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	<title>HighFoodality &#187; Gewürze &amp; Kräuter</title>
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	<description>Foodblog mit leckeren Rezepten zum Nachkochen</description>
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		<title>Tasmanischer Pfeffer</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Tasmanischer Pfeffer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ralf verwendete für sein zweites Wettbewerbsgericht beim Spirit Link Grillcontest 2011 den tasmanischen Pfeffer als Zugabe für seinen Tomaten-Minz-Salat.  Dies war auch meine erste Begegnung mit dem Gewürz und ich war sofort  begeistert. Ich bin ein Pfeffer-Fan und habe einen zunächst süßen, dann  scharfen Geschmack dieser Intensität bei einem Pfeffer noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="tasmanischer-pfeffer" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/tasmanischer-pfeffer.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Ralf verwendete für sein zweites Wettbewerbsgericht beim <a title="Spirit Link Grillcontest 2011" href="../ineigenersache/contest/spirit-link-grillcontest-2011/">Spirit Link Grillcontest 2011</a> den<strong> tasmanischen Pfeffer</strong> als Zugabe für seinen <a title="Arabischer Tomatensalat mit Minze" href="../rezepte/salate/arabischer-tomatensalat-mit-minze/">Tomaten-Minz-Salat</a>.  Dies war auch meine erste Begegnung mit dem Gewürz und ich war sofort  begeistert. Ich bin ein Pfeffer-Fan und habe einen zunächst süßen, dann  scharfen Geschmack dieser Intensität bei einem Pfeffer noch nicht  erlebt. Der tasmanische Pfeffer (<em>Tasmannia lanceolata</em>) stammt aus Australien und wird dort hauptsächlich in der traditionellen Küche der Ureinwohner (<em>Bush Food</em>) verwendet.</p>
<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="tasmanischer-pfeffer-2" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/tasmanischer-pfeffer-2.jpg" alt="" width="600" height="900" /> <strong>Wissenswertes </strong></p>
<ul>
<li>Der tasmanische Pfeffer      gehört zur Familie der <em>Winteraceae</em>, die im pazifischen Raum und in      Südostasien beheimatet ist</li>
<li>Der tasmanische Pfeffer ist      auch als Bergpfeffer oder australischer Pfeffer bekannt</li>
<li>Von der Pflanze können sowohl      die getrockneten Beeren als auch die Blätter kulinarisch genutzt werden</li>
<li>Der Pfeffer schmeckt <strong>zunächst      etwas süßlich</strong> und entfaltet <strong>danach einen intensiven, scharfen</strong> Geschmack.      Nach der Schärfe hinterlässt der Pfeffer ein leicht taubes Gefühl auf der Zunge      (so wie es auch beim Szechuanpfeffer der Fall ist)</li>
<li>Der tasmanische Pfeffer ist      in Europa nur via Import erhältlich und nicht ganz billig (~25 Cent /      Gramm)</li>
</ul>
<p><strong>Verwendung </strong></p>
<ul>
<li>Der tasmanische Pfeffer wird      entweder<strong> im Ganzen konsumiert</strong> oder im <strong>Mörser zerstoßen</strong>. Für die Mühle ist      er nicht geeignet</li>
<li>Der tasmanische Pfeffer färbt      leicht rot. Dieser Effekt kann verstärkt werden, wenn er mit Salz in      Berührung kommt</li>
<li>Der tasmanische Pfeffer      sollte erst<strong> kurz vor dem Servieren zugegeben</strong> und nicht mitgekocht werden</li>
<li>In der australischen Küche      (Bush Food) wird der tasmanische Pfeffer gerne als Teil einer Marinade für      Kurzgebratenes oder für Eintopfgerichte verwendet</li>
</ul>
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		<title>Bärlauch</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>

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		<description><![CDATA[
  Bärlauch (Allium ursinum) war schon den Römern bekannt. Als beliebtes Kraut hat  es bei uns von April bis Mai Saison und wird gerne als Zutat für Pesto  oder Dips verwendet. Bärlauch passt auch hervorragend zu verschiedenen  anderen Frühlingsgemüsen wie Spargel oder Erbsen.


Wissenswertes 



Bärlauch  hat von April bis Mai Saison [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong> <img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/05/baerlauch-.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /> Bärlauch</strong> (<em>Allium ursinum</em>) war schon den Römern bekannt. Als beliebtes Kraut hat  es bei uns von April bis Mai Saison und wird gerne als Zutat für Pesto  oder Dips verwendet. Bärlauch passt auch hervorragend zu verschiedenen  anderen Frühlingsgemüsen wie Spargel oder Erbsen.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Wissenswertes </strong></p>
</div>
<div>
<ul>
<li>Bärlauch  hat von April bis Mai Saison und wird gerne wild gesammelt. Innerhalb  von Naturschutzgebieten ist das Sammeln nicht gestattet.</li>
<li>Wer  sammelt sollte sich sicher sein, Bärlauch zweifelsfrei identifizieren  zu können. Die Pflanze kann leicht mit den hochgiftigen Gewächsen  Maiglöckchen oder den Herbstzeitlosen verwechselt werden.</li>
<li>Das Kraut wird häufig in Wäldern gefunden, meist an schattigen, leicht feuchten Plätzen</li>
<li>Bärlauch ist verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und dem Knoblauch. Bärlauch wird auch gerne als wilder Knoblauch bezeichnet.</li>
<li>Bärlauch kommt in fast ganz Europa wild vor und wächst auch noch in hohen Lagen.</li>
<li>Bärlauch breitet sich durch Anhaftung der Samen an Tierfüßen aus</li>
<li>Woher  das Wort &#8220;Bär&#8221; im Namen kommt, scheint unbekannt zu sein. Fest steht,  dass dieser Begriff schon im lateinischen Namen ein fester Bestandteil  war.</li>
</ul>
</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p><strong>Verwendung </strong></p>
</div>
<div>
<ul>
<li>Häufig  werden nur die Blätter der Pflanze verwendet. Dann meist als Zutat für  Pesto, Kräuterbutter oder Dips, Suppen, Saucen oder als Zusatz zu  Käseaufstrichen</li>
<li>Bärlauch kann gut konserviert werden, indem man ihn einfriert</li>
<li>Bärlauch verträgt keine Hitze und sollte roh zugegeben und konsumiert werden</li>
</ul>
</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier geht&#8217;s zu den bisher veröffentlichten <a href="http://www.highfoodality.com/tag/barlauch/">Rezepten mit Bärlauch</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Koriandersamen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Koriandersamen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Koriandersamen (Coriandrum sativum) sind eigentlich die Früchte der Pflanze. Koriander war schon sehr früh in vielen Hochkulturen bekannt und wurde in der Küche verwendet. In Europa ist die Pflanze seit dem Mittelalter bekannt.
Wissenswertes 

