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	<title>HighFoodality &#187; HighFoodality Kochbuch</title>
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	<description>Foodblog mit leckeren Rezepten zum Nachkochen</description>
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		<title>HighFoodality Kochbuch: Aktueller Status</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[HighFoodality Kochbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Neulich habe ich einen Kommentar zu meinem Kochbuch bekommen, in dem vorsichtig nachgefragt wurde, wie es denn diesem Projekt ginge. Berechtigte Frage – ich habe schon länger keinen Status mehr dazu geteilt. Heute möchte ich Euch einen Einblick geben, welche Fortschritte es in den letzten Monaten gab.
Die gute Nachricht zuerst: Das Projekt lebt. Es lebte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="HighFoodality Kochbuch Preview" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/HighFoodality-Kochbuch-Preview-1.jpg" alt="HighFoodality Kochbuch Preview" width="600" height="423" /></p>
<p><strong>Neulich habe ich einen Kommentar zu meinem Kochbuch bekommen, in dem vorsichtig nachgefragt wurde, wie es denn diesem Projekt ginge. Berechtigte Frage – ich habe schon länger keinen Status mehr dazu geteilt. Heute möchte ich Euch einen Einblick geben, welche Fortschritte es in den letzten Monaten gab.</strong></p>
<p>Die gute Nachricht zuerst: Das Projekt lebt. Es lebte zwischenzeitlich mehr als der Blog an sich und hat speziell in den letzten beiden Monaten große Fortschritte gemacht.</p>
<p><strong>Das sind die Hardfacts nach zwei Jahren Arbeit:</strong></p>
<ul>
<li>Aktuell 182 Seiten</li>
<li>5 Kandidaten für das Cover</li>
<li>67 fertige Rezepte</li>
<li>30 Rezepte in Arbeit (Entweder fehlt der Text oder ein Bild)</li>
<li>7 Kapitel</li>
<li>Jedes Rezept wird ein eigenes Bild besitzen</li>
<li>Dazwischen finden sich kleine Geschichten rund um das Bloggen, die Entstehung einzelner Rezepte oder kleine kulinarische Erlebnisse</li>
<li>Der PDF-Export ist 90MB groß</li>
</ul>
<p>Das Kochbuch nimmt nun nach und nach Formen an. Ich konnte bereits ein <strong>Testexemplar von 132 Seiten</strong> exportieren. Dieses habe ich als Test in den Druck gegeben um zu kontrollieren, wie die einzelnen Bilder, das Schriftbild und das generelle Layout zusammenspielen.</p>
<p><strong>Wie sieht der weitere Zeitplan aus, bis es fertig ist?</strong></p>
<p>Zeitplan? Netter Versuch. Nachdem meine bisherigen Planungen nie funktioniert haben (man lebt ja auch noch nebenher…), werde ich mich nun an die Maxime des Spieleherstellers „Blizzard“ halten und mich mit einem fröhlichen „When it’s done“ herausreden.</p>
<p>Hier gibt’s ein Preview:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="HighFoodality Kochbuch Preview" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/HighFoodality-Kochbuch-Preview-2.jpg" alt="HighFoodality Kochbuch Preview" width="600" height="420" /><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="HighFoodality Kochbuch Preview" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/HighFoodality-Kochbuch-Preview-3.jpg" alt="HighFoodality Kochbuch Preview" width="600" height="421" /><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="HighFoodality Kochbuch Preview" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/HighFoodality-Kochbuch-Preview-4.jpg" alt="HighFoodality Kochbuch Preview" width="600" height="424" /><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="HighFoodality Kochbuch Preview" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/HighFoodality-Kochbuch-Preview-5.jpg" alt="HighFoodality Kochbuch Preview" width="600" height="422" /><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="HighFoodality Kochbuch Preview" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/HighFoodality-Kochbuch-Preview-6.jpg" alt="HighFoodality Kochbuch Preview" width="600" height="422" /><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="HighFoodality Kochbuch Preview" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/HighFoodality-Kochbuch-Preview-7.jpg" alt="HighFoodality Kochbuch Preview" width="600" height="421" /><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="HighFoodality Kochbuch Preview" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/HighFoodality-Kochbuch-Preview-8.jpg" alt="HighFoodality Kochbuch Preview" width="600" height="422" /><img class="pp-insert-all size-full aligncenter" title="HighFoodality Kochbuch Preview" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2012/08/HighFoodality-Kochbuch-Preview-9.jpg" alt="HighFoodality Kochbuch Preview" width="600" height="423" /></p>
