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	<title>High Foodality &#187; Appetizer</title>
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			<item>
		<title>Sate-Hühnchen mit Sprossensalat</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 14:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Pfau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnchenfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Limetten]]></category>
		<category><![CDATA[Sesam]]></category>
		<category><![CDATA[Sesamöl]]></category>
		<category><![CDATA[Sprossen]]></category>
		<category><![CDATA[Thai-Basilikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ein richtig schmackhafter Sprossensalat mit Thai-Basilikum und Sesam. Die Sate-Hühnchen schmecken ja immer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ralf: Eigentlich wollte ich zum Brunch ein American Breakfast, aber mein Wellness-Hasi wurde von einer spontanten Gaumen-Inspiration überfallen als sie Hähnchenreste und Sprossen im Kühlschrank gefunden hat.</p>
<p>Ramona: Aus Frauensicht natürlich die etwas gesündere Alternative zu Baked Beans, Bacon &amp; Eggs und Weißbrot. Zum Glück war Ralf auch gleich überzeugt und es wurde brüderlich geteilt: Ralf den Sprossensalat, ich das Hühnchen &#8211; zu zweit geht es halt auch gleich viel schneller.</p>
<p>Natürlich war es Glück, dass wir vom letzten Mal vietnamesische Rollen noch Thai Basilikum und vom letzten Pad Thai noch Thai Schnittlauch und vom letzten Sate noch Erdnusssauce da hatten. Und das ist rausgekommen: Ein wahnsinniger Sprossensalat mit lecker Hühnchen.</p>
<p>Zutaten für den Salat:</p>
<ul>
<li>Mungbohnen Sprossen</li>
<li>Thai Schnittlauch und Thai Basilikum (Thai Schnittlauch optional)</li>
<li>Karotten</li>
<li>Frühlingzwiebeln</li>
<li>Sesam, geröstet</li>
</ul>
<p>Zutaten für die Vinegraitte</p>
<ul>
<li>2 TL Sojasauce</li>
<li>2 TL Teriyaki Sauce</li>
<li>2 TL Fishsauce</li>
<li>2 EL Mirin</li>
<li>2 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>1/2 TL Sesam-Öl (auf keinen Fall zu viel, da Sesamöl gerne  dominant wird)</li>
<li>1/2 Limette</li>
</ul>
<p>Zutaten für das Hähnchen</p>
<ul>
<li>Hähnchenbrust</li>
<li>Sate (oder auch Satay) Sauce &#8230; die zugegebenermaßen nicht selbstgemacht, sondern aus dem Asialaden war <img src='http://www.highfoodality.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Vorbereitung</p>
<ol>
<li>Da die Sprossen oft etwas holzig und eigenwillig vom Geschmack  sind, empfehlen wir, diese 15 min vor dem Essen in warmen Wasser mit  Essig, Zucker und Salz einzulegen. Dadurch werden sie feiner.</li>
<li>Das Hühnchen in die gewünschte Form bringen. Da wir keine Spieße mehr im  Haus hatten, habe ich das Fleisch in größere Stücke geschnitten.  Einfach mit einem großen Esslöffel Sate-Soße vermengen und mind. 20 Min.  marinieren lassen. Ansonsten wurde nicht weiter gewürzt. Wer es noch herzafter möchte, kann noch 2 TL Teriyaki Sauce hinzufügen.</li>
<li>Sesam bei milder Hitze in der Pfanne rösten, bis er eine leicht braune Farbe hat.</li>
</ol>
<p>Zubereitung</p>
<ol>
<li>Karotten in feine Stifte schneiden, Lauchzwiebeln und Thai-Schnittlauch in Ringe schneiden, Thaibasilikum in Steifen schneiden und alles mit dem Sesam  in die Salatschüssel geben</li>
<li>Für die Vinegraitte alle Zutaten verquirlen, den Salat in der Vinegraitte vermengen und ziehen lassen, bis das Hühnchen fertig ist.</li>
<li>Dann die Hühnchenteile bei nicht zu starker Hitze in der Pfanne schön langsam durchgaren &#8211; die Sate-Soße soll ja nicht verbrennen und so bleiben sie auch viel saftiger!</li>
<li>Voilà &#8211; es kann angerichtet und gesnackt werden</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sigara Börek mit Spinat-Feta-Füllung</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/sigara-borek-mit-spinat-feta-fullung/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ramona Roch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Yufkateig]]></category>