Der Korianderanbau lässt sich      bis die ägyptische Hochkultur zurückverfolgen. Ursprünglich stammt die    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/04/koriandersamen.jpg" alt="undefined" width="600" height="400" /> Die <strong>Koriandersamen</strong> (<em>Coriandrum sativum</em>) sind eigentlich die Früchte der Pflanze. Koriander war schon sehr früh in vielen Hochkulturen bekannt und wurde in der Küche verwendet. In Europa ist die Pflanze seit dem Mittelalter bekannt.</p>
<p><strong>Wissenswertes </strong></p>
<ul>
<li>Der Korianderanbau lässt sich      bis die ägyptische Hochkultur zurückverfolgen. Ursprünglich stammt die      Pflanze wohl aus dem Mittelmeerraum. Israel wird als Ursprung vermutet.      Heute sind Korianderfrüchte von Europa bis nach Asien und Arabien weit      verbreitet.</li>
<li>Neben den Früchten werden      auch die Blätter und speziell in Thailand die Wurzeln der Pflanze      verwendet. Die einzelnen Bestandteile haben einen unterschiedlichen      Geschmack und können die anderen Bestandteile nicht ersetzen.</li>
<li>Korianderfrüchte schmecken      leicht zitronig bis nussig, das Aroma wird oft als warm beschrieben</li>
<li>Koriander ist ein wichtiger      Bestandteil vieler Currymischungen</li>
<li>Die in Indien geernteten      Korianderfrüchte sind größer als die europäischen Varianten.</li>
</ul>
<p><strong>Verwendung</strong></p>
<ul>
<li>Korianderfrüchte sind ein      elementarer Bestandteil vieler Currymischungen.</li>
<li>Die Früchte werden gemeinhin      leicht geröstet und dann in einem Mörser zerstoßen. Die Röstung      intensiviert dabei den Geschmack und ist nicht zwingend notwendig. Darüber      hinaus betont die Röstung das nussige Aroma.</li>
<li>In Europa wird Koriander oft      als Brotgewürz benutzt</li>
<li>Koriandersamen passen gut zu      Zwiebeln</li>
</ul>
<p><strong>Bekannte Gewürzmischungen</strong></p>
<ul>
<li>Viele Currymischungen</li>
<li>Bestandteil vieler      mexikanischer Salsas</li>
<li>Garam Masala (indische      Gewürzmischung)</li>
<li>Ras-el-Hanout (marokkanische      Gewürzmischung)</li>
<li>Sambaar Podi (Südindische      Gewürzmischung)</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Safran</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 08:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Safran]]></category>