<p style="text-align: left;">Na, wie gefällt&#8217;s Euch?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kochbuch: 60% der Seiten sind gesetzt&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 14:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[HighFoodality Kochbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit meinem letzten Update zum Kochbuch-Projekt sind ein paar Tage  ins Land gezogen. Ich hatte zwischenzeitlich auch etwas den Zug  verloren, da ich nicht viel Zeit für das Projekt zur Verfügung hatte. Da  &#8220;Keine Zeit&#8221; das schlechteste aller Argumente ist, muss ich ehrlich  zugeben, dass andere Dinge wichtiger waren oder einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="kochbuch-highfoodality-cover" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/kochbuch-highfoodality-cover.jpg" alt="" width="600" height="421" /></p>
<p>Seit meinem letzten <a title="Gastautoren für das Kochbuch gefunden!" href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/highfoodalitykochbuch/gastautoren-fur-das-kochbuch-gefunden/">Update zum Kochbuch-Projekt</a> sind ein paar Tage  ins Land gezogen. Ich hatte zwischenzeitlich auch etwas den Zug  verloren, da ich nicht viel Zeit für das Projekt zur Verfügung hatte. Da  &#8220;Keine Zeit&#8221; das schlechteste aller Argumente ist, muss ich ehrlich  zugeben, dass andere Dinge wichtiger waren oder einfach gemacht werden  mussten. Und hat man bei einem solchen Mammutprojekt wie einem Kochbuch  erst einmal den Zug verloren, so ist es schwierig, diesen im  Arbeitsalltag wieder aufzunehmen.</p>
<p><strong>Momentan werden die Rezepte gesetzt und gelayoutet</strong></p>
<p>Die großen Arbeitsblöcke wie das  Setzen und Gestalten der Seiten blieben so lange liegen. Was ich  zwischendurch aber gut voran gebracht habe, war einzelne Rezepte zu  erstellen oder erneut zu kochen, um vernünftige Bilder zu machen.</p>
<p><strong>Erste Coverentwürfe sind auch schon fertig</strong></p>
<p>So  kam mein Urlaub jetzt gerade recht, um dem Projekt wieder mehr Leben  einzuhauchen. Und prompt läuft&#8217;s auch wieder. Allein in der letzten  Woche habe ich 5 Bilder neu erstellt und bin beim Setzen der fertigen  Artikel sehr gut voran gekommen.</p>
<p>Ich habe sogar Zeit gefunden, mit der  Gestaltung des Covers anzufangen. Hier sind 5 Varianten entstanden, die  sich hauptsächlich im abgebildeten Bild unterscheiden. Meine  Design-Kollegen bei Spirit Link haben mir Ende der Woche dann  freundlicherweise Feedback gegeben, das ich jetzt noch umsetzen  werde. Oben im ersten Bild seht Ihr schon einmal zwei der Entwürfe, die entstanden sind. Ich zeige Euch die übrigen Cover-Entwürfe auch noch, und vielleicht gebe ich die Versionen auch zur Abstimmung  frei&#8230;</p>
<p>Die folgenden Bilder zeigen fertig gesetzte Seiten. Momentan besteht meine Arbeit darin, die fertig geschriebenen Rezepte und fotografierten Bilder zu setzen. Nebenbei plane ich meine Mahlzeiten so, dass Gerichte aus dem Kochbuch gekocht werden, zu denen ich noch vernünftige Fotos brauche. Es wird also an allen Fronten gewerkelt.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="kochbuch-highfoodality-einleitung" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/kochbuch-highfoodality-einleitung.jpg" alt="" width="600" height="421" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="kochbuch-highfoodality-spargel-erdbeer-salat" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/kochbuch-highfoodality-spargel-erdbeer-salat.jpg" alt="" width="600" height="420" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="kochbuch-highfoodality-pimientos-de-padron" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/kochbuch-highfoodality-pimientos-de-padron.jpg" alt="" width="600" height="421" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="kochbuch-highfoodality-mariniertes-zucchinituermchen" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/kochbuch-highfoodality-mariniertes-zucchinituermchen.jpg" alt="" width="600" height="419" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="kochbuch-highfoodality-mariniertes-roastbeef" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/kochbuch-highfoodality-mariniertes-roastbeef.jpg" alt="" width="600" height="420" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="kochbuch-highfoodality-dreierlei-von-der-maultasche" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/kochbuch-highfoodality-dreierlei-von-der-maultasche.jpg" alt="" width="600" height="420" /></p>
<p><strong>Und zum Abschluß noch ein paar Zahlen und Fakten zum aktuellen Stand:</strong></p>
<ul>
<li>Das Kochbuch hat aktuell 149 Seiten</li>
<li>86 Rezepte sind aktuell geplant</li>
<li>60% der Rezepte sind als Seiten gesetzt</li>