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		<description><![CDATA[An Döner-Buden kann ich ganz schlecht vorbei gehen, ohne mir schnell ein Zigarren-Börek auf die Hand mit zu nehmen. Aber warum nicht einfach mal selber ausprobieren? Frisch gebacken mit knackigem Salat sind die Böreks auch abendessentauglich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Dönerbude um die Ecke sind die Böreks nur mit Feta gefüllt. Ich habe aber verschiedene Füllungen ausprobiert &#8211; wobei mir die mit Spinat und Feta am besten geschmeckt hat.  Der Fantasie sind fülltechnisch keine Grenzen gesetzt, ich habe den Feta auch noch mit grünen Oliven, <a href="http://www.highfoodality.com/rezepte/dressingsundsaucen/petersilien-pesto/" target="_blank">Petersilien-Pesto</a> und Chorizo variiert.</p>
<p>Im Internet habe ich mir verschiedene Varianten der Zubereitung durchgelesen &#8211; von Friteuse, über Pfanne und Backofen. Die ersten habe ich in der Pfanne herausgebacken (was aber eine sehr fette und spritzige Angelegenheit ist) &#8211; dann bin ich aber dazu übergegangen die Stangen im Backofen zu backen. Für eine knackige Kruste habe ich die Böreks davor mit flüssiger Butter eingepinselt. Beim nächsten mal werde ich gleich die Backofenvariante wählen.</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>Yufkateigblätter in Dreiecksform (gibts im türkischen Lebensmittelhandel)</li>
<li>1 Pck. Feta</li>
<li>1 kleiner Bund Spinat</li>
<li>Gewürze zum Abschmecken, z.B. Salz., Pfeffer, Kreuzkümmel, Muskat</li>
<li>1 Zehe Knoblauch</li>
<li>1 Glas Wasser (zum Einpinseln der Yufka-Blätter)</li>
</ul>
<p>Zubereitung:</p>
<ul>
<li>Den Feta in einer Schüssel mit etwas Milch und Gewürzen (z.B. Kreuzkümmel und Pfeffer) mit einer Gabel vermengen, so dass eine noch leicht stückige Creme entsteht</li>
<li>Den Spinat nach dem Waschen kleinschneiden und mit Koblauch in einer Pfanne anschwitzen und zusammenfallen lassen. Mit Muskat und evtl anderen Gewürzen abschmecken. Den Spinat dann unter die Feta-Creme mischen.</li>
<li>Dann die Yufkateigblätter einzeln lösen (dafür das oberste mit Wasser einpinseln und vorsichtig die Kanten lösen). Das ganze Blatt großzügig mit Wasser einpinseln (oder auch kurz unter den Wasserhahn halten) und das Blatt mit der Spitze nach unten legen. An der oberen Kante nun eine dünne &#8220;Wurst&#8221; der Feta-Spinat-Creme auftragen, die Seiten einklappen (Teig muss dafür wirklich nass sein) und die Zigarre aufrollen. Bei mir hat das Ganze so ausgesehen:<img class="alignnone size-full wp-image-1461" title="Zigarren-Boerek-Spinat" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2010/02/Zigarren-Boerek-Spinat.jpg" alt="Zigarren-Börek mit Feta-Spinat-Füllung" width="532" height="322" /></li>
<li>Die fertige Rolle auf ein Backblech legen und mit flüssiger Butter bepinseln. So weitermachen, bis die gewünschte Anzahl erreicht ist und bei 180° im Backofen schön knusprig backen. Dabei einmal wenden.</li>
<li>Noch ein kleiner Tipp: Es ist wirklich wichtig zu schauen, dass die Rollen dicht sind, denn beim Backen nimmt die Käsemischung an Volumen zu und droht auszulaufen!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pizzette mit Spargel</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/pizzette-mit-spargel/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter der Provence]]></category>
		<category><![CDATA[Mozzarella]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatenmark]]></category>

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		<description><![CDATA[Pizzette sind kleine Pizzen und werden eigentlich mit Kartoffelteig zubereitet. Meine Variante greift auf Hefeteig zurück - ein kleiner Appetizer für italienische Abende. Teil 1 der Pizzette-Serie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten für die Pizza:</strong></p>
<p>Für den Teig:</p>
<ul>
<li>400g Mehl</li>
<li>1 Päckchen Hefe</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>200ml lauwarmes Wasser</li>
<li>4 EL Ölivenöl</li>
</ul>
<p>Für den Pizza-Belag:</p>
<ul>
<li>2-3 reife Tomaten</li>
<li>1 TL Tomatenmark</li>
<li>etwas Zucker</li>
<li>Kräuter der Provence</li>
<li>Spargel</li>
<li>Mozzarella</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung der Pizzette mit Spargel:</strong></p>
<p>(1) Für den Teig alle Zutaten mischen und gut verkneten. 30 Minuten an einem konstant warmen Ort gehen lassen. Teig dünn ausrollen und Kreise ausstechen. Auf ein Backblech geben.</p>
<p>(2) Den Ofen auf 250°C Unterhitze vorheizen.</p>