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		<description><![CDATA[  Safran (Crocus sativus) ist seit jeher das teuerste und meistkopierte Gewürz der Welt &#8211; Preise werden nicht pro Kilogramm sondern pro Gramm aufgerufen. So schlief der Legende nach Zeus auf einem Bett aus Safran, Hochzeitsschleier reicher Bürger wurden in der Antike mit Safran gelb gefärbt. Bereits bei den Phöniziern war Safran als Gewürz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/04/safran.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /> Safran</strong> (<em>Crocus sativus</em>) ist seit jeher das teuerste und meistkopierte Gewürz der Welt &#8211; Preise werden nicht pro Kilogramm sondern pro Gramm aufgerufen. So schlief der Legende nach Zeus auf einem Bett aus Safran, Hochzeitsschleier reicher Bürger wurden in der Antike mit Safran gelb gefärbt. Bereits bei den Phöniziern war <strong>Safran als Gewürz und als Heilmittel </strong>bekannt.</p>
<p><strong>Wissenswertes </strong></p>
<ul>
<li>Safran gehört zur Gattung der      Krokusse und ist ein Schwertliliengewächs</li>
<li>Das als Safran bekannte      Gewürz ist der Stempel der Krokus-Blüte</li>
<li>Um 1kg Safran zu gewinnen,      benötigt man bis zu 200.000 Blüten. Die Safranfäden werden in reiner      Handarbeit aus den Blüten entfernt. Für die Ernte stehen nur drei Wochen      im Herbst zur Verfügung, da die Pflanze nur in diesem Zeitrahmen blüht.</li>
<li>Safran fand wohl seinen Weg      von Kreta nach Arabien und wird seither hauptsächlich dort angebaut</li>
<li>Der Name &#8220;Safran&#8221;      stammt aus dem Arabischen und bedeutet in etwa &#8220;gelb werden&#8221;</li>
<li>Schon vor vielen Jahren wurde      Safran aufgrund seines hohen Preises gefälscht. Die Gewürzhändler Venedigs      prüften Safran, indem sie Fäden in Wasser auflösten und Natron zugaben.      Verfärbte sich die Lösung rot und wurde trübe, so handelte es sich um      &#8220;falschen Safran&#8221;, die Färberdistel. Blieb die Lösung jedoch      gelb, war der Safran echt. Die Färberdistel wurde früher zum Färben von      Stoffen benutzt.</li>
</ul>
<p><strong>Verwendung </strong></p>
<ul>
<li>Safran besitzt einen      intensiven Geruch und einen herb bis bitteren, leicht scharfen Geschmack</li>
<li>Safran wird oft als      Färbemittel verwendet</li>
<li>Wichtig ist, dass Safran      licht- und feuchtigkeitsgeschützt gelagert wird, da er sonst Geschmack      verliert. Gleichzeitig sollte Safran nie zu lange gekocht werden, da dann      das charakteristische Aroma verloren geht.</li>
<li>Safranfäden werden meist in      etwas Wasser aufgeweicht und dann gegen Ende der Garzeit zur zu      verfeinernden Speise gegeben.</li>
<li>Die Perser kombinieren Safran      gerne mit Minze, Rosinen oder Granatapfelkernen</li>
<li>Safran harmoniert in      Gewürzmischungen gut mit Kardamom, Gewürznelken und Zimt</li>
</ul>
<p><strong>Bekannte Gerichte </strong></p>
<ul>
<li> Bouillabaisse (französische      Fischsuppe)</li>
<li>Risotto alla Milanese</li>
<li>Lussekatter (schwedisches      Süßgebäck)</li>
<li>Paella</li>
<li>Als Zutat in vielen      Reisgerichten der indischen Küche</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen</p>
<p>Wikipedia, Gernot Katzers Gewürzseiten, Schuhbecks Küche der Gewürze</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Langer Pfeffer</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Langer Pfeffer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der lange Pfeffer (Piper longum) war bereits den Griechen und Römern bekannt und lange vor dem schwarzen Pfeffer in Europas Küchen Gang und Gebe. Schon damals war der lange Pfeffer teurer als sein allgegenwärtiges Pendant. Vom römischen Imperium aus schaffte das Gewürz den Sprung auf nach Nordafrika, wo er seitdem in vielen traditionellen Gewürzmischungen verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/04/langer-pfeffer.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /></p>
<p>Der<strong> lange Pfeffer</strong> (<em>Piper longum</em>) war bereits den Griechen und Römern bekannt und lange vor dem schwarzen Pfeffer in Europas Küchen Gang und Gebe. Schon damals war der lange Pfeffer teurer als sein allgegenwärtiges Pendant. Vom römischen Imperium aus schaffte das Gewürz den Sprung auf nach Nordafrika, wo er seitdem in vielen traditionellen Gewürzmischungen verwendet wird.</p>
<p><strong>Wissenswertes </strong></p>
<ul>
<li> Langer Pfeffer ist auch      bekannt als Stangenpfeffer oder Bengalischer Pfeffer und gehört zu den      Pfeffergewächsen</li>
<li>Benutzt werden die      zapfenähnlichen Früchte des Langen Pfefferbaumes</li>
<li>Langer Pfeffer ist in etwa so      scharf wie schwarzer Pfeffer und besitzt einen süßlichen bis säuerlichen      Geschmack</li>
<li>Langer Pfeffer stammt aus den      Regionen des indischen Subkontinentes und Südostasien. Er war in Europa      schon vor dem schwarzen Pfeffer bei den Griechen bekannt</li>
</ul>
<p><strong> Verwendung </strong></p>
<ul>
<li> Die Frucht wird in der Regel      auf kürze Stücke zurecht geschnitten und dann in einem Mörser zerstoßen</li>
<li>Das süß-säuerliche Aroma des      langen Pfeffer harmoniert vorzüglich zu Käse, deftigen Weinsaucen und in      vielen Gewürzmischungen</li>
<li>Da der lange Pfeffer schärfer      als der schwarze Pfeffer ist, sollte man bei der Dosierung vorsichtiger      vorgehen</li>
</ul>
<p><strong> Bekannte Gewürzmischungen </strong></p>
<ul>
<li> Ras el Hanout (Marokkanische      Gewürzmischung)</li>
<li>Berbere (Afrikanische      Gewürzmischung)</li>
<li>Signi (Afrikanisches      geschmortes Rindfleisch)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 626px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Der lange Pfeffer (Piper longum) war bereits den Griechen und Römern bekannt und lange vor dem schwarzen Pfeffer in Europas Küchen Gang und Gebe. Schon damals war der lange Pfeffer teurer als sein allgegenwärtiges Pendant. Vom römischen Imperium aus schaffte das Gewürz den Sprung auf nach Nordafrika, wo er seitdem in vielen traditionellen Gewürzmischungen verwendet wird.</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Wissenswertes</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;">&nbsp;</p>
<ul style="margin-left: 0.375in; direction: ltr; unicode-bidi: embed; margin-top: 0in; margin-bottom: 0in;" type="disc">
<li style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; vertical-align: middle;"><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Langer Pfeffer ist auch      bekannt als Stangenpfeffer oder Bengalischer Pfeffer und gehört zu den      Pfeffergewächsen</span></li>
</ul>
<ul style="margin-left: 0.375in; direction: ltr; unicode-bidi: embed; margin-top: 0in; margin-bottom: 0in;" type="disc">
<li style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; vertical-align: middle;"><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Benutzt werden die      zapfenähnlichen Früchte des Langen Pfefferbaumes</span></li>
</ul>
<ul style="margin-left: 0.375in; direction: ltr; unicode-bidi: embed; margin-top: 0in; margin-bottom: 0in;" type="disc">
<li style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; vertical-align: middle;"><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Langer Pfeffer ist in etwa so      scharf wie schwarzer Pfeffer und besitzt einen süßlichen bis säuerlichen      Geschmack</span></li>
<li style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; vertical-align: middle;"><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Langer Pfeffer stammt aus den      Regionen des indischen Subkontinentes und Südostasien. Er war in Europa      schon vor dem schwarzen Pfeffer bei den Griechen bekannt</span></li>
</ul>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Verwendung</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;">&nbsp;</p>
<ul style="margin-left: 0.375in; direction: ltr; unicode-bidi: embed; margin-top: 0in; margin-bottom: 0in;" type="disc">
<li style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; vertical-align: middle;"><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Die Frucht wird in der Regel      auf kürze Stücke zurecht geschnitten und dann in einem Mörser zerstoßen</span></li>
</ul>
<ul style="margin-left: 0.375in; direction: ltr; unicode-bidi: embed; margin-top: 0in; margin-bottom: 0in;" type="disc">
<li style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; vertical-align: middle;"><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Das süß-säuerliche Aroma des      langen Pfeffer harmoniert vorzüglich zu Käse, deftigen Weinsaucen und in      vielen Gewürzmischungen</span></li>
</ul>
<ul style="margin-left: 0.375in; direction: ltr; unicode-bidi: embed; margin-top: 0in; margin-bottom: 0in;" type="disc">
<li style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; vertical-align: middle;"><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Da der lange Pfeffer schärfer      als der schwarze Pfeffer ist, sollte man bei der Dosierung vorsichtiger      vorgehen</span></li>
</ul>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Bekannte Gewürzmischungen</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;">&nbsp;</p>
<ul style="margin-left: 0.375in; direction: ltr; unicode-bidi: embed; margin-top: 0in; margin-bottom: 0in;" type="disc">
<li style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; vertical-align: middle;"><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Ras el Hanout (Marokkanische      Gewürzmischung)</span></li>
</ul>
<ul style="margin-left: 0.375in; direction: ltr; unicode-bidi: embed; margin-top: 0in; margin-bottom: 0in;" type="disc">
<li style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; vertical-align: middle;"><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Berbere (Afrikanische      Gewürzmischung)</span></li>
</ul>
<ul style="margin-left: 0.375in; direction: ltr; unicode-bidi: embed; margin-top: 0in; margin-bottom: 0in;" type="disc">
<li style="margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; vertical-align: middle;"><span style="font-family: Calibri; font-size: 11pt;">Signi (Afrikanisches      geschmortes Rindfleisch)</span></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rosmarin</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 17:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Rosmarin (Rosmarinus officinalis)  hat einen sehr aromatischen, leicht bitteren Geschmack und wird gerne in der mediterranen Küche verwendet und zählte schon zum Inventar mittelalterlicher Klostergärten. Rosmarin findet erstmals in Schriften aus der Zeit Karls des Großen Erwähnung. Wie das Gewächs den Weg über die Alpen fand, ist indes unklar.
Wissenswertes 

