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	<title>HighFoodality &#187; Tiki Drinks</title>
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	<description>Foodblog mit leckeren Rezepten zum Nachkochen</description>
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		<title>Wicked Wahine</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiki Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Falernum]]></category>
		<category><![CDATA[Granatapfelsirup]]></category>
		<category><![CDATA[Limettensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Maracujasirup]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiced Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Während viele typische Tiki-Drinks mit Eis (oft Crusched Ice) zubereitet und serviert werden, wird dieser Drink im klassischen Cocktailglas "up" (ohne Eis) serviert. Seine Süße wird durch die Zitrussäfte richtig gut im Zaum gehalten, und das Ganze erhält durch den Spiced Rum eine solide Basis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4993" title="WickedWahine-2" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/09/WickedWahine-2.jpg" alt="Wicked Wahine Cocktail" width="600" height="900" /></p>
<p>Die Tiki-Drink-Kultur mit all ihren frischen, exotischen Fruchtsäften und dem Geschmack, der förmlich nach Urlaub auf einer Südseeinsel ruft, hat lustigerweise gar nichts mit den Polynesischen Inseln zu tun. Sie wurde an der Westküste der USA &#8220;erfunden&#8221; und spiegelt die Vorstellung der Amerikaner von einer idyllischen Insel-Paradieswelt wieder.</p>
<p>So sind natürlich die typischen tropischen Drinks in Bars an der amerikanischen Westküste weit verbreitet &#8211; wohingegen eine solche Drink-Kultur auf den Pazifik-Inseln gar nicht existiert. Selbst auf Hawaii muss man danach suchen. Barkeeper Brice Ginardi hat aus der Not eine Tugend gemacht und kurzerhand auf Hawaii eine Tiki Bar eröffnet &#8211; und auch gleich noch einen fantastischen Drink kreiert: den <strong>Wicked Wahine</strong>.</p>
<p>Während viele typische Tiki-Drinks mit Eis (oft Crusched Ice) zubereitet und serviert werden, wird dieser Drink im klassischen Cocktailglas &#8220;up&#8221; (ohne Eis) serviert. Zugegeben: die knallig rote Farbe hat mich zunächst abgeschreckt &#8211; sie kommt hauptsächlich vom Granatapfelsirup. Das allein schien mir schon süß genug &#8211; aber auch noch Maracujasirup und Falernum* zum Süßen? Erstaunlicherweise wird die Süße durch die Zitrussäfte richtig gut im Zaum gehalten, und das Ganze erhält durch den Spiced Rum eine solide Basis. Einfach Lecker.</p>
<p>* Falernum ist ein karibischer Gewürzlikör auf Rum-Basis mit Zutaten wie Ingwer, Nelken, Mandeln, Limetten und Piment.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Adaptiert nach einer Rezeptur von Brice Ginardi, Okolemaluna Tiki Lounge, Kailua-Kona, Hawaii.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>60 ml Spiced Rum</li>
<li>10 ml Falernum</li>
<li>10  ml Zitronensaft (frisch gepresst)</li>
<li>10 ml Limettensaft (frisch gepresst)</li>
<li>10 ml Maracujasirup</li>
<li>10 ml Granatapfelsirup</li>
<li>1 Dash Peychaud&#8217;s Bitters</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1.</strong> Alle Zutaten zusammen mit Eis im Shaker ca. 10-15 Sekunden kräftig schütteln.</p>
<p><strong>2.</strong> In ein vorgekühltes Cocktailglas abseihen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Scorpion Bowl</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 05:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiki Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Brandy]]></category>
		<category><![CDATA[Crushed Ice]]></category>
		<category><![CDATA[Gin]]></category>
		<category><![CDATA[Limettensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Orangensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Orgeat]]></category>
		<category><![CDATA[Rohrzuckersirup]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Drinks der Tiki Ära - wie die Mai Tai oder der Zombie -  sind heute noch gute Bekannte. Etwas weniger verbreitet ist der Scorpion Bowl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4852" title="ScorpionBowl-2" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/08/ScorpionBowl-2.jpg" alt="Scorpion Bowl" width="600" height="429" /></p>
<p>Tiki-Drinks kommen so langsam aber sicher wieder in Mode. Man mag ja so seine Meinung zu üppigen Garnituren und bunten Schirmchen an diesen exotischen Drinks haben &#8211; eines ist aber sicher: Die Tiki-Ära des letzten Jahrhunderts hat erstaunlich komplexe, geschmacklich immer wieder verblüffende, vor allem aber hervorragend ausbalancierte Rezepturen hervorgebracht.</p>
<p>Viele Drinks dieser Epoche &#8211; wie die <a title="Mai Tai" href="http://www.highfoodality.com/cocktails/sours/mai-tai/">Mai Tai</a> oder der Zombie -  sind heute noch gute Bekannte. Etwas weniger verbreitet ist der <strong>Scorpion Bowl</strong>, zu dem es wie zu fast allen Tiki Drinks mehrere verschiedene Rezepturen gibt. Auch hier gab es ein Original und eine Reihe von Nachahmern. Don The Beachcomber hatte eine Rezeptur in petto &#8211; viele andere Restaurants im damals so angesagten (pseudo-) polynesischen Stil hatten eigene Varianten. Diese hier schmeckt mir am besten.</p>
<p>Adaptiert nach einer Rezeptur von Steve Crane, Luau Restaurant, Loa Angeles, 1958.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>30 ml Orangensaft (frisch gepresst)</li>
<li>15 ml Limettensaft (frisch gepresst)</li>
<li>30 ml Gin</li>
<li>30 ml Kubanischer Rum (Gold)</li>
<li>15 ml Brandy</li>
<li>15 ml Orgeat oder Mandelsirup</li>
<li>12 ml Rohrzuckersirup</li>
<li>Crushed Ice</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>1.</strong> Alle Zutaten zusammen im Blender 5 Sekunden auf höchster Stufe durchmischen.</p>
<p><strong>2.</strong> Komplett mit Eis in ein Ballonglas füllen.</p>
<p><strong>3.</strong> Mit Blüten garnieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mai Tai</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiki Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Limettensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Martinique Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Orange Curacao]]></category>
		<category><![CDATA[Orgeat]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckersirup]]></category>

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		<description><![CDATA[Mai Tai - das ist sicher ein Drink, den fast jeder schon das eine oder andere Mal getrunken, von dem aber sicher jeder zumindest schon ainmal gehört hat. Er ist der wohl bekannteste Tiki-Drink überhaupt. Leider ist er auch ein Drink, der oftmals mit völlig unangemessen billigen Zutaten zubereitet oder nach den absonderlichsten Rezepturen gemixt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3308" title="MaiTai_002" src="http://www.highfoodality.com/wp-content/uploads/2011/03/MaiTai_002.jpg" alt="Mai Tai" width="600" height="426" /></p>
<p>Mai Tai &#8211; das ist sicher ein Drink, den viele schon das eine oder andere Mal getrunken, von dem aber sicher jeder zumindest schon einmal gehört hat. Er ist der wohl bekannteste Tiki-Drink überhaupt. Leider ist er auch ein Drink, der oftmals mit völlig unangemessen billigen Zutaten zubereitet oder nach den absonderlichsten Rezepturen gemixt wird.</p>
<p>Vic Bergeron &#8211; oder <strong>&#8220;Trader Vic&#8221;</strong> &#8211; war sehr wahrscheinlich der Erfinder des Mai Tai, obwohl auch Ernest Raymond Beaumont Gantt &#8211; auch bekannt als Don The Beachcomber &#8211; ein Mai Tai Rezept für sich beanspruchte. Wer mehr darüber wissen möchte, dem sei an dieser Stelle das sorgfältig recherchierte Buch &#8220;Sippin&#8217; Safari&#8221; von Jeff Berry empfohlen.<br />
Zumindest läßt sich sagen, dass Trader Vics Mai Tai Rezeptur die deutlich erfolgreichere war und ist.</p>
<p>Das Originalrezept aus dem Jahre 1944 verwendete einen 17 Jahre alten Jamaika Rum von Wray &amp; Nephew, der längst nicht mehr hergestellt wird und wenn überhaupt nur noch zu astronomischen Preisen erhältlich ist. Deswegen wird er oft durch einen Rum-Blend ersetzt. Jeff Berry schlägt in eine 1:1 Mischung aus altem Jamaika-Rum und Martinique-Rum vor.<br />
Eine Kombination von <strong>Appleton Estate Extra Rum</strong> (12 Jahre) und einem <strong>Clement Rhum Agricole V.S.O.P.</strong> funktioniert bestens.</p>
<p>Adaptiert aus Jeff Berrys &#8220;Beachbum Berry&#8217;s Grog Log&#8221;, 1998</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>30 ml Jamaika Rum</li>
<li>30 ml Martinique Rum</li>
<li>15 ml Orange Curacao</li>
<li>45 ml Limettensaft (frisch gepresst)</li>
<li>10 ml Orgeat</li>
<li>1 BL Zuckersirup</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>(1) Alle Zutaten zusammen mit Eis in den Shaker geben und ca. 15 Sekunden kräftig schütteln</p>
<p>(2) In einen Tumbler auf gestoßenes Eis abseihen</p>
<p>(3) Mit einem Minzezweig und einer ausgepressten Limettenhälfte garnieren</p>
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