<li>Um eine Seite zu setzen, brauche ich ca. 20 Minuten, je nach Umfang des Rezeptes</li>
<li>Es fehlen noch 24 Rezeptbilder und einige Füllbilder für die Kapiteltrenner</li>
<li>Glossar und Anhang fehlen noch komplett (Fleissarbeit, gnaa&#8230;)</li>
</ul>
<p>Ich habe also durchaus noch etwas zu tun&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gastautoren für das Kochbuch gefunden!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 14:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[HighFoodality Kochbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[ In dem letzten Post zum Kochbuch habe ich Euch nach Eurem Feedback zum ersten Design-Entwurf gefragt. Ihr habt eine Menge gute Ideen und Anregungen in den Kommentaren hinterlassen, so dass ich zielgerichteter weiter arbeiten konnte. Vielen Dank dafür! Zu Euren Punkten kam noch die Meinung einer befreundeten Designerin, die mir gerade in Punkt Typografie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="kochbuch-version-2" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/kochbuch-version-2.jpg" alt="" width="600" height="423" /> In dem letzten Post zum Kochbuch habe ich Euch nach Eurem Feedback zum ersten Design-Entwurf gefragt. Ihr habt eine Menge gute Ideen und Anregungen in den Kommentaren hinterlassen, so dass ich zielgerichteter weiter arbeiten konnte. Vielen Dank dafür! Zu Euren Punkten kam noch die Meinung einer befreundeten Designerin, die mir gerade in Punkt Typografie und Textfluss noch einige gute Tipps geben konnte. Momentan bin ich dabei, dies umzusetzen und eine neue Version zu erstellen, die ich Euch dann wieder zeigen möchte. Einen aktuellen Screenshot findet Ihr bereits oberhalb dieses Textes.<br/><br/></p>
<p>Gemäß meines Projektplanes habe ich Anfang des Monats die Autoren meiner Lieblingsblogs angeschrieben und nachgefragt, ob sie ein oder zwei Rezepte zu der Sektion des Kochbuchs &#8220;In andere Kochtöpfe gesehen&#8221; beisteuern möchten. Was mich sehr gefreut hat: Alle haben sofort zugesagt und sich sehr über die Anfrage gefreut!</p>
<p><strong>Folgende Blogs werden im Kochbuch mit Gastrezepten zu sehen sein:</strong></p>
<ul>
<li>Robert von<a rel="nofollow" href="http://lamiacucina.wordpress.com/"> lamiacucina</a></li>
<li>Sylvia von <a rel="nofollow" href="http://www.rock-the-kitchen.de/" target="_blank">Rock the Kitchen!</a></li>
<li>Paule von <a rel="nofollow" href="http://www.paules.lu/" target="_blank">Paules Kitchen</a></li>
<li>Steph vom <a rel="nofollow" href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/" target="_blank">Kleinen      Kuriositätenladen</a></li>
</ul>
<p>Ich bin schon sehr gespannt auf die Rezepte und die Bilder! Vielen Dank, dass Ihr das Projekt mit einem Rezept unterstützt!</p>
<p><strong>Der aktuelle Projektstand </strong></p>
<p>Wo steht das Projekt also? Hier ein kurzes Update der Anfang des Jahres gesetzten Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Fertigstellung des      Inhaltsverzeichnisses in einer ersten finalen Version bis Ende Januar,      Veröffentlichung der gesetzten Rezepte. <strong>Status:</strong> Naja. Das      Inhaltsverzeichnis wird sich wohl bis zum Drucktermin noch ändern. Die      Liste habe ich noch nicht veröffentlicht, ich hadere noch mit der Form.</li>
<li>Termine mit meinen      Kochkumpels für die Sessions ausmachen (Februar/März). <strong>Status:</strong> Gut. Meine      Kochkumpels habe ich angesprochen, es stehen auch schon einige Termine.</li>
<li>Lieblingsblogs anschreiben      (Februar/März). <strong>Status:</strong> Erledigt.</li>
<li>Festlegen eines Formats für      das Buch (Februar). <strong>Status:</strong> Erledigt.</li>
<li>Festlegen des Bildstils für      das Kochbuch (Februar). <strong>Status:</strong> Erledigt. Versuche folgen.</li>
<li>Erstellen einiger      Test-Templates und CI-Komponenten für die einzelnen Seiten und das Buch      (Schriften, Farben, Satz, etc) (Februar/März). <strong>Status:</strong> Läuft gut, wird im      März abgeschlossen.</li>
<li>Schreiben der Texte (ab      Februar). <strong>Status:</strong> Begonnen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projekt Kochbuch: Erste Testlayouts</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/ineigenersache/highfoodalitykochbuch/projekt-kochbuch-erste-testlayouts/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=projekt-kochbuch-erste-testlayouts</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/ineigenersache/highfoodalitykochbuch/projekt-kochbuch-erste-testlayouts/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[HighFoodality Kochbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Woche habe ich ein erstes Test-Set an Layouts für das Kochbuch  erstellt. Erfahrungsgemäß ist der Designprozess recht lange, da ich  gerne daran feile, bastle und optimiere. Also kann man gar nicht früh  genug anfangen, dem Projekt einen visuellen Startpunkt zu geben. Den  ersten Wurf möchte ich direkt mit Euch teilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="20110204-_MG_6834-Bearbeitet" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/20110204-_MG_6834-Bearbeitet.