Rosmarin gehört zur Familie   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/04/rosmarin.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /></p>
<p><strong>Rosmarin</strong> (Rosmarinus officinalis)  hat einen sehr aromatischen, leicht bitteren Geschmack und wird gerne in der mediterranen Küche verwendet und zählte schon zum Inventar mittelalterlicher Klostergärten. Rosmarin findet erstmals in Schriften aus der Zeit Karls des Großen Erwähnung. Wie das Gewächs den Weg über die Alpen fand, ist indes unklar.</p>
<p><strong>Wissenswertes </strong></p>
<ul>
<li>Rosmarin gehört zur Familie      der Lippenblütler</li>
<li>Der Name Rosmarin kommt aus      dem lateinischen und bedeutet &#8220;Meertau&#8221;</li>
<li>Rosmarin wächst vor allem im      westlichen Mittelmeerraum als immergrüner Strauch</li>
<li>Rosmarin kann ganzjährig      geerntet werden</li>
<li>Dem Rosmarin wurden früher      magische Kräfte zugeordnet: Um böse Geister zu bannen, wurden z.B. Kinder      bei der Taufe mit einem Rosmarinkranz ausgestattet oder bei Hochzeiten      Rosmarinzweige in die Erde gesteckt.</li>
<li>Die Griechen glaubten, dass      Rosmarin für die Götter mehr Wert habe als Gold und weihten ihn der Göttin      der Liebe &#8211; Aphrodite.</li>
</ul>
<p><strong>Verwendung</strong></p>
<ul>
<li> Rosmarin harmoniert      hervorragend mit Fleisch, Geflügel und Lamm und ist als klassisches      Grillgewürz bekannt</li>
<li>Rosmarin passt auch gut zu      Kartoffeln, Zucchini, Teigwaren und Äpfeln</li>
<li>In Gewürzmischungen passt      Rosmarin exzellent zu Thymian und Petersilie, in Kombination mit Orangen-      oder Limettenschale  wird der      typische Geschmack betont</li>
<li>Rosmarin schmeckt getrocknet      noch stärker als frisch &#8211; genau wie Thymian</li>
<li>Rosmarin wird meist beim      Garen im Ganzen  zugegeben und vor      dem Servieren wieder entfernt</li>
<li>Alternativ sollte Rosmarin im      Mörser zerstoßen und beigemischt werden</li>
<li>Die Dosierung sollte      vorsichtig vollzogen werden, da Rosmarin leicht alle anderen Geschmäcker      überdecken kann</li>
</ul>
<p><strong>Bekannte Gerichte</strong></p>
<ul>
<li>Bestandteil der      Gewürzmischung Kräuter der Provence</li>
<li>Mit Rosmarin aromatisierte      (Oliven-)Öle</li>
<li>Unsere <a title="Rezepte mit Rosmarin" href="http://www.highfoodality.com/tag/rosmarin/">Rezepte mit Rosmarin</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Currypulver</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 07:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Currymischung kann aus 20 oder mehr Einzelgewürzen bestehen. Das lässt erahnen, wie viele unterschiedliche Kombinationen und Varianten es gibt. Die Inder bereiteten für jedes Gericht eine eigene Mischung frisch zu, nicht selten besaßen Familien eigene Familienmischungen.
Wissenswertes: 