<p>(3) Die Tomaten häuten, stückig zerdrücken. Mit Tomatenmark vermischen, kurz aufkochen. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und den Kräutern der Provence abschmecken. Die Tomatenmasse auf dem Pizzateig verteilen, eine Scheibe Mozzarella auf den Teig legen und den Spargel darauf platzieren.</p>
<p>(4) Ca. 8-10 Minuten backen, immer wieder nachsehen, wie sich die Oberfläche entwickelt. Dabei das Backblech auf den Boden des Backofens stellen (so simuliert man einen Steinofen).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ziegenkäse-Feigen mit Sherry-Sauce</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/ziegenkase-feigen-mit-sherry-sauce/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Brauner Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Buffet]]></category>
		<category><![CDATA[Feigen]]></category>
		<category><![CDATA[Sherry]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegenkäse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe Feigen erst kürzlich für mich entdeckt - auf einer Pizza meiner Lieblingspizzeria. Daraufhin musste ich gleich nach weiteren Rezepten mit Feigen suchen - hier ein erstes Ergebnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Antipasti und Tapas-Kochbuch von GU wurde ich fündig und habe das Rezept dann leicht angepasst ausprobiert. Das Ergebnis hat sehr gut geschmeckt &#8211; weitere Feigen-Rezepte werden also definitiv folgen.</p>
<p><strong>Zutaten für die Ziegenkäse-Feigen mit Sherry-Sauce (für 6 Feigen):</strong></p>
<ul>
<li>6 frische Feigen</li>
<li>100g Ziegenkäse</li>
<li>5-6 EL trockener Sherry</li>
<li>etwas Thymian</li>
<li>150g brauner Zucker</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung der Ziegenkäse-Feigen mit Sherry-Sauce:</strong></p>
<p>(1) Die Feigen waschen und kreuzweise einschneiden. In eine Form geben und bei 200°C Umluft ca. 10 Minuten in den Ofen geben. Vorher und nach 5 Minuten Backzeit mit etwas Sherry beträufeln. Die Feigen nach 10 Minuten aus dem Ofen nehmen.</p>
<p>(2) Den Zucker kramellisieren und mit Sherry ablöschen. Thymian zugeben und eindicken lassen. Den Ziegenkäse auf die Feigen verteilen und den Sherryzucker darüber geben.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Um die Feigen in Form zu bringen kann man sehr gut Eierbecher oder Espressotassen benutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-Quiches mit Apfel, Speck und roten Zwiebeln</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/mini-quiches-mit-apfel-speck-und-roten-zwiebeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ramona Roch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Quiche]]></category>
		<category><![CDATA[rote Zwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegenkäse]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange waren diese putzigen Mitbringsel auf meiner To-cook Liste gestanden – heute hat sich endlich mal eine Gelegenheit ergeben – Mädels-Weihnachtsfeier. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rezept stammt aus dem, wie ich finde,  – genialen – Buch <a title="Delicious Days" href="http://www.deliciousdays.com/" target="_blank">Delicious Days</a>. Alles was ich bislang daraus in Angriff genommen habe hat super geschmeckt!</p>
<p>Die Mini-Quiches sind dank fertigem Blätterteig und Muffinblech schnell gemacht und lassen sich super transportieren. Sie schmecken so lecker, dass  ich ganz schön Mühe hatte meinen Freund von der Küche fernzuhalten – nachmachen lohnt sich also <img src='http://www.highfoodality.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>2 rote Zwiebeln</li>
<li>8 Scheiben Pancetta (in Ermangelung halt normalen Bacon genommen)</li>
<li>1 großer säuerlicher Apfel</li>
<li>3-4 Zweige Thymian (aufgrund der Jahreszeit  getrockneten genommen)</li>
<li>Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>1 Ei (L)</li>
<li>100 g  Sahne</li>
<li>100g Creme Fraiche</li>
<li>Salz</li>
<li>Frisch geriebene Muskatnuss</li>
<li>1 Rolle Blätterteig</li>
<li>Festen Ziegenfrischkäse</li>
</ul>
<p>Das Originalrezept sieht Gorgonzola Dolce statt Ziegenkäse vor, da der aber nicht immer mehrheitsfähig ist, hab ich getauscht. Zudem habe ich noch etwas Petersilie in den Guss gegeben.</p>
<ol>
