
<p>Quelle: Roland Trettl, Smart Food</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mariniertes Zucchini-Türmchen mit Ziegenkäse und Bacon</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[20min]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico Bianco]]></category>
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		<description><![CDATA[Sachen gibt&#8217;s. Dieses Gericht gehört seit Jahren zu meinen Vorspeisen-Klassikern, die ich gerne und oft mache. Aber das Rezept hat&#8217;s bislang noch nicht auf den Blog geschafft &#8211; ein nicht tolerierbares Versäumnis. Entdeckt habe ich das Fehlen, als ich für mein Kochbuch ein entsprechendes Foto für das Gericht erstellen wollte &#8211; denn dieses fehlte noch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Mariniertes Zucchini-Türmchen mit Ziegenkäse und Bacon" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/mariniertes-zucchini-ziegenkäse-tuermchen.jpg" alt="Mariniertes Zucchini-Türmchen mit Ziegenkäse und Bacon" width="600" height="900" /></p>
<p>Sachen gibt&#8217;s. Dieses Gericht gehört seit Jahren zu meinen Vorspeisen-Klassikern, die ich gerne und oft mache. Aber das Rezept hat&#8217;s bislang noch nicht auf den Blog geschafft &#8211; ein nicht tolerierbares Versäumnis. Entdeckt habe ich das Fehlen, als ich für mein Kochbuch ein entsprechendes Foto für das Gericht erstellen wollte &#8211; denn dieses fehlte noch.</p>
<p>Nachdem ich in den Sommermonaten wenig Zeit für das Kochbuchprojekt hatte, nimmt die Geschichte momentan wieder Fahrt auf. In den nächsten Tagen werde ich einige Gerichte zubereiten, um anständige Fotos zu schießen. Denn manche Bilder fehlen noch und manche Bilder sind schon so alt, dass sie mir nicht mehr gefallen und neue gemacht werden müssen. Heute werde ich noch <a title="Gegrillte Zucchini mit Kräuterquark und Ziegenkäse" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/gemuse-beilagen/gegrillte-zucchini-mit-krauterquark-und-ziegenkase/">gegrillte Zucchini mit Kräuterquark</a> machen, denn das alte Bild taugt mir nicht mehr. Wenn alles klappt werde ich am Wochenende ein Preview des Kochbuchs zeigen. Ich bin schon sehr gespannt, was Ihr dazu sagen werdet&#8230;</p>
<p>Das <strong>marinierte Zucchini-Türmchen mit Ziegenkäse und Bacon</strong> ist fix zubereitet und nicht schwierig in der Herstellung. Das Gericht kann warm oder kalt serviert werden (mir schmeckt es kalt noch einen Tick besser) und passt wunderbar zu Menüs mit einer mächtigen Hauptspeise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für das marinierte Zucchini-Türmchen mit Ziegenkäse und Bacon (für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>2 Zucchini</li>
<li>80g Ziegenkäse</li>
<li>4 Scheiben Schinkenspeck</li>
<li>3 Schalotten</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>Schale einer halben Zitrone</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>1 TL brauner Zucker</li>
</ul>
<p>Für die Vinaigrette:</p>
<ul>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>2 EL Senf au Miel</li>
<li>1 EL Aceto Balsamico Bianco</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Zucchini waschen und in Rädchen schneiden (Dicke: ein guter Zentimeter). Die Schalotten und die Knoblauchzehen schälen.</p>
<p><strong>2</strong> Für die Vinaigrette das Olivenöl, den Senf und den Aceto Balsamico Bianco mit Salz und Pfeffer in einem Shaker schütteln.</p>
<p><strong>3</strong> Nun etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zucchinirädchen, die Schalotten und die Zwiebeln zugeben und unter Schwenken anschwitzen, bis die Zucchini Farbe bekommt. Dann mit Zitronensaft ablöschen und mit dem braunen Zucker karamellisieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>4</strong> Den Schinkenspeck in einer Pfanne mit etwas Öl kross braten.</p>