Der Name &#8220;Curry&#8221;      leitet sich vom indischen Wort &#8220;kari&#8221; ab, was aber als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/currypulver.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /></p>
<p>Eine <strong>Currymischung</strong> kann aus 20 oder mehr Einzelgewürzen bestehen. Das lässt erahnen, wie viele unterschiedliche Kombinationen und Varianten es gibt. Die Inder bereiteten für jedes Gericht eine eigene Mischung frisch zu, nicht selten besaßen Familien eigene Familienmischungen.</p>
<p><strong>Wissenswertes: </strong></p>
<ul>
<li>Der Name &#8220;Curry&#8221;      leitet sich vom indischen Wort &#8220;kari&#8221; ab, was aber als      Bezeichnung für Suppen, Saucen  oder      Eintöpfe benutzt wird</li>
<li>Currypulver oder Mischungen      werden in Indien als &#8220;Masala&#8221; bezeichnet</li>
<li>Ein typisches Curry sollte      aus mindestens fünf Zutaten bestehen, die verschiedene      Geschmackskomponenten besitzen: scharf, fruchtig, süß, herb und neutral.</li>
<li>In Indien gab es lange Zeit      einen Beruf der Gewürzmischer, die die Kunst der Zubereitung der      unterschiedlichsten Mischungen beherrschten</li>
<li>Zu den Standard-Zutaten eines      typischen Curry gehören <a title="Bockshornklee" href="http://www.highfoodality.com/gewuerze-kraeuter/bockshornklee/">Bockshornklee</a>, Ingwer, Kardamom, Koriander,      Kurkuma und Zimt.</li>
<li>Mit der englischen      Kolonialherrschaft in Indien kamen die Gewürzmischungen auch nach Europa &#8211;      wurden jedoch an die Geschmäcker der Europäer angepasst.</li>
</ul>
<p><strong> Verwendung: </strong></p>
<ul>
<li>Vor dem Mahlen werden die      Zutaten meist angeröstet, was den Geschmack verstärkt. Dabei werden      verschiedene Röstmethoden benutzt (trocken und mit Fett).</li>
<li>Anschließend werden die      Zutaten in einem Mörser gemahlen und zusammengeführt.</li>
<li>Auf fertige Pulver oder      Mischungen können vor dem Gebrauch geröstet werden, bis sie intensiv      duften. Hier sollte man aufpassen, dass die Mischung nicht verbrennt.</li>
<li>Besonders gut harmonieren      Currypulver mit fetthaltigen Speisen (z.B. Kokosmilch) und mit Gemüse.</li>
<li>Currypulver sollten dunkel      und trocken aufbewahrt werden</li>
</ul>
<p><strong>Bekannte Currypulver und Gerichte mit Currypulver:</strong></p>
<ul>
<li>Currypulver Madras (Feinherbe      Mischung)</li>
<li>Garam Masala (Indische      Gewürzmischung)</li>
<li>Currywurst <img src='http://www.highfoodality.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Phuu Phat Phong Karii      (Thailand, Gebratene Krabben mit Currypulver und Ei)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewürznelken</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Nelken]]></category>

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		<description><![CDATA[ Gewürznelken haben eine lange Geschichte und waren bereits vor über 2000 Jahren sehr begehrt. Die stark duftenden und pfeffrig-scharf schmeckenden Nelken sind aus der chinesisch-indischen Küche nicht wegzudenken. Bei uns geben sie Lebkuchen und Süßem einen charakteristischen Geschmack.
Wissenswertes 

Gewürznelken sind die      sonnengetrockneten Blütenknospen des Gewürznelken-Baumes (Syzygium    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/nelken.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /> <strong>Gewürznelken</strong> haben eine lange Geschichte und waren bereits vor über 2000 Jahren sehr begehrt. Die stark duftenden und pfeffrig-scharf schmeckenden Nelken sind aus der chinesisch-indischen Küche nicht wegzudenken. Bei uns geben sie Lebkuchen und Süßem einen charakteristischen Geschmack.</p>
<p><strong>Wissenswertes </strong></p>
<ul>
<li>Gewürznelken sind die      sonnengetrockneten Blütenknospen des Gewürznelken-Baumes (<em>Syzygium      aromaticum</em>). Der      Gewürznelken-Baum kam ursprünglich nur auf den Molukken (Gewürzinseln)      vor. Der Baum gehört zur Familie der Myrtenartigen.</li>
<li>Im Mittelalter waren die      Gewürznelken ein sehr begehrtes Gut, dessen Ursprungsort unter den      Händlern sehr geheim gehalten wurde, da man mit dem Gewürz ein Vermögen      machen konnte. Erst im 18. Jahrhundert wurde die Pflanze von den Molukken      entführt und an einem anderen Ort kultiviert.</li>
<li>Im Mittelalter wurden die      Gewürznelken &#8220;Nägelein&#8221; genannt, weil sie Nägeln ähnlich sahen.      Daraus entwickelte sich dann die Bezeichnung &#8220;Nelke&#8221;.</li>
<li>In Indonesien werden Nelken      weniger in Speisen verwendet als vielmehr geraucht: als Beimischung zu      Tabak ist sind die aromatisierten Zigarren (Kretek) sehr beliebt.</li>
</ul>
<p><strong>Verwendung </strong></p>
<ul>
<li>Die Gewürznelken <strong>sollten im      Ganzen gekauft</strong> und erst beim Gebrauch frisch gemahlen werden. Gemahlene      Nelken verlieren schnell ihren Geschmack.</li>
<li>Gewürznelken können schnell      andere Zutaten übertönen. Daher ist der <strong>Gebrauch vorsichtig</strong> und eher      konservativ vorzunehmen.</li>
<li>Soll ein Gericht <strong>nicht so      stark</strong> nach Gewürznelken schmecken, so empfiehlt es sich, <strong>nur den Stengel </strong>zu verwenden. Die meisten Geschmacksträger &#8211; sprich, die ätherischen Öle &#8211;      sitzen im Kopf der Gewürznelke</li>
<li>Werden Nelken im Ganzen      verwendet, so sollten sie nach Ende der Garzeit wieder entfernt werden.</li>
<li>Gewürznelken werden      hauptsächlich in der süßen Küche, z.B. bei Lebkuchen, verwendet. Im      indischen und chinesischen Raum sind sie ein fester Bestandteil diverser      Gewürzmischungen.</li>
</ul>
<p><strong>Bekannte Gerichte und Gewürzmischungen: </strong></p>
<ul>
<li>Worcestershiresauce (England)</li>
<li>Garam Masala (indische      Gewürzmischung)</li>
<li>Lebkuchen, Glühwein und      Feuerzangenbowle</li>
<li>Fünf-Gewürze-Pulver      (Chinesische Würzmischung)</li>
<li>Ras-el-Hanout (Marokkanische      Gewürzmischung)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kümmel</title>
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		<comments>http://www.highfoodality.com/gewuerze-kraeuter/kummel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzkümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>