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Diese Woche habe ich ein erstes Test-Set an Layouts für das Kochbuch  erstellt. Erfahrungsgemäß ist der Designprozess recht lange, da ich  gerne daran feile, bastle und optimiere. Also kann man gar nicht früh  genug anfangen, dem Projekt einen visuellen Startpunkt zu geben. <strong>Den  ersten Wurf möchte ich direkt mit Euch teilen und bin gespannt auf Euer  Feedback in den Kommentaren (Die Screenshots des Layouts finden sich weiter unten auf der Seite)! </strong></p>
<p><strong>Wie sind die Layouts entstanden?</strong></p>
<p>Zunächst habe ich ganz klassisch in meinem höchstanalogen Notizbuch  Skizzen möglicher Layouts gezeichnet (Siehe Bild ganz oben). Aus diesen  Bildern habe ich im Anschluss die Layouts erstellt. Ganz einfach,  eigentlich. Zuvor habe ich mich allerdings lang und breit mit der  Überlegung aufgehalten, welches Format das Kochbuch besitzen soll. Viele  verschiedene Möglichkeiten kommen hier in Betracht, die alle abgewogen  und bewertet werden wollen.</p>
<p><strong>Die Frage nach dem Format</strong></p>
<p>Zu Beginn hatte ich immer ein Querformat, z.B. A5 oder A4, im Kopf.  Nachdem ich dann ein paar Testlayouts gemacht hatte, habe ich schnell  festgestellt, dass sich das Querformat nur bedingt eignet.  Hochkant-Bilder können einfach nicht schön dargestellt werden (Die  Ränder nerven) und für den Text ist einfach zu wenig Platz nach unten.  Wir sind es schlicht nicht gewohnt, Kochanleitungen über mehrere Spalten  zu lesen. Dadurch ist dieses Format dann sehr schnell ausgeschieden.</p>
<p>Das klassische A5 oder A4 Hochkant Format ist mir dann aber auch zu  gewöhnlich. Das Kochbuch sieht so eher nach einem Schulheft oder einem  langweiligen Fachbuch aus. Ich möchte also das Design durch ein nicht  unbedingt gängiges Format unterstützen.</p>
<p>So fiel meine Wahl auf ein Format, welches größer als A5, aber kleiner  als A4 ist: 17x24cm lautet die Zauberformel, ein handliches Buch mit  genug Platz für Text und Bildwirkung. Basierend auf dieser Abmessung  habe ich mich dann an das Layout gemacht.</p>
<p><strong>Die Templates</strong></p>
<p>Das Layout hat zum Ziel, Templates zu definieren. Templates sind  nichts anderes als Vorlagen, die definieren, an welcher Stelle welches  Element (Überschrift, Einleitung, Zutaten, Zubereitungsanweisungen,  Bilder, etc.) steht. Somit kann ich später aus einem Set an  Formatvorlagen das auswählen, welches zum jeweiligen Rezept am Besten  passt. Ziel dabei ist es, 4-5 Templates für Rezepte und 1 Template für  die Einleitungen zu den jeweiligen Kapiteln zu gestalten. Zu beachten  ist, dass die Templates eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen. Man erzieht  den Leser, indem man ihm einen bestimmten Stil zeigt. Wechselt dieser  mit jeder Seite des Buches, muss sich der Leser ständig neu zurecht  finden. Das ist anstrengend und sollte vermieden werden.</p>
<p><strong>Der Arbeitsstand und anstehende Aufgaben</strong></p>
<p>Das Template-Set ist ein erster Wurf. Blindtext symbolisiert Texte,  zufällig ausgewählte, unoptimierte Bilder dienen als Platzhalter.   Folgende Aufgaben stehen jetzt an:</p>
<ul type="disc">
<li>Einholen von Feedback zum      ersten Wurf</li>
<li>Hinterfragen der Typografie      (ich habe einfach eine Schrift  genommen, die mir über den Weg lief, hier      muss noch eine Recherche  stattfinden)</li>
</ul>
<ul type="disc">
<li>Verbessern und Feinjustieren      der Templates auf Basis des Feedbacks</li>
</ul>
<ul type="disc">
<li>Feinjustieren des Satzes      (Zeilenabstände, Schriften, Schriftgrößen, Spalten, Raster)</li>
<li>Implementierung einiger      Design- und Zierelemente (momentan ist das Design sehr puristisch)</li>
</ul>
<ul type="disc">
<li>Nachtragen fehlender      Komponenten</li>
</ul>