<p><strong>5</strong> Das Türmchen aus abwechselnden Schichten Zucchini, Ziegenkäse und Bacon aufbauen. Mit etwas Vinaigrette beträufeln, die Zitronenschale darüber streuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Südtiroler Bauern-Omelett mit Pfifferlingen</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/sudtiroler-bauern-omelett-mit-pfifferlingen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sudtiroler-bauern-omelett-mit-pfifferlingen</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Quiches & Tartes]]></category>
		<category><![CDATA[30min]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Landjäger]]></category>
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		<category><![CDATA[Pfifferlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Südtirol ist nicht nur gesegnet durch eine atemberaubende Landschaft, sondern auch durch eine geniale Küche. Mediterrane, italienische Einflüsse treffen auf alpine Küche &#8211; eine klasse Mischung. Besonders im späten Sommer oder Herbst ist Südtirol aus kulinarischer Sicht ein echter Leckerbissen. Denn zu dieser Jahreszeit wird die Ernte eingefahren, sowohl auf den weitläufigen Obstplantagen als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Südtiroler Bauern-Omelett mit Pfifferlingen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/suedtiroler-bauern-omelett-mit-pfifferlingen.jpg" alt="Südtiroler Bauern-Omelett mit Pfifferlingen" width="600" height="900" /></p>
<p>Südtirol ist nicht nur gesegnet durch eine atemberaubende Landschaft,  sondern auch durch eine geniale Küche. Mediterrane, italienische  Einflüsse treffen auf alpine Küche &#8211; eine klasse Mischung. Besonders im  späten Sommer oder Herbst ist Südtirol aus kulinarischer Sicht ein  echter Leckerbissen. Denn zu dieser Jahreszeit wird die Ernte  eingefahren, sowohl auf den weitläufigen Obstplantagen als auch in den  vielen Weinbergen oder Almen der Region. Ich mag die Südtiroler Küche  sehr &#8211; mir liegt die Kombination aus deftigem Essen mit mediterraner  Leichtigkeit.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Pfifferlinge" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/pfifferlinge.jpg" alt="Pfifferlinge" width="600" height="400" /></p>
<p>Die September-Ausgabe der Lust auf Genuss widmet sich komplett der <strong>Südtiroler Küche</strong>. Für mich ein gefundenes Fressen &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes. Die Gerichte passen wunderbar in den kommenden Herbst, wenn die Tage wieder kürzer und die Temperaturen niedriger werden. Ich habe mir einige Rezepte markiert, und so stehen die &#8220;<strong>Terlaner Weinsuppe</strong>&#8220;, der &#8220;<strong>Speckknödel-Salat</strong>&#8220;, die unumgänglichen &#8220;<strong>Schlutzkrapfen</strong>&#8220;, das &#8220;<strong>Tiroler Gröstl</strong>&#8221; und die &#8220;<strong>Kastaniennocken auf gerösteten Zwetschgen</strong>&#8221; auf meiner Nachkochliste. Der Herbst kann also kommen&#8230;</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Südtiroler Bauern-Omelett mit Pfifferlingen in der Pfanne" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/suedtiroler-bauern-omelett-mit-pfifferlingen-pfanne.jpg" alt="Südtiroler Bauern-Omelett mit Pfifferlingen in der Pfanne" width="600" height="400" /></p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für das Südtiroler Bauern-Omelett mit Pfifferlingen (für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>350g Pfifferlinge</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>50g Landjäger</li>
<li>6 Eier</li>
<li>4 EL Milch</li>
<li>1/2 Bund Petersilie</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>etwas Sonnenblumenöl</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Ich habe eine Pfanne mit 28cm Durchmesser benutzt (so stand es im Originalrezept). Damit war ich aber nicht so glücklich, das Omelett war recht dünn. Ich würde das nächste Mal eine Pfanne mit weniger Durchmesser (~24cm) verwenden.</p>