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		<description><![CDATA[ Kümmel (Carum carvi)  ist ein sehr altes, typisches, mitteleuropäisches Gewürz und wohl eines der ältesten Würz- und Heilmittel.  Bereits in den Pfahlbauten des Bodensees wurden Spuren von Kümmel gefunden, weshalb man auf eine Kultivierung in dieser frühen Periode schließt.
&#160;
Wissenswertes 

 Kümmel gehört wie der Fenchel      zur Familie der Doldenblütler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/kuemmel.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /> <strong>Kümmel</strong> (<em>Carum carvi</em>)  ist ein sehr altes, typisches, mitteleuropäisches Gewürz und wohl eines der ältesten Würz- und Heilmittel.  Bereits in den Pfahlbauten des Bodensees wurden Spuren von Kümmel gefunden, weshalb man auf eine Kultivierung in dieser frühen Periode schließt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenswertes </strong></p>
<ul>
<li> Kümmel gehört wie der Fenchel      zur Familie der Doldenblütler und wächst an Wegrändern und Wiesen. Im      Bereich der Alpen kommt die Pflanze heute noch wild vor.</li>
<li>Kümmel wirkt      entzündungshemmend und regt die Verdauung an. Deshalb wird er oft <strong>bei      fetten Speisen</strong> eingesetzt.</li>
<li>Die Römer ließen die Pflanzen      als erste in Kräutergärten anbauen, vor allem im Raum rund um die Alpen.</li>
<li>Auch in Vorderasien kennt und      schätzt man das Gewürz, wobei es sich hier oft um Kreuzkümmel oder      schwarzen Kümmel handelt. Kümmel und Kreuzkümmel werden gerne (historisch      bedingt) verwechselt.</li>
<li>Heute wird Kümmel      hauptsächlich in Ägypten angebaut und weltweit exportiert</li>
<li>Wie beim Fenchel handelt es      sich beim Kümmel nicht um die Samen sondern um die Früchte der Pflanze</li>
</ul>
<p><strong>Verwendung</strong></p>
<ul>
<li>Kümmelfrüchte harmonieren      sehr gut mit Roggenbrot und vielem anderen Gebäck</li>
<li>Harmoniert gut mit Knoblauch,      Zwiebeln und Pilzen</li>
<li>Kümmel ist abgesehen in      Kombination mit Knoblauch eher kein Teamplayer mit anderen Gewürzen</li>
<li>Passt gut zu Schweinebraten,      Kohlgerichten, Kartoffeln, Sauerkraut und Käse</li>
<li>Aus Kümmel wird auch Schnaps      hergestellt: eisgekühlt serviert ist er als Digestiv beliebt</li>
<li>Ganzer Kümmel kann wohl      dunkel und trocken gelagert wenige Jahre seinen Geschmack behalten</li>
</ul>
<p><strong>Bekannte Gerichte</strong></p>
<ul>
<li> Irish Stew (Traditioneller      irischer Eintopf)</li>
<li>Obazda (Bayerische Käsecrème)</li>
<li>Harissa (Tunesische Paste,      wird manchmal mit Kümmel zubereitet)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffir-Limettenblätter</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/gewuerze-kraeuter/kaffir-limettenblatter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kaffir-limettenblatter</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffir-Limettenblätter]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Blätter des Kaffirlimettenbaums (Citrus hystrix) werden in Asien &#8211; vor allem in Thailand, Vietnam und Indonesien &#8211; ähnlich wie unsere heimischen Lorbeerblätter zur Würzung von Speisen benutzt. Sie geben ein frisches, zitroniges bis pikantes Aroma an die Speisen ab.
Wissenswertes 

 Der Kaffirlimettenbaum gehört      zur Familie der Rautengewächse und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="undefined" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/kaffir-limettenblaetter.jpg" alt="undefined" width="600" height="900" /> Die Blätter des<strong> Kaffirlimettenbaums</strong> (<em>Citrus hystrix</em>) werden in Asien &#8211; vor allem in Thailand, Vietnam und Indonesien &#8211; ähnlich wie unsere heimischen Lorbeerblätter zur Würzung von Speisen benutzt. Sie geben ein frisches, zitroniges bis pikantes Aroma an die Speisen ab.</p>
<p><strong>Wissenswertes </strong></p>
<ul>
<li> Der Kaffirlimettenbaum gehört      zur Familie der Rautengewächse und stammt aus dem tropischen Asien. Er ist      nur im weiteren Sinn mit unseren herkömmlichen Zitronen und Limetten      verwandt.</li>
<li>Die Blätter glänzen stark,      sind mit einer Wachssicht überzogen und wie Flügel geformt.</li>
<li>Frische Blätter sind      aromatischer als die getrocknete Variante, die man zumeist abgepackt im      Supermarkt bekommt</li>
<li>Frische Blätter bezieht man      am Besten über den asiatischen Feinkostladen. Tipp: vor Gebrauch gut      waschen.</li>
</ul>
<p><strong>Verwendung</strong></p>
<ul>
<li> Sowohl die Früchte      (Kaffirlimetten) als auch die Blätter werden in der Küche benutzt</li>
<li>Die Blätter sind aus der      Thailändischen Küche nicht wegzudenken und spielen eine große Rolle</li>
<li>Oftmals werden die Blätter      fein gerieben und sind Bestandteil einer grünen oder roten Currypaste</li>
<li>Ganze Blätter werden ähnlich      wie unsere Lorbeerblätter benutzt und mitgegart. Dabei geben die Blätter      ihren Geschmack an das Gericht ab. Sie werden vor dem Verzehr der Speise      allerdings entfernt. Die Blätter werden hier oftmals zu Reis, beim      Pochieren von Fisch oder zu Gemüsegerichten dazugegeben.</li>
<li>Hauchdünn geschnitten und mit      entferntem Mittelstrang eignen sich die Blätter dann auch zum Verzehr und      sorgen auch optisch für ein Highlight.</li>
<li>Bei Speisen, die eine lange      Garzeit haben, sollten die Blätter erst in den letzten 10 Minuten      zugegeben werden.</li>
<li>Kaffir-Limettenblätter      <strong>harmonieren sehr gut</strong> mit <strong>Kokosmilch</strong>, aber auch mit <strong>Knoblauch, Galgant,      Ingwer </strong>oder <strong>Chilis.</strong></li>
</ul>
<p><strong>Bekannte Gerichte mit Kaffir-Limettenblättern:</strong></p>
<ul>
<li>Tom Yam und Tom Khaa Suppen      (Thailand, scharf-saure Suppen mit Gemüse- und Fleischeinlage)</li>
<li>Diverse Currymischungen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fenchel</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/gewuerze-kraeuter/fenchel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fenchel</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/gewuerze-kraeuter/fenchel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchelsamen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Fenchel (Foeniculum vulgare) war für die Hochkulturen der Antike ein unverzichtbares Gewürz und ist als solches heutzutage eher in Vergessenheit geraten. Der Geschmack der Fenchelsamen ähnelt Anis, ist aber süßer.
Wissenswertes 