<li>Zwiebeln schälen und in feine Scheiben schneiden, das gleiche mit dem Speck und den Äpfeln machen (vorher achteln). Alles zusammen mit Butter in einer Pfanne schön durchdünsten. Mit schwarzem Pfeffer und Thymian abschmecken.</li>
<li>Ei, Sahne, Creme Fraiche mit Salz, Pfeffer , Muskatnuss  und Petersilie verquirlen</li>
<li>Backofen auf 180 ° (Umluft), Muffinsblech einfetten und zusätzlich in jede Vertiefung einen Streifen Backpapier legen – so lassen sich die Quiches später super rausheben</li>
<li>Fertigen Blätterteig in 12 Rechtecke schneiden (3 Bahnen längs und 4 Bahnen quer) oder wie im Buch angegeben Kreise mit 9 cm Durchmesser ausstechen  (z.B. mit einem Glas). Dann die Teigstücke in die Vertiefungen der Form drücken und Zwiebel-Speck-Apfelmasse einfüllen, auf jedes Törtchen noch einen Klecks Ziegenkäse und mit einem Löffel den Guß darüber verteilen.</li>
<li>Dann ca. 20 Minuten backen bis sie schön goldgelb sind. Yummie, Fertig!</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paniertes Mangold-Sandwich</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/paniertes-mangold-sandwich/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Gekochter Schinken]]></category>
		<category><![CDATA[Mangold]]></category>
		<category><![CDATA[Schmelzkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Sandwiches sind schnell gemacht und passen gut zu einer großen Schüssel Salat. Ein Sandwichmaker veleitet dazu, Sandwiches in verschiedensten Ausführungen zusammen zu stellen. Hier der neueste Versuch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten (für 4 Sandwiches):</strong></p>
<ul>
<li>4 Toastscheiben</li>
<li>2 Scheiben Schmelzkäse</li>
<li>1-2 Mangoldblätter</li>
<li>2 Scheiben gekochter Schinken</li>
<li>2 Eier</li>
<li>Semmelbrösel</li>
<li>1 Tomate</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Toastbrotscheiben auf der niedrigsten Stufe toasten.</p>
<p><strong>(2)</strong> Toast mit Schinken, Tomaten, Mangold und Käse und Zwiebeln belegen. Die übrigen beiden Toastscheiben auf die belegten Stücke legen und anpressen.</p>
<p><strong>(3)</strong> Die Eier in einen Teller geben und verquirlen. Die Semmelbrösel ebenso in einen Teller geben. Die Toastscheiben panieren und in einer Pfanne in etwas Butter von allen Seiten herausbacken (Alternativ kann hier ein Sandwichmaker genutzt werden). Die Toasts schräg aufschneiden und servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Garnelen auf Melonen-Relish mit Pinienkernen</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/fisch/garnelen-auf-melonen-relish-mit-pinienkernen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 06:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch & Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Garnelen]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Melone]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Pinienkerne]]></category>
		<category><![CDATA[Relish]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Thai-Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sommerfrische der Melone im sauer-scharfen Relish passt wunderbar zu den Garnelen und ist eine gute Vorspeise für einen asiatischen Abend. Geröstete Pinienkerne runden den Geschmack nussig ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten (für 2 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>1/2 reife Gaia-Melone</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>2 EL Pinienkerne</li>
<li>1-2 Chilischoten, je nach Geschmack</li>
<li>200g Garnelen</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>frischer Thai-Basilikum</li>
<li>Salz</li>
<li>1-2 EL Weißweinessig</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>Bockshornklee</li>
<li>1/2 Knoblauchzehe</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Die Schalotten fein hacken und mit der Chili und dem Knoblauch in Olivenöl anschwitzen. Die Melone in Stückchen schneiden und in den Topf geben. So lange köcheln, bis die Melone zerfällt. Zucker zugeben und karamellisieren lassen. Mit Essig ablöschen und Salz, Bockshornklee abschmecken, erkalten lassen.</p>
<p><strong>(2)</strong> Die Garnelen in Olivenöl anbraten. Pinienkerne und Thai-Basilikum zum Relish geben, anrichten und servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Melone mit Pancetta</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/appetizer/melone-mit-pancetta/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 08:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Melone]]></category>