<p><strong>1</strong> Die Pfifferlinge putzen (wer sie waschen mag: NICHT im Wasser liegen lassen, weil sie sich sonst vollsaugen) und kleinschneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken, die Landjäger fein würfeln. Die Petersilie waschen und fein hacken. Die Eier in eine Schüssel aufschlagen und gut mit der Milch verquirlen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><strong>2</strong> Etwas Öl in einer (beschichteten) Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln glasig dünsten, dann die gewürfelten Landjäger zugeben und etwas mit schmoren. Dann die Pfifferlinge untermischen und bei niedriger Hitze 5 Minuten braten. Danach die Petersilie untermischen und die Eiermasse zugeben. Bei <strong>SEHR NIEDRIGER TEMPERATUR</strong> soll die Masse über 4 Minuten stocken. Die Temperatur sollte wirklich niedrig sein, da das Omelett sonst anbrennt und sich nicht wenden lässt.</p>
<p><strong>3</strong> Nun das Omelett mit Hilfe eines großen Tellers, Schneidebretts oder des Topfdeckels vorsichtig wenden und von der anderen Seite goldbraun fertig backen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Ich habe das Omelett mit meinen Mitessern mit Salat gegessen.</p>
<p>Quelle: Lust auf Genuss, 9/2011</p>
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		<title>Papaya-Mozzarella-Caprese mit rosa Pfeffer</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[10min]]></category>
		<category><![CDATA[Aceto Balsamico di Modena]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Mozzarella]]></category>
		<category><![CDATA[Papaya]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenmelisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen fragte ich die HighFoodality Facebook Gruppe (Schon Fan? Nein? Dann aber zackig! ) nach spontanen Ideen für ein Gericht für den Abend, da ich Gäste erwartete. Unter den Vorschlägen fand sich auch die Anregung, einen insalata caprese mit Papaya, Chili und Büffelmozzarella herzustellen (Danke!). Yummy! Gemacht habe ich zwar letzten Endes eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/07/papaya-caprese-mit-rosa-pfeffer.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /></p>
<p>Vor einigen Tagen fragte ich die <a href="https://www.facebook.com/highfoodality">HighFoodality Facebook Gruppe (Schon Fan? Nein? Dann aber zackig! <img src='http://www.highfoodality.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</a> nach spontanen Ideen für ein Gericht für den Abend, da ich Gäste erwartete. Unter den Vorschlägen fand sich auch die Anregung, einen<em> insalata caprese</em> mit Papaya, Chili und Büffelmozzarella herzustellen (<a href="http://kochschlampe.com/">Danke!</a>). Yummy! Gemacht habe ich zwar letzten Endes eine <a title="Bratwurstquiche mit Sauerkraut" href="http://www.highfoodality.com/rezepte/quiches-tartes/bratwurstquiche-mit-sauerkraut/">Bratwurstquiche mit Sauerkraut</a>, aber ich fand den Vorschlag so gut dass er auf meine Merkliste wanderte.</p>
<p>Meine Frau feierte am Wochenende Geburtstag und ich durfte mich um das Grillbuffet kümmern. Eine perfekte Gelegenheit also, um der <strong>Papaya-Mozzarella-Caprese</strong> Leben einzuhauchen. Ich muss mich für das Foto entschuldigen &#8211; ich kam bei der Vorbereitung des Buffets gegen Abend etwas in Zeitnot und hatte vergessen, den Salat zu fotografieren. Ein paar Reste eigneten sich gerade noch, um einen schnellen Schnappschuss bei schlechtem Licht abzufeuern.</p>
<p>Der Salat sollte eiskalt serviert werden. Die Süße der Papaya harmoniert wunderbar mit der Säure des Dressings (bei mir: Aceto Balsamico, auch wenn ich lernen musste, dass Aceto Balsamico für einen <em>insalata caprese</em> &#8211; zumindest beim Original &#8211; nicht authentisch ist und wohl wieder nur eine Interpretation der Deutschen ist&#8230;) und der Schärfe aus Chilis und rosa Beeren. Anstelle Basilikum habe ich Zitronenmelisse benutzt.</p>
<p>Der originale<em> insalata caprese</em> gilt ob seiner Farben als Nationalgericht Italiens. Dass die Papaya-Mozzarella-Caprese nun zum Nationalgericht Irlands wird, wage ich dann doch zu bezweifeln&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die Papaya-Mozzarella-Caprese mit rosa Pfeffer (für 2-3 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1 reife Papaya</li>
<li>150g Büffelmozzarella</li>
<li>1 Handvoll Zitronenmelisse</li>