Fenchel gehört zur Familie      der Doldenblütler.
Die Pflanze wird 40cm bis      200cm hoch und riecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="fenchel" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/fenchel.jpg" alt="Fenchel, Fenchelsamen" width="600" height="900" /> <strong>Fenchel</strong> (<em>Foeniculum vulgare</em>) war für die Hochkulturen der Antike ein unverzichtbares Gewürz und ist als solches heutzutage eher in Vergessenheit geraten. Der Geschmack der Fenchelsamen ähnelt Anis, ist aber süßer.<br/><br/></p>
<p><strong>Wissenswertes </strong></p>
<ul>
<li>Fenchel gehört zur Familie      der Doldenblütler.</li>
<li>Die Pflanze wird 40cm bis      200cm hoch und riecht kräftig. Der Geruch erinnert an Anis.</li>
<li>Fenchel kommt wild      hauptsächlich im mediterranen Raum vor</li>
<li>Karl der Große ordnete an,      Fenchel als Heilpflanze in Klostergärten nördlich der Alpen anzubauen</li>
<li>Fenchel lindert als Tee      beispielweise Magenbeschwerden</li>
<li>Je grüner die Fenchelfrüchte      sind, desto besser ist die Qualität.</li>
</ul>
<p><strong>Verwendung </strong></p>
<ul>
<li>Die Knolle wird sehr häufig      als Gemüse verwendet</li>
<li>Die Früchte (oft als      &#8220;Samen&#8221; bezeichnet) werden in der mediterranen Küche als Gewürz      zu Ragouts und Saucen benutzt, hierzulande schätzt man Fenchel als      Brotgewürz.</li>
<li>In der chinesischen Küche      sind die Fenchelsamen oft ein Hauptbestandteil vieler Gewürzmischungen.      Dabei wird der Fenchel so gut wie nie allein verwendet.</li>
<li>Fenchel harmoniert gut in      eher <strong>süßlichen Würzmischungen</strong> und in <strong>Verbindung mit Kümmel, Zitronenschale      oder auch Muskatnuss.</strong></li>
<li>Nach Alfons Schuhbeck eignet      sich Fenchel besonders gut als Gewürz für fette Gerichte, da es die      Fettverdauung unterstützt.</li>
</ul>
<p><strong>Bekannte Gewürzmischungen: </strong></p>
<ul>
<li>Fünf-Gewürze-Pulver      (Chinesische Mischung)</li>
<li>Herbes de Provence      (Südfranzösische Würzmischung)</li>
<li>Garam Masala (Indische      Würzmischung)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bockshornklee</title>
		<link>http://www.highfoodality.com/gewuerze-kraeuter/bockshornklee/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bockshornklee</link>
		<comments>http://www.highfoodality.com/gewuerze-kraeuter/bockshornklee/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Bockshornklee]]></category>

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		<description><![CDATA[ Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) ist ein sehr altes Gewürz, dessen Nutzung bis zu den Ägyptern und darüber hinaus zurückverfolgt werden kann. Das Gewürz kommt mit seiner feinherben, bitteren Note vor allem in Gewürzmischungen gut zur Geltung und wird hauptsächlich in Currys verwendet.
Wissenswertes 