<p>Hier könnt Ihr nun einen Blick auf die ersten Screenshots werfen. <strong>Ich  bin gespannt auf Euer Feedback</strong>:</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Testlayout_Februar_1" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/Testlayout_Februar_1.jpg" alt="" width="600" height="428" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Testlayout_Februar_2" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/Testlayout_Februar_2.jpg" alt="" width="600" height="425" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Testlayout_Februar_3" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/Testlayout_Februar_3.jpg" alt="" width="600" height="427" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Testlayout_Februar_4" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/Testlayout_Februar_4.jpg" alt="" width="600" height="425" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Testlayout_Februar_5" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/Testlayout_Februar_5.jpg" alt="" width="600" height="425" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Testlayout_Februar_6" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/Testlayout_Februar_6.jpg" alt="" width="600" height="426" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Testlayout_Februar_7" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/Testlayout_Februar_7.jpg" alt="" width="600" height="427" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Testlayout_Februar_8" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/Testlayout_Februar_8.jpg" alt="" width="600" height="426" /><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="Testlayout_Februar_9" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/Testlayout_Februar_9.jpg" alt="" width="600" height="425" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HighFoodality Kochbuch: Checkliste und Tipps zum Schreiben</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 15:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[HighFoodality Kochbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.highfoodality.com/?p=2740</guid>
		<description><![CDATA[
Viele der folgenden Punkte mögen für Euch Foodblogger nicht neu sein, da Ihr doch beinahe täglich Rezepte schreibt und Eurer Leserschaft zur Verfügung stellt. Auch ich dachte anfangs, dass ich mir über den Aufbau der Rezeptbeschreibung keine großen Gedanken machen muss, bis ich feststellte, dass sich die einzelnen Rezepte durchaus unterscheiden und nicht immer einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2438" title="highfoodality_kochbuch" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/01/blogpost_header.jpg" alt="" width="600" height="251" /></p>
<p>Viele der folgenden Punkte mögen für Euch Foodblogger nicht neu sein, da Ihr doch beinahe täglich Rezepte schreibt und Eurer Leserschaft zur Verfügung stellt. Auch ich dachte anfangs, dass ich mir über den Aufbau der Rezeptbeschreibung keine großen Gedanken machen muss, bis ich feststellte, dass sich die einzelnen Rezepte durchaus unterscheiden und nicht immer einem roten Faden folgen.</p>
<p><strong>Auf einem Blog ist das nicht so schlimm,</strong> wenn man hier und da vom Muster abweicht und auch einmal etwas frischen Wind in seine Posts bringt. Dennoch versuche ich, bestimmte Teile immer gleich aufzubauen. <strong>Das Schreiben eines Kochbuches ist da etwas anderes.</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Man hat nur<strong> begrenzt Platz</strong> und kann ein Rezept nicht über mehrere Seiten laufen lassen &#8211; das macht      das Lesen schwierig. <strong>Kochbücher sind schließlich Arbeitsbücher</strong>, die als      Anleitung fungieren sollen (und nicht ausschließlich als Quell für      Inspiration, auch wenn die Ästhetik für mich das wichtigste Kriterium      ist).</li>
<li>Eine <strong>Buchseite wird als      Template gestaltet</strong> &#8211; als Vorlage. Im Buch wird es durchaus mehrere      Vorlagen für die Darstellung von Rezepten geben, die aber alle Limits      besitzen werden: Beschränkung der Anzahl und       Größe der Bilder, Beschränkung der       Zeichenanzahl für Zutatenlisten, Einleitungen und Beschreibungen sowie       für Bildunterschriften und Tipps.</li>
<li>Im Buch soll der <strong>Text gut      lesbar</strong> sein. Jeder kennt die Situation: man steht mit dem Buch in der      Küche und sucht nach der Ausführung der ersten Schritte verzweifelt die      Stelle, an der man in der Beschreibung weiter lesen muss. Eine kleine      Schrift, geringer Zeilenabstand und unübersichtlich lange Texte      frustrieren dabei.</li>
</ul>
<p>Um meine Texte also einheitlich zu gestalten, habe ich mir eine <strong>Liste mit vielen Tipps und Vorgaben</strong> zusammengestellt, die ich beim Schreiben der Texte als <strong>Regelwerk und Checkliste</strong> benutzen kann. So gewährleiste ich, dass ich die Form und den Umfang wahre und homogen gestalte.</p>
<p><span id="more-2740"></span><strong>Meine Rezepte im Buch werden also immer folgende Elemente besitzen (Stand heute):</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Einen Rezepttitel</li>
<li>Eine Einleitung</li>
<li>Angabe für die      Personenanzahl, die mit dem Rezept bedient werden kann</li>