<li>3 EL Aceto Balsamico di Modena</li>
<li>1 TL rosa Beeren</li>
<li>1 kleine rote Chili</li>
<li>etwas Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Die Papaya schälen und halbieren. Die Kerne entfernen. Anschließend in hauchdünne Scheiben schneiden. Den Büffelmozzarella ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Papaya und Büffelmozzarella abwechselnd auf einem Teller anrichten.</p>
<p><strong>2</strong> Die Zitronenmelisse waschen und in Streifen schneiden. Den Aceto Balsamico mit den rosa Beeren, der gehackten Chili und etwas Salz mischen und über den Salat verteilen. Mit der Zitronenmelisse garnieren. Gut durchkühlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Polentasticks auf grünem Spargelsalat</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[30min]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Maisgries]]></category>
		<category><![CDATA[Mozzarella]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagsahne]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[[tweetmeme] Was auf dem Bild aussieht wie knautschige Fischstäbchen sind in Wirklichkeit stylisch geformte Polenta-Sticks. Diese werden kross gebacken und auf einem leckeren Spargel-Salat aus grünem Spargel mit Büffel-Mozzarella serviert. Als Vinaigrette kommt nur gutes Olivenöl und etwas Salz und Pfeffer in Frage. Ich habe das Gericht letztes Jahr als Vorspeise serviert und auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2010/12/polentasticks-auf-spargelsalat-.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /></p>
<p>[tweetmeme] Was auf dem Bild aussieht wie knautschige Fischstäbchen sind in Wirklichkeit stylisch geformte <strong>Polenta-Sticks</strong>. Diese werden kross gebacken und auf einem leckeren Spargel-Salat aus <strong>grünem Spargel mit Büffel-Mozzarella</strong> serviert. Als Vinaigrette kommt nur gutes Olivenöl und etwas Salz und Pfeffer in Frage.</p>
<p>Ich habe das Gericht letztes Jahr als Vorspeise serviert und auch bei einem frühsommerlichen Buffet angeboten. Es lässt sich schnell zubereiten und gut vorbereiten. Ich empfehle, sich bei der Zubereitung der Polenta strikt an die Mengenangaben zu halten. So ist gewährleistet, dass die Masse die richtige Konsistenz besitzt und weder davonschwimmt (sind ja keine Semmelknödel, gelle) noch bröselt und bröckelt, wenn man die Sticks in die Pfanne hauen will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>REZEPT</strong></p>
<p><strong>Zutaten für die Polentasticks mit grünem Spargelsalat (für 4 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1 Schalotte</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>5EL Olivenöl</li>
<li>100ml Hühnerbrühe</li>
<li>60g Schlagsahne</li>
<li>60g Maisgries</li>
<li>30g Butter</li>
<li>20g Parmesan</li>
<li>500g grüner Spargel</li>
<li>etwas Zucker</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>2 Stiele Petersilie</li>
<li>125g Büffel-Mozzarella</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1</strong> Zunächst werden die Polentasticks vorbereitet. Dafür die Schalotte und den Knoblauch schälen und fein hacken. Schalotten- und Knoblauchwürfel in einem Topf mit etwas Olivenöl farblos anschwitzen. Mit der Hühnerbrühe ablöschen, dann Sahne zugeben und aufkochen lassen. Nun den Maisgries unterrühren und den Topf vom Herd nehmen. Langsam Butter und Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Polenta-Masse auf ein Blech streichen und kalt stellen (ca. 1-2 Stunden).</p>
<p><strong>2</strong> Die Polenta in 2&#215;8 cm große Streifen schneiden und in Olivenöl goldgelb backen.</p>
<p><strong>3</strong> Den grünen Spargel waschen und putzen, ggf. holzige Enden abschneiden. Den grünen Spargel in Stücke schneiden und in etwas Olivenöl anbraten. Mit Salz und Pfeffer sowie Zucker abschmecken. Die Petersilie hacken und über den Spargel streuen. Den Mozzarella in Streifen schneiden. Alles anrichten und mit etwas Olivenöl beträufeln.</p>
<p>Quelle: Lust auf Genuss, 5/2010</p>
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