		<category><![CDATA[Pancetta]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Roher Schinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Laue Sommerabende sind wie geschaffen für leichte, erfrischende Speisen. Die fruchtige, gekühlte Melone kombiniert mit einem würzigen Schinken ist eine leichte Vorspeise oder ein erfrischender Snack für Zwischendurch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten (für zwei Personen als Vorspeise):</strong></p>
<ul>
<li>4 Melonen-Schnitze (Gaia- oder Wassermelone)</li>
<li>250g roher Schinken (z.B. Pancetta)</li>
<li>etwas frisch geriebener Parmesan</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1) </strong>Die Melone frisch aus dem Kühlschrank in Schiffchen schneiden</p>
<p><strong>(2)</strong> Den Schinken hauchdünn schneiden (oder schon beim Metzger schneiden lassen) und über den Schiffchen verteilen.</p>
<p><strong>(3) </strong>Parmesan reiben und die Melonenschiffchen und den Schinken damit bestreuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lauwarmer Hackfleischsalat à la Uwe</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/rezepte/fleischgerichte/lauwarmer-hackfleischsalat-a-la-uwe/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Sesamöl]]></category>

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		<description><![CDATA[Laab Nuea ist ein klassischer thailändischer Fleischsalat. Dieses Rezept ist eine Abwandlung des asiatischen Klassikers. Als Modifikation kann noch Sesam untergemischt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;">Zutaten (für eine Portion):</span></span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;">300g Rinderhackfleisch</span></span></li>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;">1 Schalotte</span></span></li>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;">1 Knoblauchzehe</span></span></li>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;">1 rote Chilischote<br />
</span></span></li>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;">frischer Koriander</span></span></li>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;">2-3 EL Sesamöl</span></span></li>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;">3-4 EL Fischsauce</span></span></li>
<li><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;">1 EL Sojasauce (wer mag)</span></span></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Das Hackfleisch gut und kräftig anbraten. Schalotte, Knoblauch, Chili und Koriander kleinschneiden und in eine Schüssel geben.</p>
<p><strong>(2)</strong> Das Öl, die Fischsauce und die Sojasauce mischen und in die Schüssel geben. Alles mit dem warmen Hackfleisch vermischen, kurz ziehen lassen und servieren. Wer mag kann dazu Basmatireis reichen.</p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gegrillte Tomaten mit Ziegenkäse</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 11:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Spitzmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Appetizer]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegenkäse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein einfaches, schnell zuzubereitendes Antipasti für einen mediterranen Abend. Die Gegrillten Tomaten passen aber auch gut als Beilage zu Fleisch oder gut gewürzter Pute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten (für 3 Personen):</strong></p>
<ul>
<li>3 reife Tomaten</li>
<li>100g Ziegenkäse</li>
<li>frischer Basilikum</li>
<li>Thymian</li>
<li>3-4 EL Olivenöl</li>
<li>1 Chilischote</li>
<li>1 Knoblauchzehe (wer mag)</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>(1)</strong> Die Tomaten in der Mitte halbieren und auf ein Backblech legen. Olivenöl, Thymian, Knoblauch und fein gehackte Chili darübergeben. Bei 200°C (Umluft) ca. 25 Minuten im Ofen grillen.</p>
<p><strong>(2)</strong> Die Tomaten aus dem Ofen nehmen, 2-3 Minuten ziehen lassen. Dann je 2 Hälften auf Tellern anrichten, Ziegenkäse darübergeben, mit Basilikum bestreuen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Servieren!</p>
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