Bockshornklee  gehört zu den Schmetterlingsblütlern,      eine Unterfamilie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="bockshornklee" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/bockshornklee.jpg" alt="Bockshornklee" width="600" height="900" /> <strong>Bockshornklee</strong> (Trigonella foenum-graecum) ist ein sehr altes Gewürz, dessen Nutzung bis zu den Ägyptern und darüber hinaus zurückverfolgt werden kann. Das Gewürz kommt mit seiner feinherben, bitteren Note vor allem in Gewürzmischungen gut zur Geltung und wird hauptsächlich in Currys verwendet.<br/><br/></p>
<p><strong>Wissenswertes </strong></p>
<ul>
<li>Bockshornklee  gehört zu den Schmetterlingsblütlern,      eine Unterfamilie der Hülsenfrüchtler</li>
<li>Die Pflanze wird 60-80cm hoch      und versprüht einen starken Geruch</li>
<li>Bockshornklee bildet ca. 10cm      lange Hülsenfrüchte, in denen die Samen sitzen</li>
<li>Nach der Ernte werden die      Samen in der Sonne getrocknet</li>
<li>Wild kommt der Bockshornklee      in Kleinasien, Indien, Nordafrika sowie in Südeuropa vor</li>
<li>Unter Karl dem Großen wurden      erste Versuche unternommen, die Pflanze auch nördlich der Alpen zu      domestizieren</li>
</ul>
<p><strong>Verwendung</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Besonders häufig wird das      Gewürz in Arabien und Indien benutzt, auch in regionalen afrikanischen      Küchen findet es Verwendung</li>
<li>Vom Bockshornklee können die      Samen und die Blätter verwendet werden</li>
<li>Die Blätter werden als Gemüse      meist als Zutat in Gerichten gekocht.</li>
<li>Die Samen werden vor allem      gemahlen  in Gewürzmischungen      verwendet.</li>
<li>Dabei werden sie oft vor dem      Mahlen geröstet, um den Geschmack zu verstärken. Dabei verliert der      Bockshornklee seinen bitteren Geschmack fast vollständig.</li>
<li>Harmoniert gut mit      Kreuzkümmel und Chilis.</li>
<li>Dunkel und luftdicht lagern      und innerhalb eines Jahres verbrauchen, da die Samen danach Aroma      verlieren.</li>
</ul>
<p><strong>Bekannte Gewürzmischungen und Gerichte mit Bockshornklee:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Panch Phoron (Bengalen,      &#8220;Fünfgewürzmischung&#8221;)</li>
<li>Sambar Podi (Südostindien,      tamilische Gewürzmischung)</li>
<li>Berbere (Äthiopien,      Gewürzmischung)</li>
<li>Hilbeh (Jemen, Sauce)</li>
<li>Ghorme Sabzi (Iran, dicke      Sauce)</li>
</ul>
<p><strong>Tipps:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Unsere <a href="http://www.highfoodality.com/tag/bockshornklee/">Rezepte mit      Bockshornklee</a></li>
<li>Die Körner sind sehr hart.      Man benötigt einige Kraft und Geduld, diese fein zu mahlen. Ein guter,      stabiler Mörser wird daher empfohlen.</li>
</ul>
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		<title>Neue Serie am Wochenende: Gewürze und Kräuter</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze & Kräuter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Einer meiner [intlink id="2214" type="post"]guten Vorsätze für 2011[/intlink] lautet, mich näher mit Gewürzen und Kräutern zu beschäftigen. Begonnen hat alles mit dem Kauf von Schuhbecks &#8220;Meine Küche der Gewürze&#8221; im letzten Jahr.
Würzen nach Gefühl kann funktionieren&#8230;
Gewürze und Kräuter sind ganz entscheidend für ein Gericht. Wie Kräuter und Gewürze möglichst effektiv eingesetzt und wie sie am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="p3-insert-all size-full alignleft" title="gewuerze_mix" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/02/gewuerze_mix.jpg" alt="Gewürze-Mix" width="600" height="443" /></p>
<p>Einer meiner [intlink id="2214" type="post"]guten Vorsätze für 2011[/intlink] lautet, mich näher mit <strong>Gewürzen und Kräutern</strong> zu beschäftigen. Begonnen hat alles mit dem Kauf von Schuhbecks &#8220;Meine Küche der Gewürze&#8221; im letzten Jahr.</p>
<p><strong>Würzen nach Gefühl <em>kann</em> funktionieren&#8230;</strong></p>
<p>Gewürze und Kräuter sind ganz entscheidend für ein Gericht. Wie Kräuter und Gewürze möglichst effektiv eingesetzt und wie sie am Besten kombiniert werden können, ist für mich bislang ein nahezu unerschlossenes Wissen. Ich habe <span style="text-decoration: line-through;">immer</span> meist nach Gefühl gehandelt, ohne genaue Kenntnis zu besitzen, ob mein Tun auch korrekt ist.</p>
<p>Schuhbecks Kochbuch war  ein toller Startschuss, mein Wissen aufzupolieren. Das Buch vermittelt Interessantes zu den wichtigsten Gewürzen und Kräutern und nimmt sich für jedes Gewürz eine Doppelseite Zeit. Platz genug, um die wichtigsten Punkte zu Herkunft und Historie, Verwendung in der Küche und medizinischen Erkenntnissen aufzuführen. Auch Platz genug, um das meiste davon posthum wieder zu vergessen.</p>
<p>Ich habe nur festgestellt, dass bei der Lektüre des Buchs <span style="text-decoration: line-through;">nichts</span> nicht sonderlich viel hängen blieb. In der Küche konnte ich mich kaum an die besten Kombinationsmöglichkeiten von Kümmel erinnern &#8211; ich wusste gerade noch, dass Kümmel mit Fenchel und Anis verwandt ist. Das bringt einem nur nix, wenn man mit der Nase über dem Kochtopf hängt.</p>
<p><strong>&#8230;muss aber nicht. Dagegen ist aber ein Kraut gewachsen: büffeln.</strong></p>
<p>Also beschloss ich, 2011 mein Wissen zu Gewürzen und Kräutern systematisch <span style="text-decoration: line-through;">aufzubauen</span> aufzufrischen. Und am Besten lerne ich, wenn ich mir ein paar Dinge, die wichtig und interessant sind, zusammenschreibe. Und wenn ich schon dabei bin, kann ich die Erkenntnisse auch gleich auf dem Blog teilen.</p>
<p>Fortan wird das <strong>Wochenende mit Posts zu Gewürzen und Kräutern</strong> aufgepeppt, garniert mit hübschen Fotos &#8211; ein weiterer guter Vorsatz für 2011: bessere Bilder machen. Nächsten Samstan geht&#8217;s los, Herr Bockshornklee macht den Anfang und wird sich von mir in selbiges jagen lassen. Ich freu&#8217; mich drauf.</p>
<p><strong>Meine Quellen:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Schuhbecks &#8220;Meine Küche      der Gewürze&#8221;</li>
<li>Wikipedia</li>
<li>Gernot Katzers Gewürzseiten</li>
</ul>
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