<li>Eine Zutatenliste</li>
<li>Eine Vorgangsbeschreibung</li>
<li>Ein Bild, ggf. eine      Bildunterschrift</li>
<li>Relevante Glossarbegriffe</li>
</ul>
<p><strong>Der Rezepttitel:</strong></p>
<ul type="disc">
<li><strong>Knapp und präzise.</strong> Der Titel      sollte nicht zu lange aber auch nicht zu kurz sein, aber dennoch neugierig      machen. Der Titel verkauft das Rezept und schürt Erwartungen. Beispiel:      &#8220;Saltim Bocca von der Jakobsmuschel auf Steinpilzrisotto&#8221; und      nicht &#8220;Jakobsmuscheln mit Risotto&#8221;.</li>
<li><strong>Verniedlichung sollte      vermieden werden</strong>, da diese Elemente nichts über das Rezept sagen.      Beispiel: &#8220;Uwes super leckere yummy-yummy Big-Bang-Burger&#8221; (Oh,      da ging&#8217;s mit mir durch. Vielleicht überlege ich mir diesen Punkt      nochmal).</li>
<li><strong>Einheitlicher Sprachstil.</strong> Nicht zwischen den Rezepten wechseln zwischen ultrakurzen Zweiwort-Angaben      und ausführlicheren Beschreibungen. Entweder versuche ich immer, Titel à      la &#8220;Cordon Bleu&#8221; zu schreiben oder à la &#8220;Gefülltes      Schmetterlingsschnitzel im Semmelbröselmantel&#8221;.</li>
</ul>
<p><strong>Die Einleitung:</strong></p>
<ul type="disc">
<li><strong>Nicht labern.</strong> Nein, nicht      labern. Wenn es zu einem Rezept nicht mehr als einen präzisen Satz zu      sagen gibt, dann nicht künstlich aufblasen. Uh, das wird hart, weil ich      schon so ein bisschen eine Laberbacke bin, behauptet zumindest meine      Schwester. Na, wahrscheinlich nicht nur die. Und da es zu diesem Punkt      eigentlich auch nicht mehr zu sagen gibt, reicht&#8217;s hiermit. Ich muss ja      üben.</li>
<li><strong>Das Rezept verkaufen.</strong> Die      Einleitung sollte beschreiben, was das Rezept ausmacht. Warum man es      unbedingt nachkochen muss. Oder warum ich es für angemessen halte, dass      das Rezept in diesem Buch steht.</li>
<li><strong>Essentielle Informationen      sollten vermittelt werden.</strong> Wenn also bestimmte, ausgefallene Utensilien      oder Zutaten benötigt werden, sollte man das gleich zu Beginn erwähnen und      ggf. Alternativen aufzeigen. Das Buch ist Inspiration, Anleitung und      Lösung in Personalunion.</li>
</ul>
<p><strong>Die Zutatenliste</strong></p>
<ul type="disc">
<li><strong>Die richtige Reihenfolge. </strong>Alle Zutaten sollen in der Reihenfolge gelistet werden, in der sie benutzt      und gebraucht werden.</li>
</ul>
<ul type="disc">
<li><strong>Vorbereitungen und      Unterrezepte.</strong> Es macht Sinn, Unterrezepte &#8211; wie beispielsweise die      Zutatenliste für eine Vinaigrette &#8211; gesondert in der Zutatenliste      aufzulisten.</li>
</ul>
<ul type="disc">
<li><strong>Sinnvolle Maßeinheiten      benutzen. </strong>Beispiel: Eine kleine Zwiebel. 1-2 cm Ingwer.</li>
<li><strong>Keine ungewöhnlichen      Maßeinheiten benutzen.</strong> Stringent bleiben.</li>
</ul>
<p><strong>Die Vorgangsbeschreibung</strong></p>
<ul type="disc">
<li><strong>Kurz fassen. </strong>Keine      ausschweifenden Beschreibungen, aber auch keinen Telegrammstil benutzen.</li>
<li><strong>Arbeitsschritte durch Absätze      trennen.</strong> Sorgt für eine bessere Lesbarkeit und Auffindbarkeit des nächsten      Schrittes.</li>
<li><strong>Stringenz.</strong> Immer die gleichen      Begriffe für bestimmte Arbeitsschritte oder Utensilien benutzen. Beispiel:      Entweder von &#8220;Sahne&#8221; oder &#8220;Süßer Sahne&#8221; sprechen. Dazu      sollte eine Liste angelegt werden, gegen die die fertigen Texte später getestet      werden können (Dies kann auch automatisch durch ein kleines Skript      erfolgen).</li>
<li><strong>Die Reihenfolge wahren.</strong> Die      Vorgangsbeschreibung sollte einen logischen Ablauf besitzen, der alle      zeitlichen Komponenten berücksichtigt.</li>
<li><strong>Anschauliche Sprache.</strong> Adjektive, Beispiele und anschauliche Tipps helfen beim Gelingen des      Rezeptes. Beispiel: Nicht &#8220;Bei 180°C 10 Minuten backen&#8221;      schreiben sondern &#8220;Bei 180°C ca. 10min backen, bis die Kekse      goldbraun sind.&#8221;</li>
</ul>
<p><strong>﻿Habt Ihr noch Tipps für mich? Habe ich etwas vergessen? Ich bin gespannt auf Eure Kommentare.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projekt Kochbuch: Projektsetup</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[HighFoodality Kochbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Kochbuch zu schreiben ist kein kleines Projekt. Für das Buch müssen ein Motto gefunden, ein Inhaltsverzeichnis erstellt, Texte geschrieben und Bilder geschossen werden. Und noch vieles mehr! Wie geht man ein solches Projekt also an?
Das Motto. Welches Motto?

Ganz zu Beginn habe ich mir zunächst Gedanken darüber gemacht, unter welchem Motto das Kochbuch stehen soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2438" title="highfoodality_kochbuch" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/01/blogpost_header.jpg" alt="" width="600" height="251" /></p>
<p>Ein Kochbuch zu schreiben ist kein kleines Projekt. Für das Buch müssen ein Motto gefunden, ein Inhaltsverzeichnis erstellt, Texte geschrieben und Bilder geschossen werden. Und noch vieles mehr! Wie geht man ein solches Projekt also an?</p>
<p><strong>Das Motto. Welches Motto?<br />
</strong></p>
<p>Ganz zu Beginn habe ich mir zunächst Gedanken darüber gemacht, unter welchem Motto das Kochbuch stehen soll. Mir wurde schnell klar, dass ich kein Mottokochbuch à la &#8220;Pasta, Pasta, Pasta!&#8221; haben möchte. Ich möchte einen bunten Streifzug durch meine Küche bis zu diesem Tage in einem netten Buch niederschreiben. Für eventuelle Motto-Projekte ist später noch Zeit.</p>
<p><strong>Die inhaltliche Grobstruktur. Eine Revolution!</strong> <img src='http://www.highfoodality.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Buch wird also eine eher klassische Aufteilung der Rezepte in Kategorieblöcke besitzen, ähnlich wie ich sie auch auf meinem Blog verwende. Generell ist es mein Anspruch, dass ein HighFoodality Kochbuch auch den HighFoodality Blog widerspiegelt. Momentan sind folgende Rezeptblöcke vorgesehen:</p>
<ul>
<li>Rezepteblock 1: Appetizer &amp; Salat</li>
<li>Rezepteblock 2: Suppen &amp; Eintöpfe</li>
<li>Rezepteblock 3: Hauptgerichte</li>
<li>Rezepteblock 4: Desserts &amp; Süßspeisen</li>
</ul>
<p>Neben den vier Rezeptblöcken werde ich noch zwei Blöcke einbauen, die sich jeweils um ein bestimmtes Thema drehen. Da ein wichtiges Moment für mich das Kochen mit Freunden ist, werde ich meine Kochkumpels Matthias, Ralf, Frank, Juliane, Toby und Rebecca einladen, an einem gemeinsamen Abend zusammen ein wunderbares Rezept für das Buch zu zaubern. Viele schöne Fotos sollen diesen Bereich des Buchs besonders machen. Und da zu meinen Kochaktivitäten durch den Blog auch das Internet zählt, möchte ich in einem weiteren Themenblock meinen Lieblingsblogs ein paar Seiten einräumen. Auch hier sollen die Betreiber der jeweiligen Blogs ein Rezept ihrer Wahl zur Verfügung stellen &#8211; wenn sie denn möchten.</p>
<ul>
<li>Themenblock 1: Friends &amp; Schmor</li>
<li>Themenblock 2: In andere Kochtöpfe gesehen: Rezepte von meinen liebsten Blogs</li>
</ul>
<p><strong>Die Rezepte. Die Qual der Wahl!</strong></p>
<p>Olé, die inhaltliche Grobstruktur steht. Nun muss diese gefüllt werden. Damit habe ich schon letztes Jahr begonnen und Rezepte zusammengetragen, die ich unbedingt im Buch haben möchte. Meine Vorgabe hierbei ist, nur eigene oder stark veränderte Rezepte im Buch abzudrucken. In Summe möchte ich 75 &#8211; 90 Rezepte erreichen, was sich als keine einfache Aufgabe herausstellt.</p>
<p>Die Rezepteauswahl steht zu 80%, ich nehme hier aber immer wieder Änderungen vor. Ich denke, dass das finale Inhaltsverzeichnis auch erst dann vorliegen wird, wenn ich beginne, das Buch zu layouten. Aber das ist ok. Momentan arbeite ich mit einer Excel-Liste, in der ich nach Blöcken die Rezepte aufliste. Diese fungiert auch als Checkliste, denn zu jedem Rezept werden verschiedene Dinge benötigt: Bilder, Texte, ein aussagekräftiger Titel, Glossar- und Indexvermerke, Subrezepte, Tipps und Anekdoten. Alle Tasks und Aufgaben werden in dieser Liste &#8211; und nur in dieser Liste &#8211; zentral verwaltet.</p>
<p>Die gesetzten Rezepte werde ich in Kürze auf einer extra Seite auflisten. Generell werden wohl alle Rezepte vor Fertigstellung des Kochbuchs auch auf dem Blog veröffentlicht werden.</p>
<p><strong>Die nächsten Schritte?</strong></p>
<p>Meine nächsten Schritte sind folgende:</p>
<ul>
<li>Fertigstellung des Inhaltsverzeichnisses in einer ersten finalen Version bis Ende Januar, Veröffentlichung der gesetzten Rezepte</li>
<li>Termine mit meinen Kochkumpels für die Sessions ausmachen (Februar/März)</li>
<li>Lieblingsblogs anschreiben (Februar/März)</li>
<li>Festlegen eines Formats für das Buch (Februar)</li>
<li>Festlegen des Bildstils für das Kochbuch (Februar)</li>
<li>Erstellen einiger Test-Templates und CI-Komponenten für die einzelnen Seiten und das Buch (Schriften, Farben, Satz, etc) (Februar/März)</li>
<li>Schreiben der Texte (ab Februar)</li>
</ul>
<p>Es gibt also genug zu tun.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projekt Kochbuch: Auf geht&#8217;s!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[HighFoodality Kochbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
[tweetmeme] Ein eigenes Kochbuch. Dieser Gedanke schwebt mir schon lange im Kopf, vereint ein solches Projekt doch nahezu alle Hobbys und Interessen, die ich habe: kochen, fotografieren, gestalten. Kurzerhand: kreativ sein. Als ich Mitte 2009 HighFoodality startete, hatte ich das Kochbuch als Ziel. Der Blog war zunächst nur als Erfüllungsgehilfe gedacht. Im Frühjahr 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="highfoodality_kochbuch" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/01/blogpost_header.jpg" alt="" width="600" height="251" /> </p>
<p>[tweetmeme] <strong>Ein eigenes Kochbuch.</strong> Dieser Gedanke schwebt mir schon lange im Kopf, vereint ein solches Projekt doch nahezu alle Hobbys und Interessen, die ich habe: kochen, fotografieren, gestalten. Kurzerhand: kreativ sein. Als ich Mitte 2009 HighFoodality startete, hatte ich das Kochbuch als Ziel. Der Blog war zunächst nur als Erfüllungsgehilfe gedacht. Im Frühjahr 2010 habe ich mir dann ganz fest vorgenommen, das Kochbuch bis Ende 2010 fertig zu stellen. Dass das nicht ganz geklappt hat, ist längst kein Geheimnis mehr. Nun ist es mein[intlink id="2214" type="post"] guter Vorsatz für 2011[/intlink], dieses Projekt in die Tat umzusetzen.<br/><br/></p>
<p><strong>Dennoch:</strong> Ich war in dieser Zeit nicht untätig. Ich habe mir eine Struktur für das Buch überlegt und für jedes Kapitel bereits Rezepte gesammelt, teilweise auch schon geschrieben. Ich habe mir vorgenommen, ins Buch nur eigene Rezepte oder signifikant veränderte Rezepte aufzunehmen.</p>
<p><strong>Die Rahmendaten zum Projekt Kochbuch:</strong></p>
<ul>
<li>Hauptsächlich eigene oder signifikant veränderte Rezepte</li>
<li>Einige Klassiker aus Mamas Küche</li>
<li>70-100 Rezepte</li>
<li>Zu jedem Rezept mindestens ein Bild</li>
<li>Grafisch schön gestaltet</li>
<li>Kein Fokus auf eine regionale Küche oder einen bestimmten Typ Rezept</li>
<li>Fertigstellungsdatum: <strong>Weihnachten 2011</strong></li>
</ul>
<p>Ich möchte das Kochbuch als PDF zum Download anbieten und auch die Möglichkeit bieten, dass interessierte Personen eine gebundene Ausgabe bekommen können. Das Buch soll nicht verlegt werden, es handelt sich um ein rein privates Projekt.</p>
<p>Ich habe mich dazu entschlossen, zum Projekt Kochbuch regelmäßig auf dem Blog zu berichten. Denn je mehr Personen wissen, was man erreichen möchte, desto größer ist der Druck, auch das Ziel zu erreichen. Also erzähle ich möglichst vielen davon. Ich werde auch eine spezielle Sektion hier auf der Webseite einrichten, in der es alles Wissenswerte und Neue zum Projekt zu begutachten gibt.</p>
<p><strong>Der nächste Schritt:</strong> Fertigstellung des Inhaltsverzeichnisses bis Ende Januar.<br/><br/></p>
<p><strong>Nun brauche ich aber zunächst noch Eure Hilfe!</strong></p>
<p>Ich bin stetig auf der Suche nach gut gemachten Kochbüchern als Anregung und Inspiration für das Projekt. <strong>Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Euren Kochbuch-Favoriten in den Kommentaren nennen könntet.</strong> Dabei geht es mir bei dieser Frage eher um tolle, logische Aufmachung als um den Inhalt. <strong>Danke!</strong></p>
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