Schwertfischsteaks mit Orangen-Fenchel-Salat

Ok, zugegeben, das Rezept gab's letzten Sommer am Strand in Norditalien. Wir hatten einen kleinen Bu [...]

31. Januar 2011|5 Comments

HighFoodality Kochbuch: Checkliste und Tipps zum Schreiben

Viele der folgenden Punkte mögen für Euch Foodblogger nicht neu sein, da Ihr doch beinahe täglich Rezepte schreibt und Eurer Leserschaft zur Verfügung stellt. Auch ich dachte anfangs, dass ich mir über den Aufbau der Rezeptbeschreibung keine großen Gedanken machen muss, bis ich feststellte, dass sich die einzelnen Rezepte durchaus unterscheiden und nicht immer einem roten Faden folgen. Auf einem Blog ist das nicht so schlimm, wenn man hier und da vom Muster abweicht und auch einmal etwas frischen Wind in seine Posts bringt. Dennoch versuche ich, bestimmte Teile immer gleich aufzubauen. Das Schreiben eines Kochbuches ist da etwas anderes. Man hat nur begrenzt Platz und kann ein Rezept nicht über mehrere Seiten laufen lassen – das macht das Lesen schwierig. Kochbücher sind schließlich Arbeitsbücher, die als Anleitung fungieren sollen (und nicht ausschließlich als Quell für Inspiration, auch wenn die Ästhetik für mich das wichtigste Kriterium ist). Eine Buchseite wird als Template gestaltet – als Vorlage. Im Buch wird es durchaus mehrere Vorlagen für die Darstellung von Rezepten geben, die aber alle Limits besitzen werden: Beschränkung der Anzahl und Größe der Bilder, Beschränkung der Zeichenanzahl für Zutatenlisten, Einleitungen und Beschreibungen sowie für Bildunterschriften und Tipps. Im Buch soll der Text gut lesbar sein. Jeder kennt die Situation: man steht mit dem Buch in der Küche und sucht nach der Ausführung der ersten Schritte verzweifelt die Stelle, an der man in der Beschreibung weiter lesen muss. Eine kleine Schrift, geringer Zeilenabstand und unübersichtlich lange Texte frustrieren dabei. Um meine Texte also einheitlich zu gestalten, habe ich mir eine Liste mit vielen Tipps und Vorgaben zusammengestellt, die ich beim Schreiben der Texte als Regelwerk und Checkliste benutzen kann. So gewährleiste ich, dass ich die Form und den Umfang wahre und homogen gestalte. […]

30. Januar 2011|10 Comments

Riesengarnelen im Rinderfiletmantel (NEU: Mit Video!)

Nicht kleckern, sondern klotzen - dieses Motto passt wunderbar auf das heutige Rezept. Denn es gibt [...]

28. Januar 2011|11 Comments

Lebkuchenparfait mit Feigen, Rotweinsauce und Nougat-Strudel

Zugegeben, Weihnachten ist nun doch schon ein paar Tage her. Ich kam nur nicht früher dazu, das Rezept so aufzubereiten, dass es im Blog veröffentlicht werden konnte. Tatsächlich gab es das Lebkuchenparfait mit Feigen, Rotweinsauce und Nougat-Strudel als Nachspeise in meinem Menü des ersten Weihnachtsfeiertages: Vorspeise: Kaltes Ingwer-Gurken-Süppchen Zwischengang: Gebackenes Steinbeisser-Croustillant mit Kartoffel-Gurken-Salat Hauptgang: Roastbeef mit Wintergemüse, Rösti und Rotweinsauce Dessert: Lebkuchenparfait mit Rotweinsauce und Nougat-Strudel Die Nachspeise hat das Menü gut abgerundet. Wir waren zwar schon alle pappsatt, aber etwas Süßes geht ja bekanntlich immer. Die Rotweinsauce kann man problemlos zu anderen Parfaits oder Eis servieren, das kann ich nur empfehlen. Den Nougat-Strudel braucht man nicht zwingend, ich habe ihn nochmal gemacht, weil er mir in dem Rezept Nougat-Strudel mit Kirscheis und Mandel-Milch so gut geschmeckt hat. Das Dessert ist für ein Vier-Gänge-Menü gut geeignet, weil es sich sehr gut vorbereiten lässt. Da das Parfait mindestens 5 Stunden im Gefrierfach anfrieren muss, kann man es genau wie die Rotweinsauce gut am Tag vorher vorbereiten. […]

27. Januar 2011|18 Comments

Gnocchi auf jungem Spinat mit pochiertem Ei

Ich kann momentan aufgrund einer Sportverletzung und eines schicken Gipses nicht selbst kochen, also [...]

26. Januar 2011|